CH430539A - Gerät zum Besteigen von Masten, insbesondere Betonmasten - Google Patents

Gerät zum Besteigen von Masten, insbesondere Betonmasten

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CH430539A
CH430539A CH1667864A CH1667864A CH430539A CH 430539 A CH430539 A CH 430539A CH 1667864 A CH1667864 A CH 1667864A CH 1667864 A CH1667864 A CH 1667864A CH 430539 A CH430539 A CH 430539A
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CH
Switzerland
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drum
toothing
dependent
hand lever
socket
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Application number
CH1667864A
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English (en)
Inventor
Schiffmann Alois
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Schiffmann Gmbh Alois
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B27/00—Apparatus for climbing poles, trees, or the like
    • A63B27/02—Climbing devices for round poles or trees attachable to the feet

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description


  Gerät     zum    Besteigen von Masten, insbesondere Betonmasten    Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät     zum    Be  steigen von Masten, insbesondere Betonmasten mit  Kreisquerschnitt, mit zwei gleichartigen Steigvorrichtun  gen, von denen jeweils eine ein den Mast umfassendes  breites Metallband, das mit einem Ende an einer von  Hand     betätigbaren    Führung festgelegt ist, während das  freie Ende mit veränderlicher Länge in der Führung ge  halten ist, und eine über eine Stange an der Führung  aufgehängte Fussplatte aufweist.  



  Es ist bereits ein Gerät zum Besteigen von Masten  bekannt, das zwei gleichartige Steigvorrichtungen auf  weist, von denen jeweils eine ein den Mast umfassendes  Seil mit einer Führung     aufweist,    wobei die Führung auf  einem Rohr gleitet, das waagerecht von der mit der     Fuss-          platte    verbundenen Stange absteht. Die Führung wird  mittels eines Expanders vorgespannt und kann mittels  des Handhebels gelockert werden.     Nachteilig    bei diesem  bekannten Gerät ist, dass das Seil eine vorgegebene  Länge hat und sich damit das Gerät nur zum Besteigen  von Masten mit einem beschränkten Bereich von  Durchmessern eignet.

   Das Seil     liegt    auch nur über einem  Teil des Umfanges des Mastes an, wodurch die Halte  rung der Steigvorrichtung an dem Mast beeinträchtigt  ist. Das von der Fussstange abstehende Rohr ist weit  ausladend, so dass es     hinderlich    ist, während der Expan  der einem schnellen Verschleiss ausgesetzt ist. Vor  allem ist es auch erforderlich, zum Spannen des Expan  ders eine grosse Kraft aufzuwenden. Da mit der einen  Hand die Führung gelöst werden muss und mit der an  deren Hand das Seil beim Anheben der Steigvorrichtung  nachgeschoben werden muss, sind beide Hände für die  Betätigung einer Steigvorrichtung erforderlich.  



  Bekannt ist auch ein Gerät zum Besteigen von Be  tonmasten mit Kreisquerschnitt mit zwei gleichartigen  Steigvorrichtungen, von denen jeweils eine ein den Mast  umfassendes breites Metallband, das mit einem Ende an  einer von Hand betätigten Klemmeinrichtung festgelegt  ist, während das     freie    Ende mit veränderlicher Länge in  der Klemmeinrichtung gehalten ist, und eine über eine  Stange an der Klemmeinrichtung aufgehängte Fussplatte    aufweist. Bei diesem bekannten Gerät wird mit der einen  Hand die     Klemmeinrichtung    für das Band geöffnet,  woraufhin mit der anderen Hand das Band gelockert,  d. h. ein Stück aus der Klemmeinrichtung     herausgescho-          ben    wird.

   Nachdem die Steigvorrichtung durch Anheben  des Fusses ein Stück gehoben worden ist, wird mit der  einen Hand das Band um den Mast gespannt, während  die andere Hand die Klemmeinrichtung anzieht. Nach  teilig bei diesem bekannten Gerät ist einmal, dass ein  grosser Kraftaufwand erforderlich ist, um das Band in  der Klemmeinrichtung festzulegen, insbesondere da das  Band nur durch Reibung gehalten werden muss. Die  Reibung kann vor allem dadurch verschlechtert werden,  dass insbesondere bei Betonmasten abgeriebenes Mate  rial zwischen Band und Klemmeinrichtung gelangt. Dar  überhinaus ist es nachteilig, dass für das Betätigen einer  einzigen Steigvorrichtung beide Hände erforderlich sind.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe     zugrunde,    ein Gerät  zum Besteigen von Masten, insbesondere Betonmasten  mit Kreisquerschnitt, zu erstellen, das ohne grossen  Kraftaufwand das Festhalten und Loslassen des Metall  bandes ermöglicht. Erfindungsgemäss wird das bei  einem Gerät der obengenannten Art dadurch erreicht,  dass das Metallband mittels eines Handhebels angezo  gen und freigegeben und mittels der Fussstange festge  halten und losgelassen werden kann. Für .das Anziehen  und Freigeben des Metallbandes ist nur eine geringe  Kraft erforderlich, die mittels des Handhebels ausgeübt  wird. Die für das Festhalten .des Metallbandes erforder  liche Kraft wird dagegen über     die    Fussstange übertra  gen, d. h. durch das Gewicht der auf der Fussplatte ste  henden Bedienungsperson ausgeübt.  



  Das Metallband kann gelocht sein und die Führung  eine mit in die Löcher passenden Stiften versehene  Trommel aufweisen. Hierbei wird das Metallband nicht  mehr durch Reibung sondern durch eine     Verklinkung     der Stifte der Trommel in .den Löchern -des Bandes fest  gehalten, womit sich die Anwendung einer grösseren  Kraft erübrigt. Die Trommel kann vorzugsweise mittels  der Fussstange festgehalten und losgelassen werden.

             Vorzugsweise    können zwei Reihen von gegeneinan  der versetzten Löchern in dem     Metallband    und zwei  entsprechende Reihen von gegeneinander versetzten       Stiften        in,    der Trommel vorgesehen sein, wodurch die  Schwächung .des Metallbandes durch die Löcher     verrin-          gert        wird.     



  Die Trommel     kann    in einem Gehäuse eingebaut       sein,    wodurch vor allem auch vermieden wird, dass  Fremdkörper, insbesondere ein Abrieb des Mastes, zwi  schen die     Teile    der     Steigvorrichtung    gelangen.  



  Eine bevorzugte     Ausführungsform    der Erfindung  sieht vor, dass die Trommel eine     Innenverzahnung    auf  weist und dass eine mit der Fussstange verbundene  Buchse vorgesehen ist, die zu der Trommel axial ein  Stück verschiebbar ist und die     eine    Verzahnung -auf  weist, die in die und aus der     Innenverzahnung    der  Trommel ein- und     ausrückbar    ist. Die in die Trommel  eingerückte Buchse verhindert eine Drehung der Trom  mel, und zwar ist dies     dann    der Fall, wenn das um den  Mast angezogene Metallband festgehalten werden soll.       Beim    Ausrücken der Buchse aus der Trommel kann das  Metallband freigegeben werden.  



       Zweckmässigerweise    ist die Buchse     mit    einem Aus  senvierkant in dem Gehäuse     unverdrehbar    gelagert.  Vorzugsweise ist der Handhebel mit einer Verzah  nung versehen, die abwechselnd mit der Verzahnung der  Buchse in die und aus der     Innenverzahnung    der Trom  mel ein- und     ausrückbar    ist. Beim     Einrücken    des Hand  hebels in die Trommel kann somit durch Bewegung des  Handhebels das Metallband freigegeben oder angezogen  werden.

   Bei aus der Trommel ausgerücktem Handhebel  kann dieser in die     gewünschte    Stellung verdreht werden,  die für die Nachführung des Bandes     infolge    des sich  ändernden Durchmessers des Mastes erforderlich ist.  



       Zweckmässigerweise    ist der Handhebel mit     einer     Hülse versehen, die von unten auf -die Trommel zu be  wegbar ist, und die Fussstange ist mit einer Verlänge  rung versehen, die durch die Hülse, durch die Trommel  und durch die Buchse reicht, die an ,dem oberen Ende  der Buchse festgelegt ist und die mit einer Schulter ver  sehen ist, auf der die Hülse des     Handhebels    aufliegt.  Beim Anheben der Fussstange wird somit die Hülse des  Handhebels     mit        ihrer    Verzahnung in die Innenverzah  nung der Trommel eingerückt, während gleichzeitig die  Verzahnung der Buchse aus dem Eingriff mit der Innen  verzahnung der Trommel kommt.

   Beim Absenken der  Fussstange     greift    demgegenüber die Verzahnung der  Buchse in die Innenverzahnung der Trommel, während  die Hülse ,des Handhebels nach unten freigegeben wird.  



       Eine    beispielhafte     Ausführungsform    der     Erfindung     ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar sind       Fig.    1     ein    Schnitt durch eine     Steigvorrichtung,    wobei  der rechte Teil der Buchse in Aufsicht gezeigt ist,       Fig.    2 ein Schnitt durch das     Führungsgehäuse    nach  der Linie     II-II    in     Fig.    1 und       Fig.    3 eine Aufsicht auf einen Teildes     Metallbandes.     Die für einen Fuss vorgesehene     Steigvorrichtung    ist  mit einem Metallband 1 versehen,

   das den nicht darge  stellten Mast umfasst.<B>Das Band</B> ist mit dem einen Ende  an dem Bolzen 19 des     Führungsgehäuses    2 festgelegt,  während das     aridere    Ende mit veränderlicher Länge  durch einen Schlitz 20 in dem Führungsgehäuse 2 ge  halten ist.  



  Das Gehäuse 2 besteht aus zwei Teilen, die durch       Schrauben    3 zusammengehalten sind. Von dem Gehäuse  2 geht nach unten. die. Fussstange 4 ab, die z. B. hohl       sein    kann. An deren unterem Ende ist     die    nicht darge-    stellte Fussplatte angebracht. Vom Gehäuse 2 geht der  Handhebel 5 ab. In dem Gehäuse ist die Trommel 6  drehbar gelagert, die an ihrem Umfang mit zwei Reihen  gegeneinander versetzter Stifte 7 versehen ist, die in  zwei entsprechenden Reihen versetzter Löcher 8 in dem  Band 1     eingreifen.    An der     Innenseite    ist die Trommel 6  mit einer Innenverzahnung 9 versehen, die so ausgebil  det ist, dass von oben und unten komplementäre Zähne  eingreifen können.

   Innerhalb der Trommel ist eine  Buchse 10 gelagert, die in axialer     Richtung    zu der  Trommel ein Stück verschiebbar ist. Durch eine Feder  11 wird die Buchse 10 in     Abwärtsrichtung    vorgespannt.  Die Buchse 10 ist mit einem Aussenvierkant 12 verse  hen, der in einer entsprechenden viereckigen Ausspa  rung in dem Gehäuse 2 gleitet, wodurch eine Drehbewe  gung der Buchse 10     verhindert        wird.    An der Unter  seite ist die Buchse 10 mit einer Verzahnung 13 verse  hen, die in die Innenverzahnung 9 der Trommel 6     ein-          greifen    kann.

   Der     Handgriff    5 ist mit einer Hülse 14  versehen, die an ihrem oberen Ende mit einer Verzah  nung 15 versehen ist, die in die Innenverzahnung 9 der  Trommel 6     eingreifen    kann und bei der in     Fig.    1 darge  stellten Lage auch in     Eingriff    steht. Die Fussstange 4 ist  mit einer Schulter 16 versehen, auf der die Hülse 5 auf  liegt. Eine Verlängerung 17 der Fussstange 4 reicht  durch die Hülse 14, die Trommel 6 und     die    Buchse 10  und ist mit ihrem oberen Ende mittels der Mutter 18 an  der Buchse 10 gegen axiale Bewegung festgelegt.  



  Die Arbeitsweise der     Steigvorrichtung    ist folgende:  Die in     Fig.    1 dargestellte Lage entspricht dem Zeitpunkt,  zu dem durch den Fuss die Fussstange 4 angehoben ist.  Die Schulter 16 der Fussstange 4 hat die Verzahnung  der Hülse 17 des Handhebels 5 in die Innenverzahnung  9 der Trommel 6 eingeschoben. Durch eine Drehbewe  gung des Handhebels 5 entgegen dem Uhrzeigersinn  dreht sich die Trommel 6 in gleicher     Richtung    und somit       wird    das um den Mast liegende Band 1 freigegeben, d. h.  der Umfang     vergrössert    sich.     Daraufhin    kann mit dem  Fuss die gesamte Steigvorrichtung um -die     gewünschte     Höhe angehoben werden.

   In dieser Lage wird der Hand  hebel 5 in     Uhrzeigerrichtung        gedreht,    womit über die  Trommel 6 das Band     eingezogen    wird, so dass es fest  um den Umfang des Mastes zu liegen kommt. Durch  anschliessenden     Druck    mit dem Fuss auf die Fussplatte  der Steigvorrichtung bewegt sich     die    Fussstange nach  unten, wodurch die Verzahnung 15 der Hülse 14 aus  dem Eingriff mit der Innenverzahnung 9 der Trommel 6  kommt. Gleichzeitig wird die Buchse 10 über die Ver  längerung 17 und die Schraube 18 nach unten gedrückt  und deren Verzahnung 13 kommt in     Eingriff    mit der       Innenverzahnung    9 der Trommel 6.

   Wegen des Vier  kants 12 .der Buchse 10 kann sich nunmehr die Trom  mel 6 nicht mehr .drehen, so dass das Band 1 in ,der ge  gebenen Lage festgehalten wird. Der freigegebene  Handhebel 5     kann    in die     für    den nächsten Steigvorgang       gewünschte    Lage gedreht werden, die     infolge    des  konisch zulaufenden Mastes beim Ab- bzw. Aufsteigen  jeweils um ein Stück von der vorangegangenen Lage  abweicht.     Anschliessend    wird mit der nicht dargestellten  Steigvorrichtung für den anderen Fuss der entspre  chende Steigvorgang ausgeführt.

   Sobald dieser beendet  ist, wird über die Fussplatte die Fussstange 4 der darge  stellten     Steigvorrichtung    angehoben, womit die Verzah  nung 13 der Buchse 10 aus .dem     Eingriff    mit der Innen  verzahnung 9 der Trommel 6 kommt. Somit kann sich  die Trommel wieder     frei    drehen und das Band 1 ist los  gelassen. Gleichzeitig tritt die Verzahnung 15 der     Hülse         14 des Handhebels 5 in die Innenverzahnung 9 der  Trommel 6, so dass nun wiederum mittels des Handhe  bels das Band 1 freigegeben werden kann.  



  Die Innenverzahnung 9 der Trommel 6, die Verzah  nung 13 der Buchse 10 und die Verzahnung 15 der  Hülse 14 sind     vorzugsweise    mit angespitzten Zähnen  versehen, wodurch der gegenseitige Eingriff der Verzah  nungen verbessert wird.  



  Das     Metallband    kann vorteilhaft ein Stahlband sein,  es braucht aber nicht unbedingt aus Vollmaterial zu be  stehen, sondern kann auch aus einer Mehrzahl von z. B.  übereinander angeordneten, miteinander verbundenen  Ketten, sogenannte Duplex- oder     Trillingsketten,    zusam  mengefügt sein. Ein solches Band aus verbundenen Ket  ten hat auch in seiner Breite eine so ausreichende     Stei-          figkeit,    dass es beim Anheben der Steigvorrichtung von  selbst mitgeführt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gerät zum Besteigen von Masten, insbesondere Be tonmasten mit Kreisquerschnitt, mit zwei gleichartigen Steigvorrichtungen, von denen jeweils eine ein den Mast umfassendes breites Metallband, das mit einem Ende an einer Hand von betätigbaren Führung festgelegt ist, während das freie Ende mit veränderlicher Länge in der Führung gehalten ist, und eine über eine Stange an der Führung aufgehängte Fussplatte aufweist, dadurch ge kennzeichnet, dass das Metallband (1) mittels eines Handhebels (5) angezogen und freigegeben und mittels der Fussstange (4) festgehalten und losgelassen werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Metallband gelocht ist und :dass die Führung eine mit in die Löcher passenden Stiften (7) versehene Trommel (6) aufweist. 2. Gerät nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch zwei Reihen von gegeneinander versetzten Löchern in dem Metallband und von Stiften in der Trommel. 3. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Trommel in einem Gehäuse (2) einge baut ist. 4.
    Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Trommel eine Innenverzahnung (9) aufweist und dass eine mit der Fussstange verbundene Buchse (10) vorgesehen ist, die zu der Trommel axial um ein Stück verschiebbar ist und eine Verzahnung (13) aufweist, die in die und aus der Innenverzahnung der Trommel ein- und ausrückbar ist. 5. Gerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Buchse mit einem Aussenvierkant (12) in dem Gehäuse unverdrehbar gelagert ist. 6.
    Gerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Handhebel mit einer Verzahnung (15) versehen ist, die abwechselnd mit der Verzahnung der Buchse in die und aus der Innenverzahnung der Trom mel ein- und ausrückbar ist. 7. Gerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Handhebel mit einer Hülse (14) verse hen ist, die von unten auf die Trommel zu bewegbar ist, und dass die Fussstange mit einer Verlängerung (17) durch die Hülse, durch die Trommel und durch die Buchse reicht, an dem oberen Ende der Buchse festge legt ist und mit einer Schulter (16) versehen ist, auf der die Hülse des Handhebels aufliegt.
CH1667864A 1964-01-10 1964-12-22 Gerät zum Besteigen von Masten, insbesondere Betonmasten CH430539A (de)

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