CH432779A - Raumbefeuchtungsanlage und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents

Raumbefeuchtungsanlage und Verfahren zur Herstellung derselben

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CH432779A
CH432779A CH396964A CH396964A CH432779A CH 432779 A CH432779 A CH 432779A CH 396964 A CH396964 A CH 396964A CH 396964 A CH396964 A CH 396964A CH 432779 A CH432779 A CH 432779A
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CH
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room
humidification system
water
humidifier
room humidification
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CH396964A
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Feller Fritz
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Feller Fritz
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00—Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/12—Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Raumbefeuchtungsanlage   und    Verfahren   zur Herstellung derselben Zur Raumbefeuchtung sind verschiedene Geräte bekannt, welche alle    einer      bestimmten   Wartung bedürfen, die mindestens darin besteht, den Wasservorrat zu ergänzen. Leistungsfähige    Luftbefeuchtunasgeräte   mit    Zer-      stäubungsvorrichtungen   müssen am Boden aufgestellt werden und mit einem elektrischen Leitungsanschluss versehen sein. 



  Es ist das Ziel vorliegender    Erfindung   eine    Befeuch-      tungsanlage   zu schaffen, welche vollständig automatisch und wartungsfrei    arbeitet   und im Raum an der Decke oder Wand fest eingebaut werden kann. Die    erfindungs-      gemässe      Raumbefeuchtungsanlage   ist gekennzeichnet durch mindestens ein    Befeuchtungsgerät,   welches in ständiger Verbindung mit Zuleitungen für alle Betriebsmittel des    Befeuchtungsgerätes   steht. 



  Ein wesentlicher Grund, weshalb vollautomatisch    ar-      breitende   Befeuchtung    sgeräte   sich bisher nicht durchzusetzen vermochten, besteht in der Schwierigkeit, die    erforderliche   Wasserzufuhr so zu gestalten, dass Wasserschäden bei irgendwelchen Defekten mit Sicherheit vermieden werden können. Diese Schwierigkeit kann vorzugsweise dadurch umgangen werden, dass ein die zuzuführende Feuchtigkeit, z. B. das zu zerstäubende Wasser selbst ansaugendes Aggregat z. B. ein    Druckluftzerstäu-      ber   mit    Injektorwirkung   angeordnet ist, welcher das Wasser aus drucklosen Behältern, beispielsweise Spülkästen, ansaugt. 



  Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Verfahren zur besonders rationellen Herstellung und Prüfung der    erfin-      dungsgemässen   Raumbefeuchtung    aumbefeuchtungsanlage   mit zwei für    verschiedene   Betriebsmittel    bestimmten   Zuleitungen zum    Befeuchtungsgerät,   welches Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass beide Zuleitungen zur Druckprüfung miteinander verbunden und mit demselben Druckmittel geprüft und sodann mit ihren    Betriebsmittelquellen   verbunden werden.

   Vorzugsweise wird vorerst eine geschlossene Leitungsschlaufe zur    Montagestelle   des    Befeuch-      tungsgerätes   geführt, welche nach erfolgter Druckprüfung an der    Montagestelle      aufgeschnitten   wird, um die beiden entstehenden Zuleitungsenden am    Befeuchtungs-      gerät      anzuschliessen.      Es   ergibt sich damit eine besonders einfache Verlegung der erforderlichen Zuleitung und Prüfung des Zuleitungssystems. Anhand der Zeichnung, welche ein Ausführungsbeispiel der    erfindungsgemässen      Raumbefeuchtungsanlage   darstellt, ist die    Erfindung   im folgenden näher erläutert. 



     Fig.   1 zeigt das    Gesamtschema      einer      Raumbefeuch-      tungsanlage   für ein beliebig grosses Gebäude,    Fig.   2 zeigt    ein      Befeuchtungsgerät   im Schnitt,    Fig.   3 zeigt das    Befeuchtungsgerät   in Draufsicht, ohne Halter für dasselbe und    Fig.   4 zeigt das    Befeuchtungsgerät   in Stirnansicht,    teilweise   im Schnitt. 



  Die in    Fig.   1 schematisch dargestellte    Raumbefeuch-      tungsanlage   weist in sechs auf verschiedenen Stockwerken angeordneten Räumen je ein    Befeuchtungsgerät   1 auf, welche in später erläuterter Weise an der Raumdecke angebracht ist. Zu    jedem      Befeuchtungsgerät   1 führt eine in der Decke verlegte Zuleitung 2 für Druckluft sowie eine Zuleitung 3 für das zur Befeuchtung dienende Wasser.

   Alle    Druckluftleitungen   2    eines   Stockwerks sind je an einem Verteiler 4 angeschlossen, und alle Verteiler 4 werden durch    eine      gemeinsame      Druckluftleitung   5 vom Druckkessel eines schematisch dargestellten    Kompressors   6 unter Druck gehalten. Die zu den einzelnen    Befeuchtungs-      geräten   1 geführten Wasserzuleitungen 3    sind   ebenfalls, beispielsweise auf jedem Stockwerk oder in jeder Wohnung mit einem Verteiler 7 verbunden, welcher    seinerseits   mit einem Spülkasten 8    in      Verbindung   steht.

   Beim Spülkasten 8 kann es sich um    einen   ohnehin vorhandenen Spülkasten einer Toilette handeln, doch ist erforderlich, dass der normale Wasserspiegel im Spülkasten nicht wesentlich unter dem Niveau der zugeordneten    Befeuch-      tungsgeräte   1 liege, damit in später beschriebener Weise das Wasser aus dem Spülkasten 8    in   die    Befeuchtungs-      geräte   1 angesaugt werden kann. Die    Einlaufventile   der Spülkasten 8 werden über Absperrhahnen 9 von    der   zentralen Wasserversorgung 10 gespienen. Jeder    Spülkasten   8 ist mit    einer      überlaufleitung   11 versehen. 



  An den Montagestellen der    einzelnen      Befeuchtungs-      geräte   1 sind gemäss    Fig.   2 nach unten offene    Holz-      kasten   12    in   die Betondecke 13    eingelassen,      in   welche Kasten die Zuleitungen 2 und 3 durch Schlitze    einge-      führt      sind.   Mit dem    Kasten   12 ist ein Halter 14 verschraubt,

   welcher mit    einer   Rosette 15 auf dem Gipsbelag 16 liegt und dessen unterer Teil 17 eine hohlkugel- 

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    förmige      Auflagefläche   für das eigentliche    Befeuchtungs-      gerät   1 darstellt. Dieses Gerät weist eine    kugel-kalotten-      förmige   Gehäuseschale 18 auf, welche bei montierten Geräten auf dem unteren    Halteteil   17 des Halters 14 aufliegt.    In      einen      zylindrischen   Ansatz der Schale 18 ragt der zylindrische    Ansatz   einer unteren, ebenfalls    kugel-      kalottenförmigen   Gehäuseschale 18a.

   Wie insbesondere    Fig.   4 zeigt, wiesen die    Teile   17 und 18 sich deckende, etwa halbkreisförmige Öffnungen 19 auf, welche    in   der Mitte durch diametral verlaufende Stege 20 des Teils 17 und 21 des Teils 18 begrenzt sind. Der Steg 20 des Teils 17 weist einen Schlitz 22 auf, in welchen der vierkantige Teil 23 einer Befestigungsschraube 24 greift. Das untere Ende der Befestigungsschraube 24 ist    reit   Innen-    und      Aussengewinde   versehen, wobei mit dem Innengewinde eine    Halteschraube   25 für die untere Gehäuseschale 18a verschraubt ist. 



  Mit dem Aussengewinde der Schraube 24 ist mittels zweier Muttern ein Träger 26 fest verschraubt, welcher einerseits ein    Druckluftventil   27 und anderseits einen Zerstäuber 28 trägt. Die eigentliche Austrittsdüse 29 des Zerstäubers 23 ist gegen    eine   Öffnung 30 der beiden Gehäuseschalen 18 und 18a gerichtet durch die der Strahl austreten kann. Der Zerstäuber 28 wirkt nach dem bekannten    Injektorprinzip,   indem das Wasser durch    einen      scharfen      Druckluftstrahl   zugleich    angesaugt   und zerstäubt wird. Die Druckluft wird dem Zerstäuber 28 aus der Leitung 2 über das Ventil 27 und eine Verbindungsleitung 31 zugeführt, während das Wasser durch die    Leitung   3 angesaugt werden kann. 



  Das Druckluftventil 27 ist als Elektroventil ausgebildet und kann über eine Steuerleitung, von welcher    in      Fig.   3 der Anschluss 32    angedeutet   ist, von einem nicht dargestellten    Hygrostat   gesteuert werden. 



  Die Lage des eigentlichen    Befeuchtungsgerätes   1 bezüglich des Halters 14 kann    in   gewissen Grenzen eingestellt werden, indem das ganze Gehäuse 18, 18a gegen- über der hohlkugeligen    Auflagefläche   des    Halterteils   17 geschwenkt wird, wobei die Befestigungsschraube 14 im Schlitz 22 gleitet. Dieser Einstellbewegung folgen die Zuleitungen 2 und 3, da sie im Kasten 12 in    Schleifen   gelegt sind und    ausserdem   aus flexiblem Kunststoff bestehen. Es ist damit möglich die Austrittsrichtung des zerstäubten    Wasserstrahls   nach Wunsch einzustellen. 



  Die dargestellte    Befeuchtungsanlage   arbeitet wie folgt: Normalerweise stehen alle Zuleitungen 2 unter dem vom Kompressor 6 gelieferten Druck und alle Spülkästen 8    sind   auf das gewünschte Niveau gefüllt. Ausserdem sind alle in    Fig.   1 angedeuteten, nicht näher bezeichneten    Abschlusshähne   geöffnet.    Sinkt   die relative Feuchtigkeit in einem gegebenen Raum unter den normalen Wert, so    schaltet   der    Hygrostat   dieses    Raumes   das Ventil 27 des zugeordneten    Befeuchtungsgerätes   1 ein,    womit   dem Zerstäuber 28    Druckluft   zugeführt wird.

   Der Druckluftstrom saugt über die Leitung 3 aus dem    Spülkasten   8 Wasser    an   und zerstäubt dasselbe. Sobald die    gewünschte   Feuchtigkeit im Raum erreicht ist, schaltet der    Hygro-      stat   das    Ventil   27 wieder aus, so    dass   die    Druckluftzu-      fuhr   und damit der Wasseraustritt eingestellt werden.

   Um einen weiteren Wasseraustritt im Zerstäuber zu verhindern ist es    erforderlich,   den Spiegel im zugeordneten Spülkasten tiefer zu legen als die    Wasseraustrittsdüse      in   den angeschlossenen    Zerstäubern   28, so dass das Wasser keinesfalls die Tendenz hat,

   unter    Heberwirkung   auch ohne mittels    Injektorwirkung   erzeugtem Unterdruck aus dem    Spülkasten   in den Zerstäuber    nachzufliessen.   Im    Gegenteil      wird   das    Wasser   eher unter    Heberwirkung      in   den    Spülkasten      zurückfliessen.   Um jedoch auch    ein   solches    Zurückfliessen   zu    vermeiden,   können    in   die    Wasserzuleitungen      Rückschlagventile      eingebaut   werden.

   Für alle Fälle sind aber die Spülkästen 8 mit den    Über-      laufleitungen   11 versehen, damit    zurückfliessendes   Wasser keine Überfüllung der    Spülkästen   bewirken kann. 



  Zur Montage der dargestellten    Raumbefeuchtungs-      anlage   werden nach Erstellung der jeweiligen Deckenschaltung die Kasten 12 aufgelegt und sodann eine im Kasten 12 geschlossene Leitungsschlaufe zu den Verteilern 4 und 7 gezogen. Sind alle Schlaufen verlegt und ihre Enden an den Verteilern 4 und 7    angeschlossen,   so werden die Absperrventile    zwischen   den Verteilern 7 und den Spülkästen 8 geschlossen und sodann an die noch nicht mit dem Kompressor verbundene Druckluftleitung 5 ein hydraulisches    Druckprüfgerät      angeschlos-      sen.   Der in dieser Weise erzeugte Druck gelangt in alle vorderhand noch geschlossenen Leitungsschlaufen und prüft die    Druckfestigkeit   der gesamten Anlage. 



  Nach Entfernung der    Deckenschalungen   und Erstellen der Gipsbeläge 16 werden sodann die Halter 14 mit den Kasten 12 verschraubt, die Leitungsschlaufen in den Kasten 12 zerschnitten und die    einzelnen   Leitungsenden durch die Öffnungen 19 des Halters 14 nach unten gezogen und mit dem Ventil 27 bzw. dem Zerstäuber 28 verbunden. Das    Befeuchtungsgerät   1 wird sodann mit dem Halter 14 verbunden und ist nach Anbringen der unteren    Gehäuseschale   18a betriebsbereit. 



  Anstatt die    Befeuchtungsgeräte   1 an der Decke    anzu-      bringen,   können sie auch an geeigneten Stellen der Raumwände angebracht werden. Unter Umständen könnten pro    Befeuchtungsgerät   1 mehrere Zerstäuberdüsen 28 vorgesehen sein, und es wäre auch möglich, einen Träger mit einer oder mehreren    Zerstäuberdüsen   rotieren zu lassen, in welchem Falle allerdings drehbare Anschlüsse für die Wasser- und Luftzufuhr vorgesehen sein müssten. Anstelle eines Kompressors 6 kann    eine   andere    Druckgasquelle,      z.B.   eine Druckgasflasche vorhanden sein, wobei es auch möglich ist, zur    Zerstäubung      des   Wassers Sauerstoff zu verwenden.

   Dem zerstäubten Wasser    können   beliebige Zusätze,    beispielsweise   Desinfektionsmittel, desodorierende Mittel und dergleichen, beigegeben werden. Vorzugsweise wird das Wasser enthärtet, um Verkalkungen in den Zerstäubern und Leitungen    zu   verhindern. Unter Umständen wäre auch ohne zentrale    Druckgasquelle   auszukommen, indem    entweder   in jedem    Befeuchtungsgerät   1 eine individuelle elektrisch betriebene    Druckluftquelle   vorgesehen würde, oder indem die    Zerstäubung      ohne   Druckgas vorgenommen wird. Die Befeuchtung könnte in diesem    Falle   beispielsweise durch Vakuumverdampfung erzielt werden. 



  Anstelle des dargestellten, schwenkbaren Gehäuses könnte auch ein fest an der Decke oder Wand    anbrin-      bares   Gehäuse mit etwa zylindrischem Mantel vorhanden sein, in welchem die Düse 28 schwenkbar hinter    einer   länglichen Öffnung des Gehäuses angeordnet ist    und   über    flexible   Zuleitungen gespeist wird. Das für Montage an der Decke bestimmte Gehäuse weist eine Öffnung im Mantel und das für Montage an der Wand bestimmte Gehäuse eine Öffnung in der etwa ebenen    Stirnfläche   auf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Raumbefeuchtungsanlage, gekennzeichnet durch mindestens ein Befeuchtungsgerät, welches in ständiger Verbindung mit Zuleitungen für alle Betriebsmittel des Befeuchtungsgerätes steht.
    <Desc/Clms Page number 3> 1I. Verfahren zur Herstellung einer Anlage nach Patentanspruch I mit zwei für verschiedene Betriebsmittel bestimmte Zuleitungen zum Befeuchtungsgerät, dadurch gekennzeichnet, dass beide Zuleitungen zur Druckprüfung miteinander verbunden und mit demselben Druckmittel geprüft und sodann mit ihren Betriebsmittelquel- len verbunden werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Raumbefeuchtungsanlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Befeuchtungsgerät ortsfest, z.
    B. an der Wand oder Decke eines Raumes -angeordnet ist. 2. Raumbefeuchtungsanlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät einen mit Druckgas, z. B. Druckluft, arbeitenden Zerstäuber aufweist. 3. Raumbefeuchtungsanlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein die zuzuführende Feuchtigkeit, z. B. das zu zerstäubende Wasser, selbst ansaugendes Aggregat, z. B. ein Zerstäuber, vorgesehen ist. 4. Raumbefeuchtungsanlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Aggregat über eine Saugleitung mit einem Wasserreservoir, z.
    B. einem Spülkasten, verbunden ist, aus welchem Wasser angesaugt werden kann, wobei der Wasserspiegel im Reservoir unterhalb der Ansaugstelle, z. B. einem Injektor, des Aggregats liegt. 5. Raumbefeuchtungsanlage nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen gemeinsamen Drucklufter- zeuger für eine Mehrzahl von Befeuchtungsgeräten. 6.
    Raumbefeuchtungsanlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wasserzerstäuber des Befeuchtungsgerätes in der Neigung einstellbar angeordnet ist. 7. Raumbefeuchtungsanlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Befeuchtungsgerät einen über ein Druckluftventil gespeisten Injektor zum Ansaugen und Zerstäuben von Wasser aufweist, wobei das Druckluftventil durch einen Hygrostat gesteuert ist.
    B. Raumbefeuchtungsanlage nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Befeuchtungsgerät einen ortsfest angeordneten Halter mit hohlkugeliger Auflagefläche für einen kugeligen Teil eines Gehäuses des Befeuchtungsgerätes aufweist, wobei der kugelige Gehäuseteil lösbar und einstellbar am Halter befestigt ist. 9. Raumbefeuchtungsanlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter und der an demselben liegende Teil der Gehäuses Durchtrittsöff- nungen für die Zuleitungen aufweisen. 10.
    Raumbefeuchtungsanlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Befeuchtungsgerät mit in einem hinter dem Halter liegenden Hohlraum beweg- lich angeordneten Zuleitungen, z. B.
    Kunststoffleitungen, verbunden ist. 11. Raumbefeuchtungsanlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter einen zur hohlkugeligen Auflagefläche diametral verlaufenden Steg mit einem Schlitz zur Aufnahme einer Halteschraube für das Gehäuse aufweist. 12. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass vorerst eine geschlossene Leitungs- schlaufe zur Montagestelle des Befeuchtungsgerätes geführt wird, welche nach erfolgter Druckprüfung an der Montagestelle aufgeschnitten und die einzelnen Zulei- tungsenden am Befeuchtungsgerät angeschlossen werden.
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