CH430334A - In eine zylindrische Ausnehmung einsetzbarer Klemmzapfen zur lösbaren Befestigung von Bauteilen - Google Patents

In eine zylindrische Ausnehmung einsetzbarer Klemmzapfen zur lösbaren Befestigung von Bauteilen

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CH430334A
CH430334A CH490065A CH490065A CH430334A CH 430334 A CH430334 A CH 430334A CH 490065 A CH490065 A CH 490065A CH 490065 A CH490065 A CH 490065A CH 430334 A CH430334 A CH 430334A
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cone
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CH490065A
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Grendelmeier Werner
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Schnetzler Anton
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
    • F16B13/06Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
    • F16B13/063Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander
    • F16B13/066Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting a separate expander-part, actuated by the screw, nail or the like
    • F16B13/068Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting a separate expander-part, actuated by the screw, nail or the like expanded in two or more places

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  In eine     zylindrische        Ausnehmung    einsetzbarer     Klemmzapfen     zur lösbaren Befestigung von Bauteilen    Die     Erfindung    bezieht ,sich :auf einen in eine zy  lindrische     Ausnehm:ung        einsetzbaren        Klemmzapfen    zur  lösbaren Befestigung von Bauteilen, bestehend aus  einem inneren. Konus, der von     Klemmgliedern    umgeben  ist, sowie einem in den     Konus        einschnaübbaren,    der  axialen Verschiebung .des letzteren     bezüglich    der       Klom-mglieder    dienenden Bolzen.  



  Bei bisherigen Klemmzapfen wird der     Spanineffekt     durch axial gegeneinander verschiebbare     Konen    erreicht,  welche     @dabei    Aden sie     umgebenden        geteilten        Mantel-          körper    nach aussen drücken. Bei einer     bekanntben    Aus.

         fühDung    mit zwei     gegenüberliegenden,        gegeneinander          wirkenden    Konen     tritt        die        Spannwirkung    an -beiden  Enden auf,     während    sie gegen die Mitte des     Elementes     auf Null absinkt.  



  Bei     @diesem    System     erfolgt    die     Berührung    mit     der          Innenwand    der     Ausnehmung    an maximal drei     ,bzw.     sechs Punkten.

   Ein Nachteil dieser Ausführungsform  besteht darin,     @dass    die Taxiale     Kraftkomponente        Iden     Mantelkörper in     axialer    Richtung verschieben     möchte,     denn     (der        zweite        Konus        kann    im praktischen Gebrauch  des     Spannzapfens        seine    Position nicht     ändern.        Wenn:

       nun     @durch    den Druck nach aussen der Mantelkörper  durch die erhöhte     Reibung    an einer weiteren Verschie  bung verhindert wird,     kann;    der eine     Konus    seine Wir  kung     nicht    mehr     erhöhen.    Wird jedoch     bei    den bisher       bekannten        Konstruktionen    tatsächlich eine     Zweipunkt-          auflaige    in der     Zapfenlänge    erreicht,

   so macht der       Mangel    an     Zugmöglichkeit    Beinen     Laibungsdruck    zwi  schen     Spannelement    und Spannobjekt     unmöglich.     



  Weiter     sind        Klemmzapfen    .aus     Gummi    oder Kunst  stoff     bekannt.    Bei diesen wird die     Spannwirkung        durch          Verdrängen        ihres    Volumens nach     -aussen    erreicht.

   Eine       gewisse        Beweglichkeit    der     Mittelachse    bleibt jedoch  in jedem Fall     bestehen,    so dass von einer     starren    Ver  bindung     nicht        igesprochen        werden        kann.        Gummiispann-          elemente        haben,        bedingt        durch    die Alterung des,     Gummis          (Elastizitätsverlust),        eine    zeitlich beschränkte Lebens  dauer.

       Klemmzapfen    aus Gummi oder plastisch ver-    formbaren Materialien erlauben .keine     einwandfreie          Spannung,        unter!lnegen,    der Alterung und erlauben keine       Fixierung    der Spannachse, was sich z. B. bei Befestigun  gen von     Lenkrollengabeln    in Rohren sehr verhängnis  voll     auswirkt,        weil    unter Belastung die     Spannachse     nicht     mehr        Bim    rechten Winkel zur     Bewegungsiebene     der Rolle steht.  



  Zweck vorliegender Erfindung ist nun,     einen        Klemm-          zapfen    zu schaffen, bei welchem diese Nachteile ver  mieden sind.  



  Gemäss der Erfindung zeichnet er sich dadurch aus,       dass    der Konus     wenigstens    zwei     parallele    konische     Man-          roelabschmitte    aufweist     rund        .dass        äie        Klemmglieder        läng     liehe,     auf        denn    Umfang des Konus     angeordnete        La-          mellien        sind,

      welche den genannten konischen Mantel  abschnitten entsprechend     konische    und mit letzteren       zusammenwirkende        inm:era    Flächen aufweisen.  



  Zweckmässig sind die Lamellen in wenigstens drei       gleichen    Abständen     voneinander    .aufweisenden Gruppen  auf dem     Konusumfang    angeordnet, wobei Mittel vorge  sehen sein können, z. B. in Form von in     nutenähnliche          Vertiefungen    auf     Aden        Lamellenaussenflächen    eingebet  teten Gummiringen, um die Lamellen     zusemm:enzu-          halten    und auf den Konus anzupressen.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfindungsigegenstandes          wird        nachstehend    anhand     ;der    Zeichnung näher     erläutert.     Es zeigt:

         Fig.    1     einen    Längsschnitt entlang ,der Linse     1-I     von     Fig.    2, durch     einen:    Klemmzapfen, wobei     17nks     und     rechts    oder Längsachse der Konus in zwei     ver-          schlodenen    Stellungen gezeigt ist, und       Fig.    2 eine     ,Ansicht    von oben auf den Klemm  zapfen nach     Fig.    1.  



  Der     in    der Zeichnung gezeigte     Klemmzapfen    be  steht aus     einer        Spannschraube    1, dem Konus 2, welcher  zur Aufnahme     der    Schraube 1 eine Bohrung 3 mit       Innengewinde    aufweist, und den .auf dem     Unifang        Beis          Konus    2     angeordneten        Klemmgliedern    in     Form        von,     sechs getrennten länglichen Lamellen 4, die durch zwei           Gummiringe    5, 6 tauf den     Konus    gepresst werden.

         Zweckmässig        wird.    noch eine     Bremseinrichtung        einge-          baut,    z. B.     in.        Form    von     in        die    'Zwischenräume     zwi-          schen    den     Lamellen    4     eingeschobenen        schmalen    Blatt  federn 7, welche :

  die     Lamellen    daran     hindern,        sich     bereits vor Eintreten der     Klemmwirkung    in     radialer          Richtung    zu     verschieben.     



  Der     Konus    2     weist        zwei        parallele        konische        Mantel-          abschnitte    8, 9 auf,     die,        mit        entsprechend        konisch        ausge-          bildeten        inneren        Flächen    10, 11 der     Lenzellen    4 .zu  sammenwirken.

   Damit wird bei Verschiebung des Ko  nus 2     bezüglich        der        Lamellen    4, die     beispielsweise    mit  ihren unteren Kanten am direkt vor der Öffnung einer       zylindrischen        Ausnehmung    angeordneten,     ahnt    dem       Kleammapfen        zu     Bauteil anstossen,     eine          g1        ichmässige        Verschiebung        Galler    Lamellen 4 nach     au-          ssen:

          erzielt.     



  Durch die     Aneinanderreihung        einer        beliebigen;    An  zahl     parallel        geschalteter,    ein     gleicher    Richtung wirken  der konischer     Mantelabschnitte    :

  des Konus 2 ist eine       gleichmässige        Spannwirkung    auf die     ganze    Länge des       Elementes     Die n     Längsrichtung    um den       Konus        gruppierten        Lamellen    4 stehen durch     ,ihre    zwei       Aussenkanten    12, 13, auf :der     ganzen    Länge .mit der  Wand     :

  der        Ausnehmung    (nicht     dangestellt)    in     Berührung.     Auch bei     .urrunden    -Löchern ist     mindestens        eine    sechs  fache Linienberührung     ,gewährleistet.        Die    durch die  axial betätigten, selbsthemmenden konischen Mantel  flächen 8,

   9     nach        aussen    gedrückten Lamellen 4     ändern     ihre Lage     nicht.    Sie werden     auch    vor Eintreten     edier          Klemmwirkung        durch        idieeingebaute     7     iam    radialen Verschieben gehindert. Der neue     :Klemm-          zapfer        kann    zur     lösbaren    Befestigung von Baubeilen       beliebig    oft wiederverwendet werden     -und    ist keiner  Abnützung unterwerfen.  



  Eine     besonders        zweckmässige    Verwendung des Zap  fens liegt in der     Befestiigmg    von     :Lenkrollengabeln    in       zylindrischen    Öffnungen auf der Unterseite     .eines        Fahr-          gestells,1Vlöbelstücken    usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I In eine zylindrische Ausnehmung einsetzbarer Klemmzapfen zur lösbaren Befestigung von Bauteilen, beistehend .aus einem inneren Konus, Ader von Klemm gliedern umgeben ist, sowie einem in den Konus ein schraubbaren, der axialen Verschiebung es letzbexen bezüglich der Klemmglieder dienenden Bolzen,
    dadurch gekennzeichnet, idass derr Konus wenigstens zwei parallele konische .Mantelabschnitte aufweist und dass idie Klemm- glieder längliche, tauf dem Umfang des Konus ange ordnete Lamellen sind, welche den ;
    genannten konischen Mantelabschnitten entsprechend konische rund mit letz- teren zusammenwirkende innere Flächen .aufweisen. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Klemmzapfen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, @dass Mittel vorgesehen sind, um <B>die</B> Lamellen: zusammenzuhalten und auf dein Konus an zupressen.
    2. Klemmzapfen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen in wenigstens drei gleichen Abstand voneinander aufweisenden Gruppen auf denn Konuswmfang ,angeordnet sind.
    3. Klemmzapfen nach. Patentanspruch I und Unter anspruch 1, idadurch gekennzeichnet, dass jede Lamelle ,auf ihrer Aussenfläche in bestimmten Abständen von den Enden wenigstens zwei quer verlaufende Rillen aufweist, in denen je ein die Lamellen umfassiender und letztere .auf den Konus:
    anpressender Gummiring eiangesetzt ist. 4. Klemmzapfen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenflächen ider Lamellen plan sind und deren Längskantern ,alle im gleichen Ab stand und parallel zur Zapfenachse verlaufen.
    5. Klemmzapfennach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Bremsmittel vorgesehen sind, uni die Lamellen :daran zu hindern, vor Eintreten ider Klemmwirkung ihre Lage bezüglich des Konus zu ver ändern.
    6. Klemmzapfen nach Unteransprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, @dass die Bremsmittel aus, läng lichen, zwischen den Lamellen eingeschobenen,
    auf dem Konus und den Gummiringen anliegenden gebogenen Blattfedern bestehen. PATENTANSPRUCH<B>11</B> Verwendung des .Klemmzapfens nach Patenten- Spruch I zur Befestigung von Leukrollengabeln in zy lindrischen Öffnungen auf der Unterseite eines Gestells. UNTERANSPRUCH 7.
    Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen im unteren Ende eimies senkrechten zylindnschen Rohrces festgeklemmt ist.
CH490065A 1965-04-08 1965-04-08 In eine zylindrische Ausnehmung einsetzbarer Klemmzapfen zur lösbaren Befestigung von Bauteilen CH430334A (de)

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