CH434317A - Kühlschrank, insbesondere Einbaukühlschrank - Google Patents

Kühlschrank, insbesondere Einbaukühlschrank

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Publication number
CH434317A
CH434317A CH865366A CH865366A CH434317A CH 434317 A CH434317 A CH 434317A CH 865366 A CH865366 A CH 865366A CH 865366 A CH865366 A CH 865366A CH 434317 A CH434317 A CH 434317A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
door
refrigerator
refrigerators
lugs
delimiting
Prior art date
Application number
CH865366A
Other languages
English (en)
Inventor
Schultz Max
Juhlke Friedrich
Original Assignee
Licentia Gmbh
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Publication date
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Publication of CH434317A publication Critical patent/CH434317A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00General constructional features
    • F25D23/02Doors; Covers
    • F25D23/028Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Refrigerator Housings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Kühlschrank,      insbesondere      Einbaukühlschrank   Gegenstand der    Erfindung   ist ein Kühlschrank, insbesondere ein Einbaukühlschrank,    dessen   Tür nur bis zu einer bestimmten Weite geöffnet werden darf, wozu entsprechend am Gehäuse und der Tür angeordnete Begrenzungselemente vorhanden sind.

   Es ist    bekannt,   die öffnungsweite einer Kühlschranktür dadurch zu begrenzen, dass man in den unteren Lagerbock eine bogenförmige Nut einarbeitet,    in   welcher sich    ein   an der Tür angebrachter zapfenartiger Ansatz bis zum festen    Anliegen      am   Ende der    Nutwandung   bewegen kann.    Die      bekannte   Konstruktion ist    ziemlich   aufwendig und hat vor allem den Nachteil, dass hierbei ein breiter, teurer Lagerbock erforderlich ist und eine solche Anordnung daher vorzugsweise bei Kühlschränken    mit   versenkter Tür, wo die Tür nur    eine   begrenzte Dicke aufweisen    darf,   praktisch nicht anwendbar ist. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Kühlschrank, wie er insbesondere als Baueinheit zum Einsetzen in eine Einbauküche oder sonstige Einbaunischen verwendet    wird,   die öffnungsweite der Tür durch    eine   billige, zweckgerechte und raumsparende    Vorrichtung   zu begrenzen, um dadurch vor allem zu verhindern, dass infolge    Anschlagens   der Tür am Türrahmen, der Wando. dgl. Lackschäden,    Verbeulungen   und ähnliches mehr an der Türoberfläche entstehen. 



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass an der Tür und am Schrankrahmen einander    gegenüberliegend   zwei scheibenartige, mit ringförmigen Ansätzen aufeinander gleitende Begrenzungselemente angeordnet sind, wobei    jedes   Begrenzungselement diametral einander    gegenüberliegende      segmentartige   Ansatznocken aufweist dergestalt, dass    jeweils   die Ansatznocken des einen Begrenzungselementes innerhalb eines freien Raumes zwischen den Ansatznocken des anderen    Begrenzungselementes   beweglich sind und dass ein    zylindrischer   Führungszapfen des einen Begrenzungselementes in einer entsprechenden Bohrung des anderen Begrenzungselementes    drehbeweglich   sitzt. 



  Im folgenden wird die Erfindung anhand eines auf der Zeichnung dargestellten Beispiels näher erläutert. Es zeigt:    Fig.   1 in schematischer Darstellung die Frontseite    eines      Einbaukühlschrankes   mit im    Gehäusefrontrahmen   versenkt angeordneter Tür. 



     Fig.   2 einen    Schnitt   durch den Einbaukühlschrank der    Fig.   1 längs der Linie    A-B.   



     Fig.3   in vergrösserter Darstellung einen Schnitt längs der    Linie      C-D   der    Fig.   2 durch die gleichzeitig als Türlager    ausgebildeten   Begrenzungselemente. 



     Fig.   4 die gleichzeitig das Türlager bildenden Begrenzungselemente der    Fig.   3 im Aufriss    und      Grundriss.   Mit 1 ist    die   Tür eines    Einbaukühlschrankes   bezeichnet, die versenkt im Frontrahmen 2 des Kühlschrankgehäuses 3 angeordnet ist.

   Die beiden Begrenzungselement 4, 5, welche die    öffnungsweite   der Tür festlegen, sind beispielsweise, wie in    Fig.   3 und 4 dargestellt, als scheibenförmige,    mit   ringförmigen Ansätzen 6 aufeinander    gleitende   Körper ausgebildet, die jeweils zwei diametral einander gegenüberliegende    segmentar-      tige   Ansatznocken 7    aufweisen,   wobei jeweils die Ansatznocken des einen Begrenzungselements innerhalb eines freien Raumes 8 zwischen den Ansatznocken des anderen    Begrenzungselementes      verdrehbar   sind. Der zwischen jeweils zwei Ansätzen der Begrenzungselemente vorhandene freie Raum 8, der für alle Begrenzungselemente die gleiche Grösse hat, bedingt die öffnungsweite der Tür 1. 



  Die in der Art einer    Klauenkupplung   ineinandergreifenden Begrenzungselemente 4, 5 bilden gleichzeitig das obere und untere Türlager .und sind durch einen    Vierkantkopf   9 verdrehungssicher in der Tür oder im Gehäuserahmen befestigt.    Ein   an dem    einen   Begrenzungselement 4 vorhandenen zylindrischer Führungszapfen 10 bewegt sich mit entsprechendem Spiel    in   einer Bohrung 11 des anderen    Begrenzungselementes.   Die Begrenzungselemente sind so ausgebildet und am Schrank    und   der Tür    einander   gegenüberliegend derart angeordnet, dass sie gleichzeitig als oberes und/oder unteres Türlager dienen. 



  Die    erfindungsgemässe   Anordnung ist einfach in der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Herstellung ihrer    Einzelteile   und kann schnell betriebssicher    eingebaut      werden.   Durch ihre    raumsparende      Konstruktion   ist die    Begrenzungsvorrichtung   mit besonderem Vorteil bei    Kühlschränken,   insbesondere Einbaukühlschränken,    mit   versenkter    Tür   verwendbar, da .deren Tiefe    gering   und deren Abstand vom    Abdeckrah-      men   klein sein muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kühlschrank, insbesondere Einbaukühlschrank, mit an der Tür und am Schrank angebrachten Begrenzungs- elementen zur Festlegung der Öffnungsweite der Kühl- schranktür, dadurch gekennzeichnet, dass an der Tür (1) und am Schrankrahmen (2) einander gegenüberliegend zwei scheibenartige, mit ringförmigen Ansätzen (6) aufeinander gleitende Begrenzungselemente (4, 5) angeordnet sind,
    wobei jedes Begrenzungselement diametral einander gegenüberliegende segmentartige Ansatznok- ken (7) aufweist dergestalt, dass jeweils die Ansatznok- ken des einen Begrenzungselementes innerhalb eines freien Raumes (8) zwischen den Ansatznocken des anderen Begrenzungselementes beweglich sind und dass ein zylindrischer Führungszapfen (10) des einen Begrenzungselementes in einer entsprechenden Bohrung (11)
    des anderen Begrenzungselementes drehbeweglich sitzt.
CH865366A 1965-07-15 1966-06-15 Kühlschrank, insbesondere Einbaukühlschrank CH434317A (de)

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DEL0040028 1965-07-15

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CH434317A true CH434317A (de) 1967-04-30

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ID=7268899

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CH865366A CH434317A (de) 1965-07-15 1966-06-15 Kühlschrank, insbesondere Einbaukühlschrank

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