CH428256A - Sucheinrichtung an einer einäugigen Spiegelreflexkamera - Google Patents
Sucheinrichtung an einer einäugigen SpiegelreflexkameraInfo
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Description
Sucheinrichtung an einer einäugigen Spiegelreflexkamera Die Erfindung betrifft eine Suchereinrichtung aal einer einäugigen Spiegelreflexkamera, deren Aufnah meobjektiv als Sucherobjektiv dient, mit einer Belich- tungsmesseinrichtung,
deren lichtelektrischer Wandler von mindestens einem Teil der Sucherstrahlen belichtet wird.
Die Erfindung geht von folgender Überlegung aus. Ist ein lichtelektrischer Wandler in bekannter Weise an der Stirnseite einer Kameraungeordnet, so kann er das aus dem Objektraum kommende Licht in gleicher Weise erfassen wie das Aufnahmeobjektiv der Kamera.
Liegt jedoch der Wandler, wie es ebenfalls bekannt ist, inner- halb der Kamera, und wird er von einem Anteil des Sucherstrahlenganges belichtet, der dem Aufnahme- strahlengang entnommen ist, so steht für die Ausleuch tung des Wandlers nur ein Teil der Lichtmenge zur Ver- fügung,die durch.
das Aufnahmeobjektiv einfällt. Hierzu trägt einmal der Aperturwinkel des Objektivs wesentlich bei und ausserdem die Verluste der zur Umlenkung bzw.
Umkehrung des Sucherstrahlenganges benötigten Refle- xionsflächen, so dass. nur ein Bruchteil der Objekthellig- keit von dem Wandler erfasst wird.
Im allgemeinen ist dies nicht nachträglich, da der lichtelektrische Wandler hinreichend empfindlich hergestellt werden kann, so dass eine einwandfreie Belichtungsmessung trotzdem durchführbar ist. Jedoch ist zu. berücksichtigen, dass. auch durch die Suchereinblicköffnung Licht einfallen kann.
Alle Glasflächen, die in Richtung -des durch das Okular einfallenden Lichtes hinter der Abtrennung der Sucherstrahlen .zum Wandler liegen, reflektieren einen gewissen Anteil :dieser Strahlen: in den Sucherstrahlenr gang zurück und werden dann in gleicher Weise wie das durch das Sucherobjektiv einfallende Strahlenbündel auf den Wandler umgelenkt. Solche Glasflächen bilden z. B.
Linsen und Umkehr- oder Umlenkprismen, aber auch die als. Träger von teil- oder totalreflektierenden Schich ten dienenden Teilprismen.
Ferner ist bei Verwendung eines teildurchlässigen Spiegels zur Umlenkung der Sucherstrahlen auf den Wandler zu beachten, dass die durch die Sucheröffnung eintretenden Strahlen .auf den teildurchlässigen Spiegel fallen.
Zwar werden .diese Strahlen in zum Wandler ent gegengesetzter Richtung -abgelenkt, treffen aber nach erfolgter Reflexion auf die Suchergehäusewand und werden durch den teildurchlässigen Spiegel hindurch von dort auf Aden Empfänger zurückreflektiert. Zwar ist es üblich,
die Innenwandung des Suchergehäuses zu mattieren, jedoch verbleibt trotzdem .eine Restreflexion, die im Hinblick auf die schwache Ausleuchtung des Wandlers durch die in das Sucher- bzw. Kameraobjektiv einfallenden Strahlen nicht unwesentlich ist.
Da der optische Weg zwischen dem Wandler und der Sucheröffnung meist wesentlich kleiner als der zwischen dem Wandler und dem Kameraobjektiv ist, ist der Aper turwinkel des von der Sucheröffnung ausgehenden, auf ,den Wandler @auftreffenden Beleuchtungsbündels grösser als der Aperturwinkel des Kameraobjektivs. Infolgedes- sen trifft die durch die Sucheröffnung :
eintretende Strah lung stärker auf als die vom Aufnahmeobjektiv kom mende.
Es bestehen danach verschiedene Möglichkeiten, wie das durch .den Suchereinblick einfallende Licht ;auf den lichtelektrischen Wandler wirken kann. Im ungünstig sten Fall summieren sich alle diese Möglichkeiten, so dass der Anteil des Nebenlichtes grösser :als der, wie obenbegründet, .geringe Messlichtstrom sein kann.
Zwar ist bei einer Aufnahme von Hand der Suchereinblick meist von einer Kopfpartie des Kamerabenutzers so ab gedeckt, dass praktisch kein Nebenlicht in den Sucher einfallen kann. Wird jedoch eine Stativaufnahme ge macht, und besitzt die Kamera eine Belichtungs@automa- tik,
so muss infolge des auftretenden Nebenlichtes mit einer Fehlbelichtung gerechnet werden.
Es ist zwar bekannt, bei einer Kamera der eingangs erwähnten Art das Okular mit einem Schieber abzudek- ken; um die Wirkung des störenden Nebenlichtes zu .un terbinden.
Die Betätigung eines. solchen Schieberserfor dert zusätzliche konstruktive Massnahmen. Ferner hat die Verwendung eines solchen Schiebers zur Folge, dass der Sucher in Wirkstellung des Schiebers, nicht benutzbar ist. Die Belichtungsmessung muss daher ohne Kontrolle des für die Aufnahme bestimmten Ausschnitts durchge führt werden.
Bei Suchereinrichtungen mit Einspiege lung des Zeigers eines Belichtungsmessers in den Sucherstrahlengang müssen zusätzliche Ablesemöglich- keiten des Zeigers ausserhalb des Suchers zur Verfü gung stehen.
Das .Sucherokular mindestens bei ;der Belichtungs- messung lichtdicht zu verschliessen., ist daher nicht zweckmässig.
Um die. störende Wirkung des Nebenlichtes zu besei tigen, ist :die Suchereinrichtung nach oder Erfindung da durch :gekennzeichnet, dass die Beleuchtung des licht elektrischen Wandlers durch das aus dem Sucherein- blick einfallende Nebenlicht durch absorbierende und/ oder die Reflexion mindernde und/oder erhöhende Mit tel in einem solchen Unlfiang <RTI
ID="0002.0037"> geschwächt ist, dass einer seits eine Belichtungsmessung durchführbar ist und an dererseits die .gleichzeitige Sucherbildbeobachtung mög lich ist.
Anhand :der Zeichnung werden nachstehend Aus- führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes näher erläutert.
In der Zeichnung sind die zur Suchereinrichtung ge hörenden optischen Teile einer .einäugigen Spiegelre- flexkamera schematisch dargestellt.
Die gezeigte Kamera weist ein Objektiv 2 und einen Klappspiegel 1 auf. In. der dargestellten Sucherstellung es Klappspiegels 1 ..erzeugt das Objektiv 2 meiner Ein stellebene 3 ein Bild des Aufnahmeobjektes, das über ein Sucherokular 4 ,
unter Einschaltung eines Pentadach- kantprismas 5 und einer zur Bildaufhellung dienenden Feldlinse 6 beobachtbar ist.
Zwischen einer Sucherein blicköffnung 7 und dem Okular 4 liegt eine teildurchläs- sige Spiegelschicht 8, :die einen Teil des Sucherstrahlen ganges auf einen lichtelektrischen Wandler 9, z.
B. einen Fotowiderstand, !umlenkt, der einen nicht dargestellten Belichtungsmesser oder .eine irgendwie gestaltete Belich tungsautomatik steuert.
Das durch die Suchereinblicköfnung 7 einfallende Licht wird von oder Teilerschicht 8 teilweise durchgelas sen und trifft auf die dem Einblick zugewandten Flächen der .Okularlinse 4, ;
des. Pentadachkantprismas 5 und aller nachgeschalteten optischen Teile der Suchereinrichtung. Alle diese Flächen reflektieren einen :
gewissen Anteil in den Sucherstrahlengang zurück, und dieser Anteil wird auf den Fotowiderstand umgelenkt. Vor die Einblicköff nung 7 ist daher ein fest oder auswechselbar eingebautes Filter 10 mit einem bestimmten Graugehalt gelegt, so dass eine Schwächung des einfallenden Lichtes ,eintritt,
die sich auch .auf die von den einzelnen optischen Teilen reflektierten Anteile auswirkt, so dass: :das durch die Lichteinblicköffnung einfallende, Nebenlicht je nach dem Graugehalt des Filters so weit unterdrückt wird, dass eine einwandfreie Lichtmessung durchführbar äst.
Das Filter 10 kann auch in ,den Sucherstrahlengang einschwenkbar und mit einer (nicht dargestellten) zur Durchführung ;
einer Aufnahme benötigten Handhabe gekuppelt oder kuppelbar sein. Ferner kann eine (eben falls nicht dargestellte) Wechselvorrichtung für das. Fil ter 10 vorgesehen sein., die durch ein in die Kameraein geschraubtes Stativgewinde betätgbar ist.
Anstatt :den Lichteinfall durch ,die Suchereinblick öffnung 7 durch das Graufilter 1.0 zu. schwächen oder zusätzlich hierzu,. ton auch mindestens der Teil der In- nenwandung 11 des Suchergehäuses 12, der von den Strahlen ,
getroffen wird, die, vom Suchereinblick kom- mend, von d er teildurchlässigen Spiegelschicht 8 reflek tiert werden, mit einem möglichst vollständig lichtabsor bierenden Material belegt sein.
Dadurch wird der Ein- fluss :des Anteils von dem Nebenlicht ausgeschaltet, der von .dem reflektierenden Suchergehäuse geliefert würde.
Das vor die Suchereinblicköffnung 7 gelegte Grau- filter 10 könnte auch durch ein innerhalb des Suchers, jedoch in. Einblickrichtung vor der Abzweigung des Sucherstrahlenganges. in Richtung :
auf den lichtelektri- schen Wandler angeordnetes Graufilter ersetzt sein, das die beabsichtigte Schwächung des. störenden Nebenlich- tes bewirkt. So könnte z.
B. ein Graufilter in der teil- ,durchlässigen Schicht 8 angeordnet sein, so dass es aus- ser dendurch die Einblicköffnung 7 einfallenden Strah len auch die von -der Innenwandung 11 des.
Sucherge häuses 12 reflektierten Strahlen erfasst. Schliesslich ,könnte auch ein bei derRTI ID="0002.0242" WI="34" HE="4" LX="1512" LY="798"> Suchereinblicköffnung angeord netes Okular selbst aus :einem Material mit einem be- stimmten Graugehalt bestehen.
Das Graufilter bzw. im letztgenannten Fall das Oku lar könnte auch ein seine Dichte mit wachsender Be- leuchtung selbsttätig :
erhöhendes Element sein, das mit zunehmender Beleuchtungsstärke stärker und umgekehrt bei abnehmender Beleuchtung weniger .stark .absorbiert. Dadurch kann der Einfluss dies störenden Nebenlichts, .das durch die Suchereinblicköffnungeinfällt, wenigstens annähernd konstant gehalten wenden und :
damit bei der Lichtmessung als konstanter Faktor berücksichtigt wer den. Bei genügender Schwächung kann der EMuss des Nebenlichts auch unberücksichtigtbleiben.
Anstelle ;des Graufilters und/oder ,des absorbieren .den Belages auf der Sucherinnenw;and 11 oder zusätzlich zu denselben kören ferner eine Reihe von Massnahmen je für sich allein, in Teilkombinationen oder :alle gemein sam angewandt werden, um die -erforderliche Schwä chung ;
des Nebenlichts zu erreichen, so dass die Belich- tungsmessung durch dieses Nebenlicht nicht oder min- destens :nur unwesentlich .beeinflusst wird.
Zu :diesem Zweck können die störenden Reflexionen des :durch die Suchereinblicköffnung 7 einfallenden Lichtes .an den innerhalb des Sucherstrahlenganges, in Einfallsrichtung hinter der Abzweigung zur Ausleuch- tung :des. Wandlers 9 liegenden Flächen optischer Glie der :durch Verwendung reflexmindernder Beläge unter bunden werden.
Dabei können: alle zu dieser Reflexion beitragenden Flächen, oder aber nur einzelne, .ganz oder teilweise mit einem solchen Belag,ausgerüstet werden.
Die beabsichtigte Schwächung des durch die Sucher öffnu4g 7 einfallenden Nebenlichtes kann auch da durch erzielt werden, dass der zur Ausleuchtung des Wandlers 9 benötigte teildurchlässige Spiegel 8 .durch eine entsprechende Beschichtung ein .grösseres Refle xions- :
als Durchlassvermögen erhält. Dadurch wird zwar die Helligkeit des Sucherbildes .gemindert, der zur Lichtmessung dienende Anteil .der in das Sucher- bzw.
Aufnahmeobjektiv 2 .einfallenden Strahlen aber ver- garössert. Durch das vergrösserte Reflexionsvermögen wird auch, -abgesehen von .einigen Absorptionsverlusten in der teildurchlässigen Spiegelschicht 8, ein grösserer Anteil des durch den Suchereinblick 7 einfallenden Lichtes aus :
dem Sucherstrahlengang entfernt, so dass auch die obererwähnten störenden Reflexionen an den dem teildurchlässigen Spiegel nachgeschalteten opti schen Gliedern verringert werden.
Die durch den teildurchlässigen Spiegel 8 erfolgte Reflexion der ;durch den Suchereinblick 7 einfallenden Strahlen wird auf ;
die Innenwand 11 des Suchergehäuses 12 reflektiert und, wenn ein lichtabsorbierender Belag fehlt, mindestens teilweise in Richtung auf den Wandler 9 zurückgeworfen. Auch hier kann das :geringere Durch lassvermögen: des teildurchlässigen Spiegels 8 den stö renden Einfluss des einfallenden Nebenlichtes verrin gern.
Als weitere Massnahme zur Minderung des Neben lichtes, das ;aus der Suchereinblicköffnung 7 einfällt, können Mittel vorgesehen werden, die d :
en Ap.erturwin- kel des vom Okular bzw. der Suchereintrittsöffnung aus gehenden, .auf den Wandler 9 auftreffenden Beleuch tungsbündels, beispielsweise durch Einschaltung von Linsen in diesen Strahlengang oder durch Vergrössern des Abstandes des Wandlers von der Suchereinblicköff- nung,
mindestens etwa auf den Wert des Aperturwinkels ,des Sucherobjektivs 2, gegebenenfalls auch unter diesen Wert, verkleinern.
Dieser Aperturwinkel ist bekanntlich weit .grösser als der entsprechende des Sucher- bzw. Kameraobjektivs 2, so :dass der ,zur Lichtmessung die nende Anteil meist geringer ist als der des durch das Okular einfallenden Nebenlichtes.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Suchereinrichtung ,an einer einäugigen Spiegelreflex kamera, deren Aufnahmeobjektiv als Sucherobjektiv dient, mit :einer Belichtungsmesseinrichtung, deren licht elektrischer Wandler von. mindestens einem Teil der Sucherstrahlen belichtet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtung :des lichtelektrischen Wandlers durch das aus dem Suchereinblick :einfallende Neben- .licht durch ;absorbierende und/oder die Reflexion min d,ernde und/oder erhöhende Mittel in einem solchen Umfang geschwächt ist, idass einerseits eine Belichtungs messung :durchführbar ist und :andererseits die gleich zeitige Sucherbildbeobachtung möglich ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Suchereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass: die Suchereinblicköffnung durch ein Graufilter abgedeckt oder abdeckbar ist, das fest oder auswechselbar eingebaut ist.2. Suchereinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Graufilter in den Sucherstrah- lengang einschwenkbar angeordnet und mit einer zur Durchführung einer Aufnahme benötigten Handhabe kuppelbar ist. 3.Suchereinrichtung nach Unteranspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Wechselvorrichtung für das Graufilter, die :durch Einschrauben eines Stativgewmdes betätigbar ist.4. Suchereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens :einzelne der dem Suchereinblick zugewandten Flächen von in Richtung des durch ihn einfallenden Lichts hinter einem zur Aus- leuchtung,des lichtelektrischen Wandlers dienenden teil durchlässigen Spiegel liegenden:optischen Gliedern wenigstens teilweise mit einem reflexmindernden Belag versehen sind. 5. Suchereinrichtung nach Patentanspruch oder Un teranspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Ausleuchtung des lichtelektrischen Wandlers die nender teildurchlässiger Spiegel so beschichtet ist,dass er ein grösseres Reflexions- als Durchlassvermögen auf weist. 6. Suchereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine .Innenwand eines Sucherge- häuses,an den von der störenden Reflexion an einem zur Ausleuchtung des lichtelektrischen Wandlers dienenden teildurchlässigen Spiegel ,getroffenen Stellen mit lichtab sorbierenden Mitteln belegt ist.7. Suchereinrichtung nach. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die den Aperturwinkel des von der Suchereinblicköffnung aus gehenden, auf den Wandler auftreffenden Beleuchtungs bündels mindestens auf den Wert des Aperturwinkels :des Sucherobjektivs verkleinern. B.Suchereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Stelle des .durch den Suchereinblick eintretenden Strahlenbüschels vor dem lichtelektrischen Wandler ein seine Dichte mit wachsen der Beleuchtung selbsttätig :erhöhendes Filter angeord net ist. 9. Suchereinrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein Okular aus :einem Material, dessen Durchlässigkeit mit zunehmender Beleuchtung abnimmt.
Applications Claiming Priority (2)
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| DEZ0010805 | 1964-04-28 | ||
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| CH428256A true CH428256A (de) | 1967-01-15 |
Family
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Family Applications (1)
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| CH231865A CH428256A (de) | 1964-04-28 | 1965-02-19 | Sucheinrichtung an einer einäugigen Spiegelreflexkamera |
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| CH (1) | CH428256A (de) |
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1965
- 1965-02-19 CH CH231865A patent/CH428256A/de unknown
- 1965-03-08 AT AT203865A patent/AT262755B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| AT262755B (de) | 1968-06-25 |
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