CH429815A - Distanzwächter für ein Schienenfahrzeugsystem - Google Patents

Distanzwächter für ein Schienenfahrzeugsystem

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CH429815A
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CH
Switzerland
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vehicle
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Application number
CH33766A
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Inventor
Kenneth Stewart John
Original Assignee
Canada Iron Foundries Ltd
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L3/00Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
    • B61L3/02Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control
    • B61L3/06Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling by electromagnetic or particle radiation, e.g. by light beam
    • B61L3/065Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling by electromagnetic or particle radiation, e.g. by light beam controlling optically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L2200/00Type of vehicles
    • B60L2200/26Rail vehicles

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  • Electromagnetism (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description


  Distanzwächter für ein Schienenfahrzeugsystem    Die .Erfindung bezieht sich auf einen Distanzwächter  für ein Schienenfahrzeugsystem mit einem Hauptfahr  zeug und einem     Nebenfahrzeug    mit     eigener    Antriebs=  maschine. In :der kanadischen Patentschrift Nr. 650 557  ist bereits ein     Überwachungssystem        :beschrieben,    in dem  ein Nebenfahrzeug     einem        Hauptschienenfahrzeug    vor  ausfährt und einen Infrarotstrahl zum Zwecke der  Überwachung des Zuges zu einem Empfänger ruf denn  Hauptfahrzeug schickt.

   Das Nebenfahrzeug :gemäss die  sem Patent wird vorzugsweise von einem Elektromotor  angetrieben, der seine Energie überein Kabel von einem  Generator auf dem Hauptfahrzeug bezieht. Diese Ener  gieübertragung mittels Kabel zwischen dem Hauptfahr  zeug     und:    dem     Nebenfahrzeug    warf einige Probleme auf,  und es ist Zweck der vorliegenden Erfindung eine  Steuervorrichtung zu schaffen, die verwendet werden       kann    bei einem Nebenfahrzeug mit unabhängiger An  triebsmaschine und     Stromquelle,    so dass :die     vorliegende          Erfindung    die Verwendung eines Kabels zwischen  Haupt- .und     Nebenfahrzeug    überflüssig     ;

  macht.     



  Die Erfindung :ist     gekennzeichnet    durch .einen     Geber     für einen Hochfrequenzstrahl, Mittel auf dem Haupt  fahrzeug zum Richten eines Hochfrequenz-Kommando  strahles auf das Nebenfahrzeug, einen Strahlempfänger  auf dem Nebenfahrzeug zum Empfang des Hochfre  quenz-Kommandostrahles und Mittel ,auf dem Neben  fahrzeug, die auf die Intensität ;des empfangenen Strah  les     .ansprechen    und     die    zur Regelung des Abstandes  zwischen Aden beiden     Fahrzeugen    die     Antriebsmaschine     steuern, um Idas Nebenfahrzeug selektiv auf das Haupt  fahrzeug zu oder von diesem weg zu bewegen.  



  Im folgenden     wird    ein Ausführungsbeispiel -gemäss  .der     Erfindung    anhand einer     Zeichnung    beschrieben. Es  zeigen:  Fig. l eine schematische Darstellung einer auf dem       Hauptschienenfahrzeug    montierten Gebereinheit.     und     Fig. 2a und 2b schematische Darstellungen der Emp  fänger- und     Steuerschaltung    :auf dem     Nebenfahrzeug.     Gemäss Fig. 1 ist eine Wechselstromversorgung für  einen Infrarotsender 10 über einen  Ein-Aus -Schalter    11 vorgesehen.

   Mit dem     Meisterschalter    11 in Reihe  geschaltet isst ein federbelasteter Schalter 12, der mit  den Kontakten 13 und 14 zusammen arbeitet, .um den  Stromkreis zum Sender 10 über den Widerstand 16  und, vorausgesetzt der Kontakt 14 ist     geschlossen,    über  den Schalter 12 durch den veränderlichen Widerstand  18 und den Widerstand 19 zu schliessen.

   Der Motor 20  dient lediglich als Zerhackermotor, der eine Unter  brechervorrichtung für den vom Sender 10 ausgesandten  Strahl antreibt, um die Frequenz     ,des        ausgesandten          Kommandostrahles    zu fixieren.     Auf    dem Nebenfahr  zeug ist eine photoelektrische Empfangszelle 25 be  festigt, die das     ausgesandte        Steuersignal    des     Senders     10 aufnimmt. Das empfangene Signal wird von     einer     Verstärkerschaltung 26 verstärkt und :dann auf die  Relais 27, 28 gegeben.  



  In Fig. 2b sind die Kontakte 27.A des Relais 27  und die Kontakte 28A und 28B des     Relais.    28 in  Reihe mit den  Vorwärts - .und      Rückwärts -Steuer-          mitteln    30 und 31 geschaltet, die ,die     Antriebsmaschine     dazu veranlassen, :das     Nebenfahrzeug    vorwärts oder       rückwärts    anzutreiben.  



  Das Relais 28     benötigt    ein sehr viel stärkeres Signal  vom Verstärker 26 zu seiner     Betätigung,    .als dies das  Relais 27 benötigt, wie im folgenden näher erläutert  wird.  



  Zum Betrieb wird von :der Bedienungsperson der       Meisterschalter    11 betätigt und durch     .Betätigung        einer     nicht     dargestellten        Wählerscheibe    der Abstand gewählt,  in dem sich das Nebenfahrzeug von     denn    Hauptschienen  fahrzeug befinden soll. Die Wählscheibe ist     mechanisch     direkt mit dem veränderlichen Widerstand 18 verbun  den, so     :dass    die Einstellung :der Wählscheibe     .den    Wert  dieses Widerstandes ändert.

   Zur     Vorwärtsfahrt    des Ne  benfahrzeuges, wenn sich also :das     Nebenfahrzeug    vom  Hauptschienenfahrzeug weg bewegen soll,     damit    es dem  Zug vorausfährt, wird der Schalter 12 gegen dein Kon  takt 14     @bewegt,    der<I>den</I>     Stromkreis    zum     Infrarotsender     10 über     den    veränderlichen Widerstand 18 und die  Widerstände 19 und 16 schliesst. Man erkennt daraus,      dass der Intensitätswert des ausgesandten Infrarotstrah  les von der     Stellung    des veränderlichen Widerstandes  gesteuert wird.

   Der ausgesandte Befehlstrahl wird von  der photoelektrischen     Zelle    25     aufgenommen,        durch     den     Verstärker    26 verstärkt und auf ;die Spulen 27  und 28 .gegeben, da ;

  dieses verstärkte Signal     zu        schwach     ist um die     .Spule    28 zu betätigen, schliesst die Spule 27  die     normalerweise    offenen Kontakte 27A     und        schliesst     damit den Stromkreis über die normalerweise     geschlos-          senenKontakte    28A     zum    Steuermittel 30, welche .ihrer  seits die Antriebsmaschine veranlasst, das Nebenfahr  zeug vom Hauptschienenfahrzeug wegzubewegen.

   Na  turgemäss     nimmt    die     Intensität    des von ,der     photoelek-          trischer        Zelle    25 aufgefangenen Kommandostrahles mit       zunehmender    Entfernung des     Nebenfahrzeuges.    vom  Hauptfahrzeug .ab, und     wenn    er einen Wert erreicht,     der     zu niedrig ist, um das. Relais 27 angezogen zu halten,  fällt dieses.

   Relais ab, öffnet den Kontakt 27A, unter  bricht dadurch den     Stromkreis    zum     Steuermittel    30  und     veranlasst    das     Anhalten    des Nebenfahrzeuges.     Wenn     Idas Hauptschienenfahrzeug das Nebenfahrzeug etwas  einholt,     wird    die Intensität des empfangenen     Befehl-          signals    wieder vergrössert und das Relais 27 wieder be  tätigt, was wieder zur Vorwärtsbewegung des Neben  fahrzeuges führt.  



  Wenn die Rückkehr des     Nebenfahrzeuges    zum       Hauptschienenfahrzeug        ,gewünscht        wird,    wird der Schal  ter 12 gegen seine Federverspannung durchgedrückt  bis :er den Kontakt 13 berührt, dabei den veränderli  chen Widerstand 18 und den Widerstand 19 kurz  schliesst und     denn        Sender    12 die Aussendung     eines          ,Steuersignals    voller Lichtintensität gestattet. Die volle  Lichtintensität des     Befehlsstrahles    ist ausreichend stark,  um die Wicklung 28 zu betätigen, die,den Kontakt 28A  öffnet und den Kontakt 28B schliesst.

   Dies veranlasst  das Steuermittel 31 die Antriebsmaschine des Neben  fahrzeuges sofort in Rückwärtsrichtung anzutreiben,  ;d. h. in     Richtung    auf das     Hauptschienenfahrzeug,    so  dass sich das Nebenfahrzeug auf :das. Hauptschienenfahr  zeug     zubewegt,        wenn    nicht Schalter 12 oder 13 wieder  ,geöffnet werden.  



  Ein nicht dargestelltes Zeitverzögerungsrelais ist vor  zugsweise im     Stromkreis    vorgesehen, ,um     Idas    Relais  27 nach einer vorgegebenen     Zeitdauer    zum     Abfall    zu  bringen     und        um    dadurch das Weglaufen des     Nebenfahr-          zeuges    vom Hauptschienenfahrzeug im Fall ;des Ver  sagens eines     Teiles    der Einrichtung zu verhindern.  



  Die     Steuermittel    30 und 31 sind nicht im     Detail     dargestellt, da es klar äst, dass die Antriebsmaschine  aus einem Gasmotor, der :einen elektrischen Generator  antreibt, bestehen kann und/oder eine hydraulische  Pumpe, und da Idas Nebenfahrzeug von hydraulischen  oder     elektrischen    Motoren     angetrieben        wenden.    kann.

    Bei hydraulischen Motoren werden ,als Steuermittel 30  und 31     Ventile        verwandet,    und bei     Verwendung    von       Elektromotoren.        werden        Steuermittel    30     und    31     :als     ;gleichwertige     :elektrische        .Schalter        ausgeführt.     



  Die     Mittel    :auf dem     Hauptschienenfahrzeug    sind     zur     selektiven Steuerung der Intensität des Befehlstrahles  vorgesehen.  



       Gemäss        einer    bevorzugten     Ausführungsform    der Er  findung ist der Befehlstrahl ein Infrarotstrahl, und die  Mittel auf dem     Nebenfahrzeug,    die auf die     Intensität     des empfangenen     Strahles        ,zur    Steuerung der Antriebs  maschine,     .ansprechen,        enthalten    eine photoelektrische         Empfangszelle        und    ein     Paar    Relais, die so     eingestellt     sind,

   dass sie auf verschiedene Werte des verstärkten  Signals der photoelektrischen Zelle ansprechen um ent  sprechende Mittel für einen     Vorwärts-    oder     Rückwärts     antrieb ,der     Antriebsmaschine    zu betätigen.  



  Zweckmässigerweise :arbeitet das Relais, .das die  Rückwärtsfahrtrichtung der Antriebsmaschine einstellt,  bei     :einem    höheren     Wert    des     verstärkten    Signals     als     das Relais, das die     Vorwärtsfahrt        bewirkt.     



  Als Sicherheitsmerkmal ist .auch ein Zeitmittel vor  gesehen, ;das ;die     Antriebsmaschine    nach Ablauf einer       vorgegebenen        Zeit    nach der vom     ,Steuersignal    bewirkten       Vorwärtsbewegung    ,abschaltet.  



       Obgleich    die     Erfindung    für     Iden    Fall der     Anordnung     .des Senders auf dem Hauptfahrzeug beschrieben     wurde,     so     schliesst    sie doch auch     Iden    Fall ein,     indem    sowohl  Sender     ,als    auch Empfänger auf ;dem     Nebenfahrzeug     ,angeordnet     sind    und ein Reflektor .am     Hauptschienen-          fahrzeug    befestigt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Distanzwächter für ein Schienenfahrzeugsystem mit einem Hauptfahrzeug und einem Nebenfahrzeug mit :eigener Antriebsmaschine, gekennzeichnet durch eine Geber für einen Hochfrequenzstrahl, Mittel auf dem Hauptfahrzeug zum Richten eines Hochfrequenz-Kom mandostrahles auf das Nebenfahrzeug, einen Strahl empfänger .auf dem Nebenfahrzeug zum Empfang des- Hochfrequenz-Kommandostrahles und Mittel auf dem Nebenfahrzeug,
    die auf die Intensität des empfangenen Strahles ansprechen und die zur Regelung des Abstandes zwischen den beiden Fahrzeugen die Antriebsmaschine steuern, um das Nebenfahrzeug selektiv .auf das Haupt fahrzeug zu oder von diesem wegzubewegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch .ge kennzeichnet, dass ,auf ;dem Hauptschienenfahrzeug Mit tel zur selektiven Steuerung oder Intensität des Befehl- strahles vorgesehen sind. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass Ader Hochfrequenzstrahl ein Infrarot- strahl ist und @dass das auf dem Nebenfahrzeug durch Steuerung der Antriebsmaschine angeordnete, auf ;die Intensität des empfangenen Strahles ansprechende Mit tel eine photoelektrische Empfangszelle und ein Paar Relais umfasst, die seeingestellt sind, ;
    dass sie bei ver schiedenen Werten eines verstärkten. Signals oder Photo zelle :ansprechen, um entsprechende Mittel zur Vor wärts- oder Rückwärtsbewegung der Antriebsmaschine zu betätigen. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch .2, dadurch .ge kennzeichnet, dass das Relais, das die Rückwärtsfahrt einstellt, bei einem grösseren Signal des verstärkten Si gnals anspricht als das Relais, das die Vorwärtsfahrt ,einschaltet. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- ,kenuzeichnet, dass Mittel zum Stoppen der Antriebs- maschine vorgesehen sind nach dem eine vorgegebene Zeitspanne nach. der Einschaltung ;der Vorwärtsfahrt :der Antriebsmaschine verstrichen ist, selbst wenn dieses Signal immer noch empfangen wird.
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