CH432443A - Vorrichtung zum kontinuierlichen Färben von Textilgeweben - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen Färben von Textilgeweben

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CH432443A
CH432443A CH681863A CH681863A CH432443A CH 432443 A CH432443 A CH 432443A CH 681863 A CH681863 A CH 681863A CH 681863 A CH681863 A CH 681863A CH 432443 A CH432443 A CH 432443A
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CH681863A
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Willy Dr Ing Chem Ernst
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Standfast Dyers & Printers Lim
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B19/00Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00
    • D06B19/0005Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials
    • D06B19/0076Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials by contact with a heated surface
    • D06B19/0082Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials by contact with a heated surface by passing through a bath of liquid metal or a fluidised bed

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Description


  Vorrichtung zum kontinuierlichen Färben von     Textilgeweben       1  Die Erfindung bezieht sich auf das kontinuierliche  Färben von Textilgeweben.  



  Zweck der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum  Durchführen eines Verfahrens zum kontinuierlichen  Färben von Textilgewebe zu schaffen, welches die  Wirksamkeit der Farbstoffe erhöht.  



  Bei solchen Verfahren zum kontinuierlichen Färben  von Textilgewebe wird das Gewebe mit Färbeflotte  imprägniert und das imprägnierte Gewebe derart nach  einander durch ein Bad aus geschmolzenem Metall       (Molten-Metal-Einrichtung)    und eine Dampfkammer ge  leitet, dass der Farbstoff durch die .kombinierte Wirkung  des     geschmolzenen    Metalls und des Dampfes im Gewebe  fixiert     wird.     



  Vorzugsweise beträgt dabei das Verhältnis Flotte  Gewebe beim Verlassen des Metallbades etwa 1,4: 1  und die Temperatur des Dampfes in der Kammer liegt  etwas über 100  C.  



  Man kann das Imprägnieren derart durchführen,  dass man das Gewebe durch eine auf der Eingangs  fläche des geschmolzenen Metalls schwimmende Färbe  flotte     hindurchleitet    oder dass man den Farbstoff durch  Klotzen auf das Gewebe aufbringt und das     geklotzte     Gewebe durch eine     Entwicklerflüssigkeit    leitet, die  auf der Eingangsfläche des geschmolzenen Metalls  schwimmt. Das     geklotzte    Gewebe kann in nassem Zu  stande in die     Entwicklerflüssigkeit    geleitet werden, aber  es kann bei einer anderen     Durchführungsform    vor dem  Eintreten in die     Entwicklerflüssigkeit    getrocknet werden.  



  Da das     geschmolzene    Metall eine     verhältnismässig     leichte     Quetschwirkung    auf das Gewebe ausübt (Ver  hältnis Flotte: Gewebe etwa 1,4:1), bleibt im Gewebe  genügend Flüssigkeit bei dessen Durchgang durch die  Dampfkammer übrig.  



  Wahrscheinlich bewirkt der Dampf bei einer über  100  C liegenden Temperatur im vollständig nassen  Gewebe eine rasche und völlige Fixierung und ver  besserte Gleichmässigkeit, Farbwerte sowie     Echtheiten     der Färbung.    Der Weg des Gewebes durch den Dampf kann so  lang sein, dass die schwierigsten Farbstoffe fixiert wer  den,     sogar    wenn getrocknetes, mit Pigmenten     gefärbtes     Gewebe durch die     Entwicklerflüssigkeit    geleitet wird.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durchfüh  rung dieses Verfahrens     enthält    eine     Molten-Metal-Ein-          richtung    und eine derart angeordnete Dampfkammer,  dass diese zur Aufnahme des die     Molten-Metal-Ein-          richtung    verlassenden Gewebes geeignet ist und die  Hindurchleitung des Gewebes durch eine auf der Ein  gangsseite des geschmolzenen Metalls schwimmende  Färbe- oder     Entwicklerflüssigkeit    durch das geschmol  zene Metall und durch Dampf ermöglicht. '  Beispiele der Vorrichtung werden nachfolgend an  hand der Zeichnung     ausführlicher    erläutert.

   In der  Zeichnung veranschaulicht:       Fig.    l     eine    Vorrichtung für eine Methode zum       Klotzen,          Fig.    2 eine Vorrichtung für eine andere Methode  zum Klotzen und       Fig.    3 eine Vorrichtung zum Färben ohne Klotzen.  Die Vorrichtung nach     Fig.    1 enthält eine     Klotzein-          richtung    1, eine     Molten-Metal-Einrichtung    2 und     eine     Dampfkammer 3, diese drei derart in Serie angeordnet,  dass das Gewebe 4 kontinuierlich über Leitrollen durch  sie geleitet wird.

   Die     Klotzeinrichtung    1 umfasst ein  Bad 5 für die     Färbeflotte,    Quetschrollen 6 und     Span-          nungsausgleichrollen    7. Die     Molten-Metal-Einrichtung,     wie sie z. B. in der Schweizer Patentschrift Nr. 305 093  beschrieben worden ist, umfasst ein Gefäss 8, das ge  schmolzenes Metall 9 enthält, das mittels der Dampf  rohrwindungen 10 erwärmt wird, und einen Kasten 11  mit offenem Boden auf der Eingangsseite des Bades 8,  welcher eine auf dem geschmolzenen Metall 9 schwim  mende     Entwicklerflüssigkeit    12 enthält.

   Die Tiefe des  Metallbades und das spezifische Gewicht des Metalls  werden so gewählt, dass das Gewebe nur schwach  gequetscht wird und beim Verlassen des geschmolzenen  Metalls das     Verhältnis    Flotte<B>:</B> Gewebe etwa 1,4: 1  beträgt. Es ist eine endlose Kette 25 angeordnet, welche      das     Einfädeln    des Gewebes erleichtert. Die Dampf  kammer 3 ist als ein sich vertikal erstreckender Kasten  über der Metall-Einrichtung ausgebildet und weist am  Boden eine sich nach oben erweiternde Eingangsöffnung  13 für das Gewebe auf, welche     Öffnung    an der Aus  gangsseite der     Molten-Metal-Einrichtung        in    das Metall  taucht, so dass dieses den Eingang abdichtet.

   Die Ein  gangsöffnung kann aber auch in eine     wässrige    Behand  lungsflüssigkeit, z. B. in eine     Glaubersalzlösung,    tauchen,  welche auf dem geschmolzenen Metall an der Ausgangs  seite des Bades schwimmt und die Eingangsöffnung  abdichtet. Das Gewebe     wird    durch die Kammer in  langen vertikalen Zügen über oben und unten angeord  nete Leitrollen geführt. Die untere Leitrolle 14 und die  obere Leitrolle 15 werden durch das Getriebe 16 an  getrieben. Die Ausgangsöffnung 17 am Boden der Kam  mer ist durch die in der Falle 19 befindliche     wässrige     Flüssigkeit 18 abgedichtet. Die Flüssigkeit 18 kann  Wasser oder eine     Salzlösung    sein.

   In die Kammer wird  durch das     perforierte    Rohr 20 Dampf unter einem  Druck von 1-2 atü eingeleitet. Die Kammer ist am  oberen Teil mit einer Entlüftung 21 und am Boden mit  einem     Wasserablass    22 versehen. Auch die Falle 19 hat  einen     Flüssigkeitsablass    23. Die Temperatur des Damp  fes in der Kammer liegt etwas über 100  C. Die Kam  mer besitzt eine     Inspektionstüre    24. Das Gewebe     wird     nach Verlassen der     Falle    19 über     Leitrollen    zu den  Rollen 26 geleitet, von wo es zu den üblichen Oxydier-,  Seif- und     Spülvorrichtungen    gelangt.  



  Zwischen dem     geschmolzenen    Metall (oder der Aus  gangsflüssigkeit) und dem Eingang zur Dampfkammer  kann ein kleiner Luftraum vorhanden sein, ohne die  Arbeit der Vorrichtung schädlich zu beeinflussen.  



  In     Fig.    2 ist     zwischen    der     Klotzeinrichtung    und dem  Metallbad bzw. der Dampfkammer eine Trockenvor  richtung 27 vom     Warmluft-Typ    angeordnet, so dass das       geklotzte    Gewebe 4 vor seinem Eintreten in die     Ent-          wicklerflüssigkeit    12 im Kasten 11 auf der Eingangs  seite der     Molten-Metal-Einrichtung    durch warme Luft  getrocknet wird.  



  Die Vorrichtung nach     Fig.    3 enthält keine Klotz- und  Trockeneinrichtung. Das Gewebe 4 gelangt unmittelbar  in die     Färbeflotte    12, die aus einer     Farbstofflösung    im  Kasten 11 auf der Eingangsseite     der        Molten-Metal-Ein-          richtung    2 besteht.  



  <I>Beispiel 1</I>  Unter Verwendung der     Vorrichtung    gemäss     Fig.    1  wird     ein    trockenes, präpariertes Baumwollgewebe 4  in der     Klotzmaschine    1 mit einer Flotte imprägniert,  welche pro Liter 60 g der     Küpenfarbstoffsuspension          Caledon        Blue        XRC    (C. I. 69825) enthält.  



  Das Gewebe wird zwischen den     Walzen    6 gequetscht  und in nassem Zustande über die     Spannungsausgleich-          rollen    und     Leitrollen    7 in eine     wässrige        Entwicklerflüs-          sigkeit    12 geleitet, die auf der Oberfläche der Metall  schmelze 9 schwimmt und die folgende Zusammen  setzung aufweist:

      60     g/Liter        Natriumhydrosulfit,     40     g/Liter    Natronlauge,  15 g/Liter Glucose,  20     g[Liter    Kochsalz,  2     g/Liter         Alcopol    T      (Netzmittel).       Diese     Entwicklerflüssigkeit    wird automatisch auf  konstanter Höhe und     einer    Temperatur von 90  C  gehalten und das Gewebe durch diese Flüssigkeit in    die Metallschmelze 9 geleitet, welche eine Temperatur  von 98  C aufweist. Das Metall hat eine Quetschwir  kung von etwa 140     ö    und fixiert teilweise den Farb  stoff auf dem Gewebe.

   Dieses ist beim Verlassen des  Metallbades durchgehend nass (Verhältnis Flotte<B>:</B> Ge  webe = 1,4:1) und gelangt sofort in die Dampfkam  mer 3. Durch die flüssige Abdichtung verlässt das ge  färbte Gewebe die Dampfkammer, wird dann oxydiert,  geseift und     gespült.    Die Geschwindigkeit des Gewebes  beträgt 27 m pro Minute, die     Verweilzeit    im Metall be  trägt 6 Sekunden und in der Dampfkammer 12 Sekun  den.  



  Durch Einwirkung des Dampfes von etwas über  100  C auf das nasse Gewebe wird die Fixierung des  Farbstoffes beendet, und das Gewebe wird voll und  leuchtend blau gefärbt mit einem besseren Farbwert,  höherer Waschfestigkeit und besserer Nass- und     Trok-          kenreibfestigkeit    als bei bekannten     Verfahren.       <I>Beispiel 2</I>  Es wird ein Baumwollgewebe mit einem     Küpen-          farbstoff    auf einer Vorrichtung     gemäss        Fig.    2 gefärbt.

    Man     imprägniert    ein trockenes, präpariertes Baum  wollgewebe 4 auf der     Klotzmaschine    1 mit einer Flotte  5, welche  75     g/Liter        Caledon        Dark        Brown    3 R (I. C. I.)       (Col.Index        Vat        Brown    1) und  5     g/Liter        Perminal    P (I.     C.L)        (Textilhilfsmittel)     enthält.  



  Das imprägnierte Gewebe wird in der Trockenein  richtung 27 getrocknet und durch die auf der Eingangs  seite der     Metallschmelze    9 schwimmende Entwickler  flüssigkeit 12 in die Metallschmelze geleitet. Die     Ent-          wicklerflüssigkeit    enthält pro Liter 60 g     Natriumhydro-          sulfit,    40 g Natronlauge, 15 g Glucose, 20 g Kochsalz  und 2     cm3         Alcopol        T         (Netzmittel    der Firma     Allied          Colloids)    und hat eine Temperatur von 90  C.

   Das  die Metallschmelze 9 verlassende Gewebe gelangt un  mittelbar in die Dampfkammer 3, in welcher die voll  ständige Fixierung des Farbstoffs vor sich geht. Die       Verweilzeit    im Metallbad beträgt 7 Sekunden, in der  Dampfkammer 30     Sekunden.    Das die Dampfkammer  durch die Abdichtung verlassende Gewebe wird oxy  diert, in bekannter Weise     kontinuierlich    geseift und       getrocknet.    Auf Einwirkung des Dampfes bei über  100  C auf das nasse Gewebe erhält die braune Fär  bung einen höheren     Farbwert    und bessere Wasch- und       Reibfestigkeiten    als bei bekannten Methoden.  



  <I>Beispiel 3</I>  Baumwollgewebe wird mit der Vorrichtung gemäss       Fig.    3 mit einem Direktfarbstoff gefärbt.  



  Man     leitet    das trockene, präparierte Baumwoll  gewebe 4 durch die Färbeflotte 12, welche auf der Ein  gangsseite der     Metallschmelze    9 in der Einrichtung 2  schwimmt. Die Färbeflotte enthält pro     Liter    10 g       Chlorantine    Fast Red 5 B     (Ciba)        (Col.    Index     Direct     Red 81) und 2     cm3         Alcopol        T .    Sie wird mit einer  Temperatur von 80  C auf die Oberfläche der     Metall-          schmelze    geleitet.

   Diese hat eine Temperatur von 98  C  und das die     Schmelze    verlassende Gewebe gelangt un  mittelbar in die     Dampfkammer    3, aus welcher es durch  die Abdichtung austritt, worauf es     gespült    und getrock  net     wird.    Die     Verweilzeit    im geschmolzenen Metall  beträgt 7     Sekunden    und im Dampf 30 Sekunden. Die  erhaltene Färbung ist tiefer als eine entsprechende ohne      Dampf von über 100  C durchgeführte und zeigt eine  verbesserte     Nassfestigkeit.     



  <I>Beispiel 4</I>  Gewebe aus     Celluloseacetat    und Baumwolle wird  in der Vorrichtung gemäss     Fig.    3 mit einem     Dispers-          farbstoff    gefärbt.  



  Ein glattes Gewebe aus Garnen aus gemischten       Celluloseacetat-Stapelfasern    und Baumwolle sowohl in  Kette als auch in Schuss wird in trockenen und präpa  riertem Zustande durch die     Färbeflotte    12 geleitet,  welche auf der Eingangsoberfläche der Metallschmelze 9  schwimmt. Die Färbeflotte 12     enthält    pro Liter 10 g       Cibacet        Green        CG        (Ciba)    und 4     cm3         Dispersol        VL      Netzmittel der I. C.

   I) und gelangt mit einer Temperatur  von 80  C auf die Metalloberfläche (im     Colour    Index  wird     Cibacet        Green        CG    als      Disperse        Green        Dye    Mix  ture  bezeichnet).  



  Das die     Metallschmelze    verlassende Gewebe ge  langt unmittelbar in die Dampfkammer 3 und von dort  durch die     Flüssigkeitsabdichtung    in eine kontinuierliche  Seif- und Spüleinrichtung. Die     Verweilzeit        im    Metall  beträgt 7 Sekunden und im Dampf 30 Sekunden. Die       Acetatfaser    wird viel dunkler gefärbt als ohne Dampf  behandlung.  



  <I>Beispiel 5</I>  Baumwollgewebe     wird    in der Vorrichtung gemäss       Fig.    1 mit einem     direktreaktiven    Farbstoff gefärbt.  Man imprägniert ein trockenes präpariertes Baumwoll  gewebe in der     Klotzmaschine    1 mit einer kalten Klotz  flotte, die pro Liter    30 g     Procion        Scarlet        GS    (I. C. I.) (Col. Index       Reactive    Red 8) und  5 g      Lissapol        N     (Netzmittel der I. C.

   I.)         enthält.    Das Gewebe gelangt in die     Metallschmelze    9  durch die     Entwicklerflüssigkeit    12 von 90  C, welche  auf der Eingangsfläche des     geschmolzenen    Metalls  schwimmt und pro Liter 15 g     Natriummetasilikat    und    300 g Kochsalz     enthält.    Die Temperatur des Metalls  beträgt 98  C und das die Schmelze verlassende Ge  webe gelangt     in    die     Dampfkammer    3 und von dort  durch die Abdichtung in eine Seif- und Spülvorrichtung.  Die     Färbung        zeigt    eine tiefere     Scharlachfarbe    als ohne  Dampfbehandlung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum kontinuierlichen Färben von Tex tilgewebe, enthaltend eine Molten-Metal-Einrichtung und eine derart angeordnete Dampfkammer, dass sie zur Aufnahme des die Molten-Metal-Einrichtung ver lassenden Gewebes geeignet ist und die Hindurchleitung des Gewebes durch eine auf der Eingangsseite des ge- schmolzenen Metalls schwimmende Färbe- oder Ent- wicklerflüssigkeit durch das geschmolzene Metall und durch Dampf ermöglicht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dampfkammer als ein sich vertikal erstreckender Kasten ausgebildet ist, in dem oben und unten Leitrollen zur Durchführung de% Ge webes durch den Dampf in einer Reihe von langen vertikalen Zügen angeordnet sind. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kasten am Boden mit einer Ein gangsöffnung für das Gewebe versehen ist, welche Öff nung auf der Ausgangsseite der Molten-Metal-Einrich- tung in das geschmolzene Metall oder in eine auf diesem schwimmende Flüssigkeit taucht, so dass diese als Dich tung für den Dampf dient. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kasten am Boden mit einer Aus gangsöffnung für das Gewebe versehen ist, welche in eine Flüssigkeitsfalle mündet, die die Öffnung abdichtet.
CH681863A 1963-03-20 1963-03-20 Vorrichtung zum kontinuierlichen Färben von Textilgeweben CH432443A (de)

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