CH433966A - Laufbildgerät - Google Patents

Laufbildgerät

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CH433966A
CH433966A CH1185265A CH1185265A CH433966A CH 433966 A CH433966 A CH 433966A CH 1185265 A CH1185265 A CH 1185265A CH 1185265 A CH1185265 A CH 1185265A CH 433966 A CH433966 A CH 433966A
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CH
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film
motion picture
pressure piece
dependent
edge
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Application number
CH1185265A
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English (en)
Inventor
Reinsch Herbert
Wilharm Theo
Original Assignee
Bauer Eugen Gmbh
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/50Control devices operated by the film strip during the run

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description


      Laufbildgerät            Die    Erfindung betrifft ein     Laufbildgerät,    insbeson  dere eine     Laufbildkamera,    mit     einer    vom Film oder von  einem Teil des Filmantriebs gesteuerten     Vorrichtung,     welche das Gerät nach Durchlaufen einer     bestimmten     Filmlänge selbsttätig     stillsetzt.     



  Bei     bekannten        Geräten    dieser Art bleibt die Vor  richtung zum     Stillsetzei    des Gerätes .auch dann wirk  sam, wenn der Film aus diesem entfernt worden ist.  Dies     bedeutet,    dass die Geräte im entladenen Zustand  nicht betriebsbereit sind und erst dann wieder in Gang  gesetzt werden können, wenn ein neuer Film eingelegt  worden ist.  



  Nun ist es aber     oftmals    erwünscht, das Gerät vor  dem Einlegen des     Films    probeweise laufen zu lassen,  um festzustellen, ob es voll funktionsfähig ist.  



  Hierzu ist nach der Erfindung eine Anordnung vor  gesehen, welche beim Entnehmen des Films die durch  die     Vorrichtung    unterbrochene Betriebsbereitschaft des  Gerätes selbsttätig wieder herstellt. Auf diese Weise     äst     erreicht, dass das Gerät nach der Entnahme des Films  ohne Dazutun des Gerätebenutzers sofort wieder     be-          triebsbereit    ist. Es     kann    also auch im entladenen Zu  stand beliebig in Gang gesetzt und funktionell über  prüft werden.

   Eine solche     Überprüfung    vermeidet oft  unnötigen Filmverlust, der beispielsweise bei Laufbild  kameras, die     mit    einem batteriegespeisten Elektromotor       betrieben    werden, dann     eintritt;    wenn der Motor den       Filmtransportmechanismus    infolge Entladung der Batte  rien nicht mehr mit der erforderlichen     Geschwindigkeit     anzutreiben vermag.  



  In zweckmässiger Weiterbildung der Erfindung kann  die Anordnung einen den     Film    abtastenden Fühler  aufweisen, der nach Durchlaufen einer     bestimmten    Film  länge eine von einer Marke des Films     gesteuerte    erste  Bewegung zum     Anhalten    des Gerätes     ausführt,    während  ihn die Entnahme des Films zu einer zweiten Bewegung  veranlasst, bei welcher er das Gerät wieder in Be  triebsbereitschaft versetzt.  



  Es ist besonders     vorteilhaft    und erfordert wenig  Aufwand, wenn als Fühler ein in der Höhe des Bild-         fensters    seitlich angeordnetes, bewegliches Druckstück  dient, das von     einer    Feder bei     eingelegtem    Film an  dessen Kante angedrückt wird.  



  In der Zeichnung und der nachfolgenden Beschrei  bung ist die Erfindung anhand eines     Ausführungsbei-          spiels,    das eine     Laufbildkamera    mit elektromotorischem  Antrieb darstellt,     näher    erläutert.

   Es zeigen:       Fig.    1 die     Laufbildkamera    in     vereinfachter    Seiten  ansicht,       Fig.    2 eine teilweise     Darstellung    der Kamera in  einem     Längsschnitt,          Fig.    3 eine teilweise ausgebrochen     gezeichnete    Trä  gerplatte der Kamera, an der eine Führungsplatte für  den     Film    sowie     eine    von diesem     gesteuerte    Anordnung  zum Betätigen eines im Stromkreis des Elektromotors  vorgesehenen     Unterbrecherschalters    angebracht sind,

         Fig.    4 ein Einzelteil der in     Fig.    3 gezeigten An  ordnung in perspektivischer sowie vergrösserter Dar  stellung,       Fig.    5 die     gleichfalls        perspektivisch    gezeichnete Film  führungsplatte vom Film her gesehen,       Fig.    6 die Anordnung bei     eingelegtem    Film in einer  Stellung, in welcher der     Unterbrecherschalter    des     Elek-          tromoöors    geschlossen ist,

         Fig.    7 die Anordnung am Ende des     Fihmdurchlaufs     bei     geöffnetem        Unterbrecherschalter,          Fig.    8 die gleiche Anordnung nach der     Entnahme     des Films aus der Kamera.  



  Die in der Zeichnung gezeigte     Laufbildkamera    hat  ein Vorderteil 1 und eine an diesem befestigte Film  kammer 2. Im     Kameravorderteil    ist     eine    Platine 3 be  festigt     (Fig.    2), welche die aus einem Grundobjekt 4 und       einem    Vorsatz 5 mit     veränderlicher    Brennweite be  stehende Aufnahmeoptik der Kamera     trägt.    Die Brenn  weite des Vorsatzes 5 ist mit einem in     Fig.    1 dargestell  ten     Griff    6 von Hand einstellbar.  



  An der     Platine    3 ist unterhalb der     Aufnahmeoptik     4, 5 ein Elektromotor 7 befestigt. Ein Wellenende 8  dieses Motors     trägt    ein     Ritzel    9, das mit einem auf  einer Achse 10 gelagerten Zahnrad 11 kämmt. Dieses      wiederum greift in ein Zahnrad 12 ein, das auf einer  Welle 13     sitzt.    Mit dem Zahnrad 12 ist ein als um  laufende Scheibe ausgebildeter     Kameraverschluss    14  drehfest verbunden.

   Die Scheibe ist in an sich bekann  ter Weise etwa über die     Hälfte    ihres Umfangs ausge  schnitten, so     dass    sie bei     ihrer    Rotation eine in einer  Trägerplatte 15 ausgebildete     Lichtdurchlassöffnung    16       abwechselnd    abdeckt und wieder freigibt. In der Ab  deckphase     wird    dabei der in der     Filmkammer    2 be  findliche Film 17 von einem der Übersichtlichkeit wegen  nicht dargestellten, an sich bekannten     Greifersystem     schrittweise     fortgeschaltet,        während    er in der Belich  tungsphase     stillsteht.     



  Vom Elektromotor 7 gehen     Leitungen    18 und 19  ab     (Fig.    3).     Diese    enden in Kontakten 20 bzw. 21, die  zum Schliessen des Stromkreises durch ein an einer Aus  lösetaste 22 angebrachtes     Schaltglied    23 miteinander  verbunden werden können. Eine Feder 24 hält den  Schalter 20, 21, 23 im     unbeeinflussten    Zustand der  Taste 22 geöffnet. Die Leitung 19 führt über eine       den        Elektromotor    7 mit Strom versorgende Batterie  25,     während    in der Leitung 18 ein im     unbeeinflussten     Zustand geschlossener     Unterbrecherschalter    26 ange  ordnet ist.

   Dieser besteht aus einem     isolierenden    Block  27, in dem zwei     Kontaktfedern    28 und 29 befestigt  sind. Das     Öffnen    und Schliessen des     ,Schalters    26 wird  in später noch näher beschriebener Weise vom Film  17 gesteuert.  



  Die     Filmkammer    2 hat einen an einem Scharnier 29       angelenkten,        aufklappbaren    Deckel 30, dem ein in der  Zeichnung nicht sichtbarer, mit einem von aussen zu  gänglichen Drehknopf 31 versehener Riegel zugeordnet  ist     (Fig.    1). An der Rückseite der     Fihnkammer    2 sitzt  ein zu der nicht dargestellten     Suchereinrichtung    gehören  des Okular 32,     während    an der Unterseite der Kamera       ein.        Haltegriff    33 befestigt ist.  



  Der Film 17 befindet sich in einer Kassette 34,  welche in die     Filmkammer    2     eingesetzt    wird. In der  Stirnwand 35 dieser Kassette ist ein     rechteckiges    Fen  ster 36 ausgebildet, in das bei     eingelegter    Kassette eine       mit    einem     Fenster    37 versehene     Filmführungsplatte    38  eingreift. Diese     ist    mit Schrauben 39 an der     Rückseite     der     Trägerplatte    15 befestigt.

   Ausserdem hat die Kassette  34 eine unter dem     Einfluss    einer     Bügelfeder    40     stehende     Andruckplatte 41, die den Film 17 im Bereich des     Fen-          sters    37 plan an die     Führungsplatte    38     anlegt.     



  Wie aus     Fig.    5 'ersichtlich, ist die     Führungsplatte     38 an ihrer dem     Film    17 zugekehrten Seite mit zwei  parallelen Leisten 43 und 44 versehen, die den Film  im Bereich des Fensters 37     seitlich    führen.

   An der  Leiste 44 hat die     Führungsplatte    zwei Aussparungen 45  und 46, in welche ein den     Fiten    17 an die Führungs  leiste 43 anlegendes     Druckstück    47     eingreift.    Dieses  ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet, der an der Rück  seite der Trägerplatte 15 in einer     Stift-Schlitzführung     48, 49 quer zur     Vorschubrichtung    des     Films    verschieb  bar sowie drehbar angeordnet ist.

   An einer Abbiegung  50 des Druckstücks 47, welche einen Schlitz 51 der  Trägerplatte 15     durchragtr,    greift eine quer zur Vor  schubrichtung des Films     wirksame    Federzunge 52 an,  deren     Vorspannung    mit einer     Justierschraube    53 ver  änderbar ist. Die Federzunge 52 ist mit einer Schraube  54 an der     Trägerplatte    15 befestigt.  



  Das Druckstück 47 hat zwei     Fortsätze    55 und 56,  die mit je einer gewölbten Abbiegung 57 bzw. 58 ver  sehen sind. Mit diesen Abbiegungen, welche in die Aus  sparungen 45 und 46 der     Führungsplatte    38     eingreifen,       liegt das Druckstück 47 unter dem Einfluss der Feder  zunge 52 .an der Seitenkante 59 des eingelegten und  durchlaufenden     Films    17 an.

   Wie aus den     Fig.    6 und  7 ersichtlich, hat diese Kante eine     Aussparung    60, die  am Ende des     Filmdurchlaufs    die Abbiegung 57 des  Druckstücks 47 erreicht, so dass dieses     unter    dem Ein  fluss der Federzunge 52 eine Schwenkbewegung um den  Stift 48 ausführen kann.  



  Das Druckstück 47 hat ferner einen von der Ab  biegung 50 ausgehenden Arm 61, welcher mit der Kon  taktfeder 28 des im     Stromkreis    des Elektromotors 7  angeordneten     Unterbrecherschalters    26 zusammenarbei  tet. Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass der  Arm 61 den Schalter 26 am Ende des     Filmablaufs        öffnet     und diesen     beim    Entnehmen der Kassette 34 wieder  zum Schliessen freigibt.  



  Die     Arbeits-    und     Bedienungsweise    der beschriebe  nen     Laufbildkamera    ist wie folgt:  Während des     Filmablaufs    nimmt das     Druckstück     47 die in den     Fig.    3 und 6 gezeigte Lage ein,     in    welcher  die beiden Abbiegungen 57 und 58 unter dem Einfluss  der Federzunge 52 an der Kante 59 des Films 17 an  liegen. Der     Arm    61 des     Druckstücks    liegt dabei so,  dass der Kontaktniet der Kontaktfeder 28 denjenigen  der Kontaktfeder 29 berührt, der     Unterbrecherschalter     26 also geschlossen ist.

   Wird in dieser Stellung des  Schalters die     Auslösetaste    22 niedergedrückt, so     schliesst     deren Schaltglied 23 den Stromkreis des Elektro  motors 7, so dass dieser läuft und den Verschluss 14  sowie den nicht dargestellten     Greifermechanismus    zum  Transport des Films 17     antreibt.    Die     Vorschubrichtung     des Films ist in     Fig.    6 durch einen Pfeil 62 angedeutet.  



  Am Ende des     Filmablaufs        tritt    der Abbiegung 57  des Druckstücks 47 die Aussparung 60 am     Film    17  gegenüber. Dies hat zur Folge, dass das     Druckstück    von  der Federzunge 52 in die in     Fig.    7     dargestellte    Lage  geschwenkt     wird,    in welcher sich die Abbiegung 58  an der Filmkante 59, die Abbiegung 57 dagegen an  der Innenkante der Aussparung 46     abstützb.    In dieser  Lage hebt der Arm 61 des Druckstücks 47 die Kontakt  feder 28 von der Kontaktfeder 29 ab,

   so dass der Schal  ter 26     geöffnet    und der Stromkreis des     Elektromotors    7  unterbrochen ist. Von diesem Moment an     arbeiteb    die  Kamera nicht mehr, aber wenn die     Auslösetaste    22  niedergedrückt     wird.    Der Aufnehmende weiss dann, dass  der Film restlos belichtet ist und er die in der Kamera  befindliche Kassette 34 gegen eine solche mit unbe  lichtetem     Film    austauschen muss.  



  Beim Entnehmen der Kassette 34 verliert die Ab  biegung 58 ihre     Stütze    durch die Kante 59 des     Films     17. Dies hat zur Folge, dass die Federzunge 52 das  Druckstück 47 in die in     Fig.    8 gezeigte Endlage über  führt, in welcher die     Abbiegung    58 an der     Innenkante     der Aussparung 45 anliegt. Der Arm 61     verl'ässt    dabei  die Kontaktfeder 28, so dass sich diese wieder an die  Kontaktfeder 29 anlegt und dadurch den Unterbrecher  schalter 26 schliesst.

   Auf diese Weise ist die Betriebsbe  reitschaft der Kamera wieder hergestellt, so dass sie sich  auch     in,    ungeladenem Zustand durch Niederdrücken  der     Auslösetaste    22 beliebig in Gang setzen lässt.  



  Wird eine neue, d. h. unbelichteten Film     enthaltende     Kassette in die Kamera     eingelegt,    so schiebt die mit den  Abbiegungen 57 und 58     zusammenarbeitende    Seiten  kante des Films das Druckstück 47 gegen die     Wirkung     der Federzunge 52 in die in     Fig.    6     dargestellte    Lage  zurück,

   ohne dass dabei der Arm 61 des Druckstücks  den     Unterbrecherschalter    26     öffnet.         Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das dar  gestellte     Ausführungsbeispiel.        Vielmehr    kann sie bei       Laufbildgeräten    jeder Art Anwendung     finden,    die mit  einem nach Durchlauf einer bestimmten     Filmlänge    wirk  sam werdenden Vorrichtung zum     Stillsetzen    des Gerätes       ausgerüstet    sind.

   Ferner ist die     Erfindung    nicht an elek  tromotorisch betriebene     Geräte    gebunden, sondern auch  bei     andersartigen        Antrieben,    beispielsweise     Federwerk,     antrieben, anwendbar. Auch     ,kann    die Anordnung, wel  che bei der Entnahme des     Films    die Betriebsbereit  schaft des Gerätes wieder     herstellt,    anders als im Aus  führungsbeispiel ausgebildet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Laufbildgerät mit einer vom Film oder von einem Teil des Filmantriebs gesteuerten Vorrichtung, welche das Gerät nach Durchlaufen einer bestimmten Film länge selbsttätig stillsetzt, gekennzeichnet durch eine An ordnung, welche beim Entnehmen des Films (17) die durch die Vorrichtung unterbrochene Betriebsbereit schaft des Gerätes selbsttätig wieder herstellt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Laufbildgerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anordnung einen den Film (17) abtastenden Fühler (47) aufweist, der nach Durchlaufen einer bestimmten Filmlänge eine von einer Marke (60) des Films gesteuerte erste Bewegung zum Anhalten des Gerätes ausführt, während ihn die Entnahme des Films zu einer zweiten Bewegung veranlasst, bei welcher er das Gerät wieder in Betriebsbereitschaft versetzt. 2.
    Laufbildgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Fühler ein in der Höhe des Bildfensters (16, 37) seitlich angeordnetes, bewegliches Druckstück (47) dient, das von einer Federzunge (52) bei eingelegtem Fiten (17) an dessen Kante (59) ange drückt wird. 3.
    Laufbildgerät nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Druckstück (47) an der Feder zunge (52) angelenkt ist und mit einem senkrecht zur Vorschubrichtung des Films (17) gerichteten Langloch (49) auf einem Lagerstift (48) sitzt und zwei mit der Filmkante (59) zusammenarbeitende Fortsätze (55, 57; 56, 58) aufweist.
    4. Laufbildgerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Druckstück (47) zuge kehrte Kante (59) des Films (17) eine als Marke die nende Vertiefung (60) aufweist, in die der eine Fort satz (55, 57) des Druckstücks eintaucht, wobei das Druckstück unter dem Einfluss der Federzunge (52) eine das Gerät stillsetzende Schwenkbewegung ausführt, während es beim Entnehmen des Films in entgegenge setzter Richtung schwenkt und dabei die Betriebsbereit schaft des Gerätes wieder herstellt.
    5. Laufbildgerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einlegen eines neuen Films dessen Kante das Druckstück (47) parallel zur Vor schubrichtung des Films seitlich verschiebt, ohne dabei die Betriebsbereitschaft des Gerätes zu unterbrechen. 6.
    Laufbildgerät mit elektromotorischem Antrieb nach Unteranspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis des Elektromotors (7) ein im unbe- einflussüen Zustand geschlossener Unterbrecherschalter (26) angeordnet ist, den das Druckstück (47) beim Entnehmen seines Fortsatzes (55, 57) in die Vertiefung (60) des Films (17) öffnet und bei der Entnahme des Films zum Schliessen freigibt.
CH1185265A 1964-08-29 1965-08-20 Laufbildgerät CH433966A (de)

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AT261404B (de) 1968-04-25

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