CH432779A - Raumbefeuchtungsanlage und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents
Raumbefeuchtungsanlage und Verfahren zur Herstellung derselbenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F6/00—Air-humidification, e.g. cooling by humidification
- F24F6/12—Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air
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Description
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Raumbefeuchtungsanlage und Verfahren zur Herstellung derselben Zur Raumbefeuchtung sind verschiedene Geräte bekannt, welche alle einer bestimmten Wartung bedürfen, die mindestens darin besteht, den Wasservorrat zu ergänzen. Leistungsfähige Luftbefeuchtunasgeräte mit Zer- stäubungsvorrichtungen müssen am Boden aufgestellt werden und mit einem elektrischen Leitungsanschluss versehen sein.
Es ist das Ziel vorliegender Erfindung eine Befeuch- tungsanlage zu schaffen, welche vollständig automatisch und wartungsfrei arbeitet und im Raum an der Decke oder Wand fest eingebaut werden kann. Die erfindungs- gemässe Raumbefeuchtungsanlage ist gekennzeichnet durch mindestens ein Befeuchtungsgerät, welches in ständiger Verbindung mit Zuleitungen für alle Betriebsmittel des Befeuchtungsgerätes steht.
Ein wesentlicher Grund, weshalb vollautomatisch ar- breitende Befeuchtung sgeräte sich bisher nicht durchzusetzen vermochten, besteht in der Schwierigkeit, die erforderliche Wasserzufuhr so zu gestalten, dass Wasserschäden bei irgendwelchen Defekten mit Sicherheit vermieden werden können. Diese Schwierigkeit kann vorzugsweise dadurch umgangen werden, dass ein die zuzuführende Feuchtigkeit, z. B. das zu zerstäubende Wasser selbst ansaugendes Aggregat z. B. ein Druckluftzerstäu- ber mit Injektorwirkung angeordnet ist, welcher das Wasser aus drucklosen Behältern, beispielsweise Spülkästen, ansaugt.
Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Verfahren zur besonders rationellen Herstellung und Prüfung der erfin- dungsgemässen Raumbefeuchtung aumbefeuchtungsanlage mit zwei für verschiedene Betriebsmittel bestimmten Zuleitungen zum Befeuchtungsgerät, welches Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass beide Zuleitungen zur Druckprüfung miteinander verbunden und mit demselben Druckmittel geprüft und sodann mit ihren Betriebsmittelquellen verbunden werden.
Vorzugsweise wird vorerst eine geschlossene Leitungsschlaufe zur Montagestelle des Befeuch- tungsgerätes geführt, welche nach erfolgter Druckprüfung an der Montagestelle aufgeschnitten wird, um die beiden entstehenden Zuleitungsenden am Befeuchtungs- gerät anzuschliessen. Es ergibt sich damit eine besonders einfache Verlegung der erforderlichen Zuleitung und Prüfung des Zuleitungssystems. Anhand der Zeichnung, welche ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Raumbefeuchtungsanlage darstellt, ist die Erfindung im folgenden näher erläutert.
Fig. 1 zeigt das Gesamtschema einer Raumbefeuch- tungsanlage für ein beliebig grosses Gebäude, Fig. 2 zeigt ein Befeuchtungsgerät im Schnitt, Fig. 3 zeigt das Befeuchtungsgerät in Draufsicht, ohne Halter für dasselbe und Fig. 4 zeigt das Befeuchtungsgerät in Stirnansicht, teilweise im Schnitt.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Raumbefeuch- tungsanlage weist in sechs auf verschiedenen Stockwerken angeordneten Räumen je ein Befeuchtungsgerät 1 auf, welche in später erläuterter Weise an der Raumdecke angebracht ist. Zu jedem Befeuchtungsgerät 1 führt eine in der Decke verlegte Zuleitung 2 für Druckluft sowie eine Zuleitung 3 für das zur Befeuchtung dienende Wasser.
Alle Druckluftleitungen 2 eines Stockwerks sind je an einem Verteiler 4 angeschlossen, und alle Verteiler 4 werden durch eine gemeinsame Druckluftleitung 5 vom Druckkessel eines schematisch dargestellten Kompressors 6 unter Druck gehalten. Die zu den einzelnen Befeuchtungs- geräten 1 geführten Wasserzuleitungen 3 sind ebenfalls, beispielsweise auf jedem Stockwerk oder in jeder Wohnung mit einem Verteiler 7 verbunden, welcher seinerseits mit einem Spülkasten 8 in Verbindung steht.
Beim Spülkasten 8 kann es sich um einen ohnehin vorhandenen Spülkasten einer Toilette handeln, doch ist erforderlich, dass der normale Wasserspiegel im Spülkasten nicht wesentlich unter dem Niveau der zugeordneten Befeuch- tungsgeräte 1 liege, damit in später beschriebener Weise das Wasser aus dem Spülkasten 8 in die Befeuchtungs- geräte 1 angesaugt werden kann. Die Einlaufventile der Spülkasten 8 werden über Absperrhahnen 9 von der zentralen Wasserversorgung 10 gespienen. Jeder Spülkasten 8 ist mit einer überlaufleitung 11 versehen.
An den Montagestellen der einzelnen Befeuchtungs- geräte 1 sind gemäss Fig. 2 nach unten offene Holz- kasten 12 in die Betondecke 13 eingelassen, in welche Kasten die Zuleitungen 2 und 3 durch Schlitze einge- führt sind. Mit dem Kasten 12 ist ein Halter 14 verschraubt,
welcher mit einer Rosette 15 auf dem Gipsbelag 16 liegt und dessen unterer Teil 17 eine hohlkugel-
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förmige Auflagefläche für das eigentliche Befeuchtungs- gerät 1 darstellt. Dieses Gerät weist eine kugel-kalotten- förmige Gehäuseschale 18 auf, welche bei montierten Geräten auf dem unteren Halteteil 17 des Halters 14 aufliegt. In einen zylindrischen Ansatz der Schale 18 ragt der zylindrische Ansatz einer unteren, ebenfalls kugel- kalottenförmigen Gehäuseschale 18a.
Wie insbesondere Fig. 4 zeigt, wiesen die Teile 17 und 18 sich deckende, etwa halbkreisförmige Öffnungen 19 auf, welche in der Mitte durch diametral verlaufende Stege 20 des Teils 17 und 21 des Teils 18 begrenzt sind. Der Steg 20 des Teils 17 weist einen Schlitz 22 auf, in welchen der vierkantige Teil 23 einer Befestigungsschraube 24 greift. Das untere Ende der Befestigungsschraube 24 ist reit Innen- und Aussengewinde versehen, wobei mit dem Innengewinde eine Halteschraube 25 für die untere Gehäuseschale 18a verschraubt ist.
Mit dem Aussengewinde der Schraube 24 ist mittels zweier Muttern ein Träger 26 fest verschraubt, welcher einerseits ein Druckluftventil 27 und anderseits einen Zerstäuber 28 trägt. Die eigentliche Austrittsdüse 29 des Zerstäubers 23 ist gegen eine Öffnung 30 der beiden Gehäuseschalen 18 und 18a gerichtet durch die der Strahl austreten kann. Der Zerstäuber 28 wirkt nach dem bekannten Injektorprinzip, indem das Wasser durch einen scharfen Druckluftstrahl zugleich angesaugt und zerstäubt wird. Die Druckluft wird dem Zerstäuber 28 aus der Leitung 2 über das Ventil 27 und eine Verbindungsleitung 31 zugeführt, während das Wasser durch die Leitung 3 angesaugt werden kann.
Das Druckluftventil 27 ist als Elektroventil ausgebildet und kann über eine Steuerleitung, von welcher in Fig. 3 der Anschluss 32 angedeutet ist, von einem nicht dargestellten Hygrostat gesteuert werden.
Die Lage des eigentlichen Befeuchtungsgerätes 1 bezüglich des Halters 14 kann in gewissen Grenzen eingestellt werden, indem das ganze Gehäuse 18, 18a gegen- über der hohlkugeligen Auflagefläche des Halterteils 17 geschwenkt wird, wobei die Befestigungsschraube 14 im Schlitz 22 gleitet. Dieser Einstellbewegung folgen die Zuleitungen 2 und 3, da sie im Kasten 12 in Schleifen gelegt sind und ausserdem aus flexiblem Kunststoff bestehen. Es ist damit möglich die Austrittsrichtung des zerstäubten Wasserstrahls nach Wunsch einzustellen.
Die dargestellte Befeuchtungsanlage arbeitet wie folgt: Normalerweise stehen alle Zuleitungen 2 unter dem vom Kompressor 6 gelieferten Druck und alle Spülkästen 8 sind auf das gewünschte Niveau gefüllt. Ausserdem sind alle in Fig. 1 angedeuteten, nicht näher bezeichneten Abschlusshähne geöffnet. Sinkt die relative Feuchtigkeit in einem gegebenen Raum unter den normalen Wert, so schaltet der Hygrostat dieses Raumes das Ventil 27 des zugeordneten Befeuchtungsgerätes 1 ein, womit dem Zerstäuber 28 Druckluft zugeführt wird.
Der Druckluftstrom saugt über die Leitung 3 aus dem Spülkasten 8 Wasser an und zerstäubt dasselbe. Sobald die gewünschte Feuchtigkeit im Raum erreicht ist, schaltet der Hygro- stat das Ventil 27 wieder aus, so dass die Druckluftzu- fuhr und damit der Wasseraustritt eingestellt werden.
Um einen weiteren Wasseraustritt im Zerstäuber zu verhindern ist es erforderlich, den Spiegel im zugeordneten Spülkasten tiefer zu legen als die Wasseraustrittsdüse in den angeschlossenen Zerstäubern 28, so dass das Wasser keinesfalls die Tendenz hat,
unter Heberwirkung auch ohne mittels Injektorwirkung erzeugtem Unterdruck aus dem Spülkasten in den Zerstäuber nachzufliessen. Im Gegenteil wird das Wasser eher unter Heberwirkung in den Spülkasten zurückfliessen. Um jedoch auch ein solches Zurückfliessen zu vermeiden, können in die Wasserzuleitungen Rückschlagventile eingebaut werden.
Für alle Fälle sind aber die Spülkästen 8 mit den Über- laufleitungen 11 versehen, damit zurückfliessendes Wasser keine Überfüllung der Spülkästen bewirken kann.
Zur Montage der dargestellten Raumbefeuchtungs- anlage werden nach Erstellung der jeweiligen Deckenschaltung die Kasten 12 aufgelegt und sodann eine im Kasten 12 geschlossene Leitungsschlaufe zu den Verteilern 4 und 7 gezogen. Sind alle Schlaufen verlegt und ihre Enden an den Verteilern 4 und 7 angeschlossen, so werden die Absperrventile zwischen den Verteilern 7 und den Spülkästen 8 geschlossen und sodann an die noch nicht mit dem Kompressor verbundene Druckluftleitung 5 ein hydraulisches Druckprüfgerät angeschlos- sen. Der in dieser Weise erzeugte Druck gelangt in alle vorderhand noch geschlossenen Leitungsschlaufen und prüft die Druckfestigkeit der gesamten Anlage.
Nach Entfernung der Deckenschalungen und Erstellen der Gipsbeläge 16 werden sodann die Halter 14 mit den Kasten 12 verschraubt, die Leitungsschlaufen in den Kasten 12 zerschnitten und die einzelnen Leitungsenden durch die Öffnungen 19 des Halters 14 nach unten gezogen und mit dem Ventil 27 bzw. dem Zerstäuber 28 verbunden. Das Befeuchtungsgerät 1 wird sodann mit dem Halter 14 verbunden und ist nach Anbringen der unteren Gehäuseschale 18a betriebsbereit.
Anstatt die Befeuchtungsgeräte 1 an der Decke anzu- bringen, können sie auch an geeigneten Stellen der Raumwände angebracht werden. Unter Umständen könnten pro Befeuchtungsgerät 1 mehrere Zerstäuberdüsen 28 vorgesehen sein, und es wäre auch möglich, einen Träger mit einer oder mehreren Zerstäuberdüsen rotieren zu lassen, in welchem Falle allerdings drehbare Anschlüsse für die Wasser- und Luftzufuhr vorgesehen sein müssten. Anstelle eines Kompressors 6 kann eine andere Druckgasquelle, z.B. eine Druckgasflasche vorhanden sein, wobei es auch möglich ist, zur Zerstäubung des Wassers Sauerstoff zu verwenden.
Dem zerstäubten Wasser können beliebige Zusätze, beispielsweise Desinfektionsmittel, desodorierende Mittel und dergleichen, beigegeben werden. Vorzugsweise wird das Wasser enthärtet, um Verkalkungen in den Zerstäubern und Leitungen zu verhindern. Unter Umständen wäre auch ohne zentrale Druckgasquelle auszukommen, indem entweder in jedem Befeuchtungsgerät 1 eine individuelle elektrisch betriebene Druckluftquelle vorgesehen würde, oder indem die Zerstäubung ohne Druckgas vorgenommen wird. Die Befeuchtung könnte in diesem Falle beispielsweise durch Vakuumverdampfung erzielt werden.
Anstelle des dargestellten, schwenkbaren Gehäuses könnte auch ein fest an der Decke oder Wand anbrin- bares Gehäuse mit etwa zylindrischem Mantel vorhanden sein, in welchem die Düse 28 schwenkbar hinter einer länglichen Öffnung des Gehäuses angeordnet ist und über flexible Zuleitungen gespeist wird. Das für Montage an der Decke bestimmte Gehäuse weist eine Öffnung im Mantel und das für Montage an der Wand bestimmte Gehäuse eine Öffnung in der etwa ebenen Stirnfläche auf.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Raumbefeuchtungsanlage, gekennzeichnet durch mindestens ein Befeuchtungsgerät, welches in ständiger Verbindung mit Zuleitungen für alle Betriebsmittel des Befeuchtungsgerätes steht.<Desc/Clms Page number 3> 1I. Verfahren zur Herstellung einer Anlage nach Patentanspruch I mit zwei für verschiedene Betriebsmittel bestimmte Zuleitungen zum Befeuchtungsgerät, dadurch gekennzeichnet, dass beide Zuleitungen zur Druckprüfung miteinander verbunden und mit demselben Druckmittel geprüft und sodann mit ihren Betriebsmittelquel- len verbunden werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Raumbefeuchtungsanlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Befeuchtungsgerät ortsfest, z.B. an der Wand oder Decke eines Raumes -angeordnet ist. 2. Raumbefeuchtungsanlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät einen mit Druckgas, z. B. Druckluft, arbeitenden Zerstäuber aufweist. 3. Raumbefeuchtungsanlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein die zuzuführende Feuchtigkeit, z. B. das zu zerstäubende Wasser, selbst ansaugendes Aggregat, z. B. ein Zerstäuber, vorgesehen ist. 4. Raumbefeuchtungsanlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Aggregat über eine Saugleitung mit einem Wasserreservoir, z.B. einem Spülkasten, verbunden ist, aus welchem Wasser angesaugt werden kann, wobei der Wasserspiegel im Reservoir unterhalb der Ansaugstelle, z. B. einem Injektor, des Aggregats liegt. 5. Raumbefeuchtungsanlage nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen gemeinsamen Drucklufter- zeuger für eine Mehrzahl von Befeuchtungsgeräten. 6.Raumbefeuchtungsanlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wasserzerstäuber des Befeuchtungsgerätes in der Neigung einstellbar angeordnet ist. 7. Raumbefeuchtungsanlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Befeuchtungsgerät einen über ein Druckluftventil gespeisten Injektor zum Ansaugen und Zerstäuben von Wasser aufweist, wobei das Druckluftventil durch einen Hygrostat gesteuert ist.B. Raumbefeuchtungsanlage nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Befeuchtungsgerät einen ortsfest angeordneten Halter mit hohlkugeliger Auflagefläche für einen kugeligen Teil eines Gehäuses des Befeuchtungsgerätes aufweist, wobei der kugelige Gehäuseteil lösbar und einstellbar am Halter befestigt ist. 9. Raumbefeuchtungsanlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter und der an demselben liegende Teil der Gehäuses Durchtrittsöff- nungen für die Zuleitungen aufweisen. 10.Raumbefeuchtungsanlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Befeuchtungsgerät mit in einem hinter dem Halter liegenden Hohlraum beweg- lich angeordneten Zuleitungen, z. B.Kunststoffleitungen, verbunden ist. 11. Raumbefeuchtungsanlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter einen zur hohlkugeligen Auflagefläche diametral verlaufenden Steg mit einem Schlitz zur Aufnahme einer Halteschraube für das Gehäuse aufweist. 12. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass vorerst eine geschlossene Leitungs- schlaufe zur Montagestelle des Befeuchtungsgerätes geführt wird, welche nach erfolgter Druckprüfung an der Montagestelle aufgeschnitten und die einzelnen Zulei- tungsenden am Befeuchtungsgerät angeschlossen werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH396964A CH432779A (de) | 1964-03-26 | 1964-03-26 | Raumbefeuchtungsanlage und Verfahren zur Herstellung derselben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH396964A CH432779A (de) | 1964-03-26 | 1964-03-26 | Raumbefeuchtungsanlage und Verfahren zur Herstellung derselben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH432779A true CH432779A (de) | 1967-03-31 |
Family
ID=4267335
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH396964A CH432779A (de) | 1964-03-26 | 1964-03-26 | Raumbefeuchtungsanlage und Verfahren zur Herstellung derselben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH432779A (de) |
-
1964
- 1964-03-26 CH CH396964A patent/CH432779A/de unknown
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