CH434118A - Einrichtung zum Unterbringen von zu lagernden Gütern oder Materialien - Google Patents

Einrichtung zum Unterbringen von zu lagernden Gütern oder Materialien

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CH434118A
CH434118A CH1583964A CH1583964A CH434118A CH 434118 A CH434118 A CH 434118A CH 1583964 A CH1583964 A CH 1583964A CH 1583964 A CH1583964 A CH 1583964A CH 434118 A CH434118 A CH 434118A
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Switzerland
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platforms
platform
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CH1583964A
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Schreier Wilhelm
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Schreier Wilhelm
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/12Storage devices mechanical with separate article supports or holders movable in a closed circuit to facilitate insertion or removal of articles the articles being books, documents, forms or the like
    • B65G1/133Storage devices mechanical with separate article supports or holders movable in a closed circuit to facilitate insertion or removal of articles the articles being books, documents, forms or the like the circuit being confined in a horizontal plane

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  



  Einrichtung zum Unterbringen von zu lagernden Gütern oder Materialien
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Unterbringen von zu lagernden Gütern oder Materialien, umfassend eine mindestens annähernd waagrechte Grundfläche, auf der eine Mehrzahl von verschiebbaren Plattformen angeordnet ist, die zur Aufnahme der Güter oder Materialien bestimmt sind.



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Plattformen in zwei zueinander parallelen, sich in derselben mindestens   annähernd waagreohten Ebene befinden-    den Reihen liegen, wobei mindestens eine Reihe einen leeren   Flädhenraum    auf der Grundfläche aufweist, der gross genug ist, eine der erwähnten Plattformen aufzunehmen, und dass zusätzlich eine Vorrichtung zum Ver  s@hieben    der Plattformen innerhalb der Grundfläche vorgesehen ist.



   Unter dem Begriff   (dPlattform   ist    ein Teil zu verste  hen,    der verwendet werden   Icann,    die zu lagernden Gegenstände oder Materialien aufzunehmen und zu tragen : diese tragende Fläche kann   massiv oder deokelförmig    sein, wie es bei Plattformen im allgemeinen der Fall ist oder sie kann lediglich aus einem Gerüst bestehen, je nach den Gegenständen oder Materialien, die sie zu tragen bestimmt ist.



   Die   Vorridhtung    zum Verschieben der Plattformen ist zweckmässig so angeordnet, dass die Plattformen entweder im   Uhrzeiger-oder    im Gegensinn des Uhrzeigers innerhallb der GrundflÏche verschoben werden (können.



   Vorzugsweise wird eine gleiche Anzahl Plattformen auf beiden Reihen auf der Grundfläche angeordnet, wobei jede der Reihen einen leeren Raum auf der Grundfläche aufweist, der gross genug ist, um eine der Plattformen aufzunehmen.



   Für einige Anwendungsformen können die Plattformen den Boden von Behältern für die zu lagernden Gegenstände oder Materialien darstellen.



   Die vorliegende Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispioles mit Varianten unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen bedeuten :    Fig. 1,    2,   3    und 4 eine schematische Darstellung von vier aufeinander folgenden Lagen der Plattformen   wäh-    rend ihrer Verschiebung im Uhrzeigersinn auf der GrundflÏche, wobei in diesen Figuren die Plattformen an ihren äusseren Enden entfernt erscheinen, um die darunterliegenden Teile der Grundfläche, auf die in der Beschreibung Bezug genommen wird, sichtbar erscheinen zu lassen ;
Fig. 5 zeigt die Grundfläche und die entsprechende Anordnung der Verschiebebahn und der   Schnedkentrieb-    teile zum mechanischen Antrieb der Plattformen ;

  
Fig. 6 zeigt die Grundfläche und die entsprechende Anordnung der Verschiebebahn und der hydraulischen   Widder    zum hydraulischen Antrieb der Plattformen ;
In Fig. 7 ist ein Diagramm der Anordnung der Fahrbahnen im Innern   eines mehrstöckigen Gebäudes    zum   Parkieren    von Wagen, das mit der der Erfindung entsprechenden Einrichtung versehen ist, dargestellt, und
Fig. 8 zeigt in   Diagrammform    den   Grundriss    eines Stockwerkes der   Hochgarage    mit den Fahrbahnen in ihrem VerhÏltnis zum tatsächlichen   Parkraum.   



   In der   bescbneboaon    und   li) Hastrierten Ausfiihrungs-    form sind 22 Plattformen (als 1 bis   22    gekennzeichnet) auf einer waagerechten Grundfläche 23 angeordnet, die des leichteren Verständnisses halber als aus 24 gleichförmigen   Raumflächen derselben Grosse-oder aus    ebensovielen   Teilflächen-a    bis x bestehend betrachtet werden ! kann, wobei diese in zwei zu einander parailelen Reihen   24    und 25 liegen. Es ist jedoch zu bemerken,   da'ss diese RaumNäche a bis    x auf der Grundflläche 23 tatsächlich nicht bezeichnet sind.



   Die Wirkungsweise der Einrichtung soll nun im weiteren kurz beschrieben werden.



   Die Plattformen   1    bis 22 sind verschiebbar und zu diesem Zwedk mit einem Antrieb gekuppelt, so dass sie beispielsweise im Uhrzeigersinn rund um die Grundfläohe 23 in Umlauf gebracht werden können, indem sie sich von einer   Raumfläche    zur anderen fortbewegen. Die Antriebsmittel und die Mittel, die die Verschiebung der Plattformen gestatten, werden weiter unten genauer be schrieben. So kann, z.

   B., die Plattform   1    vom Raum a, den sie in Fig.   1    einnimmt, verschoben werden, um nacheinander die Raumflächen b, c, d, e, usw. in Anspruch zu nehmen, bis sie den mit   I    bezeichneten Raum am Ende der Reihe 24 erreicht ; sie kann darauf in die Reihe 25 zu liegen kommen, um sidh über die Felder m, n, o, usw. zur ck zu bewegen, um Feld x zu erreichen, von wo sie in die Reihe 24   gejangt. Eine solohe    Umlaufbewegung der Plattformen verläuft nicht stetig, sondern stufenweise ; d. h., es wird eine deutliche Pause zwischen dem Schieben der Plattform in, sagen wir, Feld c, und der   nachfolgen-    den Fortbewegung der Plattform in die Raumfläche d eingelegt.



   Zur Umlaufbewegung der Plattformen auf der Grundflache bedarf es eines Pfades, der von einer ununterbrochenen doppelten Fahrbahn 26 (Fig. 5), bestehend aus flachen, auf der Grundfläche montierten und axial zu den beiden Reihen 24 und 25 und quer zu ihnen an beiden Seiten der Grundfläche 23 verlaufenden   Stahlschie-    nen gebildet wird. (Bei einer anderen Ausführungsform, die nicht illustriert ist, k¯nnen die Plattformen auf einer Bahn aus glattem Beton laufen.) Eine jede der Plattformen 1 bis 22 ist an jeder ihrer vier Ecken, oder in deren unmittelbaren Nähe, mit Mitteln ausgerüstet, die mit den Schienen 26   zusammenwilSken    und auf ihnen laufen, wobei diese Mittel aus einer Mehrzahl von Kugellagern oder in an der Plattform angebrachten Käfigen montierten Sohwenkröllchen bestehen.

   Zur Erleichterung des Unterhaltes   könmsni dtese Käfige mit Vorteil deiart ange-    bracht sein, dass sie aus der Stellung, in der sie ihren Zweck erfüllen, in eine Stellung oberhalb der Plattform zur ckgezogen werden können. Um die Schienen frei von Staub zu halten, k¯nnen B rsten mindestens an einer Plattform angebracht werden, um die Schienen während des Umlaufes der Plattformen au reinigen.



   Als Alternativlösung zur beschriebenen Vorrichtung, bei welcher feste Leitflächen   (d.    h. flache Schienen) auf der Grundfläche mit beweglichen, an der Plattform ange  brachten,    Mitteln zusammenwirken   (d.    h. mit den Kugel  lagern),'kann    das Prinzip umgekehrt angewandt werden, d. h. die   Röllchen    und/oder die Kugellager können unmittelbar auf der Grundfläche angebracht werden und auf diese Weise mit den Plattformen selbst zusammen  witken.    In einem solchen Falle werden die Kugellager am besten an den vier Ecken der Grundfläche, und zwar dort, wo die Rollbahn eine Wendung um   90     macht, montiert, während Röllchen am übrigen Teil der Bahn, d. h.

   lÏngs der Reihen 24 und 25,   6in    grösseren   Abstän-      den angebrachtwerden.   



   Als   Alternativlösung'können zRöllohen durchwegs    längs jeder der Reihen 24 und 25 im rechten Winkel zu den   Reihenachsen    und ebenfalls an der unteren Oberfläche (unten am Boden) der Plattformen vorgesehen werden. Bei einer solchen Anordnung werden die R¯llchen an der Plattform quer zu ihrer Achse, d. h. also im rechten Wmikiel zu den Rollen in den Reihen 24 und 25 angebracht sein. Während der Verschiebung einer Plattform innerhalb einer der Reihen 24 und 25 bleiben demnach die Rollen der Plattform in Ruhe wogegen sich die Rollen in den Reihen drehen ; beim Verschieben demnach die Rollen der Plattform.in Ruhe, wogegen sich die Rollen der Plattform, während jene in den Reihen unbeweglich bleiben.



   Eine andere Anordnung kann darin bestehen, dass die Plattform mit fest mit ihr verbundenen Kufen aus  gerüstet    ist, z.   B.    aus Nylon, die mit den Schienen 26 zusammenwirken und auf ihnen gleiten.



   Bei allen diesen Ausführungsarten sind seitliche F hrungen vorgesehen, um den Plattformen die erforderliche Lage auf der Fahrbahn zu verleihen. Solche Führungen sind in den Zeichnungen nicht dargestellt. Sie bestehen in einer Vertiefung, die die Fahrbahn beidseitig vollkommen umgibt ; die Seitenkanten der Plattformen wirken mit dieser Vertiefung zusammen, um eine unerwünschte   saitliche Bewegung    der Plattformen zu verhüten und sie in der Bahn zu halten.



   Die Plattformen k¯nnen im Uhrzeigersinn oder im Gegensinn des Uhrzeigers mit Hilfe eines Schneckenantriebs in Umlauf gebracht werden. Jede der Plattformen ist so beschaffen, dass sie an der unteren Seite ihres Bodens zwei Zahnstangen einer gewissen Länge besitzt oder mit ihnen versehen ist, wobei eine der Zahnstangen sich der ganzen Länge der Plattform nach, von einem Ende bis zum anderen, axial zu ihr erstreckt, und wobei die andere Zahnstange die erste unter einem Winkel von   90     kreuzt und eine Seite des   Plattformbodens    mit der anderen verbindet.   Ein sAnzahl von Einzelschneckenantrieb    sind längs der Fahrbahn angeordnet, wobei sie sich von der Stellung, in der sie in den Zahnstab eingreifen, in eine andere verschieben lassen, in welcher sie nicht mit der Zahnstange in Eingriff stehen.

   Zwei der   Schnedken-      antriebe 27 (s. Fig.    5)   s ! iind axial    zur Reihe 24   angeord-    net und erstrecken sich über die Berührungsstellen   zwi-    schen den RaumflÏchen a, b, .bzw. 'k, 1. Zwei andere Teilantriebe 28 sind axial zur Reihe 25 angeordnet und erstrecken sich  ber die Berührungsstellen zwischen den   Raumflächen    m, n, resp. w, x. In ihrer Eingriffstellung werden diese beiden Schnedkentriebpaare mit   gleich-    bleibenden Geschwindigkeiten angetrieben.

   Sie sitzen auf Doppelwellen, die von einem gemeinsamen   Getriebeka-    sten betätigt werden und. sind auch derart angeordnet, dass sie zusammen in ihre   Eingreifstellung gebracht    und wieder ausgekuppelt weiden können. Zwei weitere Schneakentriebpaare 29 und 30 sind vorgesehen, von denen das eine zwischen den Flächenräumen m und   l,    das andere zwischen den Räumen a und x liegen. Diese weiteren Paare   von'Schneckentridben    werden ebenfalls als eine Einheit betätigt, d. h. die   Einzeltriebe    29 und 30 werden zusammen in die und aus der Eingriffstellung gebracht, und sie drehen sich mit gleichbleibender Ge  schwindigkeit.

   Es    folgt also, dass die beiden ersten zwei Paare von Einzeltrieben 27 und 28 mit den Querzahnstangen der einzelnen Plattformen zusammenwirken, um die Verschiebung der Plattformen längs der Reihen 24 und 25 zu gewährleisten, und dass die Einzeltriebpaare 29 und 30 mit den axialen Zahnstangen der einzelnen Plattformen   zusammenwiltken,    um diese von einer Reihe in die andere in Querrichtung zu   verschieben. Selbstver-      ständflich können alle      Einzeltriebe    im Uhrzeiger-oder   Gegensinne angetrieben    werden und eine entsprechende Fortbewegung der Plattformen auslösen.



   In der hier folgenden Beschreibung der   Wirkungs-    weise der Einrichtung wird   angenommen, dass    die Plattformen 1 bis 22 dazu dienen, zu parkierende Autos auf  zunohmen,    wobei die letzteren mit unterbrochenen Linien in den beiliegenden Zeichnungen 1-4 dargestellt sind.



  Jede dieser Figuren zeigt einen Zustand der   ParkflÅache.    in dem sie voll besetzt ist, d. h., dass jede der Plattformen einen   parkierten    Wagen trägt. Aus den Zeichnungen ist zu ersehen, dass in jeder der Reihen 24 oder 25 immer ein Platz leer bleibt.



   In Fig.   l sind die Parkplätze l    und x leer.



     Muss    nun von dar   Parkgarags der    auf Plattform 22 abgestellte Wagen entfernt werden, so werden alle Platt formen in der Reihe 25 um eine Stelle in Richtung der Endfläche x verschoben, so dass Plattform 22 auf die Raumfläche x zu liegen kommt und der Platz m frei wird.



  (S. Fig. 2.) WÏhrend dieser Verschiebung in der Reihe 25 findet gleichzeitig eine   ebensolche    Bewegung, aber in entgegengesetzter Richtung, in der Reihe 24 statt, d. h., alle Plattformen   1    bis 11 werden um einen Platz derart verschoben, dass Plattform 11 den vorher leeren Platz   1    einnimmt und der Raum a leer wird. Der gewünschte Wagen kann nun die Plattform 22 verlassen, da diese jetzt einen am Ende der Grundfläche liegenden Platz einnimmt. Geschieht das Entfernen des Wagens über den leeren Flächenraum a in Richtung des Pfeils in Fig. 2, muss dieser Flächenraum zuerst auf geeignete Weise überdeckt werden.

   Hierzu kann eine zusammenlegbare Plattform dienen, die, falls nicht   zum Uberbrüdken    des Flächenraumes a verwendet, zusammengeklappt an der Seite des erwähnten   Raumes unter, gebracht werden tkann.   



  Sowohl das Zusammenlegen wie das Auseinanderspreizen der zusammenklappbaren Plattform in ihre   Gebrauchs-    stellung geschieht selbsttätig. ¯hnliche   zusammenklapp-    bare Plattformen sind für die anderen am Ende der Reihen liegenden Raumflächen 1, m und x vorgesehen, bei welchen eine solche Überbrückung erforderlich sein mag.



   Als Alternative kann eine derartige   Überbrüokung    aus festem Blech bestehen, das bei Nichtbenutzung an der Seite der Grundfläche untergebracht wird und bei Gebrauch in die   Überbrüdkungsstellung    entweder ausgeschwenkt oder herausgeschoben werden kann und entsprechend eingerichtet ist.



   Um zur weiteren Beschreibung des Arbeitsganges zu  rüdkzukehren,    wird die Plattform 22 dann von einer Reihe zur anderen übergeführt, indem sie vom Raum x zum Raum a geschoben wird, wobei der erstere leer bleibt. Gleichzeitig wird Plattform 11 von der einen Reihe in die andere übergeführt, jedoch in entgegengesetzter Richtung, so dass die Plattform in den Raum m gelangt und Raum 1 unbesetzt bleibt. Fig. 3 zeigt eine solche Lage der Plattformen.

   Wenn das Besetzen der   Plattformen und r Freiwerdlen vom selben Ende der      Raumfläche    23 aus erfolgen soll, und wenn ein weiterer Wagen darauf wartet,   parkiert    zu werden, kann er   iiber    den leeren Raum x (wobei dieser zeitweilig von einer zusammenklappbaren Plattform oder sonstwie überbrückt wird) auf die Plattform 22 in der in Fig. 3 angegebenen Richtung gefahren werden.



   Der ganze   ((Parkplatz)  >  ist nun    wieder vollkommen besetzt, und die Plattformen in Reihe 24 werden um eine Stelle weitergerüdkt, so dass der vorher leere Raum 1 von der Plattform 10 eingenommen wird und Raum a   wie-    derum leer bleibt ; gleichzeitig werden die Plattformen in Reihe 25 um eine Stelle abwärts verschoben, so dass der Raum m leer bleibt und die Plattform 21 den Raum x besetzt (s. Fig. 4). In einem gewissen Sinne ist also der ganze Parkplatz zu seinem ursprünglichen Zustand, wie er in Fig. 2 dargestellt ist, zurückgekehrt, obgleich die einzelnen Plattformen jetzt andere Raumflächen einnehmen, was deutlich zu ersehen ist.



   Ferner ist zu ersehen, das während des ganzen oben beschriebenen Arbeitsganges immer ein Flächenraum in jeder Reihe leer bleibt. Des weiteren ist es   bemerkens-    wert, dass nach   jedem Vorfücken    der Plattformen um eine Stufe die Lage der leeren Räume zu einander stets symmetrisch bleibt ; so liegen in Fig.   1    und 3 die leeren Räume 1 und x einander diagonal gegenüber, während in Fig. 2 und 4 die anderen   Eckplätze    der ParkflÏche, d. h. die   Flächenräume    a und m, leer gelassen sind.

   Eine solche Anordnung (d. h. eine gleiche Anzahl von Plattformen und je ein leerer Raum in jeder Reihe) ist am empfehlenswertesten, da sie gestattet, zwei Plattformen gleichzeitig von einer Reihe in die andere zu verbringen, wie es oben in bezug auf Plattform 11 bei ihrer Verschiebung in die Reihe 25 und in bezug auf Plattform 22 bei ihrer Verschiebung in die Reihe 24 beschrieben wurde. Das grundlegende Prinzip kann aber nichtsdestoweniger auf eine Einrichtung Anwendung finden, die eine ungleiche Anzahl von Plattformen und einen einzigen leeren Platz in der Reihe mit der geringeren Anzahl von Plattformen aufweist.

   Da in einem solchen Falle nur ein leerer Raum vorhanden ist, müssen die Verschiebungen der Plattformen von einer Reihe in die andere, und innerhalb der einzelnen Reihen einzeln erfolgen, was eine Verlangsamung des Vorgangs im Vergleich zur oben angeführten Anordnung bedeutet.



   'Die oben beschriebene Verschiebung der Plattformen auf der Grundfläche 23 wird in der üblichen Weise elek  tronisch    von einer bequem angeordneten Schalttafel aus gesteuert.



   Die Schalttafel enthält eine Vorrichtung zum Anzeigen, welche einzelne Plattform sich in welcher Kolonne zur gegebenen Zeit befindet. Eine Ausführung einer solchen Anzeigevorrichtung besteht aus einer in Segmente   unterteilten Scheibe, wobei jedes'Sogment    mit einer Nummer versehen ist, um eine der verschiedenen Plattformen anzugeben ; die Scheibe ist dann so eingerichtet, dass sie sich stufenweise gleichzeitig mit dem Umlauf der Plattformen rund um die Grundfläche dreht, so das die rechts auf der Scheibe angezeigten Plattformen denjenigen in Reihe 25 und   die liniks auf der'Scheibe angezeigten    Plattformen jenen in der Reihe 24 entsprechen.

   Für jede der 22 verschiebbaren Plattformen befindet sich auf der Schalttafel ein mit ihr verbundenes und ihr entsprechendes Paar von   Drudhschaltern.    Jeder Druckschalter ist vom anderen desselben Paares leicht zu unterscheiden.



  Der   eine Drudksohalter kann,    z. B., rot sein, der andere blau. Die roten Schalter sind in einer Reihe unter ein  ander unter de@ linken Seite der Anzeigerscheibe,    die   blauen Schalter gloichweise unter    der rechten Seite der Scheibe angebracht.



   Die Schalter sind mit mit den erwähnten elektronischen Vorrichtungen verbunden und steuern sie die ihrerseits den oben beschriebenen Antriebsmechanismus für   die Pdabtformen 1 bis    22   steuern.'Die Anordnung ist so    getroffen, dass die Betätigung eines roten   Druckschalters    die Plattformen im   Gegensinne    des Uhrzeigers rund um die Grundfläche 23 in Umlauf bringt, bis die jeweils mit dem entsprechenden Drucksohalter verbundene Plattform in den Raum a gelangt und über den leeren Raum x entladen werden kann.

   Eine Betätigung eines blauen   Schaltknopfes dagegen bewil'kt    eine Bewegung der Plattformen im Uhrzeigersinn, bis die mit dem betreffenden   Drucks@halter    verbundene Plattform zum Raum x ge  langt,    um über den leeren Raum a entladen zu werden.



  Durch Ablesen, der Angabe auf der   Anzeigescheibe    wird also zuerst   festgestedit,    wo   steh die gewünschte Plattform    befindet. Dann wird durch das Betätigen der   entsprechen-    den   Drudkschalter    der richtigen   Barbe    durch das Bedie  nungspersonal    die gewünsdhte Plattform auf dem kürzestmöglichen Weg zu den Entladeräumen a und x befördert.



   Im folgenden genauer dargelegten Beispiel 1 der Auf  einanderfoftge    der durch Betätigung des mit Plattform 18 verbundenen   blauen Druckschalters wird    vorausgesetzt,   dass die verschiedenen Plattformen    sich in der in Fig. 3 gezeigten Lage befinden. Nach Betätigen des Druckschalters werden die beiden ersten oben erwähnten   Schneckenteilantriebe    (d. h. Teilantriebe 27 und 28) in ihre   Eingriffstollung gehoben    und verschieben   aalle    Plattformen der Reihe 24 um eine Stelle, so dass der FlÏchenraum   1    besetzt wird ; gleichzeitig werden die Plattformen in der Reihe 25 um eine Stelle abwärts getrieben, so dass der Raum x besetzt wird.

   Es ist hierbei zu bemerken, dass die beiden ersten   Schnedkenteilantriebe    nur die Plattformen in den Räumen a,   b, k, 1,    bzw. m,   n, w,    x   unmittel-    bar antreiben, und dass dieser Antrieb den anderen Plattformen in den jeweiligen Reihen durch   Stossbalken    von Plattform zu Plattform mitgeteilt werden.

   Sobald die   Raumflächen 1    und x von den Plattformen 10, resp. 21 eingenommen werden, betätigen diese Plattformen Druckschalter, die sich in ihrer Fahrbahn befinden, was die beiden ersten Paare der   Schnedkeneinzeitriebe    27, 28 veranlasst, sich in ihre Ruhestellung zurückzuziohen und durch die anderen Paare von Teiltrieben 29. 30 ersetzt zu werden, die dann gleichzeitig dabin wirken, Plattform 10 aus Raum   1    in Raum m und Plattform 21 aus Raum x in Raum a zu verschieben.

   Beim Einnehmen der RÏume m und a betätigen die Plattformen 10 und 21   Druckschal-    ter, die   die Schneokenteiltmebc 29 und    30 veranlassen, sich in ihre Ruhestellung   zuriidkzuzichen    und durch die Teilantriebe 27, 28 zur weiteren Beförderung der Plattform innerhalb der Reihen 24 und 25 ersetzt zu werden.



   Der Arbeitsgang setzt sich auf   disse    Weise fort, bis Plattform 18 den Flächenraum x   ainmimmt.    Hierbei be  tätigt    sie eine in der Ecke der Grundfläche 23 angebrachte Haltevorrichtung, die sich im Innern der GrundflÏche in einem Winkel von   45 ,    d. h. in einem Winkel, der halb so gross ist wie der   Eokwinkel    der Grundfläche 23, befindet.

   Diese Haltevorrichtung kann nur von einer Plattform betätigt werden, die mit dem Druckknopfschalter verbunden ist, der den Arbeitszyklus in Gang setzt, und diese Vorrichtung dient zum Abstellen der Motoren, die die verschiedenen Teilantriebe in Bewegung halten, so dass die erfindungsgemÏsse Einrichtung ihren Arbeitsgang mit der Plattform 18 im Raum x einstellt, in dem die Plattform  ber den leeren Raum a entladen werden kann.



   Die Arretiervorrichtung kann aus einer Anzahl von in verschiedenen Ebenen angebrachten Blättern bestehen, wobei ein jedes von ihnen mit einem anderen der Plattformen in Verbindung tritt. Beim Drücken auf einen bestimmten Schalter, springt das entsprechende Blatt aus der Arretiervorrichtung in das Innere der Bahn hervor ; es kann aber nur von der mit ihm zusammenwirkenden Plattform betÏtigt werden, weil nur diese eine Plattform ein in   das'Blatt eingreifendes Element in der erforder-    lichen H¯he aufweist.



   Die oben erwähnten Druckschalter ragen auch aus dem Innern der Laufbahn hervor ; sie kippen um ihren Befestigungspunkt und erf llen ihren Zweck nur, wenn sie von vom   eines Stoss erleiden.    Das ist notwendig, um ihre Betätigung durch zufällige   Seitenstösse    der Plattformen zu verh ten.



   In der Einrichtung, wie sie bisher beschrieben wurde, werden die Plattformen 1 bis 22 innerhalb der GrundflÏche 23 durch rein mechanische Mittel, die aus Schneckeneinzeltrieben 27 bis 30 und Zahnstangen, die an den Plattformen angebracht sind, in Umlauf gebracht.



  Eine andere Lösung besteht darin, dass die Plattformen durch hydraulisch betätigte Antriebe in Bewegung gesetzt werden, wobei deren Anordnung im Verhältnis zu den   Bahnschienen    26 in Fig. 6 schematisch dargestellt ist.



  In einer solchen Ausführung besteht die Einrichtung aus acht hydraulischen Widdern 31 bis 38, die, Ïhnlich den Schneckeneinzeltrieben des oben beschriebenen mechanischen Antriebes in Ruhestellung unterhalb des Niveaus der Grundfläche 23   unterbracht    sind, f r den Gebrauch aber gehoben werden können und (nach Verschiebung durch hydraulischen   Drudk)    auf elektronischem Wege gesteuert werden.

   Jeder der Widder 31 bis 38 ist zum Verschieben der Plattformen mit einem (in der Figur nicht eingezeichnet) Arm, der bei Arbeitsstellung des   Widders    in den U-f¯rmigen blinden an der UnterflÏche der darüberliegenden Plattform angebrachten Kanal eingreift und die Plattform in der gewünschten Richtung verschiebt, wenn der Arm von dem   mitt'hm gekoppelten    Widder während des letzteren   Arbeitsgangos    vorwärts getrieben wird.



   Zwei der Widder 31 bis 38 sind in jedem der Zweige der Plattformbahn angeordnet ; d. h. die   Widder    31 und 32 sind   im der Reihe    24, die   Widder    33 und 34 in der Reihe 25 und die   Widder    35, 36 und 37, 38 zur   Ausfüh-    rung der   Querversohiebung    der Plattformen von einer   Raihe    zu   anderen    eingebaut. In Fig. 6 deuten die Pfeile an, dass der eine der   beiden im jedem der Laufbahnzweigc    angebrachten   Widder    die Plattformen in der einen   Rich-      tung,    der andere   Widder    in der entgegengesetzten Rich  tung    vorwärts treibt.

   Diese Verdoppelung der   Widder      diant dem Zweck, die Plattformen    je nach Wunsch im   Uhrzeigersinn oder im Gegensinne    des Uhrzeigers zu verschieben. Es ist aber selbstverständlich, dass, wenn n die Verschiebung in einer Richtung genügt, eines der   Paare Widder überflüssig ist    (z.   B. Widder 32,    36, 34 und 38, wenn der Umlauf nur im Uhrzeigersinn erfolgen soll).



  Bei hydraulisch angetriebenen Plattformen ist es empfehlenswert, Puffer zum Abfangen des   Anstosses    der sich bewegenden Plattformen   am Ende eines jeden Zweiges    der   Umlaufbahnt    anzubringen. Diese Puffer können mit Vorteil selbst dem hydraulisdhen Typ angehören und nur   dann wirksam sein, wenn sie einen'Stoss    von vorne empfangen. Bei einem zufälligen Querstoss einer sich bewegenden Plattform weichen sie zur einen oder anderen Seite aus.



   Besonders bei einem hydraulischen Antrieb, mit dessen Hilfe   diss Bewegung der Plattformen    nicht im selben Masse beherrscht werden kann, wie mit dem oben be  schriebenen Scbnedkentrteb, ist    es oft wünschenswert, die Plattformen mit Bremsen zu versehen, die betätigt werden können, wenn die betreffende Plattform sich dem Ende ihrer Bahn nÏhert. In Fig. 6 sind solche Bremsen schematisch (z.

   B. bei 39) durch ein Paar kurzer durch eine oder andere der'Schienen 26 unterbrochener Striche   dargestellt, und prak@@sch kann eine    jede solcher Bremsen aus einem Paar unmittelbar  ber der Schienenebene an  geordneter Bremselementte bestehen, die    in Richtung ge  geneinander durch Fedenn    oder   einer hydraulischen Vor-    richtung getrieben, werden, um eine Bremswirkung auf die Trägerelemente der Plattformen   (bestünden    sie aus   Kugellagern, Röllchen oder Kufen) auszuüben, sobald    die   Plattformen sich dem Ende ihres Bahnzweiges nahem.   



   Als Alternative zu den beiden oben beschriebenen Plattformantriebssystemen, können die Plattformen auf elektromechanischem Wege mit Hilfe elektrischer Umkehrmotoren, die über Reduktionsgetriebe auf mit   S@hraubenwindungen versehene Wellen wirken, angetrie-    ben werden. Die Wellen sind auf der GrundflÏche derart angeordnet,   dasssieingewissenZwischenräumen    in Ïhnlicher Weise in die Plattformen zwecks der   Fortbewe-    gung eingreifen, wie die beschriebenen   Schneckenteil-    antriebe und die hydraulischen Widder im allgemeinen es tun.



   Ob nun die Plattformen von den   Schneckenteiltrieben    27 bis 30, den hydraulischen Widdern 31 bis 38, oder durch elektromechanische Mittel, wie sie im   vorherge-      henden    Abschnitt beschrieben wurden, angetrieben werden, muss die Geschwindigkeit der Verschiebung der einzelnen Plattformen sich der zu erwartenden Belastung   und der vamussidulichen    Lage des   Plattformschwer-      punfktos    nach dem Beladen der Plattform anpassen. Plattformen,   dS. e dazu bestimmt sind, Automobile in    der beschriebenen Parkierungseinrichtung aufzunehmen oder die ähnlichen Zwecken mit   ähndicher    Belastung dienen sollen, d rfen nicht mit Geschwindigkeiten fortbewegt worden, die 45, 72 cm je Sek.

    berschreiten
Welches besondere Antriebssystem auch immer verwendet Wird, ist es vom Vorteil, Vorrichtungen   einzu-    bauen, welche die Beendigung der Bewegung in einer Richtung vollkommen gewÏhrleisten, bevor die Bewe  gung    in der anderen Richtung beginnt. Im oben beschriebenen Arbeitsgang, z. B., muss die Plattform vollstÏndig im   Flächenraum    x angelangt sein, bevor das   Antriebs-    organ zu ihrer Verschiebung in die Reihe 24 in Betrieb gesetzt wird. Zu diesem Zweck sind eine Anzahl von gefederten Ausrichtepfosten an den Seiten der GrundflÏche 23 angebracht und ragen in sie hinein.

   Genauer gesagt, ragen zwei dieser Pfosten in jeden der EndflÏchenräume a,   1,      m    und x, wdbei in jedem dieser FÏlle ein Pfosten in der Mitte der Raumbreite, und der andere in der   Nlibbe    der Lange der betreffenden RaumflÏche ange  ord, net ist.    Jede der Plattformen ist   derart    gebaut, dass sie 4 Locher aufweist, oder sie ist mit vier Löchern versehen, die alle gross genug sind, jenen Teil eines jeden der Ausrichtepfosten aufzunehmen, der einwärts aus der   Grundfläche herausragt ;

   in Himsicht auf    die Plattform,   befinden sich zwei der ULöcher    auf der entgegengesetzten Seite der   längsweise verlaufanden MittelEnie der Platt-    form, und die   anderen zwei Löcher sind    an dem   entge-    gengesetzten Ende der Linie angerbracht, welche die bei  den Seiten dar Plattform ihrer Breite nach verbindet.

   Die      Ausrichtepfosten    befinden sich im   elektrisdhen      Strom-    krdis der Steuerorgane der ganzen'Einrichtung, und sie sind so angeordnet, dass, wenn die richtigen Pfosten als Ergebnis   einer'Plattformverschiebung    um aine Stelle in die richtigen Löcher eingreifen, die ganze Einrichtung bereit zur   Plattformverschiebung    um eine nächste Stelle ist. Die   Ausdchtpfostan      sind schwonikbar angebracht,    so dass sie unter einem zufÏlligen seitlichen Stoss einer Plattform, die sie beim Vorbeifahren nur berührt, drehend ausweichen.



   Bei der Verschiebung einer der Plattformen in LÏngsrichtung der Reihe 25   in ; den Flächenraum    x wird der in der Mitte der LÏngslinie des letzeren angebrachte Aus  richtpfosten,    der axial zur Reihe gerichtet ist,   vollkom-    men von dem an den entsprechenden Seiten der Plattform angebrachten Loch empfangen, vorausgesetzt dass ihre Bewegung v¯llig gradlinig und genau verlÏuft.

   Nun kann der   Antriebmechanlismus    zur   Weiterbeförderung    der Plattform von Raum x in den Raum a in Funktion treten : Nach Vollendung dieser Bewegung wird der Ausrichtepfosten, der sich halbwegs auf der breiten Linie des letz  teren    FlÏchenraumes befindet, vollkommen von dem am entsprechenden Ende der Plattform befindlichen Loch aufgenommen, allerdings wiederum vorausgesetzt, dass die Bewegung von Reihe zu Reihe vollständig und genau ausgeführt wird.

   Da in der angeführten und bestgeeigneten Ausführung der-ange   gleichzeitige Plattformver-      scMobungen    innerhalb beider Reihen und ebenfalls gleich  zeitige    Verschiebungen von Reihe zu Reihe stattfinden, ist es selbstverstÏndlich, dass die Vorrichtung, die aus den Ausrichtpfosten und L¯chern besteht, gleichzeitig genen Ende jeder Verschiebung an zwei verschiednen Punkten der Grundfläche in Funktion tritt.



   Die   beschriebene Vorrichtung kann auch für Hoch-    garagen Verwendung finden In solchen Gebäuden ist es selbstverständlich   erwünscht,daissderVerkehrunbe-      Mndert      zwichen Stockwerk und'Stodkwerk vor    sich geht, damit der zur Verfügung stehende   Raum möglichst wirk-    sam   ausgenutzt wird.

   Ia Varbmdung    mit solchen Bauwerken wurde der Gebrauch von Hubvorrichtungen oder Aufzügen in, Vorschlag gebracht, um die Fahrzeuge von der Ebene des einen   Stockwerks    zur nÏchsten Stock  wojkebene    zu bringen, doch   ist das ein zeitraubendes, uind    infolge der vielen Maschinenaggregate ein teures Verfahren, das auch   Verzögerumfgen    bei Hochbetrieb nach sich zieht. Gegenwärtig   gilet      es im aNgemainem als schndl-    ler und billiger, die Fahrzeuge von Stockwerk zu Stockwerk   mit cigenar Kmft fahren zu lassen.

   Em solches Ver-    fahren wirft jedoch besondere Probleme auf,   basonders    in Hinsicht auf die Schaffung von Fahrbahnen, die nicht zu viel Platz beanspruchen d rfen, nichtsdestoweniger aber leichten und unverstopften Zugang zu den einzelnen   Parlkplätzen    gewÏhren m ssen. In einigen solcher Hoch  garagenbliebdiesesPfoMemvoBkommanunbarücksidh-    tigt ; beispielsweise wurde es oft als genügend erachtet, eine   Fahrbahn'und      emen Maaövriarraum an,    der   oinfetn    Seine oder am Ende der ParkflÏche vorzusehen. Die Gefahr einer Verstopfung wird durch den Umstand vergrössert, dass es sich um mehrere Parkstockwerke handelt.

   Falls nicht eine besondere Fahrbahn direkt von jedem Stodkwerk abwÏrts oder aufwärts führt, wirkt sich die Verstopfung auf   einem Stodkwerk auf    das andere in grösstem Masse aus.



   Um aus der   erfmdungsgemässem      Einrichtung grosst-    möglichen Vorteil in   einerHochgarage    zu ziehen, wird daher   fur,    solche Bauwerke eine Verbesserung in der Anordnung der Fahrbahnen in ihnen vorgeschlagen. Eine   soldhe    Anordnung ist schematisch in Fig. 7 und 8 der beiliegenden Zeichnung dargestellt Betrachten wir zuerst Fig. 7, so sehen wird eine Hochgarage mit 4 Parkierstock  werlken,    41 bis 44 dargestellt, wobei das oberste Stock  werik    zur Erleichterung des VerstÏndnisses ohne WÏnde und Dach abgebildet ist.

   Der tatsÏchliche Parkraum auf jedem Stockwerk, in welchem die oben beschriebene Einrichtung Anwendung findet, befindet sich in der Mitte   des Stockwerkes    und nimmt seinen gr¯ssten Teil ein.



  Die Fahrbahnen, die im   weiteren genau beschrieben wer-    den sollen, laufen um die einzelnen ParkplÏtze und sind parallel zu den Seiten- und Endwandungen des GebÏudes   angelegt@ Zwei voneinander verschiedene Fahrbahnen    sind vorgesehen, die eine f r die einfahrenden Fahrzeulge,   die andere für die ausfahranden    Autos, und jede dieser Bahnen   ist in inrar ganzen Länge von der anderen      getrennt.    Die in das GebÏude einfahrenden Automobile benutzen die sich in einer Endwandung des GebÏudes befindliche Einfahrt 45, und die Bahn f r die einfahrenden Fahrzeuge, in Fig.

   7, durch   regelmässig      urger-    brochene Linien angedeutet, besteht aus einem ersten lÏngs einer Seite des Erdgeschosses 41 laufenden Fahrbahnteil 46   einer      vom Faihrbaihnteiiil    46 zum Fahrbahnteil 48 auf dem ersten Stock 42   führers    Rampe, wobei der Fahrbahnteil 48   parallel mit dem Fahrbahnteil    46 verÏuft, jedoch nächst der anderen'Seitenwand des Gebäudes angeordnet ist, einer vom Fahrbahnteil 48 zum   FahrbahnteR    50 auf dem   dmtten    Stockwerk 43 führenden Rampe 49, einer Rampe 51 und einem weiteren waagereohten Fahrbahnteil 52, der   langes    der LÏngsseite des   Stockwerkes    44 verlÏuft.

   Die Fahrbahn f r die einfahrenden Fahrzeuge verlÏuft also ununterbrochen vom Eingang   45    bis zum obersten Stock des GebÏudes, und der Verkehr der Fahrzeuge längs dieser Fahrbahn wickelt sich stets m der selben Richtung ab, wie die Pfeile in Fig. 7   amdeuten. Die Anlage    der Fahrbahn kann allgemein mit den Windungen einer gew¯hnlichen Schraube verglichen werden.



   Die Fahrbahn f r die ausfahrenden Fahrzeuge ist in Fig. 7 durch eine   Puntkt-und      StuicMMe    angedeutet und   besteht aus einem Fahrbahnteil    53 der der ganzen LÏnge des obersten Stockwerkes 44 nach verläuft, ans einer zum Stockwerk 43   fürenden    Rampe   54,    einem   läugs    des ganzen eben genannten Stockwerkes verlaufenden   Bahnteils    55, aus einer herab zum Stockwerk 42 f hrenden Rampe 56,   eintem    die ganze LÏnge des Stockwerkes 42 durchlaufenden Fahrbahnteil 57, einer ins Erdgeschass   führondfan Rampe    58   und'einemdurchdi)egaMze    Large das Erdgeschosses führandan Fahrbahnteil 59,

   der zur   mdsrMntorenMauer'atngebrachtan'Ausfahrt    60 fii, die der Einfahrt schrÏg gegen ber liegt Die Fahr  bahn für den abwäctsführanden Verkehr verläuft atso    ununterbrochen vom obersten Stockwerk bis zur Ausfahrt, und der Verkehr wickelt sich auf ihr stets in der  selben'Richtung ab. Wird die'Analogie mit den    Schraubenwindungen auf beide Fahrbahnen angewendet, so ist es ersichtlich, dass die allgemeine Anlage dieser Bahnen den doppelten Schraubenwindungen einer   parallelseiti-      gaa      Schraiube    entspricht, bei der das eine Gewinde 180¯ nach dem ander   begamt.   



   Die Steuerung der ganzen Anlage in der   Hochgarage    geschieht von   einem in der Nähe der Einfahrt 45 gele-    genen Steuerpult aus. Dieses.   Pult erla'ubt    der Bedienungspenson nicht nur,   die SCeuerofgaNe    zur Ausführung der Verschiebung jeder Plattform in den einzelnen Stockwerken van einem Platz zum anderen zu   betäaigen    sondem erlaubt ihr, auch mit   Hilfe dar Anzeigegeräte    zu ensehen, welche der   Plattformen itn dem betreffenden       StodkwerkleersindundsichMächstdenLade-undBnt-      laderaumSächea    befinden.

   Die Anzeigegeräte k¯nnen von der   oban beschriebanea Art mit einier Drehscheibe    sein, können aber auch aus je einer Tafel f r   jedes Stock-      waitk    bestehen, wobei   d ! ie Tafel die entsprechenden Platt-      formnummem iim betreffenden Stockweitk angibt und    eine Vorrichtung zum Beleuchten derjenigen Nummern aufweist, die den sich im Lade-oder Entladeraum der Grundfläche   befimdonden Plattformen entspricht.   



     Sobatd    ein ankommender Wagen am Kontrollposten   vorbsitfährt,      tell't    die   mit der Bedienung der Steuarorgane      betraute    Person dem Wagen die nÏchstgelegene und leerstehende ParkflÏche zu, und der Wagen wird unmittelbar zum betreffenden Parkplatz auf der f r einfahrende Autos bestimmten und oben beschriebenen Fahrbahn   gefahren.   



   Fig. 8   smolt    eine Ansicht im   Grundriss    des Stock  werkes    42 dar und zeigt, dass die   Parkiereinrichtung    in dieser besonderen Ausf hrung aus sechs Einheiten, 61 bis 66,   befstebt,    deren jede   dne    Anzahl Plattformen (angedeutet mit   unterbrochenen Strichen) aufnimmt,    die befÏhigkeit sind, rund um die GrundflÏche ihres Stockwerkes verschoben zu werden Die Einheiten 61 bis 66 sind im wesentlichen   ahnillich    der in Fig.   1    bis 4   dargestell-      ten Einheit, und    sie unterscheiden sidh von ihr nur in zwei Punkten :

   erstens nehmen die   Eiieiten    62 bis 65   eRe      van    der Einheit in Fig. 1 bis 4 verschiedene AnAl Plattformen auf ;   undzweitens,sinddieEmhaitem    61 bis 66 dazu bestimmt, an einem anderen Ende der betreffen den GrundflÏchen geladen und entladen zu werden, wogegen bei der Anlage in Fig. 1 bis 4 die Plattformen am selben Ende, d. h. in den RaumflÏchen s und x, sowohl beladen wie entladen werden.

   In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, dass, falls eine solche ParkflÏche, wie sie in Fig.   1    bis 4 dargestellt ist,   eirtzelin    benutzt werden soll, und nicht Teil einer Anlage mit mehreren Einheiten zu bilden hat, wie sie in Fig. 8 dargestellt sind, braucht die'Grundfläche für das   Laden'und Entladen nficht un-    bedingt an   emem    oder an beiden Enden der Anlage zu liegen ;   wann die Einfahrt in die Mitte der Reihe    25, z. B. bei   r    leichter gestaltet werden kann, so   kaan    dieser   Flä-    chenraum als Lade- und Entladeraum f r die   gaiaza    Park Sache benutzt werden.



   Wendlen wird uns wieder der Fig. 8 zu, so fährt ein ankommender Wagen zum Stockwerk 42  ber die   Ram-      pe 47 und dann längs das waagerechten Fahrbahnteils    48.



  Wird dem Wagen ein   Parkplatz m einer der Einheiten 61    bis 66 zugewiesen, so   wird der Wagen    auf die vorher   nächst zum Fahrbahnftoil      48      geschobaae    leere Plattform gebracht. Wird dem Wagen ein   Padkplatz    auf   emnem der      obenen    Stockwerke zugeteilt, so fÏhrt er längs des ganzen Fahrbahnteils 48 und lÏngs der Rampe 49 zum nächsten Stockwerk. Ausfahrande Fahrzeuge fahren abwärts zum   StoclkweHik    42 lÏn, der Rampe 56,   folgen dem Fahrbahn-      toil    57   unfd    fahren dann die Rampe 58   heruniter    zum Endgeschoss.



   Sol ein Wagen, der sich auf einer der Plattformen der Einheiten 61 bis 66 befindet,   ausfatbren,    so wird die betreffende   2tform    so lange rund um ihre Einheit herumgeschoben, bis sie ein Stellung nÏchst dem, Fahrbahnteil 57 erreicht ; der Wagen wird dann entladen und   scMiesst    sich dem   Verkahrsstrom    auf dieser Fahrbahn an.



   Aus den Zeichnungen geht hervor, dass die einzelnen Plattformen in den beiden Ïusseren Einheiten 61 und 62 kleiner sind als jene in den mittleren Parkeinheiten 62 bis 65; diese kleineren Plattformen sind dazu bestimmt, Klein- und Kleinstwagen aufzunehmen, und der Umstand, dass die Einheiten 61 und 66 k rzer sind als die anderen, hat den   Votteil,    zusätzlichen Raum zum Wenden an den Ecken der Fahrbahnen zu liefern. Trotzdem sind solche f r Kleinwagen bestimmte Einheiten f r die   Anlage der Etinmühtungen von. keiner wesentlichen    Be  bedeutung, denn selbst Parkflächen    von normaler Grosse bieten gea gend PlÏtz zum Wenden an den Enden der   Fahirbahnfan.   



     Der mittlere Raum    67 zwischen den Einheiten 63 und 64 kann zum Anbringen einer Rolltreppe f r FussgÏnger dienen, um sie zum Stockwerk 42 gelangen zu lassen.



  Als Alternativl¯sung oder zusÏtzlich hierzu k¯nnen Per  sonenaMfzüge in den vier Edken der Anlage vorgesehen    werden.



   Obgleich es einem wesentlichen Bestandteil der   vorlie-    genden Erfindung bildet, das die beiden Plattformreihen   (d.    h. 24 und 25 in Fig.   1    biis 4) in jedem Stockwerk parallel oder m¯glichst parallel zueinander angelegt sind, brauchen sie nicht derart nahe beieinander zu liegen, wie es die beiliegenden Zeichnungen andeuten Befindet sich der ¸Pa rkplatz¯ z. B. unter   derErdoberfläche,sokann    es vorkommen, dass die beiden Reihen in grösserem Abstand von   einjandEirangeordnetwerdenmüssen',umRaum    für Stützpfeiler für die Bedachung zu schaffen. Das beeinflusst aber die Wirkungsweise der Einrichtung in   veiner    Weise. 



   Bei einem ¸Parkplatz¯ der aus einer einzigen Etage besteht und sich unter dem Erdboden befindet, ist es   zwerakmässig,    gleichzeitig mit der   erfindungsgemässen    Einrichtung   einten Aufzug für Autos anzubringen,    so   diass,    z. B., der Lift das Fahrzeug direkt von der   Erd-    oberfläche auf eine leere Plattform herabbef¯rdert und es bei Bedarf wieder zur Strassenebene heraufbringt, Eine   andrere Losung bestünde darin,    dass der Aufzug die   Plättform    selbst   herauf    und hinab befördert.



   Wenn   dixie    vorliegende   ErNndunjg    auch besonders in Hinsicht auf die Aufnahme von zu parkierenden Fahr  zeugen    beschrieben wurde, so ist es doch selbstverstÏndlich, dass   praiktische    afie lagerfÏhigen Güter auf dieselbe oder Ïhnliche Weise untergebracht werden k¯nnen, be  sondions,    wenn die Plattformen, wie oben erwÏhnt, den Boden von BehÏltern darstellen. Zum Beispiel kann. die Einrichtung verwendet werden, wenn es sich darum handelt, Lebensmittel in LagerhÏusern vor bergehend zu speichern, oder Güter,   dalle    von Transportanstalten bef¯rdort werden müssen, zu lagern.

   Dme erfindungsgemÏsse   Eiarichtunfg kaon ebenfails in emen Lastwagen oder    in ein Transportflugzeug eingebaut werden, wo sie den unschÏtzbaren Vorteil b¯te, das Entladen der G ter in jeder gewünschten Reihenfolge zu ermöglichen, ungeachtetder Reihenfolge beim Laden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Unterbringen von zu lagernden G tern oder Materialien, umfassend eine mindestens annÏ hernd waagrechte GrundflÏche, auf der eine Mehrzahl von verschiebbaren Plattformen angeordnet ist, die zur Aufnahme der G ter oder Materialien bestimmt sind, dadurch gakennzeichnet, dass die Plattformen in zwei zueinander parallelen, sich in derselben mindestens annÏhernd waagrechten Ebene befindenden Reihen liegen, wobei mindestens eine Reihe einen, leeren Flacheniraum auf dar Grundfläche aufweist, der gross genug ist, eine der erwähnten Plattformen aufzunehmen, und dass zusÏtzlich eine Vorrichtung zum Verschieben der Plattformen innerhalb d'ar Grundfläche vorgesehen ist.
    UNTERANSPR¯CHE 1. Einmohtunig nach Patantanspruch, dadurch gakenn- zeichnet, dass die Vorrichtung zum Verschieben der Plattformen derart beschaffen ist, dass die Plattformen innerhalb der Grundfläche im Uhrzeigersinn oder im Gegensinn des Uhrzeigers vorschoben werden können.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die AnzahlderPlattformengeradeist, und dass sie auf der Grundfläche derart angeordnet sind, dass jede der Reihen einen leeren Raum auf der Grund flädhe aufwaist, der gross genug ist, eine der Plattformen aufzunehmen.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattformen die Böden von Behältern f r gelagerte G ter oder Materialien darstellen.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Verschieben der Plattformen auf elektronischem Wege gesteuert wird.
    5. Binmichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Metallfahrbahn aufweist, auf welcher die Plattformen verschoben werden können.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gakenn'- zeichnet, dass die Vorrichtung zum Verschieben der Plattformen eine mechanische Vorrichtung ist und einen Schneckenantrieb aufweist, der in an den Plattformen angebrachte chteZahnstangen eingreift.
    7. Einrichtung nach'UnNeranspruch 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneckenantrieb aus einer Mehrzahl von Schneckenantriebteilen besteht, die rund um die GrundflÏche angeordnet und durch die erwähnte elektronische Steuerung aus der Arbeitsstellung, bei wel char sife mit gewissen Teilen der erwähmitein Zahnstangen in Eingriff sind, in ihre Ruhestellung, in welcher sie die Zahnstangen freigeben, und umgekehrt, ger ckt werden köncm.
    8. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Verschieben der Plattformen'omen auf die Plattformen einwirkenden Widder aufweist.
    9. leinrichtung nadh Uelterartspruch 8, dadureh ge- kennzeichnet, dtass sie eine Mehrzahl von hydraulischen Waddern a'uiwsist, die durch elektronische Steuerung in ihre Arbeitsstellung gehoben und in ihre Ruhestellung gesenkt werden k¯nnen.
    10. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Verschieben der Plattformen eine elektromechanische Vorrichtung ist, und dias van einem electronischen Motor ber ein Reduktionsgetriebe getriebene, mit Schraubenwindungen versehene Welle aufweist.
    11. Einrichtu nach Patentanqpruch, dadurch ge- kennzaichnet, dass siie an einem von der Grundfläche entfernt gelegenen Platz eine Vorrichtung aufweist, die die Lage jeder Plattform in der von ihr jeweils einge nomment Roche anzeigt.
    12. Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigevorrichtung eine Scheibe aufwaist, die synchron mit dem Umlauf der Plattformen innerhalb der GrundflÏche drehbar ist.
    13. Eiinrichtunfg nach UmtaraNspDuch 12, dadurch ge kenn, zeichnet, dass die Anzeigevorrichtung aus einer Tafel besteht, auf der die Plattformen angegeben sind oder de ein besonderes Kennzeichen f r jede Plattform aufweist, wobai die jeweills zur Aazemge gewählte Plattform durch Beleuchtung ihres Bildes bzw. ihres Kennzeichens auf der Tafel erhermlbar geanajcht wird.
    14. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge Kennzeichnet, dass die GrundflÏche mit den Plattformen und die VerscMabevorriübitung für die letzteren Mi. einem GebÏude emgaba isinid.
    15. Einrichtung nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das GebÏude eine Mehrzahl von Stodkwetdken aufweist, und dass zwei Fahrbahnen f r Fahrzeuge von Stodkwank zu Stockwerk führen, wobei jede Fahrbahn eine Rampe f r die Fahrt von Stockwerk zu Stockwerk enthÏlt und ihrer ganzen LÏnge nach von der anderen) derart getrannit ist, dass jede der Fahrbahnen fur den Verlkehr an nur einjer Richtung benutzt werden kann, und wobei die Fahrbahnen derairt angelegt sind, dass sie rund um die GrundflÏche verlaufen und den gr¯ssten Teil der BodenflÏche freilassen,
    und dass der gröaste Teil der Grundfläche miindestens eines Stock werkes des GebÏudes als Grundfläche mit dem vorschieb- baron Plattformen und VarsdMebevorrichtung für die letzttaren ausger stet ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2002275A1 (fr) * 1968-02-20 1969-10-17 Sarvary Gabor Jeno Perfectionnements relatifs aux systemes d'entreposage a palettes mecanisees
FR2629803A1 (fr) * 1988-04-08 1989-10-13 Juge Bernard Procede et dispositif d'accumulation et de convoyage d'articles pour presenter ces articles a un poste fixe dans un ordre arbitraire determine
EP0941923A3 (de) * 1998-03-11 2003-11-05 Fuselage engineering services, Ltd. Kompakte Aufbewahr- und Ausgabevorrichtung, insbesondere für die Nutzung in Flugzeugen

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