CH429889A - Elektromotorisch angetriebenes Handwerkzeug mit einer elektronischen Drehzahlsteuereinrichtung - Google Patents

Elektromotorisch angetriebenes Handwerkzeug mit einer elektronischen Drehzahlsteuereinrichtung

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CH429889A
CH429889A CH548364A CH548364A CH429889A CH 429889 A CH429889 A CH 429889A CH 548364 A CH548364 A CH 548364A CH 548364 A CH548364 A CH 548364A CH 429889 A CH429889 A CH 429889A
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CH
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hand tool
button
resistor
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motor
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CH548364A
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F Gawron Alex
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Skil Corp
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/24Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P7/28Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
    • H02P7/285Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only
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Description


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    Elektromotorisch   angetriebenes Handwerkzeug mit einer    elektronischen      Drehzahlsteuereinrichtung   Die Erfindung betrifft ein elektromotorisch angetriebenes Handwerkzeug mit einer elektronischen Drehzahlsteuereinrichtung, einem Gehäuse mit dem Elektromotor, dessen Anker und Feldwicklung in Reihe geschaltet sind. 



  Es kann sich hierbei um ein    Universal-Handbohr-      gerät   handeln. 



  Das    erfindungsgemässe   Handwerkzeug ist gekennzeichnet durch die im    Gehäuse   untergebrachte elektronische    Drehzahlsteuereinrichtung   mit einem steuerbaren    Siliziumhalbleiter-Stromkreis,   welche in Reihe mit dem Motor geschaltet und für den Anschluss an eine Wechselstromquelle vorgesehen ist, durch einen zur Steuerung der Motordrehzahl bestimmten veränderbaren Widerstand und durch eine am Gehäuse angeordnete Taste, die mechanisch mit dem beweglichen Anschluss des Widerstandes gekoppelt ist, wobei die an den Motor angelegte Spannung und der durch diesen fliessende Strom und damit die Motordrehzahl von der mittels der Taste beeinflussbaren Steuereinrichtung abhängig sind. 



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des    Erfindungsgegenstandes   dargestellt. 



     Fig.   1 zeigt das elektrische Schema der    Drehzahl-      Steuereinrichtung,      Fig.   2 zeigt eine    Seitenaufriss-Darstellung   eines von Hand zu bedienendes und durch eine Kraftquelle angetriebenes    Bohrwerkzeug.   



  Gemäss der    Fig.   1 sind zwei Stromleitungen 10 und 11 vorgesehen. Sie sind an eine    60Hz   Wechselstromquelle angeschlossen. Die angelegte Spannung beträgt 117 Volt. Zwischen den Leitungen 10, 11 ist eine    Krafter-      zeugungseinrichtung   12 vorgesehen. Die    Krafterzeugungs-      einrichtung   ist ein    Universalmotor.   Der Motor 12 hat eine Feldwicklung 13 und eine Ankerwicklung 14. Diese Wicklungen sind in üblicher Weise in Reihe miteinander verbunden. 



  Zur Steuerung des Stromflusses durch den Motor 12 und der an    ihn   angelegten Spannung ist ein gesteuerter    Siliziumgleichrichter   15 mit dem Motor in Reihe geschaltet. Der gesteuerte    Siliziumgleichrichter   15 weist eine Anode 16, eine Kathode 17 und eine Steuerelektrode 18 auf. Es sei bemerkt, dass der gesteuerte    Sili-      ziumgleichrichter   15 die Aufgabe hat den Wechselstrom während einer Halbperiode durchzulassen und den    Fluss   des    Wechselstromes   während der anderen Halbperiode zu sperren. Der gesteuerte    Siliziumgleichrichter   unterbindet die Stromführung, wenn die an die Leiter 10 und 11 angelegte Spannung die gleiche    Polarität   wie die Sperrspannung des Gleichrichters aufweist.

   Für die Steuerung der    Durchschnittspannung   am Motor wird die Impulsbreite der durchgelassenen Stromimpulse ver- ändert. 



  Soll    während      beider   Halbperioden, der zwischen den Leitungen 10 und 11 angelegten Wechselspannung, dem Motor 12 Strom zugeführt werden, so kann ein im Nebenschluss mit dem gesteuerten    Siliziumgleichrichter   15 verbundener Schalter 19 geschlossen werden. Wenn dieser Schalter geschlossen ist, wird der Motor 12 unmittelbar von den Leitungen 10 und 11 ohne Zwischenschaltung des gesteuerten    Siliziumgleichrichters   gespeist. 



  Um zu erreichen, dass der gesteuerte    Siliziumgleich-      richter   15 während der einen Halbperiode des Wechselstromes leitend wird, ist die Steuerelektrode 18 über die Steuerdiode 20 mit der gemeinsamen Verbindung 21 zwischen einem Kondensator 22 und einem veränderlichen Widerstand 23 verbunden, wobei der Kondensator 22 mit der Kathode 17 des gesteuerten    Siliziumgleich-      richters   15 und der veränderliche Widerstand 23 mit der Anode 16 des gesteuerten    Siliziumgleichrichters   15 verbunden ist.

   Es kann ein    Begrenzungs-Widerstand   24 zwischen der gemeinsamen Verbindung 21 und dem ver- änderlichen Widerstand 23 eingesetzt werden, um sicher zu sein, dass die Spannung zwischen der gemeinsamen Verbindung 21 und der Anode 16, einen bestimmten minimalen Wert nicht unterschreitet. 



  Der veränderliche Widerstand 23 hat einen einstellbaren Kontakt 25. 



  Er ist verschiebbar, um den Widerstand, der in Reihe mit dem Kondensator 22 geschaltet ist, ändern zu können. Die Spannung über den Kondensator 22 wird zur Steuerung des    Siliziumgleichrichters   15 verwendet. Wird der einstellbare Kontakt 25 in der Richtung des Pfeiles 26 verschoben, so wird die Spannung über dem Kondensator 22 erhöht. Die Folge davon ist, dass der    gesteuerte      Siliziumgleichrichter   15 während der ganzen einen Halbperiode des Wechselstromes leitend gemacht wird, so dass 

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 dem Motor 12 entsprechend mehr Strom zugeführt und eine grössere Spannung an ihn angelegt wird. Wird der einstellbare Kontakt 25 in der entgegengesetzten Richtung verschoben, so gibt das eine    entsprechende   Verringerung der Spannung am und des Stromes durch den Motor 12.

   Der veränderliche Widerstand 23 ändert den Stromfluss durch den Kondensator 22 und    beeinflusst   somit die Grösse der Spannung über dem Kondensator 22. Erreicht diese Spannung einen bestimmten Wert, wird über die Diode 20 der Steuerelektrode 18 des gesteuerten    Siliziumgleichrichters   ein Stromimpuls zugeführt, wodurch dieser Gleichrichter Stromführend wird. Der Stromimpuls ist unter anderem von der Eigenschaft der Diode abhängig. 



  Da nur ein ziemlich kleiner Strom durch den ver- änderlichen Widerstand 23    fliesst   und weil ferner der Spannungsabfall an dem gesteuerten    Siliziumgleichrichter   15 verhältnismässig    klein   ist, ist die in diesen Teilen erzeugte Wärme entsprechend gering. Infolgedessen können die    Steuereinrichtungen,   welche mit dem gesteuerten    Siliziumgleichrichter   15 verbunden sind, und der gesteuerte    Siliziumgleichrichter   selbst im Gehäuse des    Handwerkzeuges   angeordnet    werden.   Es kann sich hierbei um einen hohlen    Handgriff   handeln, der durch die gestrichelte Linie 27 in der    Fig.   1    angedeutet   ist.

   Auch ein anderer gebräuchlicher Teil des durch eine Kraftquelle angetriebenen Werkzeuges mit der    Antriebsein-      richtung   in Form eines Universalmotors kann in an sich    üblicher   Weise in dem Handgriff angeordnet werden. Wegen der verhältnismässig niedrigen Wärmeerzeugung der Steuerschaltungen ist die    entstehende      Wärmemenge      verhältnismässig      klein   und für die Bedienungsperson, welche den Handgriff anzufassen hat nicht unangenehm. Ist die Erwärmung zu gross, können die Schaltungen im kühlenden Luftstrom des Motorgehäuses angeordnet werden. 



  Es ist zweckmässig, dass der    veränderliche   Widerstand 23 durch die Bedienungsperson geändert werden kann. Hierfür wird eine Taste 28 benutzt. Sie ist in einer    Öffnung   des Handgriffes 27 in bekannter Art verschiebbar gelagert. Eine Feder 29 dient dazu, die Taste 28 in der Ruhestellung gegen einen nicht dargestellten Anschlag zu drücken.

   Eine mechanische Verbindung, die durch die gestrichelte Linie 30 angedeutet ist, dient    dazu,   die Taste 28 mit dem einstellbaren Kontakt 25 mechanisch zu    koppeln.   Hierbei ist die Anordnung so gewählt, dass, wenn die Taste 28 gegen die Feder 29 gedrückt wird, der    bewegliche   Kontakt 25 in der Richtung des Pfeiles 26 bewegt wird, um den wirksamen Widerstand, der in Reihe mit dem Kondensator 22 geschaltet ist zu verringern, damit die an den Motor 12 angelegte Spannung und der durch denselben    fliessende   Strom wie weiter oben beschrieben, zunehmen. 



  Eine    mechanische   Verbindung, welche durch die gestrichelte Linie 31 angedeutet ist, dient dazu, die Taste 28 und den Schalter 19 miteinander zu koppeln. Der Schalter 19 ist so angeordnet, dass er durch die Taste 28, kurz bevor diese    .ihre   andere Endstellung erreicht, geschlossen wird. Indem sich der dem gesteuerten    Siliziumgleich-      richter   15 parallel geschaltete Schalter 19 schliesst, wird der Motor 12 unmittelbar an die Leitungen 10, 11 angeschaltet und somit die maximale Leistung abgegeben. 



  Die    Fig.   2 zeigt ein von Hand steuerbares, durch eine Kraftquelle angetriebenes Bohrgerät 32.    In   diesem Bohrgerät ist die oben beschriebene Steuereinrichtung angeordnet. Das Bohrgerät 32 weist ein gebräuchliches Spannfutter 33 auf. Letzteres ist mit einer Welle 34 verbunden. Diese ist in dem Gehäuse des    Handwerk-      zeuges   durch eine geeignete Einrichtung gelagert. Auf der Welle 34 ist am anderen Wellenende ein Zahnrad 35 befestigt. Die Zähne dieses Zahnrades stehen im Eingriff mit einer    Verzahnung   an dem einen Ende einer Welle 36, welche einen Teil des Motors 12 bildet. Die Welle 36 ist in den Lagern 37 gelagert und auf ihr ist ein Ventilator 38 angebracht um in an sich bekannter Weise den Motor 12 zu kühlen. Die Welle 36 bildet einen Teil eines Rotors 39.

   Auf dem Rotor 39 befinden sich    Ankerwicklungen   14. Der Rotor 39 weist einen gewöhnlichen    Kommutator   40 auf. Mit 41 sind    Bürstenhalter-      Einrichtungen   bezeichnet. 



  Ein Träger 42 ist mit Hilfe eines Befestigungsmittels 43 mit dem    Stator   44, welcher die Feldwicklungen 13 trägt, verbunden. Der Träger 4.2 dient zum Halten des gesteuerten    Siliziumgleichrichters   15, der Diode    20,   des fest eingebauten Widerstandes 24 und des    Kondensa-      tors   22. 



  Die Taste 28 ist in einer Öffnung 45 des Handgriffes 27 des Bohrgerätes 32 derart gelagert, dass die Taste zwischen einer Ruhelage und einer Arbeitslage hin und her bewegt werden kann. Bei dem    Handgriff   27 handelt es sich um einen pistolenartigen Griff. In der Ruhelage befindet sich die Taste 28 teilweise ausserhalb des Handgriffes und in der Arbeitslage ist sie mehr oder weniger in den    Handgriff   hineingedrückt. In der    Fig.   2 ist die Taste 28 in seiner    Ruhelage   dargestellt. Das eine Ende    des   veränderlichen Widerstandes 23 ragt in die Aussparung 28a des Tasters hinein. Der veränderliche Widerstand 23 kann aus Kohle oder    ähnlichen   Stoffen bestehen und    schienenförmig   ausgebildet .sein.

   Die Aussparung 28a dient auch zur Unterbringung der Feder 29. Die Aussparung 28a hat an ihrem inneren Ende ein kleines Sackloch 30, das zur    Aufnahme   des Endes eines verschiebbaren Stückes 25, welches einen Teil des veränderlichen Widerstandes bildet, dient. Das andere Ende des veränderlichen    Widerstandes   23 ist an einem Träger 45 befestigt. Dieser Träger 46 ist im Handgriff 27 des    Hand-      werkzeuges   durch ein    hiefür   geeignetes Mittel gelagert. 



  Die Taste 28 weist einen herabhängenden Finger 31 auf. Dieser Finger 31 kann, wenn die Taste ganz nach innen gedrückt wird, in Eingriff mit einem Knopf 19a auf den Schalter 19 gebracht werden.    Betätigt   der    Fin-      ger   31 den Knopf 19a schliesst der Schalter 19, wodurch der gesteuerte    Siliziumgleichrichter   15 überbrückt und der Motor 12 unmittelbar über die Stromleitungen 10 und 11 gespeist wird. Ein    zusätzlicher   Schalter 48 kann in eine der beiden Stromleitungen 10    oder   11 eingebaut werden. Er weist einen herabhängenden Knopf 49 auf und dieser kann mit der Taste 28, so bald diese nach innen bewegt wird, in Eingriff gebracht werden.

   Der Schalter 48 dient als Sicherheit dafür, dass tatsächlich der Stromkreis geöffnet wird, wenn sich die Taste vollkommen in ihrer Ruhelage befindet. 



  Wie aus der    Fig.   2 leicht zu ersehen ist, kann die Drehzahlsteuerung Weicht in dem Gehäuse eines    Handwerk-      zeuges   untergebracht werden, ohne dass es    erforderlich   ist, die Gesamtgrösse des Handwerkzeuges zu    vergrös-      sern.   Der veränderliche Widerstand 23, welcher mit der Taste mechanisch gekoppelt ist, um durch ihn betätigt zu werden, kann leicht in dem Handgriff des    Werk-      zeuges   angeordnet werden und verursacht keine wesentliche Erwärmung des    Werkzeughandgriffes.   Der ver- änderliche Widerstand 23 wird nicht sehr warm, weil nur ein    ziemlich   kleiner Strom durch denselben hindurch fliesst.

   Der    veränderliche   Widerstand befindet sich im 

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 Steuerstromkreis der steuerbaren    Siliziumdiode   und nicht im    Hauptstromkreis.   



  Abgesehen davon, dass es ermöglicht wird, die    Ge-      samtgrösse   des durch eine Kraftquelle angetriebenen Werkzeuges verhältnismässig klein zu halten, weist die    Drehzahl-Steuereinrichtung   noch einen anderen, sehr wichtigen Vorteil auf. 



  Dieser Vorteil besteht darin, dass der veränderliche Widerstand 23 mit dem Taster 28 mechanisch gekoppelt ist. Somit kann das Handwerkzeug leicht gehandhabt werden. Ebenso kann durch dieselbe Hand die Drehzahl des Werkzeugmotors gesteuert werden. Dies ist sehr wichtig, da dadurch das Handwerkzeug in ziemlich engen oder schwierigen Lagen gehandhabt werden und die Bedienungsperson das Handwerkzeug nur mit einer Hand für die Durchführung des    Vorvorganges   benutzen kann. Die unter dem    Einfluss   der Taste stehende    erfindungs-      gemässe      Drehzahl-Steuereinrichtung   ermöglicht auch die Betätigung des    Werkzeug-Spannung   33 bei sehr niedrigen Umdrehungen/Min., z.

   B. bei 60 -    1000      Umdre-      hungen/Min.,   ohne dass der Werkzeugmotor oder Teile der elektronischen Steuerung erhitzt werden. Diese sehr geringe Drehzahl wird erreicht, indem die Taste nur ein klein wenig in den Handgriff nach innen gedrückt wird. Eine weitere    Einwärtsbewegung   der Taste ruft natürlich eine höhere Drehzahl des Motors 12 hervor. Infolge der kleinen Umdrehungszahl eines eingespannten Bohrers,    ist   es möglich, an einer bestimmten Stelle mit dem Bohren eines Loches zu beginnen, ohne dass die Gefahr besteht, dass die Bohrspitze abspringt, wenn mit dem Bohren des Loches begonnen wird. 



  Im    Ausführungsbeispiel   wurde nur eine Handbohrmaschine mit der Drehzahlsteuerung beschrieben. Eine solche Drehzahlsteuerung kann jedoch bei vielen elektrisch angetriebenen Handwerkzeugen verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektromotorisch angetriebenes Handwerkzeug mit einer elektronischen Drehzahlsteuereinrichtung, einem Gehäuse mit dem Elektromotor (12), dessen Anker (14) und Feldwicklung (13) in Reihe geschaltet sind, gekennzeichnet durch die im Gehäuse untergebrachte elektronische Drehzahlsteuereinrichtung mit einem steuerbaren Siliziumhalbleiter-Stromkreis, welcher in Reihe mit dem Motor (12) geschaltet und für den Anschluss an eine Wechselstromquelle vorgesehen ist, durch einen zur Steuerung der Motordrehzahl bestimmten veränderbaren Widerstand (23) und durch eine am Gehäuse angeordnete Taste (28), die mechanisch mit dem beweglichen An- schluss (25) des Widerstandes (23) gekoppelt ist, wobei die an den Motor (12)
    angelegte Spannung und der durch diesen fliessende Strom und damit die Drehzahl von dor mittels der Taste (28) beeinflussbaren Steuereinrichtung abhängig sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Handwerkzeug nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Gehäuses als ein mit einer Aussparung versehener Handgriff (27) ausgebildet, dass die elektronische Steuereinrichtung in dieser Aussparung untergebracht und dass die am Handgriff angeordnete Taste (28) mechanisch mit dem beweglichen Anschluss (25) des Widerstandes (23) verbunden ist, wobei beim Drücken der Taste (28) der im Stromkreis verbleibende Teil des Widerstandes (23) abnimmt. 2.
    Handwerkzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung einen steuerbaren Siliziumgleichrichter (15) mit einer Anode (16), einer Kathode (17) und einer Steuerelektrode (18) enthält, dass ein Kondensator (22) mit dem veränderlichen Widerstand (23) in Reihe geschaltet und dass der Kondensator (22) anderseits mit der Kathode (17), der Widerstand (23) anderseits mit der Anode (16) und der gemeinsame Anschluss (21) zwischen dem Kondensator (22) und dem Widerstand (23) über eine Verbindung (20) mit der Steuerelektrode (18) verbunden ist. 3.
    Handwerkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schalter (19) parallel zum Siliziumgleichrichter (15) geschaltet und dass dieser Schalter ebenfalls mechanisch mit der Taste (28) zum Schliessen seiner Kontakte, wenn der Widerstandswert des Widerstandes (23) einen bestimmten minimalen Wert erreicht hat, gekoppelt ist. 4.
    Handwerkzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Taste (28) zwischen einer äusseren und einer inneren Endstellung verschiebbar ist, und in derRichtungderSchiebebewegun- gen eine längliche Aussparung (28a) aufweist, die nach der Aussenseite abgeschlossen ist, dass der veränderliche Widerstand (23) an einem Ende im hohlen Handgriff (27) befestigt ist, dass das andere Ende mit dem beweglichen Teil des Anschlusses (25) in die Aussparung (28a) hineinragt und dass der bewegliche Teil des Anschlusses (25) auf der geschlossenen Seite der Aussparung (28a) aufliegt. 5. Handwerkzeug nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (19) in der Aussparung des Handgriffes (27) untergebracht ist. 6.
    Handwerkzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Handwerkzeug als Handbohrmaschine ausgebildet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0018465A1 (de) * 1979-01-29 1980-11-12 Black & Decker Inc. Kontrollvorrichtung und Verfahren zum Steuern der Drehzahl eines tragbaren Kraftwerkzeuges
EP0025938A1 (de) * 1979-09-12 1981-04-01 Black & Decker Inc. Druckschalter und gedruckte Schaltungsanordnung für ein tragbares Werkzeug

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