CH432303A - Sicherheitseinrichtung gegen Diebstahl - Google Patents

Sicherheitseinrichtung gegen Diebstahl

Info

Publication number
CH432303A
CH432303A CH1436464A CH1436464A CH432303A CH 432303 A CH432303 A CH 432303A CH 1436464 A CH1436464 A CH 1436464A CH 1436464 A CH1436464 A CH 1436464A CH 432303 A CH432303 A CH 432303A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
relay
contacts
safety device
series
parallel
Prior art date
Application number
CH1436464A
Other languages
English (en)
Inventor
Rein Manfred
Original Assignee
Electro Precision S A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from ES0293585A external-priority patent/ES293585A1/es
Priority claimed from ES0305603A external-priority patent/ES305603A2/es
Application filed by Electro Precision S A filed Critical Electro Precision S A
Publication of CH432303A publication Critical patent/CH432303A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/22Electrical actuation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/10Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles actuating a signalling device
    • B60R25/1018Alarm systems characterised by features related to the general power supply

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description


      Sicherheitseinrichtung    gegen Diebstahl    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sicherheits  einrichtung gegen Diebstahl. Dieselbe zeichnet sich er  findungsgemäss dadurch aus, dass sie in Serie mit einer  Speisungsquelle und     Alarmdetektorkontakten,    die den  Stromkreis dieser Quelle über Masse vervollständigen,  ein mit einem Arbeitskontakt versehenes, verzögertes       i.7berwachungsrelais    und eine     Parallelschaltung    aufweist,  welche eine mit einem Arbeitskontakt versehenes, ver  zögertes Warterelais aufweist, dessen Kontakt parallel  zu den Detektoren angeordnet ist,

   sowie ein mit Ar  beitskontakten und mit einem Haltestromkreis     versehe-          nes    Alarmrelais zur Verbindung von Meldevorrichtun  gen mit der Speisungsquelle und ein verzögertes Unter  brechungsrelais zum periodischen Öffnen des Alarm  relais umfasst, wobei der elektrische Widerstand der  Alarm- und Unterbrechungsrelais grösser ist als der  jenige des Warterelais, so dass dieselben nicht vor letzte  rem ansprechen.  



  Unter einem verzögerten Relais wird, wie üblich,  ein Relais verstanden, dessen Kontakte erst eine ge  wisse Zeit nach der Erregung oder     Entregung    der  Relaisspule aus der Öffnungslage in die Schliesslage,  oder umgekehrt, kommen.  



  Die     Arbeits-    und Ruhekontakte werden nachfol  gend meistens als normalerweise offene bzw. normaler  weise geschlossene Kontakte bezeichnet.  



  In der Zeichnung zeigen die     Fig.    1 und 2 der  Schaltungsschemas, die zwei bevorzugten Schaltungen  von zwei Ausführungsbeispielen der Erfindung.  



       Fig.    1 zeigt eine erste Ausführungsform der Sicher  heitseinrichtung nach der Erfindung, und       Fig.    2 eine zweite Ausführungsform, die sich von  der ersten durch die Anordnung der Alarmdetektoren  unterscheidet.  



  Wie aus der Zeichnung hervorgeht, besteht die Ein  richtung aus zwei     elektromagnetischen    Relais     RTl    und       RT2,    zwei thermischen Relais     RT1,        RT2    und     RT3    und  aus den     Alarm-Detektorkontakten    D1     undi    D2. Abge  sehen von diesen Kontakten sind alle Elemente der  Schaltung in einem zentralen Block montiert, der die    Klemmen 1, 2, 3, 4, 5 und 6 aufweist. An die Klem  men 1 und 2 werden die zwei Detektoren D 1 bzw.

   D2  angeschlossen; an die Klemmen 3 bis 5 werden ent  sprechende Anzeige- oder Alarmvorrichtungen ange  schlossen, die nicht dargestellt sind und nach Wunsch  gewählt werden können, je nach den Anwendungsfällen;  an die Klemme 6 wird die Speisungsquelle angeschlos  sen mittels einer Verbindungsvorrichtung, welche die  allgemeine Wirkungsweise überwacht. Zum Beispiel  kann im Fall eines Kraftfahrzeuges die Speisungsquelle  aus der Batterie B (siehe     Fig.    2) bestehen und die Ver  bindungsvorrichtung aus einem Umschalter C, dessen  zwei Stellungskontakte mit der Klemme 6     respektive     der Zündungsvorrichtung des Motors oder einem ande  ren für das Funktionieren des Fahrzeuges wesentlichen  Teil verbunden sind.  



  Diese Anordnung ist in der     Fig.    2 dargestellt.  



  Die Vorrichtung umfasst eine Parallelschaltung von  vier Zweigen 7, 8, 9 und 10, in deren Zuge respektive  die Heizwicklung     RTla    des thermischen Relais     RT1,     die Erregerwicklung des     Alarmrelais    R2, die     Heiz-          wicklung    des Relais     RT2    und der normalerweise offene  Kontakt RT21     des    letzteren Relais angeordnet sind.  



  Am Ende 11 dieser Parallelschaltung sind die  Alarmleitungen 13 und 14 angeschlossen, die zu den  Alarmdetektoren Dl und D2 führen, und die Halte  brücke 15, welche den normalerweise offenen Kontakt  RT<B>11</B> des Relais RT 1     umfasst.     



  Die Leitung 13 ist in Serie mit der Erregerwicklung  des Relais     R1    angeordnet, das seinerseits eine Halte  brücke 16 hat, in welcher sich der normalerweise offene  Kontakt     R1    1 des Überwachungsrelais 16 befindet.  



  Die Leitung 14 führt direkt zu 11.  



  Vom Ende 12 der Parallelschaltung geht eine Serie  verbindung aus, die bis zur Speiseklemme 6 führt und  umfasst: den Widerstand Ra und den normalerweise  offenen Kontakt RT 31 des Relais     RT3,    dessen Heizung  vom Eingang dieses Kontaktes abgezweigt wird.  



  Das Alarmrelais R2 umfasst die normalerweise offe  nen Kontakte R21, 1122, R23 und R24. Die beiden      ersten sind über eine Leitung 17 gemeinsam mit der  Klemme 6 verbunden, um die     Stromkreise    der an die       Klemmen    3 und 4 angeschlossenen Anzeigevorrichtun  gen positiv zu schliessen. Der Kontakt R23 verbindet  die Alarmklemme 5 mit einem Umschalter Cl, um den  Stromkreis 5 positiv zu schliessen, wie in der     Figur     dargestellt ist, oder negativ, wenn der Umschalter in  die entgegengesetzte Stellung gebracht wird, und somit  mit der gezeigten  Masse  verbunden wird.  



  Die Heizwicklung     RT1b    des Relais     RT1    ist, wie er  sichtlich, mittels eines Leiters 18 im     Nebenschluss    über  den Widerstand Ra verbunden.  



  Die Benützung dieser differentiellen     Heizwicklung          RT1b    ist nicht unumgänglich nötig, da der entspre  chende     thermische    Effekt auch erhalten werden kann  durch die     Wärme,    die im     Kurzschlusswiderstand    Ra ent  wickelt wird, der in Synchronismus mit dieser     Heizwick-          lung    arbeitet. Hierzu genügt es, diesen Widerstand in ge  eignete thermische Übertragungsbeziehung mit dem ent  sprechenden     Bimetallelement    zu bringen, z.

   B. ihn auf  letzterem aufzuwickeln, oder. ihn in dessen     Nähe,    aber  ohne direkten Kontakt mit ihm anzubringen, oder in       irgendeiner    anderen     praktischen    Form, die aus kon  struktiven Gründen erforderlich ist.  



  Das thermische Relais     RT3    kann auch ersetzt wer  den     durch    eine elektromagnetische Vorrichtung mit den  gleichen     Funktionen,    wobei jedoch deren Armatur in  der Ruhelage so belastet ist, dass sie von dem normalen  Fluss des erregten Relais nichtangezogen werden kann,  durch ein     Bimetallelement    bis zu einer Lage     genähert     wird, in der sie angezogen wird, wobei die     Heizwicklung     erregt     wird    über einen Schalter, der durch die Armatur  geschlossen gehalten wird,

   solange dieselbe nicht durch  das elektromagnetische Relais mitgenommen     wird.    Auf  diese Weise kühlt sich das     Bimetallelement    ab, sobald  das     elektromagnetische    Relais sich schliesst, und die       Einrichtung    bleibt im Bewachungszustand,     wobei    es  möglich ist, in irgendeinem Augenblick einen kurz  zeitigen     Eingang    in das Fahrzeug vorzunehmen, ohne  dass der Alarm ausgelöst wird, infolge Zeitmangels  zum Aussteigen.  



  Um die     Funktion    der Einrichtung zu beschreiben,  wird angenommen, dass dieselbe an einem Kraftfahrzeug  angebracht ist und dass der Alarmdetektor Dl an einer  mit einem Schloss versehenen Türe montiert ist, durch  die der     Fahrer    ein- und aussteigen muss, wobei D1 sich  beim öffnen der Türe schliesst. Der Detektor D2     sym-          bolysiert    eine Mehrzahl von äquivalenten Vorrichtungen,  welche die gleiche Funktion haben wie D1 und an  den übrigen,      verwundbarsten     Stellen des Fahrzeuges  montiert sind, z.

   B. an den übrigen Türen, Verdecken  oder     Fenstergläsern;    dabei kann irgendwelche bekannte  Vorrichtung von leitenden Fäden oder Bändern benützt  werden, die eine Unterbrechung erfahren oder reissen,  wenn das Glas oder dessen Montagerahmen aufgebro  chen werden.  



  Wenn der Fahrer das Fahrzeug verlassen muss, schal  tet er die Einrichtung ein, indem er die Verbindungs  vorrichtung der     Klemme    6 (z. B. den Umschalter C)  betätigt. Der einzige     Stromkreis,    der sich schliesst  - wobei selbstverständlich die     Figuren    die Ruhelagen  aller Elemente zeigen - ist derjenige durch die     Heiz-          wicklung    des Bewachungsrelais     RT3,    welche     anfängt     sich zu erwärmen, und seinen Kontakt RT31 nach  einer      Vorsichts -Zeitspanne    für die     Ingangsetzung     schliesst, welche Zeitspanne zur     Verfügung    steht,

   damit  der Fahrer aus dem Fahrzeug aussteigen und die Türe    schliessen kann, ohne dadurch einen Alarm auszulösen.  Tatsächlich erhält der Rest der Schaltung erst dann       Spannung    im Punkt 19,     wenn    der Kontakt RT31 sich  geschlossen hat.  



  Von dem Augenblick an, in dem der Kontakt RT31  geschlossen ist, befindet sich die ganze Einrichtung  unter Spannung, aber ohne dass dies eine Wirkung zur  Folge hat, weil alle Leitungen, die vom entgegengesetz  ten Ende 1 der Parallelschaltung offen sind.  



  Der Eintritt in das     Kraftfahrzeug    erfolgt durch die  gleiche Tür, an welcher der Detektor Dl montiert ist.  Das Schliessen dieses Unterbrechers vervollständigt den  Stromkreis durch die     Erregerwicklung    des Relais     R1,     welcher seine Kontakte R11 in aktive Stellung bringt,  so dass er sich über die Brücke 16 selbst     speist,    auch  wenn die Türe sofort geschlossen wird.

   Da die elek  trischen Widerstände der Wicklungen der Relais R2  und     RT2    viel grösser sind als der     Heizwiderstand        RTla     des Relais     RT1,    beginnt sich dasselbe unter diesen       Bedingungen    zu     erwärmen    und wird seinen Kontakt  RT11 erst nach einer gewissen Zeit schliessen, in welcher  der Fahrer die Einrichtung durch öffnen des Um  schalters C abstellen kann, so dass das Ganze in die  in den Figuren dargestellte Lage zurückkehrt.  



  Die Verzögerungszeit des Relais     RTla    ist so ge  wählt, dass sie ein unerlässliches Minimum darstellt,  damit der Fahrer direkt den Umschalter C     erreichen     kann, obwohl derselbe an einer geheimen Stelle ange  ordnet ist, so dass     eine    unberechtigte Person keine Zeit  hat, ihn zu finden und infolgedessen der Kontakt     RT1    l  sich schliessen wird.  



  In diesem Zustand legt die Brücke 15 ein negatives  Potential direkt an den Punkt 11, wodurch das Relais       aberregt    und sein Widerstand aus dem ganzen System  ausgeschaltet wird. Dadurch     wird    die elektrische Span  nung zwischen den Punkten 11 und 12 gross genug,  um die Relais R2 und     RT2    zu     erregen.    Das erste  schliesst sofort all seine Kontakte und löst dadurch den  Alarm aus. Das zweite fängt an, sich zu erwärmen  und schliesst nach einer Zeit seinen Kontakt     RT21,     womit die ganze Parallelschaltung kurz geschlossen wird.

    Das     Alarmrelais    R2     fällt    sofort ab und das Unter  brechungsrelais     RT2    nach einer ganz kurzen Zeit; das  Abfallen von R2 unterbricht die Funktion der Anzeige  vorrichtungen und mit dem Abfallen des Relais     RT2     beginnt sich letzteres wieder zu     erwärmen,    so dass es  nach einer gewissen Zeit wieder schliesst. Es ist ersicht  lich, dass auf diese Weise ein Unterbrechungszyklus be  ginnt, mittels des     Alarmrelais    R2, das durch das  Unterbrechungsrelais     RT2    gesteuert wird.  



  Der Widerstand RA hat, wie aus dem Vorstehen  den hervorgeht, den Zweck, einen vollständigen Kurz  schluss der Einrichtung zu vermeiden, wenn RT21  schliesst.  



  Im Zeitpunkt, in dem sich die beschriebenen Vor  gänge abspielen, vom Schliessen von     RT11    an, fängt die  Wicklung     RTlb    des Relais     RT1    an, sich zu erwärmen,  welche Wicklung in     Differenzanordnung        mit        RTla    an  geordnet ist und eine     vsel    grössere     Abschaltezeit    hat, so  dass nachdem der Alarm eine gewisse Zeitlang in der  beschriebenen Form erfolgt ist, der Kontakt RT<B>11</B> sich  öffnet und die. ganze     Einrichtung    abschaltet.

   Wenn die  Aktivierung des ursprünglich erregten     Alarmdetektors     weiter besteht, so wird die Einrichtung wieder in Alarm  tätigkeit treten, nach der früher beschriebenen Ein  trittszeit, und der Alarmzyklus wiederholt sich, bis      die fragliche Türe geschlossen oder die ganze Einrich  tung mittels des Umschalters C ausgeschaltet wird.  



  Das Schliessen des Detektors D2 hat die gleiche,  oben beschriebene Funktion zur Folge, aber sofort nach  dem der Einbruch erfolgt ist.  



  Gemäss     Fig.    2 kann man einen einzigen Leiter 20  zur Verbindung der verschiedenen Detektoren benützen.  Da in diesem Fall     alle    Detektoren durch das Relais     R1     wirksam werden, wird die elektrische Spannungsdiffe  renz, die im Punkt 11 nötig ist, um die wahlweise Be  tätigung des Relais     RT1a    auf die beschriebene Weise  zu bewirken, erhalten, indem der Detektor D1 mit  einem Widerstand 21 in Serie geschaltet ist, der einen  zur Erzeugung dieser Differenz geeigneten Wert hat.

    In diesem Fall kann man einen viel kleineren Wider  stand 21a in der Haltebrücke von     R1    anordnen, um,  wenn sich dieses Relais schliesst, im Punkt 11 eine  Spannungsdifferenz aufrechtzuerhalten, die ungenügend  ist, um R2 zum Ansprechen zu bringen, aber es im       Ansprechzustand    hält, wenn es einmal angesprochen  hat. Dies gestattet, wie ersichtlich, auf den Haltekontakt  R24 der     Fig.    1 und die entsprechende Brücke zu ver  zichten.  



  Im übrigen ist die Wirkungsweise der Schaltung nach       Fig.    2 die gleiche wie im früheren Fall.  



  Die Einrichtung gestattet einige Varianten, welche  das Wesen der Erfindung nicht ändern. So kann z. B.  das elektromagnetische Relais     R1    ersetzt werden durch  ein thermisches Relais, wie die früher beschriebenen.  Das Ende des Alarmes kann ebenfalls erzielt werden,  indem man Differentialrelais     RT3    benützt, in welchem  Fall das Relais     RT1    (a + b) einfach in ein Relais     RTla     umgewandelt wird, mit Zeitverzögerung im Ansprechen.  Das Relais     RT3    kann zusammen mit einem elektroma  gnetischen Relais mit Haltebrücke arbeiten, das sich  vom thermischen Element abschaltet, sobald es sich  selbst speist.

   Die Einrichtung kann auch funktionieren  durch Öffnen oder Schliessen des Stromkreises,     di.    h. wie  ein normalerweise geschlossener Stromkreis, in welchem  Fall der notwendige Alarmimpuls durch eine Selbst  induktionsspule eingeführt werden kann, oder durch ein  normalerweise erregtes Relais, durch dessen Abfallen  der Punkt 11 an Masse gelegt wird, oder durch einen  Kondensator, dessen Entladung die gleiche Wirkung  wie die Selbstinduktion hat.  



  Die Einfachheit dieser Einrichtung ist einleuchtend  und gestattet, dieselbe mit äusserst reduzierten Dimen  sionen herzustellen, was die Aufgabe bedeutend er  leichtert, sie dort zu     montieren,    wo sie nicht stört und  auch nicht leicht gefunden werden kann von nicht be  rechtigten Personen.  



  Von dem Bereich der vorliegenden Erfindung sind  unabhängig die Einzelheiten und die Hilfsmittel, die  bei ihrer praktischen Ausführung benützt werden, in  dem dies alles im Wesen der folgenden Ansprüche er  halten ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherheitseinrichtung gegen Diebstahl, dadurch ge kennzeichnet, dass sie in Serie mit einer Speisungsquelle (B, 6) und Alarmdetektorenkontakten (D1, D2), die den Stromkreis dieser Quelle über Masse vervollständi gen, ein mit einem Arbeitskontakt versehenes, verzöger tes Überwachungsrelais (R1) und eine Parallelschaltung (7, 8, 9, 10) aufweist, welche ein mit einem Arbeits kontakt versehenes, verzögertes Warterelais (RT1) auf weist, dessen Kontakt (RT11) parallel zu den Detekto ren angeordnet ist, sowie ein mit Arbeitskontakten und mit einem Haltestromkreis (R24) versehenes Alarm relais (R2) zur Verbindung von Meldevorrichtungen (3, 4, 5) mit der Speisungsquelle (B, 6)
    und ein verzögertes Unterbrechungsrelais (RT2) zum periodischen Öffnen des Alarmrelais (R2) umfasst, wobei der elektrische Wi derstand der Alarm- und Unterbrechungsrelais (R2, RT2) grösser ist als derjenige des Warterelais (RT1), so dass dieselben nicht vor letzteren ansprechen. UNTERANSPRÜCHE 1. Sicherheitseinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Warterelais (RT1) ein verzögertes Erreger-Schliesselement (a) aufweist, das einen Zweig der Parallelschaltung bildet, und ferner ein verzögertes Erreger-Öffnungselement (b) besitzt, das parallel zu einem Widerstand (RA) liegt, der in Serie mit der Parallelschaltung angeordnet ist.
    2. Sicherheitseinrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das verzögerte Erreger-.Öff- nungselement durch den Widerstand selbst gebildet ist, der in Serie mit der Parallelschaltung angeordnet ist. 3. Sicherheitseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Relaisganze gebildet ist aus zwei Bimetallelementen, welche zugehörige Kontakte tragen, wobei einem der selben ein Erregerwiderstand zugeordnet ist, während das andere in thermischer Übertragungsbeziehung mit dem genannten Seriewiderstand steht. 4.
    Sicherheitseinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens einer (D1) der Alarmdetektorkontakte (D1, D2) einen Teil einer Serie schaltung bildet, die parallel mit den übrigen (D2) ge schaltet ist und ein mit einem Arbeitskontakt (R11) versehenes Relais (R1) urnfasst, dessen Kontakt (R11) parallel zum eigenen Detektorkontakt liegt. 5.
    Sicherheitseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ge nannte Serieschaltung mindestens einen Alarmdetektor kontakt (D1) umfasst, der parallel zu dem übrigen (D2) und in Serie mit einem Widerstand (21) ist, wobei ein äquivalenter Widerstand (21a) in Serie mit dem Relaiskontakt ist. 6. Sicherheitseinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Überwachungsrelais mit einem differentiellen Erregungselement versehen ist, wel ches es verzögert erregt. 7.
    Sicherheitseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das 1lberwachungsrelais aus einem elektromagnetischen Re lais mit Arbeitskontakten besteht und dessen Armatur sich in einer inaktiven Stellung in Ruhe befindet, in welcher das Magnetfeld des Relais nicht genügt, um sie anzuziehen, wobei diese Armatur in der genannten inaktiven Stellung einen Hilfskontakt geschlossen hält, der mit einer verzögerten Betätigungsvorrichtung ver bunden ist, z. B. einem thermoelektrischen Element, wel che sie einer aktiven Zone des genannten Magnetfeldes näher bringt. B.
    Sicherheitseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung, welche die Armatur des Relais bis zur aktiven Stellung des Magnetfeldes bringt, aus einem thermoelektrischen Element besteht. 9. Sicherheitseinrichtung nach Patentanspruch, mit als Ruhekontakte ausgebildeten Alarmdetektorkontak- ten, dadurch gekennzeichnet, dass diese Kontakte in Serie mit einer Selbstinduktion geschaltet sind, deren Unterbrechungs-Extrastrom genügt, um den Apparat zu betätigen. 10.
    Sicherheitseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die ge nannten Detektorkontakte in Serie mit einem Arbeits kontakte aufweisenden Relais verbunden sind, dessen Kontakte parallel mit den Detektoren verbunden sind. 11. Sicherheitseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Mittel zur Einführung eines Impulses beim Öffnen der Alarmdetektorkontakte eine Kapazität aufweist.
CH1436464A 1963-11-08 1964-11-06 Sicherheitseinrichtung gegen Diebstahl CH432303A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES0293585A ES293585A1 (es) 1963-11-08 1963-11-08 Sistema de seguridad antirrobo
ES0305603A ES305603A2 (es) 1964-10-27 1964-10-27 Sistema de seguridad antirrobo

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH432303A true CH432303A (de) 1967-03-15

Family

ID=26155626

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1436464A CH432303A (de) 1963-11-08 1964-11-06 Sicherheitseinrichtung gegen Diebstahl

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH432303A (de)
GB (1) GB1079028A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118362766B (zh) * 2024-06-20 2024-08-30 华电新乡发电有限公司 一种具备防窃电功能的电量计量装置

Also Published As

Publication number Publication date
GB1079028A (en) 1967-08-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1186084B1 (de) Elektrische schalteinrichtung zum überstromschutz
EP2089653B1 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zur sicheren ansteuerung von aktoren, sensoren und/oder verbrauchern in einem diese enthaltenden elektrischen hausgerät
EP0007579A1 (de) Schaltungsanordnung zur Überwachung des Zustands von Signalanlagen, insbesondere von Strassenverkehrs-Lichtsignalanlagen
DE3327532A1 (de) Trennschalteinrichtung fuer kraftfahrzeuge
EP2546852B1 (de) Bistabiles Sicherheitsrelais
DE1921519B2 (de) Schutzsystem zum Schutz gegen Einbruch, Diebstahl o.dgl
DE2938344A1 (de) Sicherheitsschaltung zur uebewachung von magnetventilen von fahrzeugen
DE2459175B2 (de) Notalarmeinrichtung
CH432303A (de) Sicherheitseinrichtung gegen Diebstahl
WO2002011165A1 (de) Sicherheitsschaltgerät zum sicheren abschalten eines elektrischen verbrauchers, insbesondere einer elektrisch angetriebenen maschine
DE2019184A1 (de) Starkstromsteuerschaltung
DE2347714A1 (de) Steuersystem zur sequentiellen betaetigung mehrerer energieverbrauchender lasten
DE202016103031U1 (de) Ansteuerbare Bypass-Diode
DE4441171C1 (de) Schützsicherheitskombination
DE592529C (de) Selbsttaetige Feueralarmanlage
DE903349C (de) Anordnung zur UEberwachung von mehreren Elementen in Betrieb befindlicher fernmeldetechnischer Einrichtungen, bei der der betriebsfaehige Zustand der Elemente aus dem Vorhandensein bestimmter Spannungen oder Stroeme erkennbar ist
DE3920805A1 (de) Kurzschlussfeste treiberstufe
DE2224898B2 (de) Ueberwachungs- und anregungsschaltung fuer aussenalarmmittel von sicherungsanlagen
DE2031813B2 (de) Alarmvorrichtung
DE2659470B2 (de) Scharfschalteeinrichtung für eine Einbruch-Meldeanlage
DE1900771C3 (de) Schaltungsanordnung für eine sich automatisch schließende Feuertür
EP0470043B1 (de) Elektrische Schaltungsanordnung
DE1056510B (de) Warnvorrichtung fuer ploetzliche Temperaturerhoehungen, insbesondere fuer Braende in Luftfahrzeugen
DE380873C (de) Mit Erschuetterungs- und Druckkontakten sowie mit einem Ausschalter ausgeruestete Alarmanlage
DE10127281C1 (de) Schaltungsanordnung zum Betreiben von Relais