CH430569A - Gefüllte, versiegelte Parallelepipedpackung - Google Patents

Gefüllte, versiegelte Parallelepipedpackung

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CH430569A
CH430569A CH40264A CH40264A CH430569A CH 430569 A CH430569 A CH 430569A CH 40264 A CH40264 A CH 40264A CH 40264 A CH40264 A CH 40264A CH 430569 A CH430569 A CH 430569A
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CH
Switzerland
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filled
side wall
pack
field
stiffening
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Application number
CH40264A
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English (en)
Inventor
Lennartson Lindh Thorsten
Original Assignee
Tetra Pak Ab
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Description


  
 



  Gefüllte, versiegelte Parallelepipedpackung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine gefüllte, versiegelte Parallelepipedpackung, die aus biegsamem, verhältnismässig steifem Material in Rohr- oder Schlauchform durch Querversiegeln unter Bildung doppelwandiger Dreiecklappen gebildet ist, deren einer bei der Entleerung zu einem Entleerungsstutzen umformbar ist.



   Bei der Herstellung einer parallelepipedischen Verpackung aus einem Rohrkörper durch aufeinanderfolgende Querverschliessoperationen werden doppelwandige, im wesentlichen dreieckige Ecklappen aus dem überschüssigen Material gebildet, das aus geometrischen Gründen nicht in die parallelepipedische Form gebracht werden kann.



   Packungen dieser Art, die insbesondere für flüssiges Einfüllgut verwendet werden, können aus Verpackungsmaterial hergestellt sein, das mit einem thermoplastischen Material überzogen ist, z. B. mit Polyäthylen,  Elwax , Wachs oder Lack, das an sich wasserdicht ist und die Ausführung von wasserdichten Verschlüssen auf einfache Art und Weise durch Aufeinanderdrücken von zwei mit thermoplastischem Material überzegenen   Materialflächen    ermöglicht, bei gleichzeitiger Zuführung von Wärme, wobei die einander gegenüberliegenden Überzüge längs der Druck und Wärme ausgesetzten Zonen miteinander verschmelzen. Auch ist es möglich, die Verschlussstösse miteinander zu verleimen, sollte dies aus irgendeinem Grund vorzuziehen sein.



   Weitere Merkmale von Packungen der vorliegenden Art bestehen darin, dass sie auf praktische Art und Weise hergestellt werden können, ausgehend von einer planen Materialbahn, die zu einem Rohrkörper umgewandelt, der gefüllt, unterteilt und durch aufeinanderfolgende Querverschliessoperationen hermetisch verschlossen, dann abgeschlossen und zum Schluss in Einzelpakete von der gewünschten Form umgewandelt wird.



   Da die in oben beschriebener Weise hergestellten Packungen mit Vorteil nicht aus Verpackungsmaterial hergestellt werden, das zu steif ist und deshalb nicht in zweckmässiger Weise bearbeitbar ist, werden die Wände bekannter Packungen relativ schwach und knicken leicht, wenn die Packung mit der Hand erfasst wird.



   Wird die Packung so gefasst, dass das Material zwischen den ein Seitenwandfeld bestimmenden Kanten beansprucht wird, so entstehen leicht sog. Falzknicke, d. h. das Verpackungsmaterial knickt an den genannten Kanten ein. Beim weitern Zusammendrücken der Verpackung verläuft die Beanspruchung quer über die Sei  tenfläche    und das Verpackungsmaterial knickt auch auf dem Seitenfeld ein, wodurch letzteres seine Quersteifheit verliert.



   Natürlich ist es bekannt, Verpackungen mit solch steifen Wänden herzustellen, dass die oben angeführten Nachteile nicht auftreten. Dann müssen aber die Pakkungen auf andere Art und Weise ausgeführt werden, denn ein zu steifes Material kann nicht wie oben beschrieben geformt werden.



   Eine erfindungsgemässe Parallelepipedpackung ist dagegen dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite mindestens eines Teiles des dem umformbaren Dreiecklappen gegenüberliegenden Seitenwandfeldes eine örtliche Versteifung vorgesehen ist, und dass sich diese Versteifung über die volle Breite dieses Seitenwandfeldes erstreckt.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht, die eine Packung zeigt, welche durch aufeinanderfolgende Querverschlussoperationen an einem Rohrkörper und   nachheriges      Überführen    in eine parallelepipedische Form gebildet wurde.



   Der Packungskörper 1, der aus relativ steifem Material hergestellt ist, das aber dennoch soweit biegsam ist, dass es gemäss dem oben beschriebenen Verfahren geformt werden kann, weist im obern Teil einer der beiden Schmalseiten 5 ein Feld 2 aus steifem Material auf. Damit eine gewisse Versteifung hervorgerufen wird, ist es natürlich besser, wenn das Feld 2 sich über die ganze Breite der von den Kanten 6 bestimmten Seitenwand 5 erstreckt, und dass es an dieser Seitenwand längs eines beträchtlichen Teils derselben fixiert wird.



   Da der Zweck des Feldes 2 darin besteht, die Seiten  wand 5 innerhalb der Flächen, d. h. zwischen den Kanten 6, zu versteifen, wo eine Hand beim Ausschütten von Gut aus der Packung fassen wird, ist es natürlich zu empfehlen, die Ausgussrinne 4 an der der Seitenwand 5 gegenüberliegenden Seite des Körpers 1 vorzusehen.



  Das Feld 2 sollte auf den Lappen 3 aufgetragen werden, der einwärts gegen die Seitenfläche gefaltet und in der Zeichnung teilweise verdeckt ist, so dass dieser Lappen 3 - der ästhetisch nicht gerade ansprechend ist - verborgen ist. Um rasch eine dauerhafte Verbindung zwischen dem Feld 2, der Seitenwand 5 und dem Lappen 3 zu erhalten, ist es zu empfehlen, sowohl das Feld 2 als auch die Aussenseite des Körpers 1 mit einem thermoplastischen Material zu überziehen. Diese Verbindung kann ausgeführt werden durch Erwärmung, während die genannten Teile aufeinandergedrückt werden.



   Das Feld 2 kann mit einer Verzierung oder einem informativen bzw. Reklametext versehen werden.



   Das beschriebene und gezeigte   Ausfahrungsbeispiel    hat sich als besonders geeignet erwiesen, da beim Herstellen solcher Packung man sich früher schon fragte, ob die Verwendung eines biegsamen Materials möglich sei, das ausgehend von einem Rohrkörper zu einer Packung gebildet werden kann, und ein Material solcher Steifheit verwendet werden könne, dass an den Seitenwänden der fertigen Packung keine Knickstellen auftreten, wenn die Packung von Hand erfasst wird.



   Diese Erfordernisse für das Verpackungsmaterial sind in grossem Umfang umstritten, wenigstens bezüglich passender Materialien oder Kombinationen solcher.



  Daher war es beim Herstellen dieser Packung nötig, einen Kompromiss zu treffen zwischen der Steifheit des Materials und dessen Eignung zur Verformung in der beschriebenen Art und Weise, ausgehend von einem Rohrkörper.



   Dank dem auf die Packung gemäss der Erfindung aufgebrachten Verstärkungsfeld 2 ist nun also die Verwendung eines Verpackungsmaterials möglich, das die Anwendung einer praktischeren und billigeren Methode zum Herstellen von Packungen mittels Querverschliessen eines Rohrkörpers gestattet. Gleichzeitig erhält die fertige Packung durch die Anwendung des Verstärkungstreifens 2 einen gewissen Widerstand gegen Knickbildung auf den Flächen, wo die Hand die Pakkung ergreift, z. B. beim Ausschütten von Gut aus der Packung.



   Natürlich können innerhalb des Erfindungsgedankens noch andere Lösungen für Details gefunden werden. So kann der Verstärkungsstreifen 2 U-förmig sein und einen Teil der ihm anliegenden Seiten miteinbeziehen; oder das Versteifungsfeld 2 kann etwas über die Seitenkanten 6 vorstehen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gefüllte, versiegelte Parallelepipedpackung, die aus biegsamem, verhältnismässig steifem Material in Rohroder Schlauchform durch Querversiegeln unter Bildung doppelwandiger Dreiecklappen gebildet ist, deren einer bei der Entleerung zu einem Entleerungsstutzen umformbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite mindestens eines Teiles des dem umformbaren Dreiecklappen gegenüberliegenden Seitenwandfeldes eine örtliche Versteifung vorgesehen ist, und dass sich diese Versteifung über die volle Breite dieses Seitenwandfeldes erstreckt.
CH40264A 1963-01-16 1964-01-15 Gefüllte, versiegelte Parallelepipedpackung CH430569A (de)

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SE44463 1963-01-16

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CH430569A true CH430569A (de) 1967-02-15

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CH40264A CH430569A (de) 1963-01-16 1964-01-15 Gefüllte, versiegelte Parallelepipedpackung

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