CH430384A - Ladeeinrichtung für Schalttischautomaten - Google Patents

Ladeeinrichtung für Schalttischautomaten

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CH430384A
CH430384A CH477864A CH477864A CH430384A CH 430384 A CH430384 A CH 430384A CH 477864 A CH477864 A CH 477864A CH 477864 A CH477864 A CH 477864A CH 430384 A CH430384 A CH 430384A
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CH
Switzerland
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shaft
loading device
cylinder
loading
pin
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Application number
CH477864A
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English (en)
Inventor
Ehe Johann
Marxer Adolf
Original Assignee
Allemann Praezisionmaschbau
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/04Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of grippers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Workpieces (AREA)

Description


  Ladeeinrichtung für Schalttischautomaten    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Ladeeinrich  tung für Schalttischautomaten, bei der vorzugsweise  platten- oder scheibenförmige Werkstücke durch einen  mit Halteorganen ausgestatteten Ladekopf     einzeln    einem  Zubringer entnommen und einem Werkstückhalter des  Schalttisches     positionsgerichtet    übergeben werden.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine       Ladeeinrichtung        derart    auszubilden, dass diese das zu  bearbeitende Werkstück dem auf der     Werkzeugmaschine          angeordneten    Stückträger     positionsgerichtet        übergibt,    so  dass die Übernahme vom Zubringerorgan zum Stück  träger vollautomatisch     erfolgt.     



  Dies wird     erfindungsgemäss    dadurch erreicht, dass  der Ladekopf am Ende eines Schaftes     angebracht    ist,  der in einem Träger     drehbar    und längsverschiebbar ge  lagert ist, welcher     am        Maschinengestell    bewegbar an  geordnet ist.  



  Es ist zweckmässig, dass dabei der Ladekopf als  Zylinder ausgebildet ist und die Halteorgane an einer  bezüglich des Zylinders verschiebbaren und gegenüber  diesem gegen Verdrehen gesicherten zylindrischen  Büchse gelagert sind.  



  Ohne die     Erfindung        einzuschränken,    wird diese an  hand dreier, auf der Zeichnung dargestellter Ausfüh  rungsbeispiele beschrieben. Bei diesen Ausführungsbei  spielen handelt es sich um Ladeeinrichtungen an Werk  zeugmaschinen zur Bearbeitung von Uhrenplatinen, und  die Ausführungsbeispiele unterscheiden sich durch die  unterschiedliche Ausbildung der     Bewegungsbegrenzer,     die von der Art und der Lage der zu fassenden Platinen  abhängig     sind.     



  Es zeigen:  Fig. 1 die Ladeeinrichtung, unmittelbar bevor die  Spannstifte das Werkstück auf der Zubringerbahn fas  sen;  Fig. 2 die Ladeeinrichtung zum Stückträger ge  schwenkt, bevor sie das     Werkstück    an den Stückträger  übergibt;  Fig. 3 den Ladekopf bei der Übergabe des Werk  stückes;    Fig.4 eine Variation der Ladeeinrichtung nach  Fig. 1 und die  Fig. 5 und 6 Stellungen dieser Ladeeinrichtungen,  die den in den Fig. 2 und 3 gezeigten Stellungen analog  sind;  Fig. 7 eine weitere Variation des Gegenstandes nach  Fig. 1 und die in den       Fig.    8 und 9 gezeigten     Stellungen    sind jenen nach  den     Fig.    2 und 3 analog;

    die Ausführung     der    Ladeeinrichtung nach     Fig.7     dient zur     Fassung    der     Formplatinen    nach den     Fig.    10,  11 und 12.  



  Die Lage einer Formplatine auf der Laufbahn zeigt       Fig.    13.  



  Der Ladekopf 1 ist als Zylinder 2 ausgebildet, in  dessen zentraler     Bohrung    3 der     Ausstossstempel    4 ver  schiebbar gelagert ist. Auf dem Zylinder 2 verschieb  bar ist die Hülse 5, die im unteren Bereich einen kreis  ringförmigen Bund 6 besitzt. Der     Zylinder    2 dient der  Schraubenfeder 7 als     Führung,    und die Feder 7 stützt  sich einerseits     an        der        Hülse    5, anderseits am oberen  Bund 8 des Zylinders 2 ab und drückt die     Hülse    2 nach  unten.

   Zwei Längsschlitze 9     und    10 in der Wand des  Zylinders 2     sind    korrespondierend mit der     Ausneh-          mung    11 im Ausstossstempel 4 ausgebildet, und der  mit der Hülse 5 fest verbundene Stift 12     durchsetzt    die       Ausnehmungen    9, 10     und    11 mit Spiel.     Im    Bund 6 der  Hülse 5 sind Spannstifte 13     seitlich    federnd     gelagert.     



  Nach oben ist der Zylinder 2 durch den     Schaft    14  fortgesetzt, den eine zentrale, mit dem Zylinderraum 3  verbundene     Bohrung    15 durchsetzt.     In    den beiden La  gern 16 und 17 ist der Schaft 14 dreh- und verschieb  bar gelagert.

   Ein     Auflaufbund    18 mit einem schaftpar  allelen Stift 20 ist im unteren Bereich des     Schaftes    14  mit diesem fest verbunden und     die    Bohrung 19 im La  ger 16 ist korrespondierend     mit    diesem Stift 20     ausge-          bildet.    Im mittleren Bereich des     Schaftes    14, der zwi  schen den beiden Lagern 16 und 17 liegt, ist eine spiral  förmige, den Schaft 14     einmal    umlaufende Nut 21 vor  gesehen.      Die Lager 16 und 17 sind als seitliche Fortsätze des  Zylinders 22 ausgebildet, in dem der Kolben 23 gegen  die     Kraft    der Feder 24 verschiebbar gelagert ist.

   Ein       Stift    25 ist fest     mit    dem Kolben 23 verbunden und gleitet  bei dessen Verschiebung in der zylinderachsparallelen  Ausnehmung 26. Mit seinem freien Ende ragt der Stift  25 in die Nut 21.  



  Der Lager 16 und 17 und Zylinder 22 bildende Ma  schinenteil     (Schwenkkopf)    27 ist mittels der Zylinder  einheit 28 um die Achse 29 schwenkbar gelagert. Diese  Achse 29 liegt im Gestellarm 30, der in irgendeiner an  sich hinreichend bekannten Art mit dem Werkzeugma  schinengestell 31 verbunden ist. Im Schwenkbereich des  Schwenkkopfes 27 liegt der Stückträger 32 des Werk  zeugmaschinentisches, der beim Betrieb der Maschine  von Bearbeitungsstation zu Bearbeitungsstation wan  dert, so dass stets neue Stückträger in den Schwenkbe  reich des Kopfes 27 gelangen. Ebenfalls im Schwenk  bereich des Kopfes 27 liegt das Zubringerorgan 33, das  als Leitschiene     ausgebildet    und mit einem     Rüttelförderer     oder dgl. verbunden ist.

   Auf diesem Zubringerorgan 33  gleiten nun vom Förderer her die bereits     sortierten        Pla-          tinen    34 bis zum Anschlag 36. Der Ladekopf 1 ist für  solche     Platinen    bestimmt, deren Brückenseite 35 nach  unten zeigt. In dem Zubringorgan 33 kann bezogen auf  die radiale Ausrichtung die Platine 34 jede beliebige  Lage einnehmen.  



  Die     Einrichtung    arbeitet nun wie folgt, wobei von  der in Fig. 1 gezeigten Ausgangsstellung ausgegangen  wird: Eine Platine 34     mit        ihrer    Brückenseite nach unten  liegt am Anschlag 36 des Zubringorganes 33. Der Lade  kopf 1 ist geschwenkt und die Bohrung 15 ist drucklos,  so dass der Ausstossstempel 4 im Zylinder 2 liegt.

   Der  beaufschlagte Kolben 23 wandert gegen die Kraft der  Feder 24 nach unten, wobei er über den Stift 25 und die  Nut 21 den Schaft 14 und damit den Ladekopf 1 nach  unten drückt, bis der Stempel 4 bzw. die     Spannstifte    13  auf der am Anschlag 36 des Zubringorganes 33 mit der  Brückenseite 35 nach unten     liegenden        Platine    34     auf-          setzt.    Die Feder 7 ist zusammengedrückt, da bei freiem  Ladekopf 1 die vorderen Enden der Spannstifte 13 in  achsialer Richtung infolge der Feder 7 über den ein  geschobenen Ausstossstempel 4 vorstehen.  



  Durch das Aufsetzen des Ausstossstempels 4 auf der  Platine 34 wird der Achsialbewegung des Schaftes 14  Einhalt geboten und der Ladekopf 1 bzw. der Schaft 14       beginnen    sich infolge der spiralförmigen Nut 21 zu dre  hen, wobei die Spannstifte 13 so lange über die Ober  fläche der Platine 34 gleiten, bis sie auf     ihrem    Weg  über in der Platine 34 vorgesehene Bohrungen 42     zu     liegen kommen, wobei sie durch die     Kraft    der Feder 7  in diese Bohrungen 42 eingedrückt werden und damit  die Platine 34 fassen.  



  Der Kolben 23 wird nun entlastet und durch die  Feder 24 nach oben gedrückt, wobei der Stift 25 den       Schaft    14 bzw. den Ladekopf 1 mit der gefassten Platine  34 mitnimmt. Die Zylindereinheit 28 wird beaufschlagt  und bringt den Schwenkkopf 27 in die     vertikale    Lage  (Fig. 2), so dass der Ladekopf 1 mit der gefassten     Pla-          tine    34 oberhalb des Stückträgers 32 liegt. Abermals  wird der Kolben 23 beaufschlagt und schiebt den Schaft  14 in bereits erwähnter Weise nach unten, und zwar  so lange, bis der Stift 20 auf der Ebene 37 des Lagers  16 aufläuft.

   Die Achsialbewegung wird dadurch ge  bremst und der     Schaft    14 dreht sich nun so lange, bis  der Stift 20 in die korrespondierende Bohrung 19 gleitet,  wobei die achsiale Bewegung des Schaftes 14 durch das    Auflaufen des Bundes 18 am Lager 16 begrenzt wird  (Fig. 2). Die Platine 34 liegt nun unmittelbar über den       Haltestiften    38, und die Spannstifte 13     fluchten    mit  den     Haltestiften    38 des Stückträgers 32.

   Der     Ausstoss-          stempel    4 wird über die Bohrung 15 beaufschlagt und  presst die     Platine    34 von den Stiften 13 auf die Halte  stifte 38 des Stückträgers (Fig.3) der Werkzeugma  schine, wo sie nun den einzelnen Bearbeitungsgängen  unterworfen wird.  



  In der Zwischenzeit ist auf der Bahn 33 eine neue       Platine    mit der Brückenseite nach unten nachgerutscht.  Der Kolben 23 wird entlastet, der Ladekopf fährt hoch,  die     Zylindereinheit    28 schwenkt den Kopf 27 in die in  Fig. 1 gezeigte Lage. Wieder wird der Kolben 23 beauf  schlagt, der Ladekopf 1 senkt sich, und der oben ge  schilderte Vorgang beginnt von neuem.  



  Das Ausführungsbeispiel der Ladeeinrichtung nach  Fig. 4 unterscheidet sich von dem nach Fig. 1 im we  sentlichen in der andersgearteten Ausbildung der Bewe  gungsbegrenzer des Schaftes 14, die mit dem Schaft 14  verbunden innerhalb der beiden Lager 16 und 17 vor  gesehen sind. Ausser dem     Auflaufbund    18 ist im Bereich  des oberen Lagers 17 mit dem Schaft 14 ein achspar  alleler Führungsstift 39 fest verbunden, der in einer  korrespondierenden Bohrung 40 des Lagers 17     gleitbar     gelagert ist und der im Bereich seiner Länge die Ver  drehung des Schaftes 14 bei dessen Verschiebung ver  hindert. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel federn  die Spannstifte 13 in radialer Richtung.  



  Bei der Einrichtung nach     Fig.    4 wird die mit der  Brückenseite nach oben auf dem     Zubringorgan    33     lie-          gende        Platine    34 an ihrem Umfang von den     Spannstif-          ten    gefasst, denn bei ausgeschwenkter Ladeeinrichtung  kann der durch den Kolben 23 verschiebbare Schaft 14  infolge des Führungsstiftes 39 sich nur in     achsialer    Rich  tung bewegen.  



  Ist die Einrichtung nach Ablauf der bereits bei der  Betrachtung der     Fig.    1 beschriebenen Vorgänge in die  Vertikale geschwenkt     (Fig.    5) und wird der Kolben 23  neuerlich     beaufschlagt,    so senkt sich der Schaft 14, bis  der Bund 18 am Lager 16 aufläuft. Nun liegt auch die  Platine, die an ihrem Umfang von den     Spannstiften    13  gehalten wird, auf den     Haltestiften    38 des Stückträgers  32 auf, und     zwar    unter leichtem Druck infolge der noch  gespannten Feder 7.

   Der nach unten wandernde Kolben  23 verdreht nun den Schaft 14, wodurch die glatte Un  terseite 41 der     Platine    34 über die Haltestifte 38 des       Stückträgers    wandert, bis sich die Bohrungen 42 in  der Platine 34 und die Haltestifte 38 decken.

   In diesem       Augenblick    wird die Platine durch die gespannte Feder  7 in die     Haltestifte    gedrückt, wobei sie vom Stempel 4       (Fig.    6) unterstützt     wird.    Bei der Ladeeinrichtung nach       Fig.4        wird    also das zu bearbeitende Werkstück vom  Zubringerorgan durch eine reine     Achsialbewegung    des  Schaftes 14 abgehoben, und erst     unmittelbar    über dem  Stückträger wird die positionsrichtige Stellung für das  Werkstück gesucht.  



  Die Ladeeinrichtung nach     Fig.    7 bildet eine Kombi  nation     bezüglich    der Bewegungsbegrenzer des Schaftes  14 der beiden unter den     Fig.    1 und 4 gezeigten Ausfüh  rungsbeispiele. Diese Ladeeinrichtung dient für Form  platinen, das sind Platinen, die einen     bezüglich    einer  Längsachse symmetrischen, von der Kreisform jedoch  abweichenden     Umriss    aufweisen. Solche Platinen sind  im     Grundriss    in den     Fig.    10 bis 12 beispielsweise dar  gestellt und sie können auf der     Laufbahn    33 nur zwei  verschiedene Positionen einnehmen.

   Die     Platine    wird      von den Spannstiften 13 auch hier am Umfang gefasst.  Im übrigen sind die einzelnen Bewegungsabläufe analog  jenen, wie sie bei den Beispielen nach Fig. 1 und Fig. 4  erläutert worden sind, so dass eine Wiederholung der  selben als nicht opportun erscheint.  



  Wie nun ausführlich gezeigt worden ist, vermag die  erfindungsgemässe Einrichtung die automatische Be  schickung einer Werkzeugmaschine vorzunehmen, wenn  nur die zu bearbeitenden Werkstücke entsprechend sor  tiert und gereiht der Einrichtung zugeführt werden.  



  Selbstverständlich soll die Erfindung nicht auf die  dargestellte Ausbildung des Ladekopfes oder des Be  wegungsmechanismus oder aber der Führungsglieder  beschränkt sein.     Viehhehr    sollen alle den Grundgedan  ken der Erfindung verkörpernden Ausführungsbeispiele  in den Rahmen der Erfindung fallen. In der Zeichnung  wurde die Erfindung     anhand    einer Ladeeinrichtung für  Werkzeugmaschinen für die Bearbeitung von     Uhren-          platinen    der verschiedensten Arten beschrieben, doch  soll die Anwendung der Erfindung nicht auf Werkzeug  maschinen dieser Art beschränkt sein.  



  Anstelle der Spannstifte können zur Fassung des  Werkstückes     selbstverständlich    schaltbare Magnete,  Klammern oder dgl. verwendet werden, ohne den Rah  men der Erfindung zu verlassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ladeeinrichtung für Schalttischautomaten, bei der vorzugsweise platten- oder scheibenförmige Werkstücke durch einen mit Halteorganen ausgestatteten Ladekopf einzeln einem Zubringer entnommen und einem Werk stückhalter des Schalttisches positionsgerichtet überge ben werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Lade kopf am Ende eines Schaftes angebracht ist, der in einem Träger drehbar und längsverschiebbar gelagert ist, welcher am Maschinengestell bewegbar angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Ladeeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ladekopf als Zylinder ausge bildet ist und die Halteorgane an eine bezüglich des<B>Zy-</B> linders verschiebbaren und gegenüber diesem gegen Verdrehen gesicherten zylindrischen Büchse (5) gela gert sind. 2.
    Ladeeinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Zylinder eine Schraubenfeder geführt ist, die sich einerseits am Bund des Zylinders, andererseits an der Büchse (5) abstützt. 3. Ladeeinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder vorzugsweise an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen axial verlaufende Ausnehmungen (9, 10) aufweist und dass in diesen Ausnehmungen (9, 10) ein mit der Büchse (5) fest ver bundener Führungsstift (12) gelagert ist. 4.
    Ladeeinrichtung nach Unteranspruch 3, mit im Zylinder axial verschiebbarem Ausstossstempel, dadurch Cr kennzeichnet, dass der Ausstossstempel (4) mit einem Langloch (11) ausgestattet ist, welches der Führungs stift (12) mit Spiel durchsetzt. 5. Ladeeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteorgane in radialer Rich tung federnd befestigt und vorzugsweise als Spannstifte (13) ausgebildet sind. 6. Ladeeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der Drehbewe gung bzw. zur Führung des Ladekopfes bzw. des Schaf tes dieser mindestens einen nasenartigen Vorsprung auf weist, dem eine Ausnehmung im Träger (27) zugeordnet ist. 7.
    Ladeeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft eine schraubenlinienför mige, ihn mindestens einmal umlaufende Nut aufweist, in die ein in Achsrichtung des Schaftes verschiebbarer, quer zur Verschieberichtung angeordneter Stift (25) eingreift. B. Ladeeinrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (25) mit einem gegen die Kraft einer Feder in einer Bohrung des Trägers ver schiebbaren Kolben verbunden ist. 9.
    Ladeeinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Schaft ein Auflaufbund vor gesehen ist, an dem ein zur Längsachse des Schaftes parallel verlaufender Stift angeordnet ist, für den eine korrespondierende Ausnehmung in einem Lager für den Schaft vorgesehen ist. 10. Ladeeinrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft eine Längsbohrung aufweist, mit der der Zylinderraum des Ladekopfes verbunden ist.
    11. Ladeeinrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (14) in seinem oberen Bereich einen zu seiner Achse parallelen Stift (39) trägt, der in einer entsprechenden Bohrung (40) des Trägers (27) führbar ist und länger ist als der am Auflaufbund angeordnete Stift (20).
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