CH432113A - Mitnehmer für Futterzubringeranlagen - Google Patents

Mitnehmer für Futterzubringeranlagen

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Publication number
CH432113A
CH432113A CH1270264A CH1270264A CH432113A CH 432113 A CH432113 A CH 432113A CH 1270264 A CH1270264 A CH 1270264A CH 1270264 A CH1270264 A CH 1270264A CH 432113 A CH432113 A CH 432113A
Authority
CH
Switzerland
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driver
feed
sliding surface
conveyor belt
chain
Prior art date
Application number
CH1270264A
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English (en)
Inventor
Aschenbrenner Franz
Original Assignee
Aschenbrenner Fa Franz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Aschenbrenner Fa Franz filed Critical Aschenbrenner Fa Franz
Publication of CH432113A publication Critical patent/CH432113A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
    • A01K5/02Automatic devices
    • A01K5/0208Automatic devices with conveyor belts or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description


      Mitnehmer    für     Futterzubringeranlagen       Die     Erfindung    betrifft einen     Mitnehmer    für Futter  zubringeranlagen mit kontinuierlich umlaufendem, end  losem Förderband, zum Beispiel für     Einketten-Futter-          verteiler.     



  In Grossviehställen neuerer Bauart ist es bekannt, den  Tieren das Futter durch eine mechanische Verteileran  lage vorzulegen. Zu diesem Zweck werden vorteilhafter  weise     Einkettenförderer    benutzt, bei denen an einen end  losen     Kettentrum        Mitnehmerleisten    angebracht sind, die  in zwei auf dem Futtertisch ausgebildeten Gleitbahnen  geführt werden. An einem Ende wird das Futter auf  gelegt, insbesondere in Form von Futterportionen oder  fällt aus einem Silo auf die Gleitbahn und wird von den  einseitig an der Kette angebrachten     Mitnehmerleisten     mitgenommen. Die Kette läuft solange um, bis der Fut  tertisch gefüllt ist.  



  Die     Mitnehmerleisten    sind     z.B.    aus Holz und auf der  Transportvorrichtung,     z.B.    an einem Förderband, ange  ordnet und mit der die Transportvorrichtung bewegen  den Kette verbunden. Solange mit einer derartigen An  ordnung hauptsächlich     kurzes    Futter, wie     Silofutter,        d.h.     Futter, das im wesentlichen aus einige Zentimeter langem  Häcksel,     zerkleinerten    Hackfrüchten     u.dgl.    besteht, trans  portiert wird, reichen     Mitnehmerleisten    an der Kette aus,  die normalerweise quadratisch im Querschnitt sind.

   Ein  solcher quadratischer     Mitnehmer    ist hoch genug, damit  das Futter weiterbefördert wird, wenn der     Mitnehmer    nur  schwer genug ist, dass er mit dem Boden der Gleitbahn  bzw. des Futtertisches in Berührung bleibt. Normaler  weise lassen sich diese     Mitnehmerleisten    parallel zur  Förderbahn hochheben, damit das zwischen Gleitband  und     Mitnehmerleiste        angesammelte    und eingeklemmte  Futter     entfernt    werden kann.  



  Mit zunehmender Verwendung von siliertem Grün  futter bilden sich jedoch vor den     Mitnehmerleisten,    ins  besondere in den Kurven der     Futterzubringeranlage    hö  here Haufen von Futter auf und die     Mitnehmerleisten     sind häufig nicht in der Lage, diese Futterhaufen weiter  zuschieben, sondern unterfahren diese und lassen sie lie-    gen, wobei sich dann Stauungen ergeben und damit die  gewünschte und notwendige Zuteilung von gleichmässi  gen Futterportionen nicht aufrechterhalten werden kann,  was bei der modernen Fütterungsmethode für die erzielte  Viehleistung von erheblichem Nachteil wäre oder zu  einer Vergeudung hochwertigen Futters führen würde.  



  Um einen einwandfreien Weitertransport der genau  vorgegebenen Futterportionen zu     gewährleisten,    wird     ge-          mäss    der Erfindung     vorgeschlagen,    quer zur Laufrichtung  des Förderbandes     angeordnete,    an einem Antriebsorgan  angebrachte     Mitnehmerleisten    auf einem wesentlichen  Teil ihrer Länge mit einer senkrecht zur Laufrichtung des  Förderbandes stehenden Schiebefläche auszubilden, die  die     Mitnehmerleiste    wesentlich überragt,

   die Schiebe  fläche auf der Seite des Antriebsorganes mit einer Ab  schrägung zu versehen und die Schiebefläche zusammen  mit der     Mitnehmerleiste    um das Antriebsorgan schwenk  bar auszubilden.  



  Dadurch, dass eine zusätzliche, die     Mitnehmerleisten     überragende Schiebefläche vorgesehen wird, ist gewähr  leistet, dass das Futter sich nicht über die     Mitnehmer-          leisten    hinwegheben kann so dass den     Tierstandreihen     auch in langen Ställen die Futterportionen genau ratio  niert zugeführt werden können.  



  Durch die schwenkbare Ausbildung von Schiebe  fläche und     Mitnehmerleiste        lässt    sich erreichen, dass der       Mitnehmer    auf der Aussenseite der     Futterzubringeran-          lage    angehoben werden kann, so dass     z.B.    das sich unter  der Leiste festsetzende Futter auf einfache Weise ent  fernt und auch das Förderband sowie die Bodensohle  der Futterkrippe mit den übrigen Teilen der Anlage ein  fach gesäubert werden kann. Diese schwenkbare Ausbil  dung wird durch die     Abschrägung    an der     Schiebefläche     unterstützt.  



  Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel  der Erfindung erläutert.  



       Fig.    1 zeigt einen     erfindungsgemässen        Mitnehmer    .in  nerhalb einer     Futterzubringeranlage    in     einem    Ausschnitt,       Fig.    2 den     Mitnehmer    in seitlicher Ansicht,           Fig.    3 den     Mitnehmer    in Aufsicht, und       Fig.    4 einen kurzen Ausschnitt aus     einer        Futterzu-          bringeranlage    in schematischer Darstellung und     seitlicher     Ansicht in verkleinertem Massstab.  



  Eine Rinne 1 einer     Futterzubringeranlage    ist auf der  den Tierständen zugewandten Seite mit einer Erhöhung  2 versehen, damit von den Tieren das Futter nicht aus  der Futterrinne     herausgeschoben    wird. Auf der entgegen  gesetzten Seite ist ein Steg 3 vorgesehen, auf dessen obe  rem Abschluss ein Kontrollgang ausgebildet ist.     In    der  Förderrinne läuft eine Fördervorrichtung 4, die im Ab  stand versetzte     Mitnehmerleisten    5, vorzugsweise etwa  quadratische     Holzleisten    aufweist. Diese Leisten sind an  einer Kette 6 befestigt, die von einem nicht dargestellten  Antrieb über eine     Umlenkrolle    angetrieben wird.

   Die  Antriebskette selbst ist in einer Aussparung 7 des Mittel  steges der     Futterzubringeranlage    geführt.  



  Die Leiste 5 weist eine Schiebefläche 8 auf, die eine  wesentliche Erhöhung der Leiste darstellt und die bei  9 abgeschrägt ist, so dass sie, wie in     Fig.    1 gestrichelt  angedeutet, bequem angehoben werden kann.     Zweck-          mässig        ,erweise        wird        sie        dabei        um        die        Kette        verschwenkt.     



       In        Fig.    2 und 3 ist die erhöhte Schiebefläche 8 des       Mitnehmers    im     einzelnen    dargestellt. Sie ist auf der  Holzleiste 5 beispielsweise an der einen Längsseite be  festigt, kann jedoch auch aus einem Stück mit dieser be  stehen oder in sonstiger Weise ausgebildet sein;

   entschei  dend ist, dass die     Schiebefläche    quer zur Laufrichtung  des     Förderbandes    wesentlich erhöht wird, so dass eine  sichere Mitnahme des Futters gewährleistet ist.     Zweck-          mässigerweise    ist die Abmessung der     Schiebefläche    8 in    Bewegungsrichtung     sehr    klein, damit das auf der     Förder-          vorrichtung    4 lastende Gewicht gering gehalten wird. Die       Anbringung    der Holzleiste 5 an der     Transportvorrichtung     erfolgt     z.B.    über Befestigungsösen 10, die mit der Kette  6 verbunden sind.

   Auch die Art der Befestigung kann  anders ausgeführt sein, beispielsweise können die Holz  leisten mit den Schiebeflächen auch in die Kette einge  hängt oder in sonstiger Weise verbunden     werden.     



  In     Fig.    4 ist schematisch in Seitenansicht angedeutet,  wie die einzelnen Futterportionen 11 zwischen den Schie  beflächen 8 mit den     Mitnehmern    5     angeordnet    sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mitnehmer für Futterzubringeranlagen mit kontinuier lich umlaufendem, endlosem Förderband, z.B. für Ein ketten-Futterverteiler, dadurch gekennzeichnet, dass quer zur Laufrichtung des Förderbandes (4) angeordnete, an einem Antriebsorgan angebrachte Mitnehmerleisten (5) auf einem wesentlichen Teil ihrer Länge eine senkrecht zur Laufrichtung des Förderbandes (4) stehende Schiebe fläche (8) aufweisen, die die Mitnehmerleiste (5) wesent lich überragt, dass die Schiebefläche (8) auf der Seite des Antriebsorganes (6)
    eine Abschrägung (9) aufweist, und dass die Schiebefläche (8) zusammen mit der Mit nehmerleiste (5) um das Antriebsorgan (6) schwenkbar ausgebildet ist.
CH1270264A 1963-10-12 1964-09-30 Mitnehmer für Futterzubringeranlagen CH432113A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1963A0020729 DE1885348U (de) 1963-10-12 1963-10-12 Mitnehmer fuer futterzubringeranlagen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH432113A true CH432113A (de) 1967-03-15

Family

ID=33164647

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1270264A CH432113A (de) 1963-10-12 1964-09-30 Mitnehmer für Futterzubringeranlagen

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DE (1) DE1885348U (de)

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DE1885348U (de) 1964-01-02

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