CH428256A - Sucheinrichtung an einer einäugigen Spiegelreflexkamera - Google Patents

Sucheinrichtung an einer einäugigen Spiegelreflexkamera

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CH428256A
CH428256A CH231865A CH231865A CH428256A CH 428256 A CH428256 A CH 428256A CH 231865 A CH231865 A CH 231865A CH 231865 A CH231865 A CH 231865A CH 428256 A CH428256 A CH 428256A
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CH
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light
lens
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converter
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CH231865A
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Hans Dr Ruehle
Schwahn Josef
Ebertz Helmut
Guenther Willi
Original Assignee
Zeiss Ikon Ag
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Description


      Sucheinrichtung    an einer einäugigen     Spiegelreflexkamera            Die        Erfindung    betrifft eine Suchereinrichtung     aal     einer     einäugigen        Spiegelreflexkamera,    deren Aufnah  meobjektiv     als    Sucherobjektiv dient, mit einer     Belich-          tungsmesseinrichtung,

      deren     lichtelektrischer        Wandler     von     mindestens        einem    Teil der     Sucherstrahlen    belichtet       wird.     



  Die Erfindung geht von folgender     Überlegung    aus.  Ist ein     lichtelektrischer        Wandler    in     bekannter    Weise an  der Stirnseite einer     Kameraungeordnet,    so     kann    er das  aus dem     Objektraum    kommende Licht in gleicher     Weise     erfassen     wie    das Aufnahmeobjektiv der Kamera.

   Liegt       jedoch    der     Wandler,    wie es ebenfalls bekannt ist,     inner-          halb    der Kamera, und wird er von einem Anteil des       Sucherstrahlenganges    belichtet, der dem     Aufnahme-          strahlengang        entnommen    ist, so     steht    für die Ausleuch  tung des     Wandlers        nur    ein Teil der Lichtmenge     zur        Ver-          fügung,die    durch.

       das        Aufnahmeobjektiv        einfällt.        Hierzu     trägt     einmal    der     Aperturwinkel    des     Objektivs    wesentlich  bei und ausserdem     die    Verluste der     zur    Umlenkung bzw.

         Umkehrung    des     Sucherstrahlenganges    benötigten     Refle-          xionsflächen,    so     dass.    nur ein Bruchteil der     Objekthellig-          keit    von dem     Wandler        erfasst    wird.

   Im allgemeinen ist  dies nicht     nachträglich,    da der     lichtelektrische        Wandler          hinreichend        empfindlich    hergestellt     werden        kann,    so  dass eine     einwandfreie        Belichtungsmessung        trotzdem     durchführbar ist. Jedoch ist     zu.    berücksichtigen,     dass.          auch    durch die     Suchereinblicköffnung    Licht     einfallen     kann.

   Alle     Glasflächen,    die in     Richtung    -des durch das  Okular     einfallenden    Lichtes hinter der Abtrennung der  Sucherstrahlen     .zum    Wandler     liegen,    reflektieren einen  gewissen     Anteil    :dieser     Strahlen:    in den     Sucherstrahlenr     gang     zurück    und werden dann in gleicher     Weise    wie das  durch das Sucherobjektiv     einfallende        Strahlenbündel    auf  den     Wandler    umgelenkt. Solche     Glasflächen    bilden z. B.

    Linsen     und    Umkehr- oder     Umlenkprismen,    aber auch       die    als. Träger von     teil-    oder     totalreflektierenden    Schich  ten dienenden Teilprismen.  



  Ferner     ist    bei Verwendung     eines        teildurchlässigen     Spiegels zur     Umlenkung    der     Sucherstrahlen    auf den       Wandler    zu beachten,     dass        die    durch die Sucheröffnung         eintretenden        Strahlen    .auf den teildurchlässigen Spiegel  fallen.

   Zwar werden     .diese        Strahlen    in zum     Wandler    ent  gegengesetzter     Richtung        -abgelenkt,    treffen aber nach  erfolgter     Reflexion    auf die     Suchergehäusewand    und       werden    durch den     teildurchlässigen    Spiegel hindurch  von dort     auf    Aden     Empfänger        zurückreflektiert.    Zwar     ist     es     üblich,

      die     Innenwandung    des     Suchergehäuses        zu     mattieren, jedoch verbleibt trotzdem .eine     Restreflexion,     die im     Hinblick    auf die schwache Ausleuchtung des       Wandlers    durch die     in    das Sucher-     bzw.        Kameraobjektiv          einfallenden        Strahlen        nicht        unwesentlich    ist.  



  Da der optische Weg     zwischen    dem     Wandler    und der  Sucheröffnung meist wesentlich kleiner als der zwischen  dem     Wandler    und dem Kameraobjektiv ist,     ist    der Aper  turwinkel des von der     Sucheröffnung    ausgehenden,     auf     ,den Wandler     @auftreffenden    Beleuchtungsbündels     grösser     als der     Aperturwinkel    des Kameraobjektivs.     Infolgedes-          sen        trifft    die durch     die    Sucheröffnung     :

  eintretende    Strah  lung stärker auf     als    die vom     Aufnahmeobjektiv    kom  mende.  



  Es bestehen danach verschiedene     Möglichkeiten,    wie  das durch .den Suchereinblick einfallende     Licht        ;auf    den       lichtelektrischen        Wandler    wirken     kann.    Im ungünstig  sten Fall     summieren    sich alle diese Möglichkeiten, so  dass der     Anteil    des     Nebenlichtes    grösser     :als    der, wie       obenbegründet,        .geringe        Messlichtstrom    sein kann.

   Zwar  ist bei einer     Aufnahme    von     Hand    der     Suchereinblick          meist    von einer     Kopfpartie    des Kamerabenutzers so ab  gedeckt, dass     praktisch    kein     Nebenlicht    in den Sucher  einfallen     kann.    Wird jedoch eine     Stativaufnahme    ge  macht, und besitzt     die    Kamera eine     Belichtungs@automa-          tik,

      so muss     infolge    des     auftretenden        Nebenlichtes        mit     einer     Fehlbelichtung    gerechnet werden.  



  Es ist zwar bekannt, bei einer Kamera der     eingangs     erwähnten Art das     Okular    mit     einem    Schieber     abzudek-          ken;        um        die    Wirkung des störenden     Nebenlichtes    zu .un  terbinden.

   Die     Betätigung        eines.    solchen Schieberserfor  dert zusätzliche     konstruktive        Massnahmen.    Ferner hat  die     Verwendung    eines solchen Schiebers zur Folge,     dass     der Sucher in     Wirkstellung    des     Schiebers,        nicht    benutzbar      ist. Die     Belichtungsmessung    muss daher ohne     Kontrolle     des     für    die     Aufnahme    bestimmten Ausschnitts durchge  führt werden.

   Bei     Suchereinrichtungen        mit    Einspiege  lung des Zeigers eines     Belichtungsmessers    in den       Sucherstrahlengang    müssen     zusätzliche        Ablesemöglich-          keiten    des Zeigers     ausserhalb    des Suchers zur Verfü  gung stehen.  



  Das     .Sucherokular        mindestens    bei ;der     Belichtungs-          messung        lichtdicht        zu        verschliessen.,    ist daher     nicht          zweckmässig.     



  Um die. störende Wirkung des Nebenlichtes zu besei  tigen, ist     :die    Suchereinrichtung nach oder     Erfindung    da  durch     :gekennzeichnet,    dass die     Beleuchtung    des licht  elektrischen     Wandlers    durch das aus dem     Sucherein-          blick        einfallende        Nebenlicht    durch absorbierende und/  oder die     Reflexion        mindernde        und/oder    erhöhende Mit  tel     in        einem    solchen     Unlfiang     <RTI  

   ID="0002.0037">   geschwächt    ist,     dass    einer  seits     eine        Belichtungsmessung        durchführbar    ist und an  dererseits     die        .gleichzeitige        Sucherbildbeobachtung    mög  lich     ist.     



       Anhand    :der Zeichnung werden nachstehend     Aus-          führungsbeispiele        des        Erfindungsgegenstandes    näher  erläutert.  



  In der     Zeichnung    sind die     zur    Suchereinrichtung ge  hörenden optischen     Teile        einer        .einäugigen        Spiegelre-          flexkamera        schematisch    dargestellt.  



  Die gezeigte Kamera weist ein Objektiv 2 und einen  Klappspiegel 1 auf.     In.    der     dargestellten        Sucherstellung     es Klappspiegels 1     ..erzeugt    das Objektiv 2     meiner    Ein  stellebene 3     ein        Bild    des     Aufnahmeobjektes,    das über  ein     Sucherokular    4 ,

  unter     Einschaltung        eines        Pentadach-          kantprismas    5 und einer     zur    Bildaufhellung     dienenden          Feldlinse    6     beobachtbar    ist.

   Zwischen     einer        Sucherein          blicköffnung    7     und    dem Okular 4     liegt    eine     teildurchläs-          sige    Spiegelschicht 8, :die     einen        Teil    des     Sucherstrahlen          ganges    auf     einen        lichtelektrischen        Wandler    9, z.

   B. einen       Fotowiderstand,        !umlenkt,    der     einen        nicht        dargestellten          Belichtungsmesser    oder .eine     irgendwie        gestaltete    Belich  tungsautomatik steuert.  



  Das durch     die        Suchereinblicköfnung    7     einfallende     Licht     wird    von     oder        Teilerschicht    8     teilweise    durchgelas  sen und     trifft    auf die dem     Einblick        zugewandten    Flächen  der     .Okularlinse    4,     ;

  des.        Pentadachkantprismas    5 und     aller     nachgeschalteten     optischen        Teile    der     Suchereinrichtung.          Alle        diese        Flächen        reflektieren        einen    :

  gewissen Anteil in  den     Sucherstrahlengang        zurück,    und dieser     Anteil        wird     auf     den    Fotowiderstand     umgelenkt.    Vor die     Einblicköff          nung    7 ist daher ein fest oder auswechselbar     eingebautes     Filter 10 mit einem     bestimmten    Graugehalt gelegt, so  dass     eine        Schwächung    des     einfallenden    Lichtes     ,eintritt,

       die sich auch .auf     die    von den     einzelnen    optischen     Teilen          reflektierten        Anteile    auswirkt, so     dass:    :das durch die       Lichteinblicköffnung        einfallende,        Nebenlicht    je nach  dem     Graugehalt    des     Filters    so weit unterdrückt wird,       dass    eine     einwandfreie        Lichtmessung        durchführbar    äst.  



       Das        Filter    10     kann    auch in ,den     Sucherstrahlengang          einschwenkbar        und    mit einer     (nicht        dargestellten)        zur          Durchführung        ;

  einer    Aufnahme benötigten     Handhabe          gekuppelt    oder     kuppelbar        sein.    Ferner     kann    eine (eben  falls     nicht    dargestellte)     Wechselvorrichtung    für das. Fil  ter 10 vorgesehen     sein.,    die durch ein in     die    Kameraein  geschraubtes     Stativgewinde        betätgbar    ist.  



  Anstatt :den     Lichteinfall        durch        ,die    Suchereinblick       öffnung    7     durch        das        Graufilter    1.0     zu.        schwächen    oder       zusätzlich        hierzu,.        ton        auch        mindestens    der     Teil    der     In-          nenwandung    11 des     Suchergehäuses    12, der von den  Strahlen     ,

  getroffen        wird,        die,    vom     Suchereinblick    kom-         mend,    von d er     teildurchlässigen    Spiegelschicht 8 reflek  tiert werden,     mit    einem     möglichst        vollständig    lichtabsor  bierenden Material belegt sein.

   Dadurch     wird    der     Ein-          fluss        :des        Anteils    von dem     Nebenlicht    ausgeschaltet, der  von     .dem        reflektierenden    Suchergehäuse geliefert     würde.     



  Das vor die     Suchereinblicköffnung    7 gelegte     Grau-          filter    10 könnte     auch    durch     ein        innerhalb    des Suchers,  jedoch     in.        Einblickrichtung    vor der Abzweigung des       Sucherstrahlenganges.        in        Richtung        :

  auf    den     lichtelektri-          schen        Wandler        angeordnetes    Graufilter ersetzt sein, das  die     beabsichtigte        Schwächung    des. störenden     Nebenlich-          tes    bewirkt. So     könnte    z.

   B. ein     Graufilter    in der     teil-          ,durchlässigen        Schicht    8 angeordnet sein, so dass es     aus-          ser        dendurch    die     Einblicköffnung    7     einfallenden    Strah  len auch die von -der Innenwandung 11 des.

   Sucherge  häuses 12     reflektierten        Strahlen        erfasst.        Schliesslich          ,könnte    auch ein bei derRTI ID="0002.0242" WI="34" HE="4" LX="1512" LY="798">  Suchereinblicköffnung    angeord  netes Okular selbst aus :einem Material mit einem     be-          stimmten    Graugehalt bestehen.  



  Das     Graufilter        bzw.    im     letztgenannten    Fall das Oku  lar könnte auch ein     seine    Dichte mit wachsender     Be-          leuchtung    selbsttätig     :

  erhöhendes        Element        sein,    das mit  zunehmender     Beleuchtungsstärke        stärker    und umgekehrt  bei     abnehmender    Beleuchtung     weniger    .stark     .absorbiert.     Dadurch kann der     Einfluss    dies störenden     Nebenlichts,     .das durch die     Suchereinblicköffnungeinfällt,        wenigstens          annähernd    konstant gehalten wenden und     :

  damit    bei der       Lichtmessung    als     konstanter    Faktor berücksichtigt wer  den. Bei genügender     Schwächung        kann    der     EMuss    des  Nebenlichts auch     unberücksichtigtbleiben.     



       Anstelle        ;des    Graufilters     und/oder    ,des absorbieren  .den Belages auf der     Sucherinnenw;and    11 oder     zusätzlich     zu denselben     kören    ferner eine Reihe von     Massnahmen     je     für    sich allein,     in        Teilkombinationen    oder :alle gemein  sam angewandt werden,     um    die     -erforderliche    Schwä  chung ;

  des     Nebenlichts        zu    erreichen, so dass die     Belich-          tungsmessung    durch dieses     Nebenlicht    nicht oder     min-          destens    :nur     unwesentlich        .beeinflusst    wird.  



  Zu     :diesem    Zweck     können    die störenden Reflexionen  des     :durch    die     Suchereinblicköffnung    7     einfallenden     Lichtes .an den innerhalb     des        Sucherstrahlenganges,    in       Einfallsrichtung    hinter der     Abzweigung    zur     Ausleuch-          tung    :des.     Wandlers    9     liegenden    Flächen optischer Glie  der :durch Verwendung     reflexmindernder    Beläge unter  bunden werden.

   Dabei     können:    alle zu dieser Reflexion  beitragenden Flächen, oder aber     nur        einzelne,        .ganz    oder       teilweise    mit einem solchen     Belag,ausgerüstet    werden.  



  Die     beabsichtigte    Schwächung des durch die Sucher  öffnu4g 7     einfallenden        Nebenlichtes    kann auch da  durch erzielt werden,     dass    der zur     Ausleuchtung    des       Wandlers    9 benötigte     teildurchlässige    Spiegel 8     .durch     eine entsprechende Beschichtung ein     .grösseres    Refle  xions-     :

  als        Durchlassvermögen        erhält.    Dadurch     wird     zwar die     Helligkeit    des Sucherbildes .gemindert, der     zur     Lichtmessung dienende     Anteil    .der in das Sucher- bzw.

         Aufnahmeobjektiv    2     .einfallenden        Strahlen    aber     ver-          garössert.        Durch    das     vergrösserte        Reflexionsvermögen     wird auch,     -abgesehen    von     .einigen        Absorptionsverlusten     in der     teildurchlässigen    Spiegelschicht 8, ein     grösserer          Anteil    des     durch    den     Suchereinblick    7 einfallenden  Lichtes aus :

  dem     Sucherstrahlengang        entfernt,    so     dass     auch die     obererwähnten    störenden     Reflexionen    an den  dem     teildurchlässigen    Spiegel nachgeschalteten opti  schen Gliedern     verringert    werden.  



  Die     durch    den     teildurchlässigen    Spiegel 8     erfolgte          Reflexion    der     ;durch    den     Suchereinblick    7     einfallenden     Strahlen     wird    auf     ;

  die        Innenwand    11 des     Suchergehäuses         12     reflektiert        und,    wenn ein     lichtabsorbierender    Belag  fehlt,     mindestens        teilweise    in     Richtung    auf den Wandler  9     zurückgeworfen.    Auch hier kann das :geringere Durch  lassvermögen: des     teildurchlässigen    Spiegels 8 den stö  renden     Einfluss    des einfallenden     Nebenlichtes    verrin  gern.  



  Als weitere     Massnahme    zur Minderung des Neben  lichtes, das ;aus der     Suchereinblicköffnung    7     einfällt,          können    Mittel vorgesehen     werden,    die d :

  en     Ap.erturwin-          kel    des vom Okular bzw. der     Suchereintrittsöffnung    aus  gehenden, .auf den     Wandler    9     auftreffenden    Beleuch  tungsbündels,     beispielsweise    durch     Einschaltung    von  Linsen in diesen     Strahlengang    oder durch     Vergrössern     des Abstandes des     Wandlers    von der     Suchereinblicköff-          nung,

      mindestens     etwa        auf    den Wert des     Aperturwinkels          ,des        Sucherobjektivs    2, gegebenenfalls auch unter diesen  Wert, verkleinern.

   Dieser     Aperturwinkel    ist     bekanntlich          weit        .grösser    als der     entsprechende    des Sucher-     bzw.          Kameraobjektivs    2, so     :dass    der     ,zur    Lichtmessung die  nende Anteil meist geringer ist als der des durch das       Okular        einfallenden        Nebenlichtes.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Suchereinrichtung ,an einer einäugigen Spiegelreflex kamera, deren Aufnahmeobjektiv als Sucherobjektiv dient, mit :einer Belichtungsmesseinrichtung, deren licht elektrischer Wandler von. mindestens einem Teil der Sucherstrahlen belichtet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtung :
    des lichtelektrischen Wandlers durch das aus dem Suchereinblick :einfallende Neben- .licht durch ;absorbierende und/oder die Reflexion min d,ernde und/oder erhöhende Mittel in einem solchen Umfang geschwächt ist, idass einerseits eine Belichtungs messung :durchführbar ist und :
    andererseits die gleich zeitige Sucherbildbeobachtung möglich ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Suchereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass: die Suchereinblicköffnung durch ein Graufilter abgedeckt oder abdeckbar ist, das fest oder auswechselbar eingebaut ist.
    2. Suchereinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Graufilter in den Sucherstrah- lengang einschwenkbar angeordnet und mit einer zur Durchführung einer Aufnahme benötigten Handhabe kuppelbar ist. 3.
    Suchereinrichtung nach Unteranspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Wechselvorrichtung für das Graufilter, die :durch Einschrauben eines Stativgewmdes betätigbar ist.
    4. Suchereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens :einzelne der dem Suchereinblick zugewandten Flächen von in Richtung des durch ihn einfallenden Lichts hinter einem zur Aus- leuchtung,des lichtelektrischen Wandlers dienenden teil durchlässigen Spiegel liegenden:
    optischen Gliedern wenigstens teilweise mit einem reflexmindernden Belag versehen sind. 5. Suchereinrichtung nach Patentanspruch oder Un teranspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Ausleuchtung des lichtelektrischen Wandlers die nender teildurchlässiger Spiegel so beschichtet ist,
    dass er ein grösseres Reflexions- als Durchlassvermögen auf weist. 6. Suchereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine .Innenwand eines Sucherge- häuses,an den von der störenden Reflexion an einem zur Ausleuchtung des lichtelektrischen Wandlers dienenden teildurchlässigen Spiegel ,getroffenen Stellen mit lichtab sorbierenden Mitteln belegt ist.
    7. Suchereinrichtung nach. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die den Aperturwinkel des von der Suchereinblicköffnung aus gehenden, auf den Wandler auftreffenden Beleuchtungs bündels mindestens auf den Wert des Aperturwinkels :des Sucherobjektivs verkleinern. B.
    Suchereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Stelle des .durch den Suchereinblick eintretenden Strahlenbüschels vor dem lichtelektrischen Wandler ein seine Dichte mit wachsen der Beleuchtung selbsttätig :erhöhendes Filter angeord net ist. 9. Suchereinrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein Okular aus :einem Material, dessen Durchlässigkeit mit zunehmender Beleuchtung abnimmt.
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