CH428832A - Ubergangskupplung für Schienenfahrzeuge - Google Patents

Ubergangskupplung für Schienenfahrzeuge

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CH428832A
CH428832A CH199763A CH199763A CH428832A CH 428832 A CH428832 A CH 428832A CH 199763 A CH199763 A CH 199763A CH 199763 A CH199763 A CH 199763A CH 428832 A CH428832 A CH 428832A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
coupling
holding device
hook
chain
transition
Prior art date
Application number
CH199763A
Other languages
English (en)
Inventor
Baronnet Pierre
Original Assignee
Knorr Bremse Kg
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G5/00Couplings for special purposes not otherwise provided for
    • B61G5/04Couplings for special purposes not otherwise provided for for matching couplings of different types, i.e. transitional couplings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description


  Übergangskupplung für Schienenfahbrzeuge    Die Erfindung bezieht sich auf eine Übergangskupp  lung zum Kuppeln zweier Schienenfahrzeuge, deren eines  mit einer Hakenkupplung mit angelenkter Kuppelkette  und deren anderes mit einer Mittelpufferkupplung mit  Kupplungsklauen versehen ist, wobei die Schenkel des  freien Gliedes der an der Hakenkupplung angelenkten  Kuppelkette nahe der Anlenkstelle am Spannschloss der  Kuppelkette im Querschnitt derart geformt sind, dass  sie bei vertikaler Längsrichtung des genannten Ketten  gliedes einen mit der Mittelpufferkupplung kuppelbaren  Formkörper bilden.  



  Beim Kuppelvorgang einer derartigen Übergangs  kupplung muss eine Person zwischen die zu kuppelnden  Schienenfahrzeuge treten und das freie Glied der Kuppel  kette in die Mittelpufferkupplung einführen. Die genann  te Person ist durch Bewegungen der Schienenfahrzeuge  gefährdet und muss ausserdem noch infolge ihrer un  günstigen Stellung und des hohen Gewichtes des Ketten  gliedes eine grosse körperliche     Leistung    vollbringen.  



  Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht  darin, die Übergangskupplung der eingangs angeführten  Art derart auszugestalten, dass nach einer Vorbereitung  der Kupplungsvorgang bis zum Einrasten des als Form  körper ausgebildeten Kettengliedes in die Mittelpuffer  kupplung selbsttätig ohne menschliche Hilfe abläuft.  



  Diese Aufgabe wird     erfindungsgemäss    dadurch gelöst,  dass am die Hakenkupplung tragenden Schienenfahrzeug  eine Haltevorrichtung vorgesehen ist, welche bei     unge-          kuppelten    Schienenfahrzeugen das freie Glied der Kup  pelkette in einer für das Kuppeln mit der Mittelpuffer  kupplung des anderen Schienenfahrzeuges geeigneten  Lage hält.  



  Wenn gemäss einer weiteren Ausbildung der Erfin  dung die Haltevorrichtung ein symmetrisch zur     vertikalen     Mittellängsebene des Schienenfahrzeuges an dessen Stirn  seite angelenktes, im wesentlichen waagrecht verlaufen  des, elastisches Glied aufweist, an dessen Vorderende  das freie Glied der Kuppelkette mittel- oder unmittelbar  über eine sich nur bei Zugbeanspruchung der Kuppel  kette selbsttätig lösende Halterung aufgehängt ist, so  ergibt sich ein besonders vorteilhafter Verlauf der Kup-    pelvorgänge, da nach dem Einrasten des Kuppelketten  gliedes in die Mittelpufferkupplung bei weiterer Annähe  rung der Schienenfahrzeuge deren Seitenpuffer die     Stoss-          energie    der Fahrzeuge aufnehmen und eine Umkehr  der relativen Bewegungsrichtung der letzteren bewirken,

    so dass nachfolgend die Kuppelkette auf Zug beansprucht  wird und dabei selbsttätig von der Haltevorrichtung frei  kommt.  



  Um ein sicheres Kuppeln des Kuppelkettengliedes  mit der Mittelpufferkupplung auch bei einer anfänglichen  seitlichen Versetzung der genannten Teile zu erzielen,  kann in weiterer Ausbildung der Erfindung ein der Hal  terung zugehörendes Hakenglied der zumindest um eine  Vertikalachse schwenkbar am Schienenfahrzeug ange  lenkten Haltevorrichtung um eine weitere Vertikalachse  begrenzt schwenkbar an der Haltevorrichtung angelenkt  sein. Das Kuppelkettenglied kann sich dann nach seiner  seitlichen Versetzung im Rahmen des in der     Kuppelkette     vorhandenen, seitlichen Spiels um die letztgenannte Ver  tikalachse in eine für das Einrasten in die Mittelpuffer  kupplung günstige Lage drehen.  



  Zur Zentrierung der Haltevorrichtung in horizontaler  Richtung kann die Haltevorrichtung ein bei in sie einge  hängtem freien Glied der     Kuppelkette    auf der Spitze  des Hakens der     Hakenkupplung    aufliegendes, beidseitig  des Hakens schräg nach unten abgebogenes Stützblech  aufweisen. Das Gewicht der Haltevorrichtung bewirkt  dann deren Zentrierung.  



  In Abänderung der vorgenannten Konstruktionen  kann auch die in sich starre Haltevorrichtung nur um  eine waagrechte Querachse schwenkbar am Schienen  fahrzeug     angelenkt    werden. Die Haltevorrichtung wird  hierdurch     kinematisch    einfach gestaltet, muss jedoch  kräftig genug ausgebildet werden, um die Mittelpuffer  kupplung zur Zentrierung     verschwenken    zu können.  



  Zur Sicherung der     Höhenlage    des freien Kuppel  kettengliedes ist es in weiterer Ausbildung der Erfindung  vorteilhaft, wenn die Haltevorrichtung im Verlaufe ihrer  Längserstreckung an einem schräg nach rückwärts und  oben verlaufenden, an der Stirnseite des die Haken  kupplung tragenden Schienenfahrzeuges befestigten Zug-      organ angelenkt ist. Dabei ist es besonders günstig, das  Zugorgan elastisch auszubilden; insbesondere nach einem  Freikommen des Kuppelkettengliedes von der Haltevor  richtung im Verlauf der     bereits    beschriebenen Kuppel  vorgänge kann     hierdurch    erzielt werden, dass das elasti  sche Zugorgan die Haltevorrichtung selbsttätig in eine  Ruhelage     schwenkt.     



  Weiterhin kann die Haltevorrichtung leicht lösbar am  Schienenfahrzeug angelenkt werden, so dass sie bei Nicht  gebrauch abgenommen und an anderer Stelle benützt  werden kann. Es sind dann. nur weit weniger Haltevor  richtungen erforderlich, als Übergangskupplungen vor  handen sind.  



  Schliesslich kann in weiterer Ausbildung der Erfin  dung die Haltevorrichtung zur     Vergrösserung    des ein  unbehindertes Kuppeln erlaubenden Versetzungsberei  ches der zu kuppelnden Kupplungen zumindest einen  schräg nach vorne ragenden, in horizontaler und/oder  vertikaler Richtung zu Beginn eines Kupplungsvorganges  die Lage der Mittelpufferkupplung abtastenden und die  zu kuppelnden Kupplungen gegenseitig zentrierenden  Führungsarm aufweisen.  



  In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbei  spiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt  Fig. 1 die Übergangskupplung mit Haltevorrichtung,  Fig. 2 und 3 eine Einzelheit der Haltevorrichtung  nach Fig. 1,  Fig. 4 und 5 abgeänderte Einzelheiten der Haltevor  richtung nach Fig. 1,  Fig. 6 eine abgeänderte Haltevorrichtung,  Fig. 7 zeigt eine nur schematisch dargestellte Halte  vorrichtung, welche mit Führungsarmen für die horizon  tale Zentrierung versehen ist,  Fig. 8 zeigt ebenfalls schematisch eine weitere Aus  führungsart der Haltevorrichtung und  Fig. 9 verdeutlicht, wieder in schematischer Darstel  lung, den Kupplungsvorgang mit einer mit zwei Ver  tikaldrehachsen ausgerüsteten Haltevorrichtung.  



  Einander entsprechende Teile sind in den Figuren mit  gleichen Bezugszeichen versehen.  



  Gemäss Fig. 1 ragt aus der mit dem Bezugszeichen 1  versehenen Stirnseite eines Schienenfahrzeuges eine Ha  kenkupplung, die aus einem Kupplungshaken 3 und einer  an diesem angelenkten Kuppelkette besteht. Die Kuppel  kette setzt sich aus einer mit ihrem einen Ende am Kupp  lungshaken 3 und ihrem anderen Ende an einem     Spann-          schloss    5 angelenkten Lasche 7 sowie einem an der  zweiten Spannschloss-Seite angelenkten, freien Glied 9  zusammen. Die Schenkel des freien Gliedes 9 sind nahe  der Anlenkstelle am Spannschloss 5 im Querschnitt der  art geformt, dass sie in der dargestellten, vertikalen  Längsrichtung des genannten Gliedes 9 einen mit einer  Mittelpufferkupplung 11 eines zweiten Schienenfahrzeu  ges kuppelbaren Formkörper bilden.

   An der Stirnseite 1  des Schienenfahrzeuges ist ein Haken 13 angeordnet, in  welchen das Glied 9 bei Nichtgebrauch der Kuppelkette  in der strichpunktiert dargestellten Weise eingehängt wer  den kann. Oberhalb des Kupplungshakens 3 trägt die  Stirnwand 1 einen Vorsprung 15, unterhalb dessen an der  Stirnwand 1 ein im     wesentlichen    waagrecht nach vorne  sich erstreckender Zylinder 17 mit einem Zapfen 19 an  liegt. Der Zylinder 17 bildet zusammen mit einem zwei  ten, in ihm verschieblich gelagerten Zylinder 21 sowie  einer Druckfeder 23 ein teleskopartiges, elastisches Glied.  Ein am Zylinder 17 befestigter und in einem Langloch  25 des Zylinders 21 geführter     Bolzen    27 begrenzt die  maximale Länge des vorgenannten, elastischen Gliedes.

      In den Boden des Zylinders 21 ist mit durch eine Gegen  mutter 29 einstellbarer Länge ein hakenartiges Teil 31  eingeschraubt, in welches ein am Spannschloss 5 befe  stigter Gegenhaken 33 derart einhängbar ist, dass das  Glied 9 hierbei in einer zum Kuppeln mit der Mittel  pufferkupplung 11 geeigneten Lage gehalten wird. In  Fig. 2 sind das Teil 31 und der Gegenhaken 33 in einge  hängtem Zustand im Querschnitt dargestellt; es ist er  sichtlich, dass die Aufhängung in der Horizontalebene  nur in der Bewegungsrichtung des Spannschlosses 5 zur  Mittelpufferkupplung 11 hin eine Bewegungsmöglichkeit  bietet, sich bei einer derartigen Bewegung jedoch löst.

    Am Teil 31 ist ein Führungsarm 35 befestigt, der eine im  wesentlichen waagrecht und quer zur Fahrzeuglängsrich  tung verlaufende Kante, nach Fig. 1 die obere Stirn  kante 37 der Mittelpufferkupplung 11, während eines       Kupplungsvorganges    abzutasten vermag. Nahe seines       Vorderendes    ist der Zylinder 17 an seiner Unterseite mit  einem Stützblech 39 versehen, über welches er auf der  Spitze des Kupplungshakens 3     aufliegt.    Das Stützblech  39 ist beidseitig des Kupplungshakens 31 gemäss der  einen Schnitt senkrecht zu Fig. 1 darstellenden Fig. 3  schräg nach unten abgebogen.

   Auf der Oberseite trägt  der Zylinder 17 nahe seines     Vorderendes        eine    Schlaufe 41,  in welche eine sich schräg nach rückwärts und oben zur  Stirnseite 1 hin erstreckende Zugfeder 43 eingehängt ist.  



  Zum Vorbereiten eines Kuppelns des mit der Über  gangskupplung ausgerüsteten Schienenfahrzeuges mit  einem mit einer Mittelpufferkupplung 11 versehenen  Schienenfahrzeug wird das Glied 9 der Kuppelkette aus  dem Haken 13 ausgehängt und sodann der Gegenhaken  33 in das Teil 31 der in die in Fig. 1 dargestellte Lage  gebrachten Haltevorrichtung eingehängt. Die Verschrau  bung des Teiles 31 mit dem Zylinder 21 ist derart einge  stellt, dass das Glied 9 mit der Mittelpufferkupplung 11  kuppeln kann, bevor sich die nicht dargestellten Seiten  puffer der beiden Fahrzeuge berühren. Das     Spannschloss     5 wird zweckmässig auf seine grösste Länge geschraubt,  so dass die Anlenkung der Lasche 7 am Spannschloss  durchhängt.

   Das Gewicht der Kuppelkette drückt das  Stützblech 39 entgegen der Kraft der Feder 43 auf den  Kupplungshaken 3 und die Abwinklung des Stützbleches  39 bewirkt eine Zentrierung der Haltevorrichtung in die  Fahrzeuglängsrichtung.  



  Bei einer Annäherung der beiden Schienenfahrzeuge  berührt je nach der Höhenversetzung der zu kuppelnden  Kupplungen der Führungsarm 35 die Kante 37 und läuft  auf die Mittelpufferkupplung 11 unter Anheben der Halte  vorrichtung auf. Das Glied 9 wird hierdurch vertikal zur  Mittelpufferkupplung 11 zentriert. Anschliessend tritt  das Glied 9 in die Mittelpufferkupplung 11 ein und kup  pelt mit dieser.     Im    weiteren Verlauf des Kupplungsvor  ganges nehmen die Seitenpuffer der Fahrzeuge deren  Stossenergie auf, wobei sich die Zylinder 17 und 21 un  ter Zusammendrücken der Feder 23     ineinanderschieben.     Anschliessend drücken die Pufferfern die beiden Fahr  zeuge wieder auseinander.

   Dabei wird das Glied 9 von  der     Mittelpufferkupplung    11 mitgenommen, so dass der  Gegenhaken 33 vom Teil 31 gleitet und die     Kuppelkette     gestreckt wird. Die Feder 23 drückt die Zylinder 17 und  21 wieder bis zum Anschlag auseinander und die Zug  feder 43 hebt die ganze Haltevorrichtung durch     Ver-          schwenken    um den Zapfen 19 und den Vorsprung 15 aus  ihrer dargestellten Lage nach oben in einer Ruhelage.       Anschliessend.    kann die     Kuppolkette    bis zum Er  reichen des ordnungsgemässen Kupplungszustandes mit  tels des Spannschlosses 5 verkürzt und die Haltevor-      richtung nach Ausklinken der Zugfeder 43 aus der Schlau  fe 41 abgenommen werden.  



  Zum Entkuppeln muss die Mittelpufferkupplung 11  in ihre Lösestellung gebracht werden; das Glied 9 fällt  dann aus dieser heraus.  



  Je nach den Umständen kann es auch vorteilhaft sein,  die Anlenkung des Zapfens 19 an der Stirnwand 1 nach  Fig. 4 oder Fig. 5 auszugestalten. Gemäss Fig. 4 ist der  Zapfen 19 über einen senkrechten Bolzen 45 fest am  Schienenfahrzeug angelenkt und die Zugfeder 43 kann  entfallen, da ein Hochklappen der Haltevorrichtung nicht  möglich ist. Die Haltevorrichtung ist in diesem Falle  ständig mit dem Schienenfahrzeug verbunden, wodurch  sie bei Bedarf stets zur Hand ist.  



  Gemäss Fig. 5 weist die Stirnseite 1 zwei horizontal  nebeneinander liegende Einbuchtungen auf, in welche  zwei Drehzapfen 49 des Zapfens 19 eingreifen. Da die  beiden Drehzapfen 49 zentrierend wirken, kann das       Stützblech    39 entfallen. Zur Vereinfachung kann in die  sem Fall die     Zugfeder    43 durch ein unelastisches Zug  organ ersetzt werden.  



  In der Fig. 6 ist eine abgeänderte Ausführung der  Haltevorrichtung dargestellt. Der Haken 13 weist dabei  eine derartige Form auf, dass er dem Zapfen 19 als     Stütze     und Lager dienen kann. Der Führungsarm 35 arbeitet  hierbei im Unterschied zur vorbeschriebenen Ausführung  mit der Deckfläche eines Führungshornes 51     bekannter     Ausführung der Mittelpufferkupplung 11 zusammen. Der  weitere Aufbau und die Funktion entsprechen der vor  beschriebenen Ausführung, so dass sie nicht wiederholt  zu werden brauchen.  



  Die Fig. 7 zeigt eine Haltevorrichtung mit Kuppel  kette in nur schematischer Darstellung. Die Haltevor  richtung ist hierbei mit Führungsarmen 53 versehen,  welche ein vertikal vorspringendes Teil der Mittelpuffer  kupplung 11 abzutasten und hierdurch die zu kuppeln  den Kupplungen horizontal zu zentrieren vermögen.  Durch die Führungsarme 53 wird der horizontale Fang  bereich der zu kuppelnden Kupplungen wesentlich er  weitert.  



  In Fig. 8 ist ebenfalls schematisch eine starre Hal  tevorrichtung mit aufgelegter Kuppelkette dargestellt. Da  die Haltevorrichtung kräftig genug ausgebildet werden  muss, um die Federung 55 der Mittelpufferkupplung 11  zusammendrücken zu können, ist es zu ihrer Vereinfa  chung vorteilhaft, sie nur um eine waagrechte Querachse  schwenkbar an der Stirnseite 1 anzulenken. Die Mittel  pufferkupplung 11 führt dann um ihr Gelenk 57 auch die  horizontalen Zentrierbewegungen aus.  



  Die Fig. 9 verdeutlicht, wiederum in schematischer  Darstellung, eine Ergänzung zu den in Fig. 1 und Fig. 6  gezeigten Haltevorrichtungen. Das Teil 31 ist hierbei  um eine senkrechte Achse 59 drehbar an der übrigen  Haltevorrichtung befestigt, so dass das Glied 9 sich bei  anfänglicher Seitenversetzung der zu kuppelnden Kupp  lungen nach einer Seitenverschwenkung der Haltevor  richtung im Rahmen der Spielfreiheit der Kuppelkette  der Lage der Mittelpufferkupplung 11 durch Drehen  anpassen kann, wie es strichpunktiert eingezeichnet ist.  Hierdurch wird die Sicherheit des Funktionsablaufs des  Kupplungsvorganges erhöht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Übergangskupplung zum Kuppeln zweier Schienen fahrzeuge, deren eines mit einer Hakenkupplung mit angelenkter Kuppelkette und deren anderes mit einer Mittelpufferkupplung mit Kupplungsklauen versehen ist, wobei die Schenkel des freien Gliedes der an der Haken kupplung angelenkten Kuppelkette nahe der Anlenk stelle am Spannschloss der Kuppelkette im Querschnitt derart geformt sind, dass sie bei vertikaler Längsrichtung des genannten Kettengliedes einen mit der Mittelpuffer kupplung kuppelbaren Formkörper bilden, dadurch ge kennzeichnet, dass am die Hakenkupplung tragenden Schienenfahrzeug eine Haltevorrichtung vorgesehen ist, welche bei ungekuppelten Schienenfahrzeugen das freie Glied (9) der Kuppelkette in einer für das Kuppeln mit der Mittelpufferkupplung (11)
    des anderen Schienen fahrzeuges geeigneten Lage hält. UNTERANSPRÜCHE 1. Übergangskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung ein symme trisch zur vertikalen Mittellängsebene des Schienenfahr zeuges an dessen Stirnseite (1) angelenktes, im wesent lichen waagrecht verlaufendes, elastisches Glied (Zylinder 17, 21 und Feder 23) aufweist, an dessen Vorderende das freie Glied (9) der Kuppelkette mittel- oder unmittelbar über eine sich nur bei Zugbeanspruchung der Kuppel kette selbsttätig lösende Halterung (Teil 31 und Gegen haken 33) aufgehängt ist.
    2. Übergangskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein der Halterung zugehörendes Hakenglied (31) der zumindest um eine Vertikalachse schwenkbar am Schienenfahrzeug angelenkten Haltevor richtung um eine weitere Vertikalachse (59) begrenzt schwenkbar an der Haltevorrichtung angelenkt ist. 3. Übergangskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung ein bei in sie eingehängtem freien Glied (9) der Kuppelkette auf der Spitze des Hakens (3) der Hakenkupplung aufliegendes, beidseitig des Hakens (3) schräg nach unten abgebogenes Stützblech (39) aufweist.
    4. Übergangskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in sich starre Haltevorrichtung nur um eine waagrechte Querachse schwenkbar am Schie nenfahrzeug angelenkt ist. 5. Übergangskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung im Verlaufe ihrer Längserstreckung an einem schräg nach rückwärts und oben verlaufenden, an der Stirnseite (1) des die Hakenkupplung tragenden Schienenfahrzeuges befestigten Zugorgan angelenkt ist. 6. Übergangskupplung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass das Zugorgan elastisch (Fe der 43) ist.
    7. Übergangskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung leicht lösbar am Schienenfahrzeug angelenkt ist. B. Übergangskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung zumindest einen schräg nach vorne ragenden, in horizontaler und/ oder vertikaler Richtung zu Beginn eines Kupplungs vorganges die Lage der Mittelpufferkupplung (11) ab tastenden und die zu kuppelnden Kupplungen gegenseitig zentrierenden Führungsarm (35, 53) aufweist.
CH199763A 1962-02-20 1963-02-18 Ubergangskupplung für Schienenfahrzeuge CH428832A (de)

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CH1287962A CH405394A (de) 1962-11-01 1962-11-01 Ubergangskupplung für Schienenfahrzeuge

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