Haarbehandlungsmittel
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Haarbehandlungsmittel und insbesondere auf opake, in flüssiger, kremiger oder pastöser Form vorliegenden Mischungen. Die Erfindung betrifft insbesondere Frisiermittel und Haarwaschmittel, welche Selendisulfid von kleiner Teilchengrösse enthalten.
Die erfindungsgemässen Haarbehandlungsmittel sind nun dadurch gekennzeichnet, dass sie überaus feinverteiltes oder mikronisiertes Selensulfid enthalten und frei von Bentonit sind.
Ein bevorzugtes, erfindungsgemässes Haarbehandlungsmittel besteht nun aus einem stabilen Frisiermittel, das in wässriger Emulsion vorliegt und 20 bis 50 Gewichtsteile eines Haarpflegemittels, 0,5 bis 10 Gewichtsteile eines Emulgiermittels und 0,025 bis 1 Gewichtsteile Selensulfid in einer Teilchengrösse bis zu 50 Mikron enthält und frei von Bentonit ist.
Ein weiteres bevorzugtes erfindungsgemässes Haarbehandlungsmittel gemäss Erfindung besteht aus einem stabilen Haarwaschmittel, das eine anionische waschaktive Substanz, Selensulfid mit einer Teilchengrösse bis zu etwa 20 Mikron und kleine Bentonite und Natriumcarboxymethylcellulose enthält.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung bedeutet die Bezeichnung mikronisiert die Verringerung der Selensulfidteilchengrösse auf verhältnismässig kleine Partikel, d. h. bis zu 50 Mikron.
Das bislang als Selendisulfid bezeichnete Selensulfid muss nach neueren Arbeiten wohl genauer als SexSy bezeichnet werden, wobei x + y = 8 ist und x und y ganze Zahlen darstellen. Das Selensulfid in einer Reinheit gemäss USP enthält im allgemeinen 52,0 bis 55,5 Gew. % Selen. Mit Selensulfid wird im folgenden ein Material bezeichnet, welches diese Zusammensetzung Se,S, besitzt und welches im allgemeinen unter der Bezeichnung Selendisulfid gehandelt wird.
Es kann jedoch angenommen werden, dass es die Formel SeS2 nicht gibt, da aufgrund von Röntgenaufnahmen festgestellt wurde, dass es sich um SeS in einer festen Lösung von Schwefel handelt. Ferner haben sich auch Verbindungen von Selen mit mehr als 2 Mol Schwefel als zufriedenstellend erwiesen, während Verbindungen mit weniger als 2 Mol Schwefel nicht so geeignet sind. Wegen dieser nicht ganz geklärten Natur des Selensulfides werden im folgenden unter Selensulfid ausser den oben angegebenen Erscheinungsformen auch solche Stoffe verstanden, bei denen die feste Lösung aus amorphem Selen und amorphem Schwefel bestehen kann und insbesondere Selensulfid wie es gemäss USP festgelegt ist.
Bei den erfindungsgemässen Frisiermitteln ist es wesentlich, dass die Teilchengrösse des Selensulfids bis zu 50 lt betragen soll, wobei insbesondere eine durchschnittliche Teilchengrösse von 3 bis 10 u bevorzugt wird. Es wurde nämlich festgestellt, dass die üblichen Selensulfidteilchen mit einer Grösse von mehr als 200 u dazu führen, dass sich das Sulfid aus dem Frisiermittel abtrennt. Wenn die Teilchen grösser als 50 u sind, und selbst wenn eine erhebliche Menge der Schwefelteilchen kleiner als 5 u ist und mit einem vorherrschenden Anteil von mehr als 50 4 zusammen auftritt, so bilden sich in Wasser oder in dem Haarpflegemittel bzw. Frisiermittel Agglomerate, welche ausfallen.
Dieses tritt auch auf, wenn zusammen mit den Sulfidteilchen ein geeignetes Suspensionsmittel verwendet wird.
Ebenso ist es für die erfindungsgemäss vorgeschlagenen Haarwaschmittel wesentlich, dass das Selensulfid eine Teilchengrösse bis zu 20 Mikron besitzen soll, wobei jedoch eine durchschnittliche Teilchengrösse von weniger als 5 u besonders bevorzugt wird. Es wurde nämlich festgestellt, dass bei Verwendung von üblichem Selensulfid mit einer Teilchengrösse von mehr als 200 Mikron sich das Sulfid aus dem Haarwaschmittel abtrennt. Wenn die Teilchengrösse höher als 20 Mikron ist oder, wenn ein wesentlicher Anteil der Sulfidteilchen kleiner als 5 Mikron ist und zusammen mit einem grösseren Anteil von mehr als 20 Mikron vorliegt, so neigen die Teilchen in Wasser oder im Haarwaschmittel zur Agglomeration und fallen aus.
Wie bei den Frisiermitteln trennen sich die Teilchen auch dann voneinander, wenn zu sammen mit den Sulfidteilchen ein geeignetes Suspensionsmittel benutzt wird. Die überaus geringe Teilchengrösse des Selensulfides vergrössert dessen Wirksamkeit als schuppenverhinderndes Mittel. Da Selensulfid physikalisch und chemisch wirkt, wird durch eine kleine Teilchengrösse ein maximaler Oberflächenbereich für die physikalische Einwirkung zur Verfügung gestellt und die Wirksamkeit als schuppenverhinderndes Mittel erheblich verstärkt.
Selensulfid in einer üblichen Korngrösse von z. B. mehr als 200 u kann auf bekannte Weise auf die gewünschte Teilchengrösse zerkleinert werden, wie beispielsweise durch eine Behandlung in einer Kugelmühle.
Das in den erfindungsgemässen Frisiermitteln benutzte Haarpflegemittel kann ein Mineralöl, ein pflanzliches Ö1, z. B. Fettsäuretnglyzeride oder aliphatische Monoäther von Polyoxyalkylenglykolen (z. B. gemäss USA-Patentschrift Nr. 2448 664) oder Isopropylenpalmitat und Isopropylmyristat sein. Im allgemeinen sind ein oder mehrere derartige Haarpflegemittel in einer Gewichtskonzentration von 20 bis 50% und vorzugsweise von 30 bis 40 % vorhanden.
Als Emulgiermittel können zahlreiche Produkte verwendet werden, so dass man sowohl Wasser-in-Öl- als auch Öl-in-Wasser-Emulsionen erhält. Zur Herstellung von Wasser-in-Öl-Emulsionen können Bienenwachs Kalk, Bienenwachs-Borax, Sorbitan-sesquioleat, Adsorptionsbasen (Mineralölfraktionen des Lanolins), Polyoxyäthylenester von Clz- bis Cls-Fettsäuren mit einem Molekulargewicht von 400 bis 600 je Ester, sowie Calcium-, Zink- und Aluminiumstearate verwendet werden.
Ein besonders vorteilhafter Emulgator für Wasser-in-Öl Emulsionen ist das Reaktionsprodukt aus einer kleinen Menge Kalk mit verhältnismässig viel Bienenwachs.
Bienenwachs ist ein komplexes Gemisch aus Alkylestern von Monocarbonsäuren, Cholesterolestern, freien Wachssäuren, wie Kerotinsäure, freien Alkoholen und Kohlenwasserstoffen mit höherem Molekulargewicht (wie z. B.
C31H64) und geringen Mengen anderer Stoffe. Der wesentliche Alkylester ist vermutlich Myricylpalmitat.
Geeignete Öl-in-Wasser-Emulgatoren sind Sorbitan Fettsäureester, wie sie beispielsweise unter der Bezeichnung Span im Handel erhältlich sind, sowie deren Äthylenoxydderivate, die sogenannten Tweens , und Glyzerylmono-und-distearate. Diese EmuTgatoren wirken in den neuen Frisiermitteln noch als Verdik kungsmittel.
Der Emulgator oder das Emulgatorgemisch wird in dem Frisiermittel in einer Menge von 0,5 bis 10 und vorzugsweise 1 bis 5 Gew. % eingesetzt. Das Selensulfid wird bei den Frisiermitteln in Mengen bis zu 1 Gew. % und weniger, und zwar herab bis zu 0,025 % verwendet, was ausreicht, um auf dem menschlichen Haar oder auf der Kopfhaut eine antiseborrhoische Wirkung zu vermitteln. Mengen von 0,1 bis 0,3 Gew. % werden bevorzugt.
Bei den erfindungsgemässen Haarwaschmitteln werden als waschaktive Substanzen im wesentlichen anionische Produkte verwendet; zu dieser Gruppe gehören übliche Seifen, wie die typischen Natrium- und Kaliumstearate. Weitere typische anionische Reinigungsmittel oder Detergentien sind die folgenden:
1. Natriumlaurylsulfat,
2. Triäthanolaminlaurylsulfat,
3. Ammoniumsalz von sulfatierten Monoglyceridestern,
4. Äthoxylaurylsulfate und
5. Natriumsalze von höheren fettsauren Amiden des N-Methyltaurins, wobei die fettsauren gemischten C16- und Cls-Säuren sind.
Von diesen Produkten werden die unter 1. und 2. aufgeführten Waschrohstoffe besonders bevorzugt.
Weiterhin können noch nichtionische Waschrohstoffe in geringeren Mengen verwendet werden, wie beispielsweise:
1. Fettsäure-Monoester von Sorbitolanhydrid mit oder ohne Einbau von Alkylenoxyd,
2. Nonylphenol - Äthylenoxyd - Kondensationspro - dukte, bei denen 5 bis 30 Mol Äthylenoxyd mit einem Mol Phenol kondensiert sind,
3. Fettsäurediäthanolamin-Kondens ationsprodukt, bei denen die Fettsäuren in erster Linie Cl2-Säuren sind im Gemisch mit C12- bis Cl4-Säuren.
Von diesen Waschrohstoffen werden die unter 3. angegebenen Kondensationsprodukte besonders bevorzugt.
Ferner können geringe Mengen üblicher kationischer Waschrohstoffe verwendet werden. Da diese jedoch mit anionischen Waschrohstoffen schlecht verträglich sind und eine verhältnismässig schlechte Schaumkraft zeigen, werden sie nur in kleinen Mengen zugesetzt.
Bei den erfindungsgemässen Mischungen werden als Trübungsmittel wasserunlösliche Fettsäureester von Äthylenglykol und von Polyglykolen verwendet, die durch Kondensation von Äthylenglykol mit Athylen- oxyd erhalten werden. Die Ester können als Teilester oder als vollständige Ester eingesetzt werden. Die zur Bildung der Ester eingesetzten Fettsäuren haben mindestens 12 Kohlenstoffatome und vorzugsweise 16 bis 18 Kohlenstoffatome je Molekül. Bevorzugte Trübungsmittel sind Polyglykol-600-monostearat und Äthylenglykol distearat.
Die erfindungsgemässen Haarwaschmittel bestehen aus 0,1 bis 5 Gew. % und vorzugsweise 1 bis etwa 2,5 Gew. % Selensulfid; der anionische Waschrohstoff ist in Mengen von 6 bis 60 und vorzugsweise von 5 bis 25 Gew. % bei flüssigen Mischungen vorhanden, während 1 bis 10 Gew. % und vorzugsweise 3 bis 6 Gew. % Trübungsmittel verwendet werden.
Die erfindungsgemässen Haarbehandlungsmittel können noch weitere Zusätze in üblichen Konzentrationen enthalten, z. B. Konservierungsmittel, wie Formaldehyd, zulässige Farbstoffe wie FD & C Gelb Nr. 5 und D & C Orange Nr. 4, weitere Verdickungsmittel, wie Kohlenwasserstoffwachse und höhere Fettalkohole für Wasserin-Öl-Emulsionen und natürliche Gumarten, wie Gummi Arabicum und Zelluloseprodukte für Öi4n-Wasser- Emulsionen. Ferner Feuchthaltemittel, wie Glyzerin und Hexylenglykol.
Weitere Zusätze sind Haarpflege oder Festlegemittel, wie Lanolin und Kokosdiäthanolamid ; ferner kleine Mengen von Germiziden, wie Hexylchlorophen oder P arachlormetaxylenol. Schliesslich können noch Puffersubstanzen, wie Zitronensäure zur Einstellung des pH Wertes verwendet werden, der bei Frisiermitteln in einem Bereich von 6 bis 8,5 und vorzugsweise von 7,0 bis 8,0 und bei Haarwaschmitteln bei 6,0 bis 8,0 und vorzugsweise zwischen 7,1 bis 7,5 liegen soll.
Im allgemeinen ist Wasser das geeignete Verdünnungsmittel für alle angegebenen Bestandteile der erfindungsgemässen Mischungen. Es können jedoch kleine Mengen Alkohol, wie Äthylalkohol und Isopropylalkohol in Kombination mit Wasser verwendet werden.
Im folgenden soll die Erfindung anhand von einigen Beispielen näher erläutert werden. Alle Mengenangaben beziehen sich, sofern nicht anders angegeben, auf das Gewicht.
Beispiel 1
Auf der Basis einer Wasser-in-Öl-Emulsion wurde ein stabiles Frisiermittel aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:
Gewichtsteile Mineralöl mit einer Viskosität von 60 bis
130 sec. SUS bei 380 C 38,00 Gebleichtes weisses Bienenwachs 2,75 Paraffinwachs, Schmelzpunkt 630 C 2,00 Lanolin, USP wasserfrei 0,50 Wasser 56,25 Ca(OH)2 0,05 Selensulfid 5 5, 0,10 Parfüm 0,25 Formaldehyd 0,10
Bienenwachs, Paraffin und Lanolin wurden in dem auf 720 erwärmten Mineralöl aufgeschmolzen und mit einer erwärmten wässrigen Kalk-Dispersion von 720 unter Rühren versetzt. Die erhaltene Emulsion wurde gekühlt, worauf anschliessend Selensulfid, Parfüm und Formaldehyd bei 490 C zugesetzt wurden. Das Produkt wurde gekühlt und dann homogenisiert.
Das Produkt wurde bei 430 C einem physikalischen Stabilitätstest unterworfen. Ferner wurde die Stabilität nach dem Einfrier-Tau-Verfahren untersucht, wobei das Produkt mehrmals 24 Stunden bei 230 C und danach 24 Stunden bei 240 C einem periodischen Temperaturwechsel ausgesetzt wurde. Das Produkt erwies sich als stabil.
Wie Beispiel 1 zeigt, kann die Herstellung der erfindungsgemässen Massen noch durch Homogenisierung unterstützt werden, um eine disperse Phase von gleichmässiger Teilchengrösse zu erhalten. Eine übermässige Homogenisierung kann jedoch zu einem Produkt führen, dessen Teilchengrösse unter den praktischen Mindestwerten liegt und dadurch eine Phasentrennung verursacht. Demzufolge liegt der praktische Maximaldruck der Homogenisierung etwa bei 70 kg/cm2 und vorzugsweise bei 35 bis 50 kg/cm2.
Die Wasser-in-Öl- oder Öl-in-Wasser-Emulsionen haben eine Mindestviskosität nach Brookfield von 3000 Centipoise. Die Emulsion kann als Creme vorliegen und in Tuben oder Gefässe abgepackt werden, oder als Flüssigkeit aus einer Flasche oder einem ähnlichen Behälter abgegeben werden.
Beispiel 2
Es wurde ein Haarwaschmittel aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:
Gewichtsteile Natriumlaurylsulfat (31,5 % Feststoffe) 60,95 Triäthanolaminlaurylsulfat (40 % Feststoffe) 4,72 Natriumchlorid 1,37 Wasser 16,21 Stearinsäure 6,58 Kaliumhydroxyd (34,2 %) 4,80 Kokosdiäthanolamid 1,50 Selensulfid mit durchschnittlicher
Teilchengrösse von 5 Mikron 2,50
Gewichtsteile Parfüm 0,60 Konservierungsmittel 0,77
Natriumlaurylsulfat und Triäthanolaminlaurylsulfat wurden mit Kokosdiäthanolamid gemischt und mit Wasser verdünnt, auf 820 C erwärmt und dann mit geschmolzener Stearinsäure von 880 C vermischt und gut mit den vorherigen Bestandteilen verarbeitet. Dann wurde langsam Kaliumhydroxyd in das Gemisch gegeben, so dass sich Kaliumstearat bildete. Dann wurde in etwas Wasser aufgelöstes Natriumchlorid zugesetzt.
Das derart erhaltene Gemisch wurde langsam unter Rühren gekühlt. Schliesslich wurden Parfüm, Konservierungsmittel und gepulvertes Selensulfid bei etwa 490 C dem gekühlten Gemisch zugegeben und gut durchgemischt.
Das erhaltene Haarwaschmittel wurde auf Zimmertemperatur abgekühlt und in Tuben und Töpfe abgefüllt.
Das erhaltene Produkt wurde in mehreren klinischen Versuchen an mehr als 200 Versuchspersonen mit ausgezeichneten Ergebnissen hinsichtlich seiner schuppenverhindernden Wirkung und seiner kosmetischen Eignung als gutes Haarwaschmittel eingestuft.
Beispiel 3
Aus den folgenden Bestandteilen wurde ein Haarwaschmittel hergestellt:
Gewichtsteile Natriumlaurylsulfat (31,8 % Festbestandteile) 47,17 Polyglykol-600-monostearat 1,00 Äthylenglykoldistearat 4,00 Laurinsäure-Myristinsäure-
Diäthanolamid 4,6 Lanolin 0,50 Selensulfid, Teilchengrösse 5 Mikron 1,00 Tetranatriumpyrophosphat 0,40 Natriumchlorid 0,50 Formaldehyd 0,10 Parfüm 0,50 Zitronensäure bis zu einem pH-Wert von 7,0 0,2 Propylenglykol 4,00 Glycerin 1,00 Wasser auf 100
Kokosdiäthanolamid und geschmolzenes Lanolin (710) wurden miteinander vermischt und dann dem Natriumlaurylsulfat zugesetzt. Danach wurden die erforderliche Wassermenge, Propylenglykol und Glyzerin zugegeben und die Temperatur des erhaltenen Gemisches auf 820 C gesteigert.
Polyglykol-600-monostearat und Äthylenglykoldistearat wurden bei etwa 800 C geschmolzen und der erhaltenen Mischung zugesetzt. Schliesslich wurden Natriumchlorid und Tetranatriumpyrophosphat zugesetzt und das erhaltene Gemisch auf 490 C abgekühlt. Parfüm, Formaldehyd und Selensulfid wurden zugesetzt, worauf gut durchgemischt wurde. Der pH-Wert wurde mit Zitronensäure auf einen Wert von 7,0 eingestellt. Das derart erhaltene Produkt wurde auf 300 C abgekühlt und in Flaschen gefüllt.
Das endgültige Viskositätsgleichgewicht stellte sich nach einigen Tagen ein. Das Produkt gemäss Beispiel 3 wurde an zahlreichen Versuchspersonen untersucht. Es wurde nicht nur als ein ausgezeichnetes Haarwaschmittel ange sehen, sondern ergab eine erhebliche Verringerung der Schuppen bei etwa 90 % der Versuchspersonen.