CH428353A - Isolation an einer Rohrleitung - Google Patents

Isolation an einer Rohrleitung

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CH428353A
CH428353A CH149365A CH149365A CH428353A CH 428353 A CH428353 A CH 428353A CH 149365 A CH149365 A CH 149365A CH 149365 A CH149365 A CH 149365A CH 428353 A CH428353 A CH 428353A
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CH
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insulating
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CH149365A
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Ernst Gruenig Rudolf
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Ernst Gruenig Rudolf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/10Bandages or covers for the protection of the insulation, e.g. against the influence of the environment or against mechanical damage
    • F16L59/103Rigid covers for tee pieces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)

Description


      Isolation    an     einer.        Rohrleitung       ,Es ist     bereits        bekannt,        Unterputzleitungendurch     Isolationen geigen     Korrosion    und Beschädigung     idurch          Idas        Mauerwerk        zu        schützen,    wobei     zwischen    Leitungs  abschnitte eingesetzte Verbindungsteile oder Fittings.

   mit       einem        vodabri5derbem,    aus paarweise zusammengefügten       Kunststoffschalen        ;bestehenden        Isoliermentelumgeben          sind.    :Um hierbei     eine    :dichte     und        genügend        feste        Verbin-          ;

  dung    der Schalenpaare zu     erzielen,        wunde    die     eine     Schale     mit        einem        erweiterten    Rand     vergehen,    welches       ,den    Rand der     anderen        Schale        überlappt    und .mit     ;

  diesem          verklebt    Moder     verschweisst        werden        muss.    Die     Montage     ist     sonvit        ,umständlich        :

  und-,    es sind, je zwei     ungleiche          Schalen        zur    Erstellung     .einer        .Isolation        erforderlich.    Da  durch     wind    die     Fabrikation,        Lagerhaltung        und        Montage          erschwert    ;und verteuert.  



  Es ;ist     :das!    Ziel vorliegender     Erfindung,        :diese,        Nach-          teile    zu     @beheben.        Die        erfindungsgemässe    Isolation ist       dadurch        gekennzeichnet,        idass        idiie        Schalen    je zwei     :

  Schien-          kel        @derselben        venhindende        Versteifungsstege        .aufweisen     und     jan,diesen        der        Verbindung        :der        Schalendienende,        dnr          oinandersteckbane        Zapften    und Löcher     vorhandene        sind.          Dadurch    ;ist nun die     Möglichkeit        ;

  gegeben,        die        Schalen     ohne     Verledmung    oder     Verschweissung        lediglich        durch          Zugamrnenstecle-an        Du        vereinrügen.    Die     Steige,    :die die     Vez-          biidntngsmnittel        iauiweisen,        können    auch der     Versteifung          ,der     Schalenteile dienen.  



       Vorzugsweise        können    die     Schalem    mit     :an        dien:    Rän  dern     auswärts        ähgesetzten        rÜ@berlappungsleisten        versehen          Senn,    ;

  die die     Fuge        zwischen        vereinigtenSchalen        abdecken          und        den        gegenseitigen    Halt oder     Schalen        verbessern.    Es  ist     ferner        möglich,        :

  alle        Schalen        gleichartig        mit    nur auf  der halben Länge des Randes vorgesehenen     Überlap-          pungsleisten    auszubilden, wodurch Fabrikation, Lager  haltung     ,und        Montage        veneWacht        wenden.     



  -Inder     Zeichnung        sind    zwei Ausführungsbeispiele der       erfindungsgemässen        Isolation        :dangesteät.     



       Fig.    1     zeigt    die     eiste        Ausführungsform        der        Isolation     in Ansicht     raint        teilweise        weggeschnittenem        I;solations-          teil.            Fig.2    zeigt einen Schnitt nach Linie     11-1I    im       ;Fis.    1.  



       Fg.    3 zeigt die     zweite        A:usfühnungsform    der     Iso-          lation        in        Ainsicht    mit einer     aufgebrachten    und einer       :etwas        ;abgehobenem,    Schale, und       Eig.    4     zeigt        eine        .Draufsicht    auf die zweite Aus  führungsform mit     zur    Hälfte     weggeschnittener        oberer          Schale.     



       In    der Zeichnung ist die Isolation an einem     T-Ab-          zwelgtedl        il        ;dargestellt,        weicher    mit     :Rohrabschnitten    2,  3 und 4     verschraubt    ist.

   Die Isolation     :des.        Ab.zweigteils,    1  gemäss     Fig.    1 und 2     besteht        Anus    zwei gleichartigen Scha  len 5     @ausi        :Kunststoff,    die     ebenfalls        T-förmig        :auggeibüdet,     also der     Form    des     Abzwevgteils    1     ;

  angepasst    sind.     Die     zu     einem        Isoliermantel        vereinigten    Schalen     5büden     drei rohrartige Stutzen 6, 7 und 8, welche     mit        Längs-          schlitzen    9     vemsehen        sind,    um ;

  diesen     Teilen        eine    ge  wisse     Dehnbarkeit    zu     erteilen.        .Dse        Stutzen    6, 7 und 8  liegen     unter        leichtem        elastischem        Druck    ;gegen     die    auf  die     Rohrabschnitte    2, 3 und; 4     taufgeschobenen        Isoher-          rohre    10 :an.

   Je     ,zwei        Schenkel    der     beklIen        Hälften    des       Isoliermantels        sind        ;durch        Verstoisswngsstege    11 ver  bunden;

   ;die     bei        @vewinigten        Mantelhälften        gemäss        Ng.    2  mit erhöhten Randteilen 12     aneinanderliegen    und       ian        welchem.        aneinandengneifonde    Zapfen 1.3     bzw.    Löcher  14 vorgesehen     sind.        Die    beiden Mantelhälften,     können          identisch        :

  ausgeführt    sein, wobei     jede        Hälfte        nun        einen          Versteifungssteg    1;1     ein        Loch        :14        rund   RTI ID="0001.0252" WI="4" HE="4" LX="1704" LY="2193">  im        ;anderen        .Ver-          steifungssteg        einen    Zapfen<B>0</B>     ;aufweist.        ;

  Beim        Auf-          einanderlegenu    der beiden Mantelhälften     gelangt    ;daher       :auf        beidem;        :Seiten   <B>je</B>     ein.    Loch und     ein    Zapfen zum       gegenseitigen        Eingriff.     



       Zur        Montage        ;der        dargestellten        isolierten        Leitungen     wird wie     folgt        vorgegangen.    Zuerst     wenden    :

  auf     die          Leitungsabschnitte.2,    3 und 4 die     Iosherrcohre    10     aufge-          schoben.        Hierauf        wenden        die        Rohrabschnitte    mit     dem          Verbindungsstück    1     verschraubt    und     dann    werden die       beiden        Hälften    5 ;

  des     Isoliermantels        raufgesetzt.        Die          beiden        ineinandergreifenden        Paare    von     Zapfen    13 und       Löchern    14 genügen,     um    die     ibeiden        Hälften    sicher mit-           einander        zu.        verbinden.        Die        äusseren;

          Enden    der Stutzen  6, 7     und    8     ides        Isoliermantels    sowie die anliegenden       Stellen    der     Isolierrohre    10 werden     nnun        :noch    :mit einigen       Wandungen        eines        Isolierbandes        umwickelt,        womit        .nicht          nur    :die     :beiden        Hälften    :

  des     Isoliermantelsi    genügend'  miteinander     verbunden.,        sondern    .auch     idie        Isolierrohre     10 gegen     exnale        Verschiebung    in den     Stutzen    6, 7 oder  8     gesichert        wind.     



       In        Iden        Fig.    3 und 4     sind        entsprechende        Teil    c     .gleich          bezeichnet    wie     ä        i    :

  den     Fig.    1 und 2.     -Die        idrei        Stutzen     6, 7     und    g stehen über geschwächte Stellen 9a mit       konisch        verjüngten        !Enden    gib     in        Verbindung.    Die     @Stut-          zen    6, 7 und 8 liegen unter leichtem elastischem Druck       ,gegen    :

  die ,auf     @die.        Rohrabschnitte    2, 3<B>und</B>     4,aufgescho-          benen        Isolierrohre    10 ;an. Der erhöhte     Randtdes        einen          ,Stegs    11     ist        salis        ülbcrliappungsleiste    12     .ausgehildet,        die     sich     längs    :

  des Randes der     einen        Hälfte    jeder     Schalle          (Fig.    4)     fortsetzt        und        in    geneigten     Endflächen   <B>15</B>     in    die       nicht    erhöhten     Randteile    übergeht.

       -Düe        ÜbeKlappungs-          leisten,    12 der beiden     gleichartigen    Schalen     decken        idie     Fuge     zwischen        Iden        vereinigten        Schalen,    auf     ihrer        gan.-          ,zen    Länge     @ab,

      womit     eine        gute    Dichtung     und        Isolation     sowie     lein        verbesserter    gegenseitiger     Halt    der     Schalen     erzielt     wind.        7e    nach :dem     Rohrdurchmesser        @können     die Endteile 9b belassen oder, wie in     Fig.    3 links darge  stellt,     abgeschnitten    werden.  



       Selbstvenständ:1ich    können auch     ,für        :alle        :anderen          Verbinduugsteüe,        iz.    B. Bogen, Winkel,     Kreuze,    Ver  teiler und     edengleichen,        entsprechend        :gestaltete        Isolier-          mäntel    vorgesehen werden.

   Beim Bogen kann ein etwas       langgestrecktrer    Steg     @ll        vorgesehen    werden,     id'amit    :an  zwei     S:eellen    Löcher und Zapfenangeordnet     werden     können.  



       Anstelle    von     Isolierband    können     zum        Verbinden,          der        Mantelteile        ider        konischen        Aussenfläche    der     Stute     6-8 entsprechend konische     Spannringe    vorgesehen sein,  ,die vor der     Verschraubung        ider        Leitungsabschnitte        :mit          dem        Verbindungsteil    auf     :

  diese    aufgebracht     und    nach       idem        Aufsetzen    der     iManteleeile    üben     die        Stutzenenden          6-#8        geschoben        werden.        An        adern    Stutzen 6-8 und :den       Spannringen    können     ineinandergreifende    Nuten und  Rippen vorgesehen     sein,    welche :

  die     Spannringe,auf    den    Stutzen sichern.     Die        Spannminige        könnengeschlitzt    oder  voll     iausgeführt        :sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Isolation :an einer Rohrleitung, wobei zwischen Lei- tungsabschnitte eingesetzte Veobinduugsteile :
    oder Fit tings mit einem vorfabrizierten, ihrer Form angepassten, aus paarweise zusammengefügten Kunststoffschalen be stehenden Isoliermantel umgeben sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schalen (5) je zwei Schenkel (6-8) ,derselben verbindende Versteifnzngs,srtege :aufweisen (1.1) und @an idiesen der Verbindung der Schaken dienende, ineinanderstieokhare .Zapfen (13) rund Löcher :
    (14) vor- handen sind. UNTERAN SPRÜCHE 1. iIsolation nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass alle Schalen (5) identisch mit asymmetriseh angeordneten, Zapfen (13) rund Löchern (14) eusige- bildet sind,
    Aderart, :dass bei vereinigten Schalen die Zapfen !und (Löcher ineinandeogneifen. 2. Isolation nach Patentanspruch, idadunch gekeann- zeichner, id!ass der Isoliermantel über :
    die anliegenden Enden der Leitungsiabisc rotte ragende rohrartige .Stut- zen enfweist, idie sich :
    nach. ahnen freien. Enden leicht ver- jüngen und durch Längsschlitze dehnbar gemacht sind. 3. Isolation nach Patentanspruch, idadurch Bekenn- zeichnet, :dass der Isoliermantel T-fönm@ig iausgebüdet äst. 4.
    Isolation nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass äneinandersteckba e RTI ID="0002.0254" WI="11" HE="4" LX="1693"LY="1249"> Zapfen und Löcher an je ,zwei Schenkel des Isoliermantels verbindenden Versteiifungsisbegen vorgesehen sind. 5.
    Isolation nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn- zeichnet, @dass die Vensteäfungsrippen :erhöhte, nur gegen- seinigen Auflage bei vereinigten Mantelteilen bestimmte Ränder :aufweisen. 6.
    Isolation nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, @dass die Mantelteile. idurch Wickel von Isiolier- bandoder Spannringe zusam:men"gehalten sind. 7. Isolation nach Unteranspruch 16, @dadurch ge- kennzeichnet, :
    dass Idas Isolierband oder der Spannring über dem rohrartigen Ende des Isoliermantels und einer Isolation eines anliegenden Leitungsabsch@rnitts biegt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US20220170583A1 (en) * 2019-02-28 2022-06-02 Set Ehf. Pipe connector

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20220170583A1 (en) * 2019-02-28 2022-06-02 Set Ehf. Pipe connector
US11788667B2 (en) * 2019-02-28 2023-10-17 Set Ehf Pipe connector

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