CH433951A - Verfahren und Vorrichtung zum Lagern von Schnitzeln - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Lagern von Schnitzeln

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CH433951A
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CH
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conveyor
center
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CH884165A
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Liss-Albin Croon Ingemar
Assarsson Anders
Edin Frisk Olof
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Mo Och Domsjoe Ab
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/28Piling or unpiling loose materials in bulk, e.g. coal, manure, timber, not otherwise provided for
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/06Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods
    • D21B1/063Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods using grinding devices

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Description


  
 



  Verfahren und Vorrichtung zum Lagern von Schnitzeln
Die vorliegende Erfindung befasst sich mit der Lagerung von Schnitzeln und insbesondere Holzschnitzeln in Schnitzelhaufen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bisher in Verbindung mit einer solchen Lagerung auftretende Nachteile zu vermeiden.



   In Zellstoffabriken, Pressplattenfabriken und Sägewerken kann das Holz als Schnitzel in Schnitzelhaufen gelagert werden. Diese Art der Lagerung wird aus verschiedenen Gründen in vielen Arten von Fabriken angewandt. So kann beispielsweise eine Sulfatzellstofffabrik diese Art Lagerung als eine rationelle und billige Methode anwenden, ihr Holz lagerungsmässig und transportmässig zu handhaben, während eine Sulfitzellstofffabrik die Schnitzellagerung auch dazu benutzen kann, die Qualität des Holzrohmaterials zu verbessern.



   In einem Schnitzelhaufen treten normalenveise Temperaturen auf, die infolge chemischer und biologischer Prozesse in dem Schnitzelhaufen beträchtlich über denen der Umgebung liegen. Temperaturen im Bereich von   30-60     C sind allgemein üblich, und es können sogar noch höhere Temperaturen auftreten.



   In den in einem Schnitzelhaufen herrschenden warmen und feuchten Bedingungen erfolgt die enzymatische Hydrolyse der Extraktiv-Stoffe viel schneller als bei normaler Lagerung in Bunkern, und gleichzeitig werden die Extraktiv-Stoffe durch den atmosphärischen Sauerstoff oxydiert. Die Folge dieser Prozesse ist, dass die Extraktiv-Stoffe des Holzes nach kurzer Lagerzeit im Schnittzelhaufen verändert werden, so dass sie in einem Sulfit-Zellstoff-Verfahren leichter löslich zu machen sind und ein Zellstoff mit geringem Extraktiv-Stoff-Gehalt zu erhalten ist. Um einen ähnlich niedrigen Extraktgehalt bei normaler Bunkerlagerung zu erhalten, sind erheblich längere Lagerzeiten des Holz-Ausgangsmaterials erforderlich.



   Konventionelle Systeme sind, um den Schnitzelhaufen zu errichten, auf den Einsatz eines Traktors zum Gradieren des Schnitzelhaufens angewiesen, und wenn das gelagerte Material von dem Schnitzelhaufen entfernt werden soll, wird der Traktor gleichfalls eingesetzt, um die Schnitzel zu einer zentralen Stelle längs einer Seite des Haufens zu schaffen, von wo die Schnitzel in der Mehrzahl der Fälle mittels eines pneumatischen Förderers weggeschafft werden. Ein pneumatischer Förderer ist gleichfalls der am häufigsten für den Transport der Schnitzel zum Schnitzelhaufen zum Einsatz kommende Apparat. Die Nachteile der bisher bekannten Systeme sind hohe Investierungs- und Unterhaltskosten des Traktors und die Lohnkosten für den Traktorfahrer.



  Es ist ferner sehr schwierig, die Lagerzeit der Schnitzel zu regeln, da diese völlig von der Art abhängt, wie der Traktorfahrer die Schnitzel abträgt und welche Möglichkeiten er hat, die Schnitzel zu greifen, um sie vom Haufen wegzubefördern. Eine zentrale Regelung der verschiedenen Fördervorrichtungen ist bei sinnvollem   Kostenaufwand    nicht einsetzbar. Ferner ist es auch sehr schwierig, dem Haufen beispielsweise Luft zuzuführen, um ihn zu belüften oder zu beheizen, ohne dass die Zuführungsleitungen sich beim Entfernen der Schnitzel von dem Haufen störend auswirken.



   Die vorliegende Erfindung hat ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Lagern von Schnitzeln zum Ziel, welche die oben beschriebenen Nachteile ausschaltet.



  Das Verfahren nach der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass die Schnitzel längs einer praktisch kreisringförmigen Fläche abgelegt werden, um einen Schnitzelhaufen von der Form eines unterbrochenen Ringes zu bilden, und dass die Schnitzel dem einen Ende dieses Schnitzelhaufens zugeführt und von dessen anderem Ende entfernt werden, wobei das Zuführungsende kontinuierlich von dem Schnitzelhaufen längs der kreisringförmigen Fläche weggeführt wird, während die Schnitzel diesem zugeführt werden, und das andere Ende gleichzeitig längs dieser kreisringförmigen Fläche in der gleichen Richtung und in praktisch dem gleichen   Masse kontinuierlich durch Entfernen von Schnitzeln von dem Schnitzelhaufen bewegt wird.



   Eine brauchbare Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Fördereinrichtung zur Zuführung der Schnitzel zu dem Zentrum eines Schnitzellagerplatzes in der Form einer Kreisringfläche vorgesehen ist, ferner eine Fördereinrichtung zum Einbringen der Schnitzel, die horizontal um das Zentrum des Schnitzellagerplatzes schwenkbar und zur Aufnahme von Schnitzeln von der Zuführfördereinrichtung und zur um das Zentrum des Schnitzellagerplatzes ringförmigen Ablage der Schnitzel dient, weiter eine Schnitzelabtrageinrichtung, welche horizontal um das Zentrum des Schnitzellagerplatzes schwenkbar und zum Abtragen der Schnitzel von dem Ring und deren Zuführung zu dem Zentrum des Schnitzellagerplatzes dient und schliesslich eine Entnahmefördereinrichtung,

   welche zur Aufnahme der Schnitzel von der Schnitzelabtrageinrichtung im Zentrum des Schnitzellagerplatzes und zum Abtransport der Schnitzel vom   Schnitzellagerplatz    dient.



   Die Erfindung wird anhand des in den Zeichnungen beispielsweise dargestellten   Ausführungsbeispiels    ausführlicher dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung einen nach der Erfindung angelegten Schnitzelhaufen mit den zugehörigen mechanischen Einrichtungen in Draufsicht,
Fig. 2 in vergrösserter Darstellung eine Einzelheit von Fig. 1,
Fig. 3 bis 6 Schnittdarstellungen längs der Linien III-III, IV-IV, V-V und VI-VI in Fig. 1.



   Die Schnitzel werden längs einer praktisch kreisringförmigen Fläche abgelegt, um einen unterbrochenen Ring 1 zu bilden, dessen einem Ende 2 die Schnitzel zugeführt und von dessen anderem Ende 3 die Schnitzel entfernt werden. Während der ringförmige Schnitzelhaufen errichtet wird, wird die Stelle, an der die Schnitzel zugeführt werden, kontinuierlich von dem bereits aufgeführten Schnitzelhaufen längs der kreisringförmigen Fläche wegbewegt, und dabei gleichzeitig die Stelle, an der die Schnitzel von dem ringförmigen Schnitzelhaufen entfernt werden, in ähnlicher Weise kontinuierlich längs der kreisringförmigen Fläche in der gleichen Richtung und mit praktisch gleichem Abstand bewegt.

   Zur Errichtung des Schnitzelhaufens werden die Schnitzel von einem pneumatischen Fördersystem längs einer Förderleitung 4 in einem Stollen 5 unter dem Schnitzelhaufen einer Schnitzeleinbringeinrichtung im Zentrum eines kreisringförmigen Lagerplatzes bzw. der kreisringförmigen Fläche zugeführt. Die Förderleitung 4 setzt sich in Vertikalrichtung fort und ist an eine horizontal angeordnete Schnitzelförderleitung 7 angeschlossen, welche in horizontaler Richtung um ein Verbindungsstück 6 schwenkbar und auch in Vertikalrichtung bewegbar ist.



  Die Leitung 7 ist an eine Förderleitung 8 angeschlossen, welche in Vertikalrichtung bewegbar und um eine horizontale Achse schwenkbar ist. Die vertikale Bewegbarkeit der Leitung 7 ist deshalb erwünscht, weil jede Unregelmässigkeit auf dem der zentralen Schnitzeleinbringeinrichtung am nächsten gelegenen Teil des Schnitzellagerplatzes starke Spannungen in der Leitung hervorrufen kann. Diese vertikale Bewegbarkeit kann dadurch erreicht werden, dass der vertikale Teil in der Leitung 7 mit dem Verbindungsstück 6 konzentrisch und in diesem gleitbar ausgeführt ist. Als Ergebnis der Bewegung der Leitung 8 nimmt der Querschnitt des Schnitzelhaufens in seinem oberen Teil die Form eines Kreissegmentes und in seinem unteren Teil die Form eines Trapezes mit parallelen   Grundflädieu    an.



   Die Förderleitungen 7 und 8 werden von einem Schlitten 9 getragen, welcher um das Zentrum bewegbar und beispielsweise mittels eines Elektromotors oder einer Verbrennungsmaschine antreibbar ist. Die Schnitzelabtrageinrichtung, welche sich gleichfalls um das Zentrum herum bewegt, weist Ketten 11 auf, welche mit Kratzergliedern ausgerüstet sind und um Kettenräder 10 laufen.



  Diese Ketten kratzen Material in Richtung der Bodenebene und in Richtung auf eine Saugdüse 12, von der das Material durch ein Sauggebläse 13 in einen Zyklon
14 gesaugt wird, in dem es von dem Luftstrom getrennt und durch eine Einlaufschleuse 15 zu einem Förderer
18 gebracht wird. Die oben genannten Teile 10, 11,
12, 13, 14, 15 sind auf einem radial bewegbaren Schlitten 16 angeordnet, welcher seinerseits wieder auf einem Schlitten 17 angeordnet ist, der uhrzeigerartig um das Zentrum bewegbar ist. Der Förderer 18 wird von dem Schlitten 17 getragen und fördert die Schnitzel zum Zentrum des kreisringförmigen Lagerplatzes, wo er die Schnitzel durch einen Einlauftrichter 19 an einen pneumatischen Förderer 20 übergibt, damit sie der Fabrik zugeführt werden können.



   Die von dem Sauggebläse gelieferte Luft wird durch eine Leitung 21 elektrischen Heizeinheiten 22 zugeführt, welche auf dem Schlitten 9 angeordnet sind, um, falls notwendig, aufgeheizt und dann Austrittslöcher aufweisenden Rohren 23 zugeführt zu werden, welche in den Schnitzelhaufen hineinragen, um die Bodenteile des Schnitzelhaufens aufzuheizen oder zu belüften. Die mit Löchern versehenen Rohre 23 werden von dem Schlitten 9 getragen und begleiten ihn auf seinem kreisförmigen Weg.



   Wenn die Antriebseinrichtung für die Schlitten Elektromotoren sind, wird die Energie den Schlitten von einer im Zentrum des Schnitzelhaufens angeordneten Anschlusseinrichtung 24 zugeführt.



   In dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel sind pneumatische Förderer dargestellt, jedoch können auch andere Arten von Förderern, zum Beispiel Förderbänder, benutzt   werden.    In ähnlicher Weise können auch die Ketten 11 mit ihren Kratzergliedern durch beispielsweise Schraubenförderer für die Zuführung der Schnit ;zel zu der Saugdüse 12 ersetzt werden. Die Schlitten   9    und 17 können zu einem einzigen Schlitten kombiniert werden. Das Einbringteil der Schnitzeleinbringfördereinrichtung im Zentrum der kreisförmigen Ortslinien bzw. des kreisringförmigen Sclmitzellagerplatzes können auch als zentraler Mast ausgebildet sein, an dessen Spitze die horizontal schwenkbare Zuführungsleitung in einer Höhe vorgesehen ist, welche mindestens gleich der Höhe des Schnitzelhaufens ist.



   Die Vorteile der Erfindung sind darin zu sehen, dass die erheblichen Kosten für den Traktor und den Traktorfahrer völlig ausgeschaltet werden, da der Haufen ordnungsgemäss auch ohne den Einsatz eines Traktors errichtet werden kann. Ausserdem weisen auch alle vom Abtragende des Schnitzelhaufens entfernten Schnitzel praktisch die gleiche Lagerzeit auf, was von grosser Bedeutung für das Endprodukt ist. Weiterhin kann der Schnitzelhaufen und die mechanische Ausrüstung in einfacher Weise von einem zentral gelegenen Kontrollraum mittels einer oder mehrerer Fernsehkameras überwacht werden.



   Luft oder Heissluft kann dem Haufen in sehr einfacher Weise und ohne eine besondere Gebläseeinheit  zugeführt werden, da die Abluft vom Abtragende für diesen Zweck Einsatz finden kann. Es ist ferner auch möglich, Hitze durch die mit Löchern versehenen Leitungen über irgendein anderes Medium, beispielsweise Dampf, zuzuführen, welches von einem getrennten Apparat geliefert wird. Da die mit Löchern versehenen Leitungen zum Einblasen von Luft in dem Schnitzelhaufen so angeordnet sind, dass sie die Bewegung des Schlittens um das Zentrum mit diesem mitmachen, erübrigen sich dauerhaft angeordnete Leitungen, welche sonst ein gro sses Hindernis insbesondere für das Entfernen der Schnitzel von dem Schnitzelhaufen sein würden. Die Grösse des ringförmigen Haufens ist durch die Schnitzelzuführungsmenge pro Zeiteinheit und die gewünschte Lagerzeit bestimmt.

   Die Zuführungsmenge kann 500   m5    pro Stunde für Schnitzelförderung betragen, und es werden, falls die Schnitzel pneumatisch gefördert werden, Rohrdurchmesser bis zu 600 mm benötigt. Als normaler Wert für den Druck am Eintrittsende der Rohrleitung sind 0,4 kp pro cm2 über Atmosphärendruck zu nennen. Der ringförmige Schnitzelhaufen kann bis zu jeder beliebigen Höhe errichtet werden, aber die normalen Höhen betragen zwischen 10 und 20 m.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Lagern von Schnitzeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnitzel längs einer praktisch kreisringförmigen Fläche abgelegt werden, um einen Schnitzelhaufen von der Form eines unterbrochenen Ringes zu bilden, und dass die Schnitzel dem einen Ende dieses Schnitzelhaufens zugeführt und von dessen anderem Ende entfernt werden, wobei das Zuführungsende kontinuierlich von dem Schnitzelhaufen längs der kreisringförmigen Fläche weggeführt wird, während die Schnitzel diesem zugeführt werden, und das andere Ende gleichzeitig längs dieser kreisringförmigen Fläche in der gleichen Richtung und in praktisch dem gleichen Masse kontinuierlich durch Entfernen von Schnitzeln von dem Schnitzelhaufen bewegt wird.
    UNTERANSPRUCH 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnitzel so abgelegt werden, dass die radiale Querschnittshälfte des ringförmigen Schnitzelhaufens in seinem oberen Teil die Form eines Kreissegmentes und in seinem unteren Teil die Form eines Trapezoids annimmt.
    PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Lagerung von Holzschnitzeln nach dem Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fördereinrichtung (4) zur Zuführung der Schnitzel zu dem Zentrum eines Schnitzellagerplatzes (1) in der Form einer Kreisringfläche vorgesehen ist, ferner eine Fördereinrichtung (6, 7, 8) zum Einbringen der Schnitzel, die horizontal um das Zentrum des Schnitzellagerplatzes (1) schwenkbar und zur Aufnahme von Schnitzeln von der Zuführfördereinrichtung (4) und zur um das Zentrum des Schnitzellagerplatzes (1) ringförmigen Ablage der Schnitzel dient, weiter eine Schnitzelabtrageeinrichtung (10, 11, 12, 13, 14, 15, 18, 19), welche horizontal um das Zentrum des Schnitzellagerplatzes (1) schwenkbar und zum Abtragen der Schnitzel von dem Ring (3) und deren Zuführung zu dem Zentrum des Schnitzellagerplatzes (1) dient,
    und schliesslich eine Entnahmefördereinrichtung (20), welche zur Aufnahme der Schnitzel von der Schnitzelabtrageinrichtung (10, 11, 12, 13, 14, 15, 18, 19) im Zentrum des Schnitzellagerplatzes (1) und zum Abtransport der Schnitzel vom Schnitzellagerplatz (1) dient.
    UNTERANSPRÜCHE 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnitzeleinbringfördereinrichtung (6, 7, 8) ein horizontal schwenkbares zentrales Einbringteil (6) mit einer ersten Fördereinrichtung (7) zur Förderung der Schnitzel von dem zentralen Einbringteil (6) zu einem oberhalb des die Grundlinie eines Radialschnittes durch den kreisringförmigen Lagerplatz (1) in zwei gleiche Teile teilenden Kreises gelegenen Punkt und einer zweiten Fördereinrichtung (8) an dem dem zentralen Einbringteil (6) abgewandten Ende der ersten Fördereinrichtung (7) aufweist, wobei die zweite Fördereinrichtung (8) vertikal bewegbar und um eine horizontale Achse schwenkbar ist, und dass diese beiden Fördereinrichtungen (7, 8) pneumatische Fördereinrichtungen sind und an eine pneumatische Förderleitung (4) angeschlossen sind,
    die als Zuführfördereinrichtung für die Schnitzel dient.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Fördereinrichtung (7) vertikal bewegbar ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch II oder Unteranspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnitzelabtrageeinrichtung (10, 11, 12, 13, 14, 15, 18, 19) ein zentrales Entladeteil (19), welches im Zentrum des kreisringförmigen Lagerplatzes (1) vorgesehen ist, um die Schnitzel einem pneumatischen Förderer (20) aufzugeben, und ferner ein Abtragteil (10, 11, 12) ausserhalb des Zentrums aufweist, welches geeignet ist, derart Schnitzel vom Abtragende (3) des ringförmigen Schnitzelhaufens zu entfernen und dem zentralen Entladeteil (19) zuzuführen, dass das Abtragende (3) des Schnitzelhaufens praktisch vertikal verläuft.
CH884165A 1964-06-30 1965-06-24 Verfahren und Vorrichtung zum Lagern von Schnitzeln CH433951A (de)

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