CH433655A - Belüftungsvorrichtung - Google Patents

Belüftungsvorrichtung

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Publication number
CH433655A
CH433655A CH851065A CH851065A CH433655A CH 433655 A CH433655 A CH 433655A CH 851065 A CH851065 A CH 851065A CH 851065 A CH851065 A CH 851065A CH 433655 A CH433655 A CH 433655A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
ventilation device
support
projections
wall
Prior art date
Application number
CH851065A
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English (en)
Inventor
Waehner Wolf
Original Assignee
Waehner Wolf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of CH433655A publication Critical patent/CH433655A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F8/00Treatment, e.g. purification, of air supplied to human living or working spaces otherwise than by heating, cooling, humidifying or drying
    • F24F8/40Treatment, e.g. purification, of air supplied to human living or working spaces otherwise than by heating, cooling, humidifying or drying by ozonisation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Belüftungsvorrichtung   Die    Erfindung      bezieht   sich    auf      eine      Belüftungsvor-      richtung,   deren Gehäuse an wenigstens zwei Wandflächen Öffnungen zum    Luftein-   und -austritt aufweist und im Innern eine Einrichtung zur Bildung von Aktivsauerstoff    enthält.   



     Belüftungsgeräte,      (die      Aktivsauerstoff      (0g)      entwickeln   und ihn in einem Luftstrom fein verteilt in einen Raum blasen, finden zur Luftreinigung und Geruchsverbesserung, insbesondere als Rauchverzehrer, in zunehmendem Masse Verwendung. Die bekannten Geräte sind entweder an einer Wand    aufhängbar   oder auf einer ebenen Standfläche    aufstellbar.   Beide    Ausführungen   weisen jedoch gewisse Nachteile auf. 



  Bei den bekannten hängenden    Beliiftungsgeräten   liegt die Rückwand des Gehäuses in der Regel mit ihrer ganzen Fläche unmittelbar an der Wand an. Die Luft wird dabei durch eine der Seitenwände des Gehäuses angesaugt. Erfahrungsgemäss zeigt sich nun bei derartigen aufgehängten Geräten schon nach kurzer Zeit eine erhebliche Verschmutzung der Wand durch den Staub, der sich - bedingt durch die starke Luftbewegung in der Nähe des Gerätes - vor allem an den Rändern der Gehäuserückwand und damit auch an der Wand absetzt. 



  Die auf einer ebenen Standfläche aufzustellenden bekannten Geräte besitzen andererseits in    praktischer      Hinsicht   den Nachteil, dass sie häufig, beispielsweise auf Schreibtischen, im Wege sind. Ungünstig ist bei diesen Geräten ferner, dass sie den mit    Aktivsauerstoff   angereicherten Luftstrom in der Regel senkrecht nach oben blasen, was die Wirkung des Gerätes zumindest dann stark beeinträchtigt, wenn es an einer erhöhten Stelle des Raumes angeordnet ist. 



  Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Belüftungsvorrichtung zu entwickeln, die sich wahlweise in einer Wand aufhängen oder auf einer ebenen Standfläche aufstellen lässt und die in beiden Fällen nicht die erläuterten Mängel der bekannten Ausführungen aufweist. 



  Diese Aufgabe wird    erfindungsgemäss   dadurch gelöst, dass das Gehäuse an seiner Bodenfläche mit zwei    stegartigen   Vorsprüngen versehen ist, die je zwei gegeneinander geneigte Stützflächen aufweisen, von denen eine Stützfläche bei    Aufhängung   der    Vorrichtung   zur Abstützung des Gehäuses mit Abstand gegenüber einer Wand dient, während die    andere      Stützfläche   zur Aufstellung der Vorrichtung in geneigter Lage auf einer Standfläche bestimmt ist. 



  Die    erfindungsgemässe   Ausführung    ermöglicht   es, die Belüftungsvorrichtung wahlweise an einer Wand aufzuhängen oder auf einer ebenen Standfläche aufzustellen. Im ersteren Falle dienen dabei die an der Bodenfläche vorgesehenen    stegartigen   Vorsprünge als Abstandselemente zwischen der Bodenfläche und der Wand und    verhindern   auf diese Weise die unerwünschte Staubablagerung und Verschmutzung der Wand im Bereich der Belüftungsvorrichtung. 



  Beim Aufstellen der Belüftungsvorrichtung auf einer ebenen Standfläche wird durch die zweite geneigte Stützfläche der beiden    stegartigen   Vorsprünge eine leichte Schräglage des Gerätes bewirkt, die einen mehr in den Raum gerichteten, wirksameren Luftaustritt gewährleistet. 



  Dank der    erfindungsgemässen   Ausbildung der Belüftungsvorrichtung ist es    mit   einem einzigen    Handgriff      möglich,   das Gerät von der aufgestellten Lage in die Hängelage zu bringen und umgekehrt, ohne    dass   hierzu irgendwelche    Abstützbügel   oder    ähnliche   Teile in eine    andere      Stellung   gebracht werden müssen. 



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der    Erfindung   näher    veranschaulicht.   Es zeigen:    Fig.   1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemässen Belüftungsvorrichtung    in   schematischer Darstellung;    Fig.2   eine Ansicht der Belüftungsvorrichtung im aufgehängten Zustand;    Fig.3   eine Ansicht der Belüftungsvorrichtung    im   aufgestellten Zustand. 



  Die dargestellte    Aktivsauerstoff-Belüftungsvorrich-      tung      enthält   ein Gehäuse, das im    wesentlichen   aus einer Bodenfläche 1 und einer Haube 2 besteht. In dem Ge- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    häuse   ist auf der als Chassis dienenden Bodenfläche 1 ein Transformator, ein motorisch angetriebener Ventilator sowie eine beispielsweise als Röhre ausgebildete elektrische    Entladungseinrichtung   zur Bildung von    Ak-      rivsauoTstoff   (03)    .angeordnet.   



  Die Vorderfläche 3 des Gehäuses ist gitterartig ausgebildet und    mit   zum Luftaustritt dienenden Durchbrüchen versehen. 



  Weiterhin sind an der Vorderfläche 3 im Bereich der    einen   Kante nahe einer Ecke vier Bedienungstasten 4 vorgesehen, über die sich das Gerät beispielsweise    fol-      gendermassen   schalten lässt: Bei Betätigung der ersten Taste wird nur der Ventilator eingeschaltet, bei Betätigung der zweiten Taste nur die zur    Bildung   von Aktivsauerstoff dienende    Entladungseinrichtung,   und zwar mit einer geringen Leistung (beispielsweise für einen    Rauminhalt   von 100    m3).   Durch Betätigung der    dritten   Taste    wird   die elektrische Entladungseinrichtung mit einer mittleren Leistung (beispielsweise für einen Rauminhalt von 200    ms)

     zusammen mit dem Ventilator bei mittlerer Tourenzahl eingeschaltet. Durch Drücken der    vierten   Taste lässt sich    schliesslich   die elektrische Entladungseinrichtung    mit   voller Leistung (beispielsweise für 400 mg) und der Ventilator    mit   voller Tourenzahl einschalten. 



  Die Bodenfläche 1 des Gerätes ist    mit   zwei    stegar-      tigen      Vorsprüngen   5 versehen, die zur    Abstützung   des Gerätes in hängender oder stehender Lage dienen. Diese beiden Vorsprünge 5 sind zweckmässig    einstückig   mit der Bodenfläche 1 ausgebildet und weisen je zwei gegeneinander geneigte    Stützflächen   5a und 5b auf, die einen stumpfen Winkel    miteinander   bilden. 



  Die    Stützfläche   5a dient zur Abstützung des Gehäuses an einer Wand 6,    wenn   das Gerät mittels der Vorsprünge 5 an der Wand aufgehängt    wird   (vgl.    Fig.   2). Zu diesem Zweck    können   in der Wand 6 beispielsweise hakenartige    Halterungselemente   7 vorgesehen sein, während die    stegartigen   Vorsprünge 5 entsprechende    Aus-      nehmungen      aufweisen.   



  Durch die Vorsprünge 5 ergibt sich ein gewisser Abstand zwischen der Wand 6 und der    Bodenfläche   1 des Gerätes, so dass einerseits die Luft durch in der Bodenfläche 1 vorgesehene    Lufteintrittsöffnungen      in   das Gerät (in Richtung der Pfeile 8)    einströmen   kann und andererseits eine Verschmutzung der Wand 6 im Bereich der    Belüftungsvorrichtung   weitgehend ausgeschlossen ist. 



     Fig.   3 zeigt die auf eine ebene Standfläche 9 aufgestellte    Belüftungsvorrichtung.      Hierbei   dienen die Stützflächen 5b zur Abstützung des Gehäuses, so dass das Gerät eine leicht schräge Lage    einnimmt.   Die Luft wird in Richtung des Pfeiles 10 von hinten über die Bodenfläche 1 angesaugt und tritt unter einem günstigen Winkel in den Raum ein. Die Bedienungstasten 4 sind durch die leichte Schräglage des Gerätes besonders bequem zu betätigen. 



  Da die Luft innerhalb des Gehäuses nicht umge- lenkt werden muss,    ergibt   sich in dem Gerät eine besondere einfache Luftführung mit einem geringen Strömungswiderstand. 



  Die Bodenfläche 1 mit den    stegartigen      Vorsprüngen   5    wird      zweckmässig   ebenso wie die das Gehäuse vervollständigende Haube 2 in einem Press- oder    Spritz-      vorgang   aus Kunststoff hergestellt. 



  Der Winkel, den die beiden Stützflächen 5a, 5b jedes Vorsprunges 5 miteinander bilden, wird zweckmässig    etwa   zwischen 130 und 175' gewählt. Die Grösse des Winkels hängt im Einzelfall von der gewünschten Neigung des Gerätes im aufgestellten Zustand ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Belüftungsvorrichtung, deren Gehäuse an wenigstens zwei Wandflächen Öffnungen zum Luftein- und -austritt aufweist und im Innern eine Einrichtung zur Bildung von Aktivsauerstoff enthält, dadurch gekennzeichnet, dass das wahlweise aufhängbare oder aufstell- bare Gehäuse an seiner Bodenfläche (1) mit zwei steg- artigen Vorsprüngen (5) versehen ist, die je zwei gegeneinander geneigte Stützflächen (5a, 5b) aufweisen, von denen eine Stützfläche (5a) bei Aufhängung der Vorrichtung zur Abstützung des Gehäuses mit Abstand gegenüber einer Wand (6) dient, während die andere Stützfläche (5b)
    zur Aufstellung der Vorrichtung in geneigter Lage auf einer Standfläche (9) bestimmt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Belüfungsvorrichtung nach Patentanspruch, bei der die Vorderfläche des Gehäuses die Luftaustritts- öffnungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lufteintrittsöffnungen in der die stegartigen Vorsprünge (5) tragenden Bodenfläche (1) des Gehäuses vorgesehen sind. z. Belüftungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die stegartigen Vorsprünge (5) einstückig mit der das Trägerchassis für die Bauteile der Vorrichtung bildenden Bodenfläche (1) des Gehäuses ausgebildet sind. 3.
    Belüftungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel, den die beiden Stiützflächen (5a, 5@b) jedes Vorsprunges miteinander bilden, etwa zwischen 130 und l75 liegt. 4.
    Belüftungsvorrichtung nach Patentanspruch, in deren Gehäuse zumindest ein Transformator, ein motorisch angetriebener Ventilator und eine elektrische Entladungseinrichtung zur Bildung von Aktivsauerstoff untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorderfläche (3) des Gehäuses, vorzugsweise im Bereich der unteren Kante nahe einer Ecke, Bedienungstasten (4) zur wahlweisen Einschaltung des Ventilators und der elektrischen Entladungseinrichtung in unterschiedlichen Leistungskombinationen vorgesehen sind.
CH851065A 1964-06-22 1965-06-18 Belüftungsvorrichtung CH433655A (de)

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DEG0030319 1964-06-22

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CH433655A true CH433655A (de) 1967-04-15

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CH851065A CH433655A (de) 1964-06-22 1965-06-18 Belüftungsvorrichtung

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AT255084B (de) 1967-06-26

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