CH429769A - Dampfturbine mit gesteuerter Dampfentnahme - Google Patents
Dampfturbine mit gesteuerter DampfentnahmeInfo
- Publication number
- CH429769A CH429769A CH1438564A CH1438564A CH429769A CH 429769 A CH429769 A CH 429769A CH 1438564 A CH1438564 A CH 1438564A CH 1438564 A CH1438564 A CH 1438564A CH 429769 A CH429769 A CH 429769A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- steam
- nozzle
- housing
- turbine
- pressure
- Prior art date
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D25/00—Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
- F01D25/24—Casings; Casing parts, e.g. diaphragms, casing fastenings
- F01D25/26—Double casings; Measures against temperature strain in casings
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01K—STEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
- F01K7/00—Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating
- F01K7/34—Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating the engines being of extraction or non-condensing type; Use of steam for feed-water heating
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01K—STEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
- F01K7/00—Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating
- F01K7/34—Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating the engines being of extraction or non-condensing type; Use of steam for feed-water heating
- F01K7/345—Control or safety-means particular thereto
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
Description
Dampfturbine mit gesteuerter Dampfentnahme Gegenstand der Erfindung ist eine Dampfturbine mitgesteuerter Dampfentnahme zwischen einem Hoch und einem Niederdruckgehäuse, die beide einen Gleich- @druckteil und einen dieseln nachgeschalteten Reaktions@ teil enthalten.
Bekannt ist, @dass, um bei einer für sehr hohe .Eintrittstemperaturen bestimmten Turbine den heissen Dampf von der Gehäusewandung fernzuhalten, es erforderlich ist, zumindest den Raum, in dem der heisseste Dampf verarbeitet wird, soweit wie möglich abzusperren. Es ist deshalb vorgeschlagen worden, für die Regelstufe und unter Umständen für den anschlie ssenden ersten Teil der Überdruck-Besch:aufelung ein geschlossenes Innengehäuse in das, Aussengehäuse ein zubauen, so dass der Dampf erst nach einer gewissen Entspannung und Abkühlung aus diesem Gehäuse aus treten kann.
Kommt @er dann mit dem Aussengehäuse in Berührung, so sind vor allem,<I>wenn</I> .man für eine dauernde Dampfströmung sorgt, wesentliche Schwierig keiten nicht mehr zu erwarten. Bei Turbinen dieser Bauform entsteht die Aufgabe, den heissen Dampf von aussen her @durch das Aussengehäuse hindurch bis ,an die Düsen im Innengehäuse heranzubringen.
Der ein fachste Weg hierfür wäre der, den Düsenträger in Form :eines Rohres auszubilden, das durch eine Boh rurig im Aussengehäuse und eine :entsprechende Boh rung im Innengehäuse hindurchgeführt und' :gegenüber ,den Gehäusen, abgedichtet wird, während sein aus dem Aussengehäuse herausragendes Ende an die Frischdampf leitung angeflanscht oder angeschraubt wird.
Nun liegen .die Dinge aber meistens so, dass das Düsensegment am Ende :des Düsenträgers eins gewisse Mindesterstreckung in Umfangsrichtung haben muss, die dann die Grösse der Durchführungsöffnung bestimmt und die grösser ist als der Durchmesser der rohrförmigen Frischdampflei- tung. Es müsstealso eine Bohrung vorgesehen werden, deren Durchmesser mindestens gleich ider Umfangs erstreckung :des Düsensegments ist.
Das, führt unter Umständen zu unerwünscht grossen Gehäusebohrungen, @die nicht nur eine Schwächung des Werkstoffes bedeu ten, sondern auch schwierig abzudichten sind. Ferner ist bekannt, dass im Hinblick auf die kleinen Schaufelspiele neuzeitlicher Hochdruckturbinen die Si cherung der Achslage des Leitschaufelträgersgegenüber dem Läufer von .grosser Bedeutung ist.
Da :das Turbinen gehäuse mit seiner grossen Masse und seinen vielen Ursymmetrien sich wechselnden Erwärmungszuständen nur mit zeitlicher Verzögerung und unter nichtgleich mässiger Formänderung anpasst, findet man immer häu figer Bauformen, bei denen der Leitschaufelträger vom Gehäuse .getrennt und als besonderer ein- oder mehr teiliger Bauteil :n das Aussengehäuse eingesetzt ist. Das Innengehäuse kann man dann nach Form und Masse so :bauen, dass es sich in seinen Dehnungen weitgehend denen des Läufers anpasst, ,dass also Spieländerungen nicht eintreten.
Damit ist jedoch @die Aufgabe noch nicht völlig -gelöst; denn es kommt hinzu, @dass das Innengehäuse seine Achslage gegenüber dem Aussen gehäuse :beibehalten muss. Ist diese Bedingung nicht erfüllt, so :kommt es :durch Achsverlagerungen zum Streifen.
Auch ist eine: Hohlschraube bekanntgeworden, die ,den Rohransatz mit weitem Spiel umschliesst, an ihrem einen Ende .mit ,dem Rohransatz fest und dampfdicht verbunden ist und nahe diesem Ende einen Flansch aufweist, der mit einer Dichtfläche an der Innenwandung des Innengehäuses anliegt und an ihrem anderen Ende eine Mutter trägt, die mittels einer Distanzbuchse gegen ,die Aussenwand des Ininengehäuses drückt.
Diese :bisher bekannten Konstruktionen haben :adle den Nachteil, @dass sie auf die jeweiligen Betriebsverhält nisse zugeschnitten werden müssen und daher keine Verwendung bei anderen Dampfzuständen gestatten.
Die erfindungsgemässe Lösung setzt sich zum Ziel, diese Nachteile dadurch zu verhindern, dass die Dampf turbine aus B.aukaste:nelementen zusammengesetzt wird und so ohne grosse Konstruktionsänderungen die An passung an die verschiedensten Dampfzustände ermög licht.
Erfindungsgemäss sind die Düsenkästen des Hoch und Niederdruckteiles und der Leitschaufelträger des Hochdruckteiles in ein rohrförmiges Gehäuse eingesetzt und die Frischdampfzufuhr sowie die Dampfzufuhr in ,den Niederdruckteil erfolgt über Rohrbolzen. Durch diese Konstruktion ist es möglich, einem Baukasten prinzip entsprechend: für verschiedene Turbinentypen idasselbe Gehäuse und @dieselben Düsenkästen für ver schiedene, für unterschiedliche Betriebsbedingungen be stimmte Turbinen zu verwenden.
Es ist nämlich bei der Fertigung möglich, :durch die zylindrische Ausbil- dung es Gehäuses im Rahmen Ader vorhandenen Bau höhe des Gehäuses, .eine beliebige Anzahl von Düsen kästen und, Stufen des Hoch- bzw.
Niederdruckteiles an beliebiger Stelle anzuordnen. Die hiezu erforderlichen Bohrungen und dergleichen werden erst nach oder Her- stellung der Formteile angebracht. Hieidurch wird eine wesentliche Vereinfachung in der Fertigung der Form teile und der Lagerhaltung erzielt, :
da ein und derselbe Foranteil für verschiedene Zwecke Verwendung finden kann. Ein Vorteil der Erfindung besteht :darin, @dass beide Gehäusehälften symmetrisch :ausgebildet werden können und der Anzapf- bzw. Ader Entnahmestutzen den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend angeschweisst sind.
Ferner können die Labyrinthe, zur Abdichtung der Dampfräume innerhalb der Turbine, fest mit den durch Radialbolzen wärmebeweglich befestigten Düsen kästen verbunden sein.
Ein Ausführungsbeispiel der .Erfindung ist in, der Zeichnung dargestellt.
Die dargestellte Dampfturbine besteht im, wesent lichen laus einem zweiteiligen rohrförmigen Turbinen gehäuse 1, in das :der zweiteilige Hochdruckdüsenkasten 2 durch radiale Rohrbolzen 3 ,eingehängt ist.
Der Leit- schaufeltxäger 4 des. Hochdruckteiles ist durch. in der Zeichnung nicht dargestellte Radialbolzen im Turbinen gehäuse wärmebeweglich gelagert. Der Düsenkasten 5 für Aden Dampfeintritt ,nach der Dampfentnahme ist gleichfalls durch rohrförmige Radialbolzen 6 wärme- beweglich :gelagert.
Der Leitschaufelträger 7 des Nieder- druckreaktionsteiles ist im Abdampfgehäusie 8 unter gebracht. In den Lagerkörpern 9 und 10 sind die Turbinenlager 11 und 12 eingebaut, in denen der Tur- binenläufer 13 gelagert ist.
Aus.,dem Anzapfstutzen 14 wird Betriebsdampf aus dem Radraum des Hochdruck teiles entnommen, während ,aus dem Entnahmestutzen 15 die gesamte, durch den Hochdruckteil strömende Dampfmenge abgeführt wird.
Die Regelventile ödes Hochdruck- und des Niederdruckteiles, @die ;zum Kon- stanthalten des Entnahmedruckes. notwendig sind, wer den in getrennt angeordneten Gruppenventilblöcken un- tergebracht und sind auf der Zeichnung nicht d axige- stellt. Zur Abdichtung :
der Dampfräume innerhalb der Turbine sind Labyrinthe 25 und 26 angeordnet, de mit den wärmebeweglich eingehängten Düsenkästen 2 bzw. 5 fest verbunden sind.
Damit wird auch für diese Teile eine wärmezentrische Bewegungsmöglichkeit #j- schaffen, wodurch ein Streifender Abdichtung ein Rotor auch bei plötzlichen Veränderungen der Dampfzustände weitgehend, vermieden wird, wodurch fauch eine wesent- liche Verbesserung der Betriebssicherheit erzielt wird.
Der Vorteil dieser erfindungsgemässen Konstruktion liegt in der Hauptsache in der Verschiebungsmöglich- keit der Elemente 2, 4 und 5 in axialer Richtung, ahne @dass Modelländerungen an den einzelnen Teilen vorgenommen werden müssen.
Dieser Vorteil wiederum ermöglicht die Länge und damit die Stufenzahl des Hochdruck- und :des Niederdruckteiles dem jeweiligen Bedürfnisentsprechend auszulegen, ohne dabei die Grundelemente 1, 2 und 5 zu verändern.
Der An zapf- stutzen 14 und der Entnahmestutzen 15 sind an die untere Gehäusehälfte angeschweisst und können oben- falls :dein Bedürfnissen entsprechend in -ihrer Abmessung bzw. in ihrer Lage gewählt werden.
Da die Bohrungen für diese Anschlüsse im Gehäus-eunterteii erst nach den Giessen hergestellt werden, ist der Ober- und Unterteil der Turbinengehäuse bleich, so @dass nur ein Modell ange- fertigt werden muss.
Zur besseren Darstellung ist nachstehend die Funk tionsweise der Turbine kurz beschrieben. Der Frisch dampf strömt über ;die seitlich der Turbine aufgestellten Hochdruckregelventile über die Düsenrohrleitungen 16, die mit Aden vier um ungefähr 90 versetzten Rohr bolzen 3 in Verbindung stehen, in die ,Kammern des Hochdruckdüsenkastens 2 ein.
In der Aktionsstufe 17 wird ein Teil des. Wärmegefälles abgearbeitet. aber den Stutzen 14 kann nun aus dem Raum nach dieser Aktionsstufe Dampf für Fabrikationszwecke oder der gleichenentnommen wenden. Der Druck dieses, Dampfes ist vom Dampfdurchsatz abhängig. Das Gros der Dampfmenge strömt aber durch den Reaktionsteil 1$ und wird dort entsprechend entspannt.
Die gesamte Dampfmenge, die diesen Teil durchströmt, wird; aus dem Stutzen 15 aus der Turbine abgeführt und steht ebenfalls für Fabrikationszwecke oller adergleichen zur Verfügung. Ist die hier !angebotene Dampfmenge grösser als notwend g, so öffnen :
die seitlich der Turbine auf- gestellten .Entnahmeventile und führen, die 17berschuss.- dampfmenge über Düsengruppenrohrieitungen 19 und die Rohrbolzen 6 in die Kammern ides. RTI ID="0002.0228" WI="20" HE="3" LX="1784" LY="1467"> Niederdruck= düsenkastens 5. über :
die Aktionsstufe 20 und aden Reaktionsteil 21 wird nun das noch zur Verfügung stehende Wärmegefälle abgearbeitet. Der Abdampf aus dem Niederdruckteil wird aus, dein Stutzen 22 abge- führt. Wie bei allen Dampfturbinen üblich,
ist die Abdichtung der Dampfräume gegen die Atmosphäre durch die Labyrinthe 23 und 24,bewerkstelligt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Dampfturbine mit gesteuerter Dampfentnahme zwi schen einem Hochdruck- und einem Niederduckge- häuse, die beide einen Gleichdrucktelund einen diesem nachgeschalteten Reaktionsteil enthalten, dadurch ge- kennzeichnet,.dass die Düsenkasten (2) bzw. (5) des Hoch- und Niederdruckteiles und der Leitschaufel- träger (4) des Hochdruckteiles in ein rohrförmiges <B>Ge-</B> häuse (1) eingesetzt sind und die Frischdampfzufuhr (1.6) sowie die Dampfzufuhr (19) in den Niederdruckteil über Rohrbolzen (3) bzw, ;(6) erfolgt, UNTERANSPRÜCHE 1. Dampfturbine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass :beide Gehäusehälften symmetrisch sind und der Anzapfstutzen (14) bzw. der Entnahme- stutzen (15) angeschweisst sind. 2. Dampfturbine nach Patentanspruch und Unter- janspruch 1, dadurch :gekennzeichnet, dass die Labyrinthe (25) bzw. (26) fest mit den durch R@adialbolzen wärme- beweglich befestigenden Düsenkästen (2) bzw. (5) vaer- Munden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT920063A AT242716B (de) | 1963-11-18 | 1963-11-18 | Dampfturbine mit gesteuerter Dampfentnahme |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH429769A true CH429769A (de) | 1967-02-15 |
Family
ID=3612057
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1438564A CH429769A (de) | 1963-11-18 | 1964-11-06 | Dampfturbine mit gesteuerter Dampfentnahme |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT242716B (de) |
| CH (1) | CH429769A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0156619A1 (de) * | 1984-03-23 | 1985-10-02 | Westinghouse Electric Corporation | Statorring für eine Dampfturbine |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102018212131A1 (de) * | 2018-07-20 | 2020-01-23 | Siemens Aktiengesellschaft | Kondensationsabdampfgehäuse für eine Dampfturbine |
-
1963
- 1963-11-18 AT AT920063A patent/AT242716B/de active
-
1964
- 1964-11-06 CH CH1438564A patent/CH429769A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0156619A1 (de) * | 1984-03-23 | 1985-10-02 | Westinghouse Electric Corporation | Statorring für eine Dampfturbine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT242716B (de) | 1965-10-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2706850A1 (de) | Walze mit innenkuehlung | |
| DE2814027B2 (de) | Luftgekühlte Rotorschaufel für ein Gasturbinentriebwerk | |
| DE1248574B (de) | Wasserversorgungsanlage | |
| DE2413212A1 (de) | Schnellschluss-trennventil | |
| CH429769A (de) | Dampfturbine mit gesteuerter Dampfentnahme | |
| DE2115651B2 (de) | Kugelabsperrhahn | |
| DE2125455A1 (de) | Schaufelrad für Gasturbinen | |
| DE1564974C3 (de) | Kern eines mit einer Flüssigkeit gekühlten Kernreaktors | |
| DE3439464A1 (de) | Vorrichtung zur einbringung eines gases in eine fluessigkeit | |
| DE2932725A1 (de) | Einrichtung zur regelbaren dampfabzapfung bei entnahmeturbinen | |
| EP0227854B1 (de) | Druckmindervorrichtung | |
| AT204341B (de) | Kugelschieber und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE1484378A1 (de) | Schliess- und/oder Regeleinrichtung fuer Fluessigkeiten | |
| DE10111187C1 (de) | Dampfleitungsverschlußventil und Dampfturbinenanlage mit Dampfleitungsverschlußventil | |
| AT208791B (de) | Regelvorrichtung für Wasserturbinen | |
| DE2740761C3 (de) | Dampfleitung | |
| DE2054638A1 (de) | Drosselventil | |
| DE1451969B1 (de) | Regeleinrichtung für Brennstoffeinspritzpumpen von Brennkraftmaschinen | |
| DE333949C (de) | Wasserturbine mit Nebendurchlaessen fuer ueberschuessiges Wasser | |
| AT221322B (de) | Hahn mit kugelförmigem Küken | |
| AT227388B (de) | Pneumatische Kern- und Formblasvorrichtung | |
| DE1958844A1 (de) | Absperr-,Drossel- und Regelorgan mit grossem Regelbereich | |
| DE578928C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hohlzylindern mit Innen- und Aussenflanschen sowie von Lagerschalen und Koerpern beliebiger Form durch Schleuderguss | |
| AT129622B (de) | Beschaufelung für Radialturbinen. | |
| DE579709C (de) | Schnecke fuer Fondantmaschinen |