CH430171A - Verfahren zum Herstellen von Bahnen oder Platten aus thermoplastischen Kunststoffen mit eingebetteten Verstärkungsanlagen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Bahnen oder Platten aus thermoplastischen Kunststoffen mit eingebetteten Verstärkungsanlagen

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CH430171A
CH430171A CH536465A CH536465A CH430171A CH 430171 A CH430171 A CH 430171A CH 536465 A CH536465 A CH 536465A CH 536465 A CH536465 A CH 536465A CH 430171 A CH430171 A CH 430171A
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CH
Switzerland
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plates
plate
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thermoplastics
production
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CH536465A
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Damm Juergen
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Continental Gummi Werke Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/68Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts by incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or layers, e.g. foam blocks
    • B29C70/685Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts by incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or layers, e.g. foam blocks by laminating inserts between two plastic films or plates
    • B29C70/687Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts by incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or layers, e.g. foam blocks by laminating inserts between two plastic films or plates the inserts being oriented, e.g. nets or meshes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D5/00Roof covering by making use of flexible material, e.g. supplied in roll form
    • E04D5/10Roof covering by making use of flexible material, e.g. supplied in roll form by making use of compounded or laminated materials, e.g. metal foils or plastic films coated with bitumen

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Description


  
 



  Verfahren zum Herstellen von Bahnen oder Platten aus thermoplastischen Kunststoffen mit eingebetteten Verstärkungsanlagen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Bahnen oder Platten aus thermoplastischen Kunststoffen mit eingebetteten durchbrochenen Verstärkungseinlagen, wobei auf eine unter Verwendung einer Strangpresse hergestellte Teilplatte zunächst die Verstärkungseinlage und anschliessend eine zweite Teilplatte aufgebracht wird, und sie besteht darin, dass die zuerst hergestellte Teilplatte bis zum Auflegen der Verstärkungseinlagen ständig auf einer wesentlich höheren Temperatur als der Raumtemperatur gehalten und im noch plastischen Zustand mit der zweiten Teilplatte belegt wird,

   worauf beide Teilplatten unter kontinuierlich fortschreitender Druckeinwirkung durch die Durchbrechungen der Verstärkungseinlagen hindurch haftend miteinander vereinigt werden.



   Die Erfindung schafft die Voraussetzung zur Herstellung von Bahnen oder Platten in grösseren Längen, als es bisher möglich war, und zudem in einer verbesserten Qualität und Beschaffenheit, wie sie insbesondere für transparente Platten erwünscht ist. Anstelle des allgemein üblichen Einsatzes von Pressen mit diskontinuierlicher Arbeitsweise können die Teilplatten einer kontinuierlich fortschreitenden Druckeinwirkung beispielsweise in einem Kalander   ausgesetzb    und in einem kontinuierlichen Verfahren in beliebigen Längen mit der zwischen ihnen angeordneten Verstärkungseinlage verpresst werden.



   Zur Erzielung einer einwandfreien haftenden Bindung beider Teilplatten aneinander ist eine gute Oberflächenbeschaffenheit und angemessene Temperierung Voraussetzung. Die günstigsten Verhältnisse ergeben sich, wenn nach dem Herstellen der ersten Teilplatte ein zwischenzeitliches Auskühlen vermieden und bis zum Aufbringen der Verstärkungseinlagen beispielsweise durch Ablegen der Teilplatte als Wickel in einem Wärmeschrank ständig eine wesentlich höhere Temperatur als die Raumtemperatur eingehalten wird. Durch diese Massnahme bleibt die Oberflächenaktivität, die erfahrungsgemäss mit sinkender Temperatur stark zurückgeht, erhalten. Die Wirkung kann durch Bestrahlen der Plattenoberflächen mindestens während der Dauer der Druckeinwirkung vorzugsweise unmittelbar vor und hinter dem Kalander mit Infrarot-Wärmestrahlern unterstützt werden.

   Im Falle von Polyvinylchlorid in weicher Einstellung empfiehlt es sich, die Bindung der Teilplatten aneinander unter Ausnutzung der noch vom Strangpressen herrührenden Wärme auszuführen.



   Die Erfindung wird anschliessend an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Herstellungsschema einer Kunststoffplatte mit Verstärkungseinlage und
Fig. 2 ein Teilstück einer nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Platte.



   Ein wesentlicher Bestandteil der Herstellungseinrichtung ist gemäss Fig. 1 eine Strangpresse 1, die beispielsweise als Schneckenpresse ausgebildet und mit einer Breit-Schlitzdüse zum Auspressen der beiden   Tellplat-    ten 2, 3 jeweils in ganzer Breite versehen ist. Die Weite der Schlitzdüse ist so bemessen, dass die Teilplatten jeweils etwa die halbe Dicke der fertigen Platte aufweisen. Es wird zunächst eine Teilplatte 2 in der vorgesehenen Länge hergestellt und zu einem Wickel 4 gerollt, der in einem nicht weiter dargestellten Wärmeschrank abgelegt oder unmittelbar anschliessend zur Weiterverarbeitung bereitgehalten wird.

   Während die zweite Teilplatte 3 im nachfolgenden Arbeitsgang aus der Strangpresse 1 austritt, wird die von dem Wickel 4 ablaufende, noch plastische Teilplatte 2 mit der Verstärkungseinlage 5, die beispielsweise als weitmaschiges Gewebe oder Drahtgeflecht ausgebildet sein kann, belegt und im weiteren Verfahrensablauf zusammen mit der Teilplatte. 3 einem Kalander 6 zugeführt. Unter der Druckeinwirkung der beheizten Kalanderwalzen erfolgt die haftende Vereinigung beider Teilplatten 2, 3 durch die   Maschen    und Lücken der eingeschlossenen Ver  stärkungseinlage    5 miteinander. Zur Erzielung günstiger Haftbedingungen sind Infrarotstrahler 7 vorgesehen, die durch intensive Bestrahlung der Plattenoberflächen vor  dem Einlaufen in den Kalander und nach dem Austreten der fertigen Platte eine gründliche Durchwärmung der Haftflächen bewirken.

   Die fertige Platte 8 wird über Führungswalzen 9 in Pfeilrichtung abgezogen und kann, gerollt oder in Teilstücke zerschnitten, ihrer vorgesehenen Verwendung zugeführt werden.



   In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 ist die Platte 8 aus einem transparenten Polyvinylchlorid mit einem eingebetteten weitmaschigen Drahtgeflecht 5 als Verstärkungseinlage hergestellt. Der Dickenbemessung der ursprünglichen Teilplatten entsprechend befindet sich die Verstärkungseinlage in der mittleren Ebene der Gesamtschichtdicke. Platten dieser Art sind beispielsweise als Türblätter für Pendeltüren in industriellen Betrieben geeignet.



   Anstelle eines zusammenhängenden Geflechtes oder Gewebes kann die Verstärkungseinlage auch in Form von unzusammenhängenden Einzelfasern begrenzter Länge vorliegen, wie es etwa für Schuhsohlenplatten zum Festlegen und Sichern der Nähte erwünscht ist.



  Die Einzelfasern werden in diesem Falle in an sich bekannter Weise elektrostatisch aufgebracht und parallel zueinander ausgerichtet. Im grundsätzlichen Verfahrensablauf ändert sich durch die andersartige Beschaffenheit der Verstärkungseinlagen nichts.



   Als Werkstoffe für die Platten kommen in erster Linie thermoplastische Kunststoffe in Frage, d. h. solche natürlich gewonnene oder auf synthetischem Wege   ber-    gestellte, meistens makromolekulare Stoffe und deren Umwandlungsprodukte, die nicht oder nur schwach vernetzt sind oder überhaupt nicht vernetzt werden können, so dass sie mit der Temperatur steigend plastischer werden. Hierunter fallen beispielsweise Polyvinylchlorid, Polyäthylen und dergleichen. In beschränktem Masse ist die Erfindung aber auch auf Elastomere und Duromere anwendbar.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Herstellen von Bahnen oder Platten aus thermoplastischen Kunststoffen mit eingebetteten durchbrochenen Verstärkungseiniagen, wobei auf eine unter Verwendung einer Strangpresse hergestellte Teilplatte zunächst die Verstärkungseinlage und anschlie ssend eine zweite Teilplatte aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die zuerst hergestellte Teilplatte (2) bis zum Auflegen der Verstärkungseinlagen (5) ständig auf einer wesentlich höheren Temperatur als der Raumtemperatur gehalten und im noch plastischen Zustand mit der zweiten Teilplatte (3) belegt wird, worauf beide Teilplatten unter kontinuierlich fortschreitender Druckeinwirkung durch die Durchbrechungen der Verstärkungseinlagen hindurch haftend miteinander vereinigt werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilplatten mindestens während der Dauer der Druckeinwirkung einer Infrarotwärmestrahlung ausgesetzt werden.
    2. Verfahren nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Teilplatten von im wesentlichen gleicher Schichtdicke miteinander vereinigt werden.
CH536465A 1964-04-18 1965-04-15 Verfahren zum Herstellen von Bahnen oder Platten aus thermoplastischen Kunststoffen mit eingebetteten Verstärkungsanlagen CH430171A (de)

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CH536465A CH430171A (de) 1964-04-18 1965-04-15 Verfahren zum Herstellen von Bahnen oder Platten aus thermoplastischen Kunststoffen mit eingebetteten Verstärkungsanlagen

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DE (1) DE1504097C2 (de)
NL (1) NL6504891A (de)

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DE1504097C2 (de) 1971-12-16
AT291530B (de) 1971-07-26
DE1504097A1 (de) 1969-10-09
NL6504891A (de) 1965-10-19

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