CH434390A - Vorrichtung zum Umwandeln eines Primärsignals veränderbarer Frequenz in ein Sekundärsignal, dessen Frequenz in regelbarem Verhältnis zu der des Primärsignals steht - Google Patents

Vorrichtung zum Umwandeln eines Primärsignals veränderbarer Frequenz in ein Sekundärsignal, dessen Frequenz in regelbarem Verhältnis zu der des Primärsignals steht

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CH434390A
CH434390A CH1280265A CH1280265A CH434390A CH 434390 A CH434390 A CH 434390A CH 1280265 A CH1280265 A CH 1280265A CH 1280265 A CH1280265 A CH 1280265A CH 434390 A CH434390 A CH 434390A
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Description


  



   Vorrichtung zum Umwandeln eines   Primärsignals    veränderbarer Frequenz in ein   Sekundärsignal,    dessen Frequenz in regelbarem Verhältnis zu der des PrimÏrsignals steht
Die Erfindung bezieht sich auf eine   Vormchitung zum    Umwandeln, eines PrimÏrsignals, z.

   B. einer Impulsreihe mit innerhalb   welter    Grenzen veränderbarer   Wieder-      holungsfrequenz, in    ein SekundÏnsignal, dessen Frequenz in regelbarem Verhältnis zur Frequenz des   Primärsignals    steht, wobei ein Hilfssignal von einem bez glich dar Frequenz veränderbaren Oszillator geliefert wird, der unter der Einwirkung einer Regelspannung steht, diie in n einer Regelschleife mit einem Frequenzteiler erzeugt wird, in welcher Vorrichtung die Primarfrequenz und die mittels des Frequenzteilers geteilte Frequenz des   Hilfssignals miteinander verglichen werden, während die    Vorrichtung einen zweiten Frequenzteiler enthält.



     Es sind Vornchitungen dieser    Art bekannt, bei denen es sich daram handelt, einstellbare FrequenzverhÏltnisse zwischen zwei Signalen zu erhalten. Dabei hat das Primärsignal z. B. eine bestimmte Frequenz   FI,    während die Frequenz des SekundÏrsignals das n/m -fache betragen muss, wobei n und m ganze Zahlen sind.



   Ein Hilfssignal wird von   einem veränderbaren Oiszil-      lator geliefert, der    durch eine Regelspannung einer Regelschleife gesteuert wird. In dieser   Regelschleife wird    von einem Frequenzteiler dasi Hilfssignail durch den an diesem Frequenzteiler genau, einstellbaren Faktor n dividiert und einem Frequenzdeitlefctor zugeführt, dem auch das   Primärsignal    zugeführt wird.

   Sind die beiden Frequenzen verschieden, so liefert der Detektor eine ver  änderbare Regelspannung für-den Oszillator, der    dann mit einer höheren oder niediAgeren Frequenz zu schwingen   anfangt.    Wenn zwischen der PrimÏrErequenz und der mittels des Frequenzteilers geteilten Frequenz des Hilfssignals keine Differenz besteht, ist das Gleichgewicht erreicht, so dass die Frequenz des Hifssignals das. nfache der Primärfrequenz beträgt.



   Hinter dem veränderbaren Oszillator besorgt ein zweiter Frequenzteiler die Teilung durch den Faktor   m,    so da¯ das verlangte FrequenzverhÏltnis n/m zwischen dem   Sekundärsignal    und dem   Pr°mänsignal    erzielt ist.



   Wenn jetzt die   Primärfrequenz    zwischen weiten Grenzen veränderbar ist, muss der regelbare Oszillator diesen Anderungen der   Priniärfrequenz,    multipliziert mit dem erwähnten Faktor   n,    folgen können. In der Praxis s bereitet dies   Schwienigkeiten    ; eine stabile Wirkungs weise der Regelschleife im n-fachen Frequenzbereich des PrimÏrsiignalis lϯt sich .nicht leicht erreichen.



   Die Erfindung bezweckt, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der eine gute Wirkung   ineinem grossenFrequenz-    bereich erreicht wird, ohne   dass die Regelschleife hohen    Anforderungen zu genügen braucht.



   Die Vorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, da¯ der   zweitGe Frequenzteiler je    nach der H¯he der PrimÏrfrequenz selbsttätig vor oder hinter die   Regelschleife      geischaltet    wird.



   Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass der vorgesehene zweite Frequenzteiler, wenn das PrimÏrsignal eine hohe Frequenz hat, zunächst benutzt werden kann, um diese hohe Frequenz   Fi    durch den Faktor m zu teilen, so dass die der weiteren Schaltungsanordnung angebotenen Frequenzen uni diesen Faktor verringert sind. Auf diese Weise lässt sich der Regelbereich der   Regelschleife    ausser für den entsprechenden.   Niederfre-      quenzbereich d'es Primänsignals,    auch f  den durch den Faktor m geteilten   Hochfrequenzbereich    des   Primär-    signals verwenden.

   Der Frequenzbereich des PrimÏrsignals wird somit in zwei Teile aufgeteilt, wobei der Regelscheife der Niederfrequenzteil unmittelbar und der Hochfrequenzteil  ber den m-Teiler zugef hrt wird.



  Diese Anordnung des m-Teilers vor oder hinter der   Regelschleife    kann z. B. von einem Schmitt-Trigger mit   frequenzempfindlichem    Eingang durchgef hrt werden.



  Wenn   dieFrequenz    des   Primärsignals    in einen bestimmten Bereich gelangt, schaltet der   Schmitt-Trigger    den m-Teiler bei zunehmender Frequenz vor und brei abnehmender Frequenz   hintfer die Regelschleifc.   



   Die Vorrichtung nach der   Erfindung kann z.    B. in einer Drehzahlfregeileamrichtimg zum Erhalten eanisiteubarer   Drehzahlverhältnisse    zwischen umlaufenden Wellen verwendet werden. Dabei werden die üblichen, infolge der Anzahl der zu   wählenden      Verhältnisse häufig kom-    plizierten   Wechselrädergetriebe    vermieden.



   Fig.   1    der Zeichnung zeigt ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung.



   Fig. 2 zeigt ein Schaltbild des   Schmittt-Tmggers    mit   frequenzempfindliichem Emgang.   



   Fig. 3 der Zeichnung zeigt ein.   Verwendungsbeispiel    einer derartigen Vorrichtung.



   In Fig.   1    wird das   Primärsugnal    dem   Punkt 1 ange-      boten.    Am Punkt 2 erscheint das SekundÏrsignal, 3 ist der Frequenzdetektor, 4 der verÏnderbare Oszillator, 5 der n-Teiler und 6 der m-Teiler, während 7 der   Schmitt-Trigger    mit frequenzempfindlichem Eingang ist. Die mit   Pi    bis P6 bezeichneten. Elemente sind bekante Dioden-UND-Gatter. Wenn an beiden EingÏngen c und d eines solchen Gatters   z.    B. ei n positives Signal auftritt, erscheint ein Signal am Ausgang e : das Gatter ist geöffnet. Wenn an nur einem der EingÏnge ein positives   Signal auftritt, erschein)   kein    Signal am Ausgang ; das Gatter ist geschlossen.



   Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung ist wie folg t: Das   Primärsignal 1 erscheint an    den   Eingan-    gen 8 des   Schmitt-Triggersf    7 und an den Eingängen c der Gatter Pi   und Pg. Wann die    Frequenz fl des   Priez    i  märsignals    niedrig ist,   fühtt z.    B. der Ausgang a des   Schmitt-Triggers    7 eine positive Spannung, während der Ausgang b keine Spannung führt. Infolgedessen liegt am Eingang d des a Gatters   Pi    eine positive Spannung, so dass dieses Gatter geöffnet ist, wÏhrend das Gatter   P2    geschlossen ist.

   Deshalb   erscheint das Primäirsignal    am Ausgange e des Gatters   Pi.    Von diesem Punkt an arbeitet die Schaltungsanordnung normal, so dass an den Eingängen c der Gatter   P3    und P4 das, Hiilfssignal mit dar Frequenz   nf1    erscheint. Das Gatter   P3    ist jedoch geschlosr sen, weil am Ausgang b des   T'riggers    7 eine positive Spannung vorhanden ist. Das Gatter   P4 nst durch dlie    Signale an den Eingängen c und d geöffnet, so dass das Hilfssignal im Frequenzteiler 6 durch m dividiert wird.



  Auf diese Weise   erscheinft ! dieses Signal an den Eingän-      gen c    der Gatter   P5    und P6 und   es wird vom geöffneten Gat-    ter P5 zum Ausgang 2 weitergeleitet. Das. Ga'tter P6 ist geschlossen. Anderseits führt bei hoher   Primärfrequcnz    der Schmitt-Triggerauisgalig b ein Signal, so da¯ jetzt die Gatter P1, P4 und P5 geschlossen isand, wÏhrend die Gatter P2, P3 und P6 ge¯ffnet sind. Infolgedbssen wird das Signal  ber das Gatter P2 uinmititelbar zum m-Teiler 6 und von diesem  ber das Gatter P6 zurück zum Eingang der   Regelschleife geführt. Dann erscheint das    verarbeitete Signal über das Gatter   P3    am Ausgang 2 der Vorrichtung.



   In Fig. 2 ist der bekannte Schimitt-Trigger mit A bezeichnet. Das angebotene Signal wird den beiden Klemmen i der   frequenzempfindlichen Eingänge des      Schmitt-Triggers zugeführt.    Die   frequenzempfindlichen      EingängebestehenausdenKondensattOTenCi    und C2 in Reihe mit den WiderstÏnden   R3    bzw. R4. Die gemeins, amen Punkte des   Kondensatons      Ci    und des Widerstandes R3 bzw. des   Kondensators Cz und des Wider-    standes R4 sind über eine Parallelschaltung eines Widerstandes Ri und einer Diode Di bzw. eine   Parallelschal-    tung eines Widerstandes R2 und einer Diode   D2    mit je einem Punkt konstanten Potentials verbunden.

   Die Dioden Di und   D    sind so geischaltet, da¯ am einen Eingang die positiven und am anderen Eingang die   niegsao    tiven Signale durch diese Dioden abfliessen. Schliesslich sind Kondensatoren C3 und C4 parafflel zu den EingÏngen B bzw. C des   Schmitt-Triggers geschaltet.   



   Die beiden AusgÏnge des   Schmitt-Tiiggers    A sind mit a und b bezeichnet.



   Die Wirkungsweise der   Schaltungsanordhung    ist wie folgt.



   Das angebotene Signal wird in der Vorrichtung zunÏchst von der   Kombination des Kondensators Ci und    des Widerstandes Ri bzw.   des Kondienisators C2    und des Widerstandes R2 differenziert. In der Kombination des Kondensators C3 und des   Widerstandies Rg bzw. des    Kondensators C4 und des Widerstandes R4 wird das differenzierte Signal integriert, so da¯  ber dem Kondensator C3 über dem Kondensator C4 eine   Gleich-    spannung erzeugt wird, deren Grösse von der   Frequenz des Signals abhängt. Über dem Kon-      densator    C3 ergib   !sicheinepositiveundüberdem    Kondensator   C4    eine negative Spannung.

   Der Wert der Veirz¯gerungsizieiten T3 und T4 der   Widerstands-Konden-    sator-Kombinationen C3R3 bzw. C4R4 sind verschieden gewÏhlt, und zwar so, da¯ die Frequenzbereiche, in denen die Spannungen  ber den Kondensatoren den zum Umkippen des Triggers erforderlichen Wert erreichen, verschieden sind. Zum Beispiel ergibt sich bei einer Frequenz   f'über    dem Kondensator C und bei der Frequenz f"  ber dem Kondensator C4 eine hinreichende Spannung, um den Trigger umkippen zu las, sen. Bei niedrigen Frequenzen   deisi    PriniÏisignals befindet sich der Trigger in einem bestimmten Zustand, in dem z. B. der Ausgang a eine positive Spannung und der Ausgang b eine negative Spannung f hrt.



     Ein Zustandswechsel kann dabai z.    B. nur durch eine   genügende Spannung an Kondensator Cg ausgelöst    werden. Diese Spannung wird erreicht, wenn die Frequenz des   Primärsignals einen Wert f'erreicht. Der    Trigger kippt um, so da¯ der Ausgang b nunmehr eine positive und der Ausgang a eine negative Spannung f hrt. In diesem Augenblick wird der m-Teiler, der hinter die   Regelschleife    geschaltet war, vor die Regelschleife geschaltet. Wenn die Frequenz des Primär  signals bis unter    einen Wert   f"absankt, bewirkt die    Span  nung    am Kondensator C4 ein Zurückkippen des Triggers in die Ausgangslage. Diese Frequenz f." ist niedcig?r als die Frequenz f gewÏhlt.

   Dadurch isit erreicht, da¯, wenn die Frequenz des PrimÏrsigaalisi in der unmittelbaren NÏhe von f oder f" liegt, keine Gefahr beisteht, da¯ der Trigger fortwährend umkippt.



   Die Vorrichtung nach der Erfindung kann z. B. zum Erhalten einstellbarer DrehzahlverhÏltaisse zwischen zwei umlaufenden Wellen angewandt werden. Dabei werden die üblichen, infolge der Anzahl der zu   wahlen-    den VerhÏltnilsse hÏufig komplizierten WechselrÏdergetriebe vermieden. Fig. 3 zeigt diese. Verwendung schematisch. Zwei Scheiben 15 und   19,    die am Umfang mit L¯chern versehen sind, sitzen auf Wellen 14 bzw.   18.   



  Lichtquellen 16 und 20   sind gegenüber lichtempfindli-    chen Elementen 17 bzw. 21 1 angeordnet, derart, dass die lichtempfindlichen Elemente durch die Löcher in den Scheiben hindurch von den Lichtquellen beleuchtet werden können. Vorrichtungen   11 und 12 sind bekannte    Impulsfonnemietzwerke. Z steht f r die Vorrichtung nach Fig. 1, 13 ist ein Detektor, in dem eine   Regelspan-      nung erzeugt    wird, und 22 ist der geregelte   Antriebs-    motor f r die Welle   18.    Durch die Rotation der Scheiben ergeben sich an den   Awsigängen    der   lichtempfind-    lichen Elemente impulsförmige Signale. Diese Signale werden in den Netzwerken 11 bzw. 12 zu Rechteckimpulsen verarbeitet.

   Die   Wiederholungsfrequenzen    dieser Impulsreihen sind gleich den Drehzahlen der betreffenden Wellen. In der Vorrichtung Z wird die Frequenz fi der im Netzwerk 11 gebildeten Impulsreihe mit einem gewünschten Faktor n/m multipliziert und dem Detektor 13 zugeführt. Dem anderen Eingang des Detektorsi wird die Frequenz   fa    der im Netzwerk 12 gebildeten Impulse angeboten. Im Detektor werden diese Impulsreihen mit den Wiederholungsfrequenzen f1 . n/m bzw. f2 mit einan der verglichen. Wenn diese Frequenzen n/m f1 und f2 nicht gleich sind, wird eine Regelspannung abgegeben, die die Frequenz f2   regdt,    bis Gleichheit hergestefit ist.

   Auf diese Weise wird durch das in Z   einzustellendeVerhältnis-    m zwischen den Drehzahlen   fi    und f2 eine in einem grossen Bereich verÏnderbare ¯bersetzung zwischen zwei Wellen erhalten. Die Grenze   iinnerhalb    deren diese   tuber-    setzung veränderbar ist, sind   dadurch so weit voneinan-    der entfernt, dass in der Vorrichtung   Z    der   zweite Fre-    quenzteiler sowohl vor als auch hinter die   Regelschleffe    geschaltet werden kann.



   Wenn z. B. die Frequenz f1 zwischen 1 X   fi    und 250 X fi variieren kann, und m z. B. immer gleich 16 ist, wird die Frequenz f', bei der der   frequenzempfind-    liche   Schmitt-Trigger    umkippt, gleich 16f1 gewählt, so dass der   Regelschleife    f r den ganzen zu verarbeitenden Frequenzbereich nur eitn Frequenzbereich zwischen 1   Xfi und    16 X f1 angeboten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Vorrichtung zum Umwandbin eines Primärsignals veränderbarerFrequenzineinSekundärsignal, dessen Frequenz in regelbarem VerhÏltnis zu der des PrimÏrsignals steht, wobei ein Hilfssignal von einem bezüglich der Frequenz verÏnderbaren Oszillator geliefert wird, der umter der Einwirkung einer Regelfspannung steht, die in einer RegFellschleife mit einem Frequenzteiler erzeugt wird, in welcher Vorrichtung die Pmmäirfrequenz und d die vom Frequenzteiler geteilte Frequenz des Hilfssignals miteinander verglichen werden, wobei, ein zweiter Frequenzteiler in die Vorrichtung aufgenommen ast, dadurch gekennzeichnet, dlass der zweite Frequenzteiler (6)
    je nach der H¯he der Pmmärfrequenz selbsttätig vor oder hinter die Regelschleife (3, 4, 5) geschaltet wird.
    II. Verwendung der Vorrichtung nach Patenta- spruch I in einer Drehzahlreguiliereiinrichtung, dadurch gekennzeichnet, da¯ das. Primärsignal von der Drehzahl einer umlaufenden WeMe (14) abgeleitet ist, während das Sekundärsignal zum Regel der Drehzahl einer zweiten umlaufenden Welle (18) dient.
    UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umscbaltung von einem Trigger, z. B. einemSchmitt-Triggermitfrequenzompfindlichem Eingang (7), durchgeführt wird'.
CH1280265A 1964-09-18 1965-09-15 Vorrichtung zum Umwandeln eines Primärsignals veränderbarer Frequenz in ein Sekundärsignal, dessen Frequenz in regelbarem Verhältnis zu der des Primärsignals steht CH434390A (de)

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