CH428594A - Entwässerungsvorrichtung - Google Patents
EntwässerungsvorrichtungInfo
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Description
Entwässerungsvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Entwässerungsvorrichtung zur mechanischen Trennung von Flüssigkeit und Feststoffen, insbesondere von Wasser und Schlamm.
Es ist auf zahlreichen Gebieten der Technik häufig notwendig, aus einem Gemisch von Flüssigkeit und Feststoffen die Flüssigkeit abzuscheiden. Insbesondere ist dies bei der Abwasserreinigung und -aufbereitung der Fall, bei der im allgemeinen die vom Wasser mitgeführten Feststoffe - die auch aus dem Wasser durch Fällung ausgeschiedene, vorher darin gelöste Fremdstoffe sein können - durch Zusatz geeigneter Agglomerierungsmittel zu grösseren Schlammteilchen ausgeflockt werden.
Für die Trennung dieser ausgeflockten Schlammteilchen vom gereinigten Wasser werden bisher Einrichtungen verwendet, die nicht nur in ihrem konstruktiven Aufbau, sondern auch gerade in ihrem Betrieb beträchtlichen Aufwand erfordern. Zu solchen Einrichtungen gehören vor allem Filtrationsanlagen, beispielsweise Vakuumund Druckfilter, Filterpressen, Zentrifugen und dgl.
Das Bestreben muss jedoch dahin gehen, die Trennung der Schlammstoffe vom Wasser so einfach, billig und funktionssicher wie möglich durchführen zu können.
Bei der erfindungsgemässen Entwässerungsvorrichtung zur mechanischen Trennung von Flüssigkeit und Feststoffen, insbesondere von Wasser und Schlamm, mit einem Filterrohr, in dessen Innenraum eine um seine Längsachse und die des Rohres drehbare Führungseinrichtung angeordnet ist, die das an einem Rohrende eingebrachte Gemisch aus Flüssigkeit und Feststoffen durch das Rohr führt, so dass die Flüssigkeit durch die Rohrwandung austritt und die Feststoffe am anderen Rohrende ausgetragen werden, wird dies dadurch erreicht, dass die Führungseinrichtung aus mindestens einer Leitspirale besteht, die am Rohr befestigt ist und sich im Betrieb mit diesem dreht, und dass das Rohr mit der Leitspirale vom Gemisch-Eintritt zum Feststoff-Austritt hin ansteigend angeordnet ist.
Diese Vorrichtung zeichnet sich nicht nur durch ihre einfache, funktionssichere Arbeitsweise aus, sie besticht auch durch ihre geringen Anlageund Betriebskosten. Das von der Vorrichtung abgeschiedene Wasser enthält praktisch keine festen Bestandteile mehr. Von grosser Bedeutung ist darüber hinaus die Tatsache, dass die Vorrichtung kontinuierlich betrieben werden kann und keine Totzeiten für die Beschickung und Entleerung der Anlage entstehen.
Bei der Rotation des Rohres wird das eingebrachte Flüssigkeits-Feststoff-Gemisch von diesem durch Reibung mitgenommen und somit entlang dieser Leitspirale durch das Rohr gefördert. Die geneigte Anordnung des Rohres unterstützt die Entwässerungswirkung der Vorrichtung, und durch den Neigungswinkel der Rohr Längsachse kann auch die Verweilzeit des eingebrachten Gutes in der Vorrichtung beeinflusst werden.
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die radiale Höhe der Leitspirale kleiner als der Rohrhalbmesser ist, und dass durch den offenen Innenraum der Leitspirale eine Zuführungsleitung für ein Agglomerierungsmittel in das Rohr ragt. Auf diese Weise lässt sich die neue Entwässerungsvorrichtung besonders vorteilhaft bei der Behandlung solcher wässrigen Schlämme verwenden, die im Verlauf des Verfahrens nach dem Patent Nr. 402752 der Anmelderin anfallen und beispielsweise aus einem Absetzgefäss gemäss dem Patent Nr. 396 787 derAnmelderin abgezogen werden. Derartige Schlämme sind sehr glatt und abweisend, haben also keine Haftungsfreudigkeit zur Rohrinnenwand, so dass die Filterwandung nicht durch Schlammteilchen verstopft wird.
Vielmehr werden Teilchen, die gegebenenfalls doch einmal vom rotierenden Rohr festgehalten werden sollten, von dem durch das Rohr gerollten Schlamm immer wieder aufgenommen.
Die durch die Leitspirale ragende Zuführungsleitung gestattet dabei, den Schlamm entsprechend dem erstgenannten Patent durch erneute Zugabe eines synthetischen, hochmolekularen Flockungsmittels wasserabweisend zu machen und gleichzeitig die Schlammteilchen zu vergrössern. Die vorteilhaften Wirkungen dieser zweiten, im Gegenstrom erfolgenden Zugabe von Agglomerierungsmittel werden mit der erfindungsgemässen Vorrich tung bei relativ geringem Aufwand an Flockungsmittel erzielt.
Es empfiehlt sich ferner, unterhalb des Rohres eine Auffangschale für die aus der Rohrwandung austretende Flüssigkeit vorzusehen, wobei am unteren Ende der Auffangschale nahe der Oberkante ein Ablauf für die Flüssigkeit und an deren Tiefstpunkt ein Entleerungsverschluss angeordnet sind.
In den Zeichnungen ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung; und Fig. 2 eine Ansicht in Richtung A) > in Fig. 1.
Das aus einem Filtermaterial bestehende Rohr 1 ist in geeigneten Lagerelementen 2 um seine Längsachse drehbar geführt; mindestens eines der Lagerelemente 2 dient dabei zugleich als Antriebselement, so dass das Rohr beispielsweise von einem Elektromotor 3 mittels eines Riemenantriebes 4 (Fig. 2) in Rotation versetzt werden kann.
I ; m Rohrinnern ist eine sich durch das gesamte Rohr 1 erstreckende Leitspirale 5 ortsfest angeordnet, so dass sie auch bei Rotation des Rohres 1 relativ zum Rohr unbewegt bleibt und eine kontinuierliche Vorwärtsbewegung des in das Rohr eingebrachten Gutes herbeiführt.
Um etwa das untere Drittel des im wesentlichen liegend angeordneten Rohres 1 ist eine im Querschnitt kreisabschnittförmige, das Rohr teilweise umgebende Auffangschale 6 für die durch die Rohrwandung austretende Flüssigkeit angeordnet.
Das Rohr 1 mit der Leitspirale 5 und die Auffangschale 6 sind schräg angeordnet, und die Drehrichtung des Rohres 1 ist im Verhältnis zum Steigungssinn der Leitspirale so gewählt, dass das bei 7 in das Rohr eingeführte Flüssigkeits-Feststoff-Gemisch schräg aufwärts durch das Rohr gefördert wird. Die bei 8 aus dem Rohr 1 austretenden Feststoffe, also beispielsweise der entwässerte Schlamm, werden von einer Auffangvorrichtung 9 aufgenommen und abgeführt. An der Oberkante des tiefer gelegenen Endes der Auffangschale 6 ist ein Flüssigkeitsabzug 10 und darunter - am tiefsten Punkt der Auffangschale - ein Entleerungsablauf 11 mit Verschluss 12 vorgesehen.
Vom Rohreintritt 7 her ragt eine Zuführungsleitung 13 in das Rohrinnere hinein, durch die in der oben beschriebenen Weise dem durch das Rohr geförderte Gut ein Flockungsmittel zugesetzt werden kann.
Aus der Zeichnung erhellt sich in besonderer Deutlichkeit auch noch ein weiterer Vorteil der Vorrichtung, nämlich die sehr einfache Möglichkeit der Reinigung, die beispielsweise durch Gegenspülung erfolgen kann.
Schliesslich sei noch darauf hingewiesen, dass es vorteilhaft sein kann, die gesamte Vorrichtung im Vakuum oder in einer Druckkammer arbeiten zu lassen, so dass diese Druckkräfte an den Öffnungen des aus Filtermaterial hergestellten Rohres wirksam sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Entwässerungsvorrichtung zur mechanischen Trennung von Flüssigkeit und Feststoffen, insbesondere von Wasser und Schlamm, mit einem Filterrohr, in dessen Innenraum eine um seine Längsachse und die des Rohres drehbare Führungseinrichtung angeordnet ist, die das an einem Rohrende eingebrachte Gemisch aus Flüssigkeit und Feststoffen durch das Rohr führt, so dass die Flüssigkeit durch die Rohrwandung austritt und die Feststoffe am anderen Rohrende ausgetragen werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung aus mindestens einer Leitspirale (5) besteht, die am Rohr (1) befestigt ist und sich im Betrieb mit diesem dreht, und dass das Rohr (1) mit der Leitspirale (5) vom Gemisch-Eintritt (7) zum Feststoff-Austritt (8) hin ansteigend angeordnet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Höhe der Leitspirale (5) kleiner als der Rohrhalbmesser ist und durch den offenen Innenraum der Leitspirale eine Zuführungsleitung (13) für ein Agglomerierungsmittel in das Rohr (1) ragt.2. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Rohres (1) eine Auffangschale (6) für die aus der Rohrwandung austretende Flüssigkeit vorgesehen ist, wobei am unteren Ende der Auffangschale (6) nahe deren Oberkante ein Ablauf (10) für die Flüssigkeit und an deren Tiefstpunkt ein Entleerungsverschluss (12) angeordnet sind.
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