CH429806A - Schutzvorrichtung an Strassen - Google Patents

Schutzvorrichtung an Strassen

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CH429806A
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


  Schutzvorrichtung an Strassen    Die .bekannten Schutzvorrichtungen gegen das Aus  brechen von Fahrzeugen aus. :der Fahrbahn bestehen  im     ,allgemeinen    aus der eigentlichen, starr oder federig  auf Pfostengelagerten     Schutzwandung    (Stahlplanke,  Betonplanke, Drahtseile, Gitter, Geländer) und deren  Verankerung.  



  Die Hauptnachteile der     bekannten    Konstruktionen  sind:     elastisches        Zurückwerfen    der Fahrzeuge, relativ  brüskes Abbremsen mit     Schadenfolgen    an Menschen  leben -und     Material,    'Taschenbildung bei der als Leit  schiene gedachten Schutzwandung sowie die Notwen  digkeit der     Ausführung    grösserer Reparaturarbeiten an  den Schutzvorrichtungen und     Verankerungen    ,nach er  folgter Stossbeanspruchung. Letzteres ,gilt in besonderem  Masse bei der Verankerung der Schutzvorrichtung auf  Brückenkörpern.  



  Diese     Hauptnachteile    werden bei Schutzvorrichtun  gen,     bestehend    aus Schutzwandung und deren Veran  kerung, ,gemäss vorliegender Erfindung dadurch beho  ben,     @dass    im     :Kraftfluss    zwischen dem     Angriffspunkt     eines Fahrzeuges auf die Schutzwandung und ihrer  Verankerung mindestens ein nachgiebiges, nicht oder  retardiert rückfederndes     Dämpfungsgliedl    angeordnet  ist.  



  Das     nachgiebige,    nicht oder retardiert rückfedernde       Dämpfungsglied    kann so ausgebildet sein, dass es! schon  bei kleinen Beanspruchungen nachgibt und der Wider  standsbeiwert beim     Nachgeben    zunimmt.  



  Das     Dämpfungsglied    kann ferner     mindestens    bis  zu jener Grösse der     mechanischen    Beanspruchung als  Dämpfer     wirksam    sein, bei welcher andere Konstruk  tionsteile der Schutzvorrichtung zu fliessen     beginnen     oder zerstört werden.  



  Das     Dämpfungsglied    kann ferner als     Newtonscher     Dämpfer oder als Kombination von Feder und Dämpfer  nach dem     Maxwell-    oder     Voigt-Kelvin-Modell    ausgebil  det sein. Die Deformation erfolgt dann beispielsweise  durch Auspressen eines Luftpolsters, Verschiebung eines    Hydraulikzylinders, bleibende Verformung von Werk  stoffen, Verformung von     Lockeraggregaten    oder     Ver-          schnebung    benachbarter Teile auf einer Reibfläche.

   We  sentlich ist dabei, dass die Art der Verformung durch       kleine        Relaxationszeit    bzw.     Retardationszeit    gekenn  zeichnet ist.  



  Das     Dämpfungsglied    kann auch als     Hohlkörper-          Zerstörungselement    ausgebildet sein,     das-beim.    Stoss teil  weise oder ganz zerstört und nachher :ausgewechselt  wird.

   Es ergibt sich dabei der Vorteil des raschen     An-          sprechens    des     Dämpfungsgliedes    nach dem     Hookschen     Gesetz bei sofortiger Zerstörung der in     elastisch-ver-          formten    Teilen gespeicherten     Energie,    so     @dass    ein elasti  sches     Zurückwerfen    auch bei geringen Stössen nicht  entsteht.

   Durch Ausbildung     als.    billiger, leicht auswech  selbarer     Verschleissfieil    .kann man besonders     wirksame     und zugleich     wirtschaftliche    konstruktive Lösungen er  halten.  



  An     -besonders    gefährdeten Stellen, wo mit relativ  häufigen Anfahrten auf die Schutzvorrichtung zu rech  nen ist, kann das     Dämpfungsglied    so     ausgebildet    sein,  ,dass es wiederholt wirksam ist. Es besteht     dann,        :analog     der Wirkungsweise .beim Zerstörungselement, zweck  mässig aus     einem    federartigen und einem, die in der  Feder gespeicherte Energie verzehrenden     Element.     Beim Stoss deformiert sich die Feder. Der Rückstoss  wird gebremst und die Feder :nimmt nach dem Stoss  wieder langsam ihre ursprüngliche Form     un.     



  Bei Verwendung von     Zerstörungselementen    ist es  zur     leichten        Auswechselbarkeit    zweckmässig, diese .an       .gut        zugänglicher    Stelle zwischen der     Schutzwandung     und ihren     Abstützorganen    anzuordnen.

   Hier dient das       Dämpfungsglied    zugleich als Distanzhalter     und    verhü  tet das Anfahren der Pfosten oder anderer     Veranke-          rungsteile.    Es kann aber auch zwischen den     Abstütz-          organen        und    deren Verankerung im     Strassenkörper    an  geordnet werden.  



  Die Verankerung der Schutzwandung kann     auch     über .andere     Abstützkörper    erfolgen, oder     diese    kann,       wie    beispielsweise an Betonbrücken, Teil der Tragkon-           struktion    sein. Die Anordnung des     Dämpfungsgliedes     ist dann wegen der starren Verankerung     im    Betonkör  per besonders     wirkungsvoll.     



  Erhöhte     Wirksamkeit    wird erreicht, wenn im     Kraft-          fluss    zwischen Schutzwandung und Verankerung meh  rere     Dämpfungsglieder        angeordnet    wenden.  



  Die     Schutzwandung        kann    aus     beliebigem    Material  (Beton, Stahl, Leichtmetall,     Kunststoff,    Seile, Geflechte)       bestehen.    Je nach     Verwendungszweck    muss dann zwi  schen     Leit-    :und     .Fangvorrichtungen    unterschieden wer  den. Bei vornehmlich .als     Leitvorrichtung        (Leitplanken)     verwendeten     Konstruktionen    .ist die     Schutzwandung     (Leitschiene) starr ausgebildet.

   Die     Formbeständigkeit     bleibt währenddes ganzen     Stossvorganges        erhalten,    und  die Schiene ist bei minimaler Reibung zwischen Schiene  und Fahrzeug leitend     wirksam.    Die Zuweisung des  Leiters an eine formbeständige Wandung     einerseits        und     Aufnahme oder     Stossenergie    durch das     erfindungsgemäss     ausgebildete     Dämpfungs.glied    anderseits bilden     ein     Hauptmerkmal der Schutzvorrichtung.  



  Die starre     Schutzwandung        (Leitschiene)    kann aus  Beton, Stahl,     Leichtmetall        oder    anderen Baustoffen mit  harter, geringe Reibung     verursachender        Oberfläche    be  stehen. Die     Leitschiene    .ist ferner zweckmässig :eicht       ausgebildet.    Dank dem geringen Gewicht ergibt sich  ,dann eine     kleine    Massenträgheit der Schutzwand und       damit    ein rasches Ansprechen des     Dämpfungs,äliedes.     



  Die Leitschiene kann mit .einem an sich bekannten       Radlaufkörper    kombiniert werden. Die erste Stabilisie  rung eines von der Fahrbahn     abweichenden    Fahrzeu  ges geschieht dann durch .den     Radlaufkörp.er,        und    die  Leitschiene     kommt    nur     allmählich    zur     Einwirkung.     



  Bei vornehmlich als     Fangvorrichtung    (Seile, Netze)  verwendeten Konstruktionen ist die     .Schutzwandung     selbst nachgiebig ausgebildet. Das     Dämpfungsglied     kann einen -Konstruktionsteil der Schutzwandung dar  stellen.  



  Bei Verwendung von     Seilen        und        Geflechten    ist es       zweckmässig,    diese über     Dämpfungsglieder    derbeschrie  benen     Art    auf den Pfosten zu befestigen und/oder die  Drahtseile selbst     mit    auf Zug     beanspruchten        Dämp-          fungsglsedern    zu versehen.

       Dies    kann beispielsweise  durch überlappende Anordnung von zwei     Seilen,    oder  durch Ausbildung des     Spannschlosses    ,als     Dämpfungs-          glied,    geschehen.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind vier Ausfüh  rungsbeispiele     veranschaulicht.     



  Das erste     Beispiel    nach     Fig.    1 zeigt     eine    Schutz  wandung in Form einer Betonplanke, welche nachgie  big auf .Betonsockeln gelagert ist,     i@m        Querschnitt.    Die  Planke 1 wird bei -der Montage gemäss den     iaus@gezoge-          nen        Linien    der     Figur        verlegt.    Beim Seitenstoss verschiebt  sich die Planke 1 längs den     Gleitflächen    2, 3 bis zum  Anschlag 3a und     nimmt    dann die durch gestrichelte  Linien angedeutete Stellung ein.

   Die Verschiebung er  folgt durch     Überwinden    der durch     Planken-Auffager-          gewscht,        Federspannung        und          gege-          bene    Reibungskraft. Der Winkel zwischen der     Auflager-          fläche    der Überbrückungsplatte 4 und     den,    Gleitflä  chen 2, 3 ist so bestimmt, dass Selbsthemmung besteht.

    Die     Anfangsfederkraft    ist durch Drehen der Schraube 5       regulierter.        Beim        Gleitvorgang    presst     sich    die Planke 1       keilartig    zwischen die beiden Enden oder     Zugfeder    6.

    Die Feder 6 wird auf diese Weise weiter     gespannt    und  erhöht     die    zwischen den beiden     .aufeinandergleitenden          Kon & truktionsteilen    1, 7 wirksame     Reibungskraft.    Nach         zerstörungsfreiem    Stoss wird die Schraube 5 gelöst und  die     Planke    1 in die     ursprüngliche    Lage gebracht.  



  Zur Erhöhung der     Stabilität    ist es zweckmässig, die       Plankenenden    auch in Längsrichtung     miteinander    zu  verbinden, was in der Zeichnung, weil     vorbekannt,     nicht     berücksichtigt    ist.  



  In einem zweiten Beispiel nach den     Fi.g.    2 und 3       wird    !das     Grundsätzliche    der     !graduellen    Verformung  und des Abbaues der in den     elastischen        Verformungen     gespeicherten Energie veranschaulicht. In     diesem    Bei  spiel besteht die     Schutzwandung    aus einem     planken-          förmigen    Stahlband, das sich auf Eisenpfosten abstützt.

         Fig.    2 stellt einen     Horizontalschnitt    durch die     Planken-          Z,    und     Fig.    3 einen Querschnitt durch die Schutz  vorrichtung dar. Die Planke 8 ist über die Schraube 9  und     Idas        Dämpfungsglied    10 sowie die Schrauben 11  und 12 mit dem Pfosten 13 verbunden, der seiner  seits in den Boden 14 eingerammt ist     (Fig.    3).

   Das  als     Distanzhalter        und        Verschleissteil    ausgebildete     Dämp-          fungsglied    10 besteht hier aus drei     .ineinanderliegenden          Zylindern    15, 16, 17 aus Weichmetall - wobei     die     Wandstärke der inneren Zylindergrösser ist     :als    diejenige  der     äusseren    - welche sich beim Stoss plastisch defor  mieren und sich leicht auswechseln lassen.

   Durch Ver  grösserung     oder    Zahl der     Zylinder    oderanalog wirksa  mer Teile kann die     Wirkungsweise    verfeinert werden.  



  Das dritte     Beispiel    gemäss     Fig.    4 zeigt     .einen    Hori  zontalschnitt durch eine Aluminium-Leitplanke mit       Dämpfungsglied.    Die Planke 18 ist über die Schrauben  19 und den Bügel 20 mit den beiden Pfosten 21     ver-          bunden.    Am Bügel 20 sind unten zwei Lappen 22  befestigt.

       Im    durch Bügel 20 und Lappen 22     gebilde-          ten    Trog liegt das als     Hohlkörper-Zerstörungselement          ausgebildete        Dämpfungsglied   <B>23,</B> dessen     Querschnitts-          fläche    in bezug auf Stosskräfte senkrecht zur Planke 18  gegen die .Pfosten 21 hin     zunimmt.    Je grösser die     ma-          ximale    Stosskraft, desto mehr Zellen des die Stossener  gie     )aufnehmenden        Dämpfungsgliedes        werden    zerstört.  



  Das vierte Beispiel ist     in        Fig.    5 im Querschnitt       dargestellt.    Die Leitschiene 24 besteht aus     einem        Stahl-          rohr.        An        den          sind    .am Stahlrohr 24 zwei  Scharniere 25 befestigt, in welche die     Bügel    26, 27 ein  greifen..

   Der untere Bügel 27 ist     gelenkig    mit dem  Bolzen 28 verbunden und dieser am Boden 29 eines  Zylinders 30     befestigt.    Der Zylinder 30 ist über die  Bleche 31 mit den beiden den     Pfosten    bildenden,     U-Ei-          sen    32 verschweisst.  



  Am Boden 29 des Zylinders 30 ist eine Feder 33  befestigt, deren oberes Ende über den Bolzen 34 ge  lenkig mit dem Bügel 26 verbunden ist.     Aar    bewegli  chen Kolben 36 ist     eine    Scheibe 38 befestigt, welche  ,als     Anschlag    dient für zwei .Klappen 35, die mit     Hilfe     der     Scharniere    35.a beweglich     @am    Kolben 36     befestigt          sind.    Der     Zylinder    30 selbst ist mit einer     Bremsflüssig-          keit    37 gefüllt.  



  Beim Stoss gegen die Leitschiene 24 wird die Feder  33     gedehnt,    die Klappen 35 legen sich zusammen und  es entsteht kein Bremswiderstand. Zieht sich die Feder  33 nachdem Stoss     zusammen,    öffnen sich die Klappen  35     .bis        zum        Anschlag    38.

   Das     Bremsöl    37     wind        zwi-          sehen    Klappen     und    Kolbenwand     hindurchgepresst,    so  dass sich die     .Feder        unter    zeitlicher Verzögerung     retar-     RTI ID="0002.0202" WI="7" HE="4" LX="1148" LY="2562">  diert    entspannt.  



  In     Fig.    5 .ist auch das     Zusammenwirken    oder     er-          findungsgemäss        ausgebildeten    Leitschiene mit     einem          Radlaufkörper    39, dessen Verankerung 40 mit dem      Pfosten 32 und dem Rad 41 des     nichtdargestellten     Fahrzeuges veranschaulicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schutzvorrichtung an Strassen, bestehend aus Schutzwandung und deren Verankerung, dadurch ge kennzeichnet, dass im Kraftfluss zwischen dem An griffspunkt .einfies Fahrzeuges auf die Schutzwandung und ihrer Verankerung mindestens ein nachgiebiges, nicht oder retardiert :rückfederndes Dämpfungsglied an geordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, @dass .das Dämpfungsglied schon bei geringen Beanspruchungen nachgibt und dessen Wi derstandsbeiwert während der Verschiebung zunimmt. 2.
    Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet, dass das Dämpfungagliefidminde- stens bis zu jener Grösse seiner mechanischen Bean spruchung wirksam ist, bei welcher andere Konstruk tionsteile der Schutzvorrichtung zu fliessen .beginnen oder zerstört werden. 3. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da- .durch gekennzeichnet, @d@ass das Dämpfungsglieid pla- stisch-nachgiebig .ausgebildet ist. 4.
    Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die pla stische achgiebigkeit .durch Auspressen eines Luftpol sters, Verschiebung eines Hydraulikzylinders, bleibende Verformung von Werkstoffen, Verformung von Lok- keraggregaten oder Verschiebung benachbarter Teile auf einer Reibfläche erhalten wird. 5.
    Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass :das Dämpfungsglied aus die Stossenergie elastisch aufnehmenden und ;die ge speicherte Energie in Wärme oder Zerstörungsarbeit umwandelnden Elementen besteht. 6. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied als Zerstörungselement .ausgebildet ist.
    7. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied als Hohlkörper ausgebildet ist. B. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch :gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied als leicht auswechselbarer, billiger Verschleissteil ausgebildet .ist. 9. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, -dass das Dämpùngsglied retar diert rückfedernd ausgebildet ist.
    10. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, d.ass das Dämpfungsglied aus einer Feder und einem :die Feder- energie aufnehmenden Newtonschen Dämpfer besteht. 11. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, etass das Dämpfunfigs@glied als Di- stanzhalter zwischen der Schutzwandung und ihren Ab stützorganen ausgebildet ist. 12.
    Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da- .durch @gekennzeichnet, @d@ass diasi Dämpfungsglied zwi schen den Abstützorganen und deren Verankerung im Strassenkörper angeordnet sind. 13.
    Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied zwi- schen der Schutzwandung und ihrer Verankerung mit einem Brückenkörper angeordnet ist. 14. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Kraftfluss bis zum Wi- derlager mehrere Dämpfungsglieder angeordnet sind.
    15. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, @da- durch gekennzeichnet, dass die Schutzwandung aus einer formbeständigen Leitschiene besteht. 16. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch<B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Leitschiene eine harte, ;geringe Reibung verursachende Oberfläche aufweist. 17.
    Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 15 und 16, :dadurch gekennzeichnet, dass,die Leitschiene aus Beton besteht. 18. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 15 und 16, :dadurch gekennzeichnet, dlass die Leitschiene aus Stahl besteht. 19. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitschiene aus Leichtmetall besteht. 20.
    Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch .und Unteransprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Leitschiene ein Radtaufkörper angebracht ist. 21. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie eine nachgiebige .Leit- wandung aufweist. 22. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch :und Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, :dass das Dämpfungsglied Teil .der Leitwandung bildet. 23.
    Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und: Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitwandung aus Seilen oder Geflechten besteht. 24. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied als Zugelement zur bleibenden Seil verlängerung wirksam ist. 25.
    Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch .und Unteranspruch 24, dadurch ,gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied aus sich überlappenden, mit Beiden zusammengehaltenen Seilen besteht und -die Beiden bei Zugbeanspruchung der Seile eine :bleibende Verschie bung ;der Seile zulassen. 26. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpf ungs.glied als Spannschloss ausgebildet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0343091A1 (de) * 1988-05-20 1989-11-23 Claude Pomero Verfahren und Vorrichtungen zum Zurückhalten von Fahrzeugen auf einer Strasse

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