CH432952A - Rohrkupplung - Google Patents

Rohrkupplung

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CH432952A
CH432952A CH352566A CH352566A CH432952A CH 432952 A CH432952 A CH 432952A CH 352566 A CH352566 A CH 352566A CH 352566 A CH352566 A CH 352566A CH 432952 A CH432952 A CH 432952A
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CH
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coupling
sleeve
end piece
pipe
ring
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CH352566A
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English (en)
Inventor
Staehli Paul
Original Assignee
Gebert & Cie
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/084Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking
    • F16L37/088Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of a split elastic ring
    • F16L37/0887Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of a split elastic ring with an axially movable separate member for releasing the coupling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description


      Rohrkupplung       Die Erfindung betrifft eine Rohrkupplung mit einer  Kupplungsmuffe, die in der Kupplungslage mindestens  ein Endstück eines zu     kuppelnden    Rohres umfasst. Ob  gleich zahlreiche Rohrkupplungen dieser Art bekannt  sind, besteht noch immer ein Bedürfnis nach einer sehr  rasch schliessbaren und trotzdem sehr zuverlässigen  Kupplung. Die Erfindung bezweckt, dieses Bedürfnis  zu erfüllen.

   Die Rohrkupplung nach der Erfindung  zeichnet sich dadurch aus, dass die Muffe auf ihrer In  nenseite mindestens eine Ringnut aufweist, in der ein  geschlitzter Kupplungsring liegt, welcher infolge elasti  scher     Vorspannung    dazu neigt, einen Innendurchmesser  anzunehmen, der kleiner ist als der Aussendurchmesser  des Endstückes, dass das freie Ende des Endstückes  oderkund der Kupplungsring mit einer Auflauffläche ver  sehen ist, welche bei Einschieben des Endstückes in die  Muffe ein Auflaufen des Kupplungsringes auf dasselbe  bewirkt, und dass das Endstück auf seiner Aussenseite  mit einer Ringnut versehen ist, in die der Kupplungs  ring in einer bestimmten Schiebelage des Endstückes       einfällt,    ohne ganz aus der Ringnut der Muffe auszu  treten,

   wobei dann der Kupplungsring durch Anschlagen  seiner Stirnflächen an benachbarten Flanken der Ring  nuten des Endstückes und der Muffe ein Herausziehen  des Endstückes aus der Muffe verhindert.  



  In der Zeichnung sind     Ausführungsbeispiele    des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist:       Fig.    1 im oberen Teil ein Längsschnitt und im  unteren Teil eine Ansicht einer ersten Rohrkupplung,       Fig.    2 eine Draufsicht auf eine zur Kupplung nach       Fig.    1 gehörigen, geschlitzten Kupplungsringes,       Fig.    3 ein Schnitt gemäss Linie     III-III    von     Fig.    2,       Fig.    4 im oberen Teil ein Längsschnitt und im  unteren Teil eine Ansicht einer zweiten Rohrkupplung,       Fig.    5 ein Längsschnitt durch eine dritte Rohrkupp  lung, wobei ein Endstück teilweise in zwei verschiedenen.

    Lagen gezeigt ist,       Fig.    6 ein Längsschnitt einer vierten Rohrkupplung,       Fig.    7 ein Schnitt gemäss Linie     VII-VII    von     Fig.    6,         Fig.    8 eine Draufsicht auf einen zur Kupplung  nach     Fig.    6 und 7 gehörigen, geschlitzten Kupplungs  ring und       Fig.    9 eine Seitenansicht zu     Fig.    B.  



  Die Rohrkupplung nach     Fig.    1 besteht aus zwei  Endstücken 1 und 2 zweier miteinander zu verbindender  Rohre gleichen Durchmessers, einer Kupplungsmuffe 3,  zwei     Dichtungsrängen    4 und zwei     geschlitzten    Kupplungs  ringen 5. Die Muffe 3 hat einen dem Aussendurchmesser  der Endstücke 1 und 2 gleichen Innendurchmesser und  ist in der links für das Endstück 1 gezeigten Kupplungs  lage auf beide Endstücke 1 und 2 aufgeschoben. Die  Muffe 3 weist in ihrer Mitte eine nach innen vor  stehende Ringrippe 6 auf, deren Innendurchmesser  gleich demjenigen der Endstücke 1 und 2 ist. Sym  metrisch zur Ringrippe 6 sind auf der Innenseite der  Muffe 3 zwei Ringnuten 7 und zwei Ringnuten 8 vor  gesehen, in denen die Dichtungsringe 4 bzw. die Kupp  lungsringe 5 liegen.

   Die Endstücke 1 und 2 sind aussen  mit zwei Nuten 9 versehen, die von den Stirnflächen  10 dieser Endstücke 1 und 2 den gleichen Abstand ha  ben, wie die Nuten 8 von der Ringrippe 6.  



  Der geschlitzte Kupplungsring 5, dessen Schlitz 11  in     Fig.    2 sichtbar ist, weist innen eine konische Auf  lauffläche 12 auf, die an ihrem kleineren Durchmesser  in eine zylindrische Fläche 13 übergeht. Die Aussen  fläche 14 des Ringes 5 ist zylindrisch, und seine Stirn  flächen 15, 16 sind eben. Der Ring 5 ist elastisch so  vorgespannt, dass er die Neigung hat, sich zu verengern,  d. h. den Schlitz 11 zu schliessen.  



  Um die Endstücke 1 und 2 miteinander zu kuppeln,  legt man die Ringe 4 und 5 in die Nuten 7 und 8 der  Muffe 3 und schiebt dann die Endstücke 1 und 2 in  die Muffe 3 ein, bis sie an der Ringrippe 6 zum An  schlag kommen. Dabei laufen die Endstücke 1 und 2  zuerst auf den konischen Flächen 12 der Ringe 5 auf,  die dadurch     auseinandergespreizt    werden. Die     Ringe     5 gleiten nun auf den Endstücken 1 und 2 bis zu den  Nuten 9, in die sie schliesslich infolge     ihrer        Vorspannung     einfallen, ohne jedoch ganz aus den Nuten 8 der     Muffe    3      auszutreten.

   Nun ist es nicht mehr möglich, die End  stücke 1 und 2 aus der Muffe 3 herauszuziehen, weil  die inneren Stirnflächen 15 der Ringe 5 an den be  nachbarten Flanken der Nuten 9 und die äusseren Stirn  flächen 16 der Ringe 5 an den benachbarten Flächen  der Nuten 8 anschlagen.  



  Beim Einschieben der Endstücke 1 und 2 in die  Muffe 3 werden die ursprünglich aus den Nuten 7 etwas  nach innen vorragenden Dichtungsringe 4 zusammen  gequetscht, wie auf der linken Seite von     Fig.    1 gezeigt  ist. Dadurch wird eine ausgezeichnete Abdichtung er  zielt. Das Kuppeln der Endstücke 1 und 2 erfolgt auf  die beschriebene Weise ausserordentlich rasch und die  erzielte Kupplung ist sehr fest und sicher.  



  Bei der Rohrkupplung nach     Fig.    4 bildet eine  Muffe 3a einen Teil eines Endstückes la. Die Muffe  3a weist wieder eine innere Ringnut 7 für einen Dich  tungsring 4 und eine innere Ringnut 8 für einen ge  schlitzten Kupplungsring 5a auf. Eine Schulter 17 dient  als     Anschlag    für die Stirnfläche 10 des mit der Ring  nut 9 versehenen Endstückes 2a. Das freie Ende des  Endstückes 2a weist aussen eine konische Auflauffläche  18 für den Kupplungsring 5a auf, der einen quadra  tischen Querschnitt hat.  



  Es ist ersichtlich, dass beim Einschieben des End  stückes 2a in die Muffe 3a der geschlitzte Ring 5a  durch Auflaufen auf der konischen     Auflauffläche    18  gespreizt wird und schliesslich in die Nut 9     fällt,    womit  dann die Kupplung vollzogen ist.  



  Die     Rohrkupplung    nach     Fig.    5 ist derjenigen nach       Fig.    4 sehr     ähnlich.    Das Endstück 2 hat aber an seinem  freien Ende keine konische Auflauffläche,     während    der  Kupplungsring 5 wieder die konische Auflauffläche 12  aufweist. Ausserdem ist der Abstand zwischen der Nut 9  und der Stirnfläche 10 geringer als der Abstand zwi  schen der Nut 8 und der Anschlagschulter 17. Infolge  dessen ist es nach dem Einschieben des Endstückes 2  in die     Muffe    3a bis zur Schulter 17 (siehe unterer Teil  von     Fig.    5) möglich, dasselbe wieder ein Stück weit  aus derselben herauszuziehen, bis der Kupplungsring 5  in die Nut 9 einfällt.  



       Während    die bisher beschriebenen Rohrkupplun  gen nach erfolgter Verbindung der Rohre nicht mehr  gelöst werden können, betreffen die     Fig.    6-9 eine lös  bare Rohrkupplung.     Gemäss        Fig.    6 ist wieder die mit  dem Endstück 1 a vereinigte Muffe 3 a vorhanden, welche  die Nuten 7 und 8     aufweist,    in denen der Dichtungsring  4 und ein geschlitzter Kupplungsring 5b liegen. Der  Kupplungsring 5b weist an seinen den Schlitz 11 be  grenzenden Enden zwei axial gerichtete Vorsprünge 19  und 20 auf (siehe     Fig.    8 und 9).

   Der Vorsprung 19  liegt in einem Ausschnitt 21 (siehe     Fig.    7) einer die  Nut 8     stirnseitig    begrenzenden Ringrippe 22.  



  Der     Vorprung    19 ist etwa gleich hoch, wie die  Rippe 22 dick ist und hat im Ausschnitt 21 praktisch  kein Spiel in Umfangsrichtung. Der Vorsprung 20 greift  dagegen durch einen Ausschnitt 23 der Rippe 22 hin  durch, der in     Umfangsrichtung    erheblich breiter ist als  der Vorsprung 20. Der Vorsprung 20 ist erheblich län  ger als die Rippe 22, so dass er von aussen leicht       gefasst    werden kann.

   Wenn man den Vorsprung 22 in       Richtung    des Pfeiles 24 von     Fig.    7 verschiebt,     wird     dadurch der geschlitzte Kupplungsring 5b so weit ge  öffnet, dass er aus der Nut 9 herauskommt und das  Endstück 2a somit ganz aus der     Muffe    3a herausge  zogen werden kann.    Die Rohrkupplung muss nicht unbedingt dazu die  nen, ein Rohr an ein anderes Rohr zu     kuppeln.    Die  Kupplungsmuffe kann z. B. an einem     Behälter    ange  schweisst sein, an den ein Rohr anzukuppeln ist. Die  Ringnut 7 und der Dichtungsring 4 sind selbstverständ  lich nur dann notwendig, wenn es darauf ankommt,  eine Abdichtung zu erzielen, was z.

   B. bei Schutzrohren  für elektrische Leitungen oder dergleichen nicht immer  der Fall ist. Besonders zweckmässig sind die beschriebe  nen Rohrkupplungen für Kunststoffrohre, wobei dann       zweckmässig    alle Teile der Kupplung, abgesehen von  der z. B. aus Gummi bestehenden Dichtungsringen eben  falls aus Kunststoff bestehen. Es wird ferner bemerkt,  dass die Auflageflächen 12 und 18 nicht unbedingt  genau konisch zu sein brauchen, und dass gegebenenfalls  sowohl der Kupplungsring als das Endstück zusammen  arbeitende Auflaufflächen aufweisen könnten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rohrkupplung, mit einer Kupplungsmuffe, die in der Kupplungslage mindestens ein Endstück eines zu kuppelnden Rohres umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffe (3, 3a) auf ihrer Innenseite mindestens eine Ringnut (8) aufweist, in der ein geschlitzter Kupp lungsring (5, 5a, 5b) liegt, welcher infolge elastischer Vorspannung dazu neigt, einen Innendurchmesser an zunehmen, der kleiner ist als der Aussendurchmesser des Endstückes (2, 2a), dass das freie Ende des End stückes (2a) oderkund der Kupplungsring (5) mit einer Auflauffläche (18 bzw.
    12) versehen ist, welche bei Einschieben des Endstückes (2, 2a) in die Muffe (3, 3a) ein Auflaufen des Kupplungsringes (5, 5a, 5b) auf dasselbe bewirkt, und dass das Endstück (2, 2a) auf seiner Aussenseite mit einer Ringnut (9) versehen ist, in die der Kupplungsring (5, 5a, 5b) in einer bestimmten Schiebelage des Endstückes (2, 2a) einfällt, ohne ganz aus der Ringnut (8) der Muffe (3) auszutreten, wobei dann der Kupplungsring durch Anschlagen seiner Stirn flächen (15, 16) an benachbarte Flanken der Ringnuten (9, 8) des Endstückes und der Muffe ein Herausziehen des Endstückes aus der Muffe verhindert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rohrkupplung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Muffe (3) auf ihrer Innenseite mindestens noch eine Ringnut (7) aufweist, in welcher ein Dichtungsring (4) liegt, der vor dem Einschieben des Endstückes (2, 2a) etwas nach innen vorsteht (Fig. 1). 2. Rohrkupplung nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, zum Kuppeln zweier Rohre, dadurch ge kennzeichnet, dass die Muffe (3) mit zwei je einen Kupp lungsring (5) aufnehmenden Ringnuten (8) versehen ist, so dass die zwei Endstücke (1, 2) der beiden Rohre nach Einschieben derselben in die Muffe durch die Kupplungsringe festgehalten werden. 3.
    Rohrkupplung nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, zum Kuppeln zweier Rohre, dadurch ge kennzeichnet, dass die Muffe (3a) einen Teil eines End stückes (1a) des einen Rohres bildet (Fig. 4, 5, 6). 4. Rohrkupplung nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der geschlitzte Kupplungsring (5b) an den seinen Schlitz (11) be grenzenden Enden zwei axial gerichtete Vorsprünge (19, 20) aufweist, von denen der eine (19) in einem Ausschnitt (21) einer Ringrippe (22) der Muffe (3) ge- halten ist, während der andere (20) in einem anderen Ausschnitt (23) dieser Ringrippe (22) in Umfangs richtung beweglich ist und von aussen gefasst werden kann, um den Kupplungsring (5b)
    aufzuweiten, so dass er aus der Nut (9) des Endstückes (2a) herauskommt und somit letzteres aus der Muffe (3a) herausgezogen werden kann (Fig. 6-9).
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