CH434565A - Vibriergerät - Google Patents

Vibriergerät

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CH434565A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
step plate
cover
coil
vibrating device
acts
Prior art date
Application number
CH464365A
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English (en)
Inventor
Scholl Walter
Original Assignee
Scholl Walter
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Publication date
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Publication of CH434565A publication Critical patent/CH434565A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H23/00Percussion or vibration massage, e.g. using supersonic vibration; Suction-vibration massage; Massage with moving diaphragms
    • A61H23/02Percussion or vibration massage, e.g. using supersonic vibration; Suction-vibration massage; Massage with moving diaphragms with electric or magnetic drive
    • A61H23/0218Percussion or vibration massage, e.g. using supersonic vibration; Suction-vibration massage; Massage with moving diaphragms with electric or magnetic drive with alternating magnetic fields producing a translating or oscillating movement

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description


  
 



  Vibriergerät
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Vibriergerät für Entmüdung, Kreislaufförderung und dergleichen Behandlungen, das gegenüber bisher bekannten Geräten dieser Art einfach und billig herstellbar und von handlichem Format ist.



   Dieses Vibriergerät ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass es, als Heimgerät ausgebildet, eine in einem Gehäuse, dessen Deckel als Trittplatte dient, untergebrachte, starr am Deckel befestigte Schwingspule aufweist, die in den erregten Perioden auf einen Teil wirkt, der gegenüber der Trittplatte federnd abgestützt ist.



   Die beiliegende Zeichnung zeigt schematisch zwei beispielsweise Ausführungsformen von Vibriergeräten nach vorliegender Erfindung.



   Fig. 1 zeigt im Vertikalschnitt die erste Ausführungsform, und
Fig. 2 zeigt, ebenfalls im Vertikalschnitt, die zweite Ausführungsform.



   In den beiden Figuren sind gleiche oder einander entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.



   Die dargestellten beiden Ausführungsformen von Vibriergeräten sind äusserlich, grob gesehen, den bekannten Personenwaagen für Heimgebrauch nachgebildet. In einem Gehäuse 1, das aus einem Boden 2 und einem Deckel 3 besteht, wobei der letztere zugleich als Trittplatte dient, ist der eigentliche Schwingungserzeuger untergebracht. Dieser besteht aus einer Schwingspule 4 mit ihrem Kern 5, die über eine Leitung 6 an das   50-Perioden-Wechselstromnetz      angeschlossen    werden kann.

   Um die Schwingungszahl auf ein für die erwünschte Behandlung günstiges Mass zu senken, wird durch eine ebenfalls im Gehäuse 1   untergebrachte,    nicht dargestellte Diode die   eine      Halbwelle    jeder Periode unterdrückt, so dass der Schwingungserzeuger auf die nachfolgend beschriebene Art die Trittplatte 3 mit 25 Schwingungen pro Sekunde in Schwingung versetzt.



   Beim Beispiel der Fig. 1 ist der als Trittplatte dienende Deckel 3 des Gehäuses 1 mit seinen seitlich heruntergezogenen Wänden 7, deren untere Kante 8 nach innen umgebördelt ist über Schrauben 9, die zugleich Gummifüsse 10 haltern, starr an der Bodenplatte 2 befestigt. Die eigentliche Trittplatte des Deckels 3 ist so ausgebildet, dass sie einfedern kann.



   An der Unterseite des Deckels 3 ist ein U-förmiger Bügel 11 befestigt, dessen beide Schenkel 12 durch eine Blattfeder 13 überbrückt sind, die einen Eisenteil 14 trägt. Dieser Eisenteil 14 befindet sich gegenüber dem Kern 5 der Schwingspule 4, welche über Halter 15 mit   dem    Bügel 11 und über diesen starr mit dem Deckel 3 verbunden ist. Mit 16 ist der Luftspalt angedeutet, der im stromlosen Zustand der Spule den Kern 5 vom Teil 16 trennt. Ist die Spule 4 jedoch   erregt, so    erzeugt die Anziehung des Teiles 16 durch den Kern 5 ein Einfedern sowohl des Deckels 3 wie auch der Blattfeder 13 entgegen der Federwirkung dieser beiden federnden Teile.

   Die rasche Aufeinanderfolge dieser Einfederungen und Entspannungen im Rhythmus der Spulenerregung ergibt die gewünschte Vibrationseinwirkung auf den Körper der die Trittplatte belastenden Behandlungsperson.



   Beim Beispiel der Fig. 2 wird im Gegensatz zum Beispiel der Fig. 1 der Deckel 3 des Gehäuses 1 nicht deformiert, sondern er wird als Ganzes relativ zum Bodenteil 2 in Schwingung versetzt. Die Schwingspule 4 mit ihrem Kern 5 ist hierzu, wie beim ersten Beispiel, starr an der Unterseite des Deckels 3 befestigt. Deckel 3 und Schwingspule 4 sind über seitlich der Spule 4   ange    ordnete Gummipuffer 17 auf einer Eisenplatte 18 abgestützt, die ihrerseits starr mit dem Boden 2 des Gehäuses 1 verbunden ist. Die Anordnung ist so getroffen, dass bei stromloser Spule 4 der Deckel 3 mit Spule 4 und Kern 5 über Anschläge 19 auf den ihrerseits sich auf Anschlägen 20 auf dem Teil 18 abstützenden Gummipuffern 17 in der Weise ruht, dass zwischen dem Teil 18 der wiederum wie bei Beispiel der Fig. 1 mit 16 bezeichnete Luftspalt vorhanden ist.



   Jedesmal nun, wenn die Spule 4 erregt wird, werden Deckel 3, Spule 4 und Kern 5 gegen den Teil 18  gezogen, wobei die Gummipuffer 17 zusammengepresst werden. Sobald die Spule stromlos wird, entspannen sich die Gummipuffer 17 wieder und stellen den dargestellten Zustand wieder her. Die rasche Folge dieser Relativbewegungen zwischen Bodenteil 2 und Deckel 3 im Rhythmus der Spulenerregung ergibt wiederum die gewünschte Vibrationseinwirkung auf den Körper der auf der Trittplatte stehenden Behandlungsperson.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vibriergerät für Entmüdung, Kreislaufförderung und dergleichen Behandlungen, dadurch gekennzeichnet, dass es, als Heimgerät ausgebildet, eine in einem Gehäuse, dessen Deckel als Trittplatte dient, untergebrachte, starr am Deckel befestigte Schwingspule aufweist, die in den erregten Perioden auf einen Teil wirkt, der gegenüber der Trittplatte federnd abgestützt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vibriergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittplatte selbst federnd ausgebildet ist und die Schwingspule auf einen Teil wirkt, der seinerseits an einer Blattfeder befestigt ist, die über einen Bügel mit der Trittplatte verbunden ist.
    2. Vibriergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittplatte über Gummipuffer auf einer Bodenplatte abgestützt ist, die den Teil trägt, auf den der Spulenkern wirkt, wobei im erregten Zustand der Spule die Gummipuffer komprimiert und die ganze Trittplatte gegenüber der Bodenplatte verschoben werden.
CH464365A 1965-04-03 1965-04-03 Vibriergerät CH434565A (de)

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CH464365A CH434565A (de) 1965-04-03 1965-04-03 Vibriergerät

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CH464365A CH434565A (de) 1965-04-03 1965-04-03 Vibriergerät

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CH434565A true CH434565A (de) 1967-04-30

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ID=4279949

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CH464365A CH434565A (de) 1965-04-03 1965-04-03 Vibriergerät

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