CH432236A - Kinematografisches Gerät - Google Patents
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Description
Kinematografisches Gerät Die Erfindung betrifft ein kinematografisches Gerät, mit einer Filmkassette, die eine Aufwickel- und eine Abwickelspule enthält, und einer mit einer gerätefesten Abschaltvorrichtung arbeitenden Abtastvorrichtung für die auf der Abwickelspule vorhandene Filmlänge.
Bei den bekannten Geräten dieser Art wird der Filmwickel ,der Abwickelspule mittels einer an der Breitseite des Filmes anliegenden Tastvorrichtung abge tastet. Diese muss dabei insgesamt einen der Dicke sämtlicher auf der Abwickelspule befindlichen Filmla gen entsprechenden Weg zurücklegen, während die eigentliche Schaltung, die den Zweck verfolgt, den An triebsmotor des Gerätes stillzusetzen, bevor das am Spu- lenkern befestigte Filmende abgerissen wird, auf dem letzten, möglichst nur noch der Dicke einer Filmwin dung entsprechenden Teilstück des Abtastweges vor sich geht.
Mit diesem Gerät lässt sich daher nur eine äusserst unsichere und ungenaue Schaltung erreichen, zumal auf die der Breitseite des Filmes anliegende Tastvorrichtung nur eine sehr begrenzte Federkraft wirken darf, damit die Filmoberfläche nicht beschädigt wird. Infolge der radial zur Spule verlaufenden Abtastrichtung muss sie ausserdem immer innerhalb der Kassette angeordnet und durch eine verhältnismässig aufwendige Kupplung mit der gerätefesten Abschaltvorrichtung verbunden sein.
Die vorliegende Erfindung behebt diese Unzuläng lichkeiten und betrifft ein Gerät der eingangs erwähnten Art, das dadurch gekennzeichnet ist, dass eine die Sei tenkanten der auf der Abwickelspule befindlichen Film wickel abtastende Vorrichtung vorgesehen ist.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung, Fig. 2 zeigt eine Ansicht ohne Deckel, Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Tastvorrichtung entlang der Linie 1-I in Fig. 2, Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch die Tastvorrichtung entlang der Linie II-II in Fig. 2, Fig. 5 zeigt das Schaltschema des im Motorstrom kreis liegenden Zentralschalters.
Gemäss den Fig. 1 bis 4 ist in einer in eine Ausneh- mung 1 a eines kinematografischen Wiedergabegerätes 1 einsetzbaren Kassette 2 auf in den Kassettenboden 2a eingenieteten Stehbolzen 3 bzw. 4 je eine flanschlose Spule 5 bzw. 6 gelagert. Die Spulen 5 und 6 tragen je einen abgewinkelten Kanal 5a bzw. 6a, in den die Film enden zum Zwecke ihrer Befestigung an der Spule eingzschoben werden können. Die Spulen 5 und 6 sind an ihrer Nabe 5b bzw. 6b mit einer konisch nach innen geneigten Stirnverzahnung 5c bzw. 6c versehen.
Der Kassettendeckel 7, durch den die Spulen 5 und 6 auf ihren Stehbolzen gehalten werden, weist kreisförmige Aussparungen 7a und 7b von der Grösse dieser Stirn verzahnungen auf, durch die kameraseitige Kupplungs teile 8 und 9, die mit den Stirnverzahnungen 4c und 5c entsprechenden Gegenverzahnungen 8a und 9a ausge stattet sind, hindurchgreifen können.
Die Kupplungsteile 8 und 9 sind in nicht näher dargestellter, bekannter Weise axial verschieblich und in Achsrichtung federnd ausgebildet, damit die Kassette 2 auch dann an das Ge- rätgehäuse 1 angesetzt werden kann, wenn die Verzah nungen 5c, 6c; 8a, 9a nicht die für das Ineinanderfügen erforderliche gegenseitige Winkellage einnehmen.
Die Kassette 2 enthält ausserdem auf am Kassetten boden 2a angenieteten Stehbolzen gelagerte Umlenkrol- len 12 und 13 sowie eine mittels Druckfedern 14 und 15 abgefederte Andruckplatte 16. Der Film 17 wird von der Spule 5 über die Umlenkrollen 12 und 13 und die Andruckplatte 16 zur Spule 6 geleitet. Im Bereich der Andruckplatte 16 weist die Kassette 2 eine Ausnehmung 2b auf, in die sich beim Ansetzen der Kassette an das Wiedergabegerät 1 eine geräteseitige Filmbühne 18 ein schieben kann.
Im betriebsbereiten Zustand wird unter dem Einfluss der Federn 14 und 15 der Film durch die Andruckplatte 16 der Kassette an die geräteseitige Film bühne 18 gedrückt.
Am Kasettenboden 2a ist ferner ein mit der Film ebene bzw. der optischen Achse des Gerätes einen Win- kel von 45 bildender Spiegel 19 befestigt. Dieser Spie gel 19 leitet das durch eine Öffnung 20 des Wiedergabe gerätes 1 austretende und durch eine Aussparung 7e des Kassettendeckels fallende Licht einer im Inneren des Gerätes 1 befindlichen, nicht näher dargestellten Pro jektionslichtquelle durch eine Ausnehmung 16a der An druckplatte 16 auf den Film.
Durch weitere Ausnehmungen 21 und 22 des Gerä tegehäuses 1 ragen ferner Tastrollen 23 und 24 hin durch, die an gerätefest gelagerten Schwenkhebeln 25 und 26 gelagert sind. Ferner trägt der Kassettendeckel 7 Ausnehmungen 7c und 7d, durch die die Tastrollen 23 und 24 hindurchgreifen können, so dass sie bei an das Gerät angesetzter Kassette am Rand der Spulenkerne 5 und 6 bzw. an der Seitenkante der innersten auf den Spulenkern aufgespulten Filmwickel abrollen.
An der Stelle, an der nach dem Abspulen die Schaltung erfolgen soll, sind an den Spulenkernen 5 und 6 Ausnehmungen 5d bzw. 6d vorgesehen, so dass die Tastrollen 23 und 24 an dieser Stelle eine Schaltbewegung in Richtung der Spulenachse ausführen können, sobald sich an diesen Stellen kein Film mehr unter der Tastrolle befindet.
An einer Seitenwand des Gerätes 1 ist ein Zentral schalter 27 angeordnet, mit dem die verschiedenen Laufgeschwindigkeiten bzw. Projektionsrichtungen des Gerätes eingestellt werden können. Er kann z. B. die Schaltstellungen Null, 16 und 24 Bilder pro Sekunden jeweils in Vorwärts- oder Rückwärtsprojektionsrichtung aufweisen, deren Einstellung an einem Index 28 abgele sen werden kann.
Der Zentralschalter 27 ist drehfest mit einer Kur venscheibe 29 verbunden, an der unter dem Einfluss einer Zugfeder 30 ein abgewinkelter Lappen 31e einer Verriegelungsstange 31 kraftschlüssig anliegt. Die Ver- riegelungsstange 31 weist kreisförmige Ausnehmungen 31a und 31b auf, die in der dem Lappen 31e zugekehr ten Seite in Längsrichtung der Stange 31 verlaufende Langlöcher 31c und 31d übergehen.
Das Gerätegehäuse 1 ist an der Stelle dieser Ausnehmungen mit Durchbrü chen 32 und 33 versehen, durch die am Kassettendeckel 7 befestigte Kopfniete 34 und 35 hindurchgesteckt wer den können. Die Ausnehmungen 31a und 31b der Schaltstange 31 weisen einen grösseren Durchmesser als die Köpfe der Kopfniete 34 und 35 auf, so dass die Kopfniete bei entsprechender Stellung der Schaltstange 31 durch den kreisförmigen Teil dieser Langlöcher 31c, 31d hindurchgesteckt werden können.
Wird nun der Zentralschalter aus seiner Nullstellung, in der der Lap pen 31e der Schaltstange 31 einem vertieften Teil der Kurve anliegt, nach links oder rechts gedreht, so wird die Schaltstange 31 durch einen der erhöhten Teile der Kurve 29 nach rechts verschoben, wodurch die schlitz- förmigen Ausnehmungen 31c und 31d der Schaltstange 31 bajonettverschlussartig hinter die Nietköpfe der Niete 34 und 35 greifen. Eine an das Gerät angesetzte Kassette ist also in allen Stellungen des Zentralschalters 27, ausser in der Nullstellung, sicher am Gerät verrie gelt.
Vor der Verriegelung durch die Einstellung des Zentralschalters wird die Kassette provisorisch durch die Reibung der an der Bildbühne 18 anliegenden, gefe derten Andruckplatte gehalten.
Gemäss Fig. 5 ist ferner auf der Welle des Zentral schalters 27 ein Isolierteil 36 befestigt, auf den mittels Nieten 37 bis 40 zwei Doppelkontaktstücke 41 und 42 genietet sind. An diesen Doppelkontaktstücken 41 und 42 sind je zwei federnde Kontaktzungen 41a und 41b bzw. 42a und 42b befestigt. Diese Kontaktzungen schleifen je nach der Stellung des Zentralschalters über Kontaktsegmente 43 bis 50.
Das Kontaktsegment 43 ist mittels einer Leitung 51 mit einem Pol 52a eines Antriebsmotors 52 verbunden. Vom Kontaktsegment 44 führt eine Leitung 53 zu einem von der Tastrolle 24 gesteuerten Mikroschalter 54, der es beim Vorhandensein eines Filmwickels 17a unter der Tastrolle 24 mit einem zum zweiten Pol 52b des An triebsmotors 52 führenden Leitungsstück 55 verbindet. Vom Kontaktsegment 45 führt eine Leitung 56 an ein Kontaktstück 57a eines von einem Handschalter 58 ge steuerten Rückspulschalters 57.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, kann der Kippschalter 58 die beiden Stellungen P Projektion und R Rück spulen einnehmen. Je nach Stellung des Kippschalters 58 wird das Kontaktstück 57a und damit das Kontakt segment 45 mit dem positiven oder negativen Pol einer Gleichstromquelle verbunden. Die Gleichstromquelle 59 ist in Fig. 5 der Einfachheit halber als Batterie darge stellt. Im allgemeinen wird jedoch der Gleichstrom einem vom Netz gespeisten Selengleichrichter oder der gleichen entnommen werden.
Ein; weiteres Kontaktstück 57b des Kippschalters 58, das bei entsprechender Stellung dieses Schalters durch die Leitung 69 an einen Pol der Gleichstromquelle 59 angeschlossen ist, ist mittels der Leitungsstücke 60, 61 und 62 mit Kontaktstücken 63a und 63b eines zweistufi gen Fliehkraftschalters 63 verbunden. Der Fliehkraft schalter 63 unterbricht in bekannter Weise den An triebsstromkreis, wenn der Antriebsmotor 52 seine Soll drehzahl erreicht hat.
Im vorliegenden Beispiel würde sich also der Schal ter 63a, 63c bei einer 16 Bildern pro Sekunde entspre chenden Drehzahl, der Schalter 63b, 63d bei einer 24 Bildern pro Sekunde entsprechenden Motordrehzahl öffnen. Das Kontaktstück 63c ist mittels einer Leitung 64 mit dem Kontaktsegment 47, das Kontaktstück 63d mittels Leitungen 65 und 66 mit den Kontaktstücken 46 und 48 verbunden.
Eine weitere Leitung 67 verbindet den Mikroschal ter 68, der durch die Schaltrolle 23 gesteuert wird, mit dem Kontaktsegment 49 und, falls sich unter der Kon taktrolle 23 noch ein Filmstück 17b befindet, mit der Leitung 55 bzw. dem Pol 52b des Antriebsmotors. Das Kontaktsegment 50 ist mittels einer Leitung 71 mit einem Kontaktstück 57c des Rückspulschalters 57 ver bunden, das je nach Stellung dieses Schalters an die Lei tung 70 der Gleichstromquelle 59 angeschlossen sein kann.
Wird bei ,der in Fig. 5 dargestellten Schaltstellung des Rückspulschalters 57 der Zentralschalter 27 durch Drehen im Uhrzeigersinn in die Stellung Vorwärtspro jektion mit 16 Bildern pro Sekunde gebracht so bewegt sich das mit seiner einen Kontaktzunge 41b auf dem Kontaktsegment 45 gleitende Doppelkontaktstück 41 mit seiner zweiten Kontaktzunge 41a in den Bereich des Kontaktstückes 43 und verbindet die Leitung 70 der Gleichstromversorgung mit dem Pol 52a des Antriebs motors.
Gleichzeitig kommt die Kontaktzunge 42a des Doppellcontaktstückes 42 mit .dem Kontaktsegment 49 in Berührung, während die Kontaktzunge 42b sich noch im Bereich des Kontaktstückes 47 bewegt. Der zweite Pol 52b des Antriebsmotors wird .dadurch über den der Vorführgeschwindigkeit von 16 Bildern pro Sekunde zugeordneten Fliehkraftschalter 63a, 63c mit der Lei tung 69 der Gleichstromversorgung verbunden. Der Motor beginnt mit der dieser Bildgeschwindigkeit ent- sprechenden Motordrehzahl in dem der Vorwärtspro jektion entsprechenden Drehsinn zu laufen.
Bei weiterer Rechtsdrehung in die Stellung Vor wärtsprojektion mit 24 Bildern pro Sekunde gelangt die Kontaktzunge 42b in den Bereich des Kontaktstük- kes 46, das mit dem der Bildgeschwindigkeit 24 Bilder pro Sekunde zugeordneten Kontakt 63b, 63d verbunden ist. Der Antriebsmotor 52 nimmt daher diese Drehzahl an, behält aber seine Drehrichtung bei, weil die übrigen Kontaktzungen nach wie vor die obengenannten Kon taktsegmente überstreichen und immer noch den Pol 52a des Antriebsmotors mit der Leitung 70 der Strom versorgung und den Pol 52b des Antriebsmotors mit dem Pol 59 der Stromversorgung verbinden.
Wird andererseits der Zentralschalter 27 ausgehend von seiner Nullstellung nach im Gegenuhrzeigersinn in die Stellung uRückwärtsprojektion mit 16 Bildern pro Sekunde gedreht, so kommt die Kontaktzunge 41a mit dem Kontaktsegment 44 und die Kontaktzunge 42a mit dem Kontaktsegment 43 in Berührung, wodurch der Pol 52a des Antriebsmotors an den Fliehkraftschalter bzw. die Leitung 69 der Stromversorgung und der Pol 52b des Antriebsmotors an die Leitung 70 der Stromversor gung gelegt wird. Beim Weiterdrehen würde wieder in folge Kontaktes der Zunge 52b mit dem am Fliehkraft schalter 63b, 63d liegenden Kontaktsegment 48 die Drehzahl unter Beibehaltung der Drehrichtung erhöht werden.
Wird der Rückspulschalter 57 aus der in Fig. 5 ge zeigten Projektionsstellung in seine Rückspulstellung gebracht, so wird sowohl die Polung des Motors, da durch dass nunmehr die Leitung 56 mit der Leitung 69 in Verbindung steht, bei jeder der beschriebenen Schalt stellungen des Zentralschalters 27 umgekehrt als auch die Schaltzunge 52b mittels der Leitung 71 und des Kontaktsegmentes 50 unter Umgehung des Fliehkraft- schalters 63 an die Stromversorgungsleitung 70 gelegt.
Der Antriebsmotor wird demnach, wie es für das Rück spulen erforderlich ist, bei jeder beliebigen Stellung des Zentralschalters 27 entgegen der vorgewählten Lauf richtung mit der grösstmöglichen, durch kein geschwin- digkeitregulierendes Mittel gehemmten Gesdhwindig- keit angetrieben. Der der jeweiligen Abwickelspule zu geordnete Mikroschalter 54 bzw. 68 schaltet bei Projek tion und Rückspulung gleichermassen zum richtigen Zeitpunkt den Antriebsmotor aus.
Da der Rückspul- schalter 57 ausserdem in nicht näher dargestellter Weise mit einer aus Fig.2 ersichtlichen Schaltstange 72 in Verbindung steht, wird dabei auch der in bekannter Weise mittels einer Radialkurve 73a und einer Axial kurve 73b periodisch in Filmlaufrichtung und Filmein- griffsrichtung bewegte Greifer 74 entgegen dem Einfluss der Zugfeder 75 mittels der Schräge 72a der Schalt stange 72 am Eingriff in die Filmperforation gehindert und durch die Nase 72b der Schaltstange 72 ausser Ein griff mit der Radialkurve
73a gehalten. Der Film kann also während des Rücklaufes vollkommen frei zwischen den Spulen 5 und 6 umgespult werden. Ausserdem ist auch die periodische Bewegung des Greifers selbst, die bei der schnellen Rückspulbewegung eine starke Ge räuschbildung verursachen könnte, stillgesetzt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kinematografisches Gerät, mit einer Filmkassette, die eine Aufwickel- und eine Abwickelspule enthält, und einer mit einer gerätefesten Abschaltvorrichtung zusam- menarbeitenden Abtastvorrichtung für die auf der Ab wickelspule vorhandene Filmlänge, dadurch gekenn zeichnet, dass eine die Seitenkanten der auf der Abwik- kelspule (5) befindlichen Filmwickel abtastende Vor richtung (23) vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass als Tastvorrichtung eine der Seitenkante des innersten Filmwickels unter Federdruck anliegende, in Achsrichtung der Spule (5, 6) bewegliche Tastrolle (23, 24) vorgesehen ist. 2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kassette (2) mit flanschlosen Spulen (5, 6) ausgestattet ist, die mindestens an der Schaltstelle eine Ausnehmung (5d, 6d) für die Tastrolle aufweisen. 3.Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Tastrolle (23) an einem im Inneren des Gerätegehäuses gelagerten Schwenkarm (25) gela gert ist und durch entsprechende Ausnehmungen (21, 7c) des Gerätegehäuses und der Kassette hindurchragt. 4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Filmspulen (5, 6) mit einer in Einsetz- richtung der Kassette schliessbaren Kupplung, z. B. einer Stirnverzahnung, (5c, 6c) versehen sind und dass die geräteseitigen Kupplungsteile (8, 9) in Achsrichtung federnd ausgebildet sind. 5.Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Abtastvorrichtung der Abwickelspule mit einem den Vorlaufstromkreis und eine Abtastvor- richtung der Aufwickelspule mit einem den Rücklauf stromkreis des Antriebsmotors unterbrechenden Mikro schalter (54, 68) durch ein Getriebe verbunden ist. 6.Gerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass ein die Drehrichtung und Geschwindigkeit des Antriebsmotors steuernder Zentralschalter (27) vor gesehen ist, der zwei Doppelschleifkontakte (41, 42) steuert, die mit einer Kontaktzunge (41b, 42b) je ein mit einem Pol der Stromversorgung verbundenes Kontakt segment (45 bis 48 und 50) und mit der anderen Kon taktzunge (41a, 41b) mit verschiedenen Polen des An triebsmotors verbundene Kontaktsegmente (43, 44, 49) überstreichen, dass in mindestens zwei der Verbin dungsleitungen der Kontaktsegmente mit dem Antriebs motor von der Abtastvorrichtung gesteuerte Mikro schalter (54, 68) eingeschaltet sind,und dass mindestens eines der mit der Stromversorgung verbundenen Kon taktsegmente in unter Einschaltung geschwindigkeitsre gulierender Mittel, z. B. Fliehkraftschalter oder Wider stände, mit der Stromversorgung verbundene Felder (46 bis 48) aufgeteilt ist. 7. Gerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass ein die Stromversorgung, z. B. unter Um gehung der geschwindigkeitsregulierenden Mittel, umpo lender Rückspulschalter (58) vorgesehen ist. B. Gerät nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rückspulschalter (58) mittels eines Getriebes mit einer Ausschaltvorrichtung (72) für den Greiferantrieb verbunden ist. 9.Gerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass eine, z. B. mittels einer Nockenscheibe (29), vom Zentralschalter (27) gesteuerte Verriegelungs- vorrichtung (31) für die an das Gerät angesetzte Kassette vorgesehen ist. 10. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Filmspulen mit einer in Einsetzrich- tung der Kassette schliessbaren Kupplung, z. B. einer Stirnverzahnung (5c, 6c), versehen sind, und dass die geräteseitigen Kupplungsteile (7, 8) in Achsrichtung federnd ausgebildet sind.
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