CH432805A - Furnierpaketschere - Google Patents

Furnierpaketschere

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CH432805A
CH432805A CH1787865A CH1787865A CH432805A CH 432805 A CH432805 A CH 432805A CH 1787865 A CH1787865 A CH 1787865A CH 1787865 A CH1787865 A CH 1787865A CH 432805 A CH432805 A CH 432805A
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Pankoke Werner Dr Dipl-Ing
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Pankoke Werner Dipl Ing Dr
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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L5/00Manufacture of veneer ; Preparatory processing therefor
    • B27L5/08Severing sheets or segments from veneer strips; Shearing devices therefor; Making veneer blanks, e.g. trimming to size

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description


      Furnierpahetschere       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Furnierpaket-          schere    mit Antrieb, mit beweglichen     Schneidmessern,     Arbeitstisch und Druckbalken, zum Aufteilen und     Be-          säumen    von     Furnierpaketen.     



       In    der holzverarbeitenden Industrie sind drei Arten  von     Furnierscheren    mit     Schneidmesser    bekannt. Hierzu  zählt eine     Furnierbandschere,    die als sogenannte     Fur-          nierschere,        Furnierstanze    oder Klipper ausgebildet ist  und ohne Druckbalken zum Aufteilen der als endlose  Bänder anfallenden     Schälfurniere    Verwendung findet.  Diese Schere dient gleichzeitig zum Ausschneiden von  Fehlstellen im Furnier.  



  Ferner ist eine     Furnierstapelschere    bekannt, die zum  Beschneiden der Ränder von getrockneten Stapeln von  Messerfurnieren dient. Diese Vorrichtung arbeitet  gleichfalls ohne Druckbalken. Beide Scherenarten wer  den in     Furnierwerken    verwendet.  



       Letzlich    ist eine     Furnierpaketschere,    die im Gegen  satz zu den anderen Vorrichtungen mit Druckbalken  arbeitet, bekannt. Mit dieser     Furnierpaketschere    wird  das Aufteilen und     Besäumen    von     Furnierpaketen    vorge  nommen. Derartige Scheren arbeiten mit grosser Ge  nauigkeit. Die     letzlich    genannte     Furnierpaketschere    wird  in Möbelfabriken, Werkstätten oder dergleichen einge  setzt.  



  Bei allen vorgenannten     Vorrichtungsarten    wird ein  langes     Furniermesser    verwendet, das an seiner einen  Seite eine angeschliffene Fase besitzt. Die Wirkung die  ser     Messerfase    besteht darin, dass das der Fase zuge  kehrte     Furnierteilstück    nach dem Schnitt eine schräg  und das der Fase abgekehrte Teilstück eine gerade  Kante aufweist.  



  Da die Teilstücke in den meisten Fällen nach dem  Schnitt wieder     zu    grösseren     Furnierblättern    zusammen  gesetzt (gefügt) werden und demzufolge     fügbare,    recht  winklig zur Hauptebene des Furniers verlaufende Kan  ten erforderlich sind, muss jeder Schnitt praktisch zwei  mal durchgeführt werden.  



  Dieses lässt sich an der gleichen Maschine nur dann       bewerkstelligen,    wenn das Teilstück mit der schrägen    Kante nach dem ersten     Schnitt    um 180  gedreht wird,  ein Verfahren, das viel Zeit     erfordert    und einen konti  nuierlichen     Materialfluss    unterbricht.  



  Es ist demzufolge auf dem Gebiet der     Furnierband-          scheren    eine     Vorrichtung    bekanntgeworden, mit der an  beiden, durch den Schnitt entstehenden Teilstücken     füg-          bare    Kanten in einem Arbeitsgang erzeugt werden. Zu  diesem Zweck besitzt die     Furnierbandschere    zwei mitein  ander verbundene Obermesser, deren Fasen unmittel  bar     aneinanderstossen.    Weiterhin weist die bekannte  Vorrichtung zwei in gleicher Höhe im Abstand der       parallelen    Flächen der     Obermesser        nebeneinanderlie-          gende    Untermesser.

   Nach einer besonderen Ausfüh  rungsform ist es auch möglich, das Obermesser aus  einem Stück mit eingeschliffener     Fasennute    herzustellen.  



  Derartige     Furnierbandscheren    sind für     Furnierpakete     wegen zu grossen Abfalls sowie Verklemmung der     Fur-          nierstreifen    in dem Doppelmesser nicht     anwendbar.     



  Es ist ferner auf dem Gebiet der     Furnierstapelsche-          ren    eine Ausführungsart bekanntgeworden, bei der statt  der bisher verwendeten vier Stapelscheren zum Be  schneiden der vier Ränder von getrockneten     Messerfur-          nierstapeln    nur zwei Scheren anzuwenden sind. An die  sen beiden Scheren sind     jedoch    jeweils zwei Schneid  messer angeordnet, die gleichzeitig beispielsweise eine       Vorder-    und eine Hinterkante von zwei     Furnierstapeln     beschneiden. Hierdurch soll die Arbeitszeit und die Zahl  der eingesetzten     Furnierscheren    herabgesetzt werden.  



  Die     vorbeschriebene    Ausführung ist aus verschiede  nen Gründen für die Zwecke des     Aufteilens    und     Besäu-          mens    von     Furnierpaketen    in der     Möbelindustrie    nicht  verwendbar.  



  Bei der Anordnung dieser Ausführung ist     nämlich     nur an einen gleichzeitigen Einsatz beider Messer ge  dacht. Das gleichzeitige     Besäumen    beider Seiten eines       Furnierpaketes    ist, da die beiden     Messerfasen    einander  zugekehrt sind und beim Schnitt an beiden Seiten  schräge, nicht     fügbare    Kanten erzeugen würden, nicht  möglich.  



  Zum     Besäumen    von verschieden breiten Paketen           würde    eine Verstellung des Messerabstands     erforderlich     sein, die aber wegen der hohen Schnittkräfte konstruktiv  aufwendig und teuer wird.  



  Zum Aufteilen eines     Furnierpaketes    müssten die  beiden Messer wiederum sehr nahe zusammenschiebbar  sein. Dennoch würde ein     Furnierpaket-Streifen    von der  Breite der doppelten Messerdicke bei jedem Schnitt ver  lorengehen. Die     Furnierstreifen    würden sich     ferner    zwi  schen den beiden     Messerfasen    verklemmen und somit  die Schnittleistung der Maschine herabsetzen. Die An  bringung und eventuelle Verschiebung von     Druckbalken     ist in der     Anordnung    nicht vorgesehen.  



  Ein gleichzeitiges     Besäumen    einer     Vorder-    und einer  Hinterkante zweier     verschiedener        Furnierpakete    ist in  der     Möbelindustrie    wegen der weit grösseren Genauig  keitsansprüche und der dann erforderlichen zwei Druck  balken mit der beschriebenen Ausführung nicht durch  führbar.  



  Beim Aufteilen und     Besäumen    von     Furnierpaketen     in der Möbelindustrie wird das     Schneidgut    durch einen  hinter dem Messer liegenden Druckbalken von oben auf  den Maschinentisch gepresst und     anschliessend    be  schnitten. Dabei ist es nachteilig anzusehen,     dass    bei den  bekannten     Furnierpaketscheren,    um zwei gegenüberlie  <I>gende</I>     fügbare    Kanten zu erhalten, das Paket nach dem  ersten Schnitt um 180  gedreht werden muss.

   Die dem  Bedienungsmann     zugekehrte        Messerfase    bewirkt, dass  nach jedem Schnitt nur der hintere der beiden durch den       Schnitt    entstehenden Paketteile eine     fügbare    rechtwink  lig zur Hauptebene verlaufende Kante aufweist. Durch  das Umdrehen der Pakete ergibt sich aber ein Mehrauf  wand an Arbeitszeit, der die Herstellungskosten erhöht.  Ausserdem besteht noch die Gefahr, dass die einzelnen  Lagen des     Furnierpaketes    beim Wenden verrutschen, so  dass in einem Paket     Furnierblätter    unterschiedlicher  Grösse entstehen können.  



  Bei den vorgenannten     Furnierpaketscheren    ge  schieht das Einlegen und Herausnehmen der     Furnierpa-          kete    auf derselben Seite. Hierdurch ergeben sich hohe  Nebenzeiten, und ein kontinuierlicher     Materialfluss     während des Arbeitsablaufes wird erschwert.  



  Der     Erfindung        liegt    nun die Aufgabe     zugrunde,    auf  dem Gebiet der     Furnierpaketscheren    eine weitere     Aus-          führungsart    zu     offenbaren,    bei der die aufgezeigten  Mängel beseitigt sind.

   Zu diesem Zweck ist der Gegen  stand der Erfindung gekennzeichnet durch zwei     einzeln     oder gemeinsam auf- und     abbewegliche        Schneidmesser          mit    nach entgegengesetzten     Richtungen    weisenden  Fasen und einem     mittig    angeordneten oder zwei     ausser-          halb    der beiden Messer     liegenden        Druckbalken.     



  Zwei Ausführungsbeispiele des     erfindungsgemässen     Gegenstands     sind.    in den Zeichnungen dargestellt; es zei  gen:       Fig.    1 eine     Furnierpaketschere,    teilweise im Schnitt,  mit zwei den     Messern    angeordneten Druckbalken.  



       Fig.    2 eine     Furnierpaketschere    nach     Fig.    1, bei der  die     Fasern    der Messer nach innen zeigen und die Druck  balken aussen angeordnet sind.  



  Gemäss     Fig.    1 zeigt die     erfindungsgemässe    Furnier  paketschere zwei unabhängig voneinander einsetzbare  Messer 1, 2 deren Fasen 1', 2' nach entgegengesetzten  Richtungen weisen. Da jeweils derjenige Teil des einge  brachten     Furnierpaketes    3, der die     fügbare,        winkelrechte     Kante erhält,     mit    dem     Druckbalken    4 in seiner Lage       fixiert    werden muss, sind die Messer 1, 2 so     anzuordnen,     dass die Fase 1' des vorderen Messers 1 nach vorn und  die Fase 2' des hinteren Messers 2 nach hinten weist.

      Durch diese Lage der beiden Messer 1, 2 ist nur ein in  der Mitte angebrachter Druckbalken 4 erforderlich.  



  Die Messer 1, 2 werden über an sich bekannte  Kupplungen, die nicht näher beschrieben sind, einzeln,  oder, wenn die geforderte Paketbreite dem Abstand der  Messer 1, 2 gerade entspricht und die Motorleistung  ausreicht, gemeinsam von nur einem Motor angetrieben.  Falls aus einem     Furnierpaket    3 mehrere schmalere  Pakete     mit    beiderseits     fügbaren    Kanten geschnitten wer  den sollen, ist der Arbeitsablauf der     erfindungsgemässen          Furnierpaketschere    wie folgt:  Das Paket wird auf den Arbeitstisch 5 gelegt und  so weit eingeschoben, bis die vom Bedienungsmann ge  sehene hintere Kante mit der vorgesehenen Schnittlinie  unter der Schneide des hinteren Messers 2 liegt.

   Nach  dem Anpressen mittels Druckbalken 4 erfolgt nunmehr  der erste Schnitt. Das     Furnierpaket    3 weist an seiner  hinteren Seite nunmehr eine     fügbare    Kante auf.     An-          schliessend    wird das Paket 3, ohne es zu     wenden,    so weit  parallel zur Schnittkante verschoben, und zwar je nach  Paketbreite und Abstand der Messer 1, 2 vorgeholt oder  nachgeschoben, bis die Schnittlinie für den zweiten  Schnitt unter der Schneide des vorderen Messers 1 liegt.

    Nach dem Anpressen und dem zweiten Schnitt ist das  erste Teilpaket fertig     besäumt.    Das Restpaket wird  nachgeschoben, bis die dritte Schnittlinie wieder unter  dem hinteren Messer 2     liegt,    und der Prozess beginnt  von neuem.  



  Der Arbeitstisch 5 ist mit mechanisch angetriebenen  synchron laufenden Anschlägen, Förderbändern und  -rollen versehen, die so angeordnet sind, dass das       Schneidgut    in die Maschine eingefahren und nach jedem  Schnitt um eine gewünschte Strecke vorwärts oder rück  wärts weiterbewegt und nach dem letzten Schnitt nach  hinten abtransportiert werden kann. Auf dem hinteren  Teil des Arbeitstisches 5 ist ein an sich bekannter,  motorisch oder manuell bewegbarer Parallelanschlag 7  angeordnet, der jedoch das eingelegte     Furnierpaket    3  nur vorholen kann. Ein Durchlauf oder Abtransportie  ren nach hinten wird durch diesen an sich bekannten       Anschlag    unterbunden.

   Das Fördersystem im     Arbeits-          tisch    5 dagegen ist so     ausgebildet,    dass das     Schneidgut     in beiden Richtungen gefördert und über das hintere  Ende des Tisches hinaus     abtransportiert    werden kann.  Das     Fördersystem    der     erfindungsgemässen        Furnierpa-          ketschere    besteht aus den Parallelanschlägen 6, 7 und  den Förderbändern 8, 9, wobei die     Vorschubgeschwin-          digkeit    derselben 6, 7 und 8, 9 in beiden Richtungen ge  nau gleich ist.

   Um eine gleichmässige Geschwindigkeit  bei allen Förderelementen zu gewährleisten, sind diese  zweckmässig von einer gemeinsamen Welle aus     antreib-          bar.    Das Einschieben mit dem vorderen Parallelanschlag  ist besonders beim Schneiden mit dem hinteren Messer  2     vorteilhaft,    um schnell zu einer zur Messerschneide  parallelen Lage des Paketes 3 auf dem Arbeitstisch 5 zu  kommen. Für besonders breite     Furnierpakete    3 ist der  vordere Anschlag 6 durch Umklappen um 90  um Ge  lenke 10 an den     Spindelmuttern    11 entgegen der Druck  richtung des     Furnierpakets    3 unter die Tischoberfläche  versenkbar.

   Der hintere Anschlag 7 klappt kurz vor sei  ner Endstellung selbsttätig durch Schraubenkraft mit der       Spindelmutter    11 um 90  um die     Spindelachse    12 in  eine unter dem Arbeitstisch 5 liegende Aussparung,  wodurch der     Abtransport    des     Schneidgutes    über das  Ende des Tisches 5 hinaus ermöglicht ist. Auf gleiche  Weise     klappt    der Anschlag 7 bei Umkehr der Spindel-           drehrichtung    an derselben Stelle wieder in seine Aus  gangsstellung zurück.  



  Am hinteren Ende des Arbeitstisches 5 ist eine aus  Förderbändern und -rollen bestehende nicht dargestellte  Winkelübergabe angeordnet, mit der die     Furnierabfälle     und fertig beschnittenen     Furnierpakete    3 getrennt wer  den. Neben oder anstelle der Winkelübergabe kann auch  ein nicht dargestelltes Stapelgerät ein- oder angebaut  werden. Zur Durchführung eines vollautomatischen  Arbeitsprogramms ist die Maschine mit einer Pro  grammsteuerung     ausgerüstet.     



  Ein besonderer     Vorteil    der Erfindung gegenüber Be  kanntem ist darin zu erblicken, dass durch den Einbau  von     zwei        Furnierschneidmessern    mit     entgegengerichte-          ten    Fasen und einer automatischen     Vorschubeinrichtung     die Einzelwirkungen dieser Gegenstände erheblich ge  steigert werden.  



  Ein weiterer Vorteil ist der, dass die     erfindungsge-          mässe        Furnierpaketschere        weitgehendst    automatisch  arbeitet, sich leicht in den     Materialfluss    einer modernen  Fabrikation einfügen lässt und eine verstärkte Automa  tionswirkung mit sich bringt.  



  Durch die Anordnung zweier     Furnierschneidmesser     wird ein erheblicher Teil an Arbeitszeit eingespart. Die  mit dem Gegenstand der Erfindung erreichbaren kürze  ren     Material-Durchlaufzeiten    wirken sich gewinnbrin  gend auf die Herstellungskosten aus.  



  Durch die erfindungsgemässe Ausrüstung von     Fur-          nierpaketscheren    grosser Schnittlänge wir der hier übli  che zweite Bedienungsmann eingespart und das     Unfall-          Risiko    erheblich vermindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Furnierpaketschere mit Antrieb, mit beweglichen Schneidmessern, Arbeitstisch und Druckbalken, zum Aufteilen und Besäumen von Furnierpaketen, gekenn zeichnet durch zwei einzeln oder gemeinsam auf- und abbewegliche Schneidmesser (1, 2) mit nach entgegenge setzten Richtungen weisenden Fasen (1', 2') und einem mittig angeordneten oder zwei ausserhalb der beiden Messer liegenden Druckbalken (4).
    UNTERANSPRüCHE 1. Furnierpaketschere nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Messer (1, 2) einzeln oder gemeinsam unter Zwischenschaltung zweier Kupplungen von nur einem Motor antreibbar sind. 2. Furnierpaketschere nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Arbeitstisch (5) ein aus Förderbändern (8, 9), drehbaren Anschlägen (6, 7) und Förderrollen bestehendes Fördersystem eingebaut ist, wobei die Anschläge (6, 7) derart angeordnet sind, dass das Furnierpaket (3) und seine Teile in der Maschine vor- und rückwärts bewegbar sind.
    3. Furnierpaketschere nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den vorderen Anschlag (6) bildenden Stifte in Nuten laufen und um Gelenke (10) an den Spindelmuttern (11) in Durchlaufrichtung klappbar und unter die Tischoberflä che (5) versenkbar sind.
    4. Furnierpaketschere nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in Nuten laufenden und mit ihren Spindelmuttern (11) fest verbundenen Stifte des hinteren Anschlags (7) bei Bewegung von vorn nach hinten an einer vorbe stimmten Stelle des Arbeitstisches (5) sich selbsttätig durch Schraubenkraft um die Spindelachse (12) drehen und in einer unter der Tischoberfläche (5) liegenden Aussparung weiterlaufen können.
    5. Furnierpaketschere nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitstisch (5) an seiner Rückseite eine ein- oder ange baute Winkelübergabe und/oder Stapeleinrichtung auf weist. 6. Furnierpaketschere nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stapeleinrichtung mehrere auf .die Länge des Arbeitsti sches (5) verteilte Arme aufweist, die mit einer parallel zur Hinterkante in den Tisch (5) eingebauten, über Motor oder Hebelkraft angetriebenen Welle schwenkbar sind.
    7. Furnierpaketschere nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe eine Programmsteuerung zur Abwicklung eines vollautomatischen Arbeitsablaufs aufweist.
CH1787865A 1965-01-07 1965-12-27 Furnierpaketschere CH432805A (de)

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