Elektrischer Installationskasten, insbesondere Unterputz-Einlasskasten Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein elek trischer Installationskasten, insbesondere Unterputz Einlasskasten, mit wenigstens einer zum Einführen ei nes Rohres bestimmten Stelle.
Unterputz-Einlasskasten für elektrische Schwach- und Starkstromanlagen werden zum Einbetonieren, be sonders bei Sichtbeton, oft rückseitig an der Schalung auf zweckmässige Art befestigt. Dabei ist es wichtig, dass der Kasten hinter der Schalung dicht ist, damit beim Einbetonieren keine Zementmilch in den Hohl raum des Kastens eindringen kann.
Bei den Unterputz-Einlasskasten bekannter Bauart bringen besonders die Einführungsöffnungen für die zur Aufnahme der elektrischen Leitungen dienenden Rohre die Gefahr der Undichtigkeit mit sich. Diese Ein- führungsöffnung werden durch Ausbrechen oder durch Ausschneiden von entsprechend vorbereiteten Scherbel- wänden hergestellt. Beim Ausbrechen ist es praktisch nicht möglich, eine genau dem äusseren Rohrdurchmes ser entsprechende Öffnung mit einem glatten Rand zu erhalten.
Da häufig Rohre verschiedenen Aussendurch messers benutzt werden müssen, ist es ausgeschlossen, das Brechen oder Schneiden erleichternde Schwächungs zonen im Material jeweils an der passenden Stelle vor zusehen. Eine dem Rohrdurchmesser genau entspre chende Öffnung ist auch beim Ausschneiden der Scher- belwand nicht erreichbar. Diese Schwierigkeiten zeigen sich nicht nur bei Einlasskasten mit unmittelbar in den Kastenwänden angebrachten Scherbelwänden, sondern ebenso bei Kasten mit die Scherbelwände aufweisen den Schiebern, die in passende Aussparungen der Ka stenwände lösbar eingeschoben sind.
Da im allgemeinen die Wandstärke der Scherbel- wände gering ist, ergibt sich an den Einführungsöffnun gen eine schmale Auflagestelle für die Rohre, wodurch diese in achsialer und radialer Richtung am Kasten ungenügend fixiert sind, was beim Einbetonieren oft ein Verschieben der Rohre bezüglich des Kastens zur Folge hat. Durch das Herausgleiten der Rohre aus den Einführungsöffnungen wird natürlich die Gefahr des Einlaufens von Zementmilch in den Kastenhohlraum noch wesentlich erhöht.
Die Einführungsstellen der Rohre in die durch Ent fernen der Scherbelwände hergestellten Öffnungen des Einlasskastens erfordern daher eine sorgfältige Abdich tung, um den Innenraum des Kastens sauber zu halten. Eine solche Abdichtung bedingt einen zusätzlichen Ar beitsaufwand und die Verwendung eines geeigneten Dichtungsmaterials, z. B. in Form eines das Rohr auf nehmenden Hohlstopfens, was zusätzliche Kosten ver ursacht.
Um diese geschilderten Nachteile auszuschliessen, wird erfindungsgemäss ein elektrischer Installations kasten vorgeschlagen, der sich dadurch auszeichnet, dass die Rohreinführungsstelle eine splitter- und rissfrei durchstossbare Membran aufweist, deren Querschnitt stärke vom Mittelpunkt der Membran aus gegen die Peripherie stetig zunimmt.
Zumindest die Membran kann zweckmässig aus ei nem polymeren thermoplastischen Kunststoff bestehen, vorzugsweise einem Copolymerisat aus Äthylen-Vinyl- acetat.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschrei bung und den zugehörigen Zeichnungen anhand meh rerer Ausführungsbeispiele veranschaulicht.
Es zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch einen nur teilweise dar gestellten Unterputzeinlasskasten mit einer Rohreinfüh- rungsstelle, deren Membran noch nicht durchstossen ist und sich an einem in die Kastenwand dicht eingesetzten Einsatzstück befindet; Fig.2 einen Schnitt analog demjenigen der Fig. 1 mit einem in das Einsatzstück eingeschobenen, die Mem bran durchdringenden Rohr;
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel des Einlass- kastens, ebenfalls im Schnitt analog der Fig. 1, mit ei- nem anders ausgebildeten Einsatzstück, das eine noch nicht durchstossene Membran aufweist; Fig. 4 das gleiche Beispiel wie in Fig. 3 mit einem die Membran durchdringenden Rohr;
Fig. 5 einen Schnitt durch ein drittes Ausführungs beispiel eines nur teilweise dargestellten Unterputzein- lasskastens mit einer noch nicht durchstossenen Mem bran, die unmittelbar einen Teil der Seitenwand des Kastens bildet; Fig. 6 einen Schnitt analog der Fig. 5 mit einem die Membran durchdringenden Rohr;
Fig. 7 eine zu Fig. 6 analoge Darstellung einer Aus- führungsvariante mit einem Verstärkungsrahmen, der die Kastenwand von innen stützt; Fig. 8 einen Schnitt analog der Fig. 7 durch eine weitere Ausführungsvariante mit einem äusseren Ver stärkungsrahmen.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Unterputz Einlasskasten 1 weist einen Boden 2 und Seitenwände 3 auf, von denen nur die eine im Schnitt gezeigt ist. In eine runde Öffnung 4 der Seitenwand 3 des Ein- lasskastens 1 ist ein Einsatzstück 5 aus polymerem thermoplastischem Material nach der Art eines Pfrop fens lösbar eingesteckt. Das Einsatzstück 5 weist einen als Rohrstutzen 6 ausgebildeten Teil und eine in der Mittelpartie des Rohrstutzens 6 angeordnete Membran 7 auf. Der Rohrstutzen 6 bildet einen verstärkten Umfas- sungsrand der Membran 7.
Beide Teile bestehen aber aus dem gleichen Materialstück.
Die Querschnittstärke der Membran 7 ist nicht kon stant, sondern nimmt vom Mittelpunkt der Membran aus in Richtung gegen deren Peripherie stetig zu. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Querschnitt zunahme linear mit einer Steigung von vorzugsweise 3 bis 5 /o. Hat die Membran 7 z. B. einen Durchmes ser von etwa 25 mm, so beträgt die Querschnittsstärke in der Mitte 0,5 mm und an der Peripherie annä hernd 1 mm.
Eine in der beschriebenen Weise ausge bildete Membran kann mittels eines spitzen Gegenstan des ohne Splitter- oder Rissbildung durchstossen wer den. Als geeigneter Werkstoff hat sich ein Copolymeri- sat aus Äthylen-Vinylacetat erwiesen. Die Peripherie der Membran 7 geht ohne scharfe Kanten in die In nenfläche des Rohrstutzens 6 über.
Um dem Einsatzstück 5 in der Öffnung 4 einen guten und flüssigkeitsdichten Sitz zu gewährleisten, weist die Seitenwand 3 aussen einen ringförmigen Fort satz 10 auf, der zur Zentrierung des Einsatzstückes 5 dient und mit einer sich gegen den Innenraum des Un- terputzkastens 1 verjüngenden, konischen Innenfläche <B>11</B> versehen ist, die mit einer konischen Aussenfläche 12 des Einsatzstückes 5 zusammenwirkt. Das dem Innen raum des Kastens zugekehrte Ende des Rohrstutzens 6 weist einen im Durchmesser vergrösserten Umfangs wulst 13 auf, der dazu bestimmt ist, die Innenseite der Kastenwand 3 zu übergreifen und dadurch das Einsatzstück 5 gegen Herausfallen aus der Öffnung 4 zu sichern.
Beim Einstecken des Einsatzstückes 5 in die öff- nung 4 wird der in den Innenraum des Einlasskastens weisende Teil des Rohrstutzens 6 elastisch nach innen verformt, um sich nach erfolgtem Einstecken elastisch aufzuweiten, so dass der Wulst 13 die Innenfläche der Seitenwand 3 hintergreift. Durch den Wulst 13 einer seits und die konische Fläche 12 des Einsatzstückes 5 anderseits wird ein fester und wasserdichter Sitz des Einsatzstückes in der Seitenwand 3 gewährleistet.
Da der freie Durchgang des Rohrstutzens 6 durch die Membran 7 verschlossen ist, so ist der Innenraum des Unterputzeinlasskastens 1 gegen den Eintritt von Staub und Feuchtigkeit durch die Öffnung 4 hindurch ge schützt.
Der Kastenkörper 1 weist in der Regel mehrere Öffnungen 4 auf, die alle auf die beschriebene Weise mittels eines Einsatzstückes 5 verschlossen sind.
Um ein Rohr 15 in den beschriebenen Unterputz- einlasskasten 1 einzuführen, wird die zuerst betreffende Membran 7 mit einem spitzen Dorn von vorzugsweise rundem Querschnitt durchstossen, dessen Durchmesser kleiner ist als derjenige des einzuführenden Rohres 15. Da sich der Querschnitt der Membran 7 vom Mittel punkt aus gegen die Peripherie zu vergrössert, und da der beim Durchstossen zu überwindende Materialwider stand der Membran 7 in einem proportionalen Ver hältnis zu dem Querschnitt steht, so wird der Dorn, falls er nicht genau im Mittelpunkt der Membran 7 angesetzt wurde, automatisch durch die von dem ge nannten Verhältnis abhängigen Kräfte zentriert.
Die Zentrierung des exzentrisch in die Membran eingestos- senen Dornes erfolgt so lange bis die von der Membran herrührenden Widerstandskräfte annähernd gleichmäs- sig über den Umfang des Dornes verteilt sind, was nur dann der Fall ist, wenn die Achse des Dornes mit dem Mittelpunkt der Membran zusammenfällt. Das Rohr 15 kann anschliessend in die so vorbereitete Öffnung der Membran 7 von Hand eingestossen werden, wobei die um die vorbereitete Öffnung verlaufende Ringpartie 7a ge gen den Innenraum des Kastens gestülpt wird und da bei eine sich an die Aussenfläche des Rohres 15 an schmiegende Manschette bildet, wie Fig. 2 zeigt.
Be merkenswert ist, dass diese Manschette 7a weder Risse bekommt, noch Splitter bildet. Sie hält das Rohr 15 durch Reibungskraft in radialer und achsialer Richtung fest im Einsatzstück 5 und bewirkt einen staub- und wasserdichten Abschluss zwischen dem Rohr 15 und der Umfangspartie der Membran 7. Damit die Mem bran diese Bedingungen erfüllen kann, muss nicht nur das zu ihrer Fertigung verwendete thermoplastische Material hinsichtlich Weichheit, Elastizität und Reiss- festigkeit geeignete Eigenschaften haben, sondern auch die Stärke der Membran von ihrer Mitte aus gegen die Peripherie stetig zunehmen, wie oben beschrieben wurde.
Die in Fig. 3 und 4 dargestellte Ausführungsform eines Unterputzeinlasskastens weist anstelle des pfrop- fenartig ausgebildeten Einsatzstückes 5 ein als Schieber geformtes Einsatzstück 25 auf, welches mit der durch stossbaren Membran 7 versehen ist. Die Peripherie der Membran 7 geht in einen Umfassungsrand 26 erheb lich grösseren Querschnitts über, wobei die Membran 7 und der Umfassungsrand 26 aus dem gleichen Werk stück aus polymerem thermoplastischem Kunststoff be stehen.
Das Einsatzstück 25 ist in den Fig. 3 und 4 von unten her, d. h. in zur Membran 7 paralleler Rich tung in eine passende Ausnehmung 24 in der Seiten wand 23 des Kastenkörpers 21 eingeschoben. Zur Füh rung des Einsatzstückes 25 beim Einschieben und zur Abdichtung desselben gegen die Seitenwand 23 weist der Umfassungsrand 26, mit Ausnahme der in den Fi guren untern Fläche, aussen eine vorspringende Rippe 32 auf, die zum Eingreifen in eine entsprechende Nut 31 am Umfang der Ausnehmung 24 bestimmt ist. Die Nut 31 und die Rippe 32 verlaufen in einer zur be treffenden Seitenwand 23 des Kastenkörpers 21 paral lelen Ebene.
Die in Fig. 3 und 4 untere Partie des Um fassungsrandes 26 weist einen Vorsprung 34 auf, der eine Schulter 35 des Bodens 22 des Kastenkörpers 21 übergreift, um auch an dieser Stelle einen dichten Ab- schluss zwischen dem Kastenkörper 21 und dem Ein satzstück 25 zu gewährleisten.
Die Membran 7 ist gleich ausgebildet wie beim er sten Ausführungsbeispiel. Das Durchstossen der Mem bran und das Einführen eines Rohres 15 (Fig. 4) er folgen ebenfalls in gleicher Weise wie mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 beschrieben wurde.
Es ist möglich, in dem als Schieber ausgebildeten Einsatzstück 25 zwei oder mehr Rohreinführungsstel- len mit je einer Membran vorzusehen, so dass also nicht für jede Membran ein eigenes Einsatzstück erforderlich ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 ist die Membran 7 unmittelbar ein Teil der betreffenden Seitenwand 43 des Kastenkörpers 41, der somit voll ständig aus dem gleichen polymeren thermoplasten Ma terial besteht wie die Membran. Bei dieser Ausbildung geht die Peripherie der Membran 7 in einen Umfas- sungsrand 46 über, der ein Teil der betreffenden Sei tenwand 43 des Kastenkörpers 41 ist. Im Gegensatz zu der dargestellten Ausführungsform braucht der Um fassungsrand 46 nicht in Gestalt eines Wulstes an der Aussenseite der Wand 43 vorzustehen. Das Einführen eines Rohres 15 (Fig. 6) geschieht gleich wie bei den vorher beschriebenen Beispielen.
Ein gewisser Nachteil des vollständig aus dem ver- hältnismässig weichen thermoplastischen Material be stehenden Installationskastens gemäss den Fig. 5 und 6 liegt darin, dass für manche Anwendungsfälle die me chanische Festigkeit des Kastenkörpers 41 ungenügend ist. Um diesem Nachteil abzuhelfen, sind bei dem wei teren Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 die Seitenwände 43 des Kastenkörpers 41 durch einen aus anderem, härterem Material bestehenden Verstärkungsrahmen 50 versteift, der lösbar in den Kastenkörper 41 eingescho ben ist und dessen Seitenwände 43 von innen stützt.
Der Verstärkungsrahmen 50 weist im Bereich jeder Membran 7 eine Aussparung 51 auf, in welche ein Rohr 15 und die aus der durchstossenden Membran 7 gebildete Manschette 7a eintreten können.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 8 ist eben falls ein Verstärkungsrahmen 60 aus härterem Mate rial vorhanden, aber in diesem Fall aussen auf den Kastenkörper 41 aufgeschoben, so dass der Verstär kungsrahmen 60 die Seitenwände 43 des Kastenkör pers 41 von aussen her stützt. Im Bereich jeder Mem bran 7 ist wieder eine Aussparung 61 am Verstär kungsrahmen 60 vorhanden, um ein in den Kasten einzuführendes Rohr 15 durchtreten zu lassen. Zweck- mässig ist der Verstärkungsrahmen 60 lösbar am Ka stenkörper 41 angebracht.
Die wesentlichen Vorteile aller beschriebenen Aus führungsbeispiele des erfindungsgemässen Installations kastens sind: Vor dem Durchstossen der Membran 7 ist der Ka sten an der betreffenden Stelle staub- und wasserdicht verschlossen. Das Durchstossen der Membran 7 kann mühelos mit Hilfe irgendeines spitzigen Gegenstandes, vorzugsweise eines Dornes mit kleinerem Durchmesser als das einzuführende Rohr 15, erfolgen. Es kann ein Rohr 15 von beliebigem Durchmesser in die zuvor durchstossene Membran 7 eingeschoben werden, vor ausgesetzt, dass der Aussendurchmesser des Rohres klei ner ist als jener der Membran.
In jedem Fall legt sich eine Partie der Membran in Form einer Manschette 7a eng an die Aussenfläche des Rohres 15 an, um da durch dem Rohr den nötigen mechanischen Halt im Installationskasten zu geben und um einen dichten Ab- schluss zwischen dem Rohr und dem Kasten zu ge währleisten. Gewünschtenfalls kann das Rohr 15 wie der herausgezogen und anschliessend wieder eingescho ben werden. Es ist auch möglich ein einmal eingeführ- tes Rohr durch ein anderes mit grösserem Durchmes ser zu ersetzen.
Im Gegensatz zu den bekannten In stallationskasten mit herausbrechbaren Scherbelwänden müssen beim erfindungsgemässen Kasten keine Teile herausgebrochen werden, so dass die damit verbun denen Unannehmlichkeiten und Risiken dahinfallen.
Die Ausführungsbeispiele gemäss den Fig. 1 bis 4 haben den weiteren Vorteil, dass die durchstossbare Membran 7 an einem lösbaren und auswechselbaren Einsatzstück 5 bzw. 25 vorhanden ist. Dies gibt die Möglichkeit, eine irrtümlicherweise durchstossene Mem bran 7 oder eine solche mit einer zu gross geratenen Durchbrechung zu ersetzen, ohne den ganzen Kasten auswechseln zu müssen. Die Einsatzstücke 5 und 25 mit der durchstossbaren Membran 7 können auch an be reits vorhandenen Kastenkörpern 1 bzw. 21 angebracht werden.
Electrical installation box, in particular a flush-mounted inlet box The present invention relates to an electrical installation box, in particular a flush-mounted inlet box, with at least one point intended for inserting a pipe.
Flush-mounted inlet boxes for low-voltage and high-voltage electrical systems are often attached to the back of the formwork in an appropriate way for setting in concrete, especially with exposed concrete. It is important that the box behind the formwork is tight so that no cement milk can penetrate the cavity of the box when it is set in concrete.
In the case of the flush-mounted inlet boxes of the known type, the inlet openings for the pipes used to accommodate the electrical lines in particular involve the risk of leakage. These insertion openings are made by breaking out or by cutting out appropriately prepared shear walls. When breaking out, it is practically impossible to obtain an opening with a smooth edge that corresponds exactly to the outer pipe diameter.
Since tubes of different outside diameters often have to be used, it is not possible to see weakening zones in the material that facilitate breaking or cutting at the appropriate point. An opening that exactly corresponds to the pipe diameter cannot be reached even when the shear wall is cut out. These difficulties are evident not only in the case of inlet boxes with shear walls mounted directly in the box walls, but also with boxes with the shear walls having the sliders that are releasably inserted into matching recesses in the Ka stenwand.
Since the wall thickness of the shear walls is generally small, there is a narrow support point for the pipes at the Einführöffnun conditions, which means that they are insufficiently fixed to the box in the axial and radial directions, which often results in the pipes being moved relative to the box when concreted in Consequence. As the tubes slide out of the insertion openings, the risk of cement milk running into the box cavity is of course still considerably increased.
The points of introduction of the tubes into the openings of the inlet box produced by removing the shear walls therefore require careful sealing in order to keep the interior of the box clean. Such a seal requires additional work and the use of a suitable sealing material, for. B. in the form of a tube on receiving hollow plug, which causes additional costs ver.
In order to exclude these disadvantages, an electrical installation box is proposed according to the invention, which is characterized in that the pipe insertion point has a splinter- and crack-free pierceable membrane, the cross-section of which increases steadily from the center of the membrane towards the periphery.
At least the membrane can expediently consist of a polymeric thermoplastic material, preferably a copolymer of ethylene-vinyl acetate.
The invention is illustrated in the following description and the accompanying drawings using meh rerer exemplary embodiments.
1 shows a section through a concealed inlet box, which is only partially shown, with a pipe entry point, the membrane of which has not yet been pierced and is located on an insert piece tightly inserted into the box wall; 2 shows a section analogous to that of FIG. 1 with an inserted into the insert, the membrane penetrating tube;
3 shows a second exemplary embodiment of the inlet box, also in section analogous to FIG. 1, with a differently designed insert that has a membrane that has not yet been pierced; 4 shows the same example as in FIG. 3 with a tube penetrating the membrane;
5 shows a section through a third embodiment example of a concealed inlet box, shown only partially, with a membrane that has not yet been pierced and which directly forms part of the side wall of the box; 6 shows a section analogous to FIG. 5 with a tube penetrating the membrane;
7 shows an illustration, analogous to FIG. 6, of an embodiment variant with a reinforcement frame that supports the box wall from the inside; FIG. 8 shows a section similar to FIG. 7 through a further embodiment variant with an outer reinforcement frame.
The flush-mounted inlet box 1 shown in FIGS. 1 and 2 has a bottom 2 and side walls 3, only one of which is shown in section. In a round opening 4 of the side wall 3 of the inlet box 1, an insert 5 made of polymeric thermoplastic material in the manner of a plug is releasably inserted. The insert 5 has a part designed as a pipe socket 6 and a membrane 7 arranged in the central part of the pipe socket 6. The pipe socket 6 forms a reinforced peripheral edge of the membrane 7.
Both parts are made of the same piece of material.
The cross-sectional thickness of the membrane 7 is not constant, but increases steadily from the center of the membrane in the direction towards its periphery. In the illustrated embodiment, the increase in cross section is linear with a slope of preferably 3 to 5 / o. Has the membrane 7 z. B. a diam water of about 25 mm, the cross-sectional thickness is 0.5 mm in the middle and approximately 1 mm on the periphery.
A membrane formed in the manner described can be pierced by means of a sharp object without splinters or cracks. A copolymer of ethylene-vinyl acetate has proven to be a suitable material. The periphery of the membrane 7 merges into the inner surface of the pipe socket 6 without sharp edges.
In order to ensure a good, liquid-tight fit of the insert 5 in the opening 4, the side wall 3 has an annular extension 10 on the outside, which is used to center the insert 5 and has a conical conical shape that tapers towards the interior of the flush-mounting box 1 Inner surface <B> 11 </B> is provided, which interacts with a conical outer surface 12 of the insert 5. The end of the pipe socket 6 facing the interior of the box has a circumferential bead 13 of enlarged diameter, which is intended to overlap the inside of the box wall 3 and thereby secure the insert 5 against falling out of the opening 4.
When inserting the insert 5 into the opening 4, the part of the pipe socket 6 pointing into the interior of the inlet box is elastically deformed inwards in order to expand elastically after insertion so that the bead 13 engages behind the inner surface of the side wall 3. By the bead 13 on the one hand and the conical surface 12 of the insert 5 on the other hand, a firm and watertight seat of the insert in the side wall 3 is guaranteed.
Since the free passage of the pipe socket 6 is closed by the membrane 7, the interior of the concealed inlet box 1 is protected against the entry of dust and moisture through the opening 4 through ge.
The box body 1 generally has several openings 4, all of which are closed in the manner described by means of an insert 5.
In order to insert a pipe 15 into the flush-mounted inlet box 1 described, the membrane 7 concerned first is pierced with a pointed mandrel of preferably round cross-section, the diameter of which is smaller than that of the pipe 15 to be inserted. Since the cross-section of the membrane 7 extends from the center point from enlarged towards the periphery, and since the material resistance to be overcome when piercing the membrane 7 is in a proportional ratio to the cross-section, the mandrel, if it was not placed exactly in the center of the membrane 7, is automatically replaced by the the ge called ratio dependent forces centered.
The centering of the mandrel pushed eccentrically into the membrane takes place until the resistance forces originating from the membrane are distributed approximately evenly over the circumference of the mandrel, which is only the case when the axis of the mandrel coincides with the center of the membrane coincides. The tube 15 can then be pushed into the opening of the membrane 7 prepared in this way by hand, the ring belt 7a running around the prepared opening being turned over against the interior of the box and since a cuff that nestles against the outer surface of the tube 15 is formed as Fig. 2 shows.
It is noteworthy that this sleeve 7a neither cracks nor splinters. It holds the tube 15 by frictional force in the radial and axial direction firmly in the insert 5 and causes a dust-tight and watertight seal between the tube 15 and the peripheral part of the membrane 7. So that the mem brane can meet these conditions, not only has to be their Thermoplastic material used in the production process have suitable properties in terms of softness, elasticity and tear resistance, but also the thickness of the membrane steadily increase from its center towards the periphery, as described above.
The embodiment of a concealed inlet box shown in FIGS. 3 and 4 has, instead of the plug-like insert 5, an insert 25 shaped as a slide, which is provided with the push-through membrane 7. The periphery of the membrane 7 merges into a peripheral edge 26 considerably larger cross-section, with the membrane 7 and the peripheral edge 26 from the same work piece made of polymeric thermoplastic be available.
The insert 25 is shown in Figs. 3 and 4 from below, i. H. in parallel to the membrane 7 Rich device into a matching recess 24 in the side wall 23 of the box body 21 is inserted. To Füh tion of the insert 25 when inserting and sealing the same against the side wall 23, the peripheral edge 26, with the exception of the lower surface in the Fi gures, outside a protruding rib 32 which engages in a corresponding groove 31 on the circumference of the recess 24 is determined. The groove 31 and the rib 32 extend in a to be taken side wall 23 of the box body 21 paral lelen plane.
The lower part of the peripheral edge 26 in FIGS. 3 and 4 has a projection 34 which engages over a shoulder 35 of the bottom 22 of the box body 21 in order to also provide a tight seal between the box body 21 and the insert 25 at this point to guarantee.
The membrane 7 is the same as in he most embodiment. The piercing of the mem brane and the insertion of a tube 15 (Fig. 4) he also follow in the same way as was described with reference to FIGS. 1 and 2.
It is possible to provide two or more pipe insertion points, each with a membrane, in the insert 25, which is designed as a slide, so that a separate insert is not required for each membrane.
In the embodiment according to FIGS. 5 and 6, the membrane 7 is directly a part of the relevant side wall 43 of the box body 41, which is thus completely constantly made of the same polymeric thermoplastic material as the membrane. In this embodiment, the periphery of the membrane 7 merges into a surrounding edge 46 which is part of the relevant side wall 43 of the box body 41. In contrast to the embodiment shown, the peripheral edge 46 does not need to protrude on the outside of the wall 43 in the form of a bead. The introduction of a tube 15 (FIG. 6) is done in the same way as in the examples described above.
A certain disadvantage of the installation box made entirely of the relatively soft thermoplastic material according to FIGS. 5 and 6 is that the mechanical strength of the box body 41 is inadequate for some applications. In order to remedy this disadvantage, the side walls 43 of the box body 41 are stiffened in the white direct embodiment of FIG. 7 by a reinforcing frame 50 made of another, harder material, which is releasably inserted into the box body 41 and whose side walls 43 are supported from the inside.
The reinforcement frame 50 has a recess 51 in the region of each membrane 7, into which a tube 15 and the collar 7a formed from the piercing membrane 7 can enter.
In the embodiment according to FIG. 8, a reinforcing frame 60 made of harder mate rial is also present, but in this case pushed onto the outside of the box body 41 so that the reinforcing frame 60 supports the side walls 43 of the Kastenkör pers 41 from the outside. In the area of each Mem brane 7 there is again a recess 61 on the reinforcement frame 60 in order to allow a tube 15 to be inserted into the box to pass through. The reinforcing frame 60 is expediently detachably attached to the box body 41.
The main advantages of all described exemplary embodiments of the installation box according to the invention are: Before the membrane 7 is pierced, the box is closed dust-tight and waterproof at the relevant point. The membrane 7 can be pierced easily with the aid of any pointed object, preferably a mandrel with a smaller diameter than the tube 15 to be inserted. A tube 15 of any diameter can be inserted into the previously pierced membrane 7, provided that the outer diameter of the tube is smaller than that of the membrane.
In any case, a part of the membrane in the form of a cuff 7a rests closely against the outer surface of the pipe 15 in order to provide the necessary mechanical support in the installation box through the pipe and to provide a tight seal between the pipe and the box guarantee. If desired, the tube 15 can be pulled out and then pushed back in again. It is also possible to replace a pipe that has been inserted with another one with a larger diameter.
In contrast to the well-known installation box with breakable shear walls, no parts need to be broken out in the box according to the invention, so that the inconveniences and risks associated therewith lapse.
The exemplary embodiments according to FIGS. 1 to 4 have the further advantage that the pierceable membrane 7 is provided on a detachable and exchangeable insert 5 or 25. This gives the possibility of replacing an erroneously pierced mem brane 7 or one with an opening that is too large without having to replace the whole box. The insert pieces 5 and 25 with the pierceable membrane 7 can also be attached to already existing box bodies 1 and 21, respectively.