CH429833A - Schaltungsanordnung zur Nachrichtenübermittlung, insbesondere für Wechselsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Nachrichtenübermittlung, insbesondere für Wechselsprechanlagen

Info

Publication number
CH429833A
CH429833A CH339962A CH339962A CH429833A CH 429833 A CH429833 A CH 429833A CH 339962 A CH339962 A CH 339962A CH 339962 A CH339962 A CH 339962A CH 429833 A CH429833 A CH 429833A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
message
circuit arrangement
switching device
dependent
arrangement according
Prior art date
Application number
CH339962A
Other languages
English (en)
Inventor
Beszedics Geza
Konecny Robert
Original Assignee
Standard Telephon & Telegraphe
Nissl & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Telephon & Telegraphe, Nissl & Co filed Critical Standard Telephon & Telegraphe
Publication of CH429833A publication Critical patent/CH429833A/de

Links

Landscapes

  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)

Description


  Schaltungsanordnung zur     Nachrichtenübermittlung,    insbesondere für Wechselsprechanlagen    Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsan  ordnung zur Nachrichtenübermittlung, insbesondere für  Wechselsprechanlagen.  



  Es sind Wechselsprechanlagen bekannt, bei denen  die Sprechströme eines sprechenden     Teilnehmers    eine       Dämpfungserniedrigung    des abgehenden und     eine    ent  sprechende     D'ämpfungserhöhung    des ankommenden  Sprechweges     bewirken.    Solche     Wechselsprechanlagen     haben aber den Nachteil, dass die Grösse dieser Dämp  fung einzelner Sprechwege immer von der Grösse der  sie auslösenden Sprechströme abhängig ist und daher bei  geringen     Mikrophonpegeln    noch geringere Lautsprecher  pegel auftreten.  



  Ferner     sind        Wechselsprechanlagen    bekannt, bei wel  chen ein Teil oder das gesamte übertragene Frequenz  band gleichgerichtet und zum Schalten von Relaisgrup  pen benützt wird. Dies hat aber den Nachteil, dass erst  die     Ansprech-    bzw. Anzugszeit dieser Relais abgewartet  werden muss, bis der     erwünschte    Schaltvorgang wirklich       durchgeführt    ist. Ausserdem sind Verstärker notwendig,  um aus der auftretenden     Sprachspannung    abgeleitete und  gleichgerichtete Leistung zu erhalten.  



  Schliesslich sind Wechselsprechanlagen bekannt, bei  welchen die verstärkten und gleichgerichteten Mikro  phonströme auf     Modulatorschaltungen    im Sprechzweig  einwirken, deshalb entsprechend gesiebt sein müssen  und dadurch grössere Zeitkonstanten zum Öffnen und  Schliessen des Sprechweges brauchen.  



  Die erfindungsgemässe     Schaltungsanordnung    ver  meidet nun die genannten Nachteile.  



  Die erfindungsgemässe Schaltungsanordnung ist  dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Nachrich  tenstelle     einer    Nachrichtenverbindung ein Nach  richtensender und ein Nachrichtenempfänger angeordnet  sind, dass ferner für jede Nachrichtenverbindung ein mit  einer innerhalb des     Nachrichtenübertragungsfrequenz-          bandes    oder unterhalb desselben gelegenen Frequenz  schwingender     Oszillator    und eine durch diesen     Oszil-          lator    mit der genannten Frequenz betätigte Schaltein  richtung zur wechselweisen Umschaltung der Verbin-         dung    zwischen dem Nachrichtensender einer Nachrich  tenstelle mit dem Nachrichtenempfänger der anderen  

  Nachrichtenstelle und umgekehrt vorgesehen ist, und  eine     Gleichrichteranordnung    vorhanden ist, deren Ein  gang mit beiden Nachrichtenempfängern verbunden ist  und deren Ausgang in Abhängigkeit vom Vorhanden  sein einer einen Schwellwert übersteigenden Spannung  an einem der Nachrichtenempfänger und in Abhängig  keit vom Ort dieses Nachrichtenempfängers eine unter  schiedliche Spannung, z. B. Gleichspannung bestimmter  Polarität,     liefert,    welche zum Festhalten der oszillieren  den Schalteinrichtung in dem die genannte Spannung  führenden Verbindungsweg während der Dauer des Vor  handenseins der Spannung dient. Gegebenenfalls kann  eine     Verstärkeranordnung    im jeweiligen Verbindungs  weg eingeschaltet sein.  



  Die Schalteinrichtung kann z. B. eine elektronische  Einrichtung, wie eine     Schalttransistorenanordnung    oder  eine elektromagnetische     Einrichtung,    wie ein polarisier  tes Relais, vorzugsweise Telegraphenrelais, sein.  



  Die     Verstärkeranordnung    ist nach einer Variante  der Erfindung entweder zwischen dem Teil der Schalt  einrichtung, der die Nachrichtensender umschaltet, und  dem Teil der Schalteinrichtung, der die Nachrichtenemp  fänger umschaltet, oder im jeweiligen Verbindungsweg  zwischen dem Nachrichtensender und dem Teil der  Schalteinrichtung eingeschaltet, der die Nachrichtensen  der umschaltet, so dass also in jedem solchen Verbin  dungsweg je eine     Verstärkeranordnung    vorhanden ist,  oder der Verstärker ist in zwei Teile aufgeteilt, deren  erster am erstgenannten Ort und deren zweiter am zweit  genannten Ort angeordnet ist.  



  Die Nachrichtensender sind nach     einer    Ausführungs  form der Erfindung Mikrophone, während die Nach  richtenempfänger Lautsprecher sind.  



  Schliesslich ist es möglich, im Verbindungsweg vor  den Nachrichtenempfängern Gleichrichter in Antiparal  lelschaltung einzuschalten, um dadurch eine     Vergrös-          serung    des Störabstandes zu bewirken.  



  Die     Ausführungsbeispiele    der Erfindung werden nun           anhand    der     .Zeichnung    näher erläutert,     in    welcher     Fig.    1  die     erfindungsgemässe        Grundschaltung    und     Fig.    2 eine  Variante in bezug auf die     Anordnung    der Verstärker  einrichtung     darstellt.    Die     Fig.    3 zeigt eine     Ausführungs-          form    zur     Vergrösserung    des Störabstandes.  



  In     Fig.    1 ist die bereits aufgebaute     Verbindung     zwischen zwei     Nachrichtenstellen    dargestellt. Die zum  Verbindungsaufbau selbst notwendigen Schaltelemente,  wie z. B. Linientasten, sind nicht dargestellt. Die erste       Nachrichtenstelle    besitzt den Nachrichtensender M1,  welcher hier als     Mikrophon    dargestellt ist, und den  Nachrichtenempfänger     Ll,    welcher hier als Lautsprecher  dargestellt ist.

   Die zweite     Nachrichtenstelle    besitzt den       Nachrichtensender    M2, welcher hier als     Mikrophon    dar  gestellt ist, und den Nachrichtenempfänger L2, welcher  hier als     Lautsprecher        dargestellt        äst.     



  Die Schalteinrichtung besteht     in    dem Ausführungs  beispiel aus dem Umschalter a und dem Umschalter b.  Zwischen den     Wurzeln    dieser Schalter befindet sich die       Verstärkungseinrichtung    V.     Mit    O ist eine     Oszillatorein-          richtung    dargestellt, welche mit einer Frequenz schwingt,  die innerhalb des Übertragungsfrequenzbereiches oder  unterhalb desselben, vorzugsweise unterhalb desselben  liegt. An die     Oszillatoreinrichtung    angeschlossen sind  Einrichtungen, die ein     Oszillieren    der Kontakte a und b  bewirken. Im Ausführungsbeispiel wird     ein    Telegraphen  relais verwendet.

   Die     Wicklungen    AI und BI des     Tele-          graphenrelais    betätigen die Kontakte a und b so, dass  diese im     wesentlichen        mit    der     Oszillatorfrequenz    schwin  gen.  



  Es sei     erwähnt,        dass    aus Vereinfachungsgründen die  Schaltungsanordnungen der     Fig.    1 und     Fig.    2 nur     ein-          polig        dargestellt    sind. In der praktischen     Ausführung    ist  noch die Rückleitung notwendig.  



  Durch das     Oszillieren    .der Kontakte a und b kommen       wechselweise    folgende Stromkreise zustande:  1.     Mikrophon        MI,    Kontakt a, Verstärker V, Kontakt  b,     Lautsprecher    L2.  



  2.     Mikrophon    M2, Kontakt a, Verstärker V, Kon  takt b, Lautsprecher     L1.     



  Solange     keines    der Mikrophone     Ml    und M2 be  sprochen wird bzw. solange der Nachrichtensender keine  Nachrichten sendet, besteht am     Eingang    der Lautspre  cher bzw. der Nachrichtenempfänger keine gegenüber  der Ruhelage     unterschiedliche    Spannung.  



       Im        Augenblick,    wo z. B. das     Mikrophon    Ml be  sprochen wird,     entsteht        am   <B>Eingang</B> des Lautsprechers  L2 Sprechwechselspannung, sobald die Kontakte a und  b in der dargestellten Lage sind.  



  Diese Spannung     wird    nun ausgenützt, um die Kon  takte a und b in der dargestellten Lage zu halten. Die       Gleichrichteranordnung    G richtet die     Sprechwechsel-          spannung    vom Lautsprecher L2 gleich und führt sie  nach     Diskriminierung    der Lage des Lautsprechers L2  als     Gleichspannung    den Relaiswicklungen<B>All</B> und     BII          zu.    Je nachdem, ob     nun    die     Wechselspannung    vom Laut  sprecher L1 oder vom Lautsprecher L2 kommt,

   werden       die        Relaiswicklungen        AII    und     BII    mit Gleichspannung  verschiedener Polarität     durchflossen,    wobei     .die    Polarität  so     gewählt    ist, dass die Kontakte in der Lage liegen  bleiben, in dessen     Stromkreis    die Spannung am Laut  sprecher     entstanden    ist.  



  Im dargestellten Beispiel bleibt also bei Besprechen  des     Mikrophones        MI    der     dargestellte    Nachrichtenweg  Mikrophon M1, Kontakt a, Verstärker V, Kontakt b,  Lautsprecher L2       aufrechterhalten,    solange das     Mikrophon    besprochen         wird.    Während dieses Zeitraumes kann durch elektro  nische oder     elektromechanische        Einrichtungen    der     Oszil-          lator    abgeschaltet werden.

   In einem bevorzugten     Aus-          führungsbeispiel    bleibt jedoch der     Oszillator    angeschal  tet, da er nicht     stört.     



  Im Augenblick, wo das Mikrophon Ml nun nicht       mehr    besprochen wird, besteht keine Spannung über den  Relaiswicklungen     AII    und     BII,    so dass die Kontakte a  und b nicht mehr gehalten werden,     sondern    wieder wie  vorher, durch den     Oszillator    O und dessen Relaiswick  lungen AI und BI     bewirkt,        oszillieren.     



  Es besteht also für jedes Mikrophon die     Möglichkeit,     sofort die Verbindung automatisch aufzubauen, während  eine Gegenverbindung verhindert ist und dies höchstens  mit einer Verzögerung von der halben Periode der       Schwingung    .des     .Oszillators    O.  



  Die Bevorzugung einer Frequenz unterhalb des       Übertragungsfrequenzbereiches    im Beispiel des Sprech  frequenzbereiches hat zwei Gründe,     nämlich    die Ver  meidung von Störungen durch die     Oszillatorfrequenz          innerhalb    des Sprechbereiches und die     Ermöglichung     des Auftretens einer bestimmten Schwellenspannung am  Eingang des betreffenden Lautsprechers, um die     Gleich-          richteranordnung    in Gang setzen zu     können.     



  Die beschriebene     Schaltungsanordnung    ist der Schal  tung nach eine     Wechselsprechanlage,    wirkt aber wie eine  Gegensprechanlage. Die     oszillierenden    Kontakte bewir  ken, dass stets in kürzester Zeit die     Umschaltebereit-          schaft    vorhanden ist.  



  Da die beschriebene Schaltungsanordnung durch den  Sprachpegel gesteuert     wird,    welcher eine gewisse Grösse       besitzen    muss, würden zunächst ohne     oszillierende    Kon  takte Anfangsteile .des ersten Wortes oder Satzteiles, die  nicht diesen Sprachpegel erreichen, nicht     .übertragen     werden, wie dies bei den bekannten     Anlagen    der Fall ist  und dort zu Verzerrungen bzw.

   zur Unverständlichkeit       führt.    Im     Falle    der vorliegenden     Schaltungsanordnung     hingegen werden auch     Anfangsteile    des ersten Wortes  oder Satzteiles, welche unterhalb des notwendigen  Sprachpegels liegen, bereits in einer Art     Quantelung     übertragen, und     zwar        .dadurch,    dass kurz vor dem blei  benden Umschalten der     sonst        oszillierenden    Kontakte der  Sprachweg in jeder     Halbperiode    des     Oszillierens    ge  schlossen ist.

   Dadurch kommt diese Wechselsprechan  lage noch weiter     in    das Gebiet der Gegensprechanlage.  



  Die     Fig.    2 unterscheidet sich gegenüber der     Fig.    1  nur durch die Anordnung der     Verstärkereinrichtung.     Die     Verstärkereinrichtung    V der     Fig.    1 ist als     Verstär-          kereinrichtung        V1    gleich hinter das Mikrophon Ml und  als gleiche     Verstärkereinrichtung    V2 gleich hinter das  Mikrophon M2 geschaltet.

   Diese Ausführungsform hat  den     Vorteil    der     billigeren        Abschirmungserfordernisse     und der geringeren     Störanfälligkeit.    Es sind jedoch zwei       Verstärker    anstelle von einem Verstärker notwendig.  Schaltungstechnisch ist jedoch     immer    nur ein Verstär  ker im Nachrichtenverbindungsweg.  



  Die Anordnung einer Mischung der     Fig.    1 mit     Fig.    2  bezüglich der     Verstärkereinrichtungen        ist    ebenfalls mög  lich, d. h.     die        Verstärkerteile    können sowohl im Quer  zweig wie auch im Längszweig angeordnet sein.     Schliess-          lich    ist auch vorgesehen, dass überhaupt kein Verstärker  angeordnet wird. Dies     ist    dann möglich, wenn die Stär  ken der Nachrichtensender und die     Empfindlichkeit    der  Nachrichtenempfänger genügend gross sind.  



  In     Fig.    3 ist ein     zusätzlicher    Schaltungsteil beschrie  ben, welcher vor dem Eingang der Lautsprecher ge  schaltet wird. Im Beispiel ist der Schaltungsteil nur für      den Lautsprecher 2 dargestellt. Der gleiche Teil befindet  sich dann auch vor dem Lautsprecher     L1.    Der einstell  bare Widerstand R bestimmt die Arbeitspunkte der  Gleichrichter G1 und G2 in Antiparallelschaltung.  



  Durch den     Oszillator    O bzw. durch die Umschalt  vorgänge können Störspannungen in den     übertragungs-          weg    gelangen. Es ist daher vorgesehen, den     Störabstand,     das ist der Abstand zwischen Störspannung und Nutz  spannung, zu vergrössern, um den Einfluss dieser Stör  spannung herabzusetzen. Diesem Ziel dient der in     Fig.    3  dargestellte Schaltungsteil.  



  Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das  dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Anstelle  der Schallwandler können andere Nachrichtensender  und Nachrichtenempfänger Verwendung finden, wie  z. B. getastete Nachrichten (Betriebssignale, Rufzei  chen, Morsezeichen, Codesignale), rein elektrisch er  zeugte Nachrichten, Lichtwandler,     Druckwandler    (Um  formung von Drücken in elektrische Grössen, z. B. zur  Fernmessung),     Lochstreifensender    und     -empfänger    usw.  



  Die Verbindungswege sind nicht auf die drahtge  bundenen Wege beschränkt. Sie können ganz oder teil  weise drahtlos sein.  



  Die Frequenz des     Nachrichtenübermittlungssystems     ist nicht auf den     Sprechfrequenzbereich    beschränkt, son  dern kann jede beliebige Frequenz aufweisen.  



  Die Kontakte der     Schalteinrichtung    können mecha  nische oder elektrische Kontakte, wie z. B. Schalttran  sistoren, elektrische Kippeinrichtungen, Gasstrecken und  dgl. sein.  



  Die Anordnung der Relaiswicklungen ist nicht auf  die Serienschaltung beschränkt. Sie können auch paral  lelgeschaltet werden. Weiter ist     eine    direkte Beeinflus  sung und auch eine indirekte Beeinflussung der Relais  wicklungen bzw. Steuereinrichtungen für die Schaltein  richtung möglich. Es ist nicht stets erforderlich, dass die  Gesamtspannung am Nachrichtenempfänger für die  Steuerung des Festhaltens verwendet wird. Es kann auch  ein Teil diese; Spannung verwendet werden.  



  Die Anwendung der Erfindung bei Wechselsprech  anlagen hat den Vorteil gegenüber den bisherigen An  lagen, dass die Umschaltung von Hören auf Sprechen  praktisch unbemerkbar und äusserst schnell erfolgt, so  dass der Eindruck einer Gegensprechanlage besteht.  



  Der wichtigste Vorteil gegenüber den bekannten  Wechselsprechanlagen ist der, dass sie überdies durch  die Abschaltung eines Verbindungsweges bei Einschal  tung des anderen Verbindungsweges jede Möglichkeit  einer Rückkopplung und daraus folgende     Verhinderung     der Nachrichtenverbindung ausschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung zur Nachrichtenübermittlung, insbesondere für Wechselsprechanlagen, dadurch ge kennzeichnet, dass in jeder Nachrichtenstelle einer Nachrichtenverbindung ein Nachrichtensender und ein Nachrichtenempfänger angeordnet sind, dass ferner für jede Nachrichtenverbindung ein mit einer innerhalb des Nachrichtenübertragungsfrequenzbandes oder unterhalb desselben gelegenen Frequenz schwingender Oszillator und eine durch diesen Oszillator mit der genannten Fre quenz betätigte Schalteinrichtung zur wechselweisen Umschaltung der Verbindung zwischen dem Nachrich tensender einer Nachrichtenstelle mit dem Nachrichten empfänger der anderen Nachrichtenstelle und umgekehrt vorgesehen ist,
    und eine Gleichrichteranordnung vor handen ist, deren Eingang mit beiden Nachrichtenemp fängern verbunden ist und deren Ausgang in Abhängig keit vom Vorhandensein einer einen Schwellwert über steigenden Spannung an einem der Nachrichtenempfän ger und in Abhängigkeit vom Ort dieses Nachrichten empfängers eine unterschiedliche Spannung liefert, wel che zum Festhalten der oszillierenden Schalteinrichtung in dem die genannte Spannung führenden Verbindungs weg während der Dauer des Vorhandenseins der Span nung dient. UNTERANSPRÜCHE 1. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im jeweiligen Verbindungs weg eine Verstärkeranordnung eingeschaltet ist. 2.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltanordnung eine elektronische Einrichtung, z. B. eine Schalttransistoreinrichtung ist. 3. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtung eine elektromagnetische Einrichtung, z. B. ein polarisiertes Relais, vorzugsweise Telegraphen relais, ist. 4.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Verstärkeranordnung zwischen dem Teil der Schalteinrichtung, der die Nach richtensender umschaltet, und dem Teil der Schaltein richtung, der die Nachrichtenempfänger umschaltet, an- g#lordnet ist. 5. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Verstärkeranordnung im jeweiligen Verbindungsweg zwischen dem Nachrichten sender und dem Teil der Schalteinrichtung eingeschaltet ist, der die Nachrichtensender umschaltet, also in jedem solchen Verbindungsweg je eine Verstärkeranordnung vorhanden ist. 6.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Verstärkeranordnung mit einem Teil zwischen dem Teil der Schalteinrichtung, der die Nachrichtensender umschaltet, und dem Teil der Schalteinrichtung, der die Nachrichtenempfänger um schaltet, und mit dem anderen Teil im jeweiligen Ver bindungsweg zwischen dem Nachrichtensender und dem Teil der Schalteinrichtung, der die Nachrichtensender umschaltet, eingebaut ist. 7. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Nachrichtensender Mikrophone und als Nachrichten empfänger Lautsprecher vorgesehen sind.
    B. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Ver bindungsweg vor den Nachrichtenempfängern Gleich richter in Antiparallelschaltung eingeschaltet sind, wo durch eine Vergrösserung des Störabstandes bewirkt wird.
CH339962A 1961-03-23 1962-03-22 Schaltungsanordnung zur Nachrichtenübermittlung, insbesondere für Wechselsprechanlagen CH429833A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT240561A AT227788B (de) 1961-03-23 1961-03-23 Schaltungsanordnung zur Nachrichtenübermittlung, insbesondere für Wechselsprechanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH429833A true CH429833A (de) 1967-02-15

Family

ID=3533744

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH339962A CH429833A (de) 1961-03-23 1962-03-22 Schaltungsanordnung zur Nachrichtenübermittlung, insbesondere für Wechselsprechanlagen

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT227788B (de)
BE (1) BE615460A (de)
CH (1) CH429833A (de)
DK (1) DK106232C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE615460A (nl) 1962-09-24
DK106232C (da) 1967-01-09
AT227788B (de) 1963-06-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1130474B (de) Schaltungsanordnung fuer einen amtsgespeisten Fernsprechteil-nehmerapparat fuer wahlweisen Freisprechbetrieb mit einem Transistor-Hoerverstaerker
DE1141343B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechteilnehmerstationen mit einer Tastwahlvorrichtung
CH429833A (de) Schaltungsanordnung zur Nachrichtenübermittlung, insbesondere für Wechselsprechanlagen
DE2430713A1 (de) Telefonanlage
DE1089424B (de) Schaltungsanordnung zum Rufempfang an Fernsprechteilnehmerstellen
EP0069843B1 (de) NF-Verstärker für ein Fernsehgerät
DE2056769A1 (de) Sende Empfangs Station mit selekti vem Anruf
DE4233475C2 (de) Schaltungsanordnung zum Stummschalten von Tonteilen
EP0389569B1 (de) Schaltungsanordnung mit stellbaren aktiven und bzw. oder passiven bauteilen
DE828710C (de) Fernsprechschaltung mit Lautsprechern
DE3402282C2 (de)
DE4130101C1 (en) Door intercom with door-opening button - centrally generates call signal and feeds to individual internal intercoms using circuit including two series-connected Zener diodes and parallel decoupling diode
AT146764B (de) Fernsprechsystem.
DE3408146A1 (de) Schaltungsanordnung fuer eine fernsprechteilnehmerstation
DE2038735C3 (de) Elektronische Schaltungsanordnung zur Signaldiskrimination, insbesondere für einen Fernschreiber
DE956693C (de) Schaltungsanordnung fuer Gegensprechanlagen
AT227792B (de) Telephon-Teilnehmerschaltung
DE2606836C2 (de) Gegensprechanlage
DE872375C (de) Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige Fernsprechanlagen
DE152714C (de)
DE839369C (de) Umschalter mit Elektronensteuerung und seine Anwendung insbesondere bei zweiseitigenFernsprecheinrichtungen mit Lautsprecher
DE920605C (de) Schaltanordnung fuer Wechselsprech-Lautsprecheranlagen
DE19643125C2 (de) Türsprechsystem
DE1301370C2 (de) Einrichtung zum hochohmigen mitsprechen und mithoeren an vierdraht- und zweidrahtleitungen
DE730056C (de) Nachrichtenuebertrahungsanlage mit Wechselsprechverkehr