CH429806A - Schutzvorrichtung an Strassen - Google Patents
Schutzvorrichtung an StrassenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Schutzvorrichtung an Strassen Die .bekannten Schutzvorrichtungen gegen das Aus brechen von Fahrzeugen aus. :der Fahrbahn bestehen im ,allgemeinen aus der eigentlichen, starr oder federig auf Pfostengelagerten Schutzwandung (Stahlplanke, Betonplanke, Drahtseile, Gitter, Geländer) und deren Verankerung.
Die Hauptnachteile der bekannten Konstruktionen sind: elastisches Zurückwerfen der Fahrzeuge, relativ brüskes Abbremsen mit Schadenfolgen an Menschen leben -und Material, 'Taschenbildung bei der als Leit schiene gedachten Schutzwandung sowie die Notwen digkeit der Ausführung grösserer Reparaturarbeiten an den Schutzvorrichtungen und Verankerungen ,nach er folgter Stossbeanspruchung. Letzteres ,gilt in besonderem Masse bei der Verankerung der Schutzvorrichtung auf Brückenkörpern.
Diese Hauptnachteile werden bei Schutzvorrichtun gen, bestehend aus Schutzwandung und deren Veran kerung, ,gemäss vorliegender Erfindung dadurch beho ben, @dass im :Kraftfluss zwischen dem Angriffspunkt eines Fahrzeuges auf die Schutzwandung und ihrer Verankerung mindestens ein nachgiebiges, nicht oder retardiert rückfederndes Dämpfungsgliedl angeordnet ist.
Das nachgiebige, nicht oder retardiert rückfedernde Dämpfungsglied kann so ausgebildet sein, dass es! schon bei kleinen Beanspruchungen nachgibt und der Wider standsbeiwert beim Nachgeben zunimmt.
Das Dämpfungsglied kann ferner mindestens bis zu jener Grösse der mechanischen Beanspruchung als Dämpfer wirksam sein, bei welcher andere Konstruk tionsteile der Schutzvorrichtung zu fliessen beginnen oder zerstört werden.
Das Dämpfungsglied kann ferner als Newtonscher Dämpfer oder als Kombination von Feder und Dämpfer nach dem Maxwell- oder Voigt-Kelvin-Modell ausgebil det sein. Die Deformation erfolgt dann beispielsweise durch Auspressen eines Luftpolsters, Verschiebung eines Hydraulikzylinders, bleibende Verformung von Werk stoffen, Verformung von Lockeraggregaten oder Ver- schnebung benachbarter Teile auf einer Reibfläche.
We sentlich ist dabei, dass die Art der Verformung durch kleine Relaxationszeit bzw. Retardationszeit gekenn zeichnet ist.
Das Dämpfungsglied kann auch als Hohlkörper- Zerstörungselement ausgebildet sein, das-beim. Stoss teil weise oder ganz zerstört und nachher :ausgewechselt wird.
Es ergibt sich dabei der Vorteil des raschen An- sprechens des Dämpfungsgliedes nach dem Hookschen Gesetz bei sofortiger Zerstörung der in elastisch-ver- formten Teilen gespeicherten Energie, so @dass ein elasti sches Zurückwerfen auch bei geringen Stössen nicht entsteht.
Durch Ausbildung als. billiger, leicht auswech selbarer Verschleissfieil .kann man besonders wirksame und zugleich wirtschaftliche konstruktive Lösungen er halten.
An -besonders gefährdeten Stellen, wo mit relativ häufigen Anfahrten auf die Schutzvorrichtung zu rech nen ist, kann das Dämpfungsglied so ausgebildet sein, ,dass es wiederholt wirksam ist. Es besteht dann, :analog der Wirkungsweise .beim Zerstörungselement, zweck mässig aus einem federartigen und einem, die in der Feder gespeicherte Energie verzehrenden Element. Beim Stoss deformiert sich die Feder. Der Rückstoss wird gebremst und die Feder :nimmt nach dem Stoss wieder langsam ihre ursprüngliche Form un.
Bei Verwendung von Zerstörungselementen ist es zur leichten Auswechselbarkeit zweckmässig, diese .an .gut zugänglicher Stelle zwischen der Schutzwandung und ihren Abstützorganen anzuordnen.
Hier dient das Dämpfungsglied zugleich als Distanzhalter und verhü tet das Anfahren der Pfosten oder anderer Veranke- rungsteile. Es kann aber auch zwischen den Abstütz- organen und deren Verankerung im Strassenkörper an geordnet werden.
Die Verankerung der Schutzwandung kann auch über .andere Abstützkörper erfolgen, oder diese kann, wie beispielsweise an Betonbrücken, Teil der Tragkon- struktion sein. Die Anordnung des Dämpfungsgliedes ist dann wegen der starren Verankerung im Betonkör per besonders wirkungsvoll.
Erhöhte Wirksamkeit wird erreicht, wenn im Kraft- fluss zwischen Schutzwandung und Verankerung meh rere Dämpfungsglieder angeordnet wenden.
Die Schutzwandung kann aus beliebigem Material (Beton, Stahl, Leichtmetall, Kunststoff, Seile, Geflechte) bestehen. Je nach Verwendungszweck muss dann zwi schen Leit- :und .Fangvorrichtungen unterschieden wer den. Bei vornehmlich .als Leitvorrichtung (Leitplanken) verwendeten Konstruktionen .ist die Schutzwandung (Leitschiene) starr ausgebildet.
Die Formbeständigkeit bleibt währenddes ganzen Stossvorganges erhalten, und die Schiene ist bei minimaler Reibung zwischen Schiene und Fahrzeug leitend wirksam. Die Zuweisung des Leiters an eine formbeständige Wandung einerseits und Aufnahme oder Stossenergie durch das erfindungsgemäss ausgebildete Dämpfungs.glied anderseits bilden ein Hauptmerkmal der Schutzvorrichtung.
Die starre Schutzwandung (Leitschiene) kann aus Beton, Stahl, Leichtmetall oder anderen Baustoffen mit harter, geringe Reibung verursachender Oberfläche be stehen. Die Leitschiene .ist ferner zweckmässig :eicht ausgebildet. Dank dem geringen Gewicht ergibt sich ,dann eine kleine Massenträgheit der Schutzwand und damit ein rasches Ansprechen des Dämpfungs,äliedes.
Die Leitschiene kann mit .einem an sich bekannten Radlaufkörper kombiniert werden. Die erste Stabilisie rung eines von der Fahrbahn abweichenden Fahrzeu ges geschieht dann durch .den Radlaufkörp.er, und die Leitschiene kommt nur allmählich zur Einwirkung.
Bei vornehmlich als Fangvorrichtung (Seile, Netze) verwendeten Konstruktionen ist die .Schutzwandung selbst nachgiebig ausgebildet. Das Dämpfungsglied kann einen -Konstruktionsteil der Schutzwandung dar stellen.
Bei Verwendung von Seilen und Geflechten ist es zweckmässig, diese über Dämpfungsglieder derbeschrie benen Art auf den Pfosten zu befestigen und/oder die Drahtseile selbst mit auf Zug beanspruchten Dämp- fungsglsedern zu versehen.
Dies kann beispielsweise durch überlappende Anordnung von zwei Seilen, oder durch Ausbildung des Spannschlosses ,als Dämpfungs- glied, geschehen.
In der beiliegenden Zeichnung sind vier Ausfüh rungsbeispiele veranschaulicht.
Das erste Beispiel nach Fig. 1 zeigt eine Schutz wandung in Form einer Betonplanke, welche nachgie big auf .Betonsockeln gelagert ist, i@m Querschnitt. Die Planke 1 wird bei -der Montage gemäss den iaus@gezoge- nen Linien der Figur verlegt. Beim Seitenstoss verschiebt sich die Planke 1 längs den Gleitflächen 2, 3 bis zum Anschlag 3a und nimmt dann die durch gestrichelte Linien angedeutete Stellung ein.
Die Verschiebung er folgt durch Überwinden der durch Planken-Auffager- gewscht, Federspannung und gege- bene Reibungskraft. Der Winkel zwischen der Auflager- fläche der Überbrückungsplatte 4 und den, Gleitflä chen 2, 3 ist so bestimmt, dass Selbsthemmung besteht.
Die Anfangsfederkraft ist durch Drehen der Schraube 5 regulierter. Beim Gleitvorgang presst sich die Planke 1 keilartig zwischen die beiden Enden oder Zugfeder 6.
Die Feder 6 wird auf diese Weise weiter gespannt und erhöht die zwischen den beiden .aufeinandergleitenden Kon & truktionsteilen 1, 7 wirksame Reibungskraft. Nach zerstörungsfreiem Stoss wird die Schraube 5 gelöst und die Planke 1 in die ursprüngliche Lage gebracht.
Zur Erhöhung der Stabilität ist es zweckmässig, die Plankenenden auch in Längsrichtung miteinander zu verbinden, was in der Zeichnung, weil vorbekannt, nicht berücksichtigt ist.
In einem zweiten Beispiel nach den Fi.g. 2 und 3 wird !das Grundsätzliche der !graduellen Verformung und des Abbaues der in den elastischen Verformungen gespeicherten Energie veranschaulicht. In diesem Bei spiel besteht die Schutzwandung aus einem planken- förmigen Stahlband, das sich auf Eisenpfosten abstützt.
Fig. 2 stellt einen Horizontalschnitt durch die Planken- Z, und Fig. 3 einen Querschnitt durch die Schutz vorrichtung dar. Die Planke 8 ist über die Schraube 9 und Idas Dämpfungsglied 10 sowie die Schrauben 11 und 12 mit dem Pfosten 13 verbunden, der seiner seits in den Boden 14 eingerammt ist (Fig. 3).
Das als Distanzhalter und Verschleissteil ausgebildete Dämp- fungsglied 10 besteht hier aus drei .ineinanderliegenden Zylindern 15, 16, 17 aus Weichmetall - wobei die Wandstärke der inneren Zylindergrösser ist :als diejenige der äusseren - welche sich beim Stoss plastisch defor mieren und sich leicht auswechseln lassen.
Durch Ver grösserung oder Zahl der Zylinder oderanalog wirksa mer Teile kann die Wirkungsweise verfeinert werden.
Das dritte Beispiel gemäss Fig. 4 zeigt .einen Hori zontalschnitt durch eine Aluminium-Leitplanke mit Dämpfungsglied. Die Planke 18 ist über die Schrauben 19 und den Bügel 20 mit den beiden Pfosten 21 ver- bunden. Am Bügel 20 sind unten zwei Lappen 22 befestigt.
Im durch Bügel 20 und Lappen 22 gebilde- ten Trog liegt das als Hohlkörper-Zerstörungselement ausgebildete Dämpfungsglied <B>23,</B> dessen Querschnitts- fläche in bezug auf Stosskräfte senkrecht zur Planke 18 gegen die .Pfosten 21 hin zunimmt. Je grösser die ma- ximale Stosskraft, desto mehr Zellen des die Stossener gie )aufnehmenden Dämpfungsgliedes werden zerstört.
Das vierte Beispiel ist in Fig. 5 im Querschnitt dargestellt. Die Leitschiene 24 besteht aus einem Stahl- rohr. An den sind .am Stahlrohr 24 zwei Scharniere 25 befestigt, in welche die Bügel 26, 27 ein greifen..
Der untere Bügel 27 ist gelenkig mit dem Bolzen 28 verbunden und dieser am Boden 29 eines Zylinders 30 befestigt. Der Zylinder 30 ist über die Bleche 31 mit den beiden den Pfosten bildenden, U-Ei- sen 32 verschweisst.
Am Boden 29 des Zylinders 30 ist eine Feder 33 befestigt, deren oberes Ende über den Bolzen 34 ge lenkig mit dem Bügel 26 verbunden ist. Aar bewegli chen Kolben 36 ist eine Scheibe 38 befestigt, welche ,als Anschlag dient für zwei .Klappen 35, die mit Hilfe der Scharniere 35.a beweglich @am Kolben 36 befestigt sind. Der Zylinder 30 selbst ist mit einer Bremsflüssig- keit 37 gefüllt.
Beim Stoss gegen die Leitschiene 24 wird die Feder 33 gedehnt, die Klappen 35 legen sich zusammen und es entsteht kein Bremswiderstand. Zieht sich die Feder 33 nachdem Stoss zusammen, öffnen sich die Klappen 35 .bis zum Anschlag 38.
Das Bremsöl 37 wind zwi- sehen Klappen und Kolbenwand hindurchgepresst, so dass sich die .Feder unter zeitlicher Verzögerung retar- RTI ID="0002.0202" WI="7" HE="4" LX="1148" LY="2562"> diert entspannt.
In Fig. 5 .ist auch das Zusammenwirken oder er- findungsgemäss ausgebildeten Leitschiene mit einem Radlaufkörper 39, dessen Verankerung 40 mit dem Pfosten 32 und dem Rad 41 des nichtdargestellten Fahrzeuges veranschaulicht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schutzvorrichtung an Strassen, bestehend aus Schutzwandung und deren Verankerung, dadurch ge kennzeichnet, dass im Kraftfluss zwischen dem An griffspunkt .einfies Fahrzeuges auf die Schutzwandung und ihrer Verankerung mindestens ein nachgiebiges, nicht oder retardiert :rückfederndes Dämpfungsglied an geordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, @dass .das Dämpfungsglied schon bei geringen Beanspruchungen nachgibt und dessen Wi derstandsbeiwert während der Verschiebung zunimmt. 2.Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet, dass das Dämpfungagliefidminde- stens bis zu jener Grösse seiner mechanischen Bean spruchung wirksam ist, bei welcher andere Konstruk tionsteile der Schutzvorrichtung zu fliessen .beginnen oder zerstört werden. 3. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da- .durch gekennzeichnet, @d@ass das Dämpfungsglieid pla- stisch-nachgiebig .ausgebildet ist. 4.Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die pla stische achgiebigkeit .durch Auspressen eines Luftpol sters, Verschiebung eines Hydraulikzylinders, bleibende Verformung von Werkstoffen, Verformung von Lok- keraggregaten oder Verschiebung benachbarter Teile auf einer Reibfläche erhalten wird. 5.Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass :das Dämpfungsglied aus die Stossenergie elastisch aufnehmenden und ;die ge speicherte Energie in Wärme oder Zerstörungsarbeit umwandelnden Elementen besteht. 6. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied als Zerstörungselement .ausgebildet ist.7. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied als Hohlkörper ausgebildet ist. B. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch :gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied als leicht auswechselbarer, billiger Verschleissteil ausgebildet .ist. 9. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, -dass das Dämpùngsglied retar diert rückfedernd ausgebildet ist.10. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, d.ass das Dämpfungsglied aus einer Feder und einem :die Feder- energie aufnehmenden Newtonschen Dämpfer besteht. 11. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, etass das Dämpfunfigs@glied als Di- stanzhalter zwischen der Schutzwandung und ihren Ab stützorganen ausgebildet ist. 12.Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da- .durch @gekennzeichnet, @d@ass diasi Dämpfungsglied zwi schen den Abstützorganen und deren Verankerung im Strassenkörper angeordnet sind. 13.Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied zwi- schen der Schutzwandung und ihrer Verankerung mit einem Brückenkörper angeordnet ist. 14. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Kraftfluss bis zum Wi- derlager mehrere Dämpfungsglieder angeordnet sind.15. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, @da- durch gekennzeichnet, dass die Schutzwandung aus einer formbeständigen Leitschiene besteht. 16. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch<B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Leitschiene eine harte, ;geringe Reibung verursachende Oberfläche aufweist. 17.Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 15 und 16, :dadurch gekennzeichnet, dass,die Leitschiene aus Beton besteht. 18. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 15 und 16, :dadurch gekennzeichnet, dlass die Leitschiene aus Stahl besteht. 19. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitschiene aus Leichtmetall besteht. 20.Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch .und Unteransprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Leitschiene ein Radtaufkörper angebracht ist. 21. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie eine nachgiebige .Leit- wandung aufweist. 22. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch :und Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, :dass das Dämpfungsglied Teil .der Leitwandung bildet. 23.Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und: Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitwandung aus Seilen oder Geflechten besteht. 24. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied als Zugelement zur bleibenden Seil verlängerung wirksam ist. 25.Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch .und Unteranspruch 24, dadurch ,gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied aus sich überlappenden, mit Beiden zusammengehaltenen Seilen besteht und -die Beiden bei Zugbeanspruchung der Seile eine :bleibende Verschie bung ;der Seile zulassen. 26. Schutzvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpf ungs.glied als Spannschloss ausgebildet ist.
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
| CH81264A CH429806A (de) | 1964-01-25 | 1964-01-25 | Schutzvorrichtung an Strassen |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Country Status (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0343091A1 (de) * | 1988-05-20 | 1989-11-23 | Claude Pomero | Verfahren und Vorrichtungen zum Zurückhalten von Fahrzeugen auf einer Strasse |
-
1964
- 1964-01-25 CH CH81264A patent/CH429806A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0343091A1 (de) * | 1988-05-20 | 1989-11-23 | Claude Pomero | Verfahren und Vorrichtungen zum Zurückhalten von Fahrzeugen auf einer Strasse |
| FR2631642A1 (fr) * | 1988-05-20 | 1989-11-24 | Pomero Claude | Dispositif de securite place le long des routes |
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