CH429863A - Verfahren, um ein poröses Erdungsrohr in den Boden zu treiben, und Erdungsrohr zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren, um ein poröses Erdungsrohr in den Boden zu treiben, und Erdungsrohr zur Durchführung des Verfahrens

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CH429863A
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driving
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CH27066A
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Inventor
Watanabe Hikoitsu
Genma Sanji
Original Assignee
Watanabe Hikoitsu
Genma Sanji
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/66Connections with the terrestrial mass, e.g. earth plate, earth pin

Landscapes

  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description


  <B>Verfahren, um ein poröses</B>     Erdungsrohr        in   <B>den Boden</B>     zu        treiben,     <B>und</B>     Erdungsrohr   <B>zur</B>     Durchführung   <B>des</B>     Verfahrens       Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist ein Ver  fahren, um ein poröses     Erdungsrohr    in den Boden zu  treiben, und ein     Erdungsrohr    zur Durchführung des Ver  fahrens.  



  Die     Erfindung    dient zur Erdung von Ableitern und  anderen elektrischen Vorrichtungen, wie z. B. der Er  dung von Drainageinstallationen, um eine elektrolytische  Korrosion unterirdisch verlegter Metallrohre oder um  Leitungsmängel in Verbindungsleitungen zu vermeiden.  



  Zweck der Erfindung war die     Schaffung    eines Ver  fahrens und einer Vorrichtung zur Durchführung des       Verfahrens,    um ein poröses     Erdungsrohr    in den Boden  zu treiben, wobei das Treiben schnell und leicht erfolgen  soll, ohne dass das Rohr unerwünschte Deformationen  erleidet. Dabei muss die Möglichkeit gegeben sein, dass  die das in den Boden     getriebene        Erdungsrohr    umgebende  Erde mit einer elektrisch gut leitenden Lösung getränkt  werden kann, um den     übergangswiderstand    zwischen  der Erde und dem Rohr zu verringern, damit eine gute       Erdungswirkung    erzielt     wird.     



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass ein am unteren Ende mit einer  Schlagplatte versehenes Treibrohr in das     Erdungsrohr     eingeführt wird, welches am unteren Ende einen Füh  rungsschuh aufweist, so dass die Schlagplatte auf dem  Führungsschuh aufliegt, wobei der Aussendurchmesser  des Treibrohres angenähert so gross wie der Innen  durchmesser des     Erdungsrohres    und das Treibrohr  länger als das     Erdungsrohr    ist, dass ein als Hammer die  nender Stab gleitend in das Treibrohr eingeführt wird,  wobei der Stab länger als das Treibrohr ist, und dass  der Stab bei einer Vertikalbewegung auf die Schlag  platte schlägt, welche die Schläge auf den Führungs  schuh überträgt, so dass der Führungsschuh das Er  dungsrohr in den Boden hineinzieht,

   wobei das     Treib-          rohr    die Poren gegen das Eindringen von Erde und un  erwünschtem Material abdichtet. Das     erfindungsgemässe          Erdungsrohr    ist gekennzeichnet durch einen an der  Spitze des Rohres befestigten Führungsschuh und durch  eine Vielzahl in der Rohrwand angeordnete, durch-    gehende Öffnungen, damit eine elektrisch gut leitende  Lösung, die in das in den Boden getriebene     Erdungs-          rohr    gegossen wird, in die das Rohr umgebende Erde  eindringen kann.  



  Die Erfindung hat den Vorteil, dass das     Erdungs-          rohr    nur um eine relativ geringe Tiefe in den Boden ge  trieben werden muss, so dass ein derartiges     Erdungsrohr     nicht nur in Kiessand oder anderen     gewöhnlichen    Erd  boden, sondern ebensogut in dünne Erdschichten mit  felsigem Untergrund getrieben werden kann.  



  Ein weiterer Vorteil besteht in den geringen Her  stellungskosten und in der Fähigkeit,     einem    grossen Ein  dringwiderstand der Erde zu widerstehen.  



  Ein weiterer Vorteil besteht in der Möglichkeit, das       Erdungsrohr    schnell und     leicht    in die Erde treiben zu  können, ohne dass Erde oder     unerwünschtes    Material in  das Rohr gelangt.  



  Ein weiterer Vorteil     liegt        darin,    dass das Erdreich  zum Versenken des Rohres um das Rohr herum     nicht     ausgehoben werden muss.  



  Bei besonders trockenen Böden, wo ein hoher spezi  fischer, elektrischer Widerstand besteht, musste bisher  der Boden soweit ausgehoben werden, bis man auf  feuchte Erdschichten traf oder aber ein     Erdungsrohr     musste entsprechend weit in den Boden     hineingetrieben     werden. In     derartigen    Fällen waren bekannte Methoden  arbeitsaufwendig und kostspielig oder gar,     wenn    ein  felsiger Untergrund mit nur einer dünnen Erdschicht  vorhanden war, unmöglich. Ebenso ist mit den bekann  ten Methoden in sogenannten Kiesböden, welche aus  einer Aggregation von Steinen bestehen, keine     Erdungs-          wirkung    zu erzielen.

   Die     vorliegende    Erfindung hat den  Vorteil, dass auch bei einer derartigen Bodenstruktur  eine     Erdungswirkung    erzielt wird.  



  Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin,  dass der Wirkung von Regenwasser und anderen Fak  toren, welche die Erde um das     Erdungsrohr    herum ab  bauen, entgegengewirkt werden kann.  



  Anhand der beiliegenden schematischen Zeich-           nung        wird        die    Erfindung beispielsweise erläutert. Es  zeigen:       Fig.l    eine     perspektivische    Ansicht des porösen       Erdungsrohres,    an dessen Fussende Teile zur besseren       Kenntlichmachung    der Befestigung des Führungsschuhs  weggebrochen sind;

         Fig.    2 eine     perspektivische    Ansicht eines     Treibroh-          res,    in welches ein     stabähnlicher    Hammer gleitend ein  geführt ist, wobei am Fussende zur Verdeutlichung der  Befestigung der Schlagplatte Teile weggebrochen sind;

         Fig.    3 eine     perspektivische    Ansicht eines     Erdungs-          rohres        sowie    der Mittel, mit welchen dasselbe in die  Erde getrieben wird und       Fig.4    ein in die Erde     getriebenes        Erdungsrohr,     welches     mit    einer     elektrisch    gut gleitenden Lösung aus  gegossen wurde, welche durch die Öffnungen des Roh  res in das umgebene     Erdreich    infiltrierte, wobei die da  durch leitend gemachte Erde um das Rohr herum mit  gekreuzten Strichen     schraffiert    ist.  



  Wie     Fig.    1 zeigt, weist das poröse     Erdungsrohr    10  einen     Erdungskörper    12 auf, welcher ein hohles Rohr  aufweist, das mit     einer        Vielzahl    flüssigkeitsdurchlässiger  Öffnungen versehen ist und an dessen unterem Ende ein  Führungsschuh 14     mit    einem Gewinde 13     festgeschraubt     ist. Der     Erdungskörper    12 wird vorzugsweise aus einem  elektrisch gut leitenden Material hergestellt und mit ei  ner     Vielzahl    von Öffnungen versehen.

   Dazu kann ein  Rohr oder eine flache Platte verwendet werden, welche  zu einem Rohr gekrümmt     wird.    Für den     Anschluss    der       Leitungen    am     Erdungskörper    ist an deren Kopfende  eine     Klemme    15 angeschweisst oder in     ähnlicher    Weise  befestigt. Der Führungsschuh 14     wirkt    während des  Treibvorganges einerseits als Schlagplatte und ander  seits als Zugorgan, welches den     Erdungskörper    in den  Boden hineinzieht.

   Es ist daher zweckmässig, den Füh  rungsschuh aus einem     harten    Material herzustellen,  welches in der Lage ist, sowohl den Schlägen des Ham  mers 19 als auch dem     Eindringwiderstand    des Bodens  zu widerstehen. Der Führungsschuh ist     einerends    zuge  spitzt und zur     gegenüberliegenden    Seite flach ausgebildet  und seitlich mit einem Gewinde versehen, womit er im       Endungsrohr    12 befestigt ist.  



       Fig.    2 zeigt ein Treibrohr 16 mit einer an dessen  Spitze     mit    einem Gewinde 17 befestigten Schlagplatte  18. Das Treibrohr 16     verhindert    eine unerwünschte     De-          formation    des     Erdrohres    10, wenn letzteres in .den Bo  den     eingetrieben    wird, und verhindert weiter ein Ein  dringen von Erde oder anderem     Material    durch die  Öffnungen 11. Das Treibrohr 16 besteht daher vorzugs  weise aus einem stabilen     Material,        wie    z. B. Stahl.

   Es  weist eine grössere Länge als das Endungsrohr 10 auf,  wobei sein Aussendurchmesser nur wenig kleiner     als    der       Innendurchmesser    des Endungsrohres 10 ist, so dass,  wenn das Treibrohr 16 in das Endungsrohr     eingeführt     ist, das Erstere über das Letztere hinausragt. Zwischen  dem Endungsrohr 10 und dem Treibrohr 16 darf nur  ein so geringer     Zwischenraum    bestehen, dass das Treib  rohr im Endungsrohr     längsachsial    verschiebbar ist.

   Der       stabähnliche    Hammer 19 ist lose in das Treibrohr 16  eingeführt, so dass er bei einer vertikalen Bewegung  Schläge auf die     innere    Fläche der Schlagplatte 18 aus  führt, welche an der Spitze des     Führungsrohres    16 an  geordnet ist.

   Der Schlag wird auf den     Führungsschuh    14  am Endungsrohr 10     übertragen,    wodurch das Endungs  rohr 10,     geführt        durch    das Treibrohr 16, in den Boden  getrieben     wird.    Der     stabähnliche    Hammer 19 muss da  her aus     einem        steifen    und schweren Material hergestellt         sein,    um die nötige Schlagkraft zu erzeugen. Der Ham  mer ist länger als das Treibrohr 16, wobei sein Aussen  durchmesser kleiner als der     Innendurchmesser    des  Treibrohres 16 ist.  



  Um das     Erdungsrohr    10 in den Boden zu treiben,  wird das Treibrohr 16 in das     Erdungsrohr    10 und der  Hammer 19 in das Treibrohr 16 eingeschoben. Da der  Hammer 19 länger als das Treibrohr 16 und dieses län  ger als das     Erdungsrohr    10 ist, überragen die oberen  Teile des     Treibrohres    16 und des Hammers 19 ent  sprechend das     Erdungsrohr    10     (Fig.    3). Die derart zu  sammengestellte Vorrichtung wird mit der Spitze des  Führungsschuhs in die Mitte einer kleinen Grube 20 an  jener Stelle der Bodenoberfläche gestellt, an welcher  das Rohr in die Erde getrieben werden soll.

   Dann wird  der     Hammer    19 von Hand oder mit anderen herkömm  lichen     Mitteln    derart auf und ab bewegt, dass er gegen  die Schlagplatte 18 schlägt. Diese Schläge werden auf  den Führungsschuh 14     übertragen,    welcher an der Spitze  des     Erdungsrohres    angeordnet ist und mit der Schlag  platte 18 in     Berührung    steht. Bedingt durch die Ham  merschläge wird der Führungsschuh 14 in die Erde ge  trieben, wobei das     Erdungsrohr    10, welches relativ  schwach ist, in den Boden hineingezogen wird. Dabei  wird gegenüber bekannten Mitteln das     Erdungsrohr    10  durch das Treibrohr 16 verstärkt und von diesem ge  führt.

   Beim Eindringen des     Erdungsrohres    10 können,  bedingt durch die abdeckende Wirkung des Treibrohres  16, keine Erdkörner und andere Substanzen durch die  Öffnungen 11 in das     Erdungsrohr    10     eindringen,    da der  Zwischenraum zwischen dem     Erdungsrohr    10 und dem  Treibrohr 16 zu gering ist. Das in das     Erdungsrohr    10  eingeführte Treibrohr 16     dient    daher, ausser als     Ver-          stärkungs-    und     Führungsorgan,    als Dichtung, um das  Eindringen     unerwünschter    Substanzen in das Endungs  rohr 10 zu verhindern.  



  Nachdem das Endungsrohr 10     in    den Boden hinein  getrieben wurde, werden der Hammer 19 und das     Treib-          rohr    16 entfernt. Das poröse Endungsrohr 10 kann,  auch wenn es relativ schwach ausgebildet ist, in der  Erde seine Form beibehalten, ohne dass Sand oder an  deres Material     eindringt,    und ohne dass     unerwünschte     Deformationen auftreten.  



       Anschliessend    wird eine möglichst grosse Menge  einer Lösung, welche eine gute elektrische Leitfähigkeit  besitzt, wiederholt in das Endungsrohr 10 hineingegos  sen, wobei diese Lösung durch das von der Erdober  fläche zugängliche offene Kopfende des Endungsrohres       hineingegossen    wird.

   Die in das Endungsrohr 10 einge  gossene Lösung infiltriert durch die zahlreichen     öffnun-          gen    in die das Rohr umgebende Erde, wodurch in kur  zer Zeit eine ausreichend feste, natürliche Schicht 21  entsteht, wie dies z.     B.    beim Eindringen von Regenwas  ser der     Fall    ist und die um das Rohr herum     eine    gute  Leitfähigkeit gewährleistet und den     übergangswider-          stand    zwischen Rohr und Erde auf ein     Minimum    redu  ziert.

   Wie sich aus dem Vorangehenden ergibt, ist es,  bedingt durch die elektrisch gut leitende Erde um das  Rohr herum, möglich, das Endungsrohr 10 sehr kurz  zu wählen und dadurch den elektrischen Widerstand  weiter zu reduzieren. Daher kann das Endungsrohr     in          kiesigem    oder felsigem Boden mit geringer     Erdüberdek-          kung    verwendet werden, wobei das Versenken des Roh  res relativ leicht und in kurzer Zeit erfolgen kann.

       In          kiesigem    Boden werden die Zwischenräume     zwischen     den Steinen mit gut leitendem Material     ausgefüllt,    wobei      durch die Lösung eine gute Leitfähigkeit und damit eine  gute     Erdungswirkung    gewährleistet wird.  



  Es ist möglich, dass die     derart    leitend gemachte  Erdschicht 21 im Laufe der     Zeit    durch Regenwasser  oder andere Faktoren abgebaut wird. In einem solchen  Fall kann erneut von der leitenden Lösung in das Rohr  hineingegossen werden, so dass eine konstante Leit  fähigkeit der das     Erdungsrohr    umgebenden Erde er  zielbar ist.  



  Es ist daher zweckmässig, die von oben     zugängliche     Öffnung des     Erdungsrohres    10 mit einem Deckel ab  zudecken, um ein Eindringen von Erde oder anderem  Material in das     Erdungsrohr    zu verhindern, wobei der  Deckel zum Eingiessen der Lösung abnehmbar sein  muss.  



  In den vorangehenden Ausführungen wurde ledig  lich ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung  beschrieben, wobei andere Ausbildungsformen vom  Fachmann     naheliegenderweise    gewählt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren, um ein poröses Erdungsrohr in den Boden zu treiben, dadurch gekennzeichnet, dass ein am unteren Ende mit einer Schlagplatte versehenes Treib- rohr in das Erdungsrohr eingeführt wird, welches am unteren Ende einen Führungsschuh aufweist, so dass die Schlagplatte auf dem Führungsschuh aufliegt, wobei der Aussendurchmesser des Treibrohres angenähert so gross wie der Innendurchmesser des Erdungsrohres und das Treibrohr länger als das Erdungsrohr ist,
    dass ein als Hammer dienender Stab gleitend in das Treibrohr ein geführt wird, wobei der Stab länger als das Treibrohr ist, und dass der Stab bei einer Vertikalbewegung auf die Schlagplatte schlägt, welche die Schläge auf den Führungsschuh überträgt, so dass der Führungsschuh das Erdungsrohr in den Boden hineinzieht, wobei das Treibrohr die Poren gegen das Eindringen von Erde und unerwünschtem Material abdichtet.
    Il. Erdungsrohr zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen an der Spitze des Rohres befestigten Führungsschuh und durch eine Vielzahl in der Rohrwand angeordnete, durchgehende Öffnungen, damit eine elektrisch gut lei tende Lösung, die in das in den Boden getriebene Er dungsrohr gegossen wird, in die das Rohr umgebende Erde eindringen kann. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass in das mit einer Vielzahl von Öffnungen durchbrochene, in den Boden getriebene Erdungsrohr eine elektrisch gut leitende Lösung gegossen wird, welche in die das Rohr umgebende Erde eindringt.
CH27066A 1966-01-10 1966-01-10 Verfahren, um ein poröses Erdungsrohr in den Boden zu treiben, und Erdungsrohr zur Durchführung des Verfahrens CH429863A (de)

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