CH430126A - Zerlegbare Wand - Google Patents

Zerlegbare Wand

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Publication number
CH430126A
CH430126A CH825265A CH825265A CH430126A CH 430126 A CH430126 A CH 430126A CH 825265 A CH825265 A CH 825265A CH 825265 A CH825265 A CH 825265A CH 430126 A CH430126 A CH 430126A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
post
wall
groove
wall according
parts
Prior art date
Application number
CH825265A
Other languages
English (en)
Inventor
Koller-Ritter Ernst
Original Assignee
Parator Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Parator Ag filed Critical Parator Ag
Priority to CH825265A priority Critical patent/CH430126A/de
Publication of CH430126A publication Critical patent/CH430126A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/82Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building
    • E04B2/825Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building the connection between the floor and the ceiling being achieved without any restraining forces acting in the plane of the partition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


  Zerlegbare Wand    Die vorliegende Erfindung betrifft eine zerlegbare  Wand mit     I-profilförmigen    Pfosten und an diesen lösbar  befestigten Wandteilen. Die Wand ist erfindungsgemäss  dadurch gekennzeichnet, dass die freien Endteile der  Pfostenschenkel je eine nach innen     offene    Längsnut und  der     gemeinsame    mittlere Teil     eine    nach aussen     offene     Längsnut aufweisen, deren innere Flanken mit Längsril  len versehen sind, in welche entsprechend geformte Be  festigungselemente     regulierbar    eingreifen, welche die  Wandteile gegen die Aussenseite der Schenkel pressen.  



  Durch diese Ausbildung der Wandpfosten ist es  möglich, mit .dem gleichen Pfostenprofil     manigfaltigen     Bauarten zerlegbarer Wände gerecht werden zu können,  einschliesslich unterschiedlichen Decken und Bodenan  schlüssen, sowie Wandplatten- und Glasdecken nebst  Türzargen und Pfostenversteifungen.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des       Erfindungsgegenstandes.     



       Fig.    1 zeigt eine Ansicht.  



       Fig.    2, 3 und 4 zeigen in grösserem Massstab im  Schnitt     I-II    je eine Wandpartie im Bereich des 1., 2.  und 3. Pfostens in     Fig.    1.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte zerlegbare Wand 1 weist  fünf Pfosten auf, welche vier Felder begrenzen, wobei  das zweite Feld durch eine Sprosse 2 und das dritte Feld  durch eine Tür 3     unterteilt    sind. Die Bezugszeichen 4  und 5 bezeichnen Glasfelder bzw.     zweischalige    Platten.  



  Wie nachstehend anhand der     Fig.    1     erläutert    wird,  weisen die Pfosten 6     ein        I-Profil    auf. Die freien     Endteile     der Pfostenschenkel 7 weisen je eine nach innen offene  Längsnut 8 auf. Der gemeinsame mittlere Teil der  Schenkel 7 ist     mit    einer nach aussen offenen Längsnut 9  versehen, deren innere Flanken Längsrillen 10 aufwei  sen. In diese greift eine aus     Holz    bestehende Deckleiste  11 bzw. eine Metalleiste 12 ein.

   Die Leiste 11 ist     T-pro-          filförmig    ausgebildet, wobei der Steg am freien Endteil  einen     Längsschlitz    und auf beiden Seiten Längsrillen  aufweist, in die entsprechend angeordnete Reihen von  Vorsprüngen der beiden Flanken der Aussennut 9 ein  greifen.

   Die den Längsschlitz bildenden und die Längs-    rillen aufweisenden Endteile sind derart federnd, dass  die Deckleiste 11 kraftschlüssig in der Nut 9 festge  klemmt, jedoch .durch entsprechende     Kraftausübung     stufenweise     herausziehbar    bzw.     hineinschiebbar    sind, so  dass die Leiste 11 nach Bedarf     zum    Anpressen der  Wandteile in Form einer Platte 13 und einer Dichtungs  leiste 24 an die Aussenseite .der Schenkel 7 dient. Das  freie Ende der Dichtungsleiste 24 liegt kraftschlüssig an  einer Gebäudewand 25 an.  



  Analog sind die Verhältnisse     bezüglich    der     Metall-          leiste    12     hinsichtlich    .der Befestigung der Platte 13 durch  den entsprechenden Schenkel, wogegen .der andere  Schenkel verlängert ist und unmittelbar an der Wand 25  anliegt.  



  Eine solche Verlängerung entfällt in     Fig.    3, in der  die     Plattenendteile    mit 14 bzw. 15 bezeichnet sind. Auf  der anderen Seite sind diese Platten ersetzt durch die  Glasscheiben 16 bzw. 17. Zusätzlich     greift    in die Nuten  8 die Sprosse oder ein Distanz- und Versteifungsprofil  28 ein. Falls auf diese verzichtet wird, kann statt dessen  mit einem     Zusatzprofil,    das in die Nuten 8     eingreift,     auch eine einfache Verglasung eingesetzt werden.  



  Gemäss     Fig.    4 ist der Pfosten 6 auf der einen Seite       mit    einer Türzarge 18 versehen, .die beiderseits in den  beiden benachbarten Innennuten 8 der Pfostenschenkel  7 verankert ist. Die Zarge 18 weist zwei auf der dem  Steg des Pfostens 6 abgekehrten Seite offene Nuten 19  auf, in die je ein Türanschlag 20 bzw. 21 eingesetzt ist.  Beim Schwenken des Türblattes 22 in     die    dargestellte  Schliesslage schleift dieses vorerst am zungenförmigen  elastisch nachgiebigen Anschlag 21 vorbei und kommt  dann am Anschlag 20 zur Anlage.  



  Zur     Versteifung    des Pfostens 6 ist in dessen Innen  nuten 8 der anderen Pfostenseite ein     Versteifungsprofil     23 eingesetzt. Dieses ist im Querschnitt U-förmig und  weist federnde, auf der Aussenseite hakenförmige Flan  sche auf, die beim Einsetzen in die Nuten 8 einschnap-         pen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zerlegbare Wand mit I-profilförmigen Pfosten und an diesen lösbar befestigten Wandteilen, dadurch ge- kennzeichnet, dass die freien Endteile der Pfostenschen kel (7) je eine nach innen offene Längsnut (8) und der gemeinsame mittlere Teil eine nach aussen offene Längsnut (9) aufweisen, deren innere Flanken mit Längsrillen (10) versehen sind, in welche entsprechend geformte Befestigungselemente regulierbar eingreifen, welche die Wandteile gegen die Aussenseite der Schen kel (7) pressen.
    UNTERANSPRüCHE 1. Wand nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens in einer inneren Nut (8) eines Pfostens (6) ein Versteifungsprofil (28) oder eine Sprosse (2) verankert ist. 2. Wand nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens ein Befestigungselement als T-profilförmige Deckleiste (11; 12) ausgebildet ist, deren Flanschteile die Wandteile (13; 14; 16; 17) gegen die Aussenseite der Pfostenschenkel (7) presst und deren Steg federnd in der Aussennut (9) des Pfostens (6) fest- geklemmt ist. 3.
    Wand nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens ein Befestigungselement als Schraube ausgebildet ist, deren Schaft durch eine Durchbrechung eines Wandteils hindurchgeführt und in die Aussennut des Pfostens eingeschraubt ist. 4. Wand nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Pfosten (6) mindestens auf einer Seite mit einer Türzarge (18) versehen ist, die beiderseits in den benachbarten beiden Innennuten (8) der Pfosten schenkel (7) verankert ist und mindestens eine auf der dem Steg des Pfostens (6) abgekehrten Seite offene Nut (19) aufweist, in die ein Türanschlag (20; 21) eingesetzt ist. 5.
    Wand nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass in die Innennuten (8) einer Seite des Pfo stens (6) ein Versteifungsteil (23) eingesetzt ist.
CH825265A 1965-06-14 1965-06-14 Zerlegbare Wand CH430126A (de)

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CH825265A CH430126A (de) 1965-06-14 1965-06-14 Zerlegbare Wand

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CH825265A CH430126A (de) 1965-06-14 1965-06-14 Zerlegbare Wand

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CH430126A true CH430126A (de) 1967-02-15

Family

ID=4337491

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CH825265A CH430126A (de) 1965-06-14 1965-06-14 Zerlegbare Wand

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CH (1) CH430126A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989010453A1 (en) * 1988-04-27 1989-11-02 Stramit Industries Limited Connectors

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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