CH434090A - Hubgreifer für Flaschenein- und Auspackmaschinen - Google Patents

Hubgreifer für Flaschenein- und Auspackmaschinen

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Publication number
CH434090A
CH434090A CH1465363A CH1465363A CH434090A CH 434090 A CH434090 A CH 434090A CH 1465363 A CH1465363 A CH 1465363A CH 1465363 A CH1465363 A CH 1465363A CH 434090 A CH434090 A CH 434090A
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CH
Switzerland
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sleeve
cuff
lifting gripper
lifting
gripper according
Prior art date
Application number
CH1465363A
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English (en)
Inventor
Bargel Guenter
Original Assignee
Holstein & Kappert Maschf
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • B65B21/08Introducing or removing single bottles, or groups of bottles, e.g. for progressive filling or emptying of containers
    • B65B21/12Introducing or removing single bottles, or groups of bottles, e.g. for progressive filling or emptying of containers using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks
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    • B65B21/14Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation
    • B65B21/18Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description


  
 



  Hubgreifer für   Flaschenein- und      Auspackmaschinen   
Die Erfindung betrifft einen Hubgreifer für Flascheneine und Auspackmaschinen, bestehend aus einem äusseren festen Teil und einer inneren durch Druckluft verformbaren Manschette aus elastischem Material, welche einen unteren kegeligen und einen oberen zylindrischen Teil und mehrere gleichförmig am Umfang verteilte Wandverstärkungen aufweist.



   Druckluftbetätigte Hubgreifer für Ein- und Auspackmaschinen hänger mehr oder weniger beweglich in einem Greiferkopf und bestehen aus einem zweckmässig aus Kunststoff hergestellten Gehäuse und einer darin eingesetzten Manschette.



   Die bekannten Manschetten sind meist zylindrisch und zum Teil mit Rippen versehen, um ein scharfkantiges Falten beim Anlegen an den Flaschenkopf zu verhindern.



  Soweit die Manschetten am Gehäuse anliegen, sind sie mit Nuten zum Durchtritt der Druckluft versehen. Es sind auch Greifer bekannt, bei denen zwischen der Manschette und dem Gehäuse ein ringförmiger Luftspalt vorgesehen ist.



   Den Flaschen mit mechanischen Verschlüssen sind die kegelförmigen Manschetten besonders gut angepasst.



  Als vorteilhaft hat sich eine kegelförmige Manschette erwiesen, auf die ein zylindrisches Oberteil angesetzt ist.



  Diese Manschette hat jedoch aus Rippen bestehende Wandverstärkungen, die von oben nach unten über dem zylindrischen Oberteil und dem kegelförmigen Teil verlaufen.



   Demgegenüber ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Wandverstärkungen aus mindestens drei Warzen auf der Manschettenaussenfläche bestehen.



   Die Warzen können auf der Manschette beidseits der Kante zwischen Kegel und zylindrischem Oberteil angeordnet werden.



   Eine zweite Warzenreihe versetzt zur ersten kann auf dem kegelförmigen Teil der Manschette angeordnet werden.



   Zwischen dem Gehäuse und der Manschette kann ein ringförmiger Luftspalt, der durch einen Schlitz in der Befestigungsschraube der Manschette mit der Luftzuleitung verbunden werden.



   Zweckmässigerweise ist zwischen der Manschette und einer Überwurfmutter ein Gleitring angeordnet.



   Dieser Gleitring zwischen dem Kragen der Manschette und der Überwurfmutter verhindert eine Verdrehung oder gar Beschädigung der Manschette beim Anziehen der Überwurfmutter.



   Die Anordnung der Warzen statt der bei der bekannten kegelförmigen Manschette vorhandenen Rippen stellt eine fertigungstechnische Vereinfachung mit wesentlicher Materialeinsparung dar, ohne dass die Vorteile irgend eine Einschränkung erfahren.



   Infolge der Materialeinsparung erfolgt die Abkühlung der erfindungsgemässen Manschette schneller als bei der Rippenmanschette, so dass die Fertigungszeiten verkürzt werden.



   Darüber hinaus weist die erfindungsgemässe Manschette noch einen weiteren Vorteil auf. Wenn nämlich, wie erprobt wurde, die Rippenmanschette gegenüber der bekannten zylindrischen Manschette schon eine zehnfache Lebensdauer erreicht, so ist die Lebensdauer der mit Warzen versehenen Manschette nochmals doppelt so gross wie die der Rippenmanschette. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die beim Aufblähen der Manschette entstehenden Verformungen, die etwa die Gestalt von Längsfalten einnehmen, noch gleichmässiger und sanfter, also noch weniger scharfkantig ausfallen   äls    bei der Rippenmanschette.



   Die auf dem kegelförmigen Teil der Manschette befindlichen Warzen bewirken, dass sich zwischen den beim Aufblähen entstehenden und durch die obere Reihe von Erhebungen hervorgerufenen durchgehenden Längsfalten Zwischenfalten ausbilden, die zum oberen Ende des kegelförmigen Teiles hin blind auslaufen. Dadurch wird einmal eine gleichmässige Beanspruchung des Manschettenmaterials im zylindrischen und im kegeligen Teil gewährleistet, zum anderen wird die Anzahl der Berührungsflächen der Manschette mit der zu ergreifenden   Flasche nach unten hin vergrössert und damit die Griffsicherheit erhöht.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Hubgreifers nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Hubgreifer im Schnitt;
Fig. 2 eine vergrösserte Darstellung der Manschette;
Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 2, teilweise geschnitten.



   Der Hubgreifer hängt mit einen Luftrohr 1 an dem nicht dargestellten Greiferkopf. Er besteht aus dem Gehäuse 2 und der Manschette 3. Diese ist mit einer Schraube 4 oben in dem Gehäuse 2 befestigt. An der Unterkante der Manschette 3 ist ein Kragen 5 angeordnet, der durch eine Überwurfmutter 6 an die Unterkante des Gehäuses 2 angepresst wird. Zwischen der Manschette 3 und der Überwurfmutter 6 ist ein Gleitring 7 eingelegt.



   Zwischen dem Gehäuse 2 und der Manschette 3 verbleibt ein ringförmiger Luftspalt 8. Dieser Luftspalt 8 ist durch die Nuten 9 im Oberteil des Gehäuses 2 und einen Schlitz 10 in der Befestigungsschraube 4 mit dem Inneren des Luftrohres 1 verbunden.



   Die Manschette 3 ist mit Warzen 11 versehen, welche auf der Kante zwischen dem kegelförmigen Teil und dem zylindrischen Oberteil angeordnet sind. Zusätzlich kann noch eine Reihe von Warzen 12 auf dem kegelförmigen Teil der Manschette 3 angebracht werden.



   Beim Ein- oder Auspacken wird der Hubgreifer auf einen Flaschenkopf aufgesetzt Dann wird Druckluft durch das Luftrohr 1, den Schlitz 10 und die Bohrung 9 in den Ringspalt 8 eingeleitet. Die Manschette 3 legt sich in mehreren von oben nach unten verlaufenden Streifen an den Flaschenkopf an. Durch die Form der Manschette 3 ist ein festes Greifen auch der mit mechanischen Verschlüssen versehenen Flasche gesichert, gleichgültig; ob diese Verschlüsse auf die Flaschenmündung aufgesetzt sind oder am Flanschenhals anliegen. Ein scharfkantiges Falten der Manschette wird durch die Warzen sicher verhindert.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hubgreifer für Flaschenein- und Auspackmaschinen, bestehend aus einem äusseren festen Teil und einer inneren durch Druckluft verformbaren Manschette aus elastischem Material, welche einen unteren kegeligen und einen oberen zylindrischen Teil und mehrere gleichmässig am Umfang verteilte Wandverstärkungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandverstärkungen aus mindestens drei Warzen auf der Manschettenaussenfläche bestehen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Hubgreifer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Warzen auf der Manschette beidseits der Kante zwischen Kegel und zylindrischem Oberteil angeordnet sind.
    2. Hubgreifer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Warzenreihe versetzt zur ersten auf dem kegelförmigen Teil der Manschette angeordnet ist.
    3. Hubgreifer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Gehäuse und der Manschette ein ringförmiger Luftspalt besteht, der durch einen Schlitz in der Befestigungsschraube der Manschette mit der Luftzuleitung verbunden ist.
    4. Hubgreifer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Manschette und einer überwurfmutter ein Gleitring angeordnet ist.
CH1465363A 1962-12-06 1963-11-29 Hubgreifer für Flaschenein- und Auspackmaschinen CH434090A (de)

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BE (1) BE640267A (de)
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GB (1) GB1001327A (de)
LU (1) LU44746A1 (de)

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