CH428145A - Lüftungsschieber - Google Patents

Lüftungsschieber

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Publication number
CH428145A
CH428145A CH137265A CH137265A CH428145A CH 428145 A CH428145 A CH 428145A CH 137265 A CH137265 A CH 137265A CH 137265 A CH137265 A CH 137265A CH 428145 A CH428145 A CH 428145A
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CH
Switzerland
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sep
slide
ventilation
spring
ventilation slide
Prior art date
Application number
CH137265A
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English (en)
Inventor
Potente Johannes
Original Assignee
Westfaelisches Metallwerk
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/08Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
    • F24F13/10Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers
    • F24F13/12Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers built up of sliding members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description


      Lüftungsschieber       Die Neuerung     betrifft    einen     Lüftungsschieber    be  stehend aus     einem        Schiebergehäuse,    das     kulissenfüh-          rungsartig    ein     Schieberinnenteil        aufnimmt.        Beide        Teile     lassen     sich    somit     ,gegeneinander        verschieben,

      wobei das       Schiebergehäuse    und der     Schieberinnenteil        Ausnehmun-          igen        aufweisen,    .deren     Luftdurchtrittsraum    durch die       Verschiebung    der     beiden        Teile        zueinander    verstellbar  ist. Um die Verschiebung bewirken zu können, trägt  der     Schieberinnenteü        Bewegungselemente,    durch welche  er bewegbar     ,ist.     



  Der     wesentliche        Übelstand    der bisher     bekannten          Lüftungsschieber    besteht darin,     dass    obwohl beide     Teile     relativ genau passend zueinander gearbeitet werden, ein       Durchtritt    von     Zugluft        beigeschlossenem    Lüftungs  schieber     praktisch    unvermeidbar ist.

   Es     besteht    nämlich  einerseits     Idas        Erfordernis,    :eine leichte     Verschiebbarkeit     des     .Schieberinnenteiles    zu     gewährleisten,        wähnend    an  derseits die     Dichtvgkeit        im        geschlossenen        Zustand    gege  ben     sein    mass.

   Der     Sohieberinnenteil        liegt        somit    immer       mit    Spiel     iim        Schiebengehäuse,    so dass     Idas        eine    Erfor  dernis     praktisch        Idas    andere bei den     vorbekannten    Lüf  tungsschiebern     ausschliesst.     



  Ein weiterer     Übelstand    der bisher     bekannten    Lüf  tungsschieber besteht darin, Mass bei nicht genau .genug       gearbeitetem        Teilen        Klappergeräusche    im     Raum    ver  ursacht werden, die störend wirken.     Durch    diese Tat  sache ist die Herstellung von     Lüftungsschiebern    ver  hältnismässig teuer.

   Sie bestehen     meist        ausgezogenen     Profilleisten, wobei     im        Ziehverfahren        verhältnismässig     genau gearbeitet     werden    mass, jedoch     isbellen    sich beide       Nachteile    schon bei relativ     igeringem    Spiel     Wischen          Schiebergehä:use        und        Schvaberinnenteilein.     



  Alle     diese        Übelstände    werden     durch    die Neuerung       beseitigt.        Sie        besteht    darin, dass der     Schieberinnenteil     mit Abstand Du der     Kulissenführung    des     Schieberge-          häuses    bzw. zu seinem     Führungsteil    liegt und in den  Zwischenräumen     reibungsarme    Feder- oder Abstands  elemente     .angeordnet        @sind.    Dadurch :

  ist     der        wesentliche     Vorteil erzielt,     @dass    der     Schieberinnenteil    saugend auf       ,dem        Schnebeninnengehäuse        liegt,        wodurch    bei gesehlos-         senem    Lüftungsschieber ein Durchtritt von Zugluft       ausgeschlossen        dst.    Die     Federalemente        fanigen    das re  lativ .grosse     Toleranzspiel    in der     Kulissenführung    auf,  so dass zur Erzielung eines.

   dichten     Lüftungsschiebers          eine    :sehr grosse     Massgenauigkeit    nicht mehr     erforderlich     ist.  



       Selbstverständlich    ist es     -gleichgültig,    welche Art  von     -Federelemenbz#n    Verwendung findet. Beispielsweise  kann     ein        Wellenfedenband    angeordnet     sein,    also eine  Stahlfeder, oder ein beliebiges     anderes    Federelement  beispielsweise aus Kunststoff.  



  In der Zeichnung     sind        Ausführungsbeispiele    der       Neuerung        dargestellt.    Es     zeigen:          Fig.    1 einen Schieber in Vorderansicht,       Fig.    2     einen        Schnitt    nach     ider    Linie     A-B    der     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     C-D    der     Fig.    1,  zum Teil     gebrochen,

            Fig.    4 einen Schnitt     :nach    der Linie     C-D    der     Fig.    1  bei einem     smderen        Ausführungsbeispiel,          Fig.    5 und 6 Teilschnitte nach der Linie A -B der       Fig.    1 ,bei     weiteren        Ausführwagsbeispielen,          Fig.    7 eine     Teilrückansicht    ,auf     ,einen    Schieber bei  einem weiteren     Audührungsbvispiel,

            Fig.    8 einen Schnitt nach der Linie     E-F    des Aus  führungsbeispieles der     Füg.    7.  



  Der neuerungsgemässe Lüftungsschieber     besteht        zu-          @nächst    in an     sich        bekannter    Weise aus einem     Schne-          bergehäuse    1 und einem     Schieberinnenteil    2,

   wobei  das     Schiebengehäuse    1     irückseitig    eine     Kulissenführung          für    das     Schieberinnenteil    2     aufweist.        -Diese    rückseitigen       Profilierungen    1'     zur        Führung    des     .Schieberinnenteiles     können U-förmig     ausgebildet        .sein    oder den     Sohieberin-          nenteil        schwalbe,nschwanzartig        aufnehmen.     



  Der     Schieberinnenteil    1 ist an beiden rückseitigen obe  ren und     unteren    Längskanten mit einer     Ausnehmung    3  versehen,     so    dass     schulterartige        Absätze    entstehen,     so          dass    -der     Schieberinnenteil    2     mit        grossem    Spiel     in    der       Kulissenführung    liegt.

   Dieser     Zwischenraum    3 kann       durch        ein        reibungsarmes        Federelement    4 überbrückt  werden. Somit wird der     Schiebersimenteil    2 fest :

  auf     die,              Vorderfläche    1" des     Lüftungsschiebers        gedrückt,    so       .dass    beide Flächen saugend     aufeinanderliegen    und ein       Luftdurchtritt    praktisch     unmöglich        isst.    Bei geöffnetem  Lüftungsschieber, wie er in     Fig.    1 dargestellt ist, tritt  die Luft durch die sich deckenden     Ausnehmungen     6 von     Schieberinnenteil    2 und     Schiebergehäuse    1,

   wo  bei die Grösse     dieser        Ausnehmungen        b    bis     zur        völligen     Deckungsgleichheit durch     ein        beliebiges        Bewegungsmit-          tel    5 veränderbar .ist.

   Ist aber der     Lüftungsschieber    ge  schlossen, so besteht     keine    Möglichkeit, bei     Anordnung     von     Federelementen,    dass sich     idie        Zugluft        .innerhalb    der       Kulissenführungen    an der Ober- und     Unerkaute    des       Schieberinnenteiles    2     entlang        :den    Wog in das     Inntore          .des        Raumes    sucht.  



  In     Fig.    2 ist deutlich das     Bündigliegen    beider Flä  chen 1 a und 2a zu sehen. Die     Fig.    2 ,ist     im        übüigen        Um     180      gedreht    :gezeichnet im     Verhältnis        zum    Schnitt       A,BB    der     Fig.    1.  



  Das Federelement 4, das bei den Ausführungsbei  spielen der     Fig.    2 und 3, 5, 6, 7 und     $-        ein    Wellen  federband ist,     wird    bei den Ausführungsbeispielen     ider          Fig.2    und 3 und eventuell auch beim Ausfüh  rungsbeispiel     der        Fig.5    hinsichtlich seiner vertikalen       Versohiebbarkelt        in    :den     Ausnelmlungen    3     durch    die  Schultern 3a gehalten.

   In     Fig.    5 ist     :ein    Ausführungs  beispiel     gezeigt,    wo nur     Teilabschnitte    mit     Federelemen-          ten    4 versehen     sind,    bei dem .das     seitliche    Auswandern  ,der Federelemente 4 durch Materialabsätze im     Verlauf          des        Schiebeninnenteiles    2     verhindert        wird.    Selbstver  ständlich kann beim     Ausführungsbeispiel    .der     Fig:

  2     auch     ein.        :derartiger        Materialabsatz    am Ende des     Schie=          berinnenteiles    vorgesehen werden.  



  In     -den        Fig.    6     :bis    8     äst    ein     Aiusführungsbeispiel        ,ge=     zeigt, beidem keine     Ausnehmunggen    3     vorhanden        sind,     da der     Schieberinnenteil    2 ;

  auf     seiner        ganzen        Breite          gleichbleibend    relativ     dünnwandig        ausgebildet        äst.        Hier          sind    .aus dem die     Ausnehmungen    6     umgebenden    Mate  rial von     Zeit    zu Zeit Laschen 7     hochgekröpft,    wie es       ;deutlich    in     Fig.    8     ersichtlich    ist, so     dass        :

  eine    Wellen  feder, die     in        Fig.    6 gezeigt     äst,    immer wieder     vän.        unten          :unterstützt    wird, so dass sie in     vertikaler        Richtung    nicht  .auswandern     kann.    Selbstverständlich kann     Idas        Fäder-          element    4 .auf jede     andere    beliebige Art     und    Weise     in.     seiner Lagegehalten werden.  



  Die     verschiedenen        Ausführungsbeispiele        zoigeii,    dass  ein     Wellenfederband,    gleichgültig wie stark es     gewellt          ist,    :

  am     vorteilhaftesten    ist, jedoch     kann    jedes     andere     Federelement benutzt werden,     um        Iden        gau@geniden        An-          druck    der Flächen 1 a und     Za        aufeinander    zu     erzielen.     In     F!,.    4 ist     :

  ein        Ausführungsbeispnal        -,gezeigt        bei        einer     Ausbildung eines aus     Kunststoff    bestehenden     Schieber-          innenteiles    2.

       In,    diesem     Fall        kann,        Idas        Wellenfeder=     band     .gespart    werden und     stattdessen        können        Material-          buckel    4'     Verwendung        finden,    die     ,if        ,gleichmässigen    oder  ungleichmässigen Abständen     in    den     .Ausnehmungen    4  liegen.

   Da     diese        Materialbuckel    4' :nicht     auswandern     können, besteht hier     durchaus        die    Möglichkeit,     Iden          Schieberinnenteil    2 ohne     Anordnung        besondrerer        Be=          festigungsmittel        für    das     Federelement        dünnwandig        aus-          zubilden,

      wie     es    die     strichpunktierte    Linie in     ider        Fig.    4  zeigt.  



       Selbstverständlich    Ist     den    Gedanke der     N8tieruüg     nicht auf :die     @dargestellten        Aüsführuitgab'ci-piele    be  schränkt, so     ä    t     es        gleichgültig;

          welche    Bewegungsmittel  5     beispielsweise   <B>am</B>     Schieberin$enteil        befesrigt        sind,        die     aus der Vorderfläche     Lies        Schiebergehäuses        heräusra-          gen.    .Auch spielt es, wie     bereits        erwähnt,        :

  keine        .Dolle,       ob die Federelemente     nun    auf die     ganze    Länge des       Lüftungsschiebers        verteilt    angeordnet sind, ob     idie    Fe  derelemente nur.     :teilstückartig        eingesetzt        sind    oder     le-          diglich        an    den Enden des     Lüftungsschiebers.     



  Diese     Federelemente        können    aber     ;such        ;ausserhalb     der     Kulissenführung    des     Schiebergehäuses    1     :

  angeordnet     werden,     derart,    dass sie beispielsweise     rechtwinklig    zum       Verlauf        des        Lüftungsschiebers    liegend mit ihren Enden  g  .in     eine        rüokwärtiliegendegesonderte    Nut des     Schie-          bergehäuses    1,     die    z.

   B. für     ein        Fleöengazestück    vor  gesehen     äst,        eingeklemmt    werden,     wobei    sie     dann    das       Schieberinnenteil    2 über die     .ganze    Höhe oder .im Mittel  bereich     angreifen        und    nicht, wie in :den     dargestellten          Ausführungsbeispielen,    an     seine2    Ober- und Unterkante.

    Ein solches     Federelement        :muss    breit genug ausgebildet  werden oder entsprechend ausgebildet bzw.     angeordnet     sein,     idass    eine Verschiebung des     .Schie:berinnenteiles    2  ohne weiteres     möglich    ist, ohne     dass    das     vertikal    unge  ordnete     Federelement    irgendwie .mit     :

  einer    Öffnung     @der-          lart    deckungsgleich     liegen        kann,        dass    es in     diese        Öffnung     bei     Axialverschiebung    des     Schieberinnenteiles    2     ein-          schnappen    kann.

   Wenn     die        Lenden    nicht in     einer    ge  sonderten Nute befestigt werden .können, weil beispiels  <B>weise</B>     keine        N        utem        ,zur        itinsähilebung        eines.        F1iegengaze-          teiles    vorgesehen sind, besteht auch die     Möglichkeit,     wenn man den     Andruck    speziell     im    Mittelbereich für  das     Schieberinnenteil    2 wünscht, die Enden des Feder  elementes, beispielsweise des Federbandes,

   mittels       Schräuben    oder     idergleichen    :am     Schiebergehäuse    1 rück  seitig zu befestigen. Entscheidend ist, ass überhaupt       ein    Andruck des     Schieberinnente:iles    2 auf das     .Schie-          bergehäuse    1 erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH EMI0002.0293 Lüftungsschieber, <SEP> bestehend <SEP> aus <SEP> Schiebengehä:use <tb> und <SEP> :mit <SEP> Betätigungsmittel <SEP> versehenem <SEP> Schieberinnen <tb> teil, <SEP> wobei <SEP> beide <SEP> Teile <SEP> kuhssenführungsiartig <SEP> ineinander greifen, <SEP> .dadurch <SEP> ,gekennzeichnet, <SEP> :dass <SEP> ider <SEP> Schieberinnen teil <SEP> (2) <SEP> mit <SEP> Abstand <SEP> zu <SEP> der <SEP> Kulissenführung <SEP> d <SEP> :es <SEP> .Schi;
    <SEP> ergehäuses <SEP> <B>(</B>1) <SEP> @bzw. <SEP> zu <SEP> seinem <SEP> Führungsteil <SEP> liegt <SEP> und <SEP> in <tb> dort <SEP> Zwischenräumen <SEP> reibungsarme <SEP> Feder- <SEP> oder <SEP> Ab= <tb> standselemerite <SEP> (4, <SEP> 4') <SEP> angeordnet <SEP> sind. <tb> UNTERANS<B>P</B>RÜCHE <tb> 1. <SEP> Lüftungsschieber <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> :dadurch <tb> .gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> Tals <SEP> Federelement <SEP> ein <SEP> Wellenfeder band <SEP> (4) <SEP> angeordnet <SEP> ist. <tb> 2. <SEP> Lüftungsschieber <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unter anspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> :
    dass <SEP> .das <SEP> Wellen federban.d <SEP> .(4) <SEP> in <SEP> axial <SEP> verlaufenden <SEP> Ausnehmungen <SEP> @(3) <tb> liegt, <SEP> idie <SEP> rückseitig <SEP> entlang <SEP> der <SEP> oberen <SEP> oder <SEP> unteren <tb> Kante <SEP> -des <SEP> Schieberinnenteiles <SEP> :(2) <SEP> verlaufen, <SEP> wobei <SEP> das <tb> Wellenfedenband:(4) <SEP> durch <SEP> Schultern <SEP> (3a) <SEP> gehalten <SEP> wird. <tb> 3. <SEP> Lüftungsschieber <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unter= <tb> anspruch <SEP> 2, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Ausneh mungen <SEP> (3) <SEP> sich <SEP> nur <SEP> teilabschnittartig <SEP> über <SEP> die <SEP> Länge <tb> ,des <SEP> Schieberinnenteiles <SEP> l(2) <SEP> erstrecken, <SEP> wobei <SEP> sie <SEP> die <tb> Federelemente <SEP> (4) <SEP> :
    aufnehmen. <tb> 4. <SEP> Lüftungsschieber <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un teransprueh <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> :dass <SEP> die <SEP> Aars nehm:tmgen <SEP> (3) <SEP> sich <SEP> nur <SEP> über <SEP> die <SEP> Endbereiche <SEP> ides <tb> Schieberinnenteües <SEP> I(2) <SEP> erstrecken <SEP> und <SEP> die <SEP> Federele mente <SEP> (4) <SEP> aufnehmen. <tb> 5. <SEP> @Liiftunggschieber <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> oder <SEP> einem <tb> Ader <SEP> vorheiigehenden <SEP> Unteransprüche, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeidlriet; <SEP> :dass <SEP> idie <SEP> Feder- <SEP> oder <SEP> Abstandselemente <SEP> (4, <SEP> 4') gleichmässig über :die Breite des Lüftungsschiebers ver teilt angeordnet sind.
    6. Lüftungsschieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, idass ,der Sohieberinnenteil (2) relativ dünnwandig jausgebüdet .ist und somit @n Abstand zu den Profilierungen .(1') des Schiebergehäuses (1) liegt, wobei idieser Abstand durch Federelemente @(4) oder Abstandselemente, wie Materialbuckel (4'), überbrückt ist, so,
    dass die Flächen (1a, 2a) von Schieb:ergehäuse i(1) und Schieberinnenfieil (2) saugend aufeinanderliogen. 7. Lüftungsschiebeir nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>6,</B> dadurch :
    gekennzeichnet, idass der Schie- berinneweil (2) laus dem seine Ausnehmungen (6) um greifenden Material aus der rückseitigen Ebene her- ausgekröpfte Laschen (7) aufweist, die die Federele- mente oder Abstandselemente (4, 4') am vertikalen Aus wandern hindern.
    B. Lüftungsschieber nach Patentanspruch, idadurch gekennzeichnet, :dass,der Schiaberinnenteil .(2) aus Kunst stoff ausgebildet ist und auf den in die Kulissenführung eingreifenden Flächen eine Anzahl Materialbuckel (4'), vorzugsweise auf seiner Rückseite, aufweist, die als Abstandselem:ante dienen.
    <B>9.</B> Lüftungsschieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass ein oder mehrere rechtwinklig zum Verlauf des Lüftungsschiebers liegende, das Schieber innenteil (2) rückseitig, vorzugsweise mittig angreifende Federelemente (4) angeordnet sind, .die am ;Schieber- gehäuse.(1) befestigt sind.
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