CH434448A - Mit einem Isoliermittel gefülltes, gegenüber der Aussenluft dicht abgeschlossenes Gehäuse für ein Hochspannungsgerät, insbesondere für einen Transformator - Google Patents

Mit einem Isoliermittel gefülltes, gegenüber der Aussenluft dicht abgeschlossenes Gehäuse für ein Hochspannungsgerät, insbesondere für einen Transformator

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CH434448A
CH434448A CH804265A CH804265A CH434448A CH 434448 A CH434448 A CH 434448A CH 804265 A CH804265 A CH 804265A CH 804265 A CH804265 A CH 804265A CH 434448 A CH434448 A CH 434448A
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CH
Switzerland
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housing
expansion vessel
component
bellows
transformer
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Application number
CH804265A
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English (en)
Inventor
Pilz Helmut
Original Assignee
Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/08Cooling; Ventilating
    • H01F27/10Liquid cooling
    • H01F27/12Oil cooling
    • H01F27/14Expansion chambers; Oil conservators; Gas cushions; Arrangements for purifying, drying, or filling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Housings And Mounting Of Transformers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Mit einem    Isoliermittel   gefülltes, gegenüber der Aussenluft dicht abgeschlossenes Gehäuse für ein Hochspannungsgerät, insbesondere für    einen   Transformator Die    Erfindung   betrifft ein mit einem    Isoliermittel   gefülltes, gegenüber der Aussenluft dicht abgeschlossenes Gehäuse für ein Hochspannungsgerät, insbesondere für einen Transformator, wobei das Gehäuse ein Volumenänderungen des Isoliermittels aufnehmendes    Aus-      dehnungsgefäss   aufweist das über einen Schlauch mit dem Gehäuseinnern in Verbindung steht, wobei ein das Ausdehnungsgefäss tragendes Bauteil am Kopf des Gehäuses    abklappbar   befestigt ist. 



  Gemäss der Erfindung sind am Gehäuse    und/oder   Bauteil Halte- und Stützmittel vorgesehen, durch die das Bauteil mit dem    Ausdehnungsgefäss,   bei liegender    Transportstellung   des Gerätes und nach    Abklappung   des Bauteils, in einer Lage kraftschlüssig gehalten ist, in der die Arbeitsachse des Ausdehnungsgefässes die gleiche Lage wie im    Betrieb   bei stehendem Gerät einnimmt. 



  Durch die    erfindungsgemässe   Ausbildung kann bei einer den Transportraum normaler Güterwagen überschreitenden Bauhöhe des Hochspannungsgerätes die    Durchführung   eines liegenden Transportes erleichtert werden, indem nunmehr hierbei mit Vorteil sonst auftretende schädliche mechanische Beanspruchungen des Ausdehnungsgefässes    vermieden   sind.    Würde   das Ausdehnungsgefäss z. B. aus einem Faltenbalg bestehen, so ist die mechanische    Beanspruchung   der    Löt-      nähte   und der Federscheiben des Faltenbalges geringer, da die Arbeitsachse während des Transportes senkrecht steht.

   Würde der Faltenbalg bei    liegendem   Transport nicht in diese Lage    abklappbar   sein, d. h. die Arbeitsachse während des Transportes z. B. waagerecht liegen, so würden die Transportstösse direkt auf die Lötnähte wirken, ohne von den Federscheiben abgefangen zu werden. Es besteht dann die Gefahr, dass die    Lötnähte   undicht werden. 



  Durch die erfindungsgemässe Ausbildung ist somit die Möglichkeit gegeben, einen stehenden    Transport,   der nur nach Teilung des Hochspannungsgerätes    in   mehrere selbständige Transporteinheiten    möglich   wäre, zu vermeiden und einen liegenden Transport durchzuführen, ohne dass die bisher dabei auftretenden Nachteile gegeben sind. 



  Es ist zwar an sich bekannt, bei einem Hochspannungsgerät das Ausdehnungsgefäss, das über    einen   Schlauch mit dem Gehäuseinnern in Verbindung steht,    abzuklappen.   Hierbei fehlen aber Halte- und Stützmittel, die das    Abklappen   so begrenzen, dass bei liegendem Gerät die    Arbeitsachse   des    Ausdehnungsgefässes   sich in senkrechter Lage befindet; infolgedessen treten die obenerwähnten Nachteile ein. 



  Besonders einfach wird bei der erfindungsgemässen Ausbildung die Führung des Ausdehnungsgefässes, da seine Arbeitsachse beim    liegenden   Transport die gleiche Lage wie im Betrieb bei stehendem Hochspannungsgerät einnimmt, so dass die für den Betrieb vorgesehenen    Führungsmittel   auch für den    liegenden   Transport ausreichend sind.    Zweckmässig   erfolgt gemäss    einem      Ausführungsbeispiel   der    Erfindung   die    Führung      mittels   mit    Kugeln   versehenen Hülsen, welche    Stehbolzen   gleitend umfassen. 



  Zur Erläuterung der    Erfindung   ist in den    Fig.      1-4   als Ausführungsbeispiel ein Stromwandler dargestellt, dessen den Transportraum eines normalen Güterwagens übersteigende Bauhöhe einen    liegenden   Transport erfordert, da eine Aufteilung des Stromwandlers in mehrere selbständige Transporteinheiten für einen stehenden Transport vermieden werden soll. 



  In der    Fig.   2 ist der obere Teil des Stromwandlers vergrössert    dargestellt   und    in      Fig.   3 ein Teil der    Führung   des als Faltenbalg ausgebildeten Ausdehnungsgefässes gezeigt. 



  Die    Fig.   4 zeigt die Transportlage des Stromwandlers mit    abgeklapptem      Ausdehnungsgefäss.   



  Bei dem in der    Fig.   1 gezeigten Stromwandler ist 

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 das mit einem Isoliermittel    gefüllte   Gehäuse das aus dem den gestreckten Primärleiter mit Kern und Sekundärwicklung aufnehmenden Kopfgehäuse    lund   aus dem die sekundären    Ausleitungen   umgebenden Stützisolator besteht, durch den    mit   einem hochgezogenen Kragen versehenen Deckel 2    isoliermitteldicht   gegenüber der Aussenluft abgeschlossen. Dieses Gehäuse ist durch den mit einem Ventil versehenen    Schlauch   3    mit   dem als Ausdehnungsgefäss dienenden Faltenbalg 4 verbunden.

   Der Faltenbalg 4    ist,   wie die    Fig.   2 besonders    deutlich   erkennen lässt, auf dem im Scharnier 5 drehbar gelagerten    Flansch   6 als tragendem Bauteil befestigt, so dass er von dem Gehäuse des Stromwandlers    abklappbar   ist. Der Flansch 6 ist mit der unverlierbaren    Schraube   7 fest mit dem Deckel 2 an dem hochgezogenen Kragen desselben verbunden. Der Flansch 6 trägt mehrere Stehbolzen 8, welche über den    Umfang   gleichmässig verteilt sind und am oberen Ende durch den Ring 9 verbunden sind. Mindestens drei dieser    Stehbolzen   dienen als Führungsbolzen des Faltenbalges 4, wie noch anhand der    Fig.   3 beschrieben wird. 



  Bei senkrecht stehenden Stromwandler, also im    Be-      trieb,   ruht der Faltenbalg 4 mit seinem Befestigungsflansch 6 auf dem hochgezogenen Kragen des Deckels 2 und ist    dort   durch das Scharnier 5 und die Schraube 7 festgelegt. 



  Für den Transport wird der Stromwandler umgelegt, wie es die    Fig.   4 zeigt. Die Schutzhaube 10 des    Falten-      balges   4 wird nach Lösen der Befestigungsschraube 11 soweit angehoben, dass sie mittels der am unteren Rand der Schutzhaube 10 befindlichen Befestigungsbohrungen an den    Flansch   6 im angehobenen Zustand angeschraubt werden kann.

   Nach dem Lösen der Schraube 7 wird der durch die Haube 10 geschützte Faltenbalg 4 mit seinem tragenden Bauteil (Flansch 6) und der Haube hochgeklappt und durch Verschrauben der ausgeschwenkten Streben 12 unter Verwendung von    Schraubenbolzen   gemäss der    Darstellung   in der    Fig.   4 kraftschlüssig in    einer   solchen Lage gehalten dass die    Arbeitsache   des Faltenbalges 4 auch während des liegenden Transportes senkrecht steht. Hierbei können auch noch Anschläge zur    Begrenzung   des    Abklappens   vorgesehen sein. Im Betrieb befinden sich die Streben 12 eingeschwenkt zwischen Gehäuse und dem Faltenbalg 4. 



  Die Führung des Faltenbalges 4 geschieht durch mindestens drei am Deckel des Faltenbalges angebrachte und    mit      Kugeln   versehene    Hülsen   13, welche durch die    Stehbolzen   8 gleitend    geführt   werden, wie es    die      Fig.   3 erkennen lässt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit einem Isoliermittel gefülltes, gegenüber der Aussenluft dicht abgeschlossenes Gehäuse für ein Hochspannungsgerät, insbesondere für einen Transformator, wobei das Gehäuse ein Volumenänderungen des Isoliermittels aufnehmendes Ausdehnungsgefäss (4) aufwewist, das über einen Schlauch mit dem Gehäuseinnern in Verbindung steht, wobei ein das Ausdehnungsgefäss tragendes Bauteil (6) am Kopf des Gehäuses abklappbar befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse (1) und/oder Bauteil (6) Halte- und Stützmittel (12) vorgesehen sind, durch die das Bauteil mit dem Aus- dehnungsgefäss,
    bei liegender Transportstellung des Gerätes und nach Abklappung des Bauteils, in einer Lage kraftschlüssig gehalten ist, in der die Arbeitsachse des Ausdehnungsgefässes die gleiche Richtung wie im Betrieb bei stehendem Gerät einnimmt. UNTERANSPRÜCHE 1. Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte- und Stützmittel aus zwischen Gehäuse und Ausdehnungsgefäss schwenkbar angeordneten Streben (12) und gegebenenfalls Anschlägen am tragenden Bauteil bestehen. 2. Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet' dass ein als Ausdehnungsgefäss dienender Faltenbalg (4) mittels mindestens drei am Faltenbalg angebrachten und mit Kugeln versehenen Hülsen (13), welche Stehbolzen gleitend umfassen, geführt ist.
CH804265A 1964-08-24 1965-06-09 Mit einem Isoliermittel gefülltes, gegenüber der Aussenluft dicht abgeschlossenes Gehäuse für ein Hochspannungsgerät, insbesondere für einen Transformator CH434448A (de)

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DE1964S0049901 DE1913402U (de) 1964-08-24 1964-08-24 Mit einem isoliermittel gefuelltes, gegen- ueber der aussenluft dicht abgeschlossenes gehaeuse fuer ein hochspannungsgeraet, wie transformator, messwandler od. dgl., mit ausdehnungsgefaess.

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CH804265A CH434448A (de) 1964-08-24 1965-06-09 Mit einem Isoliermittel gefülltes, gegenüber der Aussenluft dicht abgeschlossenes Gehäuse für ein Hochspannungsgerät, insbesondere für einen Transformator

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007009960A1 (de) * 2005-07-15 2007-01-25 Siemens Aktiengesellschaft AUSDEHNUNGSGEFÄß FÜR STUFENSCHALTER

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WO2007009960A1 (de) * 2005-07-15 2007-01-25 Siemens Aktiengesellschaft AUSDEHNUNGSGEFÄß FÜR STUFENSCHALTER

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