CH433302A - Verfahren zur Herstellung neuer heterocyclischer Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer heterocyclischer Verbindungen

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CH433302A
CH433302A CH965063A CH965063A CH433302A CH 433302 A CH433302 A CH 433302A CH 965063 A CH965063 A CH 965063A CH 965063 A CH965063 A CH 965063A CH 433302 A CH433302 A CH 433302A
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Jean-Pierre Dr Bourquin
Ruesch Leo
Schwarb Gustav
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Sandoz Ag
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  • Nitrogen- Or Sulfur-Containing Heterocyclic Ring Compounds With Rings Of Six Or More Members (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description


  <B>Verfahren</B>     zur   <B>Herstellung neuer</B>     heter cyclischer   <B>Verbindungen</B>    Die vorliegende     Erfindung    betrifft ein Verfahren zur  Herstellung neuer     heter.ocyclischer    Verbindungen. der  Formel I, worin     R1    eine     Alkylgruppe    mit 2-4 Kohlen  stoffatomen, einen     Aryl-    oder     Aralkylrest,        R2    Wasser  stoff oder eine niedere     Alkylgruppe    bedeutet, und     ihren          Säureadditionssalzen    mit     organischen    oder anorgani  schen Säuren.  



  Erfindungsgemäss gelangt man zu den neuen Ver  bindungen der Formel I, indem man Verbindungen der  Formel     II,    worin     Hal    für Chlor .oder Brom steht, in       einem    geeigneten organischen Lösungsmittel und     in    Ge  genwart eines basischen Kondensationsmittels mit 4  Hydroxy-pip,eridin umsetzt.  



  Die erhaltenen Verbindungen der Formel I können       anschliessend    durch Umsetzen mit geeigneten :organi  schen oder anorganischen Säuren in ihre     Säureadditions-          salze    übergeführt werden.  



  Eine vorzugsweise Ausführungsform des erfindungs  gemässen Verfahrens besteht z. B. darin, dass eine     Ver-          bindung,der        Formel        III    mit     Natriumamid    in     Xylol    wäh  rend 1 Stunde bei 180   am     Rückfluss    gekocht     wird.     Nach     Abkühlen    auf 4.0   Innentemperatur wird.

   während       1/2    Stunde eine Lösung von     1-Brom-3-chlor-propan    in       abs.        Xylol        hinzugetropft.        Dann    wird im Ölbad auf 180        Badtemperatur    erhitzt und 1 Stunde kochen gelassen.  Das kalte     Reaktionsgemisch        wird    mit 250 ccm Wasser  ausgewaschen und im Vakuum vollständig vom Lösungs  mittel befreit. Der Rückstand, d. h. eine Verbindung der  Formel Il, wird dann mit     4-Hydroxy-piperidin    in Gegen  wart eines     alkalisch    reagierenden Stoffes, z.

   B.     Kalium-          carbonat,    und eines organischen Lösungsmittels, z. B.       Xylol,    bei ca. 180   während 20 Stunden unter Rühren  am Rückfluss gekocht. Nach dem Abkühlen wird vom  Niederschlag     abfiltriert    und das Filtrat mit 15     0loiger          wässeriger    Weinsäure extrahiert. Der     Weinsäure:extrakt     wird mit Benzol ausgewaschen, mit Natronlauge     phenol-          phthalein-alkalisch        gestellt    und die     ausgeschiedene    Base  in Benzol aufgenommen.

   Nach dem Auswaschen der       Benzollösung    mit Wasser wird über Pottasche getrock  net, filtriert und eingeengt und der Rückstand durch         Destillation    unter     vermindertem    Druck oder     Kristalli-          sation        gereinigt    und die so     erhaltenen    Verbindungen der  Formel I auf an sich bekannte Weise durch     Reaktion    mit  organischen oder     anorganischen    Säuren in ihre     Säure-          a:dditionss,alze    übergeführt.  



  Die     verfahrensgemäss    hergestellten neuen     Phenothi-          azin-Derivate    der Formel I sind basische, bei Raumtem  peratur ölige oder kristalline Verbindungen, die mit an  organischen oder organischen Säuren     beständige,    bei       Raumtemperatur        kristallisierte    Salze     bilden.    Zur Salz  bildung können unter anderem die folgenden     Säumen     verwendet werden:

       Salzsäure,    Zitronensäure, Weinsäure,       Bernsteinsäure,        Maleinsäure,    Apfelsäure, Essigsäure,       Benzoesäure,        Fumarsäure,        Gallussäure,        Hexahydroben-          zoesäure,        Methansulfonsäure,        Benzolsulfons:äure,        Naph-          thalin-1,5-disulfonsäur:e    und Phosphorsäure.  



  Die erfindungsgemäss     hergestellten    Verbindungen  sowie ihre Salze mit     therapeutisch    verträglichen orga  nischen oder anorganischen Säuren zeichnen sich     durch     eine besonders starke     kataleptische    Wirkung aus und  sollen daher vor allem zur Behandlung neurotischer und       psychotischer    Störungen Verwendung finden.  



  Die Verbindungen können als     Arzneimittel    allein  oder     in    entsprechenden Arzneiformen für     enterale    oder       parenterale    Verabreichung     verwendet    werden. Zwecks  Herstellung geeigneter Arzneiformen werden diese mit  anorganischen oder     organischen,        pharmakologisch        in-          differenten        Hilfsstoffen    verarbeitet. Als Hilfsstoffe wer  den verwendet z.

   B. für Tabletten und Dragees:     Milch-          zucker,    Stärke, Talk,     Stearinsäure        us.w.;    für Injektions  präparate: Wasser,     Alkohole,        Glycerol,    pflanzliche Öle  und     dergl.;    für Suppositorien.: natürliche oder gehärtete  Öle und Wachse u. a. m.  



  Zudem können !die Zubereitungen geeignete     Kon-          servierungs-,        Stabilisierungs-,    Netzmittel,     Lösungsver-          mittler,    Süss- und Farbstoffe,     Aromantien    usw. ent  halten.  



  In den nachfolgenden Beispielen, welche die Aus  führung des     Verfahrens    erläutern, den     Umfang    der Er  findung aber in keiner Weise     einschränken    sollen, erfol-      gen     alle    Temperaturangaben in     Celsiusgraden.    Die       Schmelzpunkte    sind korrigiert.

    
EMI0002.0004     
  
EMI0002.0005     
    <I>Beispiel 1:</I>       3-Ä.thylmarcapto-10-[2-methyl-3-(4        hydroxy-          piperidyl-1)-propyl-1        ]-phenothiazin            Ein    Gemisch von 70,0 g     3-Äthylmercapto-10-(2-          methyl-3-chlorpropyl-1)-phenothiazin,    25,3 g     4-Hydr-          oxypiperidin,    41,7 g     fein        pulv.        Kalnumcarbonat    und  350 ccm     Xylol    wird     während    20 Std.

   bei 180  Ölbad  temperatur unter Rühren am     Rückfluss    gekocht. Nach  dem Abkühlen     wird    vom Niederschlag     abfilbnert    und  das     Filtrat    mit 400 ccm     15-proz.        wässeriger        Weinsäure          extrahiert.    Der     Wesnsäureextrakt    wird mit 125 ccm       Benzol    ausgewaschen,

       mit    100 ccm     konz.    Natronlauge       phenolphthaleinalkalisch        gestellt    und die ausgeschiedene  Base in 500 ccm     Benzol        aufgenommen.    Nach dem Aus  waschen der     Benzollösung        mit    150 ccm Wasser     wird     über     Pottasche    getrocknet,     filtriert    und eingeengt.

   Der       Eindampfrückstand        wird.    im Hochvakuum     destilliert    und  die bei 0,03 mm     Hg    von     242J246      übergehende     Haupt-          fraktion    aufgefangen.

   Nach     zweimaligem        Kristallisieren          des        Destillates    aus 150 ccm Aceton     erhält    man das     reine          3-Äthylmercapto-10-    [2-     methyl-    3-     (4-hydroxy-piperidyl-          1)-propyl-1]        phenothiazin    vom     Smp.    128-130  .  



  Das     als        Ausgangsverbindung    verwendete     3-Äthyl-          mercapto    -10     -(2-methyl-        3-chlorpropyl-1)-        phenothiazin          kann        folgendermassen    hergestellt werden:

   121 g     3-Äthyl-          mercapto-phenotbsazin        (Smp.        95-97'),    21,8 g fein     pulv.          Natriumamid    und 700 ccm     abs.        Xylol    wenden unter  Rühren bei 180      Ölbadtemperatur        während    1 Std. am       Rückfluss    gekocht.

   Nach Abkühlen auf 40'     Innentem-          peratur        wird    während     1/2    Std.     eine    Lösung von 100 g       2-Methyl-l-brom-3-chlor-propan    in 100 ccm     abs.        Xylol          hinzugetropft.    Dann wird im Ölbad auf 180      Badtem-          peratur        erhitzt    und 1 Std.     kochen    gelassen.

       Das    kalte       Reaktionsgemisch        wird        mit    250 ccm Wasser     ausgenwa-          schen    und im     Vakuum        vollständig    vom Lösungsmittel  befreit. Der     rohe        Eindampfrückstand    wird direkt     für        die     Reaktion eingesetzt.

      <I>Beispiel 2:</I>       3-Isopropylmercapto-10-[3-(4-hydroxy        piperidyl-          1)-propyl-1]-phenothiazin          Die    Reaktion wird wie     im        Beispiel    1     durchgeführt,     wobei 55,0g     3-Isopropyhnercapto-10-(3-chlorpropyl-1)-          phenothiazin,    19,85 g     4-Hydroxypip.ersdn,        32,6g        Ka-          liumcarbonat    fein     pulv.    und 250 ccm     Xylol        angesetzt     werden.

   Nach     analoger    Aufarbeitung wird der Ein  dampfrückstand im Hochvakuum     destilliert    und die bei  0,02 meng     Hg    von 245-248  übergehende     Hauptfraktion     aufgefangen. Nach     zweimaligem        Kristallisieren    des De  stillates aus je 120     ccm    Aceton erhält man das     reine        3-          Isopropylmercapto-10-    [3 -     (4-hydroxy-piperidyl-1)-pro-          pyl-1]-phenothiazin    vom     Smp.        102-104'.     



  Das als     Ausgangsverbindung    verwendete     3-Isoprop-          yhnercapto-10-(3-chlorpropyl-1)-phenothiazin    kann  auf die     gleiche    Art wie     3-ÄthylmerCapto-10-(2-methyl-          3-chlorpropyl-1)-phenothi:azin        (Beispiel    1) hergestellt  werden.  



  <I>Beispiel 3:</I>       3-Benzylmercapto-10-[3-(4-hydroxy        piperidyl-1)-          propyl"1]-ph@enothiazin     Die Reaktion wird wie     im        Beispiel    1 durchgeführt,  wobei 114,0 g 3     Benzyhneroapto-10-(3-chlorpropyl-1)-          phenothiazin,    36,15 g     4-Hydroxypiperidin,    59,4g     Ka-          humcarbonat    fein pule.

   und 500 ccm     Xylol        angesetzt          werden.    Nach     analoger        Aufarbeitung    wird .der     Ein.-          dampfrückstand    durch     Chromatographieren        gereinigt:     34 g     dieses        Rückstandes    werden     in    50 ccm     Benzol/Chlo-          roform    1:

  1 gelöst und an 1 kg Aluminiumoxyd     adsor-          biert.    Die ersten 1200     ccm.        Benzol/Chloroform        1:1-          Eluat    und die darauffolgenden 3200 ccm     Chloroform-          Eluat    werden verworfen. Die     nachfolgenden    1600 ccm       Chloroformlösung    werden für sich eingeengt.

   Aus einem  Teil des     Eindampfrückstandes    stellt man das     Tartrat     her. 7,9 g     fder    freien Base werden zu diesem     Zweck    in  80 ccm Essigester gelöst und bei 0       unter    gutem Um  schütteln zu einer eiskalten Lösung von 2,56 g Wein  säure in 390 ccm Essigester     hinzugegossen.    Nach dem       Abfiltrneren    des ausgefallenen,     amorphen        Tartrates        wird          im        Vakuumexsikkator    über     konz.        Schwefelsäure    ge  trocknet.

   Das erhaltene 3-Benzyhnercapto-10-[3-(4       hydroxy-piperidyl-1)-propyl-1]-phenothiaa.zin-tartrat;an-          dertha.1bhydrat    hat den     Smp.    90-93   nach     Sint.    ab<B>70'.</B>  



  Das als     Ausgangsverbindung    verwendete     3-Benzyl-          mercapto-10-(3-chlor-propyl-1)-phenothiazin    kann auf       die    gleiche     Art    wie     3-Äthyhnercapto-10-(2-methyl        3-          chlorpropyl-1)-phenothiazin        (Beispiel    1) hergestellt wer  den.  



  <I>Beispiel 4:</I>       3-Äthylmercapto-10-[3-.(4-hydroxy-piperidyl-1)-          propyl-1]        phenothiaziin     Die Reaktion wird wie im Beispiel 1     durchgeführt,     wobei 52,2 g     3-,Äthylmercapto-1-0-(3-chlorpropyl-1)-          phenothnazin,    19,7 g     4-Hydroxy-piperidin,    32,2 g     Ka-          liumcarbonat        fein        pulv.    und 250 ccm     Xylol    angesetzt  werden.

   Nach     analoger    Aufarbeitung wird der     Ein-          dampfungsrückstand        im        Hochvakuum        destilliert    und die  bei 0,

  03     mm        Hg    von 245-247' C     übergehende    Haupt  fraktion     aufgefangen.        Nach        zweimaligem        Kristallisieren     des     Destillates    .aus je 250 ccm Aceton     erhält        man    das  reine 3     Äthyhnercapto-10-[3-(4-hydroxy-piperidyl-1)]-          phenothiazin    vom     Smp.        127-129'    C.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen basisch substi tuierten Phenothiazinen, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel I, worin R1 eine Alkyl- gruppe mit 2-4 Kohlenstoffatomen,
    eine Aryl- .oder Aralkylgruppe und R2 Wasserstoff oder eine niedere Al kylgruppe bedeuten, darstellt, indem man Verbindungen der Formel II, worin Hal für Chlor oder Brom steht, in einem geeigneten organischen Lösungsmittel und in Ge genwart eines basischen Kondensationsmittels mit 4-Hydroxy-piperidin umsetzt.
    UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man erhaltene Verbindungen,der Formel I durch Umsetzen mit geeigneten organischen oder anor- ganischen Säuren in ihre Säureadditionssalze überführt.
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