CH431686A - Anordnung zur Kommutierung von elektrischen Maschinen - Google Patents

Anordnung zur Kommutierung von elektrischen Maschinen

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CH431686A
CH431686A CH510265A CH510265A CH431686A CH 431686 A CH431686 A CH 431686A CH 510265 A CH510265 A CH 510265A CH 510265 A CH510265 A CH 510265A CH 431686 A CH431686 A CH 431686A
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machine
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arrangement
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CH510265A
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Ernst Dipl Ing Hall
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Licentia Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K13/00Structural associations of current collectors with motors or generators, e.g. brush mounting plates or connections to windings; Disposition of current collectors in motors or generators; Arrangements for improving commutation
    • H02K13/14Circuit arrangements for improvement of commutation, e.g. by use of unidirectionally conductive elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc Machiner (AREA)

Description


      Anordnung    zur     Kommutierung    von     elektrischen        Maschinen       Elektrische Maschinen mit Stromwendern haben ge  genüber solchen ohne Stromwender eine Reihe von Nach  teilen: Durch die Begrenzung, hervorgerufen durch die  zulässige     Segmentspannung    und     Reaktanzspannung,    ist  es praktisch nicht möglich, die     Stromwendermaschinen     über ein gewisses Mass hinaus zu vergrössern und da  mit die     Grenzleistungsmaschinen    noch weiter voranzu  treiben. Ausserdem sind Kollektor und der Bürstenap  parat infolge der doch immer wieder auftretenden Fun  kenbildung sehr anfällig und besonders wartungsbedürf  tig.

   Für die     Kommutierung    wird ausserdem bekanntlich  eine endliche Zeitspanne benötigt, deren Grösse     u.a.    di  rekt proportional der Bürstenbreite und indirekt propor  tional der     Stegzahl    und der Drehzahl ist; da diese Werte  aber in jedem Falle endlich bleiben, ist es bei Strom  wendermaschinen niemals möglich, die Zeit für die Strom  wendung ganz oder nahezu gegen Null gehen zu lassen.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, die beschriebenen Nach  teile zu beseitigen.  



  Dazu wird bei einer Anordnung zur     Kommutierung     der umlaufenden Spulen von elektrischen Maschinen nach  der Erfindung vorgeschlagen, dass die Enden der Spulen  jeweils zu einem     Schleifringpaar    geführt sind, von wel  chem die Stromübertragung zum bzw. vom feststehenden  Teil der Maschine über Bürsten erfolgt, wodurch die  Stromwendung ausschliesslich im feststehenden Teil der  Maschine oder ausserhalb der Maschine durch Schalt  mechanismen erfolgt.  



  Werden dabei beispielsweise für die Schaltmecha  nismen steuerbare     Siliziumzellen    verwendet, dann kann  wegen der ausserordentlich geringen Schaltzeit derartiger  Zellen die Zeit für die Stromwendung so kurz bemessen  werden, dass sie praktisch Null ist bzw. gegen Null geht.  



  Da ausserdem die Spannung zwischen zwei Schleif  ringen bis zu zwei Grössenordnungen höher sein kann als  die zwischen benachbarten Segmenten, ergibt sich eben  falls eine wesentliche Verbesserung, die sich insbesondere  auf die Erhöhung der     Reaktanzspannung    bezieht.     Aus-          serdem    ist es dadurch möglich, die Grenzleistung von         Stromwendemaschinen    wesentlich zu erhöhen. Maschinen,  die bisher mit Rücksicht auf die     Segmentspannung    und  die     Reaktanzspannung    mit grossem Durchmesser und  kleiner Länge ausgeführt werden mussten, können nun  mehr mit     kleinem    Durchmesser und grosser Länge aus  gebildet werden.

   Die dadurch     wegfallenden    Beschleuni  gungsmomente ergeben wesentlich kleinere Maschinen.  



  Um die Anzahl der Schleifringe zu mindern, die ja  zunächst in genauer Befolgung des oben angegebenen Er  findungsvorschlages mit der Anzahl der bisher verwen  deten Lamellen übereinstimmen müsste, wird in Weiter  bildung des Gegenstandes der Erfindung vorgeschlagen,  dass die Enden der jeweils gleichzeitig kommutierenden  Spulen einer geringeren Anzahl von     Schleifringpaaren    als  Spulen zugeführt werden, insbesondere dass diese Spulen  alle einem gemeinsamen einzigen     Schleifringpaar    zuge  führt werden. Die Anzahl derartiger zusammengefasster  Spulen lässt sich noch dadurch erhöhen, dass man dieje  nigen Spulen, die an sich in     Lamellenabstand    nachein  ander kommutieren, durch     geeignete    Dimensionierung  gleichzeitig kommutieren lässt.

    



  Dabei ergibt sich keinerlei Einbusse an Drehmoment,  sofern man darauf achtet, dass die Umschaltung in der  Pollücke erfolgt. Da üblicherweise die Pollücke etwa 30  der gesamten Polteilung beträgt, kann, unter der Voraus  setzung der sehr schnellen und bei Verwendung von     Sili-          ziumzellen    durchaus möglichen Schaltzeit, auch ange  nähert 30     %    der Wicklungen unter einem Pol gleichzeitig  umgeschaltet werden. Da demnach pro Polpaar mittels  eines     Schleifringpaares    30     %    der Spulen umgeschaltet  werden können, sind für das gesamte Polpaar also nur 3  bis 4     Schleifringpaare    erforderlich.

   Ist man bereit, ein nur  bei kleiner Drehzahl sich als nachteilig bemerkbar ma  chendes kleineres Drehmoment in Kauf zu nehmen, dann  kann die     Schleifringpaarzahl    noch weiter heruntergesetzt  werden.  



  Die Erfindung wird anhand der Zeichnung in Bei  spielen beschrieben.  



  In     Fig.    1 ist die bekannte Anordnung von Lamellen 1,      abgewickelt, dargestellt, welche von den positiven Bür  sten 2 oder negativen 3 bestrichen werden. Dabei ist an  zwei Stellen an den Lamellen 1 noch die mit     ihnen    ver  bundene Spule dargestellt, und zwar einmal in der einen  Richtung stromdurchflossen und ein andermal nach dem       Kommutierungsvorgang    in der anderen Richtung strom  durchflossen, entsprechend der an den Spulen eingezeich  neten Pfeile. Oberhalb der Lamellen 1     und    der Bürsten  2, 3 ist in einem Diagramm der Strom, der über die Bür  sten 2, 3 und die entsprechenden Lamellen 1 fliesst, über  der Zeit eingetragen.

   Am Punkt I ist der volle Strom po  sitiv; er wird entsprechend der Stellung der positiven  Bürste 2 am     Punkt        II    kurzgeschlossen und am     Punkt        III     umgepolt unter     Öffnung,    bis am Punkt     IV    der volle nega  tive Strom anliegt.     Im    rechten Teil     des    Diagramms wird  dasselbe mit umgekehrten Vorzeichen entsprechend der  negativen Bürste 3 wiederholt. Man erkennt, dass das Um  schalten eine endliche Zeit benötigt, die sich aus dem Ab  stand der Punkte     1I,        11I,    IV auf der Zeitachse t ergibt.  



       Führt    man nun entsprechend dem Vorschlag nach der       Erfindung,    wie in     Fig.    2 dargestellt ist, die Enden der  Spulen nicht zu den     einzelnen    Lamellen, sondern zu einem       Schleifringpaar    4, 5,     dann    führt der eine Schleifring, bei  spielsweise der Schleifring 4, solange positiven Strom und  dementsprechend der andere Schleifring 5 solange nega  tiven, bis mittels des Schaltmechanismus 6 die Umschal  tung     durchgeführt        ist.    Da in diesem Schaltmechanismus  6 vorzugsweise steuerbare     Thyristoren    verwendet werden  sollen mit einer extrem kurzen Schaltzeit,

   wird die Zeit  dauer für das Umschalten praktisch gleich Null sein.  



  Ein dementsprechendes Diagramm ist mit den glei  chen Bezeichnungen wie in     Fig.    1 in der     Fig.    3 darge  stellt. Die Umschaltzeit entsprechend den Punkten     II,          III,    IV hängt demnach nur noch von der Schaltdauer der       Siliziumzelle    ab, gegebenenfalls von den     Reaktanzen    der  Maschine.  



  An einem weiteren Beispiel sei der Vorteil der An  ordnung nach der     Erfindung    noch weiter erläutert: Eine       18-polige    Maschine sei mit fünf Windungen pro Nut und  mit 240 Nuten ausgebildet, also mit<B>1</B>200 Lamellen. Dem  nach entfallen auf einen Pol 240: 18 = 13,33 Nuten.

   Neh  men wir an, dass wir mit 14 Nuten pro Pol zu rechnen  haben, so würden davon als     Drehmomenterzeuger    je  weils unter     dem    Pol befindlich 70     a/o    oder rund 10 Nuten  vorhanden sein, während in der Pollücke der Rest, also       rund    4 Nuten     sind.    Daraus folgt, dass etwa     Y3        der    14 Nu  ten also 5 Nuten bzw. die darin befindlichen     Windungen,     an je ein     Schleifringpaar    geführt werden müssen;

   es sind  also     proPolpaarfünfSchleifringpaareimHöchstfallvorzu-          sehen.    Da aber die anderen Pole zur gleichen Zeit kom  mutieren wie der eine soeben behandelte Pol, kann man  durch geeignete Schaltung die Enden der den anderen  Polen zugeordneten Wicklungen zu diesen fünf Schleif  ringpaaren führen, so dass man gegenüber den sonst be  nötigten<B>1</B>200 Lamellen eine erhebliche Einsparung  durchführen kann.  



  Prinzipiell ist bei dieser Anordnung ein Wendepol  nicht mehr nötig, da der Wendepol ja im     wesentlichen    die  Aufgabe hat, die bei der Umschaltung entstehende     Reak-          tanzspannung    zu kompensieren.

   Sollte jedoch durch die  Erhöhung der Zahl der gleichzeitig geschalteten Spulen  die     Reaktanzspannung    auch die für die Schaltmecha  nismen zulässige Grenze überschreiten, so kann     entweder     doch ein Wendepol     verwendet    werden oder in Fortfüh  rung der Erfindung eine zusätzliche Spannung ausserhalb  der Maschine eingefügt werden.     Fig.    4 zeigt in Abände  rung der     Fig.    2 eine derartige Anordnung; nach ihr     wird       eine Zusatzspannung an der Stelle 7 in an sich bekannter  Weise eingefügt.  



  Es wird also im wesentlichen vorgeschlagen, den be  kannten     Kommutator    durch Schleifringe mit Bürsten und  einem     Schaltmechanismus    zu ersetzen.     Sofern    die Ma  schinenspannung die Sperrspannung der einzelnen Schal  ter des Schaltmechanismus nicht übersteigt, bringt diese  neue Anordnung insoweit keine Schwierigkeiten. Vor  zugsweise für Anordnungen, wo das nicht der Fall ist,  wird     in    Weiterbildung der     Erfindung    nunmehr vorge  schlagen, dass durch geeignete Reihen- und/oder Parallel  schaltung der im Schaltmechanismus angeordneten Schal  ter die Summe der pro Reihenschaltung an ihnen abfal  lenden Spannungen grösser als die Maschinenspannung  oder ihr gleich ist.  



  Eine derartige Anordnung wird beispielsweise in der       Fig.    5 der Zeichnung beschrieben. An den beiden mit  plus und minus bezeichneten Klemmen 1 wird die Ma  schinenspannung, beispielsweise 900 V,     eingespeist.    Die  Sperrspannung pro Schalter 4 betrage jeweils 500 V.

   Im       Rahmen.    des Erfindungsvorschlages sind also jeweils pro  Phase und     Schleifring    (dieser angedeutet durch gestrichelte  Linie 3) zwei Schalter mit einer demnach an ihnen ins  gesamt abfallenden Sperrspannung von 2 x 500 V =  <B>1000</B> V     angeordnet.    Dabei liegen die ersten Schalter in  Höhe der Stufe I und die zweiten Schalter     in    Höhe der  Stufe     1I.    Nachteilig bei dieser Anordnung ist es jedoch,  dass nunmehr doppelt soviel Schalter für den Schaltme  chanismus notwendig sind wie bei Anordnungen mit einer  Maschinenspannung, welche niedriger ist als die Sperr  spannung eines     einzelnen    Schalters.

   Noch     aufwendiger     wird eine derartige Anordnung jedoch dann,     wenn    die  Maschinenspannung noch mehr steigt: Ein derartiges Bei  spiel zeigt die     Fig.    6, bei welcher drei Stufen I,     II,        III     von     Schaltern    4 dargestellt sind. Hier kann also, um im  Rahmen der Beschreibung zur     Fig.    5 zu bleiben, eine  insgesamt an den Spulen 2 abfallende Maschinenspan  nung von<B>1500</B> V geschaltet werden; der Aufwand be  trägt aber ein dreifaches an Schaltern 4.  



       In    zusätzlicher Weiterbildung des Gegenstandes der  Erfindung wird daher vorgeschlagen, dass     innerhalb    der       einzelnen    Stufen jeweils einige zueinander parallele  Reihenschaltungen gruppenweise in Parallelschaltung     zu-          sammengefasst    sind, wobei dann jede Gruppe einer Nach  stufe auf ein Schalterpaar der Vorstufe geschaltet ist.

   Es  wird dadurch eine erhebliche Anzahl von     Schaltern    ein  gespart, wie sich aus der nachfolgenden Beschreibung der  Beispiele nach den     Fig.    7 und 8 ergibt:  Die     Fig.    7 zeigt eine Anordnung, die aus einer ähn  lichen wie die nach der     Fig.    5 hervorgegangen ist; gleiche  Teile sind dabei mit gleichen Bezugsziffern versehen.  



       Üblicherweise    ist nämlich nur immer ein positiver und  ein negativer     Einspeisepunkt    gleichzeitig geschaltet,     wenn     man von der kurzfristigen Umschaltzeit von diesem je  weiligen Punkt auf den nächsten jeweiligen Punkt ab  sieht. Dieser     Einspeisepunkt    wird also entsprechend der       Kommutierung    der einzelnen Spulen 2 weitergeschaltet.  



  Die Schalter 4 der Stufe     II,    welche also über die  Schleifringe, die durch die gestrichelte Linie 3 ange  deutet sein sollen, direkt an den Spulen 2 liegen, werden  kontinuierlich wie bisher weitergeschaltet. Die Schalter 4  der Stufe I können jedoch nach der     Erfindung    mehrfach  benutzt werden. Dazu werden eine Anzahl von Schaltern  4 der Stufe     II    zu Gruppen 5     zusammengefasst    und, zu  einander polarisiert, in der Stufe I parallelgeschaltet.     Im     vorliegenden Beispiel werden also pro Gruppe 5 jeweils      vier Schalter 4, insgesamt also 16 Schalter 4, gegenüber  dem Beispiel nach der     Fig.    5 eingespart.  



  Die Anzahl der     einzusparenden    Schalter 4 oder   was im Ergebnis dasselbe ist - die Anzahl der pro Grup  pe 5 zusammenzuschaltenden Schalter 4 ergibt sich aus  der einzuhaltenden Notwendigkeit, jederzeit eine genü  gende Anzahl von Schaltern 4 pro Polarität und jeweils  kommutierender Spule zur Verfügung zu haben, um an  ihnen ein Spannungsminimum als     Gesamtsperrspannung     abfallen zu lassen, das zumindest gleich der Maschinen  spannung ist; im Beispiel nach der     Fig.    5 wären das also  <B>1000</B> V bzw. 900 V. Mit anderen Worten: Es muss jeder  zeit gewährleistet sein, dass zwischen der positiv polari  sierten und der negativ polarisierten Einspeisung minde  stens zwei     gesperrte    Schalter 4 liegen.

   Unter Berücksich  tigung dessen, dass die positive und die negative Ein  speisung um 180  elektrisch voneinander entfernt sind und  dass fernerhin bei der Umschaltung von einer Spule der  Spulen 2 auf die nächste auch kurzzeitig je zwei Schalter  4 pro     Polarität    freigegeben sind, kann man die Schalter  4 der Stufe     1t    pro Polarität jeweils zu dritt zu einer  Gruppe 5 zusammenfassen und entsprechend der     Fig.    7  vor jede Gruppe 5 in der Stufe I pro Polarität einen  Schalter 4 schalten.  



  Will man noch mehr Schalter 4 hintereinander schal  ten, so gelten ähnliche Überlegungen: In jedem Fall muss  eingehalten werden, dass die Anzahl der Gruppen der  Nachstufe doppelt so gross ist wie die Anzahl der Ge  samtstufen, soweit sie sich auf die jeweils betrachtete  Stufe und die davor liegenden Vorstufen bezieht.  



  Es sei dazu noch auf die     Fig.    8 hingewiesen, in wel  cher eine dreistufige Schaltung dargestellt ist. In der Stufe       III    sind dementsprechend sechs Gruppen 5 angeordnet.  Betrachtet man nun nur die Stufen I und     1I,    dann han  delt es sich insoweit um nur zwei Stufen, dementsprechend  sind in der Stufe     II    vier Gruppen 5 angeordnet.  



  Durch die so in einfacher Weise erhöhte Summe der  Sperrspannungen pro Reihe erhöht sich aber zusätzlich  noch die Leistung: Vergleicht man die     Fig.    5, 6 mit den       Fig.    7 und 8, so ergibt sich folgendes: Bei den     Schaltern     4 nach der     Fig.    5 und 6 betrage die Leistung pro Schalter  4 den Wert 1; bei dem Beispiel nach der     Fig.    7 würde  die entsprechende Leistung pro Schaltelement sich wie  folgt erhöhen: 24 : 16 = 1,5,     d.h.    um diesen Wert ist die  genannte Leistung höher.  



  Für das Beispiel nach der     Fig.    8 ergibt sich sogar ein  Faktor 1,71, da folgende Rechnung gilt: 36 : 21 = 1,71.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung zur Kommutierung der umlaufenden Spu len von elektrischen Maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Spulen jeweils zu einem Schleifring paar geführt sind, von welchem die Stromübertragung zum bzw. vom feststehenden Teil der Maschine über Bürsten erfolgt, und dass die Stromwendung ausschliess- lich im feststehenden Teil der Maschine oder ausserhalb der Maschine durch Schaltmechanismen erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Enden der jeweils gleichzeitig kommu tierenden Spulen einer geringeren Anzahl von Schleif- ringpaaren als Spulen zugeführt sind. 2.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Enden der jeweils gleichzeitig kommu tierenden Spulen einem gemeinsamen Schleifringpaar zu geführt sind. 3. Anordnung nach Patentanspruch und einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungen mehrerer Spulen, die an sich in Lamellenabstand nacheinander kommutieren, durch ge eignete Dimensionierung gleichzeitig kommutieren. 4. Anordnung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass nur die jeweils in der Pollücke befindlichen Spulen zur Kom- mutierung umgeschaltet werden. 5.
    Anordnung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Schaltmechanismus Thyristoren verwendet werden. 6. Anordnung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine ohne Wendepole, jedoch mit Kompensations wicklung ausgebildet ist. 7. Anordnung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass eine zusätzliche EMK, die ausserhalb der Maschine im Kreise der Schaltelemente liegt, einge fügt wird. B.
    Anordnung nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass durch ge eignete Reihen- und/oder Parallelschaltung der im Schaltmechanismus angeordneten Schalter die Summe der pro Reihenschaltung an ihnen abfallenden Spannungen grösser als die Maschinenspannung oder ihr gleich ist. 9. Anordnung nach Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass innerhalb der einzelnen Stufen jeweils einige zueinander parallele Reihenschaltungen gruppenweise in Parallelschaltung zusammengefasst sind, wobei dann jede Gruppe einer Nachstufe auf ein Schalterpaar der Vor stufe geschaltet ist.
CH510265A 1964-04-21 1965-04-12 Anordnung zur Kommutierung von elektrischen Maschinen CH431686A (de)

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