CH430045A - Apparat zur Korrektur des Rhotazismus - Google Patents

Apparat zur Korrektur des Rhotazismus

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CH430045A
CH430045A CH72566A CH72566A CH430045A CH 430045 A CH430045 A CH 430045A CH 72566 A CH72566 A CH 72566A CH 72566 A CH72566 A CH 72566A CH 430045 A CH430045 A CH 430045A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
tongue
axis
cam body
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student
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Application number
CH72566A
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English (en)
Inventor
Ernst Dr Bieri
Original Assignee
Ernst Dr Bieri
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/58Apparatus for correcting stammering or stuttering

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description


  
 



  Apparat zur Korrektur des Rhotazismus
Als Rhotazismus werden die R-Fehler bezeichnet.



  Es gibt viele Kinder, die grosse Mühe haben, das Zungenspitzen-R zu lernen und deshalb besonderer Hilfe bedürfen.



   Diese Hilfe bestand bisher im Vorzeigen der Zungenspitzenbewegungen und im Abtasten der Vibrationen am Mundboden und Kehlkopf. Seit kurzem gibt es ein elektrisches Gerät, das durch rasche Auf- und Abwärtsbewegungen eines Hebels die Zunge zum Schwirren zu bringen vermag. Es ist indessen nur ein Gerät für die Hand des Sprachheillehrers, und es ist nicht möglich, das hebelartige Einsatzstück dem Schüler zur Selbstbetätigung in die Hand zu geben.



   Mit dem nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes vermag nun der Schüler selber auf spielerische, anschauliche und interessante Art das Zungenspitzen-R bewegungs- und tastmässig auszulösen, d. h. die Zungenspitze zum Vibrieren und schliesslich zum Rollen zu bringen.



   Der Apparat zur Korrektur des Rhotazismus besteht aus einem Nockenkörper mit einer Antriebs achse, Fig. 1. Die Enden der Antriebs achse sind griffig gestaltet, zum Zwecke, Achse und Nockenkörper von Hand zu drehen. Wird diese Achse an ihren Enden mit Daumen und Zeigfinger erfasst, kann sie zwischen den Fingern gedreht und damit auch der Nockenkörper zum Rollen gebracht werden. Bringt man nun den Apparat in den Mund des Schülers, so dass der vordere Zungenteil auf dem Nockenkörper liegt und die Enden der Antriebs achse links und rechts bei den Mundwinkeln herausragen, so kann der Schüler die griffigen Achsenenden erfassen, zwischen Daumen und Zeigefinger drehen und die auf dem Nockenkörper liegende Zungenspitze zum Schwirren bringen, wie es zur Erzeugung eines Zungenspitzen-R nötig ist.

   So dient der Apparat zur Korrektur des Rhotazismus dem Schüler   als Übungsgerät.   



   Versieht man nun den Nockenkörper nur auf einer Seite mit einer Achse und deren Ende mit einem Anschlussstück, kann der Apparat an eine rotierende Achse eines regelbaren motorischen Antriebes gesteckt werden, Fig. 7. Damit hat nun der Sprachheilpädagoge ein Gerät in der Hand, mit dem er die Zunge seines Schülers beliebig zum Schwirren bringen kann.



   Um die Antriebsachse von vorne in den Mund einführen zu können, werden Nockenkörperachse und Motorachse durch einen Winkeltrieb verbunden. Der in den Fig. 2 bis 6 gezeichnete Satz von Nockenkörpern ermöglicht, die Zunge von feinen Vibrationen bis zum richtigen Schwirren zu bringen. Der nur Vibrationen erzeugende Nockenkörper, Fig. 6, kann auch als Massagegerät im Mundraum verwendet werden (Zungenmassage, Massage des weichen Gaumensegels nach Wolfsrachenoperation).  



   PATENTANSPRUCH
Apparat zur Korrektur des Rhotazismus, gekennzeichnet durch einen Nockenkörper mit Antriebs achse, der bestimmt ist, unter die Zunge des Schülers gelegt zu werden, um beim Antreiben die Zunge zum Vibrieren und Schwirren zu bringen.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Nockenkörper auf einer Achse mit griffigen Enden aufgesetzt ist, welche Enden zum Drehen von Hand bestimmt sind.



   2. Apparat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen regelbaren motorischen Antrieb.



   3. Apparat nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch einen Winkeltrieb zwischen Nockenkörperachse und Motorachse, zum Zweck, die Antriebsachse von vorne in den Mund einführen zu können.



   4. Apparat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Satz von Nockenkörpern mit verschieden vielen Nocken im Umfang. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Apparat zur Korrektur des Rhotazismus Als Rhotazismus werden die R-Fehler bezeichnet.
    Es gibt viele Kinder, die grosse Mühe haben, das Zungenspitzen-R zu lernen und deshalb besonderer Hilfe bedürfen.
    Diese Hilfe bestand bisher im Vorzeigen der Zungenspitzenbewegungen und im Abtasten der Vibrationen am Mundboden und Kehlkopf. Seit kurzem gibt es ein elektrisches Gerät, das durch rasche Auf- und Abwärtsbewegungen eines Hebels die Zunge zum Schwirren zu bringen vermag. Es ist indessen nur ein Gerät für die Hand des Sprachheillehrers, und es ist nicht möglich, das hebelartige Einsatzstück dem Schüler zur Selbstbetätigung in die Hand zu geben.
    Mit dem nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes vermag nun der Schüler selber auf spielerische, anschauliche und interessante Art das Zungenspitzen-R bewegungs- und tastmässig auszulösen, d. h. die Zungenspitze zum Vibrieren und schliesslich zum Rollen zu bringen.
    Der Apparat zur Korrektur des Rhotazismus besteht aus einem Nockenkörper mit einer Antriebs achse, Fig. 1. Die Enden der Antriebs achse sind griffig gestaltet, zum Zwecke, Achse und Nockenkörper von Hand zu drehen. Wird diese Achse an ihren Enden mit Daumen und Zeigfinger erfasst, kann sie zwischen den Fingern gedreht und damit auch der Nockenkörper zum Rollen gebracht werden. Bringt man nun den Apparat in den Mund des Schülers, so dass der vordere Zungenteil auf dem Nockenkörper liegt und die Enden der Antriebs achse links und rechts bei den Mundwinkeln herausragen, so kann der Schüler die griffigen Achsenenden erfassen, zwischen Daumen und Zeigefinger drehen und die auf dem Nockenkörper liegende Zungenspitze zum Schwirren bringen, wie es zur Erzeugung eines Zungenspitzen-R nötig ist.
    So dient der Apparat zur Korrektur des Rhotazismus dem Schüler als Übungsgerät.
    Versieht man nun den Nockenkörper nur auf einer Seite mit einer Achse und deren Ende mit einem Anschlussstück, kann der Apparat an eine rotierende Achse eines regelbaren motorischen Antriebes gesteckt werden, Fig. 7. Damit hat nun der Sprachheilpädagoge ein Gerät in der Hand, mit dem er die Zunge seines Schülers beliebig zum Schwirren bringen kann.
    Um die Antriebsachse von vorne in den Mund einführen zu können, werden Nockenkörperachse und Motorachse durch einen Winkeltrieb verbunden. Der in den Fig. 2 bis 6 gezeichnete Satz von Nockenkörpern ermöglicht, die Zunge von feinen Vibrationen bis zum richtigen Schwirren zu bringen. Der nur Vibrationen erzeugende Nockenkörper, Fig. 6, kann auch als Massagegerät im Mundraum verwendet werden (Zungenmassage, Massage des weichen Gaumensegels nach Wolfsrachenoperation).
    PATENTANSPRUCH Apparat zur Korrektur des Rhotazismus, gekennzeichnet durch einen Nockenkörper mit Antriebs achse, der bestimmt ist, unter die Zunge des Schülers gelegt zu werden, um beim Antreiben die Zunge zum Vibrieren und Schwirren zu bringen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Nockenkörper auf einer Achse mit griffigen Enden aufgesetzt ist, welche Enden zum Drehen von Hand bestimmt sind.
    2. Apparat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen regelbaren motorischen Antrieb.
    3. Apparat nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch einen Winkeltrieb zwischen Nockenkörperachse und Motorachse, zum Zweck, die Antriebsachse von vorne in den Mund einführen zu können.
    4. Apparat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Satz von Nockenkörpern mit verschieden vielen Nocken im Umfang.
CH72566A 1966-01-20 1966-01-20 Apparat zur Korrektur des Rhotazismus CH430045A (de)

Priority Applications (2)

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CH72566A CH430045A (de) 1966-01-20 1966-01-20 Apparat zur Korrektur des Rhotazismus
AT234266A AT257985B (de) 1966-01-20 1966-03-11 Apparat zur Korrektur des Rhotazismus

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CH72566A CH430045A (de) 1966-01-20 1966-01-20 Apparat zur Korrektur des Rhotazismus

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AT (1) AT257985B (de)
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