CH433427A - Antriebsanordnung für Seilbahnen, Schlepp- und Sessellifte oder dergleichen - Google Patents

Antriebsanordnung für Seilbahnen, Schlepp- und Sessellifte oder dergleichen

Info

Publication number
CH433427A
CH433427A CH627764A CH627764A CH433427A CH 433427 A CH433427 A CH 433427A CH 627764 A CH627764 A CH 627764A CH 627764 A CH627764 A CH 627764A CH 433427 A CH433427 A CH 433427A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drive
gear
base plate
support frame
brake
Prior art date
Application number
CH627764A
Other languages
English (en)
Inventor
Wopfner Franz
Original Assignee
Wopfner Franz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wopfner Franz filed Critical Wopfner Franz
Publication of CH433427A publication Critical patent/CH433427A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/10Cable traction drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description


      Antriebsanordnung    für     Seilbahnen,    Schlepp-     und    Sessellifte oder dergleichen    Die Erfindung betrifft eine Antriebsanordnung     für     Seilbahnen, Schlepp- und Sessellifte oder dergleichen,  mit einem zwischen dem Antriebsmotor und der An  triebsseilscheibe auf einem gemeinsamen Tragrahmen  angeordneten Getriebe, aus dem eine der Antriebsseil  scheibe zugeordnete Hauptwelle ausragt.  



  Bei solchen Anlagen war das zwischen dem An  triebsmotor und der Antriebsseilscheibe vorgesehene  Getriebe bisher meist auf der Oberseite des Tragrah  mens gelagert; die der Antriebsseilscheibe zugeordnete,  als Antriebswelle dienende Hauptwelle erstreckte sich  deshalb über die gesamte Höhe des Tragrahmens, um  an dessen Unterseite so weit rauszuragen, dass dort die  - gegebenenfalls noch mit einem Bremskranz ausge  stattete - Antriebsseilscheibe befestigt werden konnte.  Diese bisher übliche Anordnung des Getriebes,  z. B. auf einem von Spannseilen gehaltenen Spann  wagen, machte zwangläufig eine verhältnismässig grosse  Länge der     Hauptwelle    erforderlich.

   Infolge des da  durch bedingten grossen     Abstandes    zwischen der Ebene  des umlaufenden Förderseiles und der Ebene der  Spannseile war das auf den Spannwagen bzw. auf ein  festliegendes Traggerüst des Antriebes ausgeübte     Kipp-          moment    ungünstig gross. Ausserdem erforderte die Zu  ordnung der übrigen     dem    Antrieb angehörenden Be  standteile, z. B. der Vorgelegebremse usw., eine beson  dere Genauigkeit bei der individuellen Montage dieser  Bestandteile auf dem Tragrahmen; diese Montage  konnte nur mit beträchtlichem     Zeit-,    und Arbeitsauf  wand durchgeführt werden, um dabei die nötige Genau  igkeit zu gewährleisten.  



  Ziel der Erfindung ist es nun, eine Anordnung der  Antriebsbestandteile zu schaffen, bei welcher die vor  genannten Mängel durchwegs vermieden sind und die  trotz ihrer Einfachheit eine besonders zuverlässige und  exakte Zuordnung dieser Antriebsteile ohne Montage  schwierigkeiten ermöglicht.  



  Erfindungsgemäss ruht hierzu das zwischen dem  Antriebsmotor und der Antriebsseilscheibe angeordnete    Getriebe zwischen Trägern des Tragrahmens auf einer  Grundplatte, die an einer Seite des Tragrahmens an  den vorerwähnten Trägern befestigt ist.     Vorteilhaft    ist  dieses Getriebe auch an Stegen     zweier    zum Tragrahmen  gehörender U-Träger unmittelbar befestigt, wobei an  deren unteren Flanschen die Grundplatte     befestigt    sein  kann.  



  Es ist auch möglich, bei einer Antriebsseilscheibe  mit einem Bremskranz und in diesem Bremskranz  angeordneten Bremsbacken die z. B. hand- und/oder  mechanisch betätigbaren Bremsorgane in einer fixen  Distanz von der     Hauptwelle    an der Grundplatte zu  befestigen.  



  Der Antriebsmotor ist zweckmässig auf der Ober  seite des Tragrahmens gelagert und kann mit der  Antriebswelle des Getriebes über einen Keilriementrieb  oder dergleichen in Antriebsverbindung stehen. Es mag  aber in einzelnen Fällen auch günstig erscheinen, die  sen Motor ebenfalls auf der Grundplatte zwischen den  Trägern des Tragrahmens anzuordnen.     Schliesslich     kann auch noch ein vorzugsweise aus einem Verbren  nungsmotor bestehendes     Notanttiebsaggregat    auf dem  Tragrahmen     gelagert    sein, z. B. mit einem Antriebs  ritzel, welches bedarfsweise über ein schaltbares Ge  triebe, z.

   B. mit einem in Achsrichtung     verschiebbaren     Zahnrad oder dergleichen, mit der Antriebswelle des  Getriebes oder Antriebsmotors über ein weiteres Zahn  rad in     Antriebsverbindung        bringbar    sein kann.  



  Ferner ist es möglich, das Lager der Hauptwelle  des Getriebes so anzuordnen, dass es die Grundplatte  durchsetzt und in dieser am Tragrahmen befestigten  Grundplatte eine überaus sichere,     versteifte    Halterung  findet, um zu gewährleisten, dass die vom Seilzug und  vom Eigengewicht der     Antriebsseilscheibe    herrührenden  Kräfte über die Grundplatte unmittelbar z. B. auf  Längsträger des Tragrahmens übertragen werden und  demnach das Getriebegehäuse nicht belasten.  



  Im folgenden wird anhand der Zeichnungen ein  Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert.      Fig. 1 ist eine Draufsicht auf den Tragrahmen  einer     Antriebsanordnung.     



  Fig. 2 ist ein Schnitt nach II-II der Fig. 1 in  Richtung des Zugseiles.  



  Fig. 3 stellt einen Querschnitt durch einen Teil des  Tragrahmens nach III-III der Fig. 1 dar, und  Fig. 4-7 betreffen verschiedene Details dieser Ein  richtung in einem grösseren Massstab, wobei die Fig. 4  ein Schnitt nach IV-IV der Fig. 5 ist.  



  Der Tragrahmen wird von den Querträgern 1 und  den Längsträgern 2 gebildet, welch letztere     zusätzlich     durch der Aufnahme der     Zugkräfte        dienende    Streben 3  gegen     einen    der beiden Querträger 1 versteift sind.  In an sich bekannter Weise kann dieser Tragrahmen  1-3 als Spannwagen in seiner Ebene     verschiebbar     gelagert und von einer     Spannvorrichtung,    z. B. durch  gewichtsbelastete Abspannseile 5, gegen den Zug des  umlaufenden Zugseiles 6 gehalten sein.

   Hierzu ist der  Tragrahmen mit Führungsrollen 7 auf einer     Laufbahn     8 oder dergleichen     längsverschiebbar.    Die mit in  Schächten 9 höhenbeweglich geführten     Gewichten    10  belasteten Abspannseile 5 laufen über Umlenkrollen 11  und sind andernends an dem ihnen zugewendeten  Querträger 1 des Tragrahmens bei 12     verankert.     



  Auf der Oberseite des Tragrahmens 1-3 ist auf  einer hierzu bestimmten Brücke 4 ein Elektromotor 13  als Antriebsmotor sowie ein als Hilfsantriebsaggregat  dienender Verbrennungsmotor 14 gelagert. Der Hilfs  motor 14 befindet sich zweckmässig - wie in der Fig. 2  angedeutet - oberhalb des Elektromotors 13; in der  Fig. 1 wurde er lediglich der Deutlichkeit halber neben  dem Motor 13 veranschaulicht.  



  Die     Antriebswelle    des Motors 13 steht über einen  Keilriementrieb 15 mit der Antriebswelle des Getrie  bes 16 in Antriebsverbindung; bei Ausfall des Motors  13 kann das Antriebsritzel 14' des als Notantrieb die  nenden Hilfsmotors 14 über ein aus Zahnrädern 14"  und 16' bestehendes Getriebe mit der Antriebswelle  des Getriebes 16 in Anriebsverbindung gebracht wer  den, und zwar durch einfaches Einschieben des ver  schiebbar gelagerten Zahnrades 14", wie dies die Fig. 6  zeigt.

   Der Vorteil dieser Anordnung     liegt    gegenüber  der bisher     üblichen    Lösung mit einer durch Keilriemen  oder     Rollenkette        bewerkstelligten    Kraftübertragung  zwischen dem Getriebe des     Verbrennungsmotors    und  der Hauptgetriebewelle vor allem darin, dass diese  Lösung besonders rasch betriebsbereit, sehr platzspa  rend und einfach herzustellen ist. Ausser dem an der  Getriebewelle angeordneten Zahnrad 16' läuft beim  Ruhen des     Hilfsantriebes        kein    anderes Antriebselement       überflüssig    mit.  



  Das genannte Getriebe 16 ruht nun auf einer  Grundplatte 17 zwischen den Stegen der beiden von  U-Profilen gebildeten Längsträger 2, an deren unteren,  auswärtsweisenden Flanschen - wie dies die Fig. 3  zeigt - die Grundplatte 17 mittels Schrauben 17' oder  dergleichen     befestigt    ist. Ausserdem ist dieses Getriebe  16 mittels weiterer Befestigungsorgane, z. B. Schrau  ben 16", seitlich -an den Stegen der Träger 2 des  Tragrahmens unmittelbar befestigt.  



  Auf der gleichen Grundplatte 17 ist ferner noch  die Vorgelegebremse 18 befestigt und schliesslich ist es  auch     mit    Vorteil möglich, Organe der Hauptbremse an  dieser Grundplatte 17 anzuordnen und zu befestigen.  



  Diese Hauptbremse für die Antriebsseilscheibe 19,  die sich unterhalb des Tragrahmens 1-3 in einer hierzu  parallelen Ebene befindet, ist in einem     Bremskranz       20 angeordnet, der an der Oberseite der Antriebsseil  scheibe 19 befestigt ist, und besteht aus Bremsbacken  (Fig. 1), die über ein Gestänge 22, 23 mechanisch,  hydraulisch und/oder händisch verstellbar sind. Zur  mechanischen bzw. hydraulischen oder pneumatischen  Verstellung der Bremsbacken 21 ist ein aus beispiels  weise zwei Kolben und Zylindern 24 bestehendes  System im Bereich eines der beiden Querträger 1 vor  gesehen. Wie die Fig. 4 und 5 erkennen lassen, stehen  die Kolbenstangen dieses Systems über ein gelenkig  verbundenes Ausgleichsorgan 24' nach Art eines  Waagebalkens mit einem     Endglied    23' des Bremsge  stänges 23 in Verbindung.  



  Die     händische    Verstellung der Bremsbacken 21  erfolgt über das gleiche     Endglied    23' mittels     eines     Kettenrades 25 und einer Kette 26 über eine Welle 25'  und ein aus     Spindeln    und     Schraubenrädern    bestehendes  Getriebe 27. Dieses Getriebe 27 kann z. B. über ein  an der Grundplatte 17 angeschweisstes Winkeleisen 27"  ebenfalls in fixem Abstand von der Hauptwelle 28 des  Getriebes 16 befestigt werden, desgleichen ist in dieser  Weise das Hauptlager 27' der Welle 25' mit der Grund  platte 17 fest zu verbinden.  



  Die vorgenannte, aus dem Getriebe 16 abwärts  ragende, der Antriebsseilscheibe 19 zugeordnete Haupt  welle 28 durchsetzt mit ihrer Lagerung 29 die Grund  platte 17 und ist mit der Nabe der Antriebsseilscheibe  19 verbunden. Mit 30 sind versteifende Rippen be  zeichnet, die das Lager der Hauptwelle 28 gegen die  Grundplatte 17 abstützen.  



  Selbstverständlich sind im Rahmen der Erfindung  verschiedenerlei Anordnungen der     Antriebsbestandteile     ausführbar, ohne vom Grundgedanken der Erfindung  abzuweichen. Wesentlich bleibt in allen     Fällen        die    An  ordnung der das Getriebe und verschiedenerlei     An-          triebsteile    aufnehmenden Grundplatte und die Anord  nung des Getriebes zwischen den Trägern des Trag  rahmens.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Antriebsanordnung für Seilbahnen, Schlepp- und Sessellifte oder dergleichen, mit einem zwischen dem Antriebsmotor und der Antriebsseilscheibe auf einem gemeinsamen Tragrahmen angeordneten Getriebe, aus dem eine der Antriebsseilscheibe zugeordnete Haupt welle ausragt, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Getriebe (16) zwischen Trägern (2) des Tragrahmens (1, 2) auf einer Grundplatte (17) ruht, die an einer Seite des Tragrahmens an den vorerwähnten Trägern (2) befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (16) auch an Stegen der seitlich benachbarten Träger (2) unmittelbar be festigt ist. 2.
    Anordnung nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Grundplatte (17), auf der das Getriebe (16) ruht, an auswärtsweisenden Flanschen der als U-Träger ausgebildeten Träger (2) befestigt ist. 3.
    Anordnung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Lager (29) für die der An triebsseilscheibe (19) zugekehrte, aus dem Getriebe (16) ausragende Hauptwelle (28) die Grundplatte (17) durch setzt, so dass die vom Seilzug und dem Eigengewicht der Antrsebsseilscheibe (19) ausgeübten Kräfte über die Grundplatte unmittelbar auf die Längsträger (2) des Tragrahmens (1-3) übertragen werden. 4. Anordnung nach dem Patentanspruch, mit einer zwischen Motor und Getriebe angeordneten Vorgelege bremse, dadurch gekennzeichnet, dass diese Vorgelege bremse (18) in einem fixen Abstand vom Getriebe (16) ebenfalls auf der Grundplatte (17) befestigt ist. 5.
    Anordnung nach dem Patentanspruch, mit einem an der Antriebsseilscheibe angeordneten Bremskranz sowie einer Bremsvorrichtung mit diesem Bremskranz zugeordneten Bremsbacken, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsvorrichtung (26) in fixer Distanz von der Hauptwelle an der Grundplatte (17) befestigt sind. 6. Anordnung nach dem Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein auf dem Tragrahmen (1-3) gelager tes Notantriebsaggregat mit einem Antriebsritzel (14'), welches bedarfsweise über ein schaltbares Getriebe (14") mit der Antriebswelle des Getriebes (16) oder des Antriebsmotors (13) in Antriebsverbindung bring bar ist.
CH627764A 1963-05-20 1964-05-14 Antriebsanordnung für Seilbahnen, Schlepp- und Sessellifte oder dergleichen CH433427A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT403763A AT238763B (de) 1963-05-20 1963-05-20 Antriebsanordnung für Seilbahnen, Schlepp- und Sessellifte od. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH433427A true CH433427A (de) 1967-04-15

Family

ID=3558793

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH627764A CH433427A (de) 1963-05-20 1964-05-14 Antriebsanordnung für Seilbahnen, Schlepp- und Sessellifte oder dergleichen

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT238763B (de)
CH (1) CH433427A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT2306U1 (de) * 1997-07-16 1998-08-25 Girak Garaventa Gmbh Standseilbahn
AT405733B (de) * 1997-07-16 1999-11-25 Girak Garaventa Gmbh Standseilbahn

Also Published As

Publication number Publication date
AT238763B (de) 1965-02-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2161366B2 (de) Kettenförderer mit einem einen Motor Getriebeblock tragenden zentralen Grund gestell
DE3303848C2 (de)
DE2945765A1 (de) Reinigungsgeblaese
CH433427A (de) Antriebsanordnung für Seilbahnen, Schlepp- und Sessellifte oder dergleichen
DE3810071C1 (en) Suspension bridge
DE3143778C2 (de)
DE2731627C2 (de)
DE817468C (de) Verfahren zur Montage fester Bruecken aus vorgefertigten Brueckenabschnitten
DE2943660B1 (de) Fangvorrichtung fuer Aufzuege
DE872796C (de) Verfahren und Einrichtung fuer die Freivorbau-Montage von staehlernen Bruecken oder aehnlichen Bauwerken
DE944330C (de) Zweischienen-Kranlaufkatze
DE3021853C2 (de) Vorrichtung zum Aufnehmen von Schüttgut mittels zweier Schaufelräder
DE4312201A1 (de) Aufzugs-Antriebsmaschine mit Getriebe
DE463546C (de) Fachgestell, dessen Fachbretter mittels endloser Ketten heb- und senkbar sind
DE613113C (de) Kranfahrwerk fuer Lauf-, Bock- und Brueckenkrane, deren Laufrollen in ihrer Achsenrichtung ausreichend Spielraum haben, mit Antrieb durch Drahtseile
EP1045811B1 (de) Seil-aufzug mit treibscheibe
DE360941C (de) Laufkatzenwaage mit Wiegeplattform, auf welcher die Lasthebeeinrichtung angeordnet ist
DE1012047B (de) Zerlegbarer Bockkran mit Seilzugkatze
DE1939398C3 (de) Antrieb für das Pumpgestänge einer Bohrlochpumpe
DE569592C (de) Eintruemmiger Umlaufaufzug
DE1960830A1 (de) Antrieb fuer Foerderbaender
DE2029367A1 (de) Hydraulischer Aufzug
CH85930A (de) Laufwinde.
DE2052191A1 (de) Seilwinde mit hydraulischer Zugmeßvorrichtung
CH156626A (de) Fahrbarer Gurtförderer.