CH434072A - Apparat für die fortlaufende Herstellung von Zigarren und zigarrenähnlichen Produkten - Google Patents

Apparat für die fortlaufende Herstellung von Zigarren und zigarrenähnlichen Produkten

Info

Publication number
CH434072A
CH434072A CH264964A CH264964A CH434072A CH 434072 A CH434072 A CH 434072A CH 264964 A CH264964 A CH 264964A CH 264964 A CH264964 A CH 264964A CH 434072 A CH434072 A CH 434072A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
guide
mentioned
band
section
belt
Prior art date
Application number
CH264964A
Other languages
English (en)
Inventor
J Silberman Samuel
Original Assignee
J Silberman Samuel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J Silberman Samuel filed Critical J Silberman Samuel
Priority to CH264964A priority Critical patent/CH434072A/de
Publication of CH434072A publication Critical patent/CH434072A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C3/00Complete manufacture of cigars; Combinations of two or more elements of cigar manufacture

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description


  Apparat     für    die fortlaufende Herstellung von Zigarren und     zigarrenähnlichen    Produkten    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Apparat  für die fortlaufende Herstellung von Zigarren und     zigar-          renähnhchen        Produkten.     



  Bei der Herstellung von Zigarren wird die Tabakfül  lung     gewöhnlich    in     wendelförmig    aufgewickelte Tabak  blätter oder künstliche Tabakfolie eingewickelt. Bei der  Massenherstellung von Zigaretten wird der Tabak in  eine Papierröhre eingeschlossen, die aus einem Band ge  wickelt wird, dessen Kanten längs einer     longitudinalen,     geraden Linie miteinander verbunden werden. Die etwa  wendelförmige Hülle, die für Zigarren typisch ist, als ein  Unterscheidungsmerkmal gegenüber Zigaretten, hat  zahlreiche Vorteile, aber hatte bisher den Nachteil einer  teueren und schwierigen Herstellung, weil sie viel Hand  arbeit erforderte.

   Es sind zwar bereits Maschinen für die  kontinuierliche,     automatische    Herstellung von     Zigarren     mit     wendelförmigen    Hüllen vorgeschlagen worden, aber  diese Maschinen lassen viel zu wünschen übrig und ha  ben sich in der Praxis nicht bewährt.  



  Ziel der vorliegenden Erfindung ist nun, einen ver  besserten Apparat für die Herstellung von Zigarren und       zigarrenähnlichen    Produkten zu     schaffen.     



  Der erfindungsgemässe     Apparat    zeichnet sich da  durch aus, dass er eine längliche,     rohrförmige    Führung  und mindestens ein endloses, biegsames Band mit einem  etwa wendelförmig gewundenen Abschnitt umfasst, der  sich für mindestens eine erste Windung in und koaxial       zu    der Führung erstreckt und sich auf der inneren Ober  fläche der letzteren abstützt,

   wobei eine sich entlang dem  erwähnten     wendelförmigen    Abschnitt erstreckende  Längskante des erwähnten Bandes am oder auch nach  dem Ende der erwähnten ersten Windung des Bandes in  der erwähnten Führung     mindestens    angenähert an der       anderen        Längskante        desselbenBandes        anliegend        verläuft,     und dass Einrichtungen     zum    Zuführen von Tabak in die  erwähnte     rohrförmige    Führung und in den in letzterer  vom erwähnten Band bestimmten Raum vorgesehen  sind.  



  Die nachfolgende Beschreibung erörtert beispiels  weise bevorzugte Ausführungsformen des Erfindungs-         gegenstandes    anhand der     Zeichnungsfiguren,    wobei       Fig.    1 eine teilweise schematische Stirnansicht einer  Ausführungsform des Apparates gemäss der     Erfindung     ist;       Fig.    2 ist Bein     Schnitt        gemäss    2-2 von     Fig.    1;       Fig.    3 ist eine in eine Ebene     abgewickelte    Innen  ansicht der     rohrförmigen    Führung und der sie durch  querenden Bänder;

         Fig.    4 ist ein Schnitt gemäss     Linie        4-4    von     Fig.    2;       Fig.    5 ist ein     Schnitt    gemäss Linie 5-5 von     Fig.    2;       Fig.    6 ist ein Schnitt gemäss Linie 6-6 von     Fig.    2;       Fig.    7 ist eine     auseinandergezogene,        perspektivische     Ansicht der endlosen Förderbänder;

         Fig.    8 ist     eine    perspektivische Ansicht der     rohrför-          migen    Führung für die Förderbänder;       Fig.    9 ist eine perspektivische Ansicht einer mit dem  dargestellten Apparat erzeugten Zigarre;       Fig.    10 ist eine der     Fig.    2     ähnliche        perspektivische          Teilansicht    einer abgeänderten Form des     erfindungsmäs-          sigen    Apparates;       Fig.    11 ist eine abgewickelte Innenansicht desselben;

         Fig.    12 ist ein Schnitt gemäss Linie     12-12    von     Fig.     10;       Fig.    13 ist eine teilweise schematische Stirnansicht  dieses Apparates;       Fig.    14 ist eine teilweise Draufsicht auf einen abge  änderten Teil der Apparate nach den     vorangehenden    Fi  guren;       Fig.    15 ist ein Schnitt gemäss     Linie    15-15 von     Fig.     14; und       Fig.    16 ist ein Schnitt gemäss Linie 16-16 von     Fig.     14.  



  Nachfolgend wird auf die     Zeichnungen    Bezug ge  nommen, und zwar insbesondere auf die     Fig.    1 bis 8, die  eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dar  stellen. Das     Bezugszeichen    10 bezeichnet als Ganzes ein       längliches    Führungsrohr, das vorzugsweise aus irgend  einem bekannten, selbstschmierenden;     abrasionsfesten     Material besteht, und dessen Innendurchmesser dem ge  wünschten Durchmesser der herzustellenden Zigarre ent-      spricht.

   Drei     Bandeinlass-    und     -auslassöffnungen    in  Form von     Längsschlitzen    sind in der Wandung des Roh  res 10 vorgesehen, wobei diese     Schlitze        tangential    zur       inneren    Oberfläche des Rohres 10 verlaufen.  



  Der erste     Schlitz    1 (siehe     Fig.    3) ist am nächsten vom       Austrittsende    D des Rohres 10 gelegen.. Der zweite  Schlitz 2 ist dem ersten diametral gegenüberliegend. Der  dritte     Schlitz    3 folgt dem zweiten     Schlitz    2 in     Axialrich-          tung    des     Rohres    10.  



  Das     Führungsrobr    10     isst    in geeigneter     Weisse    Ende  gegen Ende an einem Tabakrohr 11 montiert, mit dem  es mittels     einer    Muffe 12 gekuppelt ist. Dabei sind beide  Rohre 10 und 11 axial ausgerichtet. Das Rohr 11 steht  mit einem Tabak enthaltenden Fülltrog 13 in Verbin  dung. Eine Förderschnecke 14 befindet sich im Rohr 11,  die sich unter dem Boden des Troges 13 und bis in das  Eintrittsende E des Rohres 10 erstreckt. Die Förder  schnecke 14 wird in     regulierbarer    Weise     angetrieben     durch einen Motor 16, und zwar über ein Getriebe 17  von variabler     Ausgangsgeschwindigkeit,    dessen Aus  gangswelle mit der Schnecke 14 verbunden ist.  



  Die Vorrichtung     zum    Anbringen der     Hüllfohe        um-          fasst    ein erstes endloses Band 19 und ein zweites end  loses Band 20,     während    die     Vorrichtung    zur Zuführung  und Bildung der Tabakstange ein     drittes    endloses Band  21     umfasst.    Die endlosen Bänder 19, 20 und 21 beste  hen aus leicht biegsamem Material, z. B. aus dünnem  Stahlband, das einer Kompression in Längsrichtung wi  derstehen, aber leicht gebogen werden     kann.     



  Das erste endlose Band 19 bewegt sich durch den       Schlitz    1 in gleitender Berührung     mit    der     inneren    Seite  des Rohres 10, hat     einen        ersten,    vorwärts gerichteten       Wendelabschnitt    19a im     Gegenuhrzeigerdrehsinne    längs  der     inneren        Oberfläche    des Rohres 10 und tritt dann  durch den Schlitz 1 nach oben aus dem Rohr 10 aus.  Hierauf läuft das     Band    19 über Rollen 22, 23, 24 und  26 (siehe     Fig.    1) zurück zum Schlitz 1.

   Ein Motor 27 ist  über ein Getriebe 28 von regulierbarer     Dbersetzung    min  destens mit den Rollen 22 und 26 verbunden, die den  gleichen     Durchmesser    haben, um     diese        Rollen    mit     gles-          cher    Umfangsgeschwindigkeit anzutreiben, so dass das  Band 19 sanft auf dem     wendelförmigen        Abschnitt    19a  längs der inneren     Oberfläche    des Rohres 10 läuft.

   Die  Ganghöhe des     wendelförmigen    Abschnittes 19a des Ban  des 19, der     innere    Durchmesser des Rohres 10 und die  Breite des Bandes 19 sind so gewählt, dass aufeinander  folgende Windungen des     wendelförmigen    Abschnittes  19a im wesentlichen Seite an Seite liegen (siehe     Fig.    2  und 3), so dass sie     in    Längsrichtung einen rohrförmigen  Durchgangsweg begrenzen. Obwohl ein     wendelförmiger     Abschnitt mit einem einzigen Gang oder Wendung dar  gestellt ist, ist zu verstehen, dass auch mehrere Gänge  vorgesehen     sein    könnten.  



  Das zweite Band 20 ist dem ersten Band 19 ähnlich.  Es läuft durch den     Schlitz    1 aufwärts in das Rohr 10,  durchläuft einen vorwärtsgerichteten,     wendelförmigen     Abschnitt 20a von     ungefähr    einem halben     Gang,    d. h.  ca. 180 , im     Gegenuhrzeigerdrehsinne    längs der inneren       Oberfläche    des Rohres 10 und verlässt     das    Rohr 10 ab  wärts durch den     Schlitz    2. Hierauf läuft das Band 20  über Rollen 29, 30 und 32 zurück zum Schlitz 1.

   Die  Rollen 30 und 32 werden ebenfalls durch den Motor 27  über das Getriebe 28     angetrieben,    und     zwar    mit der glei  chen     Umfangsgeschwindigkeit    wie die Rollen 26 und 22,  so dass die Bänder 19 und 20 sich mit der gleichen Ge  schwindigkeit vorwärts bewegen. Wenn das Band 20 die  Rolle 32 verlässt, bewegt es sich Seite an Seite im we-         sentlichen    in     Berührung        mit    dem Band 19 weiter auf den  Schlitz 1 hin und durch denselben hindurch und längs  des     wendelförmigen    Abschnittes 20a.  



  Das     dritte    Band 21 hat     ähnliche        Eigenschaften    wie  die Bänder 19 und 20 und ist auf seiner inneren Seite  mit einer     aufgerauhten    Oberfläche versehen, die z. B.  durch Sandstrahlen oder     eine        ähnliche    Behandlung er  zeugt werden     kann.    Das Band 21 tritt horizontal durch  den Schlitz 3 in das Rohr 10 ein, gleitet auf einem im       Gegenuhrzeigersinne    gerichteten     wendelförmigen    Ab  schnitt 21 a von ein und drei Viertel Gängen, d. h. ca.

    630 ,     vorwärts    längs der inneren Oberfläche des Rohres  10 und     verlässt    dieses Rohr im wesentlichen vertikal  nach unten durch den Schlitz 2. Hierauf läuft das Band  21 auf den Rollen 33, 34, 36, 37 und 38 zurück zum  Schlitz 3. Ein Motor 39 treibt über ein Getriebe 40 von  regulierbarer Ausgangsgeschwindigkeit mindestens die  Rollen 38 und 33 mit der gleichen Umfangsgeschwindig  keit an, um das Band 21 in seiner Längsrichtung fortzu  bewegen; dabei ist die Geschwindigkeit des Bandes 21  mindestens gleich und     vorteilhafterweise    grösser als die  jenige der Bänder 19 und 20.  



  Längs der vorangehenden Windung des     wendelför-          migen        Abschnittes    21a berührt oder überlappt die vor  angehende Kante des Bandes 21 ein wenig     die        nachfol-          gende        Kamste    des     Brandes        20,auf    dessen     wendelförmigem     Abschnitt 20a (siehe     Fig.    2).

   Es wird bemerkt, dass die       Anzahl    der Gänge des     wendelförmigen    Abschnittes 21a       vensehieden        sein,        kann    von der in der Zeichnung     @darge-          sstallten        Anzahl,        dass    aber     mindestens        ein        Gang        vorge-          sehen    werden sollte.

       Ferner        ,sind        nebeneinanderliegende     Kantendes     Bandas    21     längs        aufeinandetrfolgender    Gänge       im        wesentlichen        miteinander        in    Berührung.  



  Eine Vorratsrolle 41 eines Bandes W von     geeigne-          eem        Hüllmater;al,        vorzugsweise        künstlicher        Tab@akfohe     von irgendeiner gewünschten Zusammensetzung, die aus  fein verteiltem Tabak und einem geeigneten Bindemittel  besteht, ist drehbar     montiert    an einer Stelle, die auf die  Bänder 19 und 20 bei ihrem Eingang in das Rohr 10  folgt. Das     Hüllband    W ist etwas breiter als das Band 19  und wird von einer Führung 42 auf .das Band 19 geführt,  so dass es auf letzterem liegt, das benachbarte Band 20  etwas überlappt und von den Bändern 19 und 20 in und  durch -das Rohr 10 gefördert wird.  



  Zwischen dem Rohr 10 und der Führung 42 und in  der Nähe der Rolle 26 ist eine     Vorrichtung    vorgesehen,  um ein     Klebmittel,    z. B. eine wässerige Gummilösung,  auf den inneren Rand ,des     Hüllbandes    W, der vom Band  20 abgekehrt ist, aufzubringen. Die Vorrichtung zum  Anbringen des Klebmittels umfasst einen oben offenen  Behälter 43, der die Gummilösung 44     enthält.    Der un  tere Umfang eines rotierenden     Übertragungsrades    46  taucht in die     Gummilösung    44 ein und überträgt Kleb  mittel auf     ein    rotierendes Auftragsrad 47, das die Peri  pherie des Rades 46 berührt.

   Das Rad 47 berührt seiner  seits den äusseren     Rand    des     Hüllbandes    W, während  letzteres über die Rolle 26 läuft, und trägt einen kon  tinuierlichen Streifen von     Klebmittel    auf dem äusseren  Rand 48 des     Hüllbandes    W auf.  



  Der beschriebene Apparat arbeitet wie folgt: Tabak  T wird vom Fülltrog 13 durch die sich im Rohr 11 dre  hende Förderschnecke 14 dem Rohr 10 zugeführt und  gelangt in den Durchgangsweg, der durch den     wendel-          förmigen    Abschnitt 21a des     dritten    Bandes 21 gebildet  wird. Das Band 21 ergreift auf seinem Wege längs des  Abschnittes 21a den von der Schnecke 14 zugeführten  Tabak und dreht und verfestigt denselben zu einer kom-           pakten,    kohärenten, einheitlichen, kontinuierlichen,  zylindrischen Tabakstange C, die sich synchron mit dem  Band 21 längs des Abschnittes 21a vorwärtsbewegt und  dreht.  



  Beim Verlassen des Bandes 21a bewegt sich die  Tabakstange C im Durchgangsweg, der von den Ab  schnitten 19a und 20a der Bänder 19 und 20 begrenzt  wird. Das     Hüllband    W wird von der Vorratsrolle 14 ab  gezogen und von der Führung 42 so     geführt,    dass es auf  dem Band 19     liegt    und das Band 20 überlappt, worauf  das Auftragsrad 47 einen Klebmittelstreifen auf den  äusseren Rand 48 des     Hüllbandes    W aufträgt. Das Hüll  band W wird vom Band 19     wendelförmig    um die sich  vorwärts bewegende Tabakstange C getragen und     wen-          delförmig    um diese Tabakstange gewickelt.

   Der äussere  oder vorangehende Rand 48 des     Hüllbandes    W, der das  Klebmittel trägt, überlappt den nachgehenden Rand des       Hüllbandes    W längs der nächsten vorangehenden Win  dung um die sich vorwärts bewegende Tabakstange, wo  bei der nachgehende Rand durch den das Band 20 über  lappenden Teil des     Hüllbandes    W begrenzt wird.

   Die  überlappenden Ränder der folgenden Windungen des       Hüllbandes    W werden aufeinander durch den dazwi  schenliegenden     Klebmittelstreifen    48 befestigt, um ein  sich kontinuierlich vorwärts bewegendes Rohr zu bilden,  welches die sich gleichzeitig vorwärtsbewegende Tabak  stange eng     umfasst.    Wenn die umhüllte Tabakstange 49  aus dem Ende D des Rohres 10 austritt, wird sie in Zi  garren S von bestimmter Länge geschnitten mittels einer  periodisch betätigten     Schneidvorrichtung    50, die am  Weg der umhüllten Tabakstange 49 angeordnet ist.  



  Es geht aus obigen Ausführungen hervor, dass der  Tabak und die aus demselben gebildete Stange durch  einen im wesentlichen geschlossenen Durchgangsweg  hindurch gehen, der durch die Abschnitte 19a, 20a und  21a .der Bänder 19, 20 und 21 begrenzt ist und sich  gleichzeitig mit diesen Bändern bewegen und dass sie  infolgedessen keiner rauhen oder     abrasiven    Behandlung  unterworfen sind. Die Kompaktheit und der Verdich  tungsgrad der Tabakfüllung oder     -stange    kann mühelos  und in weiten Grenzen gesteuert werden durch Einstel  lung der relativen Geschwindigkeiten der Schnecke 14  und der Bänder 19, 20 und 21. Eine grössere Kompakt  heit und Dichte wird im allgemeinen durch höhere Ge  schwindigkeit der nachgehenden Zuführungselemente er  zielt.

   So wird eine Erhöhung der Geschwindigkeit der  Schnecke 14 gegenüber dem Band 21 oder des Bandes  21 gegenüber den Bändern 19 und 20 eine Erhöhung  der Dichte der Tabakfüllung zur Folge haben.  



  In den     Fig.    10 bis 13 der Zeichnungen ist eine abge  änderte Form des erfindungsmässigen Apparates darge  stellt, der mit grossem Vorteil verwendet werden kann  und der sich vom zuerst beschriebenen     hauptsächlich     dadurch unterscheidet, dass ein     viertes        Formungs-    und       Zuführungsband    vorgesehen ist, das einen     wendelförmi-          gen    Abschnitt hat und auf das dritte endlose Band der  beschriebenen     Ausführungsform    folgt. Im     einzelnen     weist der Apparat ein     Führungsrohr    51 auf, das mit  dem Tabakrohr 52 des Fülltroges verbunden ist.

   Das  Rohr 52 enthält eine rotierende Förderschnecke 53,  welche den Tabak vom zugehörigen Fülltrog in das  Führungsrohr 51 fördert. Der vordere Abschnitt des  Rohres 51 ist mit dem ersten und dem zweiten endlosen  Band (wie 19, 20, hier nicht gezeigt) zum Anbringen der  Hülle versehen, welche Bänder im Rohr 51     wendelför-          mige    Abschnitte durchlaufen, wie früher beschrieben.  Ein drittes, endloses, biegsames Band 54 folgt im Rohr    51 auf die beiden ersten Bänder und durchläuft in dem  selben einen     wendelförmigen    Abschnitt wie das endlose  Band 21.

   Das     Band   <B>54</B>     tritt    von hinten in den unteren       Teil    (des     Rohres    51     ein,        @durchläuft        einen    vorwärts, ,gerich  teten,     wendelförmigen    Abschnitt 54a von 630  im     Ge-          genuhrzeigerdrehsinne    längs der inneren Oberfläche des  Rohres 51, verlässt dasselbe abwärts und kommt zurück  zum Rohr 51 über geeignet angetriebene Rollen.  



  Das Rohr 51 hat, ausser den Ein- und Austrittsöff  nungen     für    die .drei ersten endlosen     Bänder,    zwei weitere,  in Längsrichtung voneinander distanzierte und in Um  fangsrichtung des Führungsrohres 51 um     neunzig    Bo  gengrade     zueinander    versetzte     Schlitze,        nämlich    einen       Einlass-Schlitz    4A und einen     Auslass-Schlitz    4B für das  vierte Zuführungsband.  



  Ein viertes endloses, biegsames Band 56 tritt in das  Rohr 51 durch den     Einlass-Schlitz    4A ein, durchläuft  einen vorwärts gerichteten,     wendelförmigen    Abschnitt       56,a    von     Uhrzeigerdrehsinn        längs    der     inneren        Ober-          fläche        des        Rohres    51     mit        einer    dem     dritten    Band 54  entgegengesetzten Ganghöhe und etwa zwei und drei  Viertel Gängen.

   Die nebeneinander liegenden Ränder  der     wendelförmigen    Abschnitte 54a und 56a überlappen  einander; indem das Band 56 am vorangehenden Ende  des Abschnittes 56a die nachfolgende Windung. des Ban  des 54 kurz von dem     Schlitz    3 überlappt, während das       Band    54 am nachfolgenden Ende des     Abschnittes    54a  einen Teil der vorangehenden     Wfndung    des Bandes 56  überlappt. Auf diese Weise begrenzen die Bänder 54  und 56 einen im wesentlichen geschlossenen,     rohrförmi-          gen    Durchgangsweg.  



  Nachdem das Band 56 den     Auslass-Schlitz    4B ver  lassen hat, läuft es über aufeinander folgende Rollen 57,  58, 59, 60 und 61 (siehe     Fig.    13) zurück     zum        Einlass-          Schlitz    4A. Ein Motor 63 treibt über ein Getriebe 64  von variabler Ausgangsgeschwindigkeit mindestens die  Rollen 61 und 57 mit .der gleichen Umfangsgeschwindig  keit an, um das Band 56     kontinuierlich    in Längsrichtung  und längs des     wendelförmigen    Abschnittes 56a vorwärts  zu bewegen.

   Die Bänder 54 und 56 bewegen sich auf  den Abschnitten 54a und 56a in der gleichen axialen  Richtung vorwärts auf das Austrittsende des Rohres 51  hin, aber in entgegengesetzten     Umfangsrichtungen,    in  dem das Band 54 im     Gegenuhrzeigersinne    läuft und das  Band 56     im        Uhrzeigerdrehsinne.    Das Band 56 wird     min-          destens    mit der Geschwindigkeit des Bandes 54     ange-          .trieben    und     vorzugsweise    mit einer grösseren Geschwin  digkeit.  



  Beim Betrieb des zuletzt beschriebenen Apparates  wird durch die Förderschnecke 53 Tabak in das Rohr  51 und den durch den Abschnitt 56a begrenzten Durch  gangsweg eingeführt. Das Band 56 fasst auf seinem     Ab-          schnitt    56a den     Tabak    und dreht und schiebt ihn auf  den sich vorzugsweise     langsamer    bewegenden Abschnitt  54a des Bandes 54 zu. Das Band 54 fasst dann den Ta  bak und dreht ihn in entgegengesetzter Richtung und  schiebt ihn auf .den Umhüllungsabschnitt zu, der früher  beschrieben worden ist.

   Wenn der Tabak vom Abschnitt  56a in den langsamer bewegten Abschnitt 54a gelangt,  wird er zu einer     kontinuierlichen;    kohärenten Tabak  stange verdichtet, deren Dichte verändert werden     kann     durch Einstellung der relativen Geschwindigkeit der     ver-          achiedeneln        (endlosem:        Bänder    und der Schnecke 53.     Im     allgemeinen ist die Kompaktheit und Dichte der Tabak  füllung um so grösser, je grösser die Verminderung der  Zuführungsgeschwindigkeiten in der Nähe des Austritts  endes des Rohres 51 ist.

        Die in den     Fig.    14 bis 16 der Zeichnungen darge  stellte     Ausführungsform    der Erfindung unterscheidet  sich von den     früher    beschriebenen durch .die Anordnung,  mit welcher der Tabak dem     Formungs-    und     Umhül-          lungsmechanismus    zugeführt     wird.    Es ist ein längliches       Führungsrohr    65 vorgesehen, das an seinem einen Ende  mit einem Trog 66     in    Verbindung steht, der einen  stumpfen Winkel mit der     Axe    des Rohres 65 bildet, wel  cher Winkel der Ganghöhe des darin enthaltenen För  derbandes entspricht,

   wie später näher erläutert ist.  



  Der Trog 66 hat eine flache Basis 67 und aufrechte,  sich in     Längsrichtung        erstreckende    Seitenwände 68. Ein  ander gegenüberliegende, einwärts gerichtete Lippen 69  sind     etwas    oberhalb der Basis 67 an der inneren Ober  fläche der Seitenwände 68 vorgesehen, um     Bandfüh-          rungskanäle    zu begrenzen, wobei die gegenüberliegenden  Seiten :der Lippen 69 bei     Annäherung    an das Rohr 65  konvergieren.  



  Ein endloses,     biegsames    Band 70, das dem dritten  oder     vierten        Zuführungsband        ider    früher beschriebenen  Ausführungsformen entspricht, läuft längs der oberen       Oberfläche    der     Trogbasis    67     zwischen    den Seitenwänden  68 und unter den Lippen 69 und tritt durch eine erwei  terte Öffnung 70a in das Rohr 65 ein.

   Das Band 70 läuft       dann    auf einem     wendelförmigen        Abschnitt    längs der  inneren     Oberfläche    des Rohres 65 und verlässt dieses  Rohr 65 durch     eine        Auslassöffnung    70b und kommt  zum Trog 68 zurück, wobei es längs seiner Länge auf die  früher     beschriebene    Weise     vorwärts    bewegt wird.  



  Ein Paar von einander     gegenüberliegenden,    paralle  len     Supportplatten    71 ragt hinter den Lippen 69 von den       Seitenwänden    68 nach oben     und        trägt        eine    in     ihnen:        ge-          lagerte    Welle 72, auf der eine mit Flanschen versehene  Rolle 73     sitzt,    die in der Mitte über dem Trog 66 ange  ordnet ist. Die Welle 72 ist mit einem Motor 74 von  variabler Geschwindigkeit gekuppelt, der in geeigneter  Weise auf einer seitwärts vorspringenden Konsole 76       montiert    ist.

   Ein zweites Paar von parallelen Support  platten 77 ragt von den     Trogseitenwänden    68 nach oben,  und in .denselben ist eine     transversale    Welle 78 gelagert,  die eine Rolle 79     mit    konkavem Umfang     trägt.    Die Rolle  79 ist direkt hinter der nachfolgenden Öffnung im Rohr  65, längs dessen Boden das Band 70     eintritt,    angeordnet,  und zwar in einem kleinen Abstand über dem Band 70.  



  Ein endloses biegsames Zuführungsband 80 aus ir  gendeinem geeigneten biegsamen Material wird von den  Rollen 73 und 79     getragen    und durch die angetriebene  Rolle 73     vorwärts    bewegt; ein     unterer        Abschnitt    81 des  Bandes 80 erstreckt sich vom unteren Umfang der Rolle  73     vorwärts    nach unten geneigt zum unteren Umfangs  teil der Rolle 79, wobei dieser Abschnitt anfangs in       transversaler    Richtung flach ist und bei     Annäherung    an  die     Rolle    79 in zunehmendem Masse nach unten kon  vex wird.  



  Bei Betrieb des zuletzt beschriebenen Apparates  wird der Tabak T     kontinuierlich    auf     irgendeine    geeig  nete Weise auf das im Trog 66     befindliche    Band 70 auf  gebracht, und zwar hinter dem Band 80. Der Tabak T       wird    vom Band 70 zum     Eingang    des Rohres 65 geför  dert und auf diesem Wege     seitlich    durch die konvergie  renden Lippen 69 komprimiert, während die vorwärts  konvergierenden Bänder 70 und 80 ihn in vertikaler  Richtung komprimieren.

   Der verdichtete Tabak tritt mit  dem Band 70     in.    das Rohr 65     ein,    worin dieses Band 70  einen     wendelförmigen    Abschnitt durchläuft, um den Ta  bak zu     einer        kohärenten,    einheitlichen, sich     vorwärts     bewegenden Stange zu formen, die hierauf während ihrer    kontinuierlichen Vorwärtsbewegung     wendelförmig    um  hüllt wird. Die Kompaktheit und Dichte des Endproduk  tes sind nicht nur eine Funktion der Relativgeschwindig  keiten der verschiedenen Formungsbänder, sondern auch  der Zuführungsgeschwindigkeit durch den Trog 68 zu  zuschreiben.

   Der Trog 68 wird     vorteilhaft        kontinuierlich     mit Tabak gespeist bis zu einem vorbestimmten Niveau  in der Nähe des Förderbandes 80, um ein gleichmässi  ges Endprodukt zu gewährleisten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Apparat für die fortlaufende Herstellung von Zigar ren und zigarrenähnlichen Produkten, dadurch gekenn zeichnet, dass er eine längliche, rohrförmige Führung (10, 51, 65) und mindestens ein endloses, biegsames Band (19) mit einem etwa wendelförmig gewundenen Abschnitt (19a) umfasst, der sich für mindestens eine erste Windung in und koaxial zu der Führung erstreckt und sich auf der inneren Oberfläche der letzteren ab stützt,
    wobei eine sich entlang dem erwähnten wendel- förmigen Abschnitt erstreckende Längskante des er wähnten Bandes am oder auch nach dem Ende der er wähnten ersten Windung des Bandes in der erwähnten Führung mindestens angenähert an der anderen Längs kante desselben Bandes anliegend verläuft, und dass Einrichtungen zum Zuführen von Tabak in die erwähnte rohrförmige Führung und in .den in letzterer vom er wähnten Band bestimmten Raum vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass er mindestens eine erste Längsöffnung (1) in der Wand der erwähnten Führung (10) umfasst, durch welche das erwähnte Band (19) in die Führung ein- und, nach Durchlaufen des erwähnten wendelförmigen Ab schnittes (19a), aus der Führung (10) austritt. 2.
    Apparat nach -Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass er in der Wand der erwähnten Führung (10) mindestens eine der erwähnten ersten Öffnung (1) gegenüberliegende zweite Öffnung (2) und ein zweites endloses, biegsames Band (20) umfasst, das durch die erwähnte erste Öffnung parallel zu und seitlich versetzt berührend an dem durch die gleiche Öffnung (1) in die Führung (10) eintretenden ersten Band anliegend in die selbe Führung (10) eintritt und, nach Durchlaufen eines zweiten, zur erwähnten Führung koaxialen, etwa wen- delförmigen Abschnittes (20a) von weniger als einer Windung,
    diese Führung durch die erwähnte zweite Öffnung (2) verlässt, und dass Einrichtungen vorgesehen sind, um das eiwähnte zweite Band (20) dessen Länge nach in gleicher Richtung wie das erwähnte erste Band (19) anzutreiben. 3. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass er Einrichtungen (41, 42) umfasst, um ein zur Umhüllung des in die erwähnte Führung gespeisten Tabaks geeignet ausgebildetes und angeordnetes Hüll band (W) fortlaufend zuzuführen, so dass letzteres auf die innere Oberfläche des erwähnten ersten Bandes (19) zu liegen kommt. 4.
    Apparat nach den Unteransprüchen 2 und 3, da durch gekennzeichnet, dass das erwähnte Hüllband (W) die innere Oberfläche des erwähnten zweiten Bandes (20) überlappend zugeführt wird. 5. Apparat nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die erwähnten Bänder praktisch gleicher Breite sind und die entsprechenden, etwa wendelförmi- gen Abschnitte (19a, 20a) im gleichen Sinne und prak- tisch mit der gleichen Geschwindigkeit durchlaufen. 6.
    Apparat nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass er mindestens eine in der erwähnten Füh rung in Längsabstand von der erwähnten zweiten öff- nung (2) befindliche dritte Öffnung (3) und ein drittes endloses, biegsames Band (21, 54) umfasst, das durch diese dritte Öffnung (3) in die erwähnte Führung (10, 51) eintritt und, nach Durchlaufen eines dritten, etwa wendelförmigen Abschnittes (21a, 54a) entlang dersel-,
    ben Führung (10, 51), letztere durch die zweite Öffnung (2) verlässt. 7. Apparat nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass er ein viertes endloses, biegsames Band (56) mit einem vierten, etwa wendelförmigen Abschnitt (56a), der in der rohrförmigen Führung (51) auf den erwähnten dritten, etwa wendelförmigen Abschnitt (54a) folgt und eignen rohrförm gen;
    Durchgangsweg begrenzt, der mit dem erwähnten ersten (19a) und zweiten (20a) etwa wendelförmigen Abschnitt koaxial ausgerichtet ist, und Einrichtungen umfasst, um das erwähnte vierte Band dessen Länge nach längs des erwähnten vierten Abschnittes (56a) in gleicher Axialrichtung vorwärts zu bewegen, in der sich das erwähnte dritte Band (54) längs des dritten, etwa wendelförmigen Abschnittes (54a) vor wärtsbewegt. B.
    Apparat nach den Unteransprüchen 6 und 7, da durch gekennzeichnet, dass der erwähnte vierte Band- abschnitt (56a) in einem demjenigen :des dritten Ab schnittes (54a) entgegengesetzten Sinne etwa wendel- förmig gewunden ist.
CH264964A 1964-03-03 1964-03-03 Apparat für die fortlaufende Herstellung von Zigarren und zigarrenähnlichen Produkten CH434072A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH264964A CH434072A (de) 1964-03-03 1964-03-03 Apparat für die fortlaufende Herstellung von Zigarren und zigarrenähnlichen Produkten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH264964A CH434072A (de) 1964-03-03 1964-03-03 Apparat für die fortlaufende Herstellung von Zigarren und zigarrenähnlichen Produkten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH434072A true CH434072A (de) 1967-04-15

Family

ID=4238484

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH264964A CH434072A (de) 1964-03-03 1964-03-03 Apparat für die fortlaufende Herstellung von Zigarren und zigarrenähnlichen Produkten

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH434072A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2903461C2 (de)
EP0111713A1 (de) Einrichtung zum Stopfen von Zigarettentabak in Zigarettenhülsen
DE1296065B (de) Vorrichtung zum Herstellen eines zusammengesetzten Stranges aus Bestandteilen fuer Zigaretten od. dgl.
DE1901120B2 (de) Zusammengesetztes Zigarettenmundstück sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung
DE4440875A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Pastillen
DE3044839A1 (de) Apparatur zur direkten verbindung zwischen einer oder mehrerer zigarettenmaschinen und einer oder mehrerer zigarettenverpackungsmaschinen
DE2550447C3 (de) Transportvorrichtung zum Transport von Zigarettenfilterstäben von einer Zuführeinrichtung zu einer Zigarettenherstellungseinrichtung
DE2253096C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Filterzigaretten
WO2000021395A1 (de) Vorrichtung zum verbinden von axial fluchtenden zigaretten- filterstopfen- gruppen
DE1632243C3 (de) Verfahren zur Herstellung von granulatgefüllten Zigarettenfiltern und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens
DE2246976C3 (de) Zigarettenherstellungsmaschine für einen aus einem Kern und Tabakring bestehenden Strang
DE2043983A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Her stellung eines unbegrenzt langen Bandes
DE2308349A1 (de) Vorrichtung zur bildung von paaren koaxial zueinander ausgerichteter, voneinander axial distanzierter zigaretten od. dgl
DE2035157B2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Versetzen von zunächst n koaxial nebeneinander in quer zur Längsrichtung nacheinander liegenden stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie
DE2506054A1 (de) Einrichtung zum aufbringen von streugut auf teigformlinge
DE602004005954T2 (de) Anlage zur Bildung eines Tabakstromes
CH434072A (de) Apparat für die fortlaufende Herstellung von Zigarren und zigarrenähnlichen Produkten
DE2655778A1 (de) Vorrichtung zum herstellen von abschnitten
DE891222C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Mundstueckzigaretten
DE2632975C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von streifenförmigem Deckblatt-Tabakblattmaterial
DE112508C (de)
DE2214531C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines Tabakstranges für die Zigarettenherstellung
DE2111675C3 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Zigarettenfilterhülsen
CH652571A5 (en) Apparatus for wrapping cigar cores
DE2355003C3 (de) Einrichtung zum Überleiten eines Gemisches von Käsebruch und Molke aus einem Behälter zum Füllschacht einer Portionierungseinrichtung