CH433116A - Vorrichtung zur Untenentnahme an einem Silo - Google Patents
Vorrichtung zur Untenentnahme an einem SiloInfo
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Description
Vorrichtung zur Untenentnahme an einem Silo
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zur Untenentnahme an einem Silo für Gärfutter od.dgl. mit einer zentralen Austragöffnung innerhalb des trichterförmigen Silobodens, mit einem um die Siloachse bewegbaren Fräsarm mit durch die Öffnung angetriebenen Fräserwerkzeugen, der auf einem am Öffnungsrand umlaufenden Drehkranz angeordnet ist und dessen gedachte Verlängerung durch die Austragöffnung unterhalb der öffnungsunterkante verläuft. im allgemeinen werden die Gärfuttersilos mit gehäckseltem Gut beschickt, denn die Häckselung mit einer vergleichsweise geringen Schnittlänge hat sich als besonders förderlich für die Umsetzungsvorgänge innerhalb des Futterstocks erwiesen.
Die Häckselung des Futterguts ist auch Voraussetzung für die Entnahme durch die üblichen Kettenfräsen, die das Gärfutter aus dem Verband des Stockes gewissermassen herausreissen und in den Raum unterhalb des Silobodens austragen. Die im Siloboden vorgesehene zentrale Austragöffnung ist in der Regel kreisrund. Zum Einführen des Fräsarms dient bei einer bekannten Siloausführung eine verschliessbare, radiale Bodenöffnung in Schlitzform, die bis etwa zum Siloumfang reicht. Diese Anordnung erfordert besondere Massnahmen bei der Erstellung des Silos, und sie ist umständlich in der Handhabung. Andererseits kann die Fräse nur in ihrer mit dem Schlitz fluchtenden Schwenkstellung ausgebaut werden.
Ist der Fräsarm hingegen, beispielsweise durch zu grosse Schnittlänge des Futters oder andere Einflüsse innerhalb des Futterstocks blockiert, so muss dieser in mühevoller Arbeit zerlegt und Stück für Stück ausgebaut werden. Hierin ist aber ein ausserordentlicher betrieblicher Nachteil der bekannten Untenentnahmen zu sehen.
Aus anderem Zusammenhang ist eine mit umlaufenden Schneidwerkzeugen versehene Fräse zur Untenentnahme von ungehäckseltem Futter bekannt, die einen zentral in der Austragöffnung angeordneten Antrieb aufweist und bis über den Mittelpunkt der Austragöffnung sowie bis unter den Öffnungsrand ragt. Diese Fräse ist in ihrer Längsrichtung ausfahrbar. Diese Massnahme erfordert allerdings infolge der Länge der Fräse eine entsprechende Öffnung in der Silowand unterhalb des Silobodens. Diese Ausfahrrichtung fällt allerdings ebenfalls nur selten mit der Stellung zusammen, in welcher die Fräse gegebenenfalls im Futterstock blockiert ist.
Eine andere Lösung dieses Problems, nämlich die zentrale Austragöffnung im Siloboden mit einem so grossen Durchmesser zu versehen, dass der in dieser öffnung drehbar gelagerte Fräsarm kürzer ist als der öffnungsdurchmesser und deshalb in jeder Lage entnommen werden kann, verbietet sich, abgesehen von der schwierigen Abdichtung einer solch grossen öffnung und der dadurch verminderten Unterstützung des Futterstocks, in der Praxis deshalb, weil dann die Bemessung der Austragöffnung vom Silodurchmesser abhängig ist.
Das Bestreben geht jedoch dahin, ein und dieselbe Anordnung ohne weiteres für sämtliche Silogrössen zu verwenden.
Die Erfindung ermöglicht eine in konstruktiver wie wirtschaftlicher Weise gleichermassen vorteilhafte Lösung dieses Problems in der Weise, dass die Fräse in jeder Betriebsstellung in Längsrichtung im ganzen, in der Regel jedoch ohne den zugehörigen Antrieb, ausbaubar ist. Damit wird aber einer entscheidenden Forderung der Praxis genügt, der die bisher bekannten Ausführungsformen in keiner Weise befriedigend Rechnung tragen.
Diese Vorzüge ergeben sich gemäss der Erfindung dadurch, dass der Fräsarm kürzer ist als der Silohalbmesser und länger als der radiale Abstand vom öffnungs- rand zur Silowand und für die Fräswerkzeuge sowie den Fräsarmvorschub ein gemeinsamer Antrieb vorgesehen ist, dessen Antriebsübertragung exzentrisch in der Austragöffnung angeordnet ist.
Auf diese Weise kann die Fräse einen sehr geringen Teil der lichten öffnungsweite der Bodenöffnung in Anspruch nehmen und der Austrag des Guts kann praktisch ungehindert erfolgen. Daraus folgt aber wiederum, dass die Austragöffnung im Siloboden von Haus aus einen relativ geringen Durchmesser aufweisen kann. Der Futterstock behält also im wesentlichen seine untere Stützfläche. Andererseits kann für sämtliche Silodurchmesser ein und dieselbe Lagerung des Fräsarms Verwendung finden. Diesen selbst unterschiedlich lang auszubilden, bereitet bekanntlich keine Schwierigkeiten.
Der Fräsarm ist zweckmässig im Bereich eines inneren Kettenantriebsrades auf einem Bock gelagert, der seinerseits auf dem Drehkranz befestigt ist. Diese Anordnung macht eine doppelseitige Lagerung des Fräsarms an zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Drehkranzes entbehrlich, so dass die Öffnungsweite für den Gutaustrag voll verfügbar ist.
Der Antrieb ist zweckmässig an einem am Drehkranz befestigten und von diesem nach unten ragenden Lagersockel angeordnet. Dieser Lagersockel kann aus einer Platte bestehen, an deren Aussenseite der Motor und an deren Inneriseite die Antriebsübertragung gelagert sind. Gegebenenfalls kann in die Antriebsübertragung ein Getriebe eingeschaltet sein. Es ist aber auch möglich, einen Getriebemotor zu verwenden.
Es kann weiter am Drehkranz ein die Austragöffnung nach unten fortsetzender Topf angeordnet sein, dessen Bodenfläche eine verschliessbare Austragöffnung aufweist.
Diese Massnahme dient dem dichten Verschluss der Bodenöffnung des Silos vor Einsetzen der Entnahme.
Zum Ausbau der Fräse kann dieser Topf vom Drehkranz abnehmbar ausgebildet sein. Zweckmässig ist hierzu eine lösbare Verbindung, z.B. eine Verschraubung vorgesehen.
Innerhalb des Topfes kann eine von der Abwurfstelle des Fräsarms zu der Austragöffnung führende Leitfläche angeordnet sein. Verschmutzungen der Antriebselemente der Fräse durch das ausgetragene Gut werden dadurch vermieden und andererseits ein einwandfreier Fluss des Austraggutes gewährleistet.
Es ergibt sich darüberhinaus die Möglichkeit, den Antrieb an der Silowandung unterhalb des Bodens vorzusehen und im Drehzentrum des Fräsarms eine vorzugsweise am Topf gelagerte Antriebsübertragung vom Motor zum Drehkranz und zu einer Fräskette anzuordnen. Diese Massnahme macht eine Stromzuführung zum umlaufenden Motor über Schleifringe entbehrlich.
Im Bereich der Austragöffnung kann konzentrisch zum Drehkranz ein ortsfester Zahnkranz angeordnet sein, der mit einem antreibbaren Zahnrad kämmt, das an einem Lagersockel für den Antrieb angeordnet ist.
Dieser Zahnkranz stellt das ortsfeste Element des Vorschubantriebs dar, demgegenüber der Drehkranz mit dem Fräsarm und dem Antrieb umläuft. Das Vorschubzahnrad kann sowohl periodisch, als auch kontinuierlich angetrieben werden. Zweckmässig ist der Antrieb vom Antrieb der Fräswerkzeuge abgeleitet.
An der Welle des Vorschubzahnrads kann über eine Rücklaufsperre, z.B. einen Freilauf, ein durch einen Exzenter betätigter Hebel angeordnet sein. Der Hub des Hebels ist zweckmässig veränderbar ausgebildet. Durch diese Massnahme kann der Vorschub des Fräsarms den jeweiligen betrieblichen Gegebenheiten in sehr einfacher Weise angepasst werden. Hierzu kann der Rückhub des Hebels gegenüber dem Exzenter durch einen verstellbaren Anschlag begrenzt sein. Zu diesem Zweck kann beispielsweise eine Stellschraube, aber auch ein Griffhebel Verwendung finden, mittels deren Hilfe der Hebelhub sehr klein gehalten werden kann, so dass der Vorschub des Fräsarms bei vom Antrieb der Fräswerkzeuge abgeleitetem Antrieb relativ gering gehalten werden kann.
Weicht weniger vorteilhaft ist es, den Vorschubantrieb umkehrbar zu gestalten. Es hat sich nämlich als sehr zweckmässig erwiesen, den Fräsarm vor dem Ausbau geringfügig zurückzuverschwenken, so dass vor allem die Fräswerkzeuge ausser Eingriff mit dem Futterstock gelangen. In weiterer praktischer Ausgestaltung kann beispielsweise die Exzenter-Hebel-Anordnung lösbar und umkehrbar sein. Daraus folgt, dass der Vorschubhebel den Exzenter einmal auf der einen, im anderen Fall auf der anderen Seite der Exzenterwelle anliegt, wodurch der Hub in einfacher Weise umgekehrt werden kann.
Gegebenenfalls ist es aber auch denkbar, das Vorschubzahnrad und/oder die Rücklaufsperre, den Freilauf od. dgl., lösbar anzuordnen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. 1 einen abgebrochenen Vertikalschnitt durch ein Gärfuttersilo in Verbindung mit der Fräse;
Fig. 2 einen Teilschnitt durch die Austragöffnung mit dem Fräsarm in vergrösserter Darstellung;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 2 unter Weglassung des Fräsarms;
Fig. 4 ein Detail des Vorschubantriebs in Pfeilrichtung IV in Fig. 3 und
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Vorschubantrieb nach Fig. 3 und 4.
Das mit 1 bezeichnete Silo kann in Metall-, Beton-, Fertigstein-Ausführung od.dgl. erstellt sein. Der Siloboden 2 ist trichterförmig zur Mitte hin geneigt, und er weist eine zentrale Austragöffnung 3 auf, die zum Austrag des Gutes in den Raum 4 unterhalb des Silobodens 2 dient. Hier gelangt das ausgetragene Gut im allgemeinen auf einen. hier nicht wiedergegebenen Förderer.
Auf der geneigten Ebene 5 des Silobodens 2 ist der insgesamt mit 6 bezeichnete Fräsarm angeordnet, der in Pfeilrichtung 7 um die dem Silo 1 und der Austragöffnung 3 gemeinsame Mittelachse 8 umläuft. In bekannter Weise ist der Fräsarm 6 mit einer mit Werkzeugen bestückten Kette versehen, deren Antriebsrad mit 9 bezeichnet ist. Der Fräsarm 6 ruht auf dem Lagerbock 10.
Wie insbesondere aus den Figuren 1 und 2 hervorgeht, überragt der Fräsarm 6 lediglich mit seinem Antriebsende den Umfangsrand der Austragöffnung 3 im Siloboden 2.
Die Austragöffnung 3 des Silobodens wird von einem konzentrischen Ring 11 umgeben, an welchem ein weiterer Ring von L-förmigem Profil 12 durch Schrauben 13 befestigt ist. Dieser Ring 12 trägt einen in die Öffnung 3 hineinragenden Flansch 14, der den unteren Lagerring für den Drehkranz 15 bildet, der mit einem Flansch 16 innerhalb der Öffnung 3 nach unten weist und die Lagerung abdeckt. An dem Drehkranz 15 bzw. an dessen Flansch 16 ist zunächst eine Fussplatte 17 für den Lagerbock 18 des Fräsarms 6 befestigt. Weiter trägt der Drehkranz 15 eine vertikal nach unten weisende Sockelpiatte 18 zur Lagerung des Antriebs für die Kette des Fräsarms 6.
Der Antrieb weist einen an der Aussenseite der Sok kelplatte 18 gelagerten Motor 19 auf, dessen Stromzuführung zweckmässig über im einzelnen nicht wiedergegebene Schleifringe erfolgt. Die abtreibende Welle 20 steht über einen Kettentrieb 21 mit dem Getriebe 22 in Antriebsverbindung, dessen abtreibende Welle 23 über ein Kreuzgelenk 24 mit dem Antriebskettenrad 9 in Verbindung steht. Es ist jedoch auch möglich, den Antriebs motor, wie bei 25 in Fig. 1 angedeutet, an der Wandung 26 des Raums 4 zu befestigen und eine Antriebsverbindung beispielsweise in Form zweier Kettentriebe 27 und 28 zu dem mit der Mittelachse 8 zusammenfallenden Drehzentrum und von diesem, gegebenenfalls über ein Getriebe 22 zur Welle 23 vorzusehen.
Der Vorschubantrieb für die Drehbewegung des Fräsarms 6 um die Achse 8 geht ebenfalls von der Welle 23 aus und zwar trägt diese hierzu einen Exzenter 29, auf dem die Rolle 30 eines in Pfeilrichtung 31 hin- und herschwingenden Hubhebels 32 abläuft. Der Hebel 32 steht unter der Wirkung der Feder 50, die die Rolle 30 unter Anlage am Exzenter 29 hält. Das andere Ende des Hebels greift an einem an sich bekannten und daher in Fig. 4 lediglich schematisch angedeuteten Freilauf 33 an, der auf einer Welle 34 arbeitet, die an ihrem anderen Ende das Zahnrad 35 trägt. Diese Anordnung ist bei 36 an der Sockelplatte 18 gelagert.
Bei jedem Umlauf der Antriebswelle 23 für das Kettenrad 9 führt der Hebel 32 eine Bewegung 31 aus, die durch den Freilauf 33 in einem Drehsinn 37 auf das Zahnrad 35 übertragen wird, welches mit einem Zahnkranz 38 kämmt, der seinerseits an dem die Austragöffnung 3 im Siloboden 2 umgebenden Profilring 12 befestigt ist. Das Zahnrad 35 läuft somit auf diesem ortsfesten Zahnkranz 38 ab, und es nimmt bei seiner Bewegung den auf der Sockelplatte 18 gelagerten Antrieb sowie den Drehkranz 15 und mit diesem den Fräsarm 6 in Pfeilrichtung 7 mit. Der Rückhub des Hebels 32 gegen über dem Exzenter 29 kann durch einen Anschlag begrenzt werden. Bei der dargestellten Ausführungsform dient hierzu die Stellschraube 39 in Fig. 4 und 5.
Wird der Hebel 32 abgenommen und so angeordnet, dass seine Lage etwa der gestrichelten Linie 40 entspricht, womit er dem Exzenter 29 an dessen anderer Seite anliegt, so wird die Bewegungsrichtung 37 des Vorschubzahnrads 35 und damit die Vorschubbewegung 7 umgekehrt.
An dem Flansch 16 des Drehkranzes 15 ist weiter ein die Austragöffnung 3 des Silos 1 nach unten verschliessender Topf 40 angeordnet, der aus einer zylindrischen Wand 41 und dem Boden 42 besteht, der eine durch die Klappe 43 verschliessbare öffnung 44 aufweist. Das im Bereich des Antriebskettenrades 9 vom Fräsarm 6 abgeworfene Gut gelangt über ein Leitblech 45 in die öff- nung 44 des Topfes 40.
Zum Ausbau des Fräsarms 6 kann beispielsweise die Kreuzgelenkverbindung 24 gelöst und der Fräsarm 6, wie bei 46 angedeutet, in Pfeilrichtung 47 aus- und wieder eingebaut werden. Da die Länge des Fräsarms 6 kleiner ist als der Radius des Silos 1, bereitet diese Massnahme räumlich keinerlei Schwierigkeiten. Es bedarf le dringlich der vorherigen Abnahme des Topfes 40, der durch die Schrauben 48 am Flansch 16 des Drehkranzes 15 befestigt ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Untenentnahme an einem Silo für Gärfutter od.dgl. mit einer zentralen Austragöffnung innerhalb des trichterförmigen Silobodens, mit einem um die Siloachse bewegbaren Fräsarm mit durch die Öffnung angetriebenen Fräswerkzeugen, der auf einem am öffnungsrand umlaufenden Drehkranz angeordnet ist und dessen gedachte Verlängerung durch die Austragöffnung unterhalb der öffnungsunterkante verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass der Fräsarm (6) kürzer ist als der Silohalbmesser und länger als der radiale Abstand vom öffnungsrand zur Silo wand, und für die Fräswerkzeuge sowie den Fräsarmvorschub ein gemeinsamer Antrieb vorgesehen ist, dessen Antriebsübertragung exzentrisch in der Austragöffnung (3) angeordnet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fräsarm (6) im Bereich eines inneren Kettenantriebsrades (9) auf einem Bock (10) gelagert ist, der auf dem Drehkranz (15) befestigt ist.2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb an einem am Drehkranz (15) befestigten und von diesem nach unten ragenden Lagersockel (18) angeordnet ist.3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagersockel (8) aus einer Platte (18) besteht, an deren Aussenseite der Motor (19) und an deren Innenseite die Antriebsübertragung (22) gelagert sind.4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Drehkranz (15) ein die Austragöffnung (3) nach unten fortsetzender Topf (40) angeordnet ist, dessen Bodenfläche (42) eine verschliessbare Austragöffnung (44) aufweist.5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Topfes (40) eine von der Abwurfstelle des Fräsarms (6) zu der Austragöffnung (44) führende Leitfläche (45) angeordnet ist.6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb an der Silowandung (26) unterhalb des Bodens (2) vorgesehen und im Drehzentrum (8) des Fräsarms (6) eine vorzugsweise am Topf (40) gelagerte Antriebsübertragung (49) vom Motor (25) zum Drehkranz und zu einer Fräskette angeordnet ist.7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Austragöffnung (3) des Silobodens (2) konzentrisch zum Drehkranz (15) ein ortsfester Zahnkranz (38) angeordnet ist, der mit einem antreibbaren Zahnrad (35) kämmt, das am Lagersockel (18) für den Antrieb gelagert ist.8. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Welle (34) des Vorschubzahnrades (35) über eine Rücklaufsperre, z.B. einen Freilauf (33), ein durch einen Exzenter (29) betätigter Hebel (32) angeordnet ist.9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Hub des Hebels (32) veränderbar ist.10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückhub des Hebels (32) gegen über dem Exzenter (29) durch einen verstellbaren Anschlag (39) begrenzbar ist.11. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschubantrieb umkehrbar ist.12. Vorrichtung nach Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenter-Hebel-Anordnung (29, 32) lösbar und umkehrbar ist.13. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorschubzahnrad (35) und/oder die Rücklaufsperre (33) lösbar angeordnet sind.
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