CH432612A - Einrichtung zum fortlaufenden Kennzeichnen von langgestreckten, nichttextilen Gebilden - Google Patents

Einrichtung zum fortlaufenden Kennzeichnen von langgestreckten, nichttextilen Gebilden

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CH432612A
CH432612A CH398865A CH398865A CH432612A CH 432612 A CH432612 A CH 432612A CH 398865 A CH398865 A CH 398865A CH 398865 A CH398865 A CH 398865A CH 432612 A CH432612 A CH 432612A
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CH398865A
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Guenter Lehnert
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Hackethal Draht & Kabelwerk Ag
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Description


      Einrichtung    zum fortlaufenden Kennzeichnen von     langgestreckten,        nichttextilen    Gebilden    Das Hauptpatent     betrifft    neben einem entsprechen  den Verfahren eine Einrichtung zu seiner Durchführung,       nämlich        zum        fortlaufenden        Kennzeichnen    von     langge-          streckten,    nichttextilen Gebilden, insbesondere der Iso  lierung oder Ummantelung elektrischer Leiter und Ka  bel, mittels kontinuierlicher, dünner     Farbstrahlen,

      wo  bei ein oder mehrere unter Druck stehende     Farbstrah-          len    mittels elektromechanischer Schwinger, an denen  Spritzdüsen befestigt sind, in senkrecht zur Achse des in  axialer     Richtung    bewegten Gebildes verlaufende Schwin  gungen versetzt werden, welche Einrichtung dadurch  gekennzeichnet ist, dass die     Farbspritzdüsen    je an einem  ihnen     zugeordneten    Schwinganker     befestigt    sind.  



  Die im Hauptpatent beschriebene Einrichtung er  möglicht zwar eine saubere Kennzeichnung während der  Herstellung der Leiter mit hohen Abzugsgeschwindig  keiten, die Variationsmöglichkeit der Kennzeichnung ist  jedoch beschränkt. Insbesondere bei hochpaarigen mo  dernen     Fernsprecherverteilerkabeln,    beispielsweise bei  einem     1000paarigen    Fernsprechkabel, reicht die Va  riationsmöglichkeit der mit der im Hauptpatent beschrie  benen Einrichtung     aufbringbaren    Farbkennzeichnung  nicht aus, um die     Vielzahl    der Aderpaare bei der Mon  tage des Kabels eindeutig voneinander zu unterscheiden.  



  Die Erfindung bezweckt, eine gegenüber derjenigen  des Hauptpatents verbesserte     Einrichtung    zu schaffen  zum     fortlaufenden    Kennzeichnen von     langgestreckten,     nichttextilen Gebilden durch in Abständen auf deren  Oberfläche angeordnete Farbzeichen.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung ist dadurch ge  kennzeichnet, dass an den Schwingankern der elektro  magnetischen Schwinger Düsenträger mit mindestens  zwei in Achsrichtung des zu kennzeichnenden Form  stranges nebeneinander angeordneten     Farbspritzdüsen     mit gleich grossen Austrittsquerschnitten befestigt sind,  denen jeweils gesonderte     Farbzuführungsleitungen    zu  geordnet sind.  



  Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes beschrie  ben, bei dem einem Schwingsystem ( Schwinger ) je-         weils    zwei in Achsrichtung des durchlaufenden Form  stranges     nebeneinanderliegende        Farbspritzdüsen    zuge  ordnet sind.  



       Fig.    1 und 2 zeigen in einer -Seitenansicht schema  tisch die Veränderbarkeit der Zuordnung der Lage der  beiden Farbstrahlen eines Schwingsystems zueinander,       Fig.    3 zeigt schematisch in einer Draufsicht den       Gesamtaufbau    der Einrichtung, und       Fig.4    bis 8 zeigen verschiedene Kennzeichnungs  möglichkeiten.  



  Zwei elektrische Schwingsysteme A und B sind auf  einander gegenüberliegenden Seiten des durchlaufenden  Formstranges 7 so in Achsrichtung des Formstranges  gegeneinander verschoben angeordnet, dass die von den  Farbstrahlen des einen Schwingsystems A auf der einen  Seite des Formstranges aufgebrachten Kennzeichnungen  durch die Farbstrahlen des zweiten Schwingsystems B  zum vollen Farbring ergänzt werden. Im dargestellten  Ausführungsbeispiel ist der auf der Schwingachse des  elektrischen Schwingsystems A bzw. B befestigte Düsen  träger 1 als Düsenstück mit zwei getrennten Bohrungen  gleich grossen Austrittsquerschnittes für den Austritt  der Farbstrahlen ausgebildet. Das Düsenstück 1 ist über  zwei flexible Zuleitungen 2a und 2b mit dem Farbdom  3 verbunden.

   Jede der beiden     flexiblen    Zuleitungen 2a  und 2b sind einer Düsenbohrung zugeordnet. Im     Farb-          dom    3 befinden sich ebenfalls zwei voneinander ge  trennte     Farbzuführungsleitungen    3a und 3b. Der     Durch-          flussquerschnitt    der     Farbzuführungsleitung    3b ist kon  stant, während der     Durchflussquerschnitt    der     Farbzu-          führungsleitung    3 a mittels eines Nadelventils über die  Stellschraube 5 stufenlos von Null bis Maximum ver  änderbar ist.

   Der     Maximal-Durchflussquerschnitt    der       Farbzuführungsleitung    3 a ist dabei grösser als der       Durchflussquerschnitt    der     Farbzuführungsleitung    3b,  und zwar beträgt vorzugsweise das Verhältnis des kon  stanten     Durchflussquerschnitts    3b zu dem Maximal  Querschnitt des veränderbaren     Durchflussquerschnitts     3a 1:2,5.

   Mit 6 sind     Farbfängerschalen    bezeichnet, die  die     kontinuierlich        spritzenden        Farbstrahlen    4a     bzw.         4b auffangen und die überschüssigen Farbmengen in  den     Farbvorratsbehälter        zurückleiten.     



  Das Schwingsystem Bist,     wie    durch den Doppel  pfeil angedeutet, axial     in        Richtung    des     Formstranges     verschiebbar, um die von den     Farbstrahlen    der Schwing  systeme A und B erzeugten     Farbhalbringe    zur Deckung       bringen    zu     können.    Das     Lichtblitzstroboskop    8 dient in  an sich     bekannter    Weise zur Kontrolle der     überdeckung     der     Farbhalbringe.    Sind die     Durchflussquerschnitte    der  beiden     

  Farbzuführungsleitungen    3a und 3b gleich gross,  so     schwingen    die beiden     Farbstrahlen    4a und 4b voll  kommen gleichartig     entsprechend    der dem Schwingsy  stem A oder B aufgedrückten     Schwingfrequenz.    Dieser  Zustand ist in     Fig.    1     veranschaulicht.    Die     Farbstrahlen     4a und 4b bringen dabei eine     Ringmarkierung    auf die  durchlaufende Ader auf, die     einer        Doppelberingelung     mit     gruppenweise    gleichen Abständen voneinander ent  spricht.

   Die Strichbreite ist dabei abhängig von der Dü  senbohrung, aus der der     einzelne    Farbstrahl austritt;  alle     Düsenbohrungen    haben gleichen     Austrittsquer-          schnitt.    Die     Kennzeichnung    entspricht     dann    der in     Fig.    5  oben dargestellten Kennzeichnung.

   Durch Absperren des  Farbzuflusses 3a     mittels    des     Nadelventils    5     entfällt    der       Farbstrahl    4a, und die Farbstrahlen 4b     bringen        dann,     eine     ringförmige    einfache     Farbmarkierung    auf, wie sie  beispielsweise in     Fig.    4a unten     dargestellt    ist.  



  Durch entsprechende     Veränderung    des     Durchfluss-          querschnittes    der     Farbzuführungsleitung    3a mittels des  Nadelventils 5     kann        die        Wellenlänge    des     schwingenden          Farbstrahles    4a .gegenüber der     Wellenlänge    des konstan  ten     Farbstrahles    4b     verlängert    oder     verkürzt        werden,    je  nachdem,

   ob der     Durchflussquerschnitt    der     Farbzufüh-          rungsleitung    3a grösser oder kleiner als der konstante       Durchflussquerschnitt    der     Farbzuführungsleitung    3b ge  wählt wird. Dies ist schematisch in     Fig.    2 dargestellt. Der  als konstanter     Farbstrahl        schwingende    Strahl 4b ist als  ausgezogener     Strich    dargestellt.

   Durch     Veränderung    des       Durchflussquerschnittes    der Farbzuleitung 3a kann       wahlweise        dieWellenlänge        des    Farbstrahles 4a gegenüber  der     Wellenlänge    des     konstanten        Farbstrahles    4b verkürzt  oder     verlängert    werden,     wie        dies    beispielsweise durch  die gestrichelte bzw.     strichpunktierte        Schwingungskurve     der     Fig.    2     dargestellt    ist.

   Durch diese     Veränderung    der  Wellenlänge des     Farbstrahles    4a     kann    dessen     zeitliches          Auftreffen    auf die durchlaufende Ader gegenüber dem  Auftreffen des konstanten Farbstrahles 4b     verkürzt    oder       verlängert    werden. Es kann also dadurch der     Kenn-          zeichnungsabstand    der     Doppelkennzeichnung    verringert  oder     vergrössert    werden.

   Im Extremfall können also bei  spielsweise auch die beiden     Einzelringe    einer Doppel  markierung zum     Aneinanderliegen    gebracht werden, wie  dies     in.        Fig.    6 oben     dargestellt    ist.

   Es ergibt sich dann       also        eine        Einfachkennzeichnung,    wobei die     Einzelkenn-          zeichnungen        voneinander    gleichen Abstand haben, die       Strichbreite    jedoch doppelt so breit ist wie die Strich  breite der     Doppelkennzeichnung    nach     Fig.5    oben.

    Durch Absperren der     Farbzuflussleitung    3a     mittels    des       Nadelventils    5     wird        ähnlich,    wie in     Fig.    5 unten darge  stellt, einfache Strichmarkierung erreicht.  



  Durch     Veränderung    des     Durchflussquerschnittes    der       Farbzuleitung    3a     mittels    des Nadelventils 5 werden  eine     Vielzahl    von     Kennzeichnungsvarianten    ermöglicht,  die von .der     Einfachkennzeichnung    nach     Fig.    5 bzw. 6  unten mit schmaler Strichbreite über die     Doppelkenn-          zeichnung    mit schmaler Strichbreite und verschieden  sten Abständen der     Markierung    voneinander bis zur    Markierung mit doppelter Strichbreite nach     Fig.    6 oben  reichen.  



  Bei den bisher beschriebenen Variationsmöglichkei  ten der Kennzeichnung war vorausgesetzt, dass die zu       kennzeichnende    Leitung 7 die Nullinie der Frequenz  kurve des schwingenden     Farbstrahles    schneidet, wie dies  beispielsweise in     Fig.    1 und 2 dargestellt ist.

   Durch me  chanische oder elektrische     Achsentranslation,    bei der die  durchlaufende Ader 7 oberhalb oder unterhalb der     Null-          linie    der     Farbstrahlfrequenzkurve        liegt,    kann die Va  riationsmöglichkeit der Kennzeichnung zusätzlich     ver-          vielfältigt        werden.    In     Fig.    4 ist mit fr     die    resultierende       Markierungskurve    bezeichnet,

   die sich aus Abzugsge  schwindigkeit der zu     kennzeichnenden    Leitung 7 und  der     Schwingungsfrequenz    des Farbstrahles ergibt. Fällt  die     Nullinie    dieser     resultierenden        Markierungskurve        fr     mit der Achse der zu     kennzeichnenden        Leitung    7a zu  sammen, so ergeben sich     Gruppen-    oder     Einzelkenn-          zeichnungen    je nach Einstellung des     Durchflussquer-          schnittes    der     Farbzuführung    3a,

   die gruppenweise glei  chen Abstand voneinander haben. Wird dagegen die  Achse der durchlaufenden zu kennzeichnenden Lei  tungsader 7b nach oben     (Fig.4)    oder aber auch nach  unten (nicht dargestellt) um den Abstand a gegen die       Nullinie    der resultierenden     Markierungskurve    durch  elektrische oder mechanische     Achsentranslation    verscho  ben, so können     zusätzlich    zu den oben beschriebenen       Markierungen    gruppenweise     zus,ammengefas:

  steVierfach-          Markierungen    einfacher Strichbreite, wie in     Fig.    7 oben  dargestellt, oder auch gruppenweise     zusammengefasste          Doppelmarkierungen    mit doppelter Strichbreite, wie in       Fig.    8 oben dargestellt, erreicht werden. Durch Absper  ren des     Farbzuflusses    3a können dann beispielsweise bei  sonst gleicher     Achsentranslation        Markierungen    nach       Fig.    7 unten oder 8 unten erreicht werden.

   Bei den bis  her beschriebenen Kennzeichnungsmöglichkeiten war  vorausgesetzt, dass die     Farbzuführungsleitungen    3a und  3b den     Farbspritzdüsen    gleiche Farbe zuführen. Die  Kennzeichnungsmöglichkeiten der Vorrichtung können  noch weiter     vermehrt    werden, indem die     Farbzufüh-          rungsleitungen    3a und 3b den     Farbspritzdüsen    verschie  dene Farben zuführen. Die beschriebenen     Kennzeich-          nungsmöglichkeiten    können durch     Zweifarbigkeit    um  das Doppelte erhöht werden.  



  Das Düsenstück 1 ist auf der     Schwingerachse    der       elektrischen        Schwingsysteme    A bzw. B lösbar befestigt.  Es kann leicht ausgewechselt werden und gegen ein Dü  senstück ausgetauscht werden, bei der der Abstand der       Farbspritzdüsen    zueinander grösser oder kleiner als vor  her ist.

   Dadurch ergibt sich eine weitere Variationsmög  lichkeit der     mit    der beschriebenen Vorrichtung aufzu  bringenden Farbkennzeichnung, da der Abstand der       Gruppenmarkierungen        funktionsmässig    vom Abstand  der     Farbspritzdüsen        voneinander    abhängig ist.     Zweck-          mässig    werden die Schwingsysteme A und B elektrisch  gemeinsam von einem mit der zu     kennzeichnenden    Lei  tung oder deren Abzugsvorrichtung     kraftschlüssig        ge-          kuppelten        Frequenzgeber    erregt.

   Es ist jedoch auch       möglich,    beide Schwingsysteme unabhängig von der Ab  zugsgeschwindigkeit des zu     kennzeichnenden    Formstran  ges     fremd    zu erregen. Das     Lichtblitzstroboskop    8 wird  in an sich bekannter Weise zweckmässig     synchron        mit     den beiden     Schwingsystemen    A und B erregt, damit eine  einwandfreie optische Kontrolle der Deckung der beiden       Farbhalbringe        miteinander        möglich    ist.

       Mit    der beschrie  benen Vorrichtung ist es möglich, die Kennzeichnung  durchlaufender     Formstränge,    insbesondere von vorzugs-      weise mit thermoplastischen Stoffen isolierten elektri  schen Leitern, praktisch unbegrenzt zu variieren. Durch       Hintereinanderschalten    zweier Vorrichtungen ist es mög  lich, auch die Farbgebung der Einzelkennzeichnungen       vielfältig    zu variieren, so     dass    dann nicht nur die Ab  stände der einzelnen Kennzeichen oder Kennzeichnungs  gruppen zueinander vielfach variabel sind, sondern dass       darüber    hinaus die einzelnen Gruppen oder auch Kenn  zeichen mit unterschiedlicher Farbe aufgebracht wer  den können.

   Durch Anordnung von mehr als zwei  Spritzdüsen an einem Düsenstück, beispielsweise drei,  vier oder mehr, kann die Gruppenkennzeichnung zu  sätzlich vielfältig variiert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung nach Patentanspruch II des Hauptpa tents zum fortlaufenden Kennzeichnen von langgestreck- ten, nichttextilen Gebilden durch in Abständen auf deren Oberfläche angeordnete Farbzeichen, dadurch ge kennzeichnet, dass an den Schwingankern der elektro magnetischen Schwinger Düsenträger mit mindestens zwei in Achsrichtung des zu kennzeichnenden Form stranges nebeneinander angeordneten Farbspritzdüsen mit gleich grossen Austrittsquerschnitten befestigt sind, denen jeweils gesonderte Farbzuführungsleitungen zu geordnet sind. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Düsenträger (1) ein Düsenstück mit voneinander getrennten, als Spritzdüsen ausgebilde ten Düsenbohrungen mit gleich grossen Austrittsquer schnitten ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchfluss- querschnitt der Farbzuführungsleitungen (3b) einer Düse konstant ist, während die Durchflussquerschnitte der Farbzuführungsleitungen (3a) der anderen Düsen stu fenlos von Null bis Maximum mittels einstellbarer Na delventile veränderbar sind. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die maximalen Durchflussquerschnitte der im Querschnitt veränderba-. ren Farbzuführungsleitungen (3a) untereinander gleich gross, aber grösser als der Durchflussquerschnitt der im Querschnitt konstanten Farbzuführungsleitung (3b) sind. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis des Querschnittes der Farbzuführungsleitungen (3b) mit konstantem Durchflussquerschnitt zu dem Maximal querschnitt der Farbzuführungsleitungen (3a) mit ver änderbarem Durchflussquerschnitt mindestens angenä hert gleich 1:2,5 ist. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unter- ansprüchen 1 bis 4, zur Aufbringung von Farbzeichen in Ringform, gekennzeichnet durch die Anwendung von zwei Schwingsystemen (A und B) mit zugeordneten Farbspritzdüsen, die so auf gegenüberliegenden Seiten des durchlaufenden Formstranges und in dessen Achs richtung gegeneinander versetzt angeordnet sind, dass mittels des einen Systems die eine Seite des Formstranges und mittels des anderen Systems die andere Seite des Formstranges jeweils so mit Farbhalbringen gekenn zeichnet werden, dass die Farbringhälften geschlossene Ringe bilden. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwing- Systeme (A und B) elektrisch gemeinsam von einem mit dem Formstrang oder der Formstrangabzugsvorrichtung kraftschlüssig gekuppelten Generator, der als Frequenz geber ausgebildet ist, erregt werden. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingsysteme (A und B) in Achsrichtung des Form stranges um genau eine Wellenlänge oder ein Vielfaches davon der aus Formstrangsabzuggeschwindigkeit und Schwingungsfrequenz der Schwingsysteme resultieren den Frequenzkurve gegeneinander versetzt sind. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwing systeme (A und B) elektrisch gemeinsam von einem re gelbaren Fremdgenerator, der als Frequenzgeber ausge bildet ist, erregt werden. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der die Schwingsysteme (A und B) gemeinsam erregende Gene rator gleichzeitig ein zur überprüfung der Deckung der Farbhalbringe dienendes Lichtblitzstroboskop (8) erregt. 10. Einrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des zu kennzeichnenden Formstranges in der Nullinie der Markierungskurve liegt. 11. Einrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Nullinie der Markierungskurve in einem einstellbaren Abstand von der Formstrangachse und parallel zu dieser verläuft. 12.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbzuführungsleitungen (3a, 3b) den Farbspritz- düsen gleiche Farben zuführen. 13. Einrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbzuführungsleitungen (3a, 3b) den Farbspritz- düsen unterschiedliche Farben zuführen.
CH398865A 1964-03-25 1965-03-22 Einrichtung zum fortlaufenden Kennzeichnen von langgestreckten, nichttextilen Gebilden CH432612A (de)

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