CH433514A - Photozelle mit Durchsichtkathode - Google Patents

Photozelle mit Durchsichtkathode

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CH433514A
CH433514A CH1418165A CH1418165A CH433514A CH 433514 A CH433514 A CH 433514A CH 1418165 A CH1418165 A CH 1418165A CH 1418165 A CH1418165 A CH 1418165A CH 433514 A CH433514 A CH 433514A
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CH
Switzerland
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cathode
photocell
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CH1418165A
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English (en)
Inventor
Harry Dipl Phys Wendt
Original Assignee
Zeiss Jena Veb Carl
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J40/00Photoelectric discharge tubes not involving the ionisation of a gas
    • H01J40/16Photoelectric discharge tubes not involving the ionisation of a gas having photo- emissive cathode, e.g. alkaline photoelectric cell
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02FOPTICAL DEVICES OR ARRANGEMENTS FOR THE CONTROL OF LIGHT BY MODIFICATION OF THE OPTICAL PROPERTIES OF THE MEDIA OF THE ELEMENTS INVOLVED THEREIN; NON-LINEAR OPTICS; FREQUENCY-CHANGING OF LIGHT; OPTICAL LOGIC ELEMENTS; OPTICAL ANALOGUE/DIGITAL CONVERTERS
    • G02F2/00Demodulating light; Transferring the modulation of modulated light; Frequency-changing of light

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  • Optical Modulation, Optical Deflection, Nonlinear Optics, Optical Demodulation, Optical Logic Elements (AREA)

Description


  Photozelle mit     Durchsichtüathode       Die Erfindung     betrifft    eine Photozelle mit Durch  sichtkathode, in der eine     modulierte    Lichtschwingung in  eine elektrische Schwingung     umgewandelt    wird und  gleichzeitig eine Mischung mit einer     Hilfsschwingung    an  der Kathode erfolgt. Die Photozelle, die sowohl als ein  fache Photozelle als auch als     Sekundärelektronenver-          vielfacher    ausgebildet sein- kann, ist vorzugsweise zur  Anwendung in Geräten bestimmt, die die Phase eines  modulierten Lichtsignals messen.  



  Es ist bekannt, unter Beibehaltung der Phaseninfor  mation ein hinsichtlich der Intensität hochfrequent  moduliertes Licht in einer Photozelle oder einem     Sekun-          därelektronenvervielfacher    in ein elektrisches Signal  umzuwandeln und     dieses    gleichzeitig mit Hilfe einer  Hilfsfrequenz auf eine niedrigere     Frequenz    zu transpo  nieren. Hierdurch verringert sich der störende     Einfluss     der     Laufzeitdifferenzen    der Elektronen, die von ver  schiedenen Punkten der Kathode ausgehen.

   Ebenso     wird     dadurch bekanntlich der störende     Einfluss        verkleinert,     der durch die Abhängigkeit der     Laufzeitdifferenzen    von  der Speisespannung des     Sekundärelektronenvervielfa-          chers    hervorgerufen wird. Damit alle aus der Kathode in       übereinstimmung    mit dem empfangenen modulierten  Lichtsignal austretenden Elektronen sich in Phase befin  den, muss die Phase der angelegten Hilfsspannung an  allen ausgenutzten Stellen der Kathode gleich sein.

   Die       Durchsichtkathode    hat aber einen endlichen Flächenwi  derstand, so dass die Phase der üblicherweise über den       Sockelkontakt    zugeführten Hilfsschwingung auf     ihr    orts  abhängig ist und zu     Phasenmessfehlern        führt.     



  Aufgabe der     Erfindung    ist es, eine     Photozelle    zu  schaffen, bei der die Phase des von der Kathode ausge  sandten Elektronenstroms praktisch nicht mehr von der  aussendenden Stelle der Kathode abhängig ist.  



  Gemäss der Erfindung wird die Aufgabe durch eine  in der Nähe der Kathode angeordnete,     blendenförmige     Elektrode gelöst, der die Hilfsschwingung     zugeführt     wird. Die Abdeckung eines Teiles der Kathodenfläche  zur     kapazitiven    Zuführung der     Hilfsschwingung    auf die         Kathode    ist ohne jeden Nachteil, weil ohnehin meist  nicht die gesamte Kathodenfläche ausgenutzt wird.  



  Eine     konstruktiv    einfache Photozelle ergibt sich z. B.  dann, wenn die Elektrode ausserhalb des Photozellen  körpers angeordnet ist.     Vorteilhaft    ist die     Blendenöff-          nung    nicht grösser als     die    genutzte Fläche der Kathode.       Die    Form der     Blendenöffnung    kann beliebig, vorzugs  weise ein Kreis oder Spalt sein.     Die        erfindungsgemässe     Wirkung ist am grössten,     wenn    der Abstand jedes Punk  tes der genutzten Fläche der Kathode von der Elektrode       möglichst    klein gehalten ist.  



  Inder Zeichnung ist ein als     Elektronenvervielfacher     ausgebildetes     Ausführungsbeispiel    des Gegenstandes der       Erfindung    schematisch im Längsschnitt     dargestellt.     



  Ein Gehäuse 1 enthält eine     Durchsichtkathode    2,  sechs     Prallelektroden    3 bis 8 und eine Anode 9.     Ausser-          halb    des Gehäuses 1     befindet    sich vor der     Durchsichtka-          thode    2 eine     blendenförmige    Elektrode 10 mit einer       Öffnung    11, durch die ein mit     Hilfe    von Pfeilen A ange  deuteter Lichtstrom auf die     Durchsichtskathode    auftrifft.

    Dabei werden von der     Durchsichtkathode    2 Elektronen  emittiert, die mit Hilfe der     Prallelektroden    3 bis B in be  kannter Weise     vervielfacht    werden. Der an eine Hoch  frequenzstromquelle angeschlossene Leiter 10 erlaubt  die Zuführung einer     Hilfsspannung    von der     Modula-          tionsfrequenz    des Lichtes verschieden, so erhält nach  dem     Super-Hetero.dyneprinzip    der Elektronenstrom im       Sekundärelektronenvervielfacher    eine     Frequenzkompo-          nente,

      .die der Differenz zwischen den Frequenzen der  auf den     Sekundärelektronenvervielfacher        auftreffenden     Lichtschwingung und der     Hilfsschwingung    entspricht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Photozelle mit Durchsichtkathode, in der eine modulierte Lichtschwingung in eine elektrische Schwin gung umgewandelt wird und gleichzeitig eine Mischung mit einer elektrischen Hilfsschwingung an der Kathode erfolgt, gekennzeichnet durch eine in der Nähe der Kathode angeordnete, blendenförmige Elektrode, der die Hilfsschwingung zugeführt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Photozelle nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Elektrode ausserhalb des Photozellen körpers angeordnet ist. 2. Photozelle nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Blendenöffnung nicht grösser als die genutzte Fläche der Kathode ist.
CH1418165A 1964-11-12 1965-10-14 Photozelle mit Durchsichtkathode CH433514A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DD10756364 1964-11-12

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CH433514A true CH433514A (de) 1967-04-15

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