CH432957A - Schlauchklemme - Google Patents

Schlauchklemme

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Publication number
CH432957A
CH432957A CH109665A CH109665A CH432957A CH 432957 A CH432957 A CH 432957A CH 109665 A CH109665 A CH 109665A CH 109665 A CH109665 A CH 109665A CH 432957 A CH432957 A CH 432957A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
teeth
clamp
clamp according
hose
outside
Prior art date
Application number
CH109665A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Carl
Original Assignee
Jurid Werke Gmbh
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Publication date
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Publication of CH432957A publication Critical patent/CH432957A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/02Hose-clips
    • F16L33/035Hose-clips fixed by means of teeth or hooks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Schlauchklemme    Die Erfindung bezweckt die Verbesserung einer  bekannten     einstückigen,    radial aufschiebbaren Schlauch  klemme, wie sie zum Abdichten eines Schlauches an  einem Stutzen verwendet werden.  



  Es ist bekannt, einteilige radial aufschiebbare  Schlauchklemmen mit einer oder mehreren     Vorfaltungen     zu versehen, durch deren Zusammendrücken die auf  geschobene Klemme in Arbeitsstellung gebracht wird.  Abgesehen davon, dass diese Klemmen nur einmal ver  wendbar und nicht     nachstellbar    sind, können sie in der  Praxis nur aus metallischem Material, wie Blech, oder  - sofern Korrosionsfestigkeit erfordert wird - aus  korrosionsbeständigen Sonderstählen, z. B.     V2A-Stahl,     hergestellt werden, was vergleichsweise aufwendig ist.  



  Es sind ferner Klemmen dieser Art bekannt, die an       einem    Ende des Spannbandes Nuten, am anderen Ende  mindestens einen Zahn besitzen, der in Schliessstellung  in eine der Nuten einrastet. Ferner besitzt das Spann  band wiederum eine     Vorfaltung,    die zur Erzeugung  des gewünschten     Anpressdruckes,    beispielsweise mit ei  ner Zange,     zusammengedrückt    werden kann. Die oben  angeführten Nachteile gelten auch bei dieser Konstruk  tion.  



  Es sind ferner Klemmen bekannt, bei denen zwei  Elemente an dem einen Bandende und zwei entspre  chende Gegenelemente an dem anderen Bandende eine  doppelte Verriegelung ermöglichen, aber diese Klemmen  lassen sich in der Praxis nur für die jeweils genau be  stimmte Schlauchstärke verwenden, da ihr Durchmesser  durch die Fabrikation gegeben und demnach endgültig  festgelegt ist.  



  Gemäss der Erfindung wird demgegenüber eine  Schlauchklemme in Vorschlag gebracht, die an dem  einen Ende auf der Klemmaussenseite mehrere Zähne  und an dem anderen, über das erste übergreifenden  Ende nur einen nach innen gerichteten Zahn besitzt.  Dabei sind die Zähne ineinander eingreifbar ausgebildet,  und in die auf der Aussenseite der Klemme befindliche  Zahnreihe ist eine in Richtung der     Klemmenlängsachse     verlaufende Nut eingelassen, in die eine an der Innen-         seite    in     Zahnnähe    angeordnete Feder eingreifen kann.       Zweckmässigerweise    ist ferner auf der Bandaussenseite  nahe den beiden Bandenden je ein Ansatzteil vorhanden.  



  Die Zähne und     Gegenzähne    können in einer eine  Pfeilverzahnung ergebenden Anordnung ausgebildet sein;  die Zähne können aber auch zur Längsachse des Bandes       rechwinklig    ausgebildet sein.  



  Besonders vorteilhaft lässt sich die erfindungsgemässe  Klemme aus einem Kunststoff, insbesondere aus einem       Polyamid-Material    herstellen.  



  Der Gegenstand der Erfindung sei anhand von in  der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungs  beispielen näher erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 eine erfindungsgemässe Schlauchklemme im  Schnitt,       Fig.    2 Grundriss von     Fig.    1 mit gerade angeordneten  Zähnen,       Fig.    3 Grundriss von     Fig.    1 mit     pfeilförmig    ange  ordneten     Zähnen,          Fig.    4 Ansicht des Gegenzahnes mit Feder in Pfeil  richtung A der     Fig.    1,       Fig.    5 die     Darstellung    einer erfindungsgemässen  Schlauchklemme während der Befestigung,

         Fig.    6 die Darstellung einer erfindungsgemässen  Schlauchklemme     während    des     Lösens    mittels eines  Schraubenziehers.  



  Die erfindungsgemässe Klemme nach     Fig.    1 besteht  aus dem Spannband 1, auf dessen einem Ende 2 mehrere  Zähne 3 und ein Ansatzstück 4 angeordnet sind und  dessen anderes Ende 5 einen Gegenzahn 6 und ein An  satzstück 7 trägt. Die Klemme kann radial auf einen  auf dem Stutzen 22 montierten Schlauch 23 aufgezogen  werden. Von Hand lässt sich das Band 1 so weit an  ziehen oder andrücken, dass der Gegenzahn 6 in einen  der Zähne 3 einrastet. Zur Erzeugung des gewünschten       Anpressdruckes    auf den Schlauch bzw. den Stutzen  werden danach die Ansatzstücke 4 und 7 z. B. mittels  einer Beisszange 20 (siehe     Fig.    5) zusammengedrückt,  wobei - je nach     Krauftaufwand    - der Gegenzahn 6  nunmehr in einen der weiteren Zähne -3 einrastet.

   Die      Schlauchverbindung ist damit aussergewöhnlich schnell  hergestellt.  



  Will man die so hergestellte Schlauchverbindung  wieder lösen, so     lässt    sich dies in ganz einfacher Weise,  wie in     Fig.    6 veranschaulicht, z. B. mit einem Schrau  benzieher 24 oder einem     schraubenzieherähnlichen     Werkzeug, in der Weise bewerkstelligen, dass der Zahn  6 angehoben wird, wobei man das Ansatzstück 4 als  Hebelauflage benutzt. Die Verbindung ist damit ausser  gewöhnlich schnell gelöst.  



  Wie aus     Fig.    4 ersichtlich, trägt der Gegenzahn 6  im     Mittelteil    eine Feder 8 und erweitert sich nach  aussen zum Ansatzstück 7 und, wie aus     Fig.    2 erkenn  bar, ist eine     mittlere    Nut 9 vorgesehen, in die de Feder  8 in Schliessstellung in     Eingriff    kommt. Auf diese Weise  kann eine     Axialverschiebung    sicher vermieden werden.  



  Die     Zähne    3     können    in     Pfeilverzahnung    (vergleiche       Fig.    3) oder in gerader Anordnung     (vergleiche        Fig.    2)  ausgebildet     sein.     



       Als    Material für die     erfindungsgemässe    Klemme  können alle üblichen Materialien     verwendet    werden.  Insbesondere geeignet sind     Kunststoff-Werkstoffe,    wie  beispielsweise Polyamid.  



  Die     erfindungsgemässen        einstückigen    Klemmen las  sen sich direkt     in    einem Stück formen. Man kann aber  auch aus vorgefertigten Einzelteilen (glatten     Bandstük-          ken,    Endstücken mit nach aussen gerichteten Zähnen  und Endstücken mit nach innen gerichteten     Zähnen     bzw. Zahn)     einstückige    Klemmen zusammenbauen durch  für den Fachmann geläufige Verbindungsmethoden, wie  Kleben, Verschweissen oder dergleichen.

   Die letztere  Fertigungsart hat bei mehreren verschiedenen gewünsch  ten     Klemmendurchmessern    den Vorteil, dass die End-    stücke serienmässig     vorgefertigt    werden können und die  fertigen     einstückigen    Klemmen     in        kürzerster    Zeit und in  jeder gewünschten Grösse zur Verfügung stehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einstückige, radial aufschiebbare Schlauchklemme, dadurch gekennzeichnet, dass sie an dem einen Ende auf der Klemmaussenseite mehrere Zähne und an dem anderen, über das erste übergreifenden Ende nur einen nach innen gerichteten Zahn besitzt, wobei die Zähne ineinander eingreifbar ausgebildet sind, und dass in die auf der Aussenseite der Klemme befindliche Zahnreihe eine in Richtung der Klemmenlängsachse verlaufende Nut eingelassen ist, in welche eine an der Innenseite in Zahnnähe angeordnete Feder eingreifen kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Klemme nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass auf der Aussenseite, nahe der beiden Enden, je ein Ansatzteil vorhanden ist. 2. Klemme nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne in einer eine Pfeilverzahnung ergebenden Anordnung ausgebildet sind. 3. Klemme nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne zur Längs achse rechtwinklig ausgebildet sind. 4. Klemme nach Patentanspruch und Unteransprü che 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Kunststoff, insbesondere aus einem Polyamid Material, besteht.
CH109665A 1965-01-25 1965-01-25 Schlauchklemme CH432957A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4319385A (en) 1978-06-06 1982-03-16 Societe En Nom Collectif Dite: Calmettes, Marchou & Cie Fastening device of the clamp type
FR2588330A1 (fr) * 1985-10-04 1987-04-10 Renault Collier a serrage automatique
US4951363A (en) * 1988-08-09 1990-08-28 Kato Hatsujo Kaisha, Ltd. Hose clamp

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2588330A1 (fr) * 1985-10-04 1987-04-10 Renault Collier a serrage automatique
US4951363A (en) * 1988-08-09 1990-08-28 Kato Hatsujo Kaisha, Ltd. Hose clamp

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