CH432612A - Einrichtung zum fortlaufenden Kennzeichnen von langgestreckten, nichttextilen Gebilden - Google Patents
Einrichtung zum fortlaufenden Kennzeichnen von langgestreckten, nichttextilen GebildenInfo
- Publication number
- CH432612A CH432612A CH398865A CH398865A CH432612A CH 432612 A CH432612 A CH 432612A CH 398865 A CH398865 A CH 398865A CH 398865 A CH398865 A CH 398865A CH 432612 A CH432612 A CH 432612A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- paint
- section
- supply lines
- cross
- paint supply
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44B—MACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
- B44B1/00—Artists' machines or apparatus equipped with tools or work holders moving, or able to be controlled, three-dimensionally for making single sculptures or models
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B13/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
- H01B13/34—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables for marking conductors or cables
- H01B13/345—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables for marking conductors or cables by spraying, ejecting or dispensing marking fluid
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B7/00—Insulated conductors or cables characterised by their form
- H01B7/36—Insulated conductors or cables characterised by their form with distinguishing or length marks
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B7/00—Insulated conductors or cables characterised by their form
- H01B7/36—Insulated conductors or cables characterised by their form with distinguishing or length marks
- H01B7/365—Insulated conductors or cables characterised by their form with distinguishing or length marks being indicia imposed on the insulation or conductor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44B—MACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
- B44B2700/00—Machines, apparatus, tools or accessories for artistic work
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Spray Control Apparatus (AREA)
- Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)
- Nozzles (AREA)
- Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)
Description
Einrichtung zum fortlaufenden Kennzeichnen von langgestreckten, nichttextilen Gebilden Das Hauptpatent betrifft neben einem entsprechen den Verfahren eine Einrichtung zu seiner Durchführung, nämlich zum fortlaufenden Kennzeichnen von langge- streckten, nichttextilen Gebilden, insbesondere der Iso lierung oder Ummantelung elektrischer Leiter und Ka bel, mittels kontinuierlicher, dünner Farbstrahlen,
wo bei ein oder mehrere unter Druck stehende Farbstrah- len mittels elektromechanischer Schwinger, an denen Spritzdüsen befestigt sind, in senkrecht zur Achse des in axialer Richtung bewegten Gebildes verlaufende Schwin gungen versetzt werden, welche Einrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass die Farbspritzdüsen je an einem ihnen zugeordneten Schwinganker befestigt sind.
Die im Hauptpatent beschriebene Einrichtung er möglicht zwar eine saubere Kennzeichnung während der Herstellung der Leiter mit hohen Abzugsgeschwindig keiten, die Variationsmöglichkeit der Kennzeichnung ist jedoch beschränkt. Insbesondere bei hochpaarigen mo dernen Fernsprecherverteilerkabeln, beispielsweise bei einem 1000paarigen Fernsprechkabel, reicht die Va riationsmöglichkeit der mit der im Hauptpatent beschrie benen Einrichtung aufbringbaren Farbkennzeichnung nicht aus, um die Vielzahl der Aderpaare bei der Mon tage des Kabels eindeutig voneinander zu unterscheiden.
Die Erfindung bezweckt, eine gegenüber derjenigen des Hauptpatents verbesserte Einrichtung zu schaffen zum fortlaufenden Kennzeichnen von langgestreckten, nichttextilen Gebilden durch in Abständen auf deren Oberfläche angeordnete Farbzeichen.
Die erfindungsgemässe Einrichtung ist dadurch ge kennzeichnet, dass an den Schwingankern der elektro magnetischen Schwinger Düsenträger mit mindestens zwei in Achsrichtung des zu kennzeichnenden Form stranges nebeneinander angeordneten Farbspritzdüsen mit gleich grossen Austrittsquerschnitten befestigt sind, denen jeweils gesonderte Farbzuführungsleitungen zu geordnet sind.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes beschrie ben, bei dem einem Schwingsystem ( Schwinger ) je- weils zwei in Achsrichtung des durchlaufenden Form stranges nebeneinanderliegende Farbspritzdüsen zuge ordnet sind.
Fig. 1 und 2 zeigen in einer -Seitenansicht schema tisch die Veränderbarkeit der Zuordnung der Lage der beiden Farbstrahlen eines Schwingsystems zueinander, Fig. 3 zeigt schematisch in einer Draufsicht den Gesamtaufbau der Einrichtung, und Fig.4 bis 8 zeigen verschiedene Kennzeichnungs möglichkeiten.
Zwei elektrische Schwingsysteme A und B sind auf einander gegenüberliegenden Seiten des durchlaufenden Formstranges 7 so in Achsrichtung des Formstranges gegeneinander verschoben angeordnet, dass die von den Farbstrahlen des einen Schwingsystems A auf der einen Seite des Formstranges aufgebrachten Kennzeichnungen durch die Farbstrahlen des zweiten Schwingsystems B zum vollen Farbring ergänzt werden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der auf der Schwingachse des elektrischen Schwingsystems A bzw. B befestigte Düsen träger 1 als Düsenstück mit zwei getrennten Bohrungen gleich grossen Austrittsquerschnittes für den Austritt der Farbstrahlen ausgebildet. Das Düsenstück 1 ist über zwei flexible Zuleitungen 2a und 2b mit dem Farbdom 3 verbunden.
Jede der beiden flexiblen Zuleitungen 2a und 2b sind einer Düsenbohrung zugeordnet. Im Farb- dom 3 befinden sich ebenfalls zwei voneinander ge trennte Farbzuführungsleitungen 3a und 3b. Der Durch- flussquerschnitt der Farbzuführungsleitung 3b ist kon stant, während der Durchflussquerschnitt der Farbzu- führungsleitung 3 a mittels eines Nadelventils über die Stellschraube 5 stufenlos von Null bis Maximum ver änderbar ist.
Der Maximal-Durchflussquerschnitt der Farbzuführungsleitung 3 a ist dabei grösser als der Durchflussquerschnitt der Farbzuführungsleitung 3b, und zwar beträgt vorzugsweise das Verhältnis des kon stanten Durchflussquerschnitts 3b zu dem Maximal Querschnitt des veränderbaren Durchflussquerschnitts 3a 1:2,5.
Mit 6 sind Farbfängerschalen bezeichnet, die die kontinuierlich spritzenden Farbstrahlen 4a bzw. 4b auffangen und die überschüssigen Farbmengen in den Farbvorratsbehälter zurückleiten.
Das Schwingsystem Bist, wie durch den Doppel pfeil angedeutet, axial in Richtung des Formstranges verschiebbar, um die von den Farbstrahlen der Schwing systeme A und B erzeugten Farbhalbringe zur Deckung bringen zu können. Das Lichtblitzstroboskop 8 dient in an sich bekannter Weise zur Kontrolle der überdeckung der Farbhalbringe. Sind die Durchflussquerschnitte der beiden
Farbzuführungsleitungen 3a und 3b gleich gross, so schwingen die beiden Farbstrahlen 4a und 4b voll kommen gleichartig entsprechend der dem Schwingsy stem A oder B aufgedrückten Schwingfrequenz. Dieser Zustand ist in Fig. 1 veranschaulicht. Die Farbstrahlen 4a und 4b bringen dabei eine Ringmarkierung auf die durchlaufende Ader auf, die einer Doppelberingelung mit gruppenweise gleichen Abständen voneinander ent spricht.
Die Strichbreite ist dabei abhängig von der Dü senbohrung, aus der der einzelne Farbstrahl austritt; alle Düsenbohrungen haben gleichen Austrittsquer- schnitt. Die Kennzeichnung entspricht dann der in Fig. 5 oben dargestellten Kennzeichnung.
Durch Absperren des Farbzuflusses 3a mittels des Nadelventils 5 entfällt der Farbstrahl 4a, und die Farbstrahlen 4b bringen dann, eine ringförmige einfache Farbmarkierung auf, wie sie beispielsweise in Fig. 4a unten dargestellt ist.
Durch entsprechende Veränderung des Durchfluss- querschnittes der Farbzuführungsleitung 3a mittels des Nadelventils 5 kann die Wellenlänge des schwingenden Farbstrahles 4a .gegenüber der Wellenlänge des konstan ten Farbstrahles 4b verlängert oder verkürzt werden, je nachdem,
ob der Durchflussquerschnitt der Farbzufüh- rungsleitung 3a grösser oder kleiner als der konstante Durchflussquerschnitt der Farbzuführungsleitung 3b ge wählt wird. Dies ist schematisch in Fig. 2 dargestellt. Der als konstanter Farbstrahl schwingende Strahl 4b ist als ausgezogener Strich dargestellt.
Durch Veränderung des Durchflussquerschnittes der Farbzuleitung 3a kann wahlweise dieWellenlänge des Farbstrahles 4a gegenüber der Wellenlänge des konstanten Farbstrahles 4b verkürzt oder verlängert werden, wie dies beispielsweise durch die gestrichelte bzw. strichpunktierte Schwingungskurve der Fig. 2 dargestellt ist.
Durch diese Veränderung der Wellenlänge des Farbstrahles 4a kann dessen zeitliches Auftreffen auf die durchlaufende Ader gegenüber dem Auftreffen des konstanten Farbstrahles 4b verkürzt oder verlängert werden. Es kann also dadurch der Kenn- zeichnungsabstand der Doppelkennzeichnung verringert oder vergrössert werden.
Im Extremfall können also bei spielsweise auch die beiden Einzelringe einer Doppel markierung zum Aneinanderliegen gebracht werden, wie dies in. Fig. 6 oben dargestellt ist.
Es ergibt sich dann also eine Einfachkennzeichnung, wobei die Einzelkenn- zeichnungen voneinander gleichen Abstand haben, die Strichbreite jedoch doppelt so breit ist wie die Strich breite der Doppelkennzeichnung nach Fig.5 oben.
Durch Absperren der Farbzuflussleitung 3a mittels des Nadelventils 5 wird ähnlich, wie in Fig. 5 unten darge stellt, einfache Strichmarkierung erreicht.
Durch Veränderung des Durchflussquerschnittes der Farbzuleitung 3a mittels des Nadelventils 5 werden eine Vielzahl von Kennzeichnungsvarianten ermöglicht, die von .der Einfachkennzeichnung nach Fig. 5 bzw. 6 unten mit schmaler Strichbreite über die Doppelkenn- zeichnung mit schmaler Strichbreite und verschieden sten Abständen der Markierung voneinander bis zur Markierung mit doppelter Strichbreite nach Fig. 6 oben reichen.
Bei den bisher beschriebenen Variationsmöglichkei ten der Kennzeichnung war vorausgesetzt, dass die zu kennzeichnende Leitung 7 die Nullinie der Frequenz kurve des schwingenden Farbstrahles schneidet, wie dies beispielsweise in Fig. 1 und 2 dargestellt ist.
Durch me chanische oder elektrische Achsentranslation, bei der die durchlaufende Ader 7 oberhalb oder unterhalb der Null- linie der Farbstrahlfrequenzkurve liegt, kann die Va riationsmöglichkeit der Kennzeichnung zusätzlich ver- vielfältigt werden. In Fig. 4 ist mit fr die resultierende Markierungskurve bezeichnet,
die sich aus Abzugsge schwindigkeit der zu kennzeichnenden Leitung 7 und der Schwingungsfrequenz des Farbstrahles ergibt. Fällt die Nullinie dieser resultierenden Markierungskurve fr mit der Achse der zu kennzeichnenden Leitung 7a zu sammen, so ergeben sich Gruppen- oder Einzelkenn- zeichnungen je nach Einstellung des Durchflussquer- schnittes der Farbzuführung 3a,
die gruppenweise glei chen Abstand voneinander haben. Wird dagegen die Achse der durchlaufenden zu kennzeichnenden Lei tungsader 7b nach oben (Fig.4) oder aber auch nach unten (nicht dargestellt) um den Abstand a gegen die Nullinie der resultierenden Markierungskurve durch elektrische oder mechanische Achsentranslation verscho ben, so können zusätzlich zu den oben beschriebenen Markierungen gruppenweise zus,ammengefas:
steVierfach- Markierungen einfacher Strichbreite, wie in Fig. 7 oben dargestellt, oder auch gruppenweise zusammengefasste Doppelmarkierungen mit doppelter Strichbreite, wie in Fig. 8 oben dargestellt, erreicht werden. Durch Absper ren des Farbzuflusses 3a können dann beispielsweise bei sonst gleicher Achsentranslation Markierungen nach Fig. 7 unten oder 8 unten erreicht werden.
Bei den bis her beschriebenen Kennzeichnungsmöglichkeiten war vorausgesetzt, dass die Farbzuführungsleitungen 3a und 3b den Farbspritzdüsen gleiche Farbe zuführen. Die Kennzeichnungsmöglichkeiten der Vorrichtung können noch weiter vermehrt werden, indem die Farbzufüh- rungsleitungen 3a und 3b den Farbspritzdüsen verschie dene Farben zuführen. Die beschriebenen Kennzeich- nungsmöglichkeiten können durch Zweifarbigkeit um das Doppelte erhöht werden.
Das Düsenstück 1 ist auf der Schwingerachse der elektrischen Schwingsysteme A bzw. B lösbar befestigt. Es kann leicht ausgewechselt werden und gegen ein Dü senstück ausgetauscht werden, bei der der Abstand der Farbspritzdüsen zueinander grösser oder kleiner als vor her ist.
Dadurch ergibt sich eine weitere Variationsmög lichkeit der mit der beschriebenen Vorrichtung aufzu bringenden Farbkennzeichnung, da der Abstand der Gruppenmarkierungen funktionsmässig vom Abstand der Farbspritzdüsen voneinander abhängig ist. Zweck- mässig werden die Schwingsysteme A und B elektrisch gemeinsam von einem mit der zu kennzeichnenden Lei tung oder deren Abzugsvorrichtung kraftschlüssig ge- kuppelten Frequenzgeber erregt.
Es ist jedoch auch möglich, beide Schwingsysteme unabhängig von der Ab zugsgeschwindigkeit des zu kennzeichnenden Formstran ges fremd zu erregen. Das Lichtblitzstroboskop 8 wird in an sich bekannter Weise zweckmässig synchron mit den beiden Schwingsystemen A und B erregt, damit eine einwandfreie optische Kontrolle der Deckung der beiden Farbhalbringe miteinander möglich ist.
Mit der beschrie benen Vorrichtung ist es möglich, die Kennzeichnung durchlaufender Formstränge, insbesondere von vorzugs- weise mit thermoplastischen Stoffen isolierten elektri schen Leitern, praktisch unbegrenzt zu variieren. Durch Hintereinanderschalten zweier Vorrichtungen ist es mög lich, auch die Farbgebung der Einzelkennzeichnungen vielfältig zu variieren, so dass dann nicht nur die Ab stände der einzelnen Kennzeichen oder Kennzeichnungs gruppen zueinander vielfach variabel sind, sondern dass darüber hinaus die einzelnen Gruppen oder auch Kenn zeichen mit unterschiedlicher Farbe aufgebracht wer den können.
Durch Anordnung von mehr als zwei Spritzdüsen an einem Düsenstück, beispielsweise drei, vier oder mehr, kann die Gruppenkennzeichnung zu sätzlich vielfältig variiert werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung nach Patentanspruch II des Hauptpa tents zum fortlaufenden Kennzeichnen von langgestreck- ten, nichttextilen Gebilden durch in Abständen auf deren Oberfläche angeordnete Farbzeichen, dadurch ge kennzeichnet, dass an den Schwingankern der elektro magnetischen Schwinger Düsenträger mit mindestens zwei in Achsrichtung des zu kennzeichnenden Form stranges nebeneinander angeordneten Farbspritzdüsen mit gleich grossen Austrittsquerschnitten befestigt sind, denen jeweils gesonderte Farbzuführungsleitungen zu geordnet sind. UNTERANSPRüCHE 1.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Düsenträger (1) ein Düsenstück mit voneinander getrennten, als Spritzdüsen ausgebilde ten Düsenbohrungen mit gleich grossen Austrittsquer schnitten ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchfluss- querschnitt der Farbzuführungsleitungen (3b) einer Düse konstant ist, während die Durchflussquerschnitte der Farbzuführungsleitungen (3a) der anderen Düsen stu fenlos von Null bis Maximum mittels einstellbarer Na delventile veränderbar sind. 3.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die maximalen Durchflussquerschnitte der im Querschnitt veränderba-. ren Farbzuführungsleitungen (3a) untereinander gleich gross, aber grösser als der Durchflussquerschnitt der im Querschnitt konstanten Farbzuführungsleitung (3b) sind. 4.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis des Querschnittes der Farbzuführungsleitungen (3b) mit konstantem Durchflussquerschnitt zu dem Maximal querschnitt der Farbzuführungsleitungen (3a) mit ver änderbarem Durchflussquerschnitt mindestens angenä hert gleich 1:2,5 ist. 5.Einrichtung nach Patentanspruch und den Unter- ansprüchen 1 bis 4, zur Aufbringung von Farbzeichen in Ringform, gekennzeichnet durch die Anwendung von zwei Schwingsystemen (A und B) mit zugeordneten Farbspritzdüsen, die so auf gegenüberliegenden Seiten des durchlaufenden Formstranges und in dessen Achs richtung gegeneinander versetzt angeordnet sind, dass mittels des einen Systems die eine Seite des Formstranges und mittels des anderen Systems die andere Seite des Formstranges jeweils so mit Farbhalbringen gekenn zeichnet werden, dass die Farbringhälften geschlossene Ringe bilden. 6.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwing- Systeme (A und B) elektrisch gemeinsam von einem mit dem Formstrang oder der Formstrangabzugsvorrichtung kraftschlüssig gekuppelten Generator, der als Frequenz geber ausgebildet ist, erregt werden. 7.Einrichtung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingsysteme (A und B) in Achsrichtung des Form stranges um genau eine Wellenlänge oder ein Vielfaches davon der aus Formstrangsabzuggeschwindigkeit und Schwingungsfrequenz der Schwingsysteme resultieren den Frequenzkurve gegeneinander versetzt sind. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwing systeme (A und B) elektrisch gemeinsam von einem re gelbaren Fremdgenerator, der als Frequenzgeber ausge bildet ist, erregt werden. 9.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der die Schwingsysteme (A und B) gemeinsam erregende Gene rator gleichzeitig ein zur überprüfung der Deckung der Farbhalbringe dienendes Lichtblitzstroboskop (8) erregt. 10. Einrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des zu kennzeichnenden Formstranges in der Nullinie der Markierungskurve liegt. 11. Einrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Nullinie der Markierungskurve in einem einstellbaren Abstand von der Formstrangachse und parallel zu dieser verläuft. 12.Einrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbzuführungsleitungen (3a, 3b) den Farbspritz- düsen gleiche Farben zuführen. 13. Einrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbzuführungsleitungen (3a, 3b) den Farbspritz- düsen unterschiedliche Farben zuführen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0052158 | 1964-03-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH432612A true CH432612A (de) | 1967-03-31 |
Family
ID=7157945
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH398865A CH432612A (de) | 1964-03-25 | 1965-03-22 | Einrichtung zum fortlaufenden Kennzeichnen von langgestreckten, nichttextilen Gebilden |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT263881B (de) |
| CH (1) | CH432612A (de) |
| DK (1) | DK123324B (de) |
| FR (1) | FR87532E (de) |
| GB (1) | GB1034146A (de) |
| NL (1) | NL132912C (de) |
| NO (1) | NO117870B (de) |
| SE (1) | SE219603C1 (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ZA701610B (en) * | 1969-04-24 | 1971-01-27 | Standard Telephones Cables Ltd | Cables |
| ZA71956B (en) * | 1970-03-14 | 1971-12-29 | Standard Telephones Cables Ltd | Cables |
| US4152468A (en) * | 1975-06-03 | 1979-05-01 | International Standard Electric Corporation | Method for color making insulated electrical conductors |
| NZ180926A (en) * | 1975-06-03 | 1979-06-19 | Int Standard Electric Corp | Cable marking: colour stream deflection voltage wave form |
| US4029006A (en) * | 1975-06-26 | 1977-06-14 | The Boeing Company | Method and apparatus for printing indicia on a continuous, elongate, flexible three-dimensional member |
| DE2539498A1 (de) * | 1975-09-05 | 1977-03-17 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Elektronische anordnung zum erzeugen von zwei wechselspannungen mit einstellbarer phasenlage |
| DE2655479A1 (de) | 1976-12-08 | 1978-06-15 | Kabel Metallwerke Ghh | Vorrichtung zur fortlaufenden kennzeichnung von isolierten elektrischen leitern |
-
1965
- 1965-02-19 AT AT151365A patent/AT263881B/de active
- 1965-03-09 FR FR8494A patent/FR87532E/fr not_active Expired
- 1965-03-22 CH CH398865A patent/CH432612A/de unknown
- 1965-03-24 SE SE381065A patent/SE219603C1/sv unknown
- 1965-03-24 NO NO157361A patent/NO117870B/no unknown
- 1965-03-25 GB GB12679/65A patent/GB1034146A/en not_active Expired
- 1965-03-25 NL NL6503818A patent/NL132912C/nl active
- 1965-03-25 DK DK154565AA patent/DK123324B/da unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL132912C (nl) | 1971-12-15 |
| NL6503818A (nl) | 1965-09-27 |
| NO117870B (no) | 1969-10-06 |
| SE219603C1 (sv) | 1968-03-19 |
| AT263881B (de) | 1968-08-12 |
| DE1465660A1 (de) | 1969-06-19 |
| GB1034146A (en) | 1966-06-29 |
| DE1465660B2 (de) | 1972-06-29 |
| FR87532E (fr) | 1966-06-24 |
| DK123324B (da) | 1972-06-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3727843C2 (de) | Vorrichtung zum Erzeugen von Flüssigkeitsstrahlen | |
| DE4106833C2 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Färben eines bahnförmigen Textilguts mittels Schäume unterschiedlicher Farben | |
| DE2921554A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum aufbringen von fluessigkeit auf eine sich fortbewegende gutbahn | |
| EP1283918A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum auftragen von wenigstens einer substanz auf laufende fäden | |
| DE102017122493A1 (de) | Applikator mit geringem Düsenabstand | |
| CH432612A (de) | Einrichtung zum fortlaufenden Kennzeichnen von langgestreckten, nichttextilen Gebilden | |
| DE2148655B2 (de) | Vorrichtung zum berührungsfreien Aufbringen einer Beschichtung auf einen Träger | |
| DE2421401C3 (de) | Vorrichtung zum Verteilen eines Fadenbündels bei der Spinnvlies-Herstellung | |
| EP0626141A1 (de) | Verfahren zum Konfigurieren von Borstenbündeln | |
| DE3347175C2 (de) | ||
| DE4128590A1 (de) | Verfahren zum auftragen von druckfarbe und dafuer geeigneter druckkopf | |
| EP0377449B1 (de) | Verfahren zur Kennzeichnung von langgestrecktem Gut | |
| DE102018109453A1 (de) | Sprühkopf für einen elektrostatischen Zerstäuber | |
| DE1465660C (de) | Einrichtung zum fortlaufenden Kennzeichnen von Adern | |
| EP0435056A2 (de) | Verfahren zur fortlaufenden Kennzeichnung von langgestrecktem Gut | |
| EP0398389A2 (de) | Sprühkopf einer Sprühvorrichtung zum Aufsprühen von Flüssigkeiten, insbesondere Trennmitteln | |
| DE2458159C3 (de) | Düsenbalken für eine Musterspritzdruckvorrichtung sowie Verfahren zum Herstellen des Farbaufbringteils eines Düsenbalkens | |
| DE2829172A1 (de) | Vorrichtung zum kuehlen von stahl | |
| DE19539039C2 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von mikromechanischen und mikrooptischen Bauelementen sowie komplexen Mikrosystemen | |
| DE3427835A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur ringmarkierung eines lichtwellenleiters | |
| DE551246C (de) | Maschine zum mustermaessigen Faerben von Textilstoffbahnen mit Schablonen und Zerstaeubern | |
| DE3504816A1 (de) | Vorrichtung zum gleichzeitigen anspritzen mehrerer formteile in einem spritzwerkzeug | |
| DE2655479A1 (de) | Vorrichtung zur fortlaufenden kennzeichnung von isolierten elektrischen leitern | |
| DE102008062619A1 (de) | Mikrowellenplasmaquelle und Verfahren zur Bildung eines linear langgestreckten Plasma bei Atmosphärendruckbedingen | |
| DE1415791A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Kennzeichnen von Formstraengen |