CH429503A - Schuh-Schutzvorrichtung, insbesondere für Damenschuhe mit hohen Absätzen - Google Patents

Schuh-Schutzvorrichtung, insbesondere für Damenschuhe mit hohen Absätzen

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Publication number
CH429503A
CH429503A CH1194464A CH1194464A CH429503A CH 429503 A CH429503 A CH 429503A CH 1194464 A CH1194464 A CH 1194464A CH 1194464 A CH1194464 A CH 1194464A CH 429503 A CH429503 A CH 429503A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
shoe
protection device
heel
protective cap
shoe protection
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Application number
CH1194464A
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Inventor
Risler Wilhelm
Bodmer Hans
Original Assignee
Risler Wilhelm
Bodmer Hans
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Publication date
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A43—FOOTWEAR
    • A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00—Footwear for sporting purposes
    • A43B5/007—Footwear for sporting purposes for car driving or racing
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A43—FOOTWEAR
    • A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00—Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/30—Heel-protectors for car-drivers

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Schuh-Schutzvorrichtung, insbesondere     für    Damenschuhe mit hohen Absätzen    Schuhverkleidungen, welche aus einer Kunststoff  hülle bestehen und eine Sohle aufweisen, sind bekannt.  Solche bezwecken gegen Nässe und Kälte, nicht aber  gegen Abnutzung zu schützen.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine  Schuh-Schutzvorrichtung, insbesondere für Damen  schuhe mit hohen Absätzen, welche bezweckt, wenig  stens den Hinterteil des Schuhes zu verkleiden und zu  schützen. Erfindungsgemäss zeichnet sich dieselbe da  durch aus, dass eine aus federndem Material bestehende,  dem Hinterteil eines Schuhes angepasste Schutzkappe  vorgesehen ist, welche eine durch die Materialbeschaf  fenheit erzeugte Eigenfederung aufweist, derart, dass  die Schutzkappe auf den Hinterteil des Schuhes lösbar  und federnd aufgeschoben werden kann.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungs  formen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar  zeigen:       Fig.    1 bis 4 je eine Ausführungsform der     Schuh-          Schutzkappe    an einem Damenschuh in Seitenansicht.  Die Schuh-Schutzvorrichtung gemäss der ersten Aus  führungsform in     Fig.    1 bildet eine den Hinterteil des  Schuhes, und zwar das Oberleder 1 und den Oberteil  des Absatzes 2 teilweise umgebende und nach aussen  abdeckende Schutzkappe 3. Letztere besteht aus federn  dem, wasserundurchlässigem Material, z. B. Kunststoff,  wie Polyester,     Polyvinchlorid    oder dergleichen.  



  Die Schutzkappe besitzt beispielsweise eine Dicke  von etwa 1-2     mm,    ist selbsttragend und     lässt    ein Ver  biegen in     gewissen    Grenzen sowie dank der Eigen  elastizität das Zurückbewegen in die     ursprüngliche    Stel  lung zu. Sie besitzt eine solche Struktur bzw.

   Ausbil  dung, dass sie sich dem Hinterteil des Schuhes an  dessen     Fersenpartie    im Bereich des Oberleders und  wenigstens teilweise in demjenigen des Oberteils des  Absatzes 2 anpassen kann. 4 bezeichnen beidseitig  nach vorn vorspringende, dank ihrer     freien    Lage be  sonders gut federnde     Klemmlappen.    An der Absatz  partie weist die Schutzkappe 3     untenseits    einen Ver  bindungssteg 5 auf, der eine     ringförmige    Umschliessung    des Absatzes 2 in seinem oberen Bereich vermittelt.  Die Schuh-Schutzvorrichtung kann mit der Farbtönung  des Schuhes     übereinstimmen    oder mit dieser kontrastie  ren.

   Selbstredend können die Aussenseite der Schutz  kappe 3 und deren Klemmlappen 4 in beliebiger Weise  dekoriert sein. Die Schuh-Schutzvorrichtung wird von  unten her auf den     Hinterteil    des Schuhes aufgeschoben,  wo sie sich zufolge ihrer Eigenelastizität festklemmt.  Durch kräftiges Ziehen nach unten lässt sich die     Schuh-          Schutzvorrichtung    wieder vom Schuh abziehen.  



  Nach der zweiten Ausführungsform gemäss     Fig.    2  weist die Schuh-Schutzvorrichtung eine den Hinterteil       bzw,    die     Fersenpartie    des Schuhes 1 und den Absatz 2  auf seiner ganzen Höhe beidseitig und hinten bedeckende  Schutzkappe 3 auf, bei welcher die     Halterungswirkung     der federnden Klemmlappen 4 durch einen in die Ver  kleidung eingebetteten Federbügel zusätzlich verstärkt  wird. Die flache Seite des Absatzes 2 ist freiliegend,  wird also von der Schuh-Schutzvorrichtung bzw.  der Schutzkappe 3 nicht bedeckt. Die     Schuh-Schutz-          vorrichtung    kann von hinten her auf den Hinterteil  des Schuhes aufgeschoben werden.

   Bei dieser Ausfüh  rungsform weist der den Fersenteil des Schuhes be  deckende Teil der Schutzkappe 3 z. B. eine andere  Farbe auf als der den Absatz bedeckende Teil,     was     durch die Begrenzungslinie 7 und die verschieden ver  laufende Schraffierung angedeutet ist.  



  Die dritte     Ausführungsform    nach     Fig.    3 zeigt eine  Schuh-Schutzvorrichtung, welche durch eine die ganze       Fersenpartie    des Schuhes 1 und den Oberteil des Ab  satzes 2 bedeckende Schutzkappe 3 gebildet ist. Die       Halterung    der Schutzkappe 3 am Schuh 1 wird wieder  um durch die Eigenelastizität und die     Klemmlappen    4  bewirkt. Bei dieser     Ausführungsform    sind die nach vorn  vorspringenden Klemmlappen 4 unten noch durch einen  Verbindungssteg 5' miteinander verbunden. In diesen  Steg 5' und in die beiden Klemmlappen 4 ist beispiels  weise ein Federbügel 6' eingebettet, welcher zur Er  höhung der     Halterungswirkung    beiträgt.

   Die     Schuh-          Schutzvorrichtung        wird        wiederum    von unten her auf      den Schuh 1 aufgeschoben und durch Bewegung nach  unten wieder abgezogen. Der Federbügel 6' ist selbst  redend nicht     unbedingt    notwendig.  



       Fig.    4 zeigt eine vierte Ausführungsform der     Schuh-          Schutzvorrichtung,    bei welcher der Hauptzweck, den  Schuh gegen Beschädigung der     Fersenpartie    zu schützen,  noch mit     einem    weiteren wichtigen Zweck in Verbin  dung gebracht ist, und     zwar    eine Beschädigung von  .empfindlichen Bodenbelägen sowie von Teppichen, bei  hohen scharfen Absätzen, sogenannten Bleistiftabsätzen,  zu verhüten.

   Zu diesem Zweck ist die Schutzkappe 3  mit einem den     Absatz    2 allseitig einschliessenden Schutz  teil 8 versehen, bei dem der horizontale Querschnitt  ein Mehrfaches des entsprechenden Absatzquerschnittes       beträgt.    Der Schutzteil 8 weist dabei     eine    mehrfach  grössere Standfläche 10 auf als der Absatz 2 des Schuhes  1 selbst. Diese Standfläche 10     kann    die Belastung  durch das Körpergewicht verteilen, um Schäden des  Bodens zu vermeiden. Infolgedessen ist auch ein guter  Sitz dieses Schutzteiles 8 am Absatz 2 des Schuhes 1  erforderlich. Um dies zu erreichen, ist der Schutzteil 8  der Schutzkappe 3 in seinem Unterteil 9 stabiler     und     umschliesst den Absatz 2.

   Der Schutzteil 8 in seinem  oberen Bereich hat eine Dicke, welche derjenigen der  Schutzkappe 3 mehr oder weniger entspricht, und es  verbleibt     ringsum    ein Hohlraum 11.  



  Die beschriebene Schuh-Schutzvorrichtung leistet  Autofahrerinnen mit hohen Schuhabsätzen besonders  wertvolle     Dienste,    denn beim Bedienen der Pedale für  Kupplung, Bremse und Gas wird der     Hinter-    bzw.  Fersenteil des Oberleders des Schuhs, der bekanntlich  besonders stark strapaziert wird, geschützt. Dank der       beschriebenen        Schuh-Schutzvorrichtung    sind Automo  bilistinnen somit nicht mehr gezwungen, auf Schuhe  mit hohen Absätzen beim Autofahren zu verzichten.  Die     Schuh-Schutzvorrichtung        ermöglicht    ferner einen  Schuh modisch in seiner Gestaltung und im Aussehen  zu verändern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schuh-Schutzvorrichtung, gekennzeichnet durch eine aus federndem Material bestehende, dem Hinterteil eines Schuhes angepasste Schutzkappe, welche eine durch die Materialbeschaffenheit erzeugte Eigenfederung auf weist, derart, dass die Schutzkappe lösbar und federnd auf den Hinterteil des Schuhes aufgeschoben werden kann. UNTERANSPRüCHE 1. Schuh-Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzkappe wenig stens die Fersenpartie und den Oberteil des Absatzes bedeokt. 2.
    Schuh-Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzkappe (3) zwei seitliche, gegeneinander federnde Klemmlappen (4) aufweist. 3. Schuh-Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der den Oberteil des Absatzes (2) umgebende Teil der Schutzkappe (3) einen der Flachseite des Schuhabsatzes anliegenden. Steg (5) aufweist und eine den Schuhabsatz. ringförmig umschliessende Führung bildet.
    4. Schuh-Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schutzkappe (3) ein Federbügel (6) ange ordnet ist, welcher die Klemmwirkung erhöht. 5. Schuh-Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzkappe (3) die ganze Höhe des Schuh hinterteils und beide Seitenflächen des Absatzes bedeckt. 6. Schuh-Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmlappen (4) der Schutzkappe (3) unten durch einen Steg (5') miteinander verbunden sind. 7.
    Schuh-Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzkappe (3) einen den Absatz (2) vollständig einbettenden Absatzteil (8) aufweist, dessen Standfläche mehrfach grösser ist als diejenige des Absatzes (2) und einen den letzteren klemmend umschliessenden Teil,(9) besitzt.
CH1194464A 1964-09-11 1964-09-11 Schuh-Schutzvorrichtung, insbesondere für Damenschuhe mit hohen Absätzen CH429503A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT202100022805A1 (it) * 2021-09-03 2023-03-03 Silvia Ricciardelli Elemento di protezione per calzature

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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