CH432074A - Verfahren zur Verarbeitung von auswählbaren Bereichen auf Filmen eines Mikrofilmarchivs - Google Patents

Verfahren zur Verarbeitung von auswählbaren Bereichen auf Filmen eines Mikrofilmarchivs

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CH432074A
CH432074A CH241464A CH241464A CH432074A CH 432074 A CH432074 A CH 432074A CH 241464 A CH241464 A CH 241464A CH 241464 A CH241464 A CH 241464A CH 432074 A CH432074 A CH 432074A
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CH
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film
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microfilm
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CH241464A
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Joseph Lynott John
Frederick Martin Harold
Lewis Jr Masterson John
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Ibm
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    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
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Description


      Verfahren    zur     Verarbeitung    von     auswählbaren    Bereichen auf     Filmen    eines     Mikrofilmarchivs       Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur  Verarbeitung von     auswählbaren    Bereichen auf Filmen  eines Mikrofilmarchivs.  



  Es ist dadurch gekennzeichnet, dass nichtentwickelte  und entwickelte Filmbereiche auf demselben Film vor  handen sein können, der aus einer Vielzahl von aufrufbar  untergebrachten Filmen entsprechend dem zu verarbei  tenden und gewünschten Filmbereich ausgewählt wird,  indem zugeführte elektrische Signale, sowohl die Aus  wahl des     Filmes    und die Zuführung des zu verarbeiten  den     Filmbereiches    in die Arbeitslage als auch die Belich  tung und den Entwicklungsvorgang oder das Kopieren  des ausgewählten, entwickelten Filmbereiches steuern.  



  Das hier beschriebene Verfahren bietet die     ausser-          ordentlich    wünschbare Eigenschaft, dass beliebige bild  liche Darstellung in ein automatisiertes Mikrofilmarchiv  einbezogen und verarbeitet werden können und der In  formationsinhalt der gespeicherten Filme laufend ergänzt  und auf den neuesten Stand gebracht werden kann.  



  Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Aus  führungsbeispieles mit Hilfe der aufgeführten Zeichnung  näher erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 eine     Ausführungsform    eines     automatisierten          Mikrofihnarchivs    in schematischer Darstellung,       Fig.    2 die Darstellung der optischen Einrichtung,       Fig.    3 die Ausführungsform der beschriebenen Klein  druckvorrichtung,       Fig.    4 das     Schrittschaltwerk    zur Verstellung des Ob  jektivs in der     Kleindruckvorrichtung,

            Fig.    4A     einen    Teil des     Schrittschaltwerkes    nach     Fig.    4,       Fig.    5 eine Ansicht der Entwicklungsvorrichtung.  Es wird ein Verfahren für ein automatisches Mikro  filmarchiv beschrieben, bei dem in sichtbarer Form In  formationen unter entsprechender Verkleinerung in be  stimmten, wahlweise     entwickelbaren    Bereichen von Mi  krofilmen gespeichert werden.

   Der     Zugriff    zum Auslesen  oder Ergänzen eines Mikrobildes erfolgt unter Steuerung  einer Druckwerk- und     Mikrofilmauswahlsteuereinheit.     Die     im        Mikrofilm    enthaltenen Informationen werden       zeichen-    und zeilenweise auf dem Mikrofilm mit Hilfe    eines Kleindruckers und zwar ebenfalls unter Steuerung  durch die Druckwerk- und     Mikrofilmauswahlsteuerein-          heit    ergänzt.  



       In        Fig.    1 ist eine     Dateneingabevorrichtung    1     über     Leitung 2 mit einem Rechner und einer Druckwerk- und       Mikrofilmauswahlsteuereinheit    3 verbunden. Der Rech  ner 3a ist der Druckwerk- und     Nfikrofilmauswahlsteuer-          einheit    3b zugeordnet. Die Druckwerk- und Mikrofilm  auswahlsteuereinheit 3b ist über die Leitung 4 an die       Mikrofilmauswahlvorrichtung    5 und über die Leitung 6  an die     Dokumentübertragungs-    und     Kleindruckvorrich-          tung    8 angeschlossen.

   Ausserdem ist die     Steuereinheit    3b  über die Leitung 15 mit einer     Filmentwicklungssteue-          rungsvorrichtung    16 verbunden, die ihrerseits an die Ent  wicklungseinheit 17 angeschlossen ist. Ein Linsensystem  9 liegt in der optischen Achse 10, die von der     Doku-          mentübertragungs-    und     Kleindruckvorrichtung    8 ausgeht,  um deren optischen     Ausgang    auf einem     Mikrofilmstrei-          fen    11 abzubilden.

   Ein     Betrachtungs-    und Kopiergerät 12  und eine Linse 13 liegt in der Verlängerung der optischen  Achse 10, so dass die in dem     Filmstreifen    11 enthaltenen  Sichtinformationen mit Hilfe des Gerätes 12 in entspre  chender Grösse abgebildet werden können.  



  Ein besonders ausgebildeter Filmspeicher 14 arbeitet  so mit der     Mikrofilmauswahleinheit    5 zusammen, dass  jeder beliebige darin enthaltene     Filmstreifen    11 wahl  weise unter Steuerung der Druckwerk und Mikrofilm  auswahlsteuereinheit 3b entnommen werden kann. Die  Wirkungsweise und Steuerung der     Mikrofilmauswahlein-          heit    5 für den wahlweisen Zugriff zu einem Filmstreifen  11 fällt nicht in den Rahmen der Erfindung, da jeder  beliebige     Zugriffsmechanismus    verwendet werden kann,  um den gewünschten     Filmstreifen    auszuwählen und mit  dem gewünschten Bereich in die optische Achse 10 zu  bringen.

   Ebenso kann auch eine beliebige Dateneingabe  vorrichtung 1 benutzt werden, wie Kartenleser, Tastatur,  Bandleser usw. Ausserdem wird der Rechner und die  Druckwerk- und     Mikrofilmauswahlsteuereinheit    3 nicht       näher    beschrieben, da der Aufbau nicht     in    den Rahmen  der Erfindung fällt. Die Druckwerk- und Mikrofilmaus-           wahlsteuereinheit    hat     lediglich    die Aufgabe, die Aus  wahl des gewünschten     Mikrofilmstreifens    und des zu  verarbeitenden Bereiches dieses Streifens sowie die     Do-          kumentübertragungs-    und     Kleindruckvorrichtung    8 zu  steuern.

   Wie aus nachstehender Beschreibung noch deut  licher hervorgeht, lassen     sich    viele verschiedene Arten  von Vorrichtungen zur Durchführung dieser Steuer  funktionen verwenden.  



  Mit     Fig.    1     soll        lediglich    gezeigt werden, dass in     dem     hier beschriebenen     Mikrofilmarchiv,    an sich weder     ein     Rechner 3a noch eine Eingabevorrichtung 1 benötigt  werden,     sondern    dass statt dessen die Druckwerk- und       Mikrofilmauswahlsteuereinheit    3b Eingangssignale ent  weder aus einer ausserhalb gelegenen Vorrichtung. wie       z.B.    einer Tastatur, einem Karten- oder Bandleser, oder  aus einer zugeordneten Rechenanlage oder aus beidem  zugeführt werden können.  



  Im Betriebszustand werden Dokumente 18, wie     z.B.          Kontenkarten    die ziemlich häufig ergänzt oder über  prüft werden müssen, über die     Dokumentübertragungs-          einheit    8a     in.    das Dokumentationssystem     eingegeben.    Der       Inhalt    der Dokumente wird dann in starker Verkleine  rung mit     Hilfe    der     Dokumentübertragungseinheit    8a und       des    Linsensystems 9 auf einen ausgewählten Bereich  eines ausgewählten     Filmstreifens    11 photografisch über  tragen,

   wie es weiter unten im Zusammenhang mit     Fig.    2  noch erläutert wird. Der belichtete Teil des     Filmstrei-          fens    11 wird anschliessend mit Hilfe einer kleinen Ent  wicklungsvorrichtung 17 unter Steuerung durch eine be  sondere Steuereinheit 16 für die Bildentwicklung ent  wickelt.  



  Die im Filmspeicher 14 enthaltenen Filmstreifen 11  sind wahlweise     belicht-    und     entwickelbar,        d.h.,    diskrete  Bereiche des     Filmstreifens    können wahlweise belichtet  und<B>-</B>entwickelt werden, ohne die Lichtempfindlichkeit  benachbarter     Filmteile    zu zerstören. Es gibt verschiedene       Filmsorten,    die als in diesem     Sinne    wahlweise     entwickel-          bar    angesehen werden können.

   Ein Beispiel dafür ist ein  Film mit einer Schicht, in der     utraviolettempfindliches          Diazo    in einer     Polymer-Emulsion        eingebettet    ist. Bei Be  lichtung mit ultravioletter Strahlung zersetzt sich das       Diazo,    und der freiwerdende Stickstoff     sammelt    sich an       Kernbildungszentren.    Die     Entwicklung    erfolgt durch  Wärmeeinwirkung, die auf die belichteten diskreten Be  reiche     beschränkt    sein kann.

   Die Emulsion wird bei einer  Temperatur von - 115  C weich, so dass der Stickstoff  sich ausdehnen und Blasen bilden kann, die einen Durch  messer von etwa 1     U,    haben. Nach Beendigung der  Wärmeeinwirkung verfestigt sich dann die Blasenstruk  tur in der Emulsion und bildet ein dauerhaftes Bild. Diese  Blasen bleiben so als Hohlräume auch dann bestehen,  wenn das Gas langsam zur     Oberfläche    hin     diffundiert.     Der sich durch die Projektion des so geformten Bildes  ergebende Kontrast beruht auf Streuung des Lichtes  durch die Blasenstruktur und nicht auf Lichtabsorption  wie beim     Silberhalogenfilm.     



  Ein weiteres Beispiel für einen     Film    mit wahlweise       entwickelbaren    Bereichen ist der     Diazofilm.    Durch die  Einwirkung von     Ammoniakgas    auf einen belichteten Be  reich des Films wird nur der in Kontakt mit dem Am  moniakgas stehende Bereich des Films entwickelt. Daher  steht der nichtbelichtete und nichtentwickelte Teil des  Films zur späteren Belichtung zur Verfügung. Die Ent  wicklungsvorrichtung 17, die sich zur Verwendung so  wohl beim     Diazofilm    als auch beim Film mit einer  Schicht, bei der     Diazo        in,    einer     Polymer-Emulsion    einge  bettet ist, eignet, wird weiter unten noch erläutert.

      Sollen die im     Filmspeicher    14 befindlichen     Inhalte     der Dokumente 18 ergänzt werden; wird die     Filmspeicher-          adresse    entweder über die     Dateneingabeeinheit    1 ein  gegeben oder aus der     Rechenanlage    3a zur Druck- und       Mikrofilmauswahlsteuereinheit    3b übertragen, die die       Mikrofilmauswahleinheit    5 veranlasst, den entsprechen  den     Filmstreifen    mit dem     ausgewählten    Teil des Doku  mentinhaltes in den Strahlengang mit der optischen  Achse 10 zu bringen.

   Dann werden     Drucksteuersignale     aus der Druck- und     Mikrofilmsteuereinheit    3b über die  Leitung 6 zum Kleindrucker übertragen, um den Klein  druckvorgang auf dem     Filmstreifen    11 zu bewirken. Die  auf diese Weise nachgetragenen Daten erscheinen dann  nach dem Entwicklungsvorgang mit Hilfe der Entwick  lungsvorrichtung 17. Ein in die optische Achse 10 ge  brachter Dokumentinhalt kann jederzeit durch das     Be-          trachtungs-    und Kopiergerät 12 betrachtet bzw. repro  duziert werden.  



       Fig.    2 zeigt eine schematische Darstellung der opti  schen Einrichtung mit dem Strahlengang für die Doku  mentinhalt- Übertragung. Das Originaldokument 18 wird  mit der Vorderseite nach unten gelegt und durch Licht  aus einer Projektionslampe 19 belichtet,     die    durch die  Druck- und     Mikrofilmauswahlsteuereinheit    3b     gesteuert     wird. Das vom Dokument 18 reflektierte Licht wandert  entlang des Pfades 20, wird an einem Spiegel 21 re  flektiert und durch die Linse 22 geleitet. Das aus der  Linse 22 austretende Licht wird vom Spiegel 23 nach  unten auf eine drehbare photoleitende Scheibe 24 ge  worfen.

   Die Scheibe 24, die in einem Winkel von etwa  30  zur Horizontalen steht,     besitzt    an ihrem Rand einen  Wulst 25, der ein Entweichen des xerographischen Ent  wicklers 26 verhindert. Die photoleitende Platte ist also  drehbar gelagert     und    wird durch eine Antriebsvorrich  tung 27 in Richtung des Pfeiles 28 gedreht. Ein elektro  statisches     Aufladegerät    29 ist oberhalb der photoleiten  den Platte 24 angebracht.  



  Die Abbildung des oberen Teils 30 der     photoleiten-          den.Platte    24 wird von den Spiegeln 44 und 31 durch  das     Ojektiv    32 auf den Spiegel 33 und von dort auf den       Filmstreifen    11 geworfen. Der Filmstreifen 11 liegt     aus-          serdem    über das Mikroskop-Objektiv 34 im Strahlen  gang der optischen Einrichtung des Kleindruckers 8b,  dessen     Wirkungsweise    noch näher     beschrieben    wird.  



  Ultraviolettes Licht aus einer Lichtquelle 36, die  wahlweise durch die Druck- und Mikrofilmauswahl  steuereinheit 3b erregt wird, gelangt durch die Linse 37  auf den Spiegel 38 und wird durch die Linse 39 gewor  fen. Das aus der entgegengesetzten Seite der     Uultravio-          lettquelle    36 austretende Licht gelangt durch eine Sam  mellinse 40, wird von den Spiegeln 41, 42, 43 durch     eine     weitere Sammellinse 45 hindurch und vom Spiegel 44  auf den oberen Teil 30 der photoleitenden Scheibe 24  geworfen.  



  Wie bereits oben erläutert, eignen sich     Diazofilm-          verfahren    oder     Filme    mit lichtempfindlichen Schichten,  die im     Polymer-Emulsion    eingebettete     Diazo    enthalten,  ideal zur Verwendung in automatischen Dokumentations  einrichtungen für bildliche Darstellungen, da hier     Trok-          ken-Entwicklungsverfahren    angewendet werden können.

    In beiden Fällen liegt aber die     Lichtempfindlichkeit        in     erster Linie im     Ultraviolettbereich.    Papier ist jedoch ein  schlechter Reflektor für ultraviolettes Licht, und daher  wird gemäss     Fig.    2 eine     Zwischenübertragungsstation,     die ultraviolettes Licht gut reflektiert, vorgesehen. In  dieser     Zwischenübertragungsstation    ist ein an sich be  kannter xerographischer Vorgang eingebettet.

   Die photo-      leitende Scheibe 24, die ultraviolette Strahlung gut re  flektiert, wird durch das elektrostatische     Aufladegerät     29 unter Steuerung der Druck- und Mikrofilmauswahl  steuereinheit 3b auf ein einheitliches Potential elektro  statisch aufgeladen, wenn keine Belichtung stattfindet,  denn in diesem Falle wirkt eine photoleitende     Fläche    als  Isolator. Wenn auf der photoleitenden Scheibe 24 ein  Dokument 18 abgebildet wird, dann entsteht auf dem  entsprechenden Bereich der Scheibe 24 ein latentes elek  trostatisches Bild 18a. Das latente Bild 18a wird in an  sich bekannter Weise durch Bestreuen mit xerographi  schem Entwickler 26 entwickelt. Wie bekannt besteht  dieser Entwickler aus körnigem Material als Träger, und  feingemahlenem Pulver als Tönungsmittel.

   Beim Mischen  beider Bestandteile     miteinander    treten infolge des     tribo-          elektrischen    Effektes elektrostatische Ladungen auf.  Beim Aufstreuen des     xerographischen    Entwicklers 26  auf die Platte wird das Tönungsmittel vom latenten Bild  18a angezogen, so dass dieses entwickelt wird.  



  Die photoleitende Scheibe 24 kann     z.B.    in fünf Ab  schnitte unterteilt werden, indem der Plattenantrieb 27  unter Steuerung der Druck- und Mikrofilmauswahl  steuereinheit 3b entsprechend schrittweise betätigt wird,       wobei    dann jeder Abschnitt nacheinander als Bildbereich  benutzt werden kann. Um ein Bild auf der Scheibe 24  entstehen zu lassen, wird ein Arbeitsgang dadurch ein  geleitet, dass ein etwa 72  umfassender sauberer Bereich  bei     gleichzeitger    elektrostatischer     Aufladung    unter dem  elektrostatischen     Aufladegerät    29     vorbeigedreht    und beim  Weiterdrehen der Scheibe 24 um etwa 60  in die Ein  gabeposition gebracht wird, um dort zur Belichtung an  gehalten zu werden.

    



  In der Eingabeposition wird dieser sensibilisierte Be  reich der Scheibe 24, während etwa     #/4    Sekunden durch  das vom Originaldokument 18 reflektierte Licht beleuch  tet. Dann dreht sich die Scheibe um etwa 270  in die  Ausgabeposition. Während     dieser    Drehung wird durch  den hierbei aufgestreuten xerographischen Entwickler 26  das Bild auf der Scheibe entwickelt.  



  Beim Auftreten eines getönten Bildes 18b an der  Ausgabestation wird das Licht aus der rechten Seite der       Ultraviolettlampe    36 durch die erste Sammellinse 40  hindurch geleitet, und über die Spiegel 41, 42, 43 auf die  zweite Sammellinse 45 gelenkt. Diese befindet sich un  mittelbar vor der photoleitenden Scheibe 24. Nach Durch  tritt durch die zweite     Sammellinse    45 wird das Licht  durch den Spiegel 44 auf die Scheibe 24 mit einem Ein  fallswinkel von etwa 10  abgelenkt. Dort wird das Licht  von dem getönten Bild auf der Scheibe 24 reflektiert und  gelangt über die Spiegel 44 und 31 und zum Objektiv 32.  Das aus dem Objektiv 32 austretende Licht wird mit  Hilfe des Spiegels 33 auf den Film 11 geleitet.

   Die Ab  bildung des Dokumentes auf dem     ultraviolettempfind-          lichen    Film ergibt sich also durch Belichtung mit Hilfe  der     ultraviolettreflektierenden    Oberfläche der photolei  tenden Scheibe 24.  



  Um ein gleichförmiges Bild auf dem Film 11 zu er  halten, muss die Abbildung auf der photoleitenden  Scheibe 24 gleichmässig beleuchtet werden. Ausserdem  ist     es    wichtig, dass das ganze auf die photoleitende Platte  auffallende Licht in die Öffnung der     Objektivlinsen    ein  dringt, damit die mit der optischen Anordnung an sich  mögliche maximale Arbeitsgeschwindigkeit auch ausge  nützt werden kann. Wegen dieser beiden Überlegungen  sind die Sammellinsen 40 und 45 so angeordnet, dass die  erste Linse 40 eine effektive Abbildung des Lichtbogens  der Lampe 36 erzeugt. Die zweite Sammellinse 45 befin-         det    sich nahe der Scheibe 24 und fokussiert den Licht  bogen.

   Die zweite Sammellinse 45 hat eine solche Lage,  dass das einfallende Licht von jedem Punkt des Licht  bogens kommt, und ausserdem befindet sich die photo  leitende Scheibe 24 so nahe an der Sammellinse 45, dass  sie von     jedem    Punkt im Lichtbogen beleuchtet wird.  



  Nach Belichtung einer Abbildung bzw. nach ihrer  Übertragung auf den Film 11 infolge der Reflexion des  ultravioletten Lichtes an der Oberfläche der Scheibe 24  bleibt als einzige Kraft, die das Tönungsmittel 20 in ent  sprechender Verteilung an der Scheibe 24 festhält, die  Adhäsionskraft übrig. So ist es möglich die Abbildung  durch einfaches Bestreuen mit xerographischem Ent  wickler 26 zu löschen. Dieser Löschvorgang ist weniger  wirksam als der Entwicklungsvorgang, und daher kön  nen für seine Durchführung zwei oder drei Arbeitsgänge  erforderlich sein. Das lässt sich mit Hilfe von fünf Bild  bereichen auf der Scheibe erreichen, von denen dann je  der vor seiner Wiederverwendung vier Löschvorgänge  durchlaufen muss.  



       Fig.    3 zeigt einen     Kleindrucker,    der in dem vorliegen  den System verwendet wird, um unter Steuerung der  Druck- und     Mikrofilmauswahlsteuereinheit    3b Klein  druckoperationen durchzuführen. Eine Zeichenmaske 46  ist in einem dreieckigen Träger 47 angebracht, der in den       Punkten    A und B an zwei gleichen, aber     spiegelbildlich     entgegengesetzt angeordneten Gelenksystemen 55 und 56  drehbar befestigt ist. Die Gelenksysteme 55 und 56 wer  den jeweils wahlweise durch drei     Solenoide    betätigt.

   Das  linke Gelenksystem 55 wird durch die     Solenoide    57, 58  und 59 und das rechte durch die gleichartigen     Sölenoide     57', 58' und 59' betätigt. Durch wahlweise Erregung die  ser     Solenoide    wird     das    jeweils zugeordnete Gelenksystem  oder beide so     betätigt,        dass        der    dreieckige Träger 47 in  entsprechenden Schritten um die Drehpunkte A und/  oder B geschwenkt wird. Ein siebtes     Solenoid    60 steuert  die Betätigung eines optischen Verschlusses 49. Bei Be  tätigung des     Solenoids    60 dreht der Schaft 53 im Befe  stigungspunkt 54 einen Arm 51, um seinen festen Dreh  punkt 52.

   Die     Solenoide    können wahlweise durch elek  trische Impulse aus der Druck- und Mikrofilmauswahl  steuereinheit 3b erregt werden.  



  Wie aus der Zeichnung hervorgeht, kann jedes der  Gelenksysteme 55     und    56 wahlweise den     zugeordneten          Maskenträgerdrehpunkt    A oder B aus einer zentralen  oder nichtbetätigten Lage     (Fig.    3) entweder nach oben  oder nach unten um 1, 2 oder 3 Schritte bewegen, so dass  also insgesamt sieben verschiedene Schrittstellungen für  jeden     Maskenträgerdrehpunkt    A und B möglich ist.  



  Die optische Achse 48 des ultravioletten Licht  strahles ist normalerweise auf ein zentrales Zeichen der  Maske 46 gerichtet, wenn sich diese in Ruhelage befin  det. Indem nun der Maskenträger 47 um jeden der Dreh  punkte A und B aufeinanderfolgend jeweils über die sie  ben Schrittstellungen bewegt wird, werden so zwei Kreis  bogenscharen auf der Maske 46 durch den     Auftreffpunkt     der optischen Achse 48 beschrieben. In jedem Schnitt  punkt der beiden sich durchdringenden Kreisbogen  scharen ist jeweils ein anderes Zeichen vorgesehen. Da  jede     Kurvenschar    aus sieben Kreisbogen besteht, erge  ben sich 49 Schnittpunkte und damit 49 verfügbare       Zeichenpositionen.     



  Der linke     Maskenträgerdrehpunkt    A ist an einem  Ende eines Auslegers 61     befestigt,    der seinerseits am an  deren Ende an einer     feststehenden        Rahmenplatte    62 im  Punkt C drehbar angeordnet ist, so dass der linke     Mas-          kenträgerdrehpunkt    A     einen    Kreisbogen 63 beschreiben      kann. Die wirksame     Länge    des Auslegers 61 und damit  der Radius des Kreisbogens 63 ist gleich dem     Abstand     der     Achsen    beider     Maskenträgerdrehpunkte    A und B.  



  Wenn nun die Zeichenmaske 46 durch wahlweise Er  regung der     Gelenksystemsolenoide    so     eingestellt    worden  ist, dass ein     bestimmtes    Zeichen in die optische Achse 48  gebracht ist, dann wird der Verschluss 49 geöffnet, so  dass das Licht aus der     Ultraviolettqualle    36     (Fig.    2) durch  die Öffnung 50 auf den Filmstreifen 11 fallen kann. Nach  diesem Vorgang wird der Verschluss 49 wieder geschlos  sen, dann wird durch eine Relativbewegung zwischen  dem     Filmstreifen    11 und der optischen Achse 48 ein seit  lich benachbarter, aber unbelichteter Bereich auf dem  Film in die optische Achse 48 gebracht und belichtet.

    Der Vorgang wird     solange    wiederholt, bis eine ge  wünschte     Zeichenzeile    auf dem     Filmstreifen    belichtet ist.  



       In        Fig.    4 ist     eine        Schrittschaltanordnung    für eine Ob  jektivbewegung geigt, die in Verbindung mit einem       Kleindrucker    8b verwendet wird. Das durch das in der  optischen Achse 48 liegende Zeichen hindurchtretende  Licht wird durch das Mikroskop-Objektiv 34 auf den       Filmstreifen    11 fokussiert.

   Die Lage des     Brennpunktes     auf dem     Fälmstreifen    11 wird entsprechend der Ver  schiebung des     Objektivs    34 geändert.     Indem    das Ob  jektiv 34     parallel    zur Filmebene und senkrecht zur Längs  erstreckung des     Filius    schrittweise verschoben wird, wo  bei ein Schritt     einer        Zeichengrösse    entspricht, kann eine  Zeile auf dem Film durch aufeinanderfolgende Belich  tung von Zeichen ausgefüllt werden.

   Die Verschiebung  des Objektivs 34 steht zur Betätigung des     Solenoids    60  in einer solchen Beziehung, dass der Verschluss 49 im       Zeicheneinstellgerät    geschlossen wird, wenn sich das Ob  jektiv bewegt. Der     Objektivträger    64 hält das Objektiv  mit seiner Bildebene 34     parallel    zum Film und ermög  licht seine horizontale Verschiebung. Eine Spindel 65  setzt in Zusammenwirken mit der     Spindelmutter    66 die  Drehbewegung in eine horizontale Verschiebung um.  Die     Spindelmutter    66 ist am     Objektivträger    64 befestigt.

    Die Drehung der Spindel 65 wird durch zwei Vorrich  tungen gesteuert, nämlich durch den     Schrittschaltme-          chanismus    67 und den     Rückstellmechanismus    68.  



  Die in     Fig.    4 und     Fig.    4A gezeigte Trommel 70 des       Schrittschaltmechanismus    67 wird zu ihrer Drehung in  Richtung des     Pfeils    71 durch eine hier nicht gezeigte       Torsionsfeder    vorgespannt. Gleichmässig am Umfang der  Trommel 70 verteilt sind Sperrasten 69, die in Normal  lage gegen einen Sperriegel 74 anschlagen. Die Sperrasten  69 sind in der Weise federnd befestigt,     dass    sie entgegen  der Kraft einer Feder 73 in Richtung zur Trommelachse  herabgedrückt werden können.

   Die Bewegungsmöglich  keit der Sperreste 69 wird aber     begrenzt    durch einen       Schlitz        in    den ein mit der Trommel 70 konzentrischer  Ring 72 eingreift. Durch     Herabdrücken    einer Sperreste  69 wird diese ausser     Eingriff    mit dem Sperriegel 74 ge  bracht, so dass sich die Trommel 70 bis zum Anschlag  der nächsten     Sperreste    69 weiterbewegt.

   Das     Herabdrük-          ken        der    Sperreste 69     erfolgt    durch die Wirkung eines er  regten     Solenoids    75, indem eine an Anker des     Solenoids     befestigte     Blattfeder    76, die durch einen Schlitz im Sper  riegel 74 geführt wird, mit ihrem freien Ende 5 die ent  sprechende Sperreste 69 herabdrückt, so dass die     Sperr-          reste    69     ausser        Eingriff        mit    dem Sperriegel 74 kommt.  



  Bei Drehung des     Schrittschaltmechanismus    67     (Fig.    4)  wird ein Stahlband 77 um die     Spindelwelle    65a gewickelt.  Zum Rückstellen des     Schrittschaltmechansmus    67 dreht  das Stahlband 77 durch die Zugwirkung des erregten       Rückstellsolenoids    78 die Welle 65a, so dass die Tor-         sionsfeder    zur Drehung der Trommel 70     wieder        gespannt     wird. Hierdurch wird gleichzeitig der     Objektivträger    64  in die Ausgangslage zurückgestellt.

   Nach Abschalten des       Rückstellsolenoids    ist dann auch das     Stahlband    77 von  der Welle 65a abgewickelt. Bei     entsprechender    Erregung  des     Schrittschaltsolenoids    75     bewegt        sich        also    das Mikro  skop-Objektiv 34 schrittweise quer zum     Filmstreifen    11  in der Weise, dass eine Zeile mit Zeichen entsprechend  den binären Eingängen zum Kleindrucker 8b darauf ge  druckt werden kann.  



  Die in     Fig.    5 gezeigte Entwicklungseinrichtung zum       Trockenentwickeln    von     gewöhnlichen,        Diazofilmen    oder       Filmen,    bei denen     Diazos        in        Polymer-Emulsion        enthalten     sind, besteht aus einer Heizplatte 79, deren Oberfläche  an der Vorderseite 80 so beschaffen ist, dass sie mit dem       Filmstreifen    11 in     Kontakt    gebracht werden kann.

   Die  Vorderseite 80 der Heizplatte 79 ist von einem Isola  tionsstreifen 90     umrandet,    der eine Erhitzung der an  grenzenden, nicht exponierten     Filmbereiche    verhindert.  Die Heizplatte ist von bekannter Bauart und verwendet  einen Thermostaten oder eine andere geeignete Regel  einrichtung, um an der Vorderseite 80 eine     einheitliche     Temperatur aufrechtzuerhalten. Auf der anderen Seite  des     Filmes    11 befindet sich eine     Ammoniakkammer    81.

    In den     seitlichen    Begrenzungswänden dieser Kammer       verläuft    eine Nut 82, die     sowohl        denzu    entwickelnden  Bereich des Filmes umgibt, als auch an eine Saugleitung  angeschlossen ist, so dass, wenn     Ammoniakgas    für den  Entwicklungsprozess benötigt wird, jedes zwischen Kam  merwandung und Film entweichende     Ammoniakgas    in  diese Nut 82     hineingezogen    und abgeführt wird.

   Die  eigentliche Entwicklungskammer 83 bildet zusammen mit  der     Emulsionsseite        lla    des Films 11 einen abgeschlosse  nen Raum für die     Ammoniakentwicklung    von     Diazo-          filmen.    In der Kammer 81 sind Kanäle 84, 85, 86 einge  lassen, die zur Zuführung von Druckluft und Ammoniak  gas und zur Evakuierung über     entsprechend    angeschlos  sene Leitungen dienen. Durch jeweils     ein.        Solenoid    be  tätigte Ventile 87, 88 und 89 gestatten die Regelung der  Gaszufuhr bzw. der Evakuierung.  



  Die Entwicklung eines Filmes, bei dem     Diazo    in einer       Polymer-Emulsion    enthalten ist, ist ein relativ einfacher  Vorgang, da in diesem Fall nur der     Heizteil    der Ent  wicklungsvorrichtung 17 verwendet zu werden     braucht.     Der entsprechende Filmbereich 11 wird lediglich in Kon  takt mit der Vorderseite 80 der Heizplatte 79 gebracht  und entsprechend aufgeheizt. Die Entwicklungsvorrich  tung wird zweckmässiger so aufgebaut,     dass    der Film  mit dem zu entwickelnden Bereich in die richtige Lage  zur Vorderseite 80 der Heizplatte 79 gebracht wird, be  vor er damit in Kontakt gebracht wird.  



  Soll ein     Diazofilm    entwickelt werden, bei dem Am  moniakgas für den Entwicklungsprozess benötigt wird,       dann    wird der Film     ebenfalls    zunächst in seine richtige  Lage bezüglich der Entwicklungskammer 83 gebracht.  Anschliessend wird die Heizplatte 79 und die     Ammo-          nia.kkammer    81 gegen den Film gedrückt, so dass die  Entwicklungskammer 83 einen geschlossenen Raum bil  den kann. Zunächst sind alle     Solenoidventile    geschlos  sen. Wird nun das     Solenoidventil    88 betätigt,     dann    strömt       Ammoniakgas    in die     Entwicklungskammer    83.

   Nach be  endetem Entwicklungsvorgang wird das     Solenoidventil     88 geschlossen und das     Solenoidventil    87 geöffnet, so dass  Luft in die Entwicklungskammer 83 eindringen kann.  Dann wird das     Soleno.idventil    89 geöffnet und die Ent  wicklungskammer 83 evakuiert, um das darin enthaltene       A:mmoniakgas    herauszuziehen.      Die Grösse der Vorderseite 80 der Heizplatte 79 und  der Entwicklungskammer 83 bestimmt natürlich die     Grös-          se    des     diskreten    Filmbereiches, der in einem Schritt ent  wickelt werden kann.

   Die Plattenseite 80 und die Kam  mer 83 können gross genug sein, um ein ganzseitiges  Dokument zu entwickeln, oder sie können die Grösse  haben, die ausreicht, um nur eine Zeile eines Doku  ments, eine halbe Zeile, ein Wort usw., zu entwickeln.  Die Grösse der Entwicklungsvorrichtung ist damit von  der jeweiligen Anwendung abhängig:

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Verarbeitung von auswählbaren Be reichen auf Filmen eines Mikrofilmarchivs, dadurch ge kennzeichnet, dass nichtentwickelte und entwickelte Film bereiche auf demselben Film vorhanden sein können, der aus einer Vielzahl von aufrufbar untergebrachten Filmen entsprechend dem zu verarbeitenden und gewünschten Filmbereich ausgewählt wird, indem zugeführte elek trische Signale, sowohl die Auswahl des Films und die Zuführung des zu verarbeitenden Filmbereiches in die Arbeitslage als auch die Belichtung, und den Entwick lungsvorgang oder das Kopieren des ausgewählten ent wickelten Filmbereiches steuern. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die auf den Filmbereich aufzubringende Darstellung zuerst auf einer xerographischen Platte, die ultraviolettes Licht reflektiert, und anschliessend unter Beleuchtung durch eine Ultraviolett-Lichtquelle auf dem ausgewählten Filmbereich abgebildet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Ultraviolettlichtstrahl durch eine Zeichenmaske und anschliessend durch eine Fokussier einrichtung auf einen ausgewählten Filmbereich übertra gen wird. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass eine in ihrer Lage in definierten durch binäre Signale gegebenen Schritten veränderbare Zeichen maske verwendet wird, wobei jedem Schritt ein besonde res Zeichen zugeordnet ist. 4. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Auftreffpunkt des ein Zeichen bestimmenden Lichtstrahls auf den ausgewählten Film bereich durch Verschieben der Fokussiereinrichtung mit Hilfe binärer Signale festgelegt wird. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Horizontalverschiebung der Fokus siereinrichtung durch ein Spindelsystem mit zum Antrieb dienendem Schrittschaltwerk vorgenommen wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Filmbereichentwicklung eine elektrisch betriebene Heizplatte an die Filmoberfläche angedrückt wird, wobei der für die Entwicklung bestimmte Film bereich durch einen Rahmen bestehend aus wärmeiso lierendem Material begrenzt wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Filmbereichentwicklung eine Kammer, deren Dimensionen einem zu entwickelnden Filmbereich entsprechen, gegen den Film gedrückt wird, dessen Rück seite gegen eine flache Oberfläche anliegt und welche Zuführungsleitungen für Ammoniak und Druckluft und einen Saugleitungsanschluss besitzt.
CH241464A 1963-02-28 1964-02-27 Verfahren zur Verarbeitung von auswählbaren Bereichen auf Filmen eines Mikrofilmarchivs CH432074A (de)

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