CH428145A - Lüftungsschieber - Google Patents
LüftungsschieberInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F13/00—Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
- F24F13/08—Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
- F24F13/10—Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers
- F24F13/12—Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers built up of sliding members
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Description
Lüftungsschieber Die Neuerung betrifft einen Lüftungsschieber be stehend aus einem Schiebergehäuse, das kulissenfüh- rungsartig ein Schieberinnenteil aufnimmt. Beide Teile lassen sich somit ,gegeneinander verschieben,
wobei das Schiebergehäuse und der Schieberinnenteil Ausnehmun- igen aufweisen, .deren Luftdurchtrittsraum durch die Verschiebung der beiden Teile zueinander verstellbar ist. Um die Verschiebung bewirken zu können, trägt der Schieberinnenteü Bewegungselemente, durch welche er bewegbar ,ist.
Der wesentliche Übelstand der bisher bekannten Lüftungsschieber besteht darin, dass obwohl beide Teile relativ genau passend zueinander gearbeitet werden, ein Durchtritt von Zugluft beigeschlossenem Lüftungs schieber praktisch unvermeidbar ist.
Es besteht nämlich einerseits Idas Erfordernis, :eine leichte Verschiebbarkeit des .Schieberinnenteiles zu gewährleisten, wähnend an derseits die Dichtvgkeit im geschlossenen Zustand gege ben sein mass.
Der Sohieberinnenteil liegt somit immer mit Spiel iim Schiebengehäuse, so dass Idas eine Erfor dernis praktisch Idas andere bei den vorbekannten Lüf tungsschiebern ausschliesst.
Ein weiterer Übelstand der bisher bekannten Lüf tungsschieber besteht darin, Mass bei nicht genau .genug gearbeitetem Teilen Klappergeräusche im Raum ver ursacht werden, die störend wirken. Durch diese Tat sache ist die Herstellung von Lüftungsschiebern ver hältnismässig teuer.
Sie bestehen meist ausgezogenen Profilleisten, wobei im Ziehverfahren verhältnismässig genau gearbeitet werden mass, jedoch isbellen sich beide Nachteile schon bei relativ igeringem Spiel Wischen Schiebergehä:use und Schvaberinnenteilein.
Alle diese Übelstände werden durch die Neuerung beseitigt. Sie besteht darin, dass der Schieberinnenteil mit Abstand Du der Kulissenführung des Schieberge- häuses bzw. zu seinem Führungsteil liegt und in den Zwischenräumen reibungsarme Feder- oder Abstands elemente .angeordnet @sind. Dadurch :
ist der wesentliche Vorteil erzielt, @dass der Schieberinnenteil saugend auf ,dem Schnebeninnengehäuse liegt, wodurch bei gesehlos- senem Lüftungsschieber ein Durchtritt von Zugluft ausgeschlossen dst. Die Federalemente fanigen das re lativ .grosse Toleranzspiel in der Kulissenführung auf, so dass zur Erzielung eines.
dichten Lüftungsschiebers eine :sehr grosse Massgenauigkeit nicht mehr erforderlich ist.
Selbstverständlich ist es -gleichgültig, welche Art von -Federelemenbz#n Verwendung findet. Beispielsweise kann ein Wellenfedenband angeordnet sein, also eine Stahlfeder, oder ein beliebiges anderes Federelement beispielsweise aus Kunststoff.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Schieber in Vorderansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach ider Linie A-B der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 1, zum Teil gebrochen,
Fig. 4 einen Schnitt :nach der Linie C-D der Fig. 1 bei einem smderen Ausführungsbeispiel, Fig. 5 und 6 Teilschnitte nach der Linie A -B der Fig. 1 ,bei weiteren Ausführwagsbeispielen, Fig. 7 eine Teilrückansicht ,auf ,einen Schieber bei einem weiteren Audührungsbvispiel,
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie E-F des Aus führungsbeispieles der Füg. 7.
Der neuerungsgemässe Lüftungsschieber besteht zu- @nächst in an sich bekannter Weise aus einem Schne- bergehäuse 1 und einem Schieberinnenteil 2,
wobei das Schiebengehäuse 1 irückseitig eine Kulissenführung für das Schieberinnenteil 2 aufweist. -Diese rückseitigen Profilierungen 1' zur Führung des .Schieberinnenteiles können U-förmig ausgebildet .sein oder den Sohieberin- nenteil schwalbe,nschwanzartig aufnehmen.
Der Schieberinnenteil 1 ist an beiden rückseitigen obe ren und unteren Längskanten mit einer Ausnehmung 3 versehen, so dass schulterartige Absätze entstehen, so dass -der Schieberinnenteil 2 mit grossem Spiel in der Kulissenführung liegt.
Dieser Zwischenraum 3 kann durch ein reibungsarmes Federelement 4 überbrückt werden. Somit wird der Schiebersimenteil 2 fest :
auf die, Vorderfläche 1" des Lüftungsschiebers gedrückt, so .dass beide Flächen saugend aufeinanderliegen und ein Luftdurchtritt praktisch unmöglich isst. Bei geöffnetem Lüftungsschieber, wie er in Fig. 1 dargestellt ist, tritt die Luft durch die sich deckenden Ausnehmungen 6 von Schieberinnenteil 2 und Schiebergehäuse 1,
wo bei die Grösse dieser Ausnehmungen b bis zur völligen Deckungsgleichheit durch ein beliebiges Bewegungsmit- tel 5 veränderbar .ist.
Ist aber der Lüftungsschieber ge schlossen, so besteht keine Möglichkeit, bei Anordnung von Federelementen, dass sich idie Zugluft .innerhalb der Kulissenführungen an der Ober- und Unerkaute des Schieberinnenteiles 2 entlang :den Wog in das Inntore .des Raumes sucht.
In Fig. 2 ist deutlich das Bündigliegen beider Flä chen 1 a und 2a zu sehen. Die Fig. 2 ,ist im übüigen Um 180 gedreht :gezeichnet im Verhältnis zum Schnitt A,BB der Fig. 1.
Das Federelement 4, das bei den Ausführungsbei spielen der Fig. 2 und 3, 5, 6, 7 und $- ein Wellen federband ist, wird bei den Ausführungsbeispielen ider Fig.2 und 3 und eventuell auch beim Ausfüh rungsbeispiel der Fig.5 hinsichtlich seiner vertikalen Versohiebbarkelt in :den Ausnelmlungen 3 durch die Schultern 3a gehalten.
In Fig. 5 ist :ein Ausführungs beispiel gezeigt, wo nur Teilabschnitte mit Federelemen- ten 4 versehen sind, bei dem .das seitliche Auswandern ,der Federelemente 4 durch Materialabsätze im Verlauf des Schiebeninnenteiles 2 verhindert wird. Selbstver ständlich kann beim Ausführungsbeispiel .der Fig:
2 auch ein. :derartiger Materialabsatz am Ende des Schie= berinnenteiles vorgesehen werden.
In -den Fig. 6 :bis 8 äst ein Aiusführungsbeispiel ,ge= zeigt, beidem keine Ausnehmunggen 3 vorhanden sind, da der Schieberinnenteil 2 ;
auf seiner ganzen Breite gleichbleibend relativ dünnwandig ausgebildet äst. Hier sind .aus dem die Ausnehmungen 6 umgebenden Mate rial von Zeit zu Zeit Laschen 7 hochgekröpft, wie es ;deutlich in Fig. 8 ersichtlich ist, so dass :
eine Wellen feder, die in Fig. 6 gezeigt äst, immer wieder vän. unten :unterstützt wird, so dass sie in vertikaler Richtung nicht .auswandern kann. Selbstverständlich kann Idas Fäder- element 4 .auf jede andere beliebige Art und Weise in. seiner Lagegehalten werden.
Die verschiedenen Ausführungsbeispiele zoigeii, dass ein Wellenfederband, gleichgültig wie stark es gewellt ist, :
am vorteilhaftesten ist, jedoch kann jedes andere Federelement benutzt werden, um Iden gau@geniden An- druck der Flächen 1 a und Za aufeinander zu erzielen. In F!,. 4 ist :
ein Ausführungsbeispnal -,gezeigt bei einer Ausbildung eines aus Kunststoff bestehenden Schieber- innenteiles 2.
In, diesem Fall kann, Idas Wellenfeder= band .gespart werden und stattdessen können Material- buckel 4' Verwendung finden, die ,if ,gleichmässigen oder ungleichmässigen Abständen in den .Ausnehmungen 4 liegen.
Da diese Materialbuckel 4' :nicht auswandern können, besteht hier durchaus die Möglichkeit, Iden Schieberinnenteil 2 ohne Anordnung besondrerer Be= festigungsmittel für das Federelement dünnwandig aus- zubilden,
wie es die strichpunktierte Linie in ider Fig. 4 zeigt.
Selbstverständlich Ist den Gedanke der N8tieruüg nicht auf :die @dargestellten Aüsführuitgab'ci-piele be schränkt, so ä t es gleichgültig;
welche Bewegungsmittel 5 beispielsweise <B>am</B> Schieberin$enteil befesrigt sind, die aus der Vorderfläche Lies Schiebergehäuses heräusra- gen. .Auch spielt es, wie bereits erwähnt, :
keine .Dolle, ob die Federelemente nun auf die ganze Länge des Lüftungsschiebers verteilt angeordnet sind, ob idie Fe derelemente nur. :teilstückartig eingesetzt sind oder le- diglich an den Enden des Lüftungsschiebers.
Diese Federelemente können aber ;such ;ausserhalb der Kulissenführung des Schiebergehäuses 1 :
angeordnet werden, derart, dass sie beispielsweise rechtwinklig zum Verlauf des Lüftungsschiebers liegend mit ihren Enden g .in eine rüokwärtiliegendegesonderte Nut des Schie- bergehäuses 1, die z.
B. für ein Fleöengazestück vor gesehen äst, eingeklemmt werden, wobei sie dann das Schieberinnenteil 2 über die .ganze Höhe oder .im Mittel bereich angreifen und nicht, wie in :den dargestellten Ausführungsbeispielen, an seine2 Ober- und Unterkante.
Ein solches Federelement :muss breit genug ausgebildet werden oder entsprechend ausgebildet bzw. angeordnet sein, idass eine Verschiebung des .Schie:berinnenteiles 2 ohne weiteres möglich ist, ohne dass das vertikal unge ordnete Federelement irgendwie .mit :
einer Öffnung @der- lart deckungsgleich liegen kann, dass es in diese Öffnung bei Axialverschiebung des Schieberinnenteiles 2 ein- schnappen kann.
Wenn die Lenden nicht in einer ge sonderten Nute befestigt werden .können, weil beispiels <B>weise</B> keine N utem ,zur itinsähilebung eines. F1iegengaze- teiles vorgesehen sind, besteht auch die Möglichkeit, wenn man den Andruck speziell im Mittelbereich für das Schieberinnenteil 2 wünscht, die Enden des Feder elementes, beispielsweise des Federbandes,
mittels Schräuben oder idergleichen :am Schiebergehäuse 1 rück seitig zu befestigen. Entscheidend ist, ass überhaupt ein Andruck des Schieberinnente:iles 2 auf das .Schie- bergehäuse 1 erfolgt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH EMI0002.0293 Lüftungsschieber, <SEP> bestehend <SEP> aus <SEP> Schiebengehä:use <tb> und <SEP> :mit <SEP> Betätigungsmittel <SEP> versehenem <SEP> Schieberinnen <tb> teil, <SEP> wobei <SEP> beide <SEP> Teile <SEP> kuhssenführungsiartig <SEP> ineinander greifen, <SEP> .dadurch <SEP> ,gekennzeichnet, <SEP> :dass <SEP> ider <SEP> Schieberinnen teil <SEP> (2) <SEP> mit <SEP> Abstand <SEP> zu <SEP> der <SEP> Kulissenführung <SEP> d <SEP> :es <SEP> .Schi;<SEP> ergehäuses <SEP> <B>(</B>1) <SEP> @bzw. <SEP> zu <SEP> seinem <SEP> Führungsteil <SEP> liegt <SEP> und <SEP> in <tb> dort <SEP> Zwischenräumen <SEP> reibungsarme <SEP> Feder- <SEP> oder <SEP> Ab= <tb> standselemerite <SEP> (4, <SEP> 4') <SEP> angeordnet <SEP> sind. <tb> UNTERANS<B>P</B>RÜCHE <tb> 1. <SEP> Lüftungsschieber <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> :dadurch <tb> .gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> Tals <SEP> Federelement <SEP> ein <SEP> Wellenfeder band <SEP> (4) <SEP> angeordnet <SEP> ist. <tb> 2. <SEP> Lüftungsschieber <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unter anspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> :dass <SEP> .das <SEP> Wellen federban.d <SEP> .(4) <SEP> in <SEP> axial <SEP> verlaufenden <SEP> Ausnehmungen <SEP> @(3) <tb> liegt, <SEP> idie <SEP> rückseitig <SEP> entlang <SEP> der <SEP> oberen <SEP> oder <SEP> unteren <tb> Kante <SEP> -des <SEP> Schieberinnenteiles <SEP> :(2) <SEP> verlaufen, <SEP> wobei <SEP> das <tb> Wellenfedenband:(4) <SEP> durch <SEP> Schultern <SEP> (3a) <SEP> gehalten <SEP> wird. <tb> 3. <SEP> Lüftungsschieber <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unter= <tb> anspruch <SEP> 2, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Ausneh mungen <SEP> (3) <SEP> sich <SEP> nur <SEP> teilabschnittartig <SEP> über <SEP> die <SEP> Länge <tb> ,des <SEP> Schieberinnenteiles <SEP> l(2) <SEP> erstrecken, <SEP> wobei <SEP> sie <SEP> die <tb> Federelemente <SEP> (4) <SEP> :aufnehmen. <tb> 4. <SEP> Lüftungsschieber <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un teransprueh <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> :dass <SEP> die <SEP> Aars nehm:tmgen <SEP> (3) <SEP> sich <SEP> nur <SEP> über <SEP> die <SEP> Endbereiche <SEP> ides <tb> Schieberinnenteües <SEP> I(2) <SEP> erstrecken <SEP> und <SEP> die <SEP> Federele mente <SEP> (4) <SEP> aufnehmen. <tb> 5. <SEP> @Liiftunggschieber <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> oder <SEP> einem <tb> Ader <SEP> vorheiigehenden <SEP> Unteransprüche, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeidlriet; <SEP> :dass <SEP> idie <SEP> Feder- <SEP> oder <SEP> Abstandselemente <SEP> (4, <SEP> 4') gleichmässig über :die Breite des Lüftungsschiebers ver teilt angeordnet sind.6. Lüftungsschieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, idass ,der Sohieberinnenteil (2) relativ dünnwandig jausgebüdet .ist und somit @n Abstand zu den Profilierungen .(1') des Schiebergehäuses (1) liegt, wobei idieser Abstand durch Federelemente @(4) oder Abstandselemente, wie Materialbuckel (4'), überbrückt ist, so,dass die Flächen (1a, 2a) von Schieb:ergehäuse i(1) und Schieberinnenfieil (2) saugend aufeinanderliogen. 7. Lüftungsschiebeir nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>6,</B> dadurch :gekennzeichnet, idass der Schie- berinneweil (2) laus dem seine Ausnehmungen (6) um greifenden Material aus der rückseitigen Ebene her- ausgekröpfte Laschen (7) aufweist, die die Federele- mente oder Abstandselemente (4, 4') am vertikalen Aus wandern hindern.B. Lüftungsschieber nach Patentanspruch, idadurch gekennzeichnet, :dass,der Schiaberinnenteil .(2) aus Kunst stoff ausgebildet ist und auf den in die Kulissenführung eingreifenden Flächen eine Anzahl Materialbuckel (4'), vorzugsweise auf seiner Rückseite, aufweist, die als Abstandselem:ante dienen.<B>9.</B> Lüftungsschieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass ein oder mehrere rechtwinklig zum Verlauf des Lüftungsschiebers liegende, das Schieber innenteil (2) rückseitig, vorzugsweise mittig angreifende Federelemente (4) angeordnet sind, .die am ;Schieber- gehäuse.(1) befestigt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964W0032127 DE1894439U (de) | 1964-02-15 | 1964-02-15 | Lueftungsschieber. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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Also Published As
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