CH432752A - Regaleinheit - Google Patents
RegaleinheitInfo
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- CH432752A CH432752A CH735465A CH735465A CH432752A CH 432752 A CH432752 A CH 432752A CH 735465 A CH735465 A CH 735465A CH 735465 A CH735465 A CH 735465A CH 432752 A CH432752 A CH 432752A
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Description
Regaleinheit Die Erfindung betrifft eine Regaleinheit für ein Regal, das durch Stapeln solcher Regaleinheiten bis zu einer beliebigen Höhe zusammensetzbar ist, wobei die Regaleinheit aus einem kastenartigen Gestell be steht, das aus einem Bodenblech, einem oberen Rahmen und Eckpfosten zusammengesetzt ist und Einrichtungen zur Aufnahme von Zwischenböden und Zwischenwän den aufweist.
Das erfindungsgemässe Regal der beschriebenen Art ist dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseiten der Enden der Längsstäbe des oberen Rahmens in dem Bereich, in dem sie von den Querstäben überlappt und mit diesen, z. B. durch Punktschweissung, verbunden sind, um die Blechdicke der Querstäbe tiefer liegen als die übrige Oberseite der Längsstäbe. Die Erfindung bringt den Vorteil, dass die Oberseite des Rahmens voll kommen eben ist, da durch die überlappung keine Stufe entsteht. Dies erleichtert das Aufeinanderstapeln der Regaleinheiten; durch die ebene Auflagefläche wird ein guter Stand der aufgesetzten Einheit erreicht.
Trotz dem ist eine Überlappung der Längsstäbe durch die Querstäbe auf beliebig grosser Fläche möglich, so dass Längs- und Querstäbe durch Punktschweissung mitein ander verbunden werden können.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist die vertieft liegende Auflagefläche für die Querstäbe drei eckig, wobei der Übergang zur höherliegenden Ober fläche an der Grundseite des Dreieckes liegt und die schräg abgeschnittene Seite der Querstäbe an diesem Übergang anliegt.
Die Verbindung der Eckpfosten mit dem oberen Rahmen und dem Bodenblech kann so ausgebildet sein, dass ein Schenkel der Eckpfostenenden und der par allel zur Profilrückwand verlaufende Teil des anderen Schenkels um die Dicke des oberen Rahmens bzw. des Bodenbleches zurückgesetzt sind und der obere Rahmen bzw. das Bodenblech mit ihrer Unter- bzw. Oberseite auf den zurückgesetzten Stirnseiten der Schen kel aufliegen. Bei dieser Verbindung zwischen Eck- pfosten und Rahmen bzw. Bodenblech werden aus- reichend lange Verbindungsnähte zur Verbindung der Rahmen mit den Eckpfosten ermöglicht.
Gleichzeitig wird erreicht, dass die Eckpfosten nicht über den oberen Rahmen vorstehen und somit die ebene Auflagefläche für eine aufgesetzte Regaleinheit erhalten bleibt.
Bei einer weiteren Ausbildungsform des Regals ist weiterhin vorgesehen, dass im Bodenblech bzw. einem in das Gestell eingesetzten Zwischenboden mindestens zwei parallel zu den Regallängsseiten verlaufende bis dicht an das Regalende reichende Reihen parallel zur Gestellschmalseite verlaufender Schlitze und an den Längsstäben des oberen Rahmens an den dem Regal innern zu liegenden Schenkelenden der U-Profile wei tere schlitzförmige Einschnitte vorgesehen sind und die Regalzwischenwände oben und unten in die Schlitze eingreifende Lappen aufweisen.
Die Zwischenwände können je nach den Erfordernissen in verschiedene Schlitze der Schlitzreihen eingesetzt werden. Die Schlitze sind so dicht beieinander angeordnet, dass die Abstände der Zwischenwände fein abgestuft werden können. Beim Einsetzen der Zwischenwände rasten die Lappen gleich zeitig in die unteren im Bodenblech und die oberen in den Längsträgern vorgesehenen Schlitze ein. Da die Schlitzreihen bis dicht an das Regalende reichen, kön nen aussen eingesetzte Wände als Regalverkleidung die nen.
Um diese Art der Zwischenwandbefestigung auch dann verwenden zu können, wenn Zwischenböden vor gesehen sind, sind an den Längsseiten der Zwischen böden unten Profilstäbe angeordnet, deren innenliegende Schenkelenden bis dicht an die Profilstabenden schlitz- förmige Einschnitte für die Befestigung von Zwischen wänden aufweisen. Auf diese Weise erhält man zwischen dem Bodenblech und einem darüber angeordneten Zwi schenboden bzw. zwischen zwei übereinanderliegenden Zwischenböden die gleichen Befestigungsverhältnisse wie zwischen dem Bodenblech und dem oberen Rahmen bzw. einem Zwischenboden und dem oberen Rahmen.
Da diese in die Zwischenböden eingeschobenen Profil leisten in der Hauptsache die Aufgabe haben, die Zwischenwände zu halten, (daneben werden auch die Längsseiten der Zwischenböden versteift), können diese Profile an ihren aussenliegenden Schmalseiten einfach rechtwinklig abgekantet sein, während die innenliegen den Seiten, wie bei C-Profilen üblich, doppelt recht winklig abgekantet sind. Hierdurch wird an Material gespart. Die Tragfähigkeit des Zwischenbodens wird kaum vermindert, da die Zwischenböden an ihren Längsseiten ohnehin U-förmig abgewinkelt sind und diese Abwinklung eine genügende Steifigkeit ergibt.
Da gegen trägt der innenliegende Schenkel des eingeschobe nen Profils zur Erhöhung der Tragfähigkeit bei und erfüllt gleichzeitig seine Funktion als Halteelement für die Zwischenwände.
Die Ränder der Zwischenwände können unter Aus sparung der Befestigungslappen abgekantet werden, vor zugsweise an den senkrechten Seiten um 180 und an den waagrechten Seiten um 90 . Hierdurch wird an der Unterseite eine Standfläche geschaffen, mit der die Zwischenwand auf dem Bodenblech bzw. einem Zwischenboden aufsitzt. Die Abwinklungen an den senk rechten Kanten versteifen die Zwischenwand. Wegen des Falzwinkels von 180 wird der Zugang zu dem Zwi schenfach nicht geschmälert, wie dies bei 90 -Abkan- tungen der Fall wäre.
Häufig ist es erwünscht, in den einzelnen Regal fächern Schubladen unterzubringen. Hierfür müssen Auflageflächen für die Schubladenunterseite geschaffen werden. Diese können als U-förmige, aus U-Profilen bestehende Rahmen (U-Rahmen) ausgebildet sein, deren Schenkel an den Zwischenwänden befestigt sind, wozu aus den Zwischenwänden ausgestanzte und hakenförmig herausgeprägte Lappen in Durchbrüche der U-Profile des U-Rahmens eingreifen und die Profilrückwand über greifen.
Zur Arretierung der U-Rahmen in ihrer Befesti gungsstellung können in der Zwischenwand und den U-Profilen der U-Rahmen zusätzlich rechteckige, von Steckklammern durchgriffene Durchbrüche vorgesehen sein. Nach Einführen einer solchen Steckklammer ist eine weitere Verschiebung des U-Rahmens nicht mehr möglich, so dass sie in der Lage festgehalten sindy in der die aus den Zwischenböden ausgeprägten haken förmigen Lappen den Steg der U-Profile übergreifen.
Es ist bei Regalen häufig erwünscht, äussere<B>Ab_</B> schlusswände vorzusehen, um den Inhalt z. B. gegen Staub zu schützen. Um die Anbringung solcher Ab schlusswände zu ermöglichen, sind aus den Abschluss wänden einander gegenüberliegende rechtwinklig ab gebogene Lappen ausgestanzt und ausgeprägt, in denen Riegel geführt sind;
diese Riegel übergreifen mit ihren abgebogenen Enden die Gestellpfosten. Um die Füh rungslappen möglichst dicht an die Verriegelungsstelle heranbringen zu können und so ein Aufbiegen des Führungsteiles der Riegel zu verhindern, können in der Abwinklung schlitzförmige :Einschnitte für den Durch tritt der Führungslappen vorgesehen sein. Auf diese Weise können die Führungen bis dicht an die Abwink- lung oder sogar darüber hinaus geführt werden.
Bei Regalen, für die keine geschlossene Abschluss wand, sondern eine äussere Vergitterung genügt, sind zur Befestigung von das Regal umgebenden Abschluss- gittern an den Pfosten über Klammern befestigte, im Querschnitt C-förmige Taschen angeordnet, die je einen Querstab der Gitterteile umfassen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist .an Hand der Zeichnung beschrieben, in dieser zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Regales gemäss der Neuerung, wobei die vorderen Eckpfosten und ein Teil des oberen Rahmens weggenommen sind, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Auflager für eine Schublade, Fig. 3 ein Querschnitt durch eine Zwischenwand und mehrere Auflager für Schubladen, Fig. 4 die Befestigungseinrichtung für eine äussere Abschlusswand und Fig. 5 eine Befestigungseinrichtung für äussere Ab schlussgitter.
Das Gestell der Regaleinheit besteht im wesentlichen aus einem Bodenblech 1 und vier an den Ecken des Bodenbleches befestigten Pfosten 2 sowie einem oberen, insgesamt mit 3 bezeichneten Rahmen. Der obere Rah men 3 besteht aus Längsstäben 4 und Querstäben 5. Längsstäbe und Querstäbe sowie die Eckpfosten wer den im wesentlichen durch C-Profile gebildet. Die Enden der Längsstäbe 4 sind .an ihren Oberseiten bei 6 etwas abgestuft. Die Oberseite geht dabei über eine Stufe 7 auf die vertieft liegende dreieckförmige Fläche 6 über. Die Querstäbe 5 sind an ihren Enden bei 8 schräg abgeschnitten.
Der untere Teil des C-Profils der Quer stäbe ist ausgeschnitten, so dass bei Auflage des oberen Bleches 9 der Querstäbe auf die dreieckförmigen Flä chen 6 Längs- und Querstäbe in der gleichen Ebene liegen. Da die Abstufung 7 gleich der Blechdicke des C-Profils der Querstäbe ist, ist der übergang von den Längsstäben auf die Querstäbe eben, d. h, durch die überlappung wird keine Stufe gebildet. Die Ab schrägung 8 der Querstäbe ist so gewählt, dass diese sich an der Stufe 7 anlegt, so dass kein unnötig grosser Spalt entsteht.
Die grossflächige Auflage 6 gestattet eine gute Verbindung zwischen Längs- und Querstäben mit tels mehrerer Schweisspunkte.
Die Pfosten 2 sind an ihren Enden ausgeschnitten, wobei die Enden 10 des Schenkels 14 gegenüber dem übrigen oberen Ende 11 des Pfostens um die Dicke des oberen Rahmens 3 vertieft liegen. Ausserdem ist (bei 12) der zum Steg 13 parallelliegende Teil des Schenkels 15 ebenfalls um die Dicke des Rahmens 3 zurück gesetzt. Am unteren Ende ist der Pfosten entsprechend ausgebildet, wobei die Schenkel um die Höhe des Bodens 1 zurückgesetzt sind. Der Boden ist vorteil- hafterweise gleich dick wie der obere Rahmen 3. Nach dem Zusammensetzen liegen Bodenblech bzw. oberer Rahmen an den zurückgesetzten Schenkelenden auf. Die Teile werden durch Punktschweissung miteinander ver bunden.
Im Bodenblech 1 sowie einem Zwischenboden 16, der mit den Eckpfosten 2 verbunden ist, sind Schlitz reihen 17 bzw. 17' vorgesehen, die aus einzelnen par allel zu den Schmalseiten der Regaleinheiten angeordne ten Schlitzen 18 bestehen. Weitere Schlitze 19 sind an den innenliegenden Schenkelenden der Längsstäbe 4 des oberen Rahmens 3 vorgesehen. Die Abstände der Schlitze 19, die hier als Einschnitte ausgebildet sind, sind gleich dem Abstand der Schlitze 17 bzw. 17'. Im Zwischenboden 16 sind an den Längsseiten unsymme trische Profile 20 angeordnet.
Der aussenliegende Schen kel 21 besteht aus seiner einfachen rechtwinkligen Ab- kantung, während der innenliegende Schenkel 22 doppelt abgekantet ist; an seinem Ende 23 ist eine weitere Reihe von Schlitzen 19' vorgesehen. Die Schlitze 19' ent sprechen nach Ausbildung und relativer Lage zu den unteren Schlitzen 17 den Schlitzen 13. An Zwischenwänden 23 sind untere Lappen 24 und obere Lappen 25 .angebracht. Die unteren Lappen 24 greifen in die Schlitze 17 bzw. 17' und die oberen Lappen 25 in die Schlitze 19 bzw. 19' ein.
Die untere Kante jeder Zwischenwand ist bei 26 rechtwinklig ab gekantet, wobei diese Abkantungen im Bereich der Lap pen 24 ausgespart sind. Die Abkantung 26 bildet eine breite Auflage, mit der jede Zwischenwand 23 auf dem Bodenblech 1 bzw. auf dem Zwischenboden 16 aufsitzt (in der Zeichnung sind Zwischenwände nur zwischen Zwischenboden 16 und oberem Rahmen 4 dargestellt). Auch die Oberkante des Bodenbleches ist bei 27 rechtwinklig abgekantet. Die Abkantung 27 liegt gegenüber den Lappen 25 vertieft.
Die Schmalseiten der Zwischenwände 23 sind bei 28 um 180 umgefalzt. Hierdurch wird einmal eine scharfe Kante an den Zugangsseiten der durch die Zwischenwände gebildeten Fächer vermieden und ander seits das Blech versteift. Auch wird durch die Falzung um 180 der Zugang zu den Zwischenfächern nicht geschmälert.
Das durch die Zwischenwände 23 gebildete Fach 29 ist für die Aufnahme von Schubladen eingerichtet. Die Trageinrichtungen für die Schubladen werden durch insgesamt mit 30 bezeichnete U-Rahmen gebildet. Diese U-Rahmen bestehen aus U-Profilen und sind mit ihren Schenkeln 31 an den Zwischenwänden 23 befestigt. Die Befestigung geht im einzelnen aus den Fig. 2 und 3 hervor. Aus den Zwischenwänden 23 sind hakenartig gebogene Lappen 32 ausgestanzt und ausgeprägt. Diese Lappen durchgreifen rechteckige, in den Stegen der U-Schenkel 31 vorgesehene Durchbrühe 33.
Bei der Befestigung der U-Rahmen 30 werden die U-Rahmen zunächst senkrecht über die Lappen 32 geschoben. Da nach werden die U-Rahmen in Richtung der Pfeile 34 bzw. 50 verschoben, so dass die Enden der haken förmigen Lappen die Stege der U-Profile übergreifen. Um nun diese Lage zu sichern, d. h. ungewollte Ver schiebungen und damit ein mögliches Herausfallen der U-Profile zu verhindern, ist an jedem Schenkel des U-Rahmens eine besondere Arretierungsklammer 35 vorgesehen. Der Querschnitt einer solchen Klammer ist aus Fig. 3 ersichtlich.
Die federnde Arretierungsklam- mer 35 (federnde Schenkel 36) wird durch sowohl in den Stegen der U-Profile als auch in den Zwischen wänden vorgesehene rechteckige Durchbrüche hindurch geschoben. Die Grösse der rechteckigen Durchbrüche und die Abmessungen der Klammer sind so aufeinander abgestimmt, dass nach dem Einführen der Klammer keine Verschiebung der U-Rahmen mehr möglich ist. Eine Schublade ist bei 37 dargestellt. Sie wird in Rich tung des Pfeiles 38 eingeschoben.
Die Befestigung einer äusseren Abschlusswand der Regaleinheit zeigt Fig. 4. Aus der äusseren Abschluss wand 39 sindi längliche Lappen 40 ausgestanzt und ausgeprägt. Sie sind abgewinkelt und übergreifen den Führungsteil 41 eines Riegels. Der Riegel ist bei 42 und 43 abgewinkelt, wodurch ein den Eckpfosten 2 übergreifender Teil gebildet wird. Um die Führungs lappen 40 möglichst nahe an die Befestigungsstelle her anführen zu können und so ein langes freitragendes Ende des Riegels zu vermeiden, sind an der Abkantung 42 Schlitze 44 vorgesehen. Diese gestatten den Durch tritt der Lappen 40, so dass der Riegel über die Ab winklung 42 hinaus zurückgeschoben werden kann.
Zur Befestigung von äusseren Abschlussgittern 45 dient eine mittels Klammer 46 befestigte Einrichtung, die an ihren Enden Taschen 47 trägt. Die Taschen 47 haben eine Rückwand, die um 180 abgebogen ist, wodurch parallel zu ihr verlaufende Vorderwände 48 gebildet werden. Querstäbe 49 der Gitter 45 werden zwischen Rückwand und Vorderwand 48 der Taschen 47 aufgenommen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Regaleinheit für ein Regal, das durch Stapeln sol cher Regaleinheiten bis zu einer beliebigen Höhe zu sammensetzbar ist, wobei die Regaleinheit aus einem kastenartigen Gestell besteht, das aus einem Bodenblech, einem oberen Rahmen und Eckpfosten zusammenge setzt ist und Einrichtungen zur Aufnahme von Zwi schenböden und Zwischenwänden aufweist, dadurch ge kennzeichnet, dass die Oberseiten der Enden der Längs stäbe (4) des oberen Rahmens (3) in dem Bereich, .in dem sie von den Querstäben (5) überlappt und mit diesen verbunden sind (bei 6) um die Blechdicke der Querstäbe (5) tiefer liegen als die übrige Oberseite der Längsstäbe (4).UNTERANSPRÜCHE 1. Regaleinheit nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die vertieft liegende Auflagefläche (6) dreieckig ist, wobei der Übergang zur höher liegen den Oberfläche an der Grundseite (7) des Dreieckes liegt und die schräg abgeschnittene Seite (8) jedes Querstabes (5) an diesem Übergang anliegt. 2. Regaleinheit nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schenkel (14) der Enden jedes :Eckpfostens (2) und der parallel zur Profilrückwand verlaufende Teil des anderen Schen kels (15) um die Dicke des oberen Rahmens (3) bzw.dies Bodenbleches (1) zurückgesetzt sind und der obere Rahmen (3) bzw. das Bodenblech (1) mit ihrer Unter- bzw. Oberseite auf den zurückgesetzten Stirnseiten (10, 6) der Schenkel (14, 15) aufliegen. 3. Regaleinheit nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Bodenblech (1) bzw.in einem in das Gestell einge setzten Zwischenboden (16) mindestens zwei parallel zu den Regallängsseiten verlaufende, bis dicht an das Regalende reichende Reihen (17, 17') parallel zur Ge- stellschmalseite verlaufender Schlitze (18, 18') und an den Längsstäben (4) des oberen Rahmens an den dem Regalinnern zu liegenden Schenkelenden der C-Profile weitere schlitzförmige Einschnitte (19) vorgesehen sind und die Regalzwischenwände (23) oben und unten in die Schlitze (18, 19, 18', 19') eingreifende Lappen (24, 25) aufweisen.4. Regaleinheit nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass an den Längsseiten der Zwischen böden (16) unten Profilstäbe (20) angeordnet sind, deren innenliegende Schenkelenden (23) bis dicht an die Profüstabenden schlitzförmige Einschnitte (19') für die Befestigung von Zwischenwänden (23) aufweisen. 5. Regaleinheit nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die an den Zwischenböden (16) an geordneten Profilstäbe (20) an ihren aussenliegenden Schmalseiten nur einfach rechtwinklig abgekantet sind (bei 21), während die innenliegenden Seiten üblich dop pelt rechtwinklig abgekantet sind (bei 22, 23).6. Regaleinheit nach den Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der Zwischen wände (23) unter Aussparung der Befestigungslappen (24, 25) abgekantet sind, vorzugsweise an den senk- rechten Seiten (bei 28) um 180 und an den waag rechten Seiten (bei 26, 27) um 90 .7. Regaleinheit nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Trageinrichtungen für Schubladen (37) an den Zwi schenwänden (23) U-förmige, aus U-Profilen bestehende Rahmen mit den Schenkeln (31) der U-Rahmen (30) befestigt sind, wobei aus den Zwischenwänden (23) ausgestanzte und hakenförmig herausgeprägte Lappen (32) in Durchbrüche (33) der U-Profile (31) des U-Rah- mens (30)eingreifen und die Profilrückwand übergrei fen. B. Regaleinheit nach Unteranspruch 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass in der Zwischenwand (23) und den Schenkeln (31) der U-Rahmen (30) zur Arretierung der U-Rahmen (30) in ihrer Befestigungsstellung zusätzlich rechteckige, von Steckklammern (35) durchgriffene Durchbrüche vorgesehen sind.9. Regaleinheit nach den Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung von zur Be- festigung äusserer Abschlusswände (39) däenender Riegel an den Abschlusswänden (39) einander gegenüberlie gende rechtwinklig abgebogene Lappen (40) ausgestanzt und ausgeprägt sind und dass von diesen Lappen (40) geführte Riegel (Führungsteil 41) mit ihren abgeboge nen Enden (43) die Gestellpfosten (2) übergreifen.10. Regaleinheit nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Abwinklung (42) schlitz- förmige Einschnitte (44) für den Durchtritt der Füh rungslappen (40) vorgesehen sind. 11. Regaleinheit nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung von das Regal umgebenden Abschluss- gittern (45) an den Pfosten (2) über Klammern (46) befestigte, im Querschnitt C-förmige Taschen angeord net sind, die je einen Querstab (49) der Gitterteile (45) umfassen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESC036039 | 1964-05-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH432752A true CH432752A (de) | 1967-03-31 |
Family
ID=7433713
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH735465A CH432752A (de) | 1964-05-27 | 1965-05-26 | Regaleinheit |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT255687B (de) |
| CH (1) | CH432752A (de) |
| DK (1) | DK115871B (de) |
| ES (1) | ES313449A1 (de) |
-
1965
- 1965-05-24 AT AT472765A patent/AT255687B/de active
- 1965-05-26 CH CH735465A patent/CH432752A/de unknown
- 1965-05-26 ES ES0313449A patent/ES313449A1/es not_active Expired
- 1965-05-26 DK DK266165A patent/DK115871B/da unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES313449A1 (es) | 1966-02-16 |
| DK115871B (da) | 1969-11-17 |
| AT255687B (de) | 1967-07-10 |
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