CH430061A - Luftverbesserungsautomat an einer Tür - Google Patents

Luftverbesserungsautomat an einer Tür

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Publication number
CH430061A
CH430061A CH1676664A CH1676664A CH430061A CH 430061 A CH430061 A CH 430061A CH 1676664 A CH1676664 A CH 1676664A CH 1676664 A CH1676664 A CH 1676664A CH 430061 A CH430061 A CH 430061A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
door
air freshener
automatic air
lever mechanism
lever
Prior art date
Application number
CH1676664A
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English (en)
Inventor
Muenger Max
Original Assignee
Muenger Max
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Publication date
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Publication of CH430061A publication Critical patent/CH430061A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/16Actuating means
    • B65D83/26Actuating means operating automatically, e.g. periodically
    • B65D83/267Actuating means operating automatically, e.g. periodically by a separate device actuated by repeated, e.g. human, input, e.g. by a moving wing of a door or window, a ringing doorbell, a flushing toilet

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description


  



     Luftverbesserungsautomat    an einer Tür
Zur Neutralisierung von Gerüchen auf Toiletten, in   Aufenthaltsräumen, Büros, öffentlichen    Verkehrsmitteln und dergleichen verwendet man unter anderem aus   Sprühdosen    versprühte Aerosole. Die vorliegende Er  findung    bezweckt die Vereinfachung. und   Automatisie-    rung, der damit verbundenen Manipulationen.



     Der erfindungsgemässe Luftverbssserungsautomat    an einer Tür, ist gekennzeichnet durch eine an der Tür oder am Türrahmen befestigte Haltevorrichtung für eine Aerosol-Sprühdose mit einem Hebelmechanismus an der Haltevorrichtung zur Betätigung des Sprühventils der Sprühdose und durch mit dem Türrahme. n oder der   Tür fest verbundene, adjustierbare Betäti-      gungsglioder, die während des durch    das Öffnen oder Schliessen'der Türe ausgelösten Sprühvorganges mit dem Hebelmechanismus zusammenarbeiten.



   In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen :
Fig.   1    einen Aufriss eines   Luftverbesserungsautoma-    ten,
Fig. 2 den   Fig. l zugeordneten Grundriss    und
Fig. 3 den Grundriss des Betätigungsmechanismus der Fig. 1.



   In Fig.   1    ist   der Rahmen l der Haltevorrichtung    an der Tür 2 mittels Schrauben 3 befestigt. Zur   Befesti-    gung der Dose 4 am Rahmen 1 dienen die trapezförmig gebogenen Profile 5 in Verbindung mit Zugfedern 6, deren Enden an Bohnungen 5'der Profile 5 eingehakt sind. Die Dose 4 ruht mit ihrem Boden auf dem Teller 7 der   Haltevorrichtung l und wird von    den   Zu, gfedern 6 gogen    die Innenflächen der Profile 5 gepresst und auf diese Weise sicher an ihrem Ort ! gehalten.



  Am oberen Rand der Haltevorrichtung befindet sich in einem   Scharnierbügel 8 um den Bolzen 9    gelenkig gelagert ein einarmiger Federhebel 10, der in der Nähe des freien Endes seines längeren Armes 10' eine als Steuerkurve dienende, nach oben konkave Ausbuchtung   10"'aufweist.    Auf dem unteren, kürzeren Arm 10" des Federhebels 10 sind eine einstellbare Kontaktschraube 11 mit Mutter 11'und ein Zentrierteller 12 vorhanden. Ihre Lage lässt sich zwecks Anpassung ; an verschiedene Dosen in einem Langloch des   Federhebels    10 horizontal verschieben und in der gewünschten Lage mittels der Mutter   11'felstklemmen.    Der Zentrierteller 12 umfasst mit seinem äusseren, nach unten gerichteten Rand 12'den Druckknopf 4' der Sprühdose, mit dem der Sprühvorgang ausgelöst wird.

   Da die Stirnfläche des Durckknopfes meist abgeschrägt ist, vermeidet der Zentrierteller ein Verkanten des Druckknopfes beim Niederdrücken.



   Der Federhebel 10 umschliesst an seiner Lagerstelle den Umfang des Scharnierbolzens 9 nur zur Hälfte. Eine sichere Lagerung des Federhebels ist jedoch durch den Steg 8'des.   Scharnierbügels    8   gewähr-    leistet, der eine Längsverschiebung des Federhebels 10 in seiner Horizontallage verhindert.



   Durch eine Drehung des   Federhebels    10 um   90     nach aufwärts kann die Vorrichtung ausser Betrieb gesetzt werden. In der geschwenkten Stellung gleitet der Federhebel nach abwärts bis zur Auflage der   Kontakt-    schr, aube 11 am Scharnierbolzen 9.



   Der Teller 7, auf dessen Boden die Dose 4 ruht, ist ebenfalls horizontal verschiebbar, um eine Anpassung an verschiedene Dosengrössen zu ermöglichen.



  Dazu ist eine Schraube 13 fest mit dem Teller 7 verbunden, beispielsweise durch Nietung. Die Schraube 13 (und mit ihr der Teller 7) lässt sich in einem Langloch des Bodens 1' horizontal verschieben und mit der Flügelmutter 14 fixieren. Mit 15 ist eine Scheibe zwischen   Flügelmutter    und Boden bezeichnet.



   Zur Betätigung des Federhebels 10 und damit Aus  lösung des. Sprühvorganges beim Öffnen    und Schliessen der Tür ist am Türrahmen 16 ein Betätigungsglied vorhanden. Es besteht aus einer Winkelkonsole 17, die mittels der Schrauben 18 am Türrahmen 16 befestigt ist. Auf der Winkelkonsole 17 ist an einer Schraube 19 ein   einarmige. r Hebel    20 drehbar gelagert. Die als Lagerzapfen dienende Schraube 19 besitzt ein bis etwa über die halbe Schaftlänge reichendes Gewinde, das vollständig in die Konsole hineingeschraubt wird. Der glatte Schaftteil dient als Lagerzapfen, und auf dem überstehenden Gewindeteil befindet sich eine Mutter 21 zwecks Sicherung der Schraube 19 in der Konsole.



   Am anderen freien   En ; de    des Hebels 20 ist eine Rolle 22 drehbar gelagert. Zur Fixierung des Hebels 20 in einer bestimmten Lage ist an einem abgewinkelten   Teil 17'der Winkelkonsole    17 eine Stellschraube 23 mit einer Gegenmutter 24 und am   Befestigungs-    flansch 17" der Winkelkonsole eine Feder 25 vorge  sehen,'die am Flansch    17"mit zwei Nieten 25' befestigt ist und den Hebel 20 nach oben bis zum Anschlag gogen die Stellschraube 23 drückt.



   Beim Öffnen der Türe 2 kommt. zunächst der längere, obere Arm 10'der Hebelfeder 10 von der Aus   buchtung 10"'gesehen hebeleinwärts mit der Rolle    22   in Kontakt. B. eim weiteren Offnen kommt, dit,    Ausbuchtung 10"' unter die Rolle 22, wodurch der lange Arm   10''des      Federhebels    10 nach unten gedriickt wird.



  Diese Bewegung überträgt sich elastisch auf den unteren, kurzen Arm 10"und damit auf den   Zenftrierteller    12, wodurch der Druckknopf 5'nach unten gedrückt und   somit'der Sprühvorgang. ausgelöst wir'd. Beim weite-    ren Öffnen der Türe schwenkt der Federhebel wieder nach oben und kommt schliesslich ausser Eingriff von der Rolle 22, wobei, der Sprühvorgang abgebrochen wird. Derselbe Vorgang   findet in umgekehrter Reiben-    folge beim Schliessen der Türe statt.



   Bei der vorstehend beschriebenen Ausführung des   Luftverbesserungsautomaten sind der    Rahmen und die Sprühdose an. der Tür 2 und das Betätigungsglied am festen Türrahmen 16 installiert. Natürlich ist. auch die umgekehrte Anordnung möglich, wobei der Rahmen   zweckmässig am vertikalen Türstock und'das Betäti-    gungsglied an einem kurzen Ausleger an der Tür mon  tiert ist, damit die    Rolle 22 im Bereich der   Ausbuch-    tung 10"'sic etwa in der vertikalen Symmetrieebene   des Federhebels 10 bewegt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Luftveribesserungsautomat an einer Tür, gekenn- zeichnet durch eine an der Tür oder am Türrahmen befestigte Haltevorrichtung für eine Aerosol-Sprühdose mit einem Hebelmechanismus an der Haltevorrichtuog zur Betätigung des Sprühventils der Sprühdose und durch mit dem Türrahmen oder der Tür fest verbun- dene, adjustierbare Betätigungsglieder, die während des durch das Öffnen oder Schliessen der Türe ausgelösten @ Sprühvorganges,mitdemHebelmechanismuszusammen- arbeiten.
    UNTERANSPRUCHE 1. Luftverbesserungsautomat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen um 90 nach oben schwenk- baren und in der hochgeschwenkten Stellung arretier- baren Federhebel (10).
    2. Luftverbesserungsautomat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen horizontal verschiebbaren Zentrierteller (12) mit einer Schraube (11) und einer Schraubenmutter (11') zwecks Fixierung des Zentriertellers am kurzen Arm (10") des Federhebels (10).
    3. Luftverbesserungsautomat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen einarmigen Hebel (20) mit ei. ner Rolle (22), die beim Sprühvorgang mit dem Hebelmechanismus zusammenarbeitet.
    4. Luftverbesser automat nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch eine Ein- stellschr. aube (23) und eine Feeder (25).
    5. Luftverbesser. ungsautom. at nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen horizontal verschieblichen Teller (7) mit Zentrierrand und einer Flügelmutter zur Fixierung der eingestellten Lage.
    6. Luftverbesserungsautomat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Zugfedern (6) zur Arretierung 'der Sprühdose (4).
    7. Luftverbesserungsautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung für die Aerosol-Sprühdose sowie der Hebelmechanismus an der Tür und die Betätigungsglieder für den Hebelmechanismus am Türrahmen befestigt sind.
    8. Luftverbesserungsautomat nach Patentanspruch, . dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung für die Aerosol-Spriihdose sowie der Hebelmechanismus am Türrahmen und die Betätigungsglieder für den Hebelmechanismus an der Tür befestigt sind.
CH1676664A 1964-12-29 1964-12-29 Luftverbesserungsautomat an einer Tür CH430061A (de)

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CH430061A true CH430061A (de) 1967-02-15

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