CH434023A - Schleifscheibe - Google Patents

Schleifscheibe

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Publication number
CH434023A
CH434023A CH503466A CH503466A CH434023A CH 434023 A CH434023 A CH 434023A CH 503466 A CH503466 A CH 503466A CH 503466 A CH503466 A CH 503466A CH 434023 A CH434023 A CH 434023A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
abrasive
wheel
grinding wheel
disks
free zones
Prior art date
Application number
CH503466A
Other languages
English (en)
Inventor
Demaria Hans
Lintner Adolf
Original Assignee
Swarovski Tyrolit Schleif
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Publication date
Application filed by Swarovski Tyrolit Schleif filed Critical Swarovski Tyrolit Schleif
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/14Zonally-graded wheels; Composite wheels comprising different abrasives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description


      Schleifscheibe       Es sind Schleifscheiben mit relativ grossen Abmes  sungen bekannt, die mehrere     Gewebeeinlagen    aufwei  sen und als sog.     Kompaktscheiben    bezeichnet werden.  Es ist ferner bekannt, Schleifscheiben grösserer Breite  aus mehreren schmäleren, ebenfalls gewebeverstärkten       Einzelscheiben        zusammenzusetzen.    Hierbei werden ent  weder die einzelnen Scheiben     miteinander    verklebt. Zu  sätzlich kann in der Klebemittelschicht eine elastische       Einlage    vorgesehen sein. Solche Scheiben, die aus zu  sammengeklebten Einzelscheiben bestehen, werden als  Paketscheiben bezeichnet.

   Die     Kompaktscheiben    haben  den Nachteil, dass sie keine so hohe Schleifleistung auf  weisen wie     "die    Paketscheiben.  



  Bei Paketscheiben, d. h. bei .dem aus mehreren ge  webeverstärkten Einzelscheiben zusammengefügten       Scheibenpaket,        erbringen        die        Zwischenräume        zwischen     den     einzelnen    Teilscheiben einen besonders kühlen  Schliff und     ausserdem    noch     weiteren        Spanraum,    der  eine wesentliche Erhöhung der     Abschliffleistung    bei  sonst gleicher     Scheibenzusammensetzung    (Spezifikation)  ermöglicht.  



  Seitens der Schutzbehörden besteht die     Vorschrift,     dass die Paketscheiben in vormontierter Form     geliefert     werden, d. h., dass die Einzelscheiben .des Paketes fest  miteinander verbunden werden, was, wie oben erwähnt,  mittels eines Klebers erfolgt.  



  Der     Kleber    muss so beschaffen sein, dass er wesent  lich weicher ist als die     zusammengefügte    Scheibe selbst,  sich daher     verhältnismässig    rasch abnützt, wodurch  sich zwischen den     einzelnen    Scheiben die     erwünschten     Fugen oder Rillen bilden.  



  Der Nachteil der Paketscheiben besteht jedoch dar  in, dass ihre Herstellung aufwendig ist. Zunächst müssen  die Teilscheiben plan     gescheuert    und hierauf einzeln aus  gewuchtet werden. Ist die Unwucht nach Lage und       Grösse    festgestellt, ist     darauf    zu achten, dass bei der  Zusammenstellung des Scheibenpaketes sich die ein  zelnen Unwuchten weitgehend ausgleichen. Sodann kann  der Klebevorgang vorgenommen werden.  



  Ein weiterer Nachteil des     Zusammenklebens    besteht    darin, dass sich mitunter die Verbindung löst und daher  die Scheibe nicht mehr den     Vorschriften    entspricht.  Weiters ist es     bekannt,    Schleifscheiben mit schrauben  förmigen Nuten zu versehen, was aber nahezu     unüber-          windliche    Herstellungsschwierigkeiten     hervorruft.        Wei-          ters    sind die Nuten nicht ausreichend tief.

   Die Erfindung  bezieht sich auf eine Schleifscheibe mit im     wesentlichen     quer zur Scheibenachse verlaufenden, vom Scheiben  rand     ausgehenden        schleifmittelfxleien        Zonen    und ist da  durch gekennzeichnet, dass die     schleifmittelfreien    Zo  nen in zur Achse der gewebeverstärkten Schleifscheibe  senkrecht verlaufenden Ebenen angeordnet     sind    und bis  zum äusseren Bereich der     Scheibeneinspannung    reichen.

    Hiebei können die     schleifmittelfreien    Zonen von     ring-          förmigen        Zwischenlagen    gebildet oder von jedem Füll  material     frei    sein.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung       in        einer        beispielsweisen        Ausführungsform,    und zwar     als          Schnitt    durch eine     Schleifscheibenhälfte,    dargestellt.  



  Die     Schleifscheibe    1 weist drei     schleifmittelfreie    Zo  nen 2 und, zahlreiche Gewebeeinlagen 3 sowie die üb  liche Bohrung 4 auf. Die     schleifmittelfreien    Zonen 2  werden von ringförmigen Zwischenlagen gebildet,  welche sich beim     Schleifen    rascher abnützen als die       schleifmittelhältigen    Abschnitte,

   - wodurch es zur     ge-          wünschten        Rillenbildung        kommt.    Die Zwischenlagen       reichen    deinerseits     Ibis        zum    Rand der     Scheibe    und wei  sen anderseits einen     Innendurchmesser    auf, der grös  ser ist als der Durchmesser der Bohrung 4.

   Die Scheibe  1 ist bis zum Bereich E     abnützbar,        und    -die     schleifmittel-          freien    Zonen sollen     daher    bis in diesen Bereich reichen,  der etwa mit dem äusseren Bereich S der     Scheibenein-          spannung        übereinstimmt.     



  Es ist nicht erforderlich, dass die     schleifmittelfreien     Zonen     materialerfüllt    sind. So     können    z. B. bei der  Herstellung der Schleifscheibe,     die    schichtweise geformt  wird,     mehrteilige        ringförmige        Zwischenlagen        verwen-          det    werden, die bei der Ausformung der Scheibe oder  später entfernt werden. Es ist aber auch     möglich,    Zwi  schenlagen zu verwenden, die später z. B. herausge-           brannt    werden.

   Die Zahl der     schleifmittelfreien    Zonen  kann den Bedürfnissen entsprechend     gewählt    werden.  Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausfüh  rungsbeispiel     beschränkt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schleifscheibe mit im wesentlichen quer zur Schei benachse verlaufenden, vom Scheibenrand ausgehenden schleifmittelffreien Zonen, dadurch @gekennzeichnet, dass die schleifmittelfreien Zonen in zur Achse der gewebever- stärkten Schleifscheibe senkrecht verlaufenden Ebenen angeordnet sind und bis zum äusseren Bereich der Schei- beneinspannung reichen.
    UNTERANSPRUCH Scheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die schleifmittelfreien Zonen von ringförmigen Zwischenlagen gebildet sind.
CH503466A 1965-04-09 1966-04-06 Schleifscheibe CH434023A (de)

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AT331565A AT253966B (de) 1965-04-09 1965-04-09 Schleifscheibe

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ID=3548647

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CH503466A CH434023A (de) 1965-04-09 1966-04-06 Schleifscheibe

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DE (1) DE1941995U (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1543923A1 (de) * 2003-12-19 2005-06-22 August Rüggeberg GmbH & Co. KG Schrupp-Schleifscheibe
DE102008023946B3 (de) * 2008-05-16 2009-04-02 August Rüggeberg Gmbh & Co. Kg Schrupp-Schleifscheibe

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DE102008023946B3 (de) * 2008-05-16 2009-04-02 August Rüggeberg Gmbh & Co. Kg Schrupp-Schleifscheibe
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DE1941995U (de) 1966-07-07
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