CH431875A - Drosselvorrichtung für Luftauslasskanäle - Google Patents

Drosselvorrichtung für Luftauslasskanäle

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CH431875A
CH431875A CH1269165A CH1269165A CH431875A CH 431875 A CH431875 A CH 431875A CH 1269165 A CH1269165 A CH 1269165A CH 1269165 A CH1269165 A CH 1269165A CH 431875 A CH431875 A CH 431875A
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bars
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CH1269165A
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Rickenbach Hugo
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Rickenbach Hugo
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  Drosselvorrichtung für     Luftauslasskanäle       Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine Drosselvor  richtung für     Luftauslasskanäle,    mit zwei sich über den       Luftaustrittsquerschnitt    erstreckenden und in parallelen  Ebenen hintereinander liegenden Gittern aus Stäben,  von denen das eine Gitter relativ zum anderen Gitter auf  dieses zu und von ihm weg verschiebbar ist, wobei die  Stäbe des einen Gitters bezüglich der Stäbe des anderen  Gitters zueinander versetzt sind, so dass die Stäbe des  einen Gitters in die Zwischenräume des anderen Gitters  einschiebbar sind.  



  Bei einer bekannten Drosselvorrichtung liegen die  Stäbe der beiden Gitter aneinander an. Die gegenseitige  Berührungsstelle ist durch die relative Verschiebung bei  der Gitter zueinander     veränderlich,    wodurch neben der       Luftmengen-Regulierung    gleichzeitig auch eine Ände  rung der Strömungsrichtung auftritt. Da die Stäbe einen  Kreisquerschnitt aufweisen, ergeben sich     verhältnismäs-          sig    verwickelte Strömungskanäle für die Luft, in dem  sich die Strömung ablösen kann und Turbulenz auftritt,  was mit störenden Geräuschen verbunden ist.  



  Es wird     bezweckt,    eine Vorrichtung zu schaffen, mit  der eine geräuscharme     Luftmengen-Regulierung    der aus  tretenden Luft erreicht wird, ohne dass dabei zwangs  läufig eine Änderung der Strömungsrichtung auftritt. Die  Vorrichtung zeichnet sich     erfindungsgemäss    dadurch  aus, dass die Stäbe quer zu ihrer Längsausdehnung eine  längliche     Querschnittsform        aufweisen    und die einander  zugekehrten Seiten der Stäbe beider Gitter mindestens  angenähert zueinander parallel sind.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes soll anhand der Zeichnung, welche  eine Drosselvorrichtung im     Schnitt    zeigt, nachfolgend  näher erläutert werden.  



  Gemäss der Darstellung     umfasst    die Drosselvorrich  tung einen ersten Rahmen 1, auf welchen ein weiterer  Rahmen 2 teilweise aufgeschoben ist. Die beiden Rah  men 1 und 2 sind relativ zueinander in Richtung des  Doppelpfeiles 3 verschiebbar und beispielsweise mittels  Feststellschraube 4     arretierbar.    Die beiden Rahmen 1    und 2 können     beispielsweise    von     kastenförmiger    Gestalt  sein.  



  In dem Rahmen 1 ist eine über den von der Rah  menwandung begrenzten     Luftaustrittsquerschnitt    ver  teilte erste Reihe von parallelen Stäben 5     angeordnet.     Diese erste Reihe bildet ein erstes Gitter. Zu dieser Stab  reihe parallel ist im Rahmen 2 eine weitere Reihe von  Stäben 6 vorgesehen, die ein zweites Gitter bildet. Die  zwei Gitter lassen sich durch relatives Verschieben der  Rahmen 1 und 2 zueinander, voneinander entfernen  (rechte Seite in der Darstellung) oder einander     nähern     (linke Seite der Darstellung), wie das nachfolgend noch  näher erläutert werden soll.  



  Wie aus der Darstellung ersichtlich, weisen sowohl  die Stäbe 5 als auch die Stäbe 6 einen rhombischen       Querschnitt    auf und stellen eine Raute dar, wobei die  Verteilung der Stäbe 6     bezüglich    der Stäbe 5 so getroffen  ist, dass erstere um die halbe Teilung der Stäbe 5 ver  setzt sind. Hierdurch wird es     möglich,    die beiden Stab  reihen entsprechend der relativen     Verschiebung    der  Rahmen 1 und 2 mehr oder weniger     ineinandergreifen     zu lassen, was zu einer Verengung oder Erweiterung der  durch die parallelen Flächen einander zugeordneten  Stäbe 5 und 6 gebildeten Kanäle     führt.     



  Wie die in der Darstellung eingezeichneten Strö  mungspfeile erkennen lassen,     kann    nun eine beliebige  Drosselung der beispielsweise aus einem     Luftförder-          kanal    austretenden Luftmenge erfolgen, ohne dass da  durch die Strömungsrichtung der austretenden Luft     be-          einflusst    wird, wie das etwa bei Drosselung mittels  fächerartig angeordneter     Klappen    der Fall ist. Die Strö  mungsrichtung wird bei der     vorbeschriebenen    Drossel  vorrichtung durch die Ausbildung .der Mantelflächen 5a  der Stäbe 5 auf der     Abströmseite        bestimmt    und kann  variiert werden.

   So wäre es beispielsweise auch möglich,  diese die     Ausströmöffnungen    5b begrenzenden Mantel  flächen 5a der Stäbe 5 parallel verlaufend auszubilden,  wodurch der Luft eine     strahlenbündelähnliche    Austritts  richtung aufgezwungen würde,

   wogegen die austretende  Luft beim gezeigten Beispiel eine durch die ebenen      Schrägflächen 5a der rhombischen Stäbe 5     vorbestimmte          Verteilung        erfährt.    Durch die     vorbeschriebene    Anord  nung der beiden     Stabreihen    und der besonderen     Quer-          schnittsform    der Stäbe 5 und 6 werden     ferner    Reibungs  flächen für die durchströmende Luft geschaffen,

   welche  die     Strömung    der     Luft    auch im Bereich der     Durchtritts-          zone    durch die Stäbe 5 und 6 aufrechterhalten und so  mit die übliche geräuschverursachende     Turbulenz    der       Luft    an Drosselstellen     unterdrücken.    Zur Vermeidung  von möglichen Strömungsablösungen an den Mantel  kanten der Stäbe werden die Kanten     vorteilhafterweise     noch abgerundet, wobei als Variante ohne weiteres       denkbar    wäre, den Stäben 5 und 6 auch andere Quer  schnittsformen zu geben,

   beispielsweise die Schrägflä  chen der Stäbe 6 konvex und die Schrägflächen der  Stäbe 5 entsprechend konkav zu wölben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drosselvorrichtung für Luftauslasskanäle, mit zwei sich über den Luftaustrittsquerschnitt erstreckenden und in parallelen Ebenen hintereinander liegenden Gittern aus Stäben, von denen das eine Gitter relativ zum anderen Gitter auf dieses zu und von ihm weg verschiebbar ist, wobei die Stäbe des einen Gitters bezüglich der Stäbe des anderen Gitters zueinander versetzt sind, so dass die Stäbe des einen Gitters in die Zwischenräume des ande ren Gitters einschiebbar sind,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (5, 6) quer zu ihrer Längsausdehnung eine längliche Querschnittsform aufweisen und die ein ander zugekehrten Seiten der Stäbe beider Gitter minde stens angenähert zueinander parallel sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Drosselvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (5, 6) zumindest je zwei divergierende ebene Mantelflächen (50) aufweisen. 2. Drosselvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (5, 6) eine rhombische Querschnittsform haben. 3.
    Drosselvorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stäbe (5) des einen Gitters starr in einem ersten Rahmen (1) und die Stäbe (6) des anderen Gitters in einem anderen, im ersten in Axialrichtung ver schiebbaren Rahmen (2) gehalten sind und Mittel (4) vorhanden sind, mit denen die Relativlage der beiden Rahmen lösbar gesichert werden kann.
CH1269165A 1965-09-13 1965-09-13 Drosselvorrichtung für Luftauslasskanäle CH431875A (de)

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CH17366A CH447541A (de) 1965-09-13 1966-01-06 Drosselvorrichtung für Luftauslasskanäle
DE1966R0033314 DE1946866U (de) 1965-09-13 1966-08-12 Drosselvorrichtung fuer luftauslasskanaele.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114076402A (zh) * 2020-08-18 2022-02-22 广东美的制冷设备有限公司 出风格栅和空调器

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